P-Zombies - Franca Franco Zombo - E-Book

P-Zombies E-Book

Franca Franco Zombo

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Beschreibung

Das verfluchte Kloster … Tief in den verborgenen Wegen und dichten Wäldern der Abruzzen lauert auf die Reporterin Roberta Fontana das nackte Grauen. Die Mönche des verfluchten Klosters gieren nach frischem Fleisch, doch dem Abt gelüstet es nach mehr. Ein Strudel aus Wahnsinn und Abartigkeit zieht die junge Frau in seinen Abgrund, an dem jeder Geist zerbricht … Nekrotische Leidenschaft In Nekrotische Leidenschaft trifft Linda auf einem verlassenen Friedhof den Zombie Daniel. Ihre morbide Faszination verwandelt sich in einen perversen Akt der Lust, als sie sich hemmungslos inmitten von Verfall und Verwesung lieben. Fleischeslust Dr. Teresa Martino lernt am eigenen Leib, dass nicht alles, was tot erscheint, tatsächlich tot bleibt. Der vermeintliche Tote erwacht, und in ihm ein nagender Hunger und unstillbare Lust – Fleischeslust. Fleisch und Begierde Fleisch und Begierde erzählt die Geschichte von Martin und der untoten Alicia in einer alten Kirche. Ihr sexuell aufgeladener Akt, durchdrungen von Verzweiflung und Begierde nach verdorbenem Fleisch, wird jäh durch einen brutalen Zombiekiller unterbrochen. Vier Geschichten, in denen menschliche Begierde auf das Verderben der Untoten trifft. Ein abscheulicher Tanz aus Liebe, Lust und Verfall.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 105

Veröffentlichungsjahr: 2025

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P-Zombies

von

Franca & Franco

Zombo

Inhaltsverzeichnis

Das verfluchte Kloster …

Nekrotische Leidenschaft

Fleischeslust

Fleisch und Begierde

Impressum

Redlight-Publishing

Der Erotik-Verlag

Hier geht es auch mal härter zur Sache

1. Auflage, September 2024

© 2024 für die Ausgabe aus dem Erotik-Verlag

(Redlight-Publishing), Plochingen

Alle Rechte vorbehalten

Autoren: Franca & Franco Zombo

Lektorat/Korrektorat: Maik Bold

Cover- und Buchgestaltung: Finisia Moschiano

© Die Rechte des Textes liegen bei den Autoren und dem Verlag

Das verfluchte Kloster …

Franco Zombo

Der Nebel nahm unaufhörlich zu. Wenigstens erschien es Roberta Fontana, als ob die Scheinwerfer ihres dunkelroten Fiat Pandas im geringeren Ausmaß die Fahrbahn erhellten. Der dichte Schleier schluckte das Licht bereits nach wenigen Metern. Sie verringerte die Geschwindigkeit. Bald kann ich neben dem Wagen herlaufen!

Seit Stunden kam ihr kein anderer Fahrer entgegen – in dieser Einöde kein Wunder. Besonders im Spätherbst wie diesem, wenn der Winter mit seinen eisigen Fingern nach dem Land griff. In den Abruzzen fiel er fortwährend streng aus. Schnee in rauen Mengen und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt waren keine Seltenheit.

Fröstelnd warf die 29-jährige Journalistin aus Mailand einen Blick durch die Fensterscheibe an ihrer Seite. Die weiße Wand verschlang gierig das Umland. Vereinzelt stachen kahle Äste und Wipfel der Bäume, die die Straße umsäumten, daraus hervor. Sie wirkten wie knochige Arme von Skeletten, die der Journalistin hin und wieder zuzuwinken schienen – ein Effekt, der den frostigen Böen zuzuschreiben war, die beißend über die Landschaft fegten.

Wenn sie dem Navi Glauben schenken konnte, befand sich der Wagen auf halber Strecke zwischen Pescara und dem Maiella-Massiv im Nationalpark Majella. Ein Auftrag führte die schwarzhaarige Frau mit den lilafarbenen Strähnen in diese Abgeschiedenheit.

Seit geraumer Zeit verschwanden hier immer öfter Menschen. Am häufigsten betraf es Wanderer, aber auch ein bekannter Botaniker befand sich unter den Vermissten. Auf seinen Spuren folgte sie nun. Zuletzt sah man ihn lebend in der Nähe des Monte Amaro, des höchsten Gipfels im Maiella-Massiv.

Im Anschluss verlor sich seine Fährte zwischen zerklüftetem Kalkstein und undurchdringlich wirkenden Wäldern im Nationalpark. Roberta hoffte, Anhaltspunkte zu finden – ihre erste Anlaufstelle war eine abgelegene Station der Parkverwaltung, sofern sie diese noch in diesem Jahrhundert erreichte. Langsam beschlichen sie Zweifel daran.

Die Serpentinenstraße führte bis kurz vor das Bergmassiv, wo die anvisierte Station lag. Ein Parkwächter behielt die Gegend im Auge. Roberta erhoffte sich von ihm weitere Informationen über den Verbleib des Botanikers Dario de Stefano.

In Pescara erzählten die Einwohner wahre Horrorgeschichten über das Verschwinden der Menschen. Die absonderlichste und zugleich schauerlichste Erzählung handelte von einem verfluchten Mönchsorden und dessen Kloster, das einst hier im Nationalpark Majella emporragte.

Jedoch zeugten keinerlei Überreste davon, was die Journalistin dazu verleitete, die ganze Geschichte als das abzutun, was sie von vornherein dafür hielt – eine Schauergeschichte.

Trotz allem geschah etwas Unheimliches, das die Polizei vor Rätsel stellte, an denen sie sich bisher die Zähne ausbiss. Eine Hundertschaft durchforstete das weitläufige Areal – ohne Ergebnis. Nicht ein Stofffetzen wurde von den Spürhunden erschnüffelt. Die Vermissten schienen wie vom Erdboden verschluckt.

Dieses Rätsel galt es zu lösen. Sicherlich die schwerste, aber auch eine der reizvollsten Aufgaben, die ihr der Chefredakteur aufs Auge drückte. Einem Reporter des Mailänder Blattes stand der Auftrag gut zu Gesicht. Er konnte die erste Stufe sein, um in die Liga der besten und bekanntesten Journalisten aufzusteigen – wenn Roberta es richtig anstellte. Die Fahrkarte für höher dotierte, vor allem aber sehr gut honorierte Artikel.

Dermaßen in Gedanken vertieft, bemerkte sie erst jetzt am Holpern des Wagens, dass sich die Straßenverhältnisse drastisch verschlechtert hatten. »Merda ...«, entfuhr es der 29-Jährigen beim nächsten Schlagloch. Es hob sie, trotz angelegten Sicherheitsgurts, aus ihrem Sitz, sodass ihr Kopf schmerzhafte Bekanntschaft mit dem Wagendach machte. »Au!«, rief Roberta, als sie wieder nach unten sank. »Das ist doch …«, den Rest des Satzes verschluckte die Reporterin aus Mailand.

Aus ihrem Augenwinkel bemerkte sie, wie das Navigationsgerät ohne jegliche Vorwarnung seinen Geist aufgab. Ungläubig schielte sie auf das schwarze Display.

Ratternd fuhr der Fiat weiter, treffsicher jede Vertiefung ausfindig machend. Doch nicht mehr lange: Kurz nach dem Navi versagte auch der Panda den Dienst. Der Fiat rollte aus, bis er zum Stillstand kam.

Krampfhaft umklammerte Roberta das Lenkrad und starrte fassungslos durch die Frontscheibe in das wogende Nebelfeld hinaus, das den Wagen nun komplett bedeckte. Träge zogen einzelne Schwaden am Fenster entlang, um sich anschließend mit anderen zu vermischen. Das gespenstische Geschehen lief in absoluter Lautlosigkeit ab, was es noch gruseliger erscheinen ließ, als es ohnehin war.

»Das kann nicht wahr sein!« Immer wieder versuchte die Journalistin, den Fiat zum Laufen zu bringen. Doch so oft sie den Zündschlüssel betätigte, das Fahrzeug sprang nicht mehr an. Die gesamte Elektronik versagte ihren Dienst.

Frustriert schlug sie mit der flachen Hand auf das Lenkrad, außer einem stechenden Schmerz brachte es nichts ein.

Mein Handy! Der Gedanke kam blitzartig. Umgehend beugte sie sich nach rechts hinüber; auf dem Beifahrersitz lag ihre Handtasche. Da es im Wagen dunkel war, suchte Roberta blind im Inhalt der Tasche herum, bis sie das Gewünschte in der Hand hielt. Ein Seufzer der Erleichterung entwich ihren Lippen, doch dieser wich schnell der Enttäuschung, als auch das Mobiltelefon sich weigerte, anzugehen. Das Phänomen betraf nicht nur ihr Fahrzeug, wie es schien. Was ging hier vor?

Fieberhaft überlegte Roberta Fontana ihr weiteres Vorgehen. Viele Alternativen blieben ihr nicht. Die Temperatur im Inneren würde bald fallen. Draußen herrschten etwa minus 5 Grad. Nervös auf der Unterlippe kauend, ging sie im Geiste alle Möglichkeiten durch.

Was die Kälte betraf, verfügte die Frau über passende Kleidung. Gefütterte Winterstiefel aus Wildleder, die bis zu den Knien reichten. Eine Strumpfhose aus grauer Wolle, einen aus dickem Stoff gefertigten Jeansrock, der warm hielt, und einen flauschigen, schwarzen Pullover. Im Fond lag ihre gefütterte Winterjacke, ebenfalls aus hellem Wildleder. Erfrieren würde sie keinesfalls. Dunkle Lederhandschuhe rundeten das Bild ab.

Im Auto bleiben oder Hilfe suchen? Die Reporterin entschied sich, den Wagen zu verlassen. Im Fahrzeug zu verweilen, machte in ihren Augen weniger Sinn, denn niemand wusste im Augenblick über den aktuellen Aufenthaltsort der Journalistin Bescheid. Und da das Handy allen Aktivierungsversuchen widerstand, konnte sie keine Menschenseele benachrichtigen.

Missmutig drehte Roberta den Oberkörper in Richtung des Fonds, um nach der Jacke zu greifen. Dazu musste sie sich strecken, denn mit 1,65 m gehörte sie nicht zu den Riesen. Mit spitzen Fingern bekam sie einen der Ärmel zu fassen. An diesem zog sie die Winterjacke zu sich heran. Im Sitzen zog sie diese über, was mit einigen Verrenkungen ablief, da der Innenraum des Pandas als Umkleidekabine kaum taugte.

Schnaufend saß die Reporterin anschließend, schweißgebadet, auf dem Fahrersitz. Nach einer Verschnaufpause öffnete die Frau aus Mailand die Tür und stieg aus dem Fiat.

Auf der Stelle überfiel Roberta das Gefühl, durch einen eisigen Vorhang zu schreiten, der sanft über ihre Haut strich und dort einen feuchten Film hinterließ. Besonders im Gesicht war dies deutlich zu spüren.

Unwillkürlich zuckte die junge Frau zusammen, frostig kroch eine Gänsehaut ihren Rücken hinauf. Auch die Härchen auf ihren Armen stellten sich auf.

Das Ambiente passte perfekt zu einem alten Gruselfilm, dachte Roberta. Sie gehörte gewiss nicht zu den ängstlichen Menschen, schon berufsbedingt. Doch allmählich wurde ihr mulmig zumute, zumindest seit einigen Minuten.

Ein Knall ertönte hinter ihr, und der Schreck fuhr der Reporterin durch Mark und Bein. Blitzartig drehte sie sich um und erkannte den Grund: Die Fahrertür schlug zu, ohne von jemandem berührt worden zu sein.

Wie von Geisterhand …

Kopfschüttelnd trat Roberta heran, griff nach dem Türschloss und zog daran – erfolglos. Egal, wie heftig sie rüttelte, die Tür blieb verschlossen! »Merda, ich habe nicht abgeschlossen!« Sie fasste in ihre Jackentasche und fischte den Schlüsselbund hervor. Doch auch mit dem Schlüssel gelang es ihr nicht, das Fahrzeug aufzuschließen.

Genervt trat die junge Journalistin gegen das linke Vorderrad. Der angestaute Frust fand ein Ziel. Im Nebel klangen alle Geräusche leiser, als sie in Wirklichkeit waren – so auch der Tritt. Der dumpfe Laut schien vom undurchdringlichen Dunst aufgesogen zu werden.

Der kondensierte Atem schwebte als dichte Wolke vor ihrem Gesicht, die Temperaturen sanken weiter. Eine Lösung musste her. Abgesehen davon, dass sie hier festsaß, befand sich in ihrer Handtasche zu allem Übel die Kamera. Ein Unglück kam selten alleine, hieß es. Dass diese ebenfalls nicht mehr funktionierte, war ein schwacher Trost.

Roberta wandte den Kopf von einer Seite zur anderen, wobei ihre langen Haare durch die Luft wehten. Außer dichtem Nebel, der die Sichtweite auf kaum zwei Meter begrenzte, erhaschte die schwarzhaarige Frau nur Äste und Büsche, die aus dem weißen Schleier ragten. Wie schon während der Autofahrt.

Selbst über den Erdboden wallten träge ausfasernde Nebelfahnen. Bei jedem Schritt galt es aufzupassen, wohin man trat. Darunter lagen bestimmt manche tückische Stolperfallen versteckt. Es gab Schöneres, als hier verletzt zu liegen, ohne Aussicht auf Hilfe.

Eine Frage keimte in ihr auf: In welche Richtung sollte sie ihre Schritte lenken? Sie entschied sich für rechts zur Straße hin, wie sie glaubte. Das saublöde Navi hatte den Wagen auf einen Nebenweg gelotst, und nichts brachte ihn davon ab.

Nachdem der Entschluss gefallen war, marschierte die Mailänderin los, fest von ihrer Meinung überzeugt, den richtigen Weg gewählt zu haben. Vorsichtig setzte sie einen Schritt nach dem anderen und lief über raschelnde, welke Blätter, die den unebenen Weg bedeckten. Einige Blätter wirbelten beim Laufen auf, die meisten jedoch blieben durch die Feuchtigkeit zu Haufen geformt liegen.

Kleine Steine knirschten unter den Sohlen ihrer Stiefel. »Huch!«, rief Roberta, als sie mit dem linken Fuß unversehens umknickte – eine Mulde war durch die Nebelschwaden verdeckt.

Gerade noch schaffte sie es, mit rudernden Armbewegungen, das Gleichgewicht zu behalten und nicht hinzufallen. Keuchend blieb Roberta nach dieser geglückten Aktion mit schnellem Atem stehen, wobei sich ihr üppiger Busen hob und senkte. Ein Anblick, der schon so manchen Mann um den Verstand brachte, selbst unter den dicken Kleidungsstücken perfekt sichtbar.

Ein kurzes Grinsen huschte über ihr hübsches Gesicht, doch sie wurde umgehend wieder ernst. In der Einsamkeit der Abruzzen verschollen, vergingen einem solche Anspielungen schnell.

Durch diese ungewollte Ablenkung bemerkte sie nicht, wo sie sich im Moment befand. Von allen Seiten vom Nebel umschlossen, war es ein Wunder, dass sie bis jetzt nicht vom Weg abgekommen war.

Da! Vor ihr tauchte ein kompakter Schatten aus der Nebelsuppe auf, und Roberta beschleunigte ihre Schritte. Je näher sie dem Objekt kam, desto deutlicher wurden dessen Konturen. Ein Wagen – es konnte nur ein parkendes Auto sein.

Ein Kleinwagen – so viel konnte sie durch die wabernden Schwaden ausmachen. Wie vom Blitz getroffen, blieb die Reporterin plötzlich stehen. Enttäuscht sanken ihre Schultern herab, als Roberta das Fahrzeug erkannte: Es war ihr eigener Fiat Panda!

Im Kreis gelaufen, ich bin im Kreis gelaufen!

»Okay, dann eben noch mal von vorne!«, schimpfte die rassige Italienerin. Wild entschlossen, diesmal bis zur Hauptstraße zu kommen, stiefelte sie los. Nach wenigen Metern verschwand der Wagen wieder im Dunst.

Außer dem Zermalmen kleinerer Zweige unter ihren Sohlen und dem Rascheln der verstreuten Blätter herrschte absolute Stille im sie umgebenden Waldabschnitt.

Der Weg wurde merklich holpriger, und das Knacken brechender Äste nahm zu, je tiefer sie in den dichten Wald eindrang.

Sich um die eigene Achse drehend, versuchte Roberta herauszufinden, ob sie vom Waldweg abgekommen war – vergebens. Die Nebelschleier waren zu undurchdringlich. Mit jedem Schritt verirrte sie sich weiter im Dickicht des Waldes.

Dünne Zweige strichen ihr durch das Haar, kratzten über die Haut und hinterließen rote Striemen darauf. Einzelne Strähnen verhedderten sich darin, und beim Laufen riss Roberta diese ab. Vor Schmerz verzog sie das Gesicht.

Leichte Unruhe stieg in ihr auf, während ihr kopfloser Marsch sie immer tiefer in unbekanntes Terrain führte. Jegliche Orientierung ging ihr verloren. Auch ihr Zeitgefühl verschwand im dichten Nebel.

Roberta schaute auf die Armbanduhr an ihrem linken Handgelenk, fasziniert und zugleich geschockt, als sie die angezeigte Uhrzeit betrachtete. Das Display zeigte genau 15:00 Uhr und 00 Sekunden.

Daran änderte sich nichts; die Zahlen blieben exakt gleich. Die Uhr war stehen geblieben! Wie konnte das bei einer Digitaluhr geschehen? Normalerweise verschwand die gesamte Anzeige bei Vorfällen wie dem Entleeren der Batterie.

Fortwährend tauchten neue Phänomene auf, bemerkte Roberta kopfschüttelnd. Wo führte das alles hin? Passierte dies auch bei den Vermissten? Wenn ja, war die Journalistin auf der richtigen Spur!

Ein leises, gurgelndes Geräusch ließ sie innehalten. Lauschend drehte sie den Kopf in jede der vier Himmelsrichtungen. Roberta blieb stehen, um die Quelle der Laute zu finden. Sie schloss die Augen, um sich besser zu konzentrieren. Ja, der Geräuschpegel nahm nach vorne hin zu. Voraus befand sich anscheinend ein Bach. Würde dieser sie aus der Einöde führen, wenn sie seinem Verlauf folgte? Es war immerhin ein Plan, den sie umgehend in die Tat umsetzte.