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Geile Muttis brauchen es immer wieder! Und wenn es nur ein kleiner, schmutziger Quickie ist! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 88
Veröffentlichungsjahr: 2021
MILF Quickies 4
5 versaute MILF Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die Schulfreundin meiner Mutter
Kaffeetrinken bei der MILF
Carmen meine geile MILF
Matratzentest mit der MILF
Die MILF und der Arzt
Max drehte den Schlüssel im Schloss der Haustür. Es war nicht abgeschlossen. Darüber freute er sich. Denn das hieß, dass seine Mutter schon von der Arbeit daheim war. Bestimmt würde sie dann wieder etwas Leckeres kochen, wie immer, wenn sie im Büro früher Schluss machen konnte und zeitig zu Hause war. Sie war eine leidenschaftliche Köchin, doch fehlte ihr leider oft die Zeit, um sich in der Küche nach Herzenslust zu verausgaben.
Max trat in den Flur und zog die Haustür hinter sich zu. Irgendetwas war anders als sonst. Er atmete tief ein, dann hob er seinen Kopf und schnüffelte ein wenig in die Luft. Es duftete gar nicht aus der Küche. Und es war auch kein Töpfeklappern oder Ähnliches zu hören. Dafür hörte er ein gedämpftes Lachen, das aus dem Wohnzimmer zu kommen schien.
Er legte seine Jacke und einen Rucksack ab, zog die Schuhe aus und ging dann zur Wohnzimmertür, die verschlossen war. Er öffnete sie und trat hinein.
Seine Mutter Claudia saß auf dem Sofa, die Beine auf den Hocker gelegt, der immer davorstand, und telefonierte. Sie war so in das Gespräch vertieft, dass sie ihn zunächst nicht einmal bemerkte.
Immer wieder lachte sie und kicherte wie ein Schulmädchen. Max musste grinsen. Er fragte sich, wer am anderen Ende der Leitung war. So hatte er seine Mutter noch nie erlebt.
«Genau», lachte sie ins Telefon. «Und weißt du noch, der alte Mayer, der so klein auf die Tafel geschrieben hat, dass es keiner lesen konnte und immer diese hässlichen Pullunder trug? Der muss einen eigenen Schrank für die Dinger gehabt haben, so viele wie er davon hatte.»
Es war seltsam für Max, seine Mutter so zu sehen. Aber auch irgendwie süß. Als wäre sie wieder ein Teenager. Offenbar telefonierte sie mit jemandem aus ihrer Schulzeit.
Als sie gerade, offenbar in Gedanken an den alten Mayer und seine Pullunder, wieder kicherte, klopfte Max an den Rahmen der Wohnzimmertür und räusperte sich dazu. Seine Mutter sah auf.
«Max!», sagte sie. «Ich habe dich ja gar nicht kommen hören. Kleinen Moment noch, ja?»
Max grinste erneut und nickte. Dann sagte sie, wieder an die Person am Telefon gewandt: «Andrea, mein Sohn ist gerade heimgekommen. Lass uns doch einfach weiterquatschen, wenn du da bist. Am Samstag um 15 Uhr, ja?»
Sie war kurz ruhig. Offenbar antwortete Andrea, wer auch immer das war, gerade. Dann verabschiedete sie sich, legte auf und wandte sie mit einem strahlenden Lächeln Max zu.
«Du errätst nie, wer das grade war!», sagte sie.
«Andrea?», fragte Max keck, der natürlich trotzdem keine Ahnung hatte, wer Andrea war.
«Ach du», schnaubte seine Mutter mit gespielter Empörung, während sie vom Sofa aufstand, ihre Hausschuhe anzog und sich in Richtung Küche in Bewegung setzte.
Max ging ihr hinterher. Während seine Mutter anfing, alle Zutaten für Spaghetti Bolognese herbeizuholen und er ihr dann beim Kleinschneiden von Zwiebeln und Co. half, erzählte sie ihm von Andrea, mit der sie vor vielen Jahren zusammen die Schule besucht hatte.
«Sie war blitzgescheit, aber stinkfaul», lachte seine Mutter. «Die Lehrer konnte sie aber immer irgendwie um den Finger wickeln. Sie kam mit allem durch. Und Verehrer hatte sie – and jedem Finger zehn. Sie sah aber auch sensationell aus und das wusste sie auch.» Max‘ Mutter setzte einen Blick auf, an dem er erkennen konnte, dass sie in Gedanken wieder bei ihrer Schulzeit war und an all die Abenteuer dachte, die sie mit Andrea erlebt hatte.
«Wir waren die dicksten Freundinnen», fuhr sie fort. «Wir haben zusammengehalten wie Pech und Schwefel.»
«Ich vermute mal, ihr wart dann wohl beide keine Kinder von Traurigkeit», zwinkerte Max ihr zu.
«Na hör mal», protestierte seine Mutter augenblicklich und wie Max fand viel zu stark. «Ich war mein Leben lang immer brav.» Dann brach sie in Gelächter aus und auch Max musste schmunzeln.
«Andrea hatte einige wilde Affären», erzählte sie weiter. «Aber ich hatte damals ja schon deinen Vater kennengelernt und ab da hatte ich nur noch Augen für ihn.»
«Na, dann will ich das mal glauben», erwiderte Max ganz keck.
«Sei mal nicht so frech», lachte seine Mutter. Dann wurde sie ein wenig ernster. «Nach dem Abitur ist Andrea auf Weltreise gegangen und dann erstmal auf Bali hängengeblieben. Sie ist immer wieder weitergezogen und hat die letzten Jahre in Kanada gelebt. Wir haben ab und an voneinander gehört, aber uns seit ihrer Abreise damals nicht mehr gesehen. Jetzt ist sie vor Kurzem wieder nach Deutschland gezogen und wohnt ganz in der Nähe. Ich wusste nichts davon und war ganz überrascht, als sie mich vorhin angerufen hat. Am Samstag kommt sie zum Kaffeetrinken und zum Abendessen zu uns. Dann kannst du sie mal kennenlernen.»
Max überlegte. Er hatte sich eigentlich den ganzen Samstag über mit seinem besten Freund Jonas zum Lernen treffen wollen. Aber irgendwie war er neugierig auf die scharfe, lebenslustige Andrea. Er fand es zwar doof, wenn er mit seinen 18 Jahren den Samstag daheim bei Mutti verbrachte und mit ihr und ihrer Schulfreundin Kaffee trank – aber irgendwie hatte er so ein Gefühl, dass das ein ganz interessanter Nachmittag werden würde. Und wer weiß, welche wilden Geschichten er über seine Mutter in Erfahrung bringen könnte, die sie ihm bisher verschwiegen hatte.
Also sagte er: «Ich bin schon echt gespannt auf sie. Ich wollte eigentlich mit Jonas lernen. Aber die Chance, Andrea über deine Jugendsünden auszuquetschen, lasse ich mir nicht entgehen.» Bei diesen Worten steckte er sich ein Stück Karotte in den Mund.
«Wirst du wohl aufhören, alles schon vorher zu futtern?», schalt ihn seine Mutter amüsiert. «Geh lieber mal den Tisch decken. Und erwarte nicht zu viel von Andrea. Wir haben einander Verschwiegenheit geschworen.»
«Na, das wollen wir doch mal sehen», lachte Max und ging an den Geschirrschrank, um Teller und Besteck herauszuholen.
Im Lauf der Woche erzählte seine Mutter so viele Geschichten von Andrea und von früher, dass Max sich langsam nicht mehr so sicher war, ob er sie wirklich kennenlernen wollte. Das meiste war nämlich für ihn als Außenstehenden sterbenslangweiliger Kram. Aber was seine Mutter über Andrea erzählte, hatte es dann doch mitunter auch so in sich, dass er sehen wollte, ob Andrea immer noch so ein heißer Feger war wie früher. Mittlerweile hatte seine Mutter nämlich auch alte Fotos vom Dachboden herausgekramt und er musste zugeben, dass die beiden Freundinnen ein attraktives Duo gewesen waren. Seine Mutter sah auch mit ihren knapp 50 Jahren immer noch gut aus. Daher war er auf Andrea dann doch sehr gespannt.
Als am Samstag dann 15 Uhr immer näher rückte, wurde Max sogar regelrecht nervös, auch wenn er es albern fand. Vermutlich lag das nur an seiner Mutter, die wie ein aufgescheuchtes Huhn herumrannte, vor lauter Aufregung, nach so langer Zeit endlich ihre beste Freundin aus Schulzeiten wiederzusehen.
Dann war es soweit und pünktlich um drei Uhr nachmittags klingelte es an der Tür. Max‘ Mutter machte auf, während er noch oben in seinem Zimmer war, wo er vergeblich versucht hatte, noch ein wenig zu lernen.
Max hatte das Klingeln gehört und lauschte. Unten im Flur war ein großes Hallo. Seine Mutter und eine Frau mit einer angenehm rauchigen Stimme lachten und scherzten, dass sie keinen Tag älter aussahen als 19. Andrea war gekommen.
Im nächsten Moment hörte Max auch schon, wie seine Mutter nach ihm rief: «Max, kommst du runter? Andrea ist da und wir wollen Kaffee trinken.»
Max ärgerte sich über sich selbst, aber er musste zugeben, dass er ein wenig nervös war, Andrea kennenzulernen. Nachdem er die ganze Woche von ihren wilden Eskapaden gehört hatte, war er auf diese Frau gespannt wie ein Flitzebogen. Er blieb noch schnell vor einer Kommode stehen und blickte in den Spiegel, der darüber hing. Er fuhr sich mit der Hand durch die Frisur, bis seine Haare perfekt verwuschelt waren, so wie er es gerne hatte. Es war wirklich verrückt, aber insgeheim hoffte er, dass er ihr gefallen würde.
Dann ging er betont lässig die Treppe hinunter und ins Wohnzimmer, wo der Esstisch heute besonders hübsch zum Kaffeetrinken gedeckt war.
Am Kopfende saß eine Frau im Alter seiner Mutter, die so schön war, dass Max der Atem stockte. Das heißt, ihre Schönheit war nicht das Auffälligste an ihr, obwohl sie zweifelsohne eine der schönsten Frauen war, die Max je gesehen hatte. Doch sie hatte etwas Verwegenes, Herausforderndes im Blick, was sie ungeheuer anziehend wirken ließ.
Sie hatte lange, sonnenblonde Haare und war braungebrannt. Ihre Haut war ein wenig gegerbt, als ob sie einen Großteil ihres Lebens am Strand verbracht hätte, was vermutlich auch der Fall gewesen war. Doch ihre Augen blitzten jung und waren strahlend blau. Soweit Max sehen konnte, hatte sie eine tolle Figur.
Als sie aufstand, um ihn zu begrüßen, bestätigte sich sein Eindruck. Sie trug eine enge Jeans und darüber eine weite, dünne Bluse, von der so viele Knöpfe geöffnet waren, dass er einen guten Blick auf ihr pralles Dekolletee erhaschen konnte. Dazu trug sie hochhackige Pumps. Sie war leger, aber trotzdem sexy gekleidet. Und sie war sich ihrer Wirkung vollkommen bewusst. Sie bewegte sich mit einer lässigen Selbstsicherheit, die Max schwer beeindruckte.
«Dann bist du wohl Max», sagte sie, als sie auf ihn zuging. Sie streckte ihm ihre Hand entgegen. Als er sie ergriff, zog sie ihn jedoch direkt in eine enge Umarmung. Max wusste gar nicht, wie ihm geschah. Etwas verschämt versuchte er, sein Becken unauffällig wegzudrehen, denn dieser scharfen Frau so nahe zu sein, erweckte Teile seines Körpers, die sich gerade lieber etwas zurückhalten sollten. Schließlich wäre es extrem peinlich gewesen, wenn er auf einmal mit einem Ständer dagestanden wäre. Doch Andrea schien das nicht zu kümmern. Sie schmiegte sich eng an ihn und er fragte sich, ob sie alle Menschen so umarmte, die sie gerade erst kennengelernt hatte.
Als sie ihn nach ein paar Sekunden, die ihm unendlich lang vorgekommen waren, wieder freigab, ließ sie ihre Hände auf seinen Schultern liegen, drückte ihn ein Stück von sich weg und musterte ihn ausgiebig von oben bis unten.
«Ein Prachtexemplar hast du da großgezogen», sagte sie bewundernd zu Max‘ Mutter, die gerade mit der Kaffeekanne aus der Küche kam.
«Danke. Da kann ich dir nur zustimmen», grinste sie.
«Ach, wenn ich dreißig Jahre jünger wäre…», seufzte Andrea und lächelte keck.
