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Sie ist bekannt für ihre Vorträge über Resilienz, bewundert für ihre Stärke und gefeiert als Expertin gegen Burnout. Doch was niemand weiß: Prof. Dr. Diana Blum steht selbst kurz vor dem Zusammenbruch. Ausgerechnet sie, die immer Lösungen für andere hat, wird von ihrer eigenen Erschöpfung überwältigt - und die Scham, zu versagen, schnürt ihr die Luft ab. Als ein Mann auftaucht, der hinter ihre perfekte Fassade blickt und ihr Herz berührt, wird alles infrage gestellt. Kann Diana ihre eigene Stärke wiederfinden - oder kostet ihr Schweigen sie alles?
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Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2025
Cover
Die Burnout-Expertin
Leseprobe
Vorschau
Impressum
Die Burnout-Expertin
Ihr Vortrag war fesselnd, ihr Lächeln souverän. Aber ihre Augen ... ihre Augen erzählten eine andere Geschichte. Ich sehe täglich Menschen, die am Rand ihrer Kräfte stehen. Aber dass ausgerechnet meine Freundin Diana Blum, die gefeierte Expertin für Burnout-Prävention, selbst in die Falle tappt, vor der sie andere warnt – das hätte ich nicht erwartet. Und ich weiß, dass sie niemals zugeben würde, wie schlecht es ihr wirklich geht.
Mein Kollege Dr. Michael Vogel hat es auch bemerkt. Er sieht sie mit einer Ruhe und Tiefe an, die mir Hoffnung macht. Vielleicht kann er zu ihr durchdringen, sie auffangen, bevor es zu spät ist ...
Es lag ein Hauch von Frühling in der Luft. Die Bäume auf der Wiese vor dem idyllisch gelegenen Wellnesshotel standen in voller Blüte. Die Sonne vertrieb den morgendlichen Tau, der die Wiese wie ein glitzernder Teppich überzog.
Im eleganten Foyer des Hotels wurden die Notärztin Dr. Andrea Bergen und ihre beiden Kollegen aus dem Elisabeth-Krankenhaus mit erfrischenden Getränken und gesunden Häppchen empfangen.
Das dezente Klirren von Gläsern und das gedämpfte Murmeln der Gäste unterstrichen die friedliche Atmosphäre des Ortes. Die meisten geladenen Ärzte waren froh, ihre sonst so fordernde Arbeitszeit, heute mal in einer ruhigen Runde zu verbringen, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf sich wirken zu lassen.
Auch Dr. Helmut Anger, einer der talentiertesten Chirurgen des Elisabeth-Krankenhauses, genoss die Vorzüge der Kongresstage.
»So mag ich das«, bemerkte er, als er mit einem Grinsen nach einem Glas Sekt griff. »Wenn man schon seine Freizeit mit einer Fortbildung verbringen muss ...«
Andrea Bergen und Dr. Michael Vogel, der Psychologe des Elisabeth-Krankenhauses, tauschten einen amüsierten Blick über den bei ihnen nicht so beliebten Kollegen aus und griffen zu einem grünen Smoothie.
Die drei suchten sich Plätze mit bester Sicht zur Bühne. Auf den Stühlen lag bereits das Programm für den Tag aus: Burnout-Prävention in Gesundheitsberufen.
Die Notärztin Andrea Bergen ließ ihren Blick über die Anwesenden schweifen und nahm die entspannte, heitere Stimmung im Raum wahr. Es war eine fast trügerische Ruhe, die die Ernsthaftigkeit der anstehenden Themen nicht erahnen ließ.
Nachdem verschiedene Vorträge über die Gefahren von Burnout in Gesundheitsberufen gehalten worden waren, betrat schließlich Frau Prof. Dr. Diana Blum aus Zürich die Bühne.
Andrea Bergen stutzte, als sie ihre alte Studienkollegin erkannte. Die Frau, die jetzt vor ihnen stand, hatte sich über die Jahre hinweg kaum verändert. Mit ihren dunklen, lockigen Haaren und den leuchtend blauen Augen zog Diana die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich.
Doch es war nicht nur ihre Erscheinung, die faszinierte, sondern auch die Klarheit und Struktur, mit der sie sprach. Diana legte dar, wie wichtig Resilienz als Schutz gegen Burnout sein konnte, und unterstrich, dass Arbeitgeber, gerade in Berufen mit hoher emotionaler Belastung, eine besondere Verantwortung trugen.
Sie machte deutlich, dass die Kraft der Psyche, Belastungen auszuhalten, nicht nur eine unveränderliche Charaktereigenschaft des Einzelnen war, sondern dass diese Fähigkeit zur Bewältigung von Stress bewusst antrainiert und gefördert werden konnte.
Andrea war noch immer überrascht und flüsterte ihren Kollegen zu: »Das ist meine Studienkollegin und ehemalige Mitbewohnerin aus der Münchener Zeit.«
Ein Kollege aus einem anderen Krankenhaus drehte sich zu Andrea um und nickte anerkennend. »Sie ist aktuell die größte Koryphäe auf dem Gebiet. Wir können froh sein, dass der Veranstalter sie gewinnen konnte.«
Mit den neuesten Erkenntnissen aus ihren Forschungen in Zürich und New York fesselte und begeisterte Diana das Publikum. Ihr Vortrag wurde zum unbestrittenen Höhepunkt des Tages.
Doch Andrea, die Diana genau beobachtete, entging nicht, wie die feine Anspannung in Dianas Mimik kurz nachließ, als sie am Ende ihres Vortrags noch einmal tief durchatmete.
Während der Pause beobachtete Andrea, wie Diana von einer Schar Interessierter umringt wurde und sich mühsam einen Weg zu den Getränketischen bahnte. Ihre lockere, freundliche Fassade hatte sie zwar schnell wieder aufgesetzt, doch Andrea konnte die leichte Müdigkeit in Dianas Augen nicht übersehen. Andrea reichte ihr lächelnd ein Glas Smoothie.
»Hallo, Diana! Du siehst noch genauso gut aus wie früher.«
Diana umarmte Andrea herzlich und trat einen Schritt zurück, um sie anzusehen. »Andrea Bergen, es ist unglaublich, dich nach all den Jahren wiederzusehen!«
Andrea lachte und nickte. »Ich weiß, es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen, dass wir in unserer kleinen Münchener WG saßen und uns über Professor Hartmann aufgeregt haben.«
Diana schmunzelte. »Ach ja, Professor Hartmann und seine unendlichen Vorlesungen über Pathologie. Ich erinnere mich noch genau, wie wir uns abends beim Kochen über seine Monologe lustig gemacht haben. Und du? Gehst du immer noch so oft Joggen, wie wir damals zusammen im Englischen Garten?«
Andrea schüttelte den Kopf. »Leider nicht mehr. Jetzt bleibt es meist beim Laufen durch den Krankenhausflur.«
Diana lachte leise. »Das kenne ich. Damals, nach dem Studium, habe ich mir geschworen, dass ich das Joggen nie aufgeben werde, egal wie stressig es wird. Tja, so viel zu den guten Vorsätzen.«
Die Pause war nach fünfzehn Minuten zu Ende, und Diana setzte ihren mitreißenden Vortrag fort. Danach teilte sie die Zuhörer in Kleingruppen ein. Die Ärzte aus unterschiedlichen Krankenhäusern analysierten in kleinen Teams, wie ihre Einrichtungen bisher mit dem Thema umgegangen sind und welche Arbeitsbedingungen Burnout vorbeugen können.
Einen großen Lacher gab es, als Diana in der großen Abschlussrunde fragte, wer von den Kollegen heute einen freien Tag für die Fortbildung opferte, und nur Dr. Anger sich meldete.
»Sicher kann ich das noch nachträglich als Arbeitstag umändern lassen – und so meine gesunde Work-Life-Balance wiederherstellen«, teilte er der lachenden Runde sarkastisch mit und warf Andrea einen strengen Blick zu.
»Prima!«, antwortete Diana mit einem schelmischen Lächeln. »Das ist für heute dann wohl der schönste Abschluss, mit einem so schnellen und durchgreifenden Lernerfolg!«
Andrea drehte sich zu Dr. Anger um und erklärte ruhig: »Es tut mir leid, die Information kam letzte Woche erst mit der Hauspost von der Personalabteilung, da hatten Sie Urlaub. Die Fortbildung wurde für uns alle drei als volle Arbeitszeit genehmigt.«
Dr. Anger reagierte arrogant wie immer: »Gut, dass ich darüber nun auch informiert bin.«
Der erste Fortbildungstag ging zu Ende. Andrea unterhielt sich auf dem Weg aus dem Konferenzraum weiter mit Diana. Ihr fiel auf, wie müde Diana auf einmal aussah, als die Anspannung des Tages von ihr abfiel.
Diana bemerkte den besorgten Blick und sah verlegen auf die Uhr. »Jetzt habe ich gleich einen Telefontermin. Wir sehen uns aber morgen. Ich bin noch ein paar Wochen hier im Hotel. Nach der Fortbildung will ich noch ein wenig entspannen.«
»Entspannen klingt gut. Work-Life-Balance ist ja so wichtig.« Andrea lachte und zwinkerte ihr zu. »Es gibt da eine fantastische Rednerin, die dazu eine ganze Menge weiß ...«
Doch Diana reagierte auf den Spaß nicht und wühlte in ihrer Tasche nach ihrem Handy.
Andrea Bergen schlug vor: »Wie wäre es, wenn wir uns abends auf ein Glas Wein treffen?«
»Sehr gerne! Morgen würde es passen«, antwortete Diana, während sie bereits mit Blick auf das gefundene Handy den Raum verließ.
Andrea schaute ihr hinterher. Sie beobachtete, wie ihre alte Freundin den Gang entlangging, das Handy bereits am Ohr, und konnte sich ein gewisses Unbehagen nicht verkneifen. Diana wirkte verändert, reifer, aber auch angespannter als früher.
Andrea erinnerte sich an die langen Nächte in ihrer gemeinsamen WG in München, als Diana oft bis spät in die Nacht lernte und kaum zur Ruhe kam. Damals wie heute war sie eine Perfektionistin, die alles gab, um ihre Ziele zu erreichen. Damals hatte sie Diana dafür sehr bewundert. Sie ahnte aber, dass dieser Ehrgeiz auch bei Diana eine Schattenseite haben würde.
Sie wandte sich um und ging zu Dr. Vogel, der noch am Rande des Konferenzraums stand und sich von einem Kollegen verabschiedete.
»Wie fanden Sie den ersten Tag?«, fragte sie.
Dr. Vogel sah kurz auf, bevor er antwortete. »Sehr beeindruckend, vor allem Ihre Studienkollegin. Sie hat ein unfassbares Wissen! Aber sie wirkte selbst etwas angespannt und gestresst. Ihre Augen verraten viel.«
Andrea nickte nachdenklich. »Das habe ich auch bemerkt. Aber wer, wenn nicht sie, müsste wissen, wie wichtig die mentale Gesundheit ist. Ich werde morgen Abend mit ihr ein Glas Wein trinken. Vielleicht erzählt sie mir, wie es ihr wirklich geht.«
Auf dem Weg nach Hause dachte Andrea über das bevorstehende Treffen mit Diana nach. Sie hoffte, dass das, was sie da wahrnahm, nicht mehr als eine vorübergehende Erschöpfung war. Doch tief in ihrem Inneren wuchs das Gefühl, dass etwas nicht stimmte, und dass Diana vielleicht Hilfe brauchte.
***
Dr. Michael Vogel nahm sein Fahrrad, das er neben dem Hoteleingang abgestellt hatte, und betrachtete, wie die untergehende Sonne die Kirschbäume im Garten in ein warmes, goldenes Licht tauchte. Während er langsam durch den Kiesweg des Hotelgartens fuhr, ließ er die letzten Stunden Revue passieren.
Die Fortbildung hatte ihm wider Erwarten neue Erkenntnisse gebracht. Als erfahrener Psychologe hatte er sich zwar längst mit dem Thema Burnout bei bereits erkrankten Patienten auseinandergesetzt. Die vorbeugenden Maßnahmen, die Stärkung der Resilienzfaktoren nicht nur beim Einzelnen, sondern als gemeinschaftliche Aufgabe im Arbeitsumfeld, waren auch für ihn neue Gedanken. Vielleicht ein Ansatz, der wirklich etwas verändern konnte.
Doch in Dianas Vortrag hatte ihn darüber hinaus noch etwas anderes berührt. Es war nicht nur ihr Fachwissen, das ihn beeindruckte, sondern auch die Art, wie sie die komplexen Themen vermittelte – ruhig, bestimmt und doch mit einem Hauch von Verletzlichkeit. War es Dianas beeindruckende Präsenz oder ihre subtile Anziehungskraft, die ihn so faszinierte?
Er dachte an die leisen Anzeichen von Erschöpfung, die nur einem geschulten Auge wie seinem auffallen konnten. Konnte eine so kluge und versierte Expertin zum Thema Burnout, selbst in eine Erschöpfungsfalle tappen? Natürlich konnte sie.
Unwillkürlich musste er an sich selbst denken und fragte sich, ob er vielleicht zu schnell in Stereotypen dachte. Wie oft hatte er Patienten geholfen, die unter den Erwartungen und Vorurteilen anderer gelitten hatten? War er selbst wirklich frei davon?
Sein Handy vibrierte und riss ihn aus seinen Gedanken. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als er den Namen seiner Schwester auf dem Display sah und ihre Nachricht las: Caroline hatte für den Abend Theaterkarten bekommen, und er freute sich auf den gemeinsamen Abend mit ihr.
Doch während er weiter in die Stadt fuhr, fühlte er den vertrauten Stich der Sorge, der immer da war, seit Caroline krank geworden war. Jeder Moment mit ihr war kostbar, aber auch eine ständige Erinnerung daran, dass ihre Lebenszeit begrenzt war.
Zu Hause angekommen, zog Michael seine Schuhe aus und lehnte das Fahrrad an die Wand. Ein Blick auf das alte Familienfoto im Flur erinnerte ihn daran, warum er diesen Beruf gewählt hatte – um anderen in ihrem Schmerz zu helfen. Doch er wusste, dass er damit seinen eigenen Schmerz nicht lindern konnte.
Nach einem kleinen gesunden Abendessen auf dem Balkon wechselte er seine Garderobe. Er machte sich auf den Weg zu dem kleinen Pflegeheim, in dem seine Schwester Caroline seit einigen Monaten lebte.
Caroline hatte lange gegen ihre Krankheit angekämpft, doch dann wurde sie immer schwächer, und die Ärzte sprachen nur noch von wenigen Monaten, die vor ihr lagen. Michael versuchte, so viel Zeit wie möglich mit ihr zu verbringen, auch wenn ihm jeder Besuch schwerfiel.
Das Pflegeheim, in dem Caroline lebte, war ein moderner, lichtdurchfluteter Bau, der mit seiner freundlichen Atmosphäre beruhigend wirken sollte. Doch für Michael war es immer ein bittersüßer Moment, wenn er die weiten Flure entlangging und Caroline lächelnd auf ihn wartete.
Als er das Zimmer betrat, begrüßte ihn Caroline mit einem müden, aber warmen Lächeln. »Michael, pünktlich wie immer. Bist du bereit für unseren Abend?«
Michael lächelte zurück, auch wenn er den Anflug von Traurigkeit in ihren Augen sah. »Natürlich, Caroline. Ich freue mich schon darauf.«
»Du siehst müde aus. War der Tag anstrengend?«, fragte Caroline, während sie in ihren Mantel schlüpfte. »Ja, es war viel los, aber es war auch sehr interessant. Vor allem der Vortrag einer alten Studienfreundin meiner Kollegin hat mich wirklich beeindruckt«, antwortete er und spürte, wie die Anspannung langsam von ihm abfiel. »Diana Blum. Eine Expertin zum Thema Burnout und Überlastungsdepressionen.«
Caroline lächelte neugierig. »Hat sie dich als Frau beeindruckt oder mit ihrem Wissen?«
Michael musste länger überlegen, um in Worte zu fassen, was er über die Professorin dachte. »Sie wirkte sehr professionell und wusste unheimlich viel, aber ich glaube, in ihr spricht mehr als nur ihr angeeignetes Wissen. Eine eigene Erfahrung, die sie versucht zu verbergen. Kennst du das, wenn du das Gefühl hast, jemand spricht tief aus der eigenen Seele?«
Caroline nickte stumm und lächelte dann wieder. »Komm lass uns gehen, sonst kommen wir zu spät.«
Während sie im Theatersaal ihre Plätze einnahmen, bemerkte Michael, wie sehr er diese ruhigen gemeinsamen Momente mit Caroline schätzte. Doch heute schien seine Gedankenwelt besonders aufgewühlt. Die Erinnerungen an vergangene Beziehungen, die gescheitert waren, mischten sich mit den Eindrücken des Tages. Er konnte sich nicht daran erinnern, wann er zuletzt so intensiv über eine Frau nachgedacht hatte, wie er es jetzt über Diana tat.
Das Stück begann, und während die Schauspieler auf der Bühne lebendig wurden, schweiften seine Gedanken immer wieder zu Diana ab. Er fragte sich, was die kommenden Tage bringen würden, ob er sie näher kennenlernen würde.
Nachdem die Aufführung vorbei war, begleitete Michael seine Schwester zurück ins Pflegeheim. Das Lächeln auf Carolines Gesicht und ihre Erschöpfung zeugten davon, wie sehr sie den Abend genossen hatte. Doch es erinnerte Michael auch daran, wie kostbar diese Momente waren. Die Fahrten durch die nächtlichen Straßen der Stadt gaben ihm Gelegenheit, in Ruhe über den Tag nachzudenken.
Zu Hause angekommen, schloss er die Tür hinter sich und atmete tief durch. Die Stille seiner Wohnung begrüßte ihn wie eine alte, vertraute Freundin. Michael schaltete die kleine Lampe im Flur an und ließ den Blick durch die aufgeräumte Wohnung schweifen.
Alles war so, wie es sein sollte, doch es lag eine gewisse Schwere in der Luft – eine Mischung aus Zufriedenheit und stiller Melancholie.
Er setzte sich an den Esstisch und griff nach dem Programmheft der Fortbildung, das er dort abgelegt hatte. Seine Gedanken wanderten schon wieder zu Diana Blum. Es war seltsam, wie sehr sie ihn beeindruckte – nicht nur als Dozentin, sondern als Mensch.
