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Es wird heiß! Ab nach draußen! Denn da bringt es doch den meisten Spaß ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 203
Veröffentlichungsjahr: 2019
Öffentliche Lust
15 versaute Outdoor-Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Vom Trucker rangenommen
Eine geile Nummer mitten im Café
In den Dünen von Sylt
Geiler Sex im Kino
Heiße Nummer am Badesee
Sex im Stadtpark
Der schwarze Hengst in der Sauna
Scharfe Nummer am Fluss
Vor allen Leuten gefingert
Die Büroschlampe und die Fensterputzer
Sie will draußen vögeln
Sex auf dem Sommerfest
Versautes Treiben im Freien
Bürosex mit Zuschauern
In der Tiefgarage durchgenommen
Verzweifelt streckte Laura zum x-ten Mal die Hand aus und den Daumen nach oben, als ein Auto an ihr vorbeirauschte. Wie zuvor auch umsonst. Der Wagen fuhr einfach weiter. Fluchend blickte sie auf ihr Handy. Immer noch kein Signal. Dieses miese Nest. Und warum hatte sie nicht mehr Geld eingesteckt, nachdem es hier weit und breit keine Automaten gab? Nun, immerhin hatte sie nicht damit gerechnet, an diesem Samstagnachmittag plötzlich ohne den reichen Typen dazusitzen, mit dem sie hergekommen war. Verdammt, eigentlich sollte sie längst in diesem Luxus-Resort bei einem kühlen Cocktail sitzen, in dem neuen Kleid und den Highheels, die sich für die aktuelle Situation kaum eigneten. Wie hatte ihr das nur passieren können? Natürlich war nicht jeder Typ, der einem ein heißes Wochenende versprach, wirklich ein Volltreffer, aber so eine Schlappe wie diese hatte sie noch nie einstecken müssen ...
Chris war im Club wie ein typischer arroganter Mistkerl aufgetreten. Er warf mit Geld um sich und lud nur die hübschesten Mädchen an seinen Tisch ein, um ihnen dann grinsend auf Arsch und Titten zu glotzen. Genau der Typ Kerl, mit dem sie sich gerne abgab. Laura war eine Schönheit und atemberaubend sexy, außerdem wusste sie, wie man mit solchen Männern umgehen musste, um das meiste für sich herauszuschlagen, während die Kerle glaubten, sie selbst seien die wahren Gewinner. Chris hatte die teuerste Flasche Alkohol gekauft und sie hatte ihn mit ihren blonden Locken, ihrem sexy Lächeln und ihrem heißesten Ausgehkleid becirct – nicht, dass es viel dazu gebraucht hätte. Sie hatte damit gerechnet, dass er noch am selben Abend mit ihr ins Bett wollte, doch gegen Ende der Party war er ziemlich zugedröhnt von dem erstklassigen Gras, dass er mitgebracht hatte. Dafür machte er ihr Versprechungen – dass er sie über das kommende Wochenende in das tollste Luxushotel entführen wollte, wo sie am Privatstrand Champagner trinken würden. Ein echter Glückstreffer und mehr als genug für ein Wochenende, hatte sie gedacht. Dann hatte er sie in seinem Sportwagen bis zu diesem Zwischenstopp in irgendeinem Nest gefahren, um dort aufzutanken.
«Komm, Süße, blas mir schnell einen, damit ich während der restlichen Fahrt entspannt bin», raunte Chris ihr ins Ohr.
Sie hatte gehofft, den Sex noch etwas hinauszögern zu können – sobald Männer das hatten, was sie wollten, verloren sie relativ schnell das Interesse und hörten auf sie mit Luxusgütern zu verwöhnen. Aber ein kleiner Blowjob konnte nichts schaden. Im besten Fall bekam er dadurch Lust auf mehr und würde sich noch mehr anstrengen. Also zogen sie sich hinter ein paar Bäume zurück und Laura ging auf die Knie, um seinen Schwanz hervorzuholen. Mit ihrem nuttigsten Lächeln verwöhnte sie seinen Penis langsam, leckte ihn, saugte an der Spitze und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst mit der Zunge. Wie bei allen sexuellen Aktivitäten wurde sie ziemlich schnell selbst geil. Schade, dass sie sich noch würde zurückhalten müssen. Allerdings hielt auch Chris sich zurück und nach gut zehn Minuten war er immer noch nicht gekommen. Allmählich wurde ihr Mund trocken und wund.
«Ah, Baby, tut mir leid, ich bin zu verkrampft von der Fahrt. Ich geh mal kurz in diesem Motel hier was Trinken.»
Und so ließ er sich einfach dort stehen!
Schlimmer noch, es dauerte eine Ewigkeit, bis er wiederkam. Laura riss der Geduldsfaden. Was zog er hier ab und wie konnte er es wagen, keinen Orgasmus zu bekommen, wenn sie ihn so hingebungsvoll lutschte?!
Sie stürmte in das dreckige Motel, doch an der Bar dort war Chris nicht. Schließlich riss sie die Tür zum Männerklo auf – und da stand er. Mit heruntergelassener Hose. Hinter ihm irgendein schmieriger Typ, der ebenfalls die Hose unten hatte und seinen Schwanz im Hintern ihres Liebhabers versenkt hatte. Chris keuchte und stöhnte und es dauerte ein paar Sekunden, bis ihm klar wurde, dass Laura voller Abscheu und Entsetzen an der Tür stand. Sie gab ihm keine Gelegenheit irgendetwas zu erklären und ergriff die Flucht.
Und da stand sie nun.
Auf keinen Fall würde sie mit diesem Arsch noch irgendwo hinfahren. Wie er sich in diesem dreckigen stinkenden Ort von einem Fremden hatte ficken lassen!
Typisch, die Männer, die sich wie die geilsten Machos und Aufreißer gaben, waren insgeheim mal wieder schwul. Igitt, wer weiß, welche Krankheiten sie sich noch von ihm geholt hätte! Tolles Wochenende. Kein Luxus, kein Sex, nichts. Und sie trug dieses blöde Kleid, dass sie in einem Kaff wie diesen total lächerlich dastehen ließ. Rot und eng, dazu passende glitzernde Highheels. Sie sah aus wie eine Nutte am Straßenrand.
Wie sollte sie hier nur wegkommen?
Dann, endlich, hielt ein Lastwagen.
«Hi, können Sie mich in die nächste größere Stadt fahren?»
Es fiel ihr schwer, ihr charmantes Lächeln aufrecht zu erhalten, denn der Fahrer war alles andere als appetitlich. Ziemlich dick, ungekämmte Haare und idiotisches Grinsen. Seine Augen wanderten über ihren spärlich bedeckten Körper. Dieses Kleid überließ wirklich kaum etwas der Fantasie. «Für so ne hübsche Lady würd‘ ich alles tun. Schwing deinen knackigen Arsch hier rein, dann fahr ich dich überall hin.»
Na toll, ein richtiges Arschloch.
Aber welche Wahl hatte sie schon?
Sie konnte jetzt schon kaum noch laufen. Mit angewidertem Blick kletterte sie in das chaotische Führerhäuschen. Der Fahrer ließ keine Sekunde die Augen von ihr. Als sie sich setzte, rutschte das Kleid weit nach oben, bedeckte kaum noch die Hälfte ihrer Oberschenkel. Vor ihr auf dem Boden lag ein vulgäres Pornomagazin, das eine nackte Blondine mit großen Brüsten zeigte. Fuck, bestimmt würde dieser Typ versuchen, sie zu vögeln.
«Kommt nicht oft vor, dass ich so eine verführerische Mitfahrgelegenheit habe», bemerkte der Fahrer und streckte eine Hand nach ihr aus. Laura erschauerte, als seine schmutzige Pranke sich auf ihr nacktes Bein legte.
«Schauen Sie lieber auf die Straße», blaffte sie ihn an.
«Hey, nicht so unfreundlich. Wenn ich schon so nett bin dich mitzunehmen, solltest du auch ein bisschen nett zu mir sein, wenn du verstehst, was ich meine.»
Als ob in seinen Handlungen auch nur eine Spur Subtilität oder Unklarheit lag. Laura biss sich auf die Lippen. Nun, was blieb ihr anderes übrig als mitzumachen. Sie würde ihm schnell einen blasen – der zweite Blowjob an einem Nachmittag und es konnte kaum schlimmer werden – und dann würde er bis zum Zielort hoffentlich Ruhe geben.
Er schien ihre Gedanken zu lesen und schob eine Hand unter ihr Kleid. Gierig tasteten seine Finger nach ihrem Slip und er stöhnte ungehemmt. Obgleich sie die Situation und dieser Kerl sowieso sie anwiderten, konnte sie sich doch nicht ganz des erotischen Gefühl erwehren, als seine dicken Finger sich gegen ihre empfindlichste Stelle pressten. Natürlich tat sie ihr Bestes, um sich nichts davon anmerken zu lassen. Auf keinen Fall wollte sie mit diesem Widerling mehr tun als unbedingt notwendig. Sie schielte auf seine Hose und sah, wie sein Glied darunter allmählich anschwoll und sich schließlich hart gegen seine verwaschene Hose presste.
«So kann ich unmöglich fahren, nicht, wenn so ein Luder wie du mich so geil macht», keuchte er und stellte das Fahrzeug bei der nächsten Raststelle ab.
Hastig fummelte er an seinem Reißverschluss und holte sein dickes pralles Glied hervor. Mit einem vulgären Grinsen warf er Laura einen auffordernden Blick zu – als konnte man sein Vorhaben irgendwie missverstehen. Unwillig beugte sie sich über seinen Schoß. Sein Schwanz roch, als ob seine letzte Dusche schon eine ganze Weile her war. Es kostete sie alle Überwindung, den Mund zu öffnen und die Lippen über sein Glied zu stülpen. Sie hatte gehofft, dass er einfach stillhalten würde, damit sie ihn schnell und gekonnt zum Höhepunkt bringen konnte, doch sofort legte sich seine Pranke auf ihren Nacken und drückte sie weiter nach unten. Laura würgte entsetzt, als sie plötzlich seinen ganzen Schwanz im Mund hatte. Er ließ ihr kaum Zeit, sich daran zu gewöhnen und bewegte sie stöhnend in seinem Rhythmus. Ihre Nase wurde in sein Schamhaar gepresst und das Ganze war einfach widerlich – trotzdem sexuell und sie war noch nie gut darin gewesen Sex zu widerstehen.
Was nichts an der Tatsache änderte, dass das hier äußerst demütigend war. Der Fahrer vögelte sie ungehemmt in den Mund, nahm sich, was er wollte und fasste ihr mit der anderen Hand an die Brüste.
«Oh jaaa, was hast du für einen heißen feuchten Mund», keuchte er und beschleunigte seine Stöße bis sie fast keine Luft mehr bekam.
Sie spürte, wie sein Körper sich anspannte und wollte sich losreißen, bevor das Unvermeidliche geschah, doch noch immer ließ er nicht von ihr ab und schon war er gekommen. Stöhnend wälzte er sich auf dem Sitz hin und her. Voller Ekel spürte sie, wie er sich in ihr ergoss und ihren Mund mit Samen füllte. Sie war gezwungen die Masse zu schlucken.
Kaum lockerte sich sein Griff, rückte sie so weit ab von ihm wie möglich.
Mit hochrotem Gesicht und voller Wut fauchte sie: «Na los, dafür will ich heute noch irgendwo ankommen!»
Ihr «Liebhaber» nahm ihre Worte gelassen hin und schien sehr zufrieden mit sich selbst.
«Bestimmt, Süße, jetzt da ich so schön entspannt sind, wird der Rest der Fahrt ein Kinderspiel. Es sei denn, du machst mich zu schnell wieder geil in deinem heißen Outfit.»
Was für ein Arschloch.
Am liebsten hätte sie ihm eine geknallt. Während sie sich auf dem Sitz zurücklehnte, fühlte sie zu ihrem großen Schock, dass ihr Slip ziemlich feucht geworden war. Fuck, wie konnte sie sich von so einer Behandlung und so einem ekelhaften Typen nur anturnen lassen?
Aber ihr Körper reagierte eben stets sehr bereitwillig auf sexuelle Reize. Nur nicht weiter darüber nachdenken. Sie würde diese Fahrt hinter sich bringen und sich sobald wie möglich einen attraktiven und verlässlichen Liebhaber suchen, der ein heißes Wochenende mit ihr verbrachte und sie diesen demütigenden Tag vergessen ließ ...
Sie konnte es kaum erwarten in der Wanne eines schicken Hotelzimmers zu liegen und sich verwöhnen zu lassen ...
Keine zwanzig Minuten waren seit dem Blowjob vergangen, als der Fahrer wieder anfing, ihr lüsterne Blicke zuzuwerfen. Hastig überschlug sie die Beine, was den Saum des kurzen Kleides aber nur noch weiter nach oben rutschen ließ. Mist, warum musste er so viel Ausdauer haben? Die meisten Kerle brauchten mindestens zwei Stunden, bis sie wieder bereit waren. Schlimmer noch, Laura hatte sich eben einem schönen Traum von gutem Sex in schöner Umgebung hingegeben und war dementsprechend selbst ziemlich geil. Aber auf keinen Fall würde sie ihrer Lust nachgeben und diesen Dreckssack noch einmal anfassen! Nein, sie würde stark bleiben ...
«Was hältst du davon, wenn wir noch einmal kurz Halt machen und du mir zeigst, was du sonst noch so drauf hast. Ich wette, deine Möse konnte mal wieder einen ordentlichen Schwanz vertragen.»
Sie zuckte zusammen vor Wut. Normalerweise sollte so ein vulgäres Auftreten sie abturnen. Doch stattdessen pochte es voller Verlangen zwischen ihren Schenkeln. Ihrem Körper schien es egal zu sein, was ihr Kopf über diesen Mann dachte. Und sein Schwanz war wirklich ordentlich dick gewesen, was ihr in der Regel sehr gut gefiel.
Er schien ihr Zögern zu bemerken und hielt auf den nächsten Parkplatz nahe einer Tankstelle zu. Verzweifelt stellte sie fest, dass sein Schwanz sich schon wieder hart gegen seine Hose presste. Und zwischen ihren Beinen war es verdächtig feucht. Kaum hielt das Fahrzeug, streckte er wieder seine Pranken nach ihr aus.
«Na komm, Süße, lass uns ein wenig bumsen», säuselte er und zerrte an ihrem Kleid.
Sie leistete nur halbherzig Widerstand, obgleich sein fetter verschwitzter Körper sie im Grunde anwiderte, aber das feuchte Pochen zwischen ihren Beinen gewann schnell die Oberhand. Der Fahrer zog sie auf seinen Schoss. Laura wimmerte verzweifelt, als sie spürte, wie sich sein bekleideter Schwanz gegen ihre empfindlichste Stelle presste und war wütend auf sich selbst, weil sie sich wie eine läufige Hündin an ihm rieb anstatt ihm eine zu kleben. Mit einem dreckigen Lachen nahm er ihre Schwäche wahr und presste ihre Hand an seine Beule.
«Da merkst du, wie geil du mich machst, du kleines Flittchen!»
Hastig öffnete er seinen Reißverschluss, zog die Hose so weit wie möglich nach unten und entblößte sein strammes Glied. Laura stöhnte vor Widerwillen und Verlangen. Er verfrachtete sie enger auf seinem Schoß und zerrte ihre Beine ungeduldig auseinander. Ein lautes Keuchen entfuhr ihr, als seine pralle Eichel gegen ihre Klitoris stieß und sich gierig daran rieb. Sie war so erregt und ihre Spalte so empfindlich, dass sie beinahe allein durch diese Berührung gekommen wäre.
Sie sehnte sich danach, diese dicke Fleischstange in ihrer heißen Enge zu spüren und sich durchnehmen zu lassen bis sie nicht einmal mehr ihren eigenen Namen wusste. Noch hätte sie Zeit gehabt, ihr letztes bisschen Würde zusammenzukratzen und sich loszureißen, doch noch während sie zögerte, nahm der Fahrer blitzschnell die Gelegenheit wahr und schob seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß tief in ihre feuchte Höhle. Mit einem erstickten Aufschrei klammerte sie sich an das Polster des Sitzes und saß zittrig wie aufgespießt auf seinem pulsierenden Penis. Eine Weile lang blieb auch er schwer atmend still, dann begann er sie in einem heftigen Rhythmus zu bumsen.
Fuck, es fühlte sich besser an als sämtliche Ficks, die sie in den letzten Monaten gehabt hatte. Nichts außer dem unnachgiebig stoßenden Schwanz zwischen ihren Schenkeln schien noch zu existieren, während Laura stöhnte und wimmerte.
«Du willst mehr, was?», stieß ihr Liebhaber provokant hervor und umfasste ihren Hintern, um sie noch enger an sich zu pressen. Und es gefiel ihr, obgleich sie sich dafür verachtete. Hemmungslos ritt sie ihn und ließ sich von ihm durchnehmen, konnte an nichts anderes mehr denken als wie geil es war von ihm so schonungslos gevögelt zu werden. Ihre Schenkel waren nass, als sie endlich zu einem gewaltigen Höhepunkt kam, der ihre Spalte heftig pulsieren ließ.
Sie glaubte, vor Lust den Verstand zu verlieren. Noch immer wurde sie hilflos auf und ab bewegt. Der Fahrer genoss es zu sehen, wie sie unter seinen Stößen so heftig kam, obwohl sie versuchte, sich zurückzuhalten.
«Das gefällt deiner engen Möse, was?»
Immer schneller hämmerte er seinen Schwanz in sie und Laura schrie auf, als sie kaum eine halbe Minute nach ihrem Orgasmus erneut kam. Ihr Körper schien nur noch aus den lustvollen Wellen zu bestehen, die sie immer wieder mit sich rissen. Sie hatte kaum noch die Kraft zu wimmern und wusste, dass sie seinen Schwanz morgen immer noch deutlich beim Laufen spüren würde… Sie brachte auch nicht mehr die Energie auf sich rechtzeitig von ihm loszureißen, um wenigstens zu vermeiden wie eine Hure von ihm besamt zu werden. Ein letztes Mal stieß er sein Glied kräftig in sie und kam dann mit einem lauten Keuchen. Laura fühlte den prallen Schwanz in ihrem Inneren pulsieren, während er sie mit seinem heißen Saft füllte.
Sie sah unmöglich aus, als sie sich endlich von ihm lösen durfte und auf den Sitz zurückglitt. Verschwitzt und zerzaust. Wenigstens startete er den Wagen ohne weiteren Kommentar.
Laura hoffte sehr, dass ihn dieser Fick ihn ruhigstellen würde, bis sie ihr Ziel erreichten. Noch immer verspürte sie das Höchstgefühl nach zwei solch harten Orgasmen, aber ein weiteres Mal würde sie nicht schaffen. Allerdings hatte sie das dumpfe Gefühl, dass ihm das egal sein würde, sobald ihn die Lust wieder überkam.
Sie würde gehorchen müssen.
Betty wurde auf ihrem Heimweg von einem heftigen Regenschauer überrascht, der sie förmlich dazu zwang, Unterschlupf in einem kleinen Café zu suchen, wollte sie nicht völlig durchnässt zu Hause angekommen. Im hinteren Teil des kleinen Cafés war ein Ecktisch frei und sie setzte sich, bestellte sich einen großen Kaffee und blickte leicht fröstelnd in die Runde. Das Café war nicht zuletzt wegen des unerwartet schlechten Wetters gut besucht.
Am Nachbartisch saß ein Mann, dessen Gesicht Betty durch die Zeitung, die er hielt, nicht sehen konnte. Aber seine schlanken, sehr gepflegten Hände fielen ihr sofort auf. Urplötzlich stellte sie sich vor, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn diese Hände sanft über ihren Busen streichen würden. Bettys Frösteln wich einer Hitzewelle, die eindeutig von ihrer Scham ausging und die sie in sonderbare Stimmung versetzte.
Sie stellte sich vor, wie diese Hände die Knöpfe ihrer Bluse öffnen würden, sich dann unter ihren BH schieben und nach ihren hart aufgestellten Nippeln tasten würden. Bei dieser erregenden Vorstellung zog sich in Betty Unterleib alles zusammen und sie schlug rasch die Beine übereinander, um dieses aufsteigende Kribbeln festzuhalten. Mittlerweile hatte die Kellnerin ihr den Kaffee serviert, doch Betty nahm das nur am Rande wahr. Immer noch war sie völlig fasziniert von seinen Händen.
Beiläufig stellte sie fest, dass er keinen Ehering trug, doch das wäre im Augenblick ohnehin nicht wichtig gewesen. Betty nippte an ihrem Kaffee, ohne den Blick von diesen Männerhänden zu lassen. Bestimmt waren sie weich und warm und würden sich ausnehmend gut zwischen ihren Schenkeln anfühlen. Unruhig rutschte Betty auf ihrem Stuhl hin und her, stellte nun wieder beide Füße auf den Boden und spreizte leicht die Beine. Zumindest soweit es ihr enger Rock zuließ. Betty phantasierte weiter. Sie stellte sich vor, wie der Fremde zu ihr herüber kam, sich höflich vorstellte und schließlich neben sie setzte. Er würde zärtlich seine Hand über ihr Knie legen, unter der herunterhängenden Tischdecke den Rocksaum etwas nach oben schieben und mit den weichen Handflächen sanft über die Innenseite ihrer Schenkel streicheln. Betty spürte, wie das Kribbeln in ihrer Scham zunahm und sich ihre Feuchtigkeit im Zwickel des Höschens verteilte. Sie zog die Unterlippe zwischen ihre Zähne und verkniff sich ein Stöhnen.
Ohne sich dessen bewusst zu sein, hatte Betty selbst ihre Hand auf ihren Schenkel gelegt und bewegte die Finger unter dem Tischtuch nun in Richtung ihres Lustzentrums, das sich heiß und feucht anfühlte, selbst durch das Höschen hindurch. Mit der Fingerspitze berührte sie die Stelle, wo ihre kleine Liebesperle verzweifelt nach Berührung lechzte. Es kostete sie einiges an Selbstbeherrschung, in dieser Umgebung nicht laut aufzustöhnen oder sich das Höschen vom Leib zu reißen und sich selbst und ungeniert Befriedigung zu verschaffen.
Stattdessen zwang sie sich dazu, die Hände wieder auf den Tisch zu legen. Sie umklammerte ihre Kaffeetasse, nur damit die Hände eine Aufgabe hatten, während ihre Gedanken und Phantasien weiter Achterbahn fuhren. Schon längst hatte sie den Blick von seinen Händen abgewendet, doch die erregenden Spielchen schwirrten ihr immer noch durch den Kopf. Wenn ich noch einmal zu ihm hinüber schaue, muss ich zu ihm gehen und fragen, ob wir uns auf dem Klo oder in einer anderen stillen Ecke treffen können, sagte sie sich.
Dann wurde ihr bewusst, dass sie noch nie zuvor in ihrem Leben von ein paar Männerhänden derartig in Wallung geraten war, nur weil sie sie gesehen hatte. Betty schüttelte über sich selbst den Kopf und doch fand sie Gefallen daran, auf diese Art geil zu werden und sich ihren Tagträumerein hinzugeben. Schmunzelnd trank sie einen Schluck Kaffee, der inzwischen nicht mehr wirklich heiß zu nennen war. Aus den Augenwinkeln nahm sie eine Bewegung wahr und sofort drehte sie den Kopf nun doch wieder in seine Richtung. Noch bevor sich ihr Blick mit dem seinen traf, stellten sich ihre Nackenhaare auf und ihr wurde abwechselnd heiß und kalt. Lächelnd schaute er sie an und nickte ihr nun sogar zu. Betty bemerkt, wie er ihr Gesicht praktisch Zentimeter für Zentimeter mit seinem Blick zu scannen scheint, bevor er tiefer blickt, an ihrem Hals entlang bis zu ihrem Dekolleté.
Betty wurde es noch heißer und sie meinte zu spüren, wie ihr Gesicht von einer tiefen Röte überzogen wurde. Hätte ich doch vorhin noch einen Knopf meiner Bluse geöffnet, dachte sie. Am liebsten hätte sie sich jetzt und hier unter seinem Blick nackt ausgezogen, nur um seine Blicke auf ihrem Körper zu spüren.
Verrückt!
Doch sein Blick war wie ein Streicheln aus der Ferne, versetzte Betty in regelrechte Ekstase und sie rutschte immer unruhiger auf ihrem Stuhl hin und her.
Hinter ihrer Stirn formten sich die Worte: «Komm her zu mir! Berühr mich! Küsse und liebe mich. Jetzt! Sofort!»
Als der Mann sich jetzt erhob, ließ er seinen Blick genauso wenig von ihr, wie sie von ihm. Wie paralysiert starrte Betty auf seine muskulöse Gestalt. Sie sah seine durchtrainierten Beine, die sich unter dem Anzug abzeichneten. Und natürlich nahm sie auch wahr, dass in seinem Schritt nicht nur luftleerer Raum zu sein schien. Ihre Atmung beschleunigte sich, als sie sah, dass er auf ihren Tisch zukam.
«Darf ich?», fragte er und deutete auf den Stuhl neben ihr.
Betty nickte und setzte sich kerzengerade hin, so dass sich ihr Busen weiter in seine Richtung schob. Längst hatte Betty vergessen, wo sie sich befanden. Sie versank in seinen Augen, die in einem wunderschönen Blau erstrahlten. Im nächsten Moment spürte sie seine Hand auf ihrem Schenkel. Direkt über dem Knie begann er damit, sie sanft zu streicheln und langsam immer höher zu rutschen. Ohne sich wirklich viel zu bewegen, schob er ihren Rocksaum ein Stück höher und fuhr mit den Fingerspitzen an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Betty schloss für einen kurzen Augenblick die Augen, genoss diese zarte Berührung und spürte, wie sie noch feuchter wurde. Hektisch öffnete sie die Augen wieder, aus Angst, dass sie aus einem Traum erwachen würde. Sie suchte erneut seinen Blick. Der Mann hatte einen Arm auf den Tisch gelegt und sich etwas nach vorn gebeugt, so dass er ihr recht nahe war.
Betty sog seinen männlich herben Duft ein und wünschte sich, sich einfach gegen ihn lehnen zu können. Stattdessen rutschte Betty etwas mehr auf ihrem Stuhl hin und her, um den Rock ein wenig mehr nach oben zu schieben, damit sie die Beine weiter spreizen konnte. Dann schob sie sich bis auf die Stuhlkante nach vorn und ihm entgegen. Ihr Knie drückte dadurch gegen seinen harten Oberschenkel und sie konnte seine Wärme durch den Anzugstoff hindurch spüren. Er ließ seine Finger weiter wandern, fuhr unter den Zwickel ihres Höschens und hatte schon bald gefunden, wonach seine Finger und auch Betty sich sehnten. Zuerst verschaffte er seinen Finger Zutritt, indem er sich in die feuchte Spalte zwischen ihren Schamlippen eindrang, diese dann entlangfuhr und schließlich mit leichtem Druck auf ihrem Kitzler zum Stillstand kam. Sein Blick vertiefte sich erneut in den ihren, so als ob er sich ihre Zustimmung sichern wollte. Betty hatte den Mund leicht geöffnet und leckte sich nun aufgeregt die spröde scheinenden Lippen. Er begann damit, ihre Liebesperle mit kleinen kreisenden Bewegungen zu massieren und Betty ergab sich ihrem Schicksal, gleich das erste Mal einen Orgasmus in der Öffentlichkeit zu bekommen, bei dem sie sich noch nicht mal gehen lassen konnte.
Leise seufzend legte sie eine Hand auf seine und umklammerte mit der anderen die inzwischen leere Kaffeetasse. Sie spürte, wie sich ihre Beckenbodenmuskeln pulsierend zusammenzogen und das Kribbeln in ein sanftes Ziehen überging.
Doch kurz bevor sie ihren Höhepunkt erreicht hatte, trat die Kellnerin wieder an den Tisch und unterbrach sie jäh mit den Worten: «Darf ich Ihnen noch etwas bringen?»
Betty nickte geistesabwesend, schaute die Kellnerin aber nicht an. Der Mann aber richtete sich ein wenig auf, drehte den Kopf lächelnd in ihre Richtung und orderte noch einmal ein Wasser und einen Kaffee. Betty wunderte sich, wie ruhig seine Stimme dabei geklungen hatte. Wenige Minuten später brachte die Kellnerin das Bestellte und als sie wieder weg war, begann er seine Fingerspiele von neuem.
Doch dieses Mal ließ er seine Finger an den Innenseiten ihrer Schamlippen zurückwandern, nur um sie kurz darauf in ihre feuchte Liebesgrotte einzuführen. Betty stöhnte leise auf und schloss erneut für den Bruchteil von Sekunden die Augen.
Mein Gott, wie geil war das denn?
