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Die anderen Fahrgäste schlafen ... ... und wir haben etwas Spaß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2020
Mit der MILF im Bus
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Also, was ist das für eine Überraschung, von der ihr mir am Telefon erzählt habt?»
Jens war gerade vom Sport nach Hause gekommen. Er hängte seine Jacke an die Garderobe und warf seine Tasche in die Ecke der Treppe, damit er sie später oben auspacken und seine durchgeschwitzten Klamotten in die Waschmaschine werfen konnte. Als er aus dem Fitnessstudio gekommen war und sein Handy wieder angeschaltet hatte, hatte er mehrere verpasste Anrufe seiner Eltern gesehen. Ihn hatte direkt ein wenig die Angst gepackt, dass etwas passiert war. Doch als er sie zurückgerufen hatte, hatte seine Mutter nur gemeint, dass sie ganz tolle Neuigkeiten hätten, die sie aber persönlich mit ihm besprechen wollten und nicht am Telefon.
Jetzt führte sie ihn ins Wohnzimmer, wo auf dem Esstisch alle möglichen Prospekte ausgebreitet waren. Auf einem der Stühle saß sein Vater mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Als er sich setzte, sah er, dass alle Blätter und Broschüren, die da lagen, Fotos von Italien zeigten und das, was seine Eltern ihm groß zu verkünden hatten, offenbar mit einer Italienreise zu tun hatte. Ihm schwante Übles.
Dann legte seine Mutter auch schon los: «Also, wir haben uns gedacht…» Hier unterbrach sie ihr Mann mit freudiger Ungeduld: «Wir haben uns gedacht, du bist ja jetzt volljährig und gehst eigene Wege. Und da wollten wir noch ein letztes Mal mit dir zusammen in Urlaub fahren.» Erwartungsvoll sah er seinen Sohn an.
«Genau», entfuhr es seiner Mutter, die ihn mit der gleichen freudigen Erwartung ansah.
«Und wir haben uns gedacht, wir machen gemeinsam eine Italienrundreise mit dem Bus. Das wollten wir doch eigentlich machen, als du zehn warst. Aber du erinnerst dich vielleicht, dass Opa damals so krank geworden ist und wir dann lieber daheim geblieben sind.» Sein Vater nickte. Zum Glück hatte sich dessen Vater wieder erholt und war trotz seines fortgeschrittenen Alters erstaunlich fit. «Jedenfalls», fuhr er fort, «dachten wir uns, jetzt ist quasi die letzte Chance, das Versäumte nachzuholen. Also, was meinst du?»
