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Der Sanfte Dichter nimmt euch mit auf eine sanfte Reise durch die Geheimnisvolle Welt der Erotik . Er nimmt euch an die Hand und führt euch mit seinen sanften Worten, hinein in die Welt der Sanften prickelnden Erotik.
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Veröffentlichungsjahr: 2013
Ich kam ins Wohnzimmer dort saß sie am Klavier, und spielte die Unvollendete.
Ich bleibe hinter ihr stehen, lehne mich an sie, und schlinge meine Arme um sie, mit geschlossenen Augen lausche ich ihrem Spiel.
Sie legt ihren Kopf zurück, sodass er auf meiner Brust liegt, so lauscht sie meinem Herzschlag, während sie weiter auf dem Klavier ihre Musik spielt.
Nach einer Weile machen sich meine Hände selbstständig, sie streichen über ihre Brüste, die verborgen unter ihrer Bluse liegen.
Noch schlafend, aber nicht mehr lange, denn jetzt habe ich mein Musikinstrument gefunden, sanft knete und stimuliere ich ihren Busen, welcher keinen Büstenhalter braucht.
Sie sind so fest und stramm, dass sie auch so halt genug haben.
Sehr zu meiner Freude, so kann ich ohne Hindernis ihre Warzen reiben durch den dünnen Stoff, sie stöhnt leise auf.
Ihr Spiel wird merklich unruhiger, es schleichen sich Fehler über Fehler ein, dann dreht sich herum, weil ich sie jetzt auch noch in ihren Nacken und die Halskrause beiße.
So sitzt sie jetzt mir auf der Klavierbank gegenüber, unsere Münder finden sich zu einem wilden Kuss, während meine Hände weiter ihre Brüste verwöhnen.
Schon lange sind sie auf der Reise fündig geworden, in dem sie unter den Stoff geglitten sind.
Stöhnend windet sie sich unter meinen gierigen Händen, welche versuchen ihr das Stück hinderlichen Stoff zu entreißen.
Geschickt hilft sie dabei, sodass ich endlich diese wunderbaren Kugeln küssen, riechen und schmecken kann.
Ich verbeiße mich auch sofort in die Nippel, saugend und kauend, sodass sie aufschreit, ohhhh ja nimm sie, ahhhh beiße mich Peter, oh beiße mich.
Sie wirft ihren Kopf stöhnend in den Nacken, lässt sich nach hinten gleiten, sodass ihr Kopf auf den Tasten des Klaviers liegt, dumpfe Töne begleiten so ihr stöhnen.
Immer wilder werden meine Küsse, meine Hände öffnen die Schleife ihrer Hose, langsam ziehe ich sie herunter, sodass sie jetzt nur noch im Seidenslip vor mir liegt.
Meine Lippen wandern magisch angezogen von diesem schon duftenden Dreieck, was verborgen wie ein Schatz unterm Slip hervor schaut.
Ein feuchter Fleck verrät mir ihre Lust und Gier, ich setze meine Lippen darauf, atme durch den Stoff ihre Lust ein.
Sie schrie auf, weil ich sanft meine Zähne einsetze, windet sich aus meinen Händen, dreht sich um, dabei bekomme ich aber ihren Slip zu fassen.
Sodass ich den String über ihren Po ziehen kann, ahhhh was für ein geiler Anblick, als das dünne Stück Stoff sich aus der Falte ihres Pos loslöste.
Sofort musste ich einem inneren Drang folgend meine Lippen aufs heiße Fleisch setzen, ich wollte ihren Geschmack auf meiner Zunge schmecken.
Sie lässt sich nach vorne fallen, stöhnend liegt sie auf dem Klavier, es gibt ein lautes Getöse.
Meine Zunge schlängelt sich gierig durch ihre Backen nach vorne zu ihrer Blume, welche mir schon die ersten Honigtropfen auf die Zunge gibt.
Sie gleitet immer wieder von ihrem Nest zu ihrer Lustrosette, sie schreit und jault, ohhhhh jajajajaja Leck mich, sauge mich, stoße mir deine dicke Zunge hinein ins Paradies.
Hole dir meinen Honig aus dem Topf so stöhnt sie in einem fort.
Meine Zunge tanzt wild durch ihre Glut, stoßend und saugend, knabbernd vergrabe ich mich ihre Liebesquelle.
Ihr Becken stößt immer wieder zurück, sodass meine Nase in ihrem Lustschloss verschwindet, dort den feinen animalischen Duft ihrer Lust aufnimmt.
Wieder windet sie sich aus meinen Fängen, dreht sich um, sodass ihr Liebesschloss jetzt vor meinen gierigen Augen liegt.
Mit gierigen Venusküssen öffne ich die frauliche Pforte, um nach dem Liebesquell zu bohren mit meiner Zunge.
Meine Lippen legen sich dabei über ihr Lustköpfchen, saugen knabbernd daran, sodass sie schreiend ihre wunderschönen Beine um mich schlingt.
Mich so noch fester an ihre Blume zieht.
Ihr Lustbecher ist vollkommen geöffnet für meine Zunge, ich wühle sie hinein in den Honigtopf, welcher bebt und zuckt.
Ihre Blume kommt meinen Lippen entgegen, bei jeder Bewegung spüre und fühle ich ihr beben und zucken, merke an ihren Reaktionen das sich ihre Schleuse gleich öffnet.
So, das ich das aus dem See trinken kann, um so meinen unglaublichen Durst zu löschen.
Ich kann gar nicht genug bekommen würde am liebsten hineinkrabbeln in sie, mit Haut Haaren in ihr versinken bis zum Schopf.
Aber so bade ich meine Zunge in ihrer Lust, treibe sie in den Wahnsinn, um endlich an die Honigquelle zu kommen.
Dann ist es soweit, mit einem Schrei schwebt sie davon, verglüht auf meiner Zunge, sprüht mir ihren Honig zwischen die gierigen saugenden Lippen.
Sie schreit und stöhnt ohhhhh jajajajaja komm sauge mich, schlecke meinen Honig, ohhhhh beiße mich, ahhhhhh esse mich auf, trinke meinen Honig Peter……
Nach dem ihr zucken etwas nachlässt, ihre Quelle etwas weniger Honig ausstößt, erhebe ich mich um meinen göttlichen Speer durch die himmlische Fuge zu reiben.
Sie schreit auf, ohhhhh jajajajaja nimm mich, mach liebe mit mir so stöhnt sie, liebe mich mit deinem Degen ohhhhhhh jajajajaja genau so.
Ich ziehe ihre Lustflügel über den Schaft, versenke ihn in ihren Liebesgarten.
Jetzt ist sie mein Instrument, und meine Sonate wird nicht unvollendet sein, nein meine wird uns beide zum Schweben bringen.
Ich lasse meinen Taktstock einen Moment ruhig in ihrem Nest, damit sich ihre Blume an ihn gewöhnen kann.
Ich spiele jetzt das Lied der Liebe, lasse sie auf meinem Füllhorn gleiten, zeige ihr die Noten der Lust, welche sie mit jeder Faser spürt und fühlt.
Zuerst spielt ihr mein Phallus einen langsamen Swing, um dann in einem heißen schnellen Rock über zu gehen.
Sie schreit und stöhnt, hält sich hilflos am Klavier fest, ihre Finger gleiten über die Tasten, bringen sie zum Schwingen so, dass Sie eine seltsame Musik spielen.
Ich verlangsame den meine Stöße, ich möchte mich noch nicht ergießen in ihren heißen Vulkan, deswegen drehe ich sie herum.
Nun lasse ich meine Lustgabel wieder ihre Lustgrotte erforschen, lasse meine Lanze ihre Lotusblüte spalten.
Sie stöhnt, weil bei jedem Stoß meine Hoden ihre Lustblätter berühren, ihre Knospe reibt sich voller Gier an dem Schaft.
Mein Lusthorn schiebt sich immer wieder aufs Neue in ihren heißen Lustgarten, der bereit ist für die göttliche Ernte.
Sie greift sich voller Gier an den Po, hält ihre Backen auseinander, damit ich noch tiefer in sie kommen kann.
Ohhhhh mein Gott Peter, dein Schwert ist so geil, so groß und dick, du füllst mich so aus damit wie noch keiner vorher.
Ich spüre dich überall es ist, als wenn du tausend Schwerter hättest, mit jeder Faser meines Körpers fühle ich deinen Degen, spüre ich deine Kraft, so stöhnt sie.
Eins ihrer Beine schlingt sich um mich, sodass ich jetzt seitwärts von unten in sie stoßen kann, so komme ich noch tiefer in sie.
Wie ein Uhrwerk schlägt mein Zepter hinein in ihre Frucht, welche sich erneut über ihn ergießt, ihr heißer Honig fließt über die glühende bebende Eichel.
Langsam sinken wir zurück auf die Bank, sodass sie sich jetzt auf mein Sattelhorn setzen kann, und mit mir zusammen durch die Liebesgärten Reiten kann.
Sie lässt ihre Venus über meinem Schaft Tanzen, ohhhhhh mein Gott jetzt bin ich es der stöhnt und schreit.
Sie ist so heiß und eng, ihre Säfte verbrennen mich, verglühen meine Eichel.
Immer schneller wird ihr Ritt, immer härter ihre Stöße auf meinem bebenden zuckenden Phallus, ich spüre, wie sich die Explosion zusammenbraut.
Wie wir beide zusammen den Gipfel erstürmen, alles Blut sammelt sich in dem Penis, welcher nur noch den kleinen Tod sterben möchte.
Sich nur noch versprühen will, nur noch diese wunderbare Blume mit seinem Liebessaft ertränken möchte, er will nur noch uns beide glücklich machen.
Auch sie spürt, dass ich gleich so weit bin, der Stimme der Natur zu folgen, und ihr meinen Nektar geben möchte, tief hinein in ihre herrliche Grotte.
Jjajajajajajaja komm gib mir deine Lust, gib mir deinen Samen lasse ihn tief in mir sprühen, lasse mich deine Kraft spüren, ich möchte dich aussaugen mit meinen Liebesblättern.
Ich möchte, dass du meinen Liebesgarten tränkst mit deiner Lust, ihre heißen Worte geben mir den Rest.
Schreiend stoße ich ihr mein Schwert hart von unten in den saugenden Kelch hinein, um dann mit vier oder fünf letzten Stößen meinen heißen Nektar in sie zu pumpen.
An meinem Geburtstag wollte ich noch schnell zum Training gehen, als ich ankam, waren Heike und Melanie schon dort. Melanie das Ich die Thekenbedienung und Heike die Trainerin.
Beide begrüßten sie mich freudig, Küsschen hier und Küsschen dort, dann meinten sie hätten eine Überraschung für mich, nahmen mich an die Hand und zogen mich weiter in den Trainingsraum.
Dort an der Sprossenwand zogen sie mir mein T-Shirt über den Kopf, dann banden sie mir ein Tuch über die Augen, sodass ich nichts mehr sehen konnte, sondern nur noch fühlen.
Nun nahmen sie meine Arme, hoben sie über den Kopf und ehe ich mich versah waren sie festgebunden an den Sprossen der Wand.
Kurz darauf spürte ich dann, wie sie den Gurt meiner Jeans lösten, um diese samt des Slips nach unten zu schieben, ich wollte schon etwas sagen doch da legten sich weiche Lippen auf die meinen, so das meine Worte erstickten.
Wild und leidenschaftlich schob sich die Zunge wie eine Schlange in meine Mundhöhle hinein, während weiter unten die Hose über meine Füße wie von selbst fiel.
Das Sie mir die Schuhe ausgezogen hatten hatte ich schon gar nicht mehr bemerkt, nun spreizten sie meine Beine und banden diese auch rechts und links fest, nun war ich ihnen ausgeliefert.
Eine von ihnen schien sich auch nackt ausgezogen zuhaben, denn ich spürte ihre Haut an mir, sie riebt und drückte sich von der Seite an mich, als die Lippen sich losrissen von mir wurden diese gleich wieder ersetzt durch neue Lippen, auch diese Waren gierig und bissig, sie knabberten an meiner Zunge und meinen Lippen.
Ihre Zunge führte einen wahren Kampf mit der meinen, dabei drückte sich ihr Körper an mich.
So spürte ich ihre Erregung, ihre Brustwarzen drückten sich heiß in meine Haut hinein, und ihre feuchte Muschel verrieb ihren Honig auf meine Schenkel.
Dabei stöhnte sie wild und keuchte in meinen Mund hinein, dann fühlte ich noch einen Körper, noch zwei Brüste, die sich an mir rieben, noch eine feuchte Grotte an meinem anderen Schenkel auch sie verreibt ihren Honig auf meiner Haut.
Ahhhh ihr macht mich wahnsinnig stöhne ich in den mir dargebotenen Mund hinein, ich fühle, wie mein Krieger sich zuckend erhebt, sich nach Berührung sehnend ihnen entgegen reckt.
Hilflos zappele ich an der Wand, versuche mich freizumachen, denn ich möchte sie auch berühren, möchte sie auch sehen, doch ich habe keine Chance.
Ihre nassen Lippen wandern über meinen Hals hinab zu meinen Brüsten dort nehmen sie die Nippel in den Mund, knabbern und beißen in sie hinein, sodass ich ein erneutes Stöhnen nicht unterdrücken kann.
Oh nein sie bringen mich um den Verstand, wenn sie so weiter machen, denke ich, und bettle bitttteeeee macht mich los, oh bitte last mich etwas sehen.
Doch immer wieder rieben sie ihre heißen bebenden Körper über meine Haut, immer wieder leckten sie über meine Brust, meinen Hals und immer bissen sie in meine Nippel oder in meinen Hals.
Bis sie sich plötzlich zurückzogen, eine ganze Weile fühlte ich nur ihren Atem, daran erkannte ich, dass sie noch hier waren.
Was habt ihr vor ihr Hexen keuche ich, und reiße wieder an den Tüchern, womit sie mich gefesselt haben, pssssssttttt Peter flüstern sie, lasse es einfach geschehen, genieße es.
Dann fühlte ich ein feines Streicheln, was an meinem Kopf anfing, etwas wanderte sanft durch meine Haare, um dann rechts und links über meine Ohren zu gleiten, nun konnte ich es erahnen, es waren weiche Federn, welche nun an meinem Hals entlang glitten, um dann an meiner Brust zu verweilen, dort spielten sie mit den harten Nippeln.
Immer wieder streichen die zarten Borsten darüber, um dann den Weg weiter nach unten zu finden.
Sie streichen rechts und links am Bauchnabel vorbei, um sich dann kurz vor dem bebenden Stamm zu teilen, rechts und links fast wie schwebend fahren sie an dem zuckenden Glied vorbei, dabei berühren sie so gerade noch die harten Hoden.
Ahhhh ihr Hexen, wartet ab das bekommt ihr wieder, sobald ich los bin, keuche ich, und versuche mein Becken gegen die Federn zu stoßen.
Doch diese sind schon lange an meinen Schenkeln angelangt, streichen runter zu den Füßen, kitzeln durch die Zehenräume, um dann an den Waden wieder nach oben zu gleiten.
Quälend langsam kommen sie meinem bebenden Schwert wieder näher, mir kommt es vor, als wenn es Jahre dauert, bis sie meine Hoden wieder erreicht haben.
Eine der Federn spielt mit den harten Liebeskugeln, während die andere durch meinen After streift.
Ich halte die Luft an, um nicht laut vor Lust und Gier zu schreien, die beiden sind einfach verrückt denke ich.
Sie spielen mit mir und meiner Gier, nun streichen beide Federn meine Hoden, bringen diese zum Glühen, um dann den Schaft nach oben zu wandern, sanft massierend gleiten die Borsten über den zuckenden Degen, auf der glühenden Eichel begegnen sie sich, um dann wieder abwärts zugehen.
Ahhhh das hält doch kein Mensch aus, ich beiße mir in die Lippen, versuche mein Becken nach vorne zu bocken, doch null Chance die Fesseln sind einfach zu gut gemacht.
Sie streicheln nun eine Weile auf und ab mit den Federn, lassen sie ab und zu über die Eichel tanzen, einige der Borsten verirren sich auch in die kleine Öffnung hinein.
Ahhhhh was für ein Gefühl, dann sind auch die Federn wieder weg, und ihre heißen Körper streichen wieder über meine Haut, doch nur kurz darf ich ihre heißen feuchten Muscheln spüren.
Die Binde wird von meinen Augen genommen, sodass ich das weitere was kommen sollte, sehen konnte. Zum ersten Mal sah ich die beiden nackt, sie sahen aus wie Liebesengel, beide hatten sie eine Figur zum Verlieben, die vollen Brüste schienen fest zu sein, soweit ich das beurteilen konnte.
Und dann ihre paradiesischen Feigen, fein ausrasiert und feucht schimmernd, so standen sie vor mir, Strichen sich provozierend über ihre Brüste, leckten sich über die Lippen, dabei drehten sie ihre Körper, damit ich auch noch ihre Kehrseite bewundern konnte.
Dann tauchten sie einen ihrer Finger hinein ins Nest, kamen auf mich zu abwechseln ließen sie mich den Honig davon lecken, ahhhhh was schmeckten sie heiß, mein Speer zuckte durch dieses Aroma, sofort spülte er einige Tropfen auf die glühende Spitze.
Beide küssten sich nun, rieben ihren heißen Körper aneinander, immer wilder wurde ihr Spiel hilflos zusehend sehe wie sie immer feuchter werden, sich gegenseitig in die steil aufstehenden Nippel beißend werfen sie ihre Köpfe in den Nacken.
Dabei lassen mich ihre gierigen Augen nicht aus dem Blick, sie sehen wie sich meine Lusttropfen den Weg am Speer herunter Bahnen, wie sie auf dem Boden zu tropfen drohen, schnell kommen ihre zittrigen Finger, um sie aufzufangen.
Hmmm du schmeckst so gut wie wir dachten flüstern sie wie aus einem Mund, gierig lecken und saugen sie sich gegenseitig die Finger ab, immer wilder stoßen sie, sie hinein in den Schlund der anderen, während ihre Finger die feuchten heißen Muscheln stimulieren.
Mein Gott was haben sie vor mit mir, diese Hexen bringen mich um den Verstand, ich will sie endlich spüren, will sie schmecken und ihren heißen Honig schlecken.
Doch sie lassen sich von ihrer eigenen Lust treiben, befingern sich nun gegenseitig, immer schneller fahren ihre Finger in ihre heißen Früchte hinein, schreiend und sich antreibend stöhnen sie um die Wette.
Ihre Körper zittern und zucken, ich kann sehen wie sich ihre Blätter saugend um die Finger legen, bis schreiend zum Höhepunkt kommen, ihr Honig umspült ihre Finger.
Als sie sich dann etwas beruhigt haben, geben sie mir diese zum ab Schlecken. Wie ein gieriger Hund lecke, und sauge ich diesen von ihren Händen ab, alleine dieser Geschmack und Geruch bringt mich weiter an den Rand des Wahnsinns.
Beide küssten sie sich jetzt nur noch sanft, dabei waren ihren Augen wie brennende Strahler auf mich gerichtet, ich spürte die wie die Hitze mich verbrennen drohte, dann gingen sie in die Knie und krabbelten wie hungrige Raubtiere auf ihre Beute zu.
Jede kam bei einem Bein an, sie knabberten und lecken sich an den Innenseiten hinauf zu meinem zum Platzen harten Hodensack, aber noch berührten sie ihn nicht, nein sie leckten in dem Tal zwischen Schenkel und Becken, saugten und bringen mich ein ums andere Mal zum Keuchen.
Erst nach einer Weile, die mir vorkommt wie Stunden, spüre ich rechts und links an den Hoden ihre Zungen, jede züngelt sanft oder mal Wild über die Adern des Schambeutels.
Ich spüre wie sich meine Liebeskugeln vor Geilheit noch mehr zurückziehen, wie sie noch praller werden. Aufstöhnend fühle ich, wie jede von ihnen eine der Liebesäpfel in ihren heißen Mund saugt, um genüsslich darauf zu kauen.
Ahhhhhhh das halte ich nicht aus stöhne ich, oh mein Gott ist das geil so geil schreie ich und winde mich in den Fesseln hin und her.
Sie lassen sich davon nicht beirren züngeln und saugen weiter an den harten Hoden, um dann sich an der Wurzel entlang zur wartenden bebenden glühenden Eichel, gemeinsam Schlecken sie die Lusttropfen von der Krone, gemeinsam lassen sie ihre Zungen darüber tanzen, sodass ich mich wie im siebten Himmel und gleichzeitig in der heißen Hölle fühle.
Mir läuft der Schweif in die Augen vor Anstrengung meinen Samen zurückzuhalten, und das, obwohl sie mein Schwert bisher ja noch nicht berührt hatten, ich erst jetzt ihre hungrigen Münder und Zungen spüren darf.
Ah was für ein Gefühl sie küssen sich gegenseitig, ihre Zungen führen einen Kampf aus, und mein Penis ist mittendrin, von beiden Seiten bekommt er ihre Zungenschläge zu spüren.
Ich habe das Gefühl gleich abzuheben, wenn sie so weiter machen reiße, ich die Sprossen aus der Wand vor Lust und Gier.
Mein Glied ist Prall und zeigt in die Höhe zuckend und bebend wie Espenlaub, beide lassen wieder ab von mir, mit brennenden bittenden Augen schaute ich auf sie.
Heike schaut mich an haucht mich nicht aus den Augen lassend ihren heißen Atem auf die Eichel pusten weidet sich lächelnd an meiner Pein.
Dann zuckt ihre gierige Zunge heraus wie bei einer zubeißenden Schlange, immer wieder aufs Neue trifft sie meine glühende Speerspitze.
Jeder Zungenschlag trifft mich, wie ein Fausthieb, es ist, als wenn mich Blitzgewitter trifft, ich keuche und schreie hilflos, bettle nur noch unter Strom stehend das Sie endlich in ihren heißen Schlund nehmen soll, ich möchte nur noch meinen Liebessaft in sie Schleudern.
Doch noch lässt sie mich zappeln, noch schlägt ihre Zunge gegen mein überreiztes Glied, auf deren Spitze mittlerweile ein Fluss von Lusttropfen entstanden ist, diesen nimmt sie immer wieder gierig auf.
Ah ihr Hexen, ihr bringt mich um, wenn ihr so weiter macht bekomme, ich einen Herzschlag stöhne ich erneut.
Sie nimmt nun lächelnd sanft meine Kuppe in den, aber mehr küssend wie saugend, spielerisch lässt sie ihre Zunge den Kranz umrunden, erst dann als schon gar nicht mehr damit rechne, saugt sie das Schwert hinein, lässt es hineinleiten in ihren heißen Schlund.
Aufschreiend beiße ich mir auf die Lippen spüre, wie das Blut herunter läuft, fast wäre ich schon gekommen, aber jetzt möchte ich auch ihren heißen Schlund genießen, wenigstens einige Sekunden, weil lange halte ich nicht mehr aus, alles kribbelt und drängt nach draußen.
Sie saugt nun wild und gierig an meiner Lanze, sie möchte ihren Tribut haben.
Melanie beginnt meine Hoden sanft zu drücken und zu kneten, mit der anderen Hand reibt sie massierend meinen Schaft in Heikes Mund hinein.
Das ist zu viel des Gutem, ich explodiere und überflute ihren Schlund, nur mühsam bekommt sie die Menge meines Liebessaftes gebändigt, jajajajajaja gib mir alles, ich möchte alles von deinem heißen Saft, sie keucht sie weiter saugend, bis der letzte Tropfen herausgeströmt ist.
Dann erhebt sie sich und teilt den Rest Samen, den sie noch im Mund hat mit Melanie, welche gierig sich ihren Teil holte.
Danach wandten sich mir wieder zu, meinten lachend noch alles Gute zu deinem Geburtstag, jetzt lösten sie auch meine Fesseln wieder, total fertig und mit schmerzenden Armen sank ich an der Sprossenwand nach unten.
Ich hatte heute Geburtstag, unsere Tochter hatte mir schön den Tisch gedeckt, mit Blumen und Kerzen eben allem, was dazugehörte.
Auch ließ sie noch Musik mit Geburtstagsliedern laufen, ein gelungener Morgen muss ich sagen.
Danach musste sie aber leider zur Schule, ich trank mit Heike noch einen Kaffee und wollte es mir gerade so richtig gemütlich machen, da meinte sie Peter mein Schatz ich muss mal eben ins Schlafzimmer, etwas herrichten.
Gespannt und ahnungslos wartete ich auf die Dinge die, die sie vorbereiten wollte.
Ich hörte nur, dass sie vor her wohl noch mal im Badezimmer war, denn ich hörte Wasser rauschen, dann endlich nach einigen Minuten, die mir wie Stunden vorkamen, rief sie.
Peter ich bin fertig, kommst bitte mal mein Liebling.
Neugierig ging ich, als der Stimme nach, sie kam aus dem Schlafzimmer.
Sie lag auf dem Bett, nackt wie Gott sie erschaffen, oder ich muss sagen fast nackt, denn ihr Körper war bekleidet mit köstlichem Obst.
Sie empfing mich mit den Worten so mein Herr es ist angerichtet für das zweite Frühstück der besonderen Art.
Mir lief das Wasser bestimmt nicht nur im Mund zusammen bei diesem Anblick.
Ihre wunderbaren prallen Brüste hatte sie mit Ananasscheiben so dekoriert das ihre herrlichen Nippel steif und erregt oben heraus schauten.
Im Tal dieser wunderbaren Hügel hat sie eine geschälte Banane gelegt, eingebetet wird diese von flüssiger Schokolade.
Von dort aus verläuft eine Spur Honig zu ihrem Bauchnabel, dort ist in einer Sahnehaube eine Feige, die den Weg zum Tal der Lüste zeigt.
Ihr Liebesdelta hat sie auch Sahne verziert, aus ihren Blättern schaut eine Erdbeere hervor, oh man was für ein geiler Anblick, richtig zum Anbeißen.
Ich bin hin und her gerissen, was gar nicht wo ich anfangen soll, vor allen, weil ich sehe, wie sie erregt sie schon ist, die Sahne in ihrem Schoss, fängt schon an zu schmelzen.
Schnell ziehe ich mich auch nackt aus, hatte mich ja zum Frühstück mit der Tochter angezogen, dann beuge ich herunter zu ihr, gebe ihr erst einmal einen heißen Kuss auf den zärtlichen Mund, um dann an ihr herunter zu gleiten.
Bei ihren Brüsten angekommen sauge ich erst einmal die neugierigen Nippel, welche sich mir in den Mund hinein drängen, sie stöhnt oh ja bediene dich mein Schatz.
Esse mich, ohhh ja esse mich Peter, knabbere an mir, sauge an mir, so stöhnt sie, als ich an den Warzenhöfen knabbernd sauge, sanft beiße ich hinein.
Um dann zu den köstlichen Ananasscheiben zu wandern, knabbern beiße ich hinein, dadurch läuft deren Saft ins Tal der Brüste.
Oh man was für ein Anblick, die Schokolade wird flüssiger dadurch, die Banane bewegt fast wie von selber.
Es sieht aus, als wenn diese sich zwischen ihren Brüsten ergießen würde, ihr den Saft der Lust gebend.
Erregt beiße ich schneller in die Ananas, damit ich hin kann zum Tal der Sanften prallen Hügeln, schnell sauge ich das Saftgemisch von Schokolade und Ananassaft auf.
Um dann die Banane zwischen ihren Brüsten zu essen, ohhhhh stöhnt sie wieder auf, ja komm nimm dir alles mein Lieber, nimm dir alles so schreit sie fast.
Nachdem ich die Banane aus dem Tal befreit habe, komme ich auf die Idee, dass dort jetzt Platz wäre für einen anderen Eindringling, der fast aussieht wie eine Banane, nur das diese Frucht nicht ganz so weich ist.
Langsam senke ich zuerst meine Eichel stöhnend in die noch vorhandene Schokolade, um ihn dann in seiner ganzen Länge ins Tal gleiten zu lassen.
Sie presst sich selber die Brüste zusammen, stöhnt oh ja komm lasse ihn durch das Tal gleiten, verteile die Schokolade auf ihm.
Den Kopf zurück werfend lasse ich einige Male meine Härte durch das Tal gleiten, immer wenn meine glühende Eichel oben herausgleitet, schnellt ihre Zunge hervor.
Oh man ist geil stöhne ich, ja komm leckt sie sauge sie die dich liebende Eichel.
Auch sie wird unruhiger wippt mit dem Becken, die Sahne verflüssigt sich, rinnt zwischen ihre Blätter hinein in die blühte.
Ohhhhh Peter komm leck mich, kommm hole dir die Sahne und den Honig aus dem Topf, kommm gib mir dein Schokoschwert, lasse mich daran knabbern und saugen.
Sie schreit mittlerweile vor Lust und Gier wild und gierig treibt und schiebt sie mir ihr Becken entgegen.
Nur zu gerne nehme ich diese Einladung an, nur zu gerne sauge ich den Honig aus ihrem Nest, ohhhh wie liebe ich dieses Nest, oh wie liebe ich diesen Honig.
Als ich herumgewälzt habe, saugt sie sofort meine Lanze tief hinein, so das Ich Angst habe sofort meinen Nektar zu versprühen.
Hilflos und gierig presse ich meine Lippen auf ihren herrlichen Honigtopf, zuerst beiße die Erdbeere, um dann deren Saft von der Knospe zu saugen.
Sie stöhnt und schreit wieder aufs Neue auf, saugt noch wilder an meinem Schwert, lässt die Zunge über die glühende Kuppe tanzen, ah das halte ich nicht mehr lange aus, mein Engel, so stöhne ich in ihre Frucht hinein.
Wild und gierig tanzt meine Zunge durch ihre heiße Höhle, immer wieder nehme ich dabei auch ihre Knospe zwischen meine Lippen und zähne, beißend und saugend.
Das ist zu viel für, schreiend ergießt sich riesiger Schwall ihres Honig in meinen Mund, gierig sauge ich alles auf, ich kann nicht genug bekommen davon.
Mein Phallus schwillt noch mehr an, sodass sie ihn kaum noch zwischen ihre Lippen bekommt, so spielt sie und saugt sie nur noch die glühende Eichel, beißt hinein, ach was machst du schreie ich, um dann zwischen ihren heißen Lippen zu verglühen.
In nicht enden wollenden Schüben ergieße ich mich, ja explodiere ich regelrecht, auch sie saugt alles von dem köstlichen Liebessaft auf.
Nur langsam beruhigen wir uns, ermattet lege ich neben sie, mein Engel ich danke dir für das herrliche zweite Frühstück flüstere ich sie küssend.
Die Überführung des Wagens verlief dann doch etwas anders wie geplant.
Zuerst sollten wir zu dritt fahren, aber jetzt musste ich alleine ran, da alle anderen krank geworden sind.
So stand ich jetzt in Düsseldorf am Check-in für die Autos, wartete darauf, dass es endlich weiter ging, vor mir war eine Familie, welche wohl aus Spanien kam.
Die Tochter sah richtig niedlich aus, lange blonde Haare, ein Gesicht wie ein Engel und eine Figur zum mit der Zunge schnalzen.
Endlich ging es los, wir konnten die Wagen hochfahren, um danach in unsere Abteile zu gehen.
Ich hatte einen Liegewagen ganz für mich alleine, und dachte schon mit grauen an die Langweiligen stunden, bis ich endlich an der Grenze zu Spanien angekommen wäre.
Ich machte es mir bequem, nehme mir meinen Laptop um was zu schreiben, Internet hatte ich ja leider nicht.
Zaghaft klopfte es an der Türe des Abteils, als ich aufmachte, schaute ich in die blauen Augen des Engels.
Sie sprach mich auf Spanisch an, ich verstand natürlich überhaupt nichts, nur so viel meinte ich zu verstehen, sie fragte wohl ob ich noch einen Platz für sie freihätte hier.
Erfreut darüber vielleicht etwas Unterhaltung zu haben, strahlte ich wohl übers ganze Gesicht, als ich sagte.
Gerne dürfen sie bei mir Platz nehmen.
Oh entschuldigen sie sagte sie, ich dachte sie währen ein Landsmann meiner Eltern, also auch Spanier.
Also ich hatte gefragt, ob sie vielleicht einen Platz für mich hätten, weil unser Abteil ist, sehr eng und unbequem.
Ich danke ihnen das Ich bei ihnen mitfahren darf, macht es ihnen denn auch wirklich nichts aus, nein überhaupt nicht, im Gegenteil ich bin sehr froh über solch eine nette Begleitung.
Sie wird etwas rot im Gesicht, meint dann im Hinausgehen, ich hole dann meine Sachen.
Kurze Zeit später kommt sie wieder, setzt sich mir gegenüber und schaut interessiert, was ich mache.
Ich lege meinen Laptop weg, oh sie brauchen nicht wegen mir aufzuhören meint sie.
Ach das hat Zeit was ich mache sage ich.
Von wo kommen sie denn?
Wir kommen aus Heidelberg meint Sie, Ich bin dort geboren, meine Eltern kommen aus Spanien in der Nähe von Valencia.
Dort sind sie geboren, und sie?
Also ich komme aus Köln, aber lassen wir doch das Sie, ich heiße Peter sage ich, halte ihr die Hand hin.
Erfreut schlägt sie, schön dich kennenzulernen Peter, ich bin die Isabel.
Wir unterhalten uns sehr angeregt, finden jede Menge Gemeinsamkeiten, wir lieben beide das Meer und die Sonne.
Neugierig schaut sie immer wieder auf die Zeilen auf meinem Computer, was schreibst du denn da fragt sie, ist das für deine Arbeit oder bist du Schriftsteller.
Oh Nein sage ich, das hat nichts mit meiner Arbeit zu tun, ich schreibe nur aus Spaß Geschichten.
Das hört sich aber schön an, darf ich einmal etwas lesen fragt sie.
Aber gerne, aber ich muss dir vorher sagen das es erotische Geschichten sind.
Als ich dieses sage, bekommt sie große Augen und wieder einen leichten roten Teint im Gesicht.
Ich halte ihr den Laptop hin, sodass sie lesen, kann was ich geschrieben habe bisher.
Sie liest es, dabei wird sie immer unruhiger, ihre Schenkel reiben sich aneinander, aufgeregt beißt sie sich auf die schönen Lippen.
Du schreibst sehr schön, man kann richtig eintauchen in deine Geschichten, sind das alles Fantasien, oder sind es Erlebnisse?
Bei dieser gehauchten Frage glüht ihr Gesicht richtig, ihre Augen hängen an meinen Lippen nach einer Antwort haschend.
Es teilt sich sage ich, es fließt sehr vieles Reales mit hinein in die Fantasien.
Ach so sagt sie holt eine Flasche Wein aus ihrer Tasche, machst du sie bitte auf!
Aber gerne mache ich das, sie kramt noch zwei Gläser hervor, welche ich fülle, sodass wir uns zuprosten können.
Versonnen schaut sie hinaus in die vorbeifliegende Landschaft, schaut mich immer wieder von der Seite an dabei.
Langsam wird sie aber müde, ich würde sehr gerne oben Schlafen meint sie.
In Ordnung ich schlafe dann hier unten sage ich darauf.
Drehst du dich bitte um, damit ich mich umziehen kann, bitten sie mich.
Selbstverständlich mache ich das, höre das Rascheln ihrer Kleidung, dann sagt sie, so ich bin fertig, ich wünsche dir eine gute Nacht Peter.
Mich umdrehend sehe ich, wie sie in einem seidenen Nachthemd welches mehr zeigt als verbirgt die Leiter empor steigt.
Ihr nachschauend sehe ich ihr niedliches appetitliches Hinterteil, was mich in seiner ganzen Pracht anlacht, da es durch keinen Stoff verdeckt wird.
Dazwischen leuchtet eine sehr feuchte Rose, welche wohl erregt ist, wie ich sehen kann.
Oh mein Gott wie soll ich da Schlaf finden denke ich, gute Nacht Isabel murmele ich mit belegter Stimme zu ihr hoch, um mich dann auch auszuziehen.
Da ich ja wie immer keine Unterwäsche trage, lege ich mich nackt unter die Decke, wobei mein erregtes Schwert leicht rebelliert und gegen den harten Stoff reibt.
Sie schläft relativ schnell ein, ich höre ihre Atemzüge welche wohl durch einen schönen Traum beschleunigt werden.
Sie wälzt sich von einer Seite zur anderen, Stoff raschelt und das Abteil füllt mit einem leichten Hauch von einem Duft, den ich nur zu gut kenne.
Ich kann nicht einschlafen liege mit geschlossenen Augen auf meiner Pritsche, mein pochendes Glied peinigt mich.
Mitten in der Nacht gibt ein Gewitter, es donnert und blitzt in unseren Wagen hinein, sodass dieser hell erleuchtet wird.
Sie erschrickt furchtbar, hat wohl Angst, immer wieder zuckt sie zusammen.
Irgendwann höre ich ihre Füße die Leiter herunter Tapsen.
Du Peter kann ich unter deine Decke kommen, ich habe solche Angst wimmert sie.
Dabei schlägt sie auch schon die Decke zurück, krabbelt drunter und drückt sich fest an mich.
Sie zittert regelrecht, hat wirklich Angst vor dem Gewitter.
Sanft lege ich meinen Arm um sie, versuchend sie zu beruhigen, während mein Speer sich sehr wohl fühlt im Tal ihrer Blume, welche sich feucht an ihn drängt.
Langsam scheint sie sich etwas zu beruhigen, ihr Atem wird etwas ruhiger, doch dann donnert und blitzt es gleichzeitig.
Sie zuckt zusammen und stößt dabei ihren Po nach hinten, wie von selber gleitet meine Lanze hinein in ihr Paradies.
Ich schließe kurz stöhnend die Augen, als mich ihre Hitze umfängt, ohhhh ist sie eng, ach ist sie heiß und feucht.
Sie erschreckt sich zuerst.
Auch sie hält die Luft an als mein Schwert sie ausfüllt stößt die stöhnend die Luft aus, dann flüstert sie oh ja liebe mich, entführe mich in den Himmel mit deinem großen Zepter.
Ihre Grotte schließt und öffnet sich um meinen Schweif, versucht sich an die Größe zu gewöhnen, nur langsam bewegt sie sich.
Ich beiße mir auf die Lippen, sie ist so heiß und eng, ich verglühe fast in ihr, oh mein Gott was für ein Geschenk bereitest du mir hier.
Solch einen Engel lieben zu dürfen, in so eine herrliche Blume mein Schwert versenken zu dürfen ist ein Genuss für mich, den man gar nicht beschreiben kann.
Bei jedem Donnerschlag stößt ihr Becken fester auf meinen Degen, vergräbt ihn tief in ihre Frucht hinein.
Jeder Blitz wird begleitet von einem Schrei und stöhnen, weil sie dann Wild zuckt auf meinem Zepter, massiert es regelrecht in ihre Grotte hinein.
Wild aufstöhnend greife ich nach vorne, nehme ihre herrlichen Hügel in die Hand, knete sie in meiner Lust und gier.
Immer fester drückt sie sich an mich, immer schneller stößt sie ihr Becken auf mein Zepter, die glühende Eichel wühlt sich in ihr Fleisch hinein.
Noch überlasse ich es ihr die die Tiefe der Stöße zu bestimmen, aber es kostet mich eine unheimliche Überwindung, nicht meinen Degen in sie hinein zu trommeln.
Immer schneller zuckt sie zurück, immer stärker bebt sie auf meinem Schwert.
Ohhhhh kommmm gib es mir, ohhhhh Stoß zu mein Krieger, lasse mich deine Lanze fühlen, sie fühlt sich so geil an, ohhhh dieses ausgefüllt sein ist so schön schreit sie.
Jajajajaja schreit sie erneut als ich jetzt anfange meine Lanze hart in sie zu wühlen, immer wieder treibe ich das Schwert in sie.
Lasse die glühende Eichel tanzen in ihrer Frucht, lasse mich davon treiben von den Gefühlen, alles, was zählt, ist nur diese Wunderbare heiße mich verschlingende Grotte.
Hier mein Engel, hier hast ihn, kannst ihn fühlen den bebenden zuckenden Pfahl, fühlst du, wie er in dir zuckt und bebt, fühlst du wie er dich liebt mit all seiner Kraft stöhne ich.
Meine Hoden schlagen bei jedem dieser Stöße an ihren Po, berühren ihre Blätter welche sie versuchen festzuhalten.
Aber unerbittlich treibt sich der Phallus hinein in ihr Glühendes gieriges Verlies, schmatzend und bebend stößt er hinein in die sich ihm entgegen bäumende Grotte.
Sie stöhnt und schreit oh ja gib es mir, kommmmm nimmmm mich anders, sodass du mich noch mehr ausfüllst, schreit sie weiter.
Mein glühendes Glied aus ihr heraus ziehend drehe ich sie auf die Knie, sodass ich vor der Bank stehend hinter ihr mich aufbauen kann.
Doch zuerst versenke ich schnell meine Zunge in ihren mir dargebotenen Topf, schlecken stehle ich ihren Honig.
Meine Zunge wühlt sich hinein in ihr Nest.
Sie schreit ohhhhh was machst du mit, ahhhhh ja komm sauge mich aus, komm hole dir meinen Honig, lasse deine Zauberzunge in mir tanzen, schreiend und stöhnend schiebt sie mir den Po entgegen.
Meine Nase schiebt sie sich zwischen ihre Backen hinein in den After, während meine Zunge ihre Höhle durchforscht.
Oh sie schmeckt so wunderbar, ich kann gar nicht genug von ihr bekommen, wild lasse ich meine Zunge durch ihre Grotte gleiten.
Meine lege ich dabei saugen auf ihre Blätter, knabbere an ihrer Knospe, welche mir in den Mund hinein wächst.
Wie ein kleiner Penis, mit den Lippen schiebe ich seine Vorhaut zurück, knabbere sanft mit den Zähnen darauf herum.
Das ist zu viel für sich, schreiend ergießt sie sich über meine Zunge.
Ihr Honig perlt heiß in meinen Mund hinein, sie zappelt und zuckt immer weiter, langsam erhebe ich mich, setzte meinen zitternden glühenden Krieger an ihre Pforte.
Mit einem Einzigen kräftigen versenke ich meinen Dolch bis zum Anschlag in ihren brodelnden Vulkan hinein, schreiend und stöhnend über die enorme Hitze in ihr.
Beide Hände an ihren Hüften ziehe ich sie beiden jedem Stoß auf meinen Schweif.
Sie schreit, und stöhnt, noch von ihrem Höhepunkt, da wird sie schon vom nächsten geschüttelt, auch ich spüre, dass ich dieser glühenden Lust nicht mehr lange standhalten kann.
Mein Glied pocht und zuckt, füllt sich mit Blut, füllt sie noch mehr aus, sodass sie stöhnt, ich würde sie zerreißen, aber es wäre geillllll.
Ich beobachte das Spiel ihrer Muskeln, der Anblick meines in sie stoßendem Schwert ist zu viel für mich, schreiend und stöhnend vergieße ich mich mit letzter Kraft in sie.
Noch drei oder vier besonders tiefe Stöße lassen sie erneut beben und schweben, wie ein Vulkan komme ich über und in ihr.
Das ganze Laken ist besudelt mit unseren Säften, von den Scheiben fließt das Wasser herunter, sie sind beschlagen von unserer Lust und Hitze.
Jetzt hatte ich ihren Hunger wohl richtig erweckt, das Blut in ihren Adern pochte und kochte, sie wollte mehr von diesem köstlichen Gefühl.
Kaum lässt die Kraft in meinem Schweif etwas nach, nimmt sie ihn zwischen ihre Lippen, leckt und lutscht unsere Liebessäfte von ihm.
Haucht ihm neue Kraft ein, gefühlvoll tanzt ihre Zunge über die blaurote Eichel, saugend und knabbernd bringt sie erneut zum Zittern.
Vor mich hin stöhnend genieße ich ihre heißen Lippen, ohhhhh man ist geil, mmmhhhh ist das gut, ach ist heiß.
Mit glühenden Augen schaue zu, wie mein Schwert von ihr verwöhnt wird, sehe, wie ihre Zunge um den dicken Wulst herumfährt, fühle wie ihre Zähne sanft über die empfindliche Haut der Eichel schrammen.
Bevor mich die Geilheit komplett wegspült, hole ich sie nach oben, küsse sie auf die heißen Lippen, unsere Zungen kämpfen einen heißen Kampf aus.
Dann fasse ich sie unter den Po hebe sie hoch und lasse sie langsam auf mein bebendes Schwert sinken.
Stöhnend und mir weit aufgerissen Augen sieht sie mich überrascht an.
Oh mein Gott ist der wieder groß, ohhhhh ist der heiß und Hart, jajjjajajajja komm gib ihn mir mein Krieger, lasse mich deine Kraft spüren und fühlen.
Sie hatte ihre Angst komplett überwunden, sie fühlte jetzt nur noch Lust und tierische Geilheit auf das Glied, was dort in ihr wütete und das Gewitter in sie brachte hinein.
Sie legte ihre Hände um meinen Nacken warf ihren Kopf zurück und überließ sich vollkommen ihren Gefühlen, welche ich entfachte.
Langsam Zentimeter für Zentimeter lies ich sie weiter auf meinen Speer sinken, da sie so leicht war, konnte ich meine Kraft sehr gut einteilen.
Ich genoss jeden Millimeter ihrer Blume, jede Falte ihres heißen Tunnels, der mich umschmiegte wie eine zweite Haut.
Ohhhh sie war so heiß und eng, man glaubte verglühen zu müssen in der Grotte.
Mir auf die Lippen beißend versuche ich mich weiter zu beherrschen, versuche weiter mich nicht sofort wegtreiben zulassen.
Mich mitreißen zu lassen von ihrer Wildheit ihr Honig tropft mir schon wieder heiß über den Schaft, und scheint dort zu verdampfen.
Immer wilder wird sie, möchte das Ich fester und schneller stoße, das ich sie mit meinem Phallus zerreiße, möchte zerfließen auf meiner Lanze, so schreit sie mir ins Ohr.
Ich lasse ihr ein wenig Spielraum, sodass sie sich bewegen kann, das nutzt sie auch sofort aus, sie wippt und ruckt auf meiner Lanze, dass es nur schmatzt.
Meine Hoden schlagen immer wieder gegen ihren Po, dieses Geräusch erfüllt geil das ganze Abteil.
Durch ihre Wildheit stolpere ich etwas nach vorne, an dem Fenster lehne ich sie an, ihr Po und rücken reibt sich über die Scheibe.
Wild rutscht daran hoch und runter, angetrieben von meinem bebenden Muskel, der sie spaltet und weiter in sie gräbt.
Immer härter werden jetzt meine Stöße, so presse ich sie gegen die Scheibe, es muss von draußen ein herrlicher Anblick sein, ihrer wippender an die Scheibe gedrückter Po.
Sie stöhnt und lässt mich ihre Finger spüren deren krallen sich in meinen Rücken drücken, dieser Schmerz treibt mich nur noch mehr an, verbissen jage ich ihr meinen Speer in die Frucht.
Sie schreit ohhhhh jajajajajaja kommmmm gib es mir, ja so ist richtig, ja soooooo stöhnt sie küsst mich dabei Wild, stößt mir ihre Zunge gierig in den Mund hinein.
Ihre Grotte zuckt und bebt auf meinem Schaft, ich spüre, wie sich zusammenzieht, um kurz darauf zu zerfließen, heiß überschwemmt sie mich mit ihrem Honig.
Ich spüre, wie er an meinen Beinen herunterläuft, schnell lasse sie von meinem Speer herunter drehe sie herum.
Um kurz darauf ihr meinen Degen wieder von hinten hinein zu treiben ins Nest, bei jedem Stoß wird sie gegen die Scheibe gedrückt.
Wimmernd hält sie sich an der Scheibe fest, ihre hübschen Kugeln werden an diese gepresst, reibend malen ihre Brustwarzen Spuren der Lust in die beschlagenen Scheiben.
Welch ein Anblick muss das für die Leute draußen sein, unser Zug braust weiter durch die Nacht, in ihrer Wildheit reißt sie das Fenster auf, jetzt schreit sie mit dem Kopf aus dem Fenster hängend ihre Lust in die vorbeifliegende Landschaft hinein.
Immer wilder werden meine Stöße, immer kräftiger und härter, ich bin nur noch ein Spielball unserer Triebe.
Mein Glied zuckt und bebt wild in ihrem Vulkan, der mich zu verglühen droht, wieder spüre ich, wie sich alles Blut in dem Schweif sammelt.
Wieder fühle ich dieses Unbeschreibliche geile ziehen in meinen Lenden, dieses kribbeln, welches den Orgasmus ankündigt.
Wieder wächst er über sich hinaus, wird größer und größer, füllt ihre Grotte bis zum letzten Millimeter aus, jede Falte ihres Nestes wird beglückt von ihm.
Sie schreit spürend das Ich gleich soweit bin, jajajajajaja komm gib mir deinen Liebessaft, ertränke meinen Kelch damit.
Verbissen spalte ich weiter ihre Blätter, der Schweiß läuft mir mittlerweile aus allen Poren, ich möchte nur noch eins, möchte mit ihr zusammen noch einmal den ultimativen Höhepunkt bekommen.
Möchte zusammen mit ihr explodieren, möchte sie überschwemmen.
Dann ist es soweit, mein Samen sucht sich den Weg nach draußen, strömt hinein in die gierige saugende Frucht.
Stoßend und bebend vergieße ich mit letzter Kraft, noch drei vier harte tiefe Stöße bringen auch sie wieder um den Verstand, sie schreit und brüllt hinaus in die Welt.
Jajajajajaja kommmmmm genau so ist gut, ooooohhhhh ist das geillll das ist so geil, das ist so schönnnnnn oh so schön.
Zusammen sinken wir in den Wagen zurück, klammern uns streichelnd aneinander, ohhhh ich danke dir, ich danke dir stammelt sie immer wieder.
Ich danke dir mein Engel stöhne ich sie küssend.
Eine Weile bleiben wir so zusammen gesunken, aneinander geklammert auf dem Boden des Wagens sitzen, bevor wir uns aufrappeln und in eines der noch sauberen Betten legen.
Es ist zwar etwas eng so zusammen auf der Liege zu kuscheln, aber wir empfinden es angenehm, die Nähe des anderen zu spüren.
Ihr Rücken drückt sich wieder fest an mich, sodass mein erschlaffter Speer Platz findet in ihrem warmen Tal.
Sie schlummert ein, ihr Atem geht sanft und regelmäßig, ihre Angst scheint verflogen zu sein.
Auch ich schlafe durch die Wärme ihres schönen Körper ein, kurz vorm Morgengrauen werde ich wieder wach, meine Träume waren wohl sehr schön.
Denn mein Krieger ist schon bereit für neue Taten, streckt und reckt sich in ihrer Mulde, die auch fühlbar feucht ist.
Ihre Grotte reibt bewegt sich sanft reibend über den Schaft, ihre Blätter küssen die Eichelspitze, jetzt weiß ich auch, warum mein Speer sich erhoben hat.
Bei solch einer Behandlung hält ihn nichts mehr, da muss er doch Guten Morgen sagen.
Erfreut registriert sie seine Neugierde, öffnet ihre Blume, sodass er sanft hineingleiten kann, ein leises gemeinsames Stöhnen begleitet das Eindringen.
Streichelnd halten wir still, ohne uns zu bewegen, nimmt mein Krieger von ihr Besitz.
Nur unsere inneren Muskeln spielen ihr Spiel, zuckend und erspürend, ihre Muschel massiert den Schaft, peinigt ihn mit ihrem Inneren saugen.
Voller Gier beiße ich sie sanft in den Nacken, streichle und knete ihre Brüste.
Zum Dank wird der Druck ihrer Muschel stärker, dass saugen an meiner Eichelspitze stärker, ich kann mich kaum noch beherrschen, am liebsten würde ich meinen Speer in ihre Hitze stoßen lassen, sich in ihr Fleisch hinein wühlen lassen, um jeden Zentimeter ihrer Grotte auszukosten.
Auch sie wird unruhiger, ihr Becken bewegt schon leicht, wiegt sanft auf meinem Schaft, aber noch spielt sie ihr geiles Spiel.
Lässt ihre Lippen Klavier spielen auf meinem Schwert, jede Taste einzeln sanft drückend spielt sie ein sanftes intensives Lied, was den Namen Lust trägt.
Ich kann nicht mehr anders, ich muss meine Lanze herausziehen aus der Hitze, um sie dann wild wieder hinein zustoßen, keuchend und voller Gier.
Doch auch sie hält kräftig dagegen, lässt ihr Becken kreisen, schmatzend schlagen meinen Hoden gegen ihren Po.
Ohhhhh, ohhhh jajajajajaja gib ihn mir Peter, lasse mich noch einmal deine Kraft spüren, lasse es mich fühlen, wie er mich ausfüllt, wie deine Eichel meine Seele küsst.