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Der Frühling kommt ... ... also ab nach draußen! Enthält die Storys: ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Outdoor Ekstase 3
15 versaute Outdoor-Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Versaut im Park
Ein geiler Abend am See
Sex mit der Stewardess
Outdoorspiele mit zwei MILFs
Sextreffen in der Sauna
Schnelle Nummer im Auto
Mit der Chefin im Zug
Heiße Taxifahrt
Wandern und Sex
Versaut in der U-Bahn
Zu dritt im Wald
Heiße Nummer im Wald
Im Ferienlager entjungfert
Auf der Zugtoilette mit der MILF
Geile Nummer in der Hütte am See
Es ist Samstag und ich liege lustlos im Bett, obwohl die Sonne scheint und einen herrlich, warmen Sommertag ankündigt. Ich überlege, ob ich an den See oder einfach zum Relaxen in den Park gehen soll. Da mir heute nicht unbedingt nach Schwimmen zumute ist, entscheide ich mich für ein Sonnenbad im hiesigen Stadtpark. Der Park ist nicht weit von meiner Wohnung und ich liebe das Flair. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen oder einfach in dem kleinen Café zu sitzen und zu lesen. Flächen mit Liegestühlen findet man dort genauso, wie Spielplätze für Kinder. Ich springe nun endlich aus meinem Bett und gehe in die Dusche. Schwungvoll reiße ich den Duschkopf aus seiner Halterung und stelle das warme Wasser an. Da ich vorhin aus einem wilden und versauten Traum aufgewacht bin, schreit meine geile Möse immer noch nach Befriedigung. Vorsichtig halte ich mir den Wasserstrahl zwischen meine Schenkel und prüfe die Temperatur des Wassers in der Innenseite.
Es fühlt sich großartig an. Stück für Stück gleite ich mit dem warmen Wasserstrahl nach oben, spreize dabei meine Schenkel ein Stück und ziehe mit der freien Hand ganz leicht meine rosigen Schamlippen auseinander. Dann lasse ich den festen Wasserstrahl in meine erregte Spalte eindringen. In kreisenden Bewegungen umspüle ich meine Klitoris und lass das Wasser an meinem Damm abwärts fließen. Es kitzelt ein klein wenig, doch hauptsächlich ist es voll erregend. So spiele ich einige Zeit mit meinen erogenen Zonen und streiche mir mit einer Hand immer wieder über meine steifen, dunklen Nippel. Nach einiger Zeit fühle ich, dass ich den Druck des Wassers erhöhen sollte, um zum Höhepunkt zu kommen. Ich drehe das Wasser weiter auf und der Strahl aus dem Duschkopf wird stärker. Ich halte ihn erneut in meine gierige Spalte und schrecke ein wenig zusammen, so sehr drückt das Wasser an meine Möse. Das Wasser umfließt meine geschwollenen Schamlippen und sucht sich seinen Weg ins Innere. Ich spreize meine Schenkel noch ein Stück weiter und halte den harten Wasserstrahl genau auf mein pulsierendes Loch. Ich bewege den Strahl mal vor und mal zurück und erzeuge so einen unterschiedlich starken Druck. Wild massiere ich dabei meinen Busen und meine dicken Nippel. Ich erhöhe nochmals den Druck des Wasserstrahles und kurz darauf komme ich mit einem grellen Schrei zu einem atemraubenden Orgasmus.
Nach dieser kleinen Einlage dusche ich mich ausgiebig und wasche meine Haare, bevor ich Sonnenmilch auf meine Haut auftrage und ein dünnes Kleidchen aus meinem Schrank angle. Rasch packe ich meine wenigen Sachen in eine Tasche und gehe in Richtung Park. Da es für ein Frühstück und eine Tasse Kaffee zu Hause nicht mehr gereicht hat, nehme ich an einem der Bistrotische im Park Café Platz.
Ich beobachte zwei gutaussehende Männer einige Tische vor mir. Sie unterhalten sich angeregt und ich bin überzeugt, dass sie mich gar nicht wahrnehmen. Außer uns ist sonst niemand in dem Café. Während meiner Beobachtungen entgeht mir nicht, dass sich meine Nippel erneut hart aufstellen und durch den dünnen Stoff meines Kleides sichtbar durchdrücken. Übermütig beginne ich meine Brustwarzen zu umkreisen und ein tiefes Gefühl der Erregung durchzieht mich bis hinunter zu meiner Scham. In meiner feuchter werdenden Vagina ballt sich ein starkes, kribbelndes Gefühl zusammen und wartet auf Erlösung.
Ich rutsche auf die vorderste Kante des Stuhles und spreize meine Beine soweit wie es unter dem Tische und dem Tischtuch möglich ist. Ich lege den Kopf ein wenig in den Nacken, so als würde ich die Sonne genießen. Dabei öffnen sich meine Schamlippen bereitwillig und ich kann das zarte rosa Fleisch meiner Liebeshöhle spüren. Langsam lasse ich zwei Finger in die Öffnung meiner Scheide eindringen und bewege sie ruhig rein und raus. Fasziniert stelle ich dabei fest, wie ich immer noch nasser werde und sich der milchige Liebessaft um meine Finger schlingt. Ich massiere mir meinen Kitzler in kleinen kreisenden Bewegungen und das kribbelnde Gefühl wird stärker und stärker. Wieder stöhne ich leise auf und lasse dabei meinen Blick erneut zu den beiden geilen Typen am Nachbartisch gleiten. Mein Becken schiebt sich aufgeregt nach vorn und ich kippe leicht nach hinten an die Lehne des Stuhles, so dass ich nun halb liegend unter dem Tisch masturbiere. Meine Bewegungen, die bis jetzt langsam und genussvoll waren, beschleunigen sich zusehends und ich keuche immer erregter dabei. Aus meiner Scheide fließt ständig mehr Liebessaft, rinnt an meinem Damm hinunter zwischen die Spalte meines Pos und landet schließlich auf der Innenseite meines Kleides. Ich verstärke den Druck auf meinen Kitzler, während ich mich mit der anderen Hand immer schneller fingere. Schließlich kann ich ein heftiges Zucken in meinem Inneren spüren, was sich schnell nach außen drängt und mich schließlich zum Orgasmus bringt, bei dem mein ganzer Körper zuckt und bebt.
Vorsichtig sehe ich mich um, doch ich glaube, mich hat niemand gesehen. Rasch setzte ich mich ordentlich auf den Stuhl und im gleichen Moment steht der Kellner neben mir. Er grinst mich fast unverschämt an und fragt nach meinen Wünschen. Ich bestelle das kleine Frühstück und schaue ihm hinterher. In seiner dünnen Sommerhose steckt ein perfekt geformtes Hinterteil und schwingt aufreizend bei jedem Schritt hin und her. Meine Augen wandern zu seinem Rücken und ich stelle fest, dass er wohl recht muskulös sein muss. Nach diesem ausgiebigen Frühstück mache ich mich auf den Weg, um ein geeignetes, ruhiges Plätzchen für mich zu finden.
Das sonnige Wetter hat heute viele Menschen von zu Hause in den Park gelockt, wie ich gut eine halbe Stunde später feststelle. Auf den Wiesen spielen Gruppen Fußball, Volleyball usw. Vereinzelt liegen Leute auf den Wiesen oder genießen auf den Bänken die Sonne. Nach einigen Metern finde ich ein sonniges Plätzchen auf der Wiese. Das Buch, was ich mir mitgenommen habe, fesselt mich nur mäßig und ich muss mich stark darauf konzentrieren. Kaum merklich lasse ich das Buch sinken und lege meinen Kopf auf meine Decke. Auf einmal ruft jemand neben mir ganz laut einen Namen.
Ist das in meinem Traum oder steht da tatsächlich neben mir eine Person? Träge öffne ich meine Augen und blinzle in die Sonne. Über mir steht der Kellner von vorhin und ruft einen Namen in Richtung der Büsche, die sich hinter mir befinden. Etwas verdutzt schaue ich ihn an und dann zu den Büschen. Leider kann ich nichts entdecken, da mich die Sonne blendet.
«Entschuldige», spricht er mich an. «Hast du vielleicht Amadeus gesehen?»
Ich habe keine Ahnung, wovon der Typ redet und schüttle meinen Kopf. «Kannst du mir vielleicht suchen helfen?» Ich bin immer noch perplex und finde auf seine Frage keine Antwort. Als es mir endlich gelingt, höre ich mich fragen: «Wen oder was suchen wir denn?»
«Ähhhhm, meinen Hund – Amadeus», antwortet er mir. «Er ist mir abgehauen und in dieses Gebüsch rein.»
«Ok, ich helfe dir,» gebe ich zur Antwort. Schnell schlüpfe ich in mein Kleid und schaue in fragend an.
Er nimmt meine Hand und steuert auf den Rand des Busches zu. Nachdem er sich aufmerksam umgeschaut hat, verschwinden wir durch eine kleine Lücke in dem Blätterwald. Vor uns tut sich ein geschützter Platz auf, der üppig mit Gras bewachsen ist.
Als die Zweige des Strauches hinter uns wieder zusammengeschlagen zieht mich Mark an sich und küsst mich fordernd auf den Mund. Seine Hände gleiten an meinem Rücken hinunter zu meinem Po und wandern schließlich zurück nach oben, um meinen Busen zu kneten. Im ersten Augenblick bin ich verwirrt und kann keine Reaktion zeigen.
«Wollten wir nicht seinen Hund suchen?»
Ich lese erneut seinen Namen auf seinem kleinen Schild am Hemd und will ihn nach dem Hund fragen, doch eigentlich ist mir die Suche gerade völlig egal. Ich bin schon wieder so erregt und geil, dass ich nur nach Befriedigung lechze.
So lege ich meine Hände flach auf seine breite Brust und rutsche dann ziemlich schnell nach unten zu seinem Schritt. Tastend versuche ich die Größe seines harten Penis abzuschätzen und bin angenehm überrascht, denn offensichtlich ist die Beule in seiner Hose von stattlicher Größe. Mit geübten Händen öffne ich seinen Gürtel und seinen Reißverschluss und halte wenig später ein Prachtexemplar an Männlichkeit in meiner Hand. Langsam schiebe ich seine Vorhaut zurück und streiche mit dem Daumen über die zarte Haut seiner dicken Eichel. Ich beuge mich nach vorn und beginne seine Penisspitze mit meiner Zunge zu umkreisen, während mir Mark unter den Rock greift und seine Finger unter den Rand meines Höschens schiebt.
«Hm, du bist wunderbar nass», murmelt Mark und ich muss lächeln.
Dann nehme ich sein hartes und großes Glied sanft zwischen meine weichen Lippen und schiebe es mir bis tief in den Rachen. Mark, der eine Hand zwischen meinen Schenkeln hat und versucht an meinem Höschen vorbei, mich zu fingern, legt mir die andere Hand auf meinen Kopf, um mich fester gegen seinen Schritt zu drücken. Genussvoll hebe und senke ich meinen Kopf, so dass ich seine Penisspitze immer wieder sehr weit hinten in meinem Rachen spüren kann. Mit einer Hand greife ich in Marks Hose und umklammere seine prallen Eier, die ich nun wild zu kneten beginne. Mark stöhnt leise auf und ich erhöhe das Tempo. Doch unerwartet unterbricht mich Mark und zieht sich aus meinem Mund zurück. Stattdessen zerrt er an meinem Höschen und ich steige kurzerhand aus diesem, so dass ich nun unter meinem Rock völlig nackt und bereit für ihn bin. Nun dreht mich Mark mit dem Rücken zu sich und beugt meinen Oberkörper nach vorn, so dass sich meine feuchte Scham ihm entgegenstreckt. Langsam führt er seinen dicken Penis in die Spalte zwischen meinen Schamlippen ein und dringt schließlich tief in meine Scheide. Leise aufstöhnend schiebe ich meinen Po weiter nach hinten, so dass Mark mit der ganzen Länge seines dicken Penis in mir steckt. Meine Schamlippen spannen sich fest um sein pralles Glied und bei jedem Stoß von ihm, habe ich im ersten Moment das Gefühl, dass sie einreisen könnten. Doch es ist meine eigene Feuchtigkeit, die schon kurz darauf das Ganze besser gleiten lässt und nun erhöht Mark sein Tempo. Nur mit Mühe kann ich es unterdrücken, vor Lust laut aufzustöhnen. Seine Eier klatschen bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler und es erregt mich ungemein, kurz neben uns auf einmal Geräusche zu vernehmen. Das Kribbeln in meiner Scham entwickelt sich zu einer fast schon unerträglichen Hitze und Mark, der gerade in dem Moment abspritzt, als vor meinen Füßen der Fußball landet, zieht mich fest und hart gegen sich. Mit weit aufgerissenen Augen beobachte ich den Eingang zum Gebüsch und schon im nächsten Augenblick sehe ich mich vornübergebeugt und mit ausgefüllter Scheide einem Fußballspieler gegenüber, dem der Ball plötzlich egal zu sein scheint. Nach der ersten Verwirrung stellt er sich vielmehr direkt vor mich, schiebt seine Hose nach unten und dringt mit seinem harten Penis in meinen Mund ein. In diesem Moment überrollt mich mein eigener Orgasmus und ich komme weder zum Denken noch zu Handeln. Mark, der nun auch das letzte bisschen Sperma in mich abgespritzt hat, zieht sich langsam aus mir zurück und bearbeitet stattdessen noch während meines Höhepunktes meinen Kitzler, so dass ich nun am ganzen Körper zu zittern und zu beben beginne. Plötzlich sind Pfiffe und Rufe zu hören. Der Fußballspieler zieht sich mit einem Handgriff seine Hose wieder nach oben, nimmt den Ball, nickt uns nur kurz zu und lacht, bevor er sich wieder zu seinen Mitspielern begibt. Ich richte mich auf und schaue in Marks lachendes Gesicht.
«Was war das denn?», frage ich.
Mark zuckt nur leicht mit den Schultern und nimmt mich dann wieder in den Arm, während er leise an meinem Hals murmelt: «Das war gerade das geilste Kennenlernen, was ich je erlebt habe.»
Ich muss ihm Recht geben und stimme nun leise in sein Lachen ein.
«Und wo finden wir jetzt deinen Hund?», frage ich ihn.
Er lächelt mich süffisant an und meint: «Ich habe gar keinen Hund!»
Mir bleibt der Mund offen stehen. «Du, du… hast gar keinen Hund», schnaube ich ein wenig verächtlich.
«Nein, doch nachdem ich dich vorhin im Café beobachtet habe, dachte ich, du brauchst sicher etwas mehr Entspannung und Erlösung an diesem herrlichen Sommertag.»
Verdutzt sehe ich ihn an und dann muss ich lachen.
«Du bist mir ja einer!», rufe ich aus.
Wir ziehen uns an und schleichen aus dem Gebüsch.
Als wir auf meiner Decke liegen fragt Mark: «Magst du Hunde?»
Ich brauche gar nicht zu überlegen, denn ich liebe Hunde sehr. «Ja,» entgegne ich kurz und knapp.
«Dann komm, ich zeig dir was», meint er und zieht mich hoch.
Ich packe meine Sachen zusammen und folge Mark durch den Park. Nach gut 20 Minuten Fußmarsch stehen wir vor einem Zaun mit der Aufschrift «Hundetrainingsplatz».
Ich wusste überhaupt nicht, dass es sowas in unserer Stadt gibt. Neugierig blicke ich mich um, doch durch den dichten Bewuchs am Rande des Zaunes kann ich nichts erkennen. Mark zieht mich erneut mit sich fort und sogleich stehen wir vor einem großen Tor. Mark nimmt sein Handy und telefoniert, was mich ein wenig verwundert. Kurze Zeit drauf öffnet sich mit einem leisen, summenden Ton das Gatter. Wir betreten das Gelände und schon höre ich von weitem lautes Hundegebell. Wir gehen genau in diese Richtung und stehen kurz darauf auf einer Lichtung, mitten auf dem Trainingsgelände. Dutzende Hunde mit ihren Besitzern machen hier unterschiedliche Übungen und tollen herum.
Plötzlich steht ein großer, breitschultriger Mann neben uns. «He Mark, schön dich mal wieder zu sehen», begrüßt er Mark mit einer Umarmung.
«Hallo Tino, freut mich ebenfalls! Und das ist. Ähhhhhh, wie heißt du eigentlich?», wendet sich Mark nun zu mir um.
Als ich seinen Geschichtsausdruck sehe, muss ich laut loslachen. Wir haben uns zwar schon zusammen im Gebüsch vergnügt, nur hat er mich nicht nach meinem Namen gefragt.
«Ich bin Ricki», und damit gebe ich Tino meine Hand und grinse Mark schelmisch an.
Er schaut verlegen und grinst zurück.
Ohne große Umschweife dirigieren mich die beiden an dem Gebäude der Hundeschule vorbei in ein etwas abgelegenes Stück des Trainingsplatzes und gemeinsam verschwinden wir erneut hinter riesigen Sträuchern. Unsere Klamotten fliegen in Windeseile durch die Gegend und rasch sind wir drei nackt versteckt hinter den Blättern.
Wieder beuge ich mich nach vorn und blase diesmal Tino seinen stattlichen Schwanz. So wie bei Mark vorhin nehme ich die Eier des Hundetrainers in eine Hand und knete sie, während meine Zunge um seine Penisspitze kreist und den ersten Lusttropfen abschleckt. Dann nehme ich das harte Glied zwischen meine Lippen und bewege meinen Kopf in raschem Tempo hoch und runter, so dass Tino schon nach wenigen Minuten sich in mir entlädt und seiner Lust, und somit seinem Sperma freien Lauf lässt. Als Tino kurz darauf verschwunden ist, bin ich gerade dabei, mich Mark und seiner steifen Rute zu widmen, als es im Gebüsch raschelt. Unerwartet teilt sich die Hecke und ich schaue zwei jungen Männern ins Gesicht. Hier scheint ja irgendwo ein Nest zu sein, denke ich mir und schon hat einer von den beiden meine immer noch offenstehende Vagina für sich entdeckt. Der zweite rammt mir sein dickes Glied bis in den Rachen. Wieder schmecke ich feuchtklebriges Sperma auf meinen Lippen, während sich meine immer noch leicht zuckenden Vaginalmuskeln diesen dicken Penis umspannen, der hart und schnell immer wieder in mich hineinstößt. Als einer nach dem anderen seinen Saft in mir abgespritzt hat, entfernen sie sich ebenso wortlos, wie sie gekommen sind und ich richte mich keuchend auf. Mark schien Gefallen an dieser Aktion gehabt zu haben, denn er hatte sich still zurückgezogen und heftig neben mir masturbiert. Ziemlich fertig und mit wackligen Beinen kleiden wir uns an und krabbeln aus dem Gebüsch heraus.
Wir ordnen noch schnell unsere Kleidung und putzen ein wenig den Sand von uns ab, bevor wir Hand in Hand den Hundetrainingsplatz verlassen.
Joachim, den irgendwie alle nur Jo nannten, streckte seine müden Glieder und versuchte sich ein Bild von dem zu machen, was um ihn herum geschah. Wieder einmal war er hier am Badesee eingeschlafen, während alle anderen Badegäste eifrig darum bemüht waren, ihrer Lebensfreude Ausdruck zu verleihen. Die einen lachten und quatschten, die anderen aßen Eis oder mitgebrachte Melonenstücke und wieder andere verhielten sich mindestens genauso ausgelassen, wie ihre Kinder. Jo, der es sich in warmen Sommermonaten angewöhnt hatte, nach der Arbeit hier her zu kommen und ein wenig Entspannung zu suchen, rollte sich auf den Rücken und setzte sich dann auf. Ihm war unerträglich heiß, was kein Wunder war. Denn nach einem kurzen Blick auf die Uhr stellte er fest, dass er nun mittlerweile seit über einer Stunde in der prallen Sonne gelegen hatte. Hoffentlich hatte er sich nicht einen Sonnenbrand geholt, dachte er, als er sich nun erhob und langsam in Richtung Wasser marschierte. Nur schön langsam, sagte er sich und empfand das kühle Nass im ersten Moment als eisig.
Doch ganz langsam machte er einen Schritt nach dem anderen, bis das Wasser den Bereich erreicht hatte, den er seinen privaten Schatz nannte. Er blieb stehen und genoss die feuchte Kühle, die schnell durch seine Badehose drang und seine Eier und seinen Schwanz abkühlten. Erst als er das Gefühl hatte, dass er keinen Hitzschlag bekommen würde, ging er noch ein Stück weiter. Mittlerweile stand er bis zum Bauchnabel im Wasser und schaute dabei zu, wie die Kinder um ihn herum Haschen spielten und im seichten Wasser tobten. Ok, doch besser noch ein Stück weiter gehen, dachte sich Jo und setzte wieder einen Fuß vor den anderen. Langsam wurden es weniger Leute um ihn herum und er drehte sich nun um die eigene Achse, um das Ufer anzuschauen. So allmählich schien sich sein aufgeheizter Blutkreislauf abzukühlen und er ging für einen Moment in die Knie, um das kühle Wasser auch über seine Schultern und seinen Kopf fließen zu lassen. Ah, tat das gut, dachte er und blinzelte nun, als er wieder auftauchte. Etwas weiter entfernt sah er gerade, wie sich eine vollbusige Brünette bückte, um etwas von ihrer Decke aufzuheben.
Der Anblick ihres durchaus hübschen Hinterteils versetzte ihn augenblicklich in die Zeit zurück, als er im vorigen Jahr auf Reha musste. Das sanfte Lächeln in seinem Gesicht war nichts zu dem, wie es jetzt bei ihm unter der Wasseroberfläche und in seiner Badehose aussah. Denn schon dieser eine kleine, flüchtige Gedanke an diese Wochen in der Rehaklinik genügte, um seine Kronjuwelen eng zusammenzuziehen. Durch seinen Schwanz schien ein elektrischer Stromstoß zu jagen und im nächsten Augenblick zuckte er verräterisch. Jo ließ nun den Blick nicht von dieser Brünetten am Ufer, während seine Gedanken in der Kurklinik waren und seine Hand über die Beule in seiner Hose strichen. Durch den dünnen Stoff der Badehose konnte er sein Intimpiercing spüren.
Die Brünette mit den großen Titten zog sich etwas ihr Bikinioberteil nach oben, das wohl aufgrund ihrer enormen Brüste ein wenig den Halt zu verlieren schien. Dann ging auch sie langsam auf den See zu, blieb aber stehen, als das Wasser ihre Knie erreicht hatte. Dann beugte sie sich nach vorn und schöpfte mit der hohlen Handfläche das Wasser nach oben, um es sich über Bauch und Arme fließen zu lassen. Jo, der doch ein ganzes Stück entfernt von ihr stand konnte dennoch ihre großen Titten baumeln sehen, als sie sich so weit nach vorn beugte. Nun war es endgültig mit seiner Ruhe vorbei, denn dieser Anblick erregte ihn nicht nur, sondern törnte ihn regelrecht an. Sein Schwanz stand jetzt hart wie eine Standarte und er rieb immer heftiger darüber. Jetzt, wo sein Verlangen endgültig geweckt war, spielten die Bilder von der Rehaklinik nur noch eine Begleitrolle, denn in seinem Kopf stellte er sich vor, dass er mit der Brünetten allein hier am See war. Genauso wie jetzt, würde er im Wasser stehen und ihr dabei zusehen, wie sie ins Wasser kam. Nur dass sie in seiner Vorstellung nicht diesen unnützen Bikini trug, sondern nackt war.
Er stellte sich vor, wie ihre hart aufgestellten Nippel die Wasseroberfläche berührten, während sie breitbeinig und weit nach vorn gebeugt dastand. Jo würde dann kurzerhand zurückschwimmen und sich zwischen ihre gespreizten Beine gleiten lassen. Dort vorn im seichten Wasser wäre es mit Sicherheit ein Leichtes, das er auf dem Rücken liegend mit dem Kopf genau da hinkam, wo ihr feuchtes Lustzentrum nur auf ihn warten würde. Bestimmt würde es richtig geil werden, wenn er sie auf diese Weise immer wieder mit der Zunge verwöhnen konnte, während sein Schwanz steif aus dem Wasser aufragen würde, während sie ihre großen Titten darüber baumeln ließ. Unwillkürlich stöhnte Jo bei dieser geilen Vorstellung auf. Ohne es zu bemerken, hatte er seine Hand in die Badehose gleiten lassen und hielt nun seinen Prachtburschen mit einer Hand umklammert, während er bei diesem geilen Kopfkino zu massieren begann. Kurz darauf spritzte er keuchend ab und brauchte eine ganze Weile, bis er begriff, dass er nur noch so zum Ufer starrte, die Brünette aber mittlerweile nirgends mehr zu sehen war. Er wartete, bis sich sein Atem wieder beruhigt hatte und schwamm dann einige schnelle Bahnen quer zum Ufer. Als er dann schließlich zurück zu seiner Decke ging, lächelte er versonnen, denn immer wieder holte ihn die Erinnerung an seinen Reha Aufenthalt ein und brachte ihn völlig aus dem Konzept.
Er nahm einen Schluck aus seiner Wasserflasche, rubbelte sich dann kurz über die nassen Haare und legte sich erneut in die Sonne. Seine Haut fühlte sich mittlerweile ziemlich kühl an und er genoss die Sonne, die nun Faser für Faser seines Körpers wieder aufheizte. Jo schloss die Augen und dachte jetzt wieder intensiv an die Wochen in der Rehaklinik. Sein Arzt hatte ihm diese Kur verordnet, nachdem er wegen eines komplizierten Bänderrisses wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Nach einer eingehenden Untersuchung hatte man ihm verschiedene Anwendungen auf den Plan geschrieben, die Jo auch alle zuverlässig einhielt. Eines Morgens, als er noch vor allen anderen und als einziger laut Anordnung zum Bewegungsbad musste, war es dann passiert. Unbekümmert hatte er sich vollständig entkleidet und wollte gerade nach seiner Badehose greifen, als plötzlich die Tür zur Toilette geöffnet wurde und die Putzfrau heraustrat. Offensichtlich hatte sie so früh niemanden hier erwartet und ging ihrer Arbeit nach. Doch Jo, der völlig nackt und wie versteinert so plötzlich vor ihr stand, hatte damals gedacht, er müsste in Grund und Boden versinken. Selbst jetzt noch spürte er, wie trotz dieser Scham sein Schwanz offenbar machte, was er wollte. Denn allein der Blick der Putzfrau genügte, um ihn noch steiler stehen zu lassen. Seine Blicke trafen schließlich auf die der Putzfrau, die immer wieder zwischen seinem gepiercten Kolben und seinem Gesicht hin und her schaute. Was sie wohl dachte, hatte er sich damals noch gefragt, doch dann war die Putzfrau ebenso schnell verschwunden, wie sie vor ihm aufgekreuzt war.
