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Die geilsten Stuten sind die MILFs! Jeder Quickie lässt sie explodieren ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 74
Veröffentlichungsjahr: 2021
MILF Quickies 5
5 versaute MILF Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Schwanzgeile Tante
Den Praktikanten vernascht
Ein Azubi für die MILF
Mit der MILF in der Kneipe
Von der heißen Nachbarin verführt
Wenn ich so richtig darüber nachdenke, weiß ich gar nicht mehr, wie alles angefangen hat. Mein Vater und meine Mutter kannte ich kaum, denn sie waren seit einer Expedition vor rund zehn Jahren spurlos verschwunden. Keiner konnte nach dem Drama sagen, was passiert war oder ob die beiden noch lebten. Ich wuchs dann bei einer Cousine meiner Mutter auf, die in keiner festen Beziehung war. Sie hatte wohl ab und zu mal einen Stecher, für die Ehe sei sie nicht geschaffen, betonte sie immer wieder lachend.
Ich war mittlerweile Mitte 20 und Sabine ging auf die 50 zu. Allerdings sah man ihr das nicht an. Sie machte viel Sport, hatte eine super Figur und war einfach umwerfend. Ihr Busen war groß und schwer, hatte handtellergroße dunkle Höfe und Nippel lang und groß. Wie ihre Möse aussah, hatte ich auch schon das ein oder andere Mal gesehen, wenn ich sie heimlich beim Duschen oder Anziehen beobachtete.
Als ich an diesem Freitagnachmittag von der Arbeit nach Hause kam, hatte Sabine bereits den Grill angeworfen. Sie hatte sich etwas zurechtgemacht, trug eine hübsche Bluse und ziemlich enge, körperbetonte Jeans und sah einfach fantastisch aus. Ich liebte ihren Kleidungsstil und war auch stolz darauf, so eine hübsche, sexy «Mutter» zu haben. Wie sich der Stoff über ihren Titten und dem Hintern spannten, das war schon eine Augenweide und ihre schmalen Finger, die wohlgeformten Beine und die vollen, wohlgeformten Lippen machten sie wirklich zu einer tollen Frau. Sie umarmte mich herzlich und überließ mir den Grill, während sie in die Küche verschwand. Ich bestrich gerade die Steaks mit Gewürzen, da hupte es plötzlich vor dem Tor und kurz darauf rauschte ein Auto in die Einfahrt.
Ich traute meine Augen kam, als der Mann aus dem Auto stieg. Es war Sabines Neffe Michael. Er studierte im Ausland und wir hatten nur selten Kontakt. Rasch kam er auf uns zu und begrüßte uns herzlich. Nach der Begrüßung setzten wir uns an den Tisch, das Essen war fertig und wir hörten gespannt seinen Erzählungen zu. Micheal kam direkt vom Flughafen und war sozusagen auf der Durchreise und wollte zu seinen Eltern nach Hause. Unser Haus lag dabei auf halbem Weg. Die Stimmung wurde schnell locker und gelöst.
Vor allem Sabine war richtig aufgekratzt und nachdem Michael mit seinen Erzählungen fertig war, fragte sie plötzlich: «Und was macht die Liebe und die Frauen?»
Er winkte ab: «Keine Ahnung, ich habe keine Zeit für eine feste Freundin!» Wir plauderten noch über dies und das, bis Michael meinte: «Ihr seid mir nicht böse, wenn ich mich aufs Ohr haue?»
Sabine machte ein trauriges Gesicht, aber ich dachte, das läge daran, weil wir ihn schon so lange nicht gesehen hatten und er jetzt so rasch abtauchte.
«Wir bleiben noch ein bisschen hier, was Sabine?»
«Ja, es ist noch so schön warm», sagte sie, als Michael bereits weg war und setzte sich zu mir auf die Bank, kuschelte sich an mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ihre Haare kitzelten mich und ich strich sie automatisch zur Seite.
Sie hatte einfach eine Hand auf mein Knie gelegt und ließ sie jetzt nach oben wandern: «Du Sebastian, ich bin so geil, komm, lass uns ficken!», und dabei griff sie mir in den Schritt.
Mein Schwanz reagierte natürlich sofort und ich fragte erstaunt: «Was, hier?»
«Ja», flüsterte sie, «jetzt und hier!», dann öffnete sie den Reißverschluss meiner Jeans, angelte nach meinem Ständer und holte ihn heraus.
Sofort stürzte sie sich darauf und leckte und saugte an der Eichel, wichste ihn und suchte nach meinen Eiern. Das gelang aber erst, als ich mir die Hose über den Arsch runter schob. Jetzt hatte sie Platz und lutschte an meinem Sack. Dann stand sie auf, wand sich aus ihrer engen Hose, streifte sie ab, zusammen mit dem Höschen, kam zu mir und kniete sich auf die Bank, mit dem Arsch genau über meinem Schwanz und ließ sich darauf nieder. Ich hielt ihn fest und als ich spürte, wie sich ihre heißen Schamlippen um meine Schwanzspitze legten, ließ ich los und stieß zu. Sie umarmte mich, presste ihre Lippen auf meine, um nicht schreien zu müssen und ich rammte ihr den Schwengel in die Möse, bis zum Anschlag. Jetzt begann sie auf mir auf und ab zu hüpfen, stützte sich auf den Schultern ab und hob und senkte ihren Hintern immer schneller und schneller. Es klatschte und es gab jedes Mal ein schmatzendes Geräusch, wenn mein Schwanz in ihre klitschnasse Möse eintauchte.
Sie stöhnte und wimmerte und ich versuchte sie ein bisschen zu beruhigen: «Nicht so laut, Michael ist da oben!», aber sie schüttelte den Kopf: «Das ist mir egal, er soll nur hören, wie geil wir ficken!»
Nachdem ich immer geiler wurde und ich auch nicht mehr ganz nüchtern war, vergaß ich alle Vorsicht und erlebt ihren wilden Orgasmen hier Mitten im Garten. Sie brach förmlich auf mir zusammen, ließ sich nach vorne fallen und ich fing sie auf, umarmte sie und hielt sie so lange fest, bis ihr Atem wieder halbwegs normal funktionierte.
Sie rappelte sich auf, gab mir einen langen feuchten Kuss und dann flüsterte sie mir ins Ohr: «Das wollte ich schon so lange mit dir tun.»
«Na, ihr wart gestern aber gut drauf!», sagte Michael beim Frühstück, als Sabine gerade in der Küche kam. «Oh, waren wir so laut?»
«Dich habe ich nicht gehört, aber meine liebe Tante Sabine! Die geht ja ab wie eine Rakete!», sagte er anerkennend und mit einem Unterton, der fast ein bisschen nach Neid klang.
«Ja», lächelte ich verlegen, «Sie ist wirklich eine Granate.»
Mit einem Lächeln ging Sabine auf ihren Neffen zu und plötzlich waren die Shorts von Michael schon bei den Knien und seine Eichel in ihrem Mund. Sie hatte seinen wirklich sehr beachtlichen Schwanz in beide Hände genommen und saugte nun an ihm, als wollte sie die Sahne direkt aus seinen Eiern pumpen. Ich saß immer noch auf dem Küchenstuhl und öffnete den Verschluss des Oberteiles. Ihre Titten baumelten frei herum und ich begann, sie zu kneten und an den Nippeln zu drehen, die sofort anschwollen. Sabine leckte inzwischen am Schaft des Pimmels entlang und hatte eine Hand zwischen Michaels Beine geschoben, spielte dort mit den Eiern und knetete seinen Sack. Michael hatte seine Hände in ihren Haaren vergraben, stand mit geschlossenen Augen vor ihr und stöhnte leise. Wahrscheinlich verstand er immer noch nicht, was ihm da widerfuhr. Wie konnte er auch? Ich verstand es ja selber nicht. Ich hatte mich jetzt auch meiner Shorts entledigt und streichelte mit einer Hand selbst meinen Steifen, während ich mit der anderen Sabines Titten massierte.
Plötzlich warf Michael den Kopf zurück, stöhnte laut auf und rief: «Sabine, ich komme!», und sie keuchte: «Spritz mir in den Mund!»
Und Michael gab ihr alles. Sabine war von oben bis unten mit Sperma bekleckert.
«Was meint ihr, bleiben wir hier oder gehen wir nach oben?»
Dabei zog sie sich ihre Höschen aus und blickte wild auf unsere Schwänze. Michael zuckte in dem Moment mit den Schultern: «Also, ich habe nichts dagegen. Ich würde gerne mit dir vögeln, und wenn wir das zu dritt machen, ist es sicher viel geiler. Also, los, worauf warten wir?»
Wir beschlossen, ins Bett zu gehen, einfach weil es bequemer war.
Mit wackelndem nackten Hinterteil lief Sabine vor uns die Treppe hoch, riss im Schlafzimmer die Überdecke vom Bett und schmiss sich rücklings darauf und spreizte ihre Beine, zeigte uns ihre feuchte Muschi und rief: «Los, Jungs! Verwöhnt mich nach Strich und Faden, ich will alles, Hände, Zungen, Schwänze!»
Michael bekam ganz glasige Augen, als er ihre glattrasierte, nasse Fotze sah und warf sich zwischen ihre Schenkel, bäuchlings, griff unter sie, packte sie an den Arschbacken, zog sie zu sich heran und presste seine Lippen auf ihre Spalte. Sie begann zu stöhnen, griff nach mir und küsste mich, steckte mir ihre Zunge in den Rachen und griff mit einer Hand nach meinen steifen Schwanz, wichste ihn. Sie wichste mich fleißig und ich hatte eine Hand auf ihren Titten und massierte sie. Michael schlürfte die Säfte aus ihrem Schlitz und ich sah, wie sie das aufgeilte. Sie stellte die Beine auf und presste die Schenkel zusammen, und als ich sah, dass sie zu zittern begannen und sie nach Michaels Kopf griff und ihn sich fest in den Schoß presste, da wusste ich, sie war so weit. Ich umarmte sie und hielt sie ganz fest, während sie sich den Wogen der Lust hingab.
Endlich ebbten die Wellen ab und sie sah mir tief in die Augen: «Fickt mich jetzt, beide! Sebastian, dich will ich im Arschloch haben!»
