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Sie wird mir so viel beibringen! Nur meine Mutter sollte nichts mitbekommen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 44
Veröffentlichungsjahr: 2022
Mutters heiße Freundin
Hardcore Erotik
Lariana Bouche
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Es war ein außergewöhnlich heißer Juni und ich war froh, dass ich endlich aus Berlin abhauen und nach Hause fahren konnte. Das Studienjahr war vorbei und sonst hielt mich auch nichts mehr hier. Karin, meine Freundin, hatte mich vor zwei Wochen sitzen lassen, weil sie mich beim Schmusen mit Georgina erwischt hatte – der kleinen Italienerin aus meinem Semester. Mit ihr hatte ich schon länger etwas laufen, und dabei war es beileibe nicht beim Schmusen geblieben. Sie war ein unheimlich geiles Luder, aber sie war nur für ein Gastsemester in Berlin gewesen und wir hatten uns gerade verabschiedet, als uns Karin ertappte. Es war ein heißer Kuss, mit Zunge und Hand am Arsch und so, aber völlig harmlos gegen das, was wir zwei Nächte davor abgezogen hatten. Sie war noch Jungfrau und wollte auch ihr Häutchen heil nach Hause bringen, also ließ sie sich in den Arsch ficken und sie hatte ein so geiles Hinterteil, dass es eine reine Freude war, ihr Rosettchen anzubohren. Und weil ich ja auch nicht der Erste und Einzige war, dem dieses Vergnügen zuteilwurde, war ihr Poloch so schön gedehnt, dass man es fast so ficken konnte wie eine Möse, es war eng, aber nicht so wie zum Beispiel bei Karin, bei der ich es auch einmal versuchte, aber ihr tat es weh und für mich war es kein Vergnügen.
Ganz anders Georgina – sie liebte es, in den Arsch gevögelt zu werden und wenn sie vor mir kniete und ihre Halbmonde auseinanderzog, musste ich mich sehr beherrschen, ihr nicht gleich auf den Po zu spritzen, so geil sah das aus.
Aber was soll’s, beide waren Geschichte und ich fuhr unbeweibt in die Ferien, heim zu meiner Mutter in unsere Villa, dem Einzigen, was von meinem Vater geblieben war, der sich vor Jahren mit seiner Sekretärin, dem ganzen Geld und einem geilen Porsche auf Nimmerwiedersehen aus dem Staub gemacht hatte. Gott sei Dank stand Mum auf eigenen Füßen mit ihrer Boutiquenkette und hielt uns über Wasser. Vor einem Jahr hatte sie die dann verkauft und privatisierte seitdem. Geheiratet hatte sie nicht mehr, aber irgendein Lover war ständig zur Stelle. Mich behelligte sie nicht mit diesen Dingen, und wenn ich zuhause war, bekam ich diese Stecher auch nie zu sehen. Ich hatte den Verdacht, dass das ganz junge Kerle waren, mit denen sie sich abgab.
Ich gönnte es ihr, was sollte sie sich einen alten Sack ans Bein binden – schließlich war sie erst 48 und sah prima aus, sollte sie doch ihr Leben genießen.
Sie schwamm gerade im Pool, als ich ankam, verschwitzt und müde von der Zugfahrt.
Rasch kraulte sie zum Beckenrand, sprang, sportlich, wie sie war, aus dem Wasser und umarmte mich – angenehm war ihr kühler nasser Körper. Sie gab mir einen Kuss: «Hallo, Holger, schön, dass du da bist, lauf und zieh dich um, das Wasser ist herrlich.»
Ich nahm sie an den Händen und betrachtete sie: «Mutter, du siehst toll aus, geht es dir gut?»
«Ja, mir geht es super!»
«Ah, frisch verliebt?»
«Ja», sagte sie lachend, «das auch, aber stell dir vor, morgen kriegen wir Besuch, Ute kommt, erinnerst du dich noch an sie?»
«Ute?», kopfschüttelnd erforschte ich mein Gedächtnis, «nein, keine Ahnung, wer soll denn das sein?»
«Das ist meine Jugendfreundin, wir sind zusammen aufgewachsen, aber klar, du warst höchstens 4, 5 Jahre alt, da kannst du dich nicht mehr erinnern.»
«Und was ist mit ihr passiert? Woher kommt sie jetzt so plötzlich?»
«Ach, sie hat einen Amerikaner geheiratet, einen Offizier, viel älter als sie und ist dann mit ihm mit gegangen, nach Kalifornien, glaube ich. Wie das so ist, ein paar Mal haben wir noch telefoniert und geschrieben, Facebook gab’s vor 15 Jahren ja noch nicht und dann haben wir uns aus den Augen verloren. Sie hat mich gefunden, über diese Menschensuchmaschine im Netz und dann haben wir uns auf Facebook getroffen, vor einem Monat und morgen kommt sie - ich freue mich so.»
«Na, wenn du dich freust, freue ich mich auch – musst sie mir dann zeigen, sie hat ja sicher Bilder gepostet, ok? Aber jetzt schmeiß ich mich erst mal in die Fluten!»
Als ich dann nach dem Abendessen den Account von «Utediegute» sah, freute ich mich noch ein bisschen mehr – was für ein Gerät! Sie hatte eine Menge Fotos von sich veröffentlicht, viele davon in Bikini und Shorts und solchem Zeug, das man in Kalifornien offenbar das ganze Jahr über trägt. Sie war groß, hatte lange, schwarze (wahrscheinlich gefärbte) Haare, etwas ausladende Hüften und einen Superarsch, knackig und ziemlich groß. Ihre Titten waren gewaltig und ich fragte Mum: «Sag mal, sind die echt oder «Made in USA»?» und sie lachte; «Nein, nein, die sind «Made in Germany, by Papa and Mama», alles echt. Gefällt sie dir?»
«Na hör mal, sie ist so alt wie du!», sagte ich ausweichend und Mum meinte: «Na, ist das ein Ausschließungsgrund? Es gibt viele junge Männer, die auf ältere, erfahrene Damen stehen?»
«Mum, bitte!», rief ich aus, «keine Details!»
Lachend gingen wir noch einmal in den Garten und setzten uns auf die Veranda.
