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Sie ist die Freundin seiner Mutter! Weil seine Mutter nicht kann, geht er mit ihr Beeren pflücken. Doch schon bald landen sie im Gebüsch ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2020
Mit der MILF im Gebüsch
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Aua», ertönte es laut aus dem Treppenhaus. «So ein Mist aber auch. Aua!»
Jetzt beschloss Jonas, doch mal von seinem Bett aufzustehen und nachzusehen, was da im Flur vor sich ging. Vor dem Schrei hatte es bereits heftig gepoltert, was ihn zwar beim Lesen seiner Lektüre für den Englischunterricht aufgeschreckt, aber nicht weiter beunruhigt hatte. Seine Mutter entrümpelte das Gästezimmer, das in den letzten Monaten mehr und mehr zu einer Abstellkammer verkommen war und es war bereits am letzten Wochenende schon einmal vorgekommen, dass sie eine Kiste zu nahe an die Treppe gestellt hatte und diese mit lautem Getöse die Treppe hinuntergerutscht war. Seine Mutter ging immer mit großer Energie ans Ausmisten, da war das nichts Besonderes. Doch diesmal schien etwas anderes passiert zu sein, sonst hätte sie nicht geschrien.
Schnell warf Jonas das Buch, in dem er eben noch gelesen hatte, neben sich aufs Bett und stürmte aus seinem Zimmer im ersten Stock in den Flur. Dort beugte er sich über die Brüstung der Galerie und schaute auf die Treppe. Was er sah, verpasste ihm einen ordentlichen Schock. Denn auf den unteren Stufen saß seine Mutter inmitten eines Bergs Kissen und Decken, die sie offenbar nach unten hatte tragen wollen, und hielt sich ihren rechten Fuß. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt.
Mit wenigen Sätzen war Jonas bei ihr und beugte sich zu ihr hinunter.
«Alles okay, Mama?», fragte er besorgt und legte ihr seine Hand auf die Schulter. «Was ist denn passiert? Hast du dir wehgetan?»
«Ich wollte das Bettzeug und die Kissen aus dem Sessel in den Keller bringen und dort alles mal durchwaschen. Das ist ja auch schon eine Ewigkeit her, dass die eine Waschmaschine von innen gesehen haben. Aber man kommt ja zu nichts…»
«Mama?», unterbrach Jonas sie mit einem Grinsen. Wenn sie schon wieder, wie es für sie typisch war, abschweifen und sich beschweren konnte, war ihr wohl zum Glück nicht allzu viel passiert. «Du wolltest mir erzählen, was passiert ist.»
