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Er erwischt seine Freundin mit einem anderen! Wütend geht er in eine Kneipe. Die Besitzerin bringt ihn auf ganz andere Gedanken ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2021
Mit der MILF in der Kneipe
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Daniel hatte sich so auf den Abend gefreut. Hinter dem 19-Jährigen lag eine harte Woche in seinem Ausbildungsbetrieb. Es ging langsam auf die Abschlussprüfungen zu und in der Firma gab es momentan außerdem viel Arbeit. Da war er ständig eingespannt. Seine Freundin Lisa hatte er seit Tagen nicht gesehen, auch wenn sie jeden Tag mindestens einmal telefoniert und sich ansonsten getextet hatte. Sie war ihm wirklich wichtig und er war auch nach über einem Jahr noch sehr verliebt in Lisa, weshalb es, neben Arbeit und Berufsschule, seine oberste Priorität war, sich für sie Zeit zu nehmen. Heute Abend wollten sie endlich wieder einmal zusammen mit Freunden feiern gehen, in den neuen Club, der im Industriegebiet ihrer Stadt eröffnet hatte. Daniel hatte schon viel Positives darüber gehört und freute sich darauf, endlich auch einmal dort sein zu können. Er hatte die ganze Woche über hart gearbeitet. In der Firma hatte er ordentlich rangeklotzt und dann jeden Abend noch zu Hause gelernt. Da hatte er sich diese Auszeit mehr als verdient.
Doch jetzt schien der Abend, den er so herbeigesehnt hatte, gerade völlig zu kippen.
«Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein!», brüllte er über die Musik hinweg Lisa zu, die mit betretenem Gesichtsausdruck vor ihm am Rand der Tanzfläche stand. Neben ihr stand ein Kerl vom Typ schmieriger BWL-Student in Jeans und Hemd, der von Beruf vor allem Sohn war – und mit dem Lisa eben, als der mit Getränken in jeder Hand von der Bar gekommen war, gerade noch geknutscht hatte.
Daniel wollte seinen Augen nicht trauen. Doch er hatte gesehen, was er gesehen hatte. Lisa betrog ihn. Und dann auch noch mit so einem geschniegelten Lackaffen.
Lisa nahm die beiden Alkopops, die er getragen hatte und drückte sie dem kleinen Spießer in die Hand, der sie mit einem ebenso verdatterten wie angewiderten Gesichtsausdruck nahm. Wahrscheinlich waren ihm die Getränke nicht schick genug. Dann packte sie Daniel am Handgelenk und zog ihn nach draußen vor den Club, ein Stück abseits der Schlange, die sich mittlerweile draußen gebildet hatte.
«Hier ist es ruhiger», sagte sie.
