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Sie bittet ihn, nach Feierabend wiederzukommen ... ... dann kann er sie besser vernaschen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2021
Mit dem Schwarzen im Café
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Das Klingeln eines kleinen Glöckchens riss George aus seinen Gedanken. Er hatte die Eingangstür zu seinem Stammcafé geöffnet, woraufhin dieses liebliche Geräusch an seine Ohren drang. Die Glocke, die das Eintreten neuer Gäste verkündete, war anscheinend seit seinem letzten Besuch installiert worden. Aufgrund einiger wichtiger Aufträge seines Unternehmens, für die er ein paar Wochen lang europaweit unterwegs gewesen war, hatte er in den letzten Wochen seine Mittagspause nicht wie sonst hier im Café verbringen können.
George bahnte sich zielstrebig seinen Weg durch die kleinen, runden Tischchen, hin zu seinem Lieblingsplatz ganz hinten in der Ecke, wo er ungestört seine Mittagsruhe genießen konnte.
Er schlug eine mitgebrachte Zeitung auf und las.
«Guten Tag, was kann ich Ihnen bringen?», flocht sich wenige Minuten später die Stimme einer jungen Frau zwischen die Zeilen, die er soeben gelesen hatte.
«Dasselbe wie immer, Martha», bat er freundlich, ohne seinen Blick zu heben.
«Entschuldigen Sie vielmals», räusperte sich die junge Frau, «Martha hat heute frei. Ich habe letzte Woche neu hier angefangen.»
George sah von seiner Lektüre auf.
Nun erkannte er, dass es tatsächlich nicht Martha, die dickliche Kellnerin, die ihn für gewöhnlich bediente, war, die da vor ihm stand.
Die neue Kellnerin war hochgewachsen und schlank, trug ihre blonden, langen Haare zu einem verspielten Dutt hochgesteckt, wodurch ihr langer Hals gut zur Geltung kam und raubte ihm mit ihrem unsicheren, doch äußerst grazilen Auftreten, schier den Atem. Ihre überaus helle Haut, die im Sonnenlicht schier zu schimmern schien, trug ein Übriges zu seiner Faszination bei.
«Oh – entschuldige bitte», beeilte er sich, zu sagen. «Ich komme schon seit einer Ewigkeit hierher und bin es gewohnt, dass Martha mich bewirtet. Schön, dass sie nun Unterstützung bekommt. Wie heißt du?» Er blickte sein Gegenüber freundlich und offen an.
«Ich bin Jasmin», gab die junge Frau zurück und lächelte gewinnend.
«Schön, dich kennenzulernen, Jasmin», antwortete George und stellte sich ebenfalls vor. Dann gab er seine Bestellung auf und sie wandte sich um. Er hatte etwas übrig für jüngere Frauen und konnte es sich nicht verkneifen, ihr hinterher zu sehen, bevor er weiter las.
