MILF Quickies 3 - Bernadette Binkowski - E-Book

MILF Quickies 3 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie brauchen was zwischen die Beine! Am liebsten junge heiße Kerle ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 87

Veröffentlichungsjahr: 2020

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MILF Quickies 3

5 versaute MILF Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die MILF und der Postbote

Die geile MILF im Familienurlaub vernascht

Der Nachhilfelehrer und die MILF

Aushilfsjob bei der MILF

Der Babysitter und die MILF

Die MILF und der Postbote

Mein Mann ist bei der Arbeit und mein Sohn in der Schule. Ich habe das Haus heute Vormittag für mich allein, sitze auf der Couch und hänge über den Lernbögen. Ich stehe kurz vor meinen Prüfungen der Umschulung. Wer hätte gedacht, dass ich mit meinen 41 Jahren nochmal eine Art Schulbank drücken würde?! Aber der Job als Friseurin hat mir schon lange keinen Spaß mehr gemacht, noch dazu, dass er schlecht bezahlt ist. Geld. Ein ständiges Streitthema zwischen meinem Mann und mir. Manchmal frage ich mich, womit ich das verdient habe?!

Der Job hat mir keine Perspektive beschert und meine Ehe läuft genauso schlecht. Wir streiten nicht nur über das Geld, sondern auch über die vielen kleinen Dinge im Alltag. Eine Ehe, die irgendwie nur noch auf dem Papier existiert. Ich bin so unglücklich und vor allem auch unbefriedigt. Sex haben wir kaum noch und wenn, dann ist es eine schnelle Nummer, die wenig Spielraum für Zärtlichkeiten lässt. Ich hole mich aus meinen Gedanken und konzentriere mich wieder auf meine Unterlagen, da klingelt es plötzlich an der Türe. Ich stehe auf, gehe in den Flur und öffne.

Es ist der Postbote.

«Einen wunderschönen guten Morgen», lächelt er mich an. «Ich habe hier etwas für Heinz Fuhrmann.»

«Ja, das ist mein Mann.», entgegne ich.

Er hält mir den kleinen Karton hin und lächelt immer noch auf eine übertrieben freundliche Weise. Ich stelle fest, dass er neu ist. Das Gesicht kenne ich noch nicht. Er ist ein junges Kerlchen, vielleicht so 25 oder 26 Jahre. Jetzt, wo ich ihn genau betrachte, muss ich zugeben, dass er ziemlich gut aussieht. Er ist ein sportlicher Typ. Er hat hellbraune Haare und makellos glatt rasierte Haut. Man könnte fast meinen, dieses Kerlchen hat noch gar keinen Bartwuchs.

«Neu dabei?», frag ich ihn und nehme ihm das Päckchen aus der Hand. Seine bernsteinfarbenen Augen leuchten.

«Ja, seit zwei Wochen.»

«Ah, Frischfleisch! Das erklärt die gute Laune», scherze ich.

Er lacht und es wirkt so ansteckend auf mich, dass ich automatisch mitlachen muss.

«Ach, wie könnte man bei so einer netten Dame keine gute Laune haben?!», erwidert er und mustert mich von oben bis unten. Nachdem sein Blick an mir gewandert ist, schaut er mir tief in die Augen und ich gewinne das Gefühl, dass er tatsächlich mit mir flirtet. Es ist mir ein bisschen unangenehm und ich spüre die Röte, die mir ins Gesicht steigt.

«Na gut, dann wünsche ich noch weitere freundliche Begegnungen», sage ich und wünsche ihm einen schönen Tag, als wir uns verabschieden. Ich schließe die Türe hinter mir und laufe zum Fenster, das zum Hof ausgerichtet ist, nur um diesem Schönling noch einmal hinterher zu sehen. «Verdammt, der ist aber auch ein Leckerbissen!», sprech ich leise vor mich hin und warte, bis er in seinem Postwagen hinter dem nächsten Haus verschwindet.

Ich habe nun keine Lust mehr weiter zu lernen und entschließe mich dazu, ein heißes Bad zu nehmen.

«Ah! Das tut gut...», seufze ich, senke meinen Körper tiefer in das Badewasser und genieße die wohlige Wärme auf meiner nackten Haut.

Ich schließe die Augen und entspanne einen Moment lang. Dann beginne ich mit meiner Beauty-Routine, rasiere mir Beine, Achseln und auch den Intimbereich. Als alles wieder schön glatt ist, bin ich zufrieden. Ich verweile eine gute halbe Stunde, bis ich aus der Wanne steige. Ich trage meine Bodylotion auf, die so herrlich nach Vanille und Kokos duftet und lege mir den kuscheligen Bademantel um. Prüfend begutachte ich mich im Spiegel vor mir an der Wand und öffne meine Haare. Ich zupfe mir meine schwarze Wellenmähne zurecht, trage Mascara und Lidstrich auf, zuletzt noch etwas Lippenpflege. Als ich fertig bin, lächel ich zufrieden. Da schießt mir wieder der Postbote in den Kopf. Eigentlich sehe ich für mein Alter noch ziemlich gut aus. Viele sagen mir, dass ich locker ein paar Jahre jünger wirke. Vielleicht fand er mich ja wirklich attraktiv?!

Ich liege auf der Couch, immer noch im Bademantel und lese in meinem Liebesroman. Ich bin gerade an einer ziemlich prickelnden Passage, als Richard seine Mary in die Kunst der Liebe entführt. Der Moment zwischen den beiden ist mit so viel Gefühl und Details gespickt, dass ich mich sehr gut in eine Mary hineinversetzen kann. Ich presse die Oberschenkel zusammen und fühle mich erregt von dem Gelesenen. Während ich weiter, Zeile für Zeile lese, fahre ich in den Ausschnitt unter meinen Bademantel und umspiele meine Nippel, die sofort hart werden. In meinem Kopf stelle ich mir vor, ich wäre Mary und streichel mich, so wie es Richard in dem Buch tut. Meine Hand gleitet tiefer. Ich stimuliere meinen Kitzler, umkreise ihn mit meinen Fingerspitzen und werde umgehend feucht, so dass ich mir zwei Finger einführe. Langsam und genüsslich befriedige ich mich auf diese Weise selbst. Ich bin immer noch total in der Szene zwischen Richard und Mary vertieft, während ich meine Finger in mir gleiten lasse. Irgendwann überkommt mich meine Lust und mein Roman rutscht zu Boden. Ich sacke tiefer in die Couch, lege ein Bein über die Rückenlehne und kann meine Finger nun noch weiter in mich hineinführen.

Plötzlich klingelt es an der Tür, sodass ich aufschrecke. Sofort unterbreche ich mein Tun und stehe auf.

«Toll, ausgerechnet jetzt!», fluche ich und schaue im nächsten Moment nervös an mir herab. «Super! Und dann bin ich auch noch im Bademantel.»

Bevor ich zur Türe gehe, nehme ich einen großen Schluck Tee aus meiner Tasse, die auf dem Tisch vor mir steht. Meine Kehle ist ganz trocken. Ich eile bereits in Richtung Flur, als es ein zweites Mal klingelt. Ich frage mich, wer das wohl sein mag?! Ich ziehe meinen Bademantel enger zu und öffne die Türe. Es ist der Postbote.

«Huch, hallo nochmal», stammele ich und fühle mich ertappt. Beschämt verstecke ich mich im Türschlitz und entschuldige mein Erscheinungsbild. Es ist mir unsagbar peinlich, hier nur im Bademantel zu stehen. Der Postbote steht einfach nur da und kann sich ein Lachen nicht verkneifen.

«Hallo nochmal», schmunzelt er. «Ich habe hier noch ein Paket für sie. Tut mir wahnsinnig leid, ich muss es übersehen haben», entschuldigt er sich.

«Alles gut. Kann doch mal passieren», winke ich ab. «Ich finds richtig nett, dass sie extra nochmal vorbei kommen.»

Er schaut auf den braunen Karton in seinen Händen und ließt den Adressaufkleber ab. «Frau Kathrin Fuhrmann?!», klingt er fragend.

Ich nicke. «Ja. Das bin ich.»

«Ich bräuchte noch ihre Unterschrift. Das ist ein Paket», erklärt er mir und hält mir gleichzeitig das kleine Gerät samt Stift hin.

Ich trete hervor und streiche mir hektisch über den Bademantel, dann schau ich zum Postboten. Da ist er wieder, dieser Ausdruck in seinem Gesicht, als würde er mich mit seinen Blicken ausziehen wollen. Er mustert mich von oben bis unten, völlig ungeniert, dass ich es bemerke. Ich setzte den Stift auf das Display des Geräts auf und unterschreibe.

«Vielen Dank» sagt der Postbote und reicht mir das Paket.

Ich nehme es und lege es auf die Kommode, die hinter mir an der Wand steht. Dabei fällt mein Blick auf die Uhr, die hier steht. Es ist kurz nach zwölf. Mein Sohn hat heute länger Schule, kommt vor dem späten Mittag nicht nach Hause und mein Mann sowie so erst abends.

«Schönen Tag wünsche ich noch!», ruft der Postbote, als er sich schon mit dem Rücken zu mir befindet.

Ich habe keine Ahnung warum, aber dann passiert alles ganz automatisch. Ich drehe mich herum und setze einen Fuß vor die Tür, erwische den Postboten noch gerade so an der Schulter. Ich drehe ihn zu mir herum, packe ihn am Kragen, ziehe in herein und drücke ihm gierig meine Lippen auf. Gleichzeitig trete ich die Tür mit dem Fuß hinter uns zu und drücke ihn mit dem Rücken dagegen. Er scheint erst völlig überrumpelt, gibt meinem Verlangen jedoch schnell nach und erwidert meinen Kuss. Ich spüre seine Zunge, die die meine umspielt und tue das Gleiche. Seine starken Arme liegen um meine Taille, fahren seitwärts hoch zu meinem Hals, bis mein Gesicht zwischen seinen starken Händen liegt.

Er fährt mir durchs Haar und am Rücken abwärts, bis seine Hände auf meinem Po liegen und fest zupacken. Er dreht mich herum, so dass ich nun an der Türe stehe, während er seinen Körper eng an mich drückt. Eine Hand von ihm fährt an meinem Innenschenkel hoch zu meiner Mitte, bis er mich dort unten berührt. In meiner Erregung stöhne ich auf. Ich kann gar nicht glauben was hier gerade passiert, bin jedoch so in Ekstase, dass mir alles andere völlig egal ist. Er öffnet meinen Bademantel, unter dem ich sonst nichts an habe und bewundert meinen Körper. Im nächsten Moment legt er seine Hände auf meine vollen Brüste und zwirbelt meine Nippel zärtlich zwischen seinen Fingern. Wieder stöhne ich auf. Er beugt sich zu mir, liebkost mein Dekolleté und umkreist meine harten Nippel mit seiner Zunge. Es fühlt sich so unglaublich geil an, dass ich das Gefühl habe, wahnsinnig zu werden. Dennoch stocke ich kurz und drücke ihn gegen die Schultern.

«Sag mal, wie heißt du eigentlich?»

«Lukas», haucht er. «Darf ich weiter machen, Kathrin?», fragt er mit leiser Stimme und setzt seine Liebkosungen fort, ehe ich antworten kann. Er setzt einen Kuss nach dem anderen abwärts, entlang meiner Taille, Hüfte und kommt schließlich zwischen meinen Beinen an.