Mr. Darcys Heimkehr - Aurora Fairfax - E-Book

Mr. Darcys Heimkehr E-Book

Aurora Fairfax

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Beschreibung

Nach sechs Wochen Abwesenheit ist Fitzwilliam Darcy begierig darauf, heim nach Pemberley und zu seiner Ehefrau Elizabeth zu kommen. Zu lange war er von ihr getrennt. Auch Elizabeth freut sich darauf, ihren Ehemann endlich wieder zu Hause Willkommen zu heißen. Aber die Stunden bevor sie sich in ihre Gemächer zurückziehen können, scheinen endlos zu sein. Schlussendlich verliert Elizabeth die Geduld und ergreift selbst die Initiative. Eine sinnliche Stolz&Vorurteil-Geschichte, die einen Blick hinter die geschlossenen Türen der Schlafgemächer der Darcys wagt.

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Veröffentlichungsjahr: 2025

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Table of Contents

Title Page

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Epilog

Weitere Bücher von Aurora

Impressum

Mr. Darcys Heimkehr

Eine sinnliche Stolz & Vorurteil Geschichte

Aurora Fairfax

Copyright © Juli 2017

Übersetzung © August 2019

Kapitel 1

Als der vertraute Anblick vom Pemberleys Gärten endlich in Sicht kam, lehnte Darcy sich mit einem tiefen Seufzer zurück in die Bank der Kutsche. Es waren sechs lange Wochen gewesen, die ihn von seinem Heim und, weitaus wichtiger, von seiner geliebten Frau getrennt hatten. Sie waren erst seit ein paar Monaten verheiratet und er hatte es gehasst, sie zu verlassen. Zuerst hatte es so ausgesehen, als ob die geschäftlichen Angelegenheiten, die seine Anwesenheit in London erforderten, schnell geklärt werden würden. Aber dann war die Situation eskaliert und hatte mehr und mehr seiner direkten Aufmerksamkeit gefordert.

An einem Punkt war er sehr versucht gewesen, Elizabeth zu schreiben und sie zu bitten, sich zu ihm zu gesellen, einfach nur damit er ein paar Momente in ihrer lebhaften und fröhlichen Gegenwart verbringen konnte. Und um über angenehmere Dinge als das Geschäft zu reden. Ihr scharfer Verstand wäre eine höchst willkommene und erfreuliche Ablenkung gewesen. Ebenso wie ihre Gesellschaft während der Nacht.

Zu guter Letzt hatte er es dann doch unterlassen, in dem Wissen, dass es ihr gegenüber unfair wäre und dass es für sie besser war, in Pemberley zu bleiben. Ihre Briefe mussten genügen. Und sie hatte sich als fleißige Briefeschreiberin herausgestellt, die ihn regelmäßig und ausführlich mit kleinen Anekdoten und Geschichten über ihre Erkundung von Pemberley, dem umliegenden Gelände und der Nachbarschaft amüsierte. Ihre Anmerkungen über die Pächter und Nachbarn waren scharf und voller Esprit, aber niemals abfällig. Es erfreute ihn, zu sehen, dass sie sich so gut eingewöhnte.

Aber selbst das reichte nicht aus, um ihn davon abzuhalten, sie zu vermissen. Es überraschte ihn immer noch, wie schnell sie zum Mittelpunkt seines Lebens und zum Fundament seiner Seele geworden war. Seine süße Lizzy. Er konnte es kaum erwarten, sie endlich wieder in den Armen zu halten.

Darcy versuchte, seine Ungeduld zu zügeln, während sie langsam die Auffahrt hinauffuhren. Nicht mehr lange und sie würden endlich vor Pemberley auffahren. Bei der letzten Raststätte war er versucht gewesen, sich einfach ein Pferd zu leihen, während Roberts, sein Kammerdiener, ihm mit der Kutsche folgte. Aber nach einigen Überlegungen hatte er sich dann doch dagegen entschieden.

„Ich bin mir sicher, dass Mrs. Darcy sehr erfreut sein wird, Euch zu sehen, Sir“, sagte Roberts plötzlich.

Darcy blickte den Mann, der seit seinem achtzehnten Lebensjahr in seinen Diensten stand, düster an. Es gab nicht viel, was Roberts nicht über ihn oder sein Leben wusste. Roberts war nach dem Tode seines Vaters sein zuverlässiger Gefährte gewesen und auch später, als Darcy sich mit seinen Gefühlen für die verlockende Elizabeth Bennet auseinandersetzen musste. Und mit ihrer Zurückweisung seines ersten Antrages.

Die herzliche Beziehung, die sich zwischen seiner Frau und seinem Diener entwickelt hatte, war Darcy nicht entgangen. Und manchmal schienen sie sich gegen ihn zu verschwören, sodass er keine andere Wahl hatte, als ihren Ratschlägen zu folgen.

„Das erwarte ich“, antwortete er widerwillig.

Während die Mimik seines Kammerdieners sich kaum rührte, tanzten seine hellblauen Augen mit kaum unterdrücktem Humor. Darcy starrte ihn finster an, aber das brachte den anderen Mann nur dazu, nachsichtig zu lächeln. Obwohl Roberts ein Dienstbote war, vertraute Darcy ihm uneingeschränkt und verließ sich oft auf seine Meinung und seine Ratschläge. Er wusste, dass Roberts Dinge aus einer anderen Perspektive sah und weitaus pragmatischer war, sowie Zugriff auf anderen Informationen hatte.

„Sechs Wochen“, sagte er mit einem Seufzer. „Ein Mann sollte nicht sechs Wochen lang von seiner Frau getrennt sein.“

„Manche Männer würden sich freuen, wenn sie sechs Monate von ihrer Frau getrennt leben könnten“, erklärte Roberts mit einem amüsierten Lächeln. „Natürlich sind sie nicht mit einer so außergewöhnlichen Frau wie Mrs. Darcy verheiratet.“

Zustimmend neigte Darcy den Kopf. Er war wahrlich ein Glückskerl.

Pemberley kam endlich in Sichtweite und freudige Erregung erfüllte Darcy. Sein Körper regte sich ebenfalls, begierig darauf, die Umarmung seiner Frau zu spüren, aber er musste sich gedulden. Sie würden erst in ein paar Stunden in der Lage sein, sich für die Nacht zurückzuziehen. Andererseits, vielleicht könnten sie sich auch leicht skandalös verhalten und einfach schon diesen Nachmittag nach oben gehen.

Er seufzte glücklich, als sie endlich vor der Haupteingangstür vorfuhren und er Elizabeths vertraute Form sah, die oben auf der Treppe auf ihn wartete. Das breite Lächeln auf ihrem Gesicht war nicht zu übersehen.

„So wie es aussieht, seid Ihr nicht der Einzige, der sich darauf freut, dass Ihr endlich wieder zu Hause seid“, erklärte Roberts.

Darcy war sich des Amüsements in der tiefen Stimme seines Dieners bewusst, aber er ignorierte es einfach. Seine Frau nahm seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Ihr braunes Haar glänzte im Sonnenlicht und ihre wunderschönen Augen leuchteten.

„Wie wahr“, murmelte er, eine Hand bereits auf der Tür der Kutsche, während diese immer langsamer wurde und endlich anhielt. Er stieg aus und wandte sich der Frau zu, die gerade die Treppe hinunter kam.

---ENDE DER LESEPROBE---