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Die geile Qual der Unterwerfung! Sie zeigt sich auch in diesem Sammler ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 218
Veröffentlichungsjahr: 2020
Pein Leid Lust 2
15 harte Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Von zwei Frauen durchgenommen
Mit dem Meister in der Gruft
Erniedrigung einer Domina
Christina – knallhart gestoßen
Mein erstes Mal als Domina
Sei ein braves Mädchen
Von der Lehrerin unterworfen
Sie will es hart
Zur Benutzung befugt
Vom braven Mädchen zur Gebieterin
Die Eheschlampe benutzt
Komm zu mir Schlampe
Meine Freundin braucht es hart
Die Verführung der devoten Stute
Die Chefin unterworfen
Ulli war sauer. Gut, es war ihre Schuld, sie hatte ein paar Minuten nicht aufgepasst, abgelenkt von ihrer Mutter am Telefon, die sich Sorgen um den Vater machte, der von Tag zu Tag verwirrter wurde. Genau diesen Moment hatte ihr lebhafter Hund dazu genutzt, sich aus dem Staub zu machen. Und ebenfalls genau in diesem Moment war ein Vater mit seiner kleinen Tochter auf den Fahrrädern vorbeigekommen. Der Hund war in seiner Begeisterung an dem Mädchen hochgesprungen.
Ulli wusste, dass das nicht aggressiv oder bösartig von ihrem Hund gemeint war. Doch das weinende Mädchen, das sich furchtbar erschrocken hatte, und der zornige Vater wussten das nicht. Ebenso nicht die zwei Männer vom Ordnungsamt, die wie bestellt hinter der nächsten Ecke erschienen waren. Als ob sie den ganzen Tag dort gelauert hätten, um nun ihren großen Moment zu genießen.
Ulli kam sich vor wie eine Verbrecherin, als ihre Daten aufgenommen wurden und ihr ein strafrechtliches Nachspiel angedroht wurde. Die zwei Männer in Uniform, die ja nicht mal echte Polizisten waren, pudelten sich auf und hätten sie einen Pürzel gehabt, wäre dieser auf die dreifache Größe angeschwollen.
Grantig stapfte sie nach Hause. Sie hasste diese Möchtegern Ordnungshüter, die von der Stadt dazu auserkoren waren, Hundebesitzer und Fußgänger zu quälen. Befugnis im Straßenverkehr hatten sie keine, was oft dazu führte, dass Radfahrer lachend vor ihrer Nase über Gehsteige rasten und dabei abfällige Bemerkungen und Gesten von sich gaben, die außer den Männern vom Ordnungsamt so ziemlich alle andere lustig fanden. Entsprechend hatte sich dieser neu eingeführte Berufsstand in Kürze zu einer der beliebtesten Lachnummern der Stadt entwickelt, noch verhasster als die Parksheriffs. Umso fieser waren die Kerle nun, wenn sie jemanden bei einem offensichtlichen Vergehen ertappten, wie Ulli mit ihrem Hund ohne Leine.
Ein paar Tage später, als Ulli abends wieder mit ihrem Vierbeiner durch die Stadt schlenderte, an der Leine diesmal, sah sie im Gastgarten des Irish Pubs zwei bekannte Gesichter. Sie überlegte, verlangsamte ihr Tempo und dann fiel es ihr schlagartig ein: Das waren die zwei Kerle, die sie bei der Sache im Park so herablassend behandelt hatten. Nun aber in Zivil. Eigentlich waren sie nicht so unhübsch. Doch Autorität strahlten sie ohne ihre Uniform recht wenig aus. Natürlich erkannte keiner der beiden die knapp 40-jährige Dame, die an der gegenüberliegenden Straßenseite innehielt und sie mit gerunzelter Stirn musterte.
Ulli hatte sich schlaugemacht. Gustav und Poldi, so hießen die beiden wichtigen Möchtergernsoldaten, kehrten regelmäßig im Pub ein. Sie wollte den beiden einen Denkzettel verpassen, den sie nicht so schnell wieder vergessen würde. Künftig sollten sie darüber nachdenken, bevor sie wildfremde Menschen wieder von oben herab wie den letzten Dreck behandelten.
Ihre Patentochter Pia spielte bei dem Plan eine nicht unwesentliche Rolle. Pia war eine junge hübsche Studentin, die nicht mit ihren Reizen geizte. Als die zwei Kerle wieder bei einer Runde Guinness im Pub saßen, schlenderte Pia an die Bar und warf ihnen dabei gekonnt aufreizende Blicke zu. Nicht zu aufdringlich, dass es aufgefallen wäre, sie sah immer wieder schüchtern weg, wirkte wie eine Mischung aus Schulmädchen und Lolita. Eine Kombination, auf die die zwei Kerle erwartungsgemäß sofort ansprangen.
«He Hübsche, magst du dich ein wenig zu uns setzen? Was trinkst du?», sprach Gustav die Studentin an.
Pia ging auf das Spiel ein und setzt sich an ihren Tisch. In Kürze waren sie lachend in eine nette anregende Unterhaltung vertieft. Pia erzählte von ihrem Studentenleben in der Großstadt.
«Hast du keine Angst, wenn du dort als junges Mädel alleine in der Nacht rumläufst?», fragte Poldi.
«Ich bin ja nicht alleine, ich habe immer eine Freundin dabei. Aber hier, in der Kleinstadt, gehe ich immer alleine heim!», prahlte Pia.
Gustav mahnte sie: «Du solltest dennoch aufpassen. Auch wenn wir eine kleine ruhige Stadt sind, weiß man nie, welche Gestalten sich in der Nacht so rumtreiben.»
Pia schmunzelte. «Na im Fall des Falles könnt ihr mich ja retten.»
Als sie sich von den beiden jungen Männern verabschiedete, wollten diese sie unbedingt begleiten. Pia wehrte dankend ab.
«Lieb von euch. Aber ich kenne euch ja nicht. Was ist nun gefährlicher? Alleine heimzugehen, oder mit zwei Männern, die ich gerade erst kennengelernt habe?»
Dieser weiblichen Logik konnten auch Gustav und Poldi nicht widersprechen.
Pia wartete gemeinsam mit Ulli, bis die zwei ihr Bier ausgetrunken hatten und sich zum Aufbruch bereit machten. Sie würden hoffentlich wie immer den Weg durch den abends sehr einsamen Stadtgraben nehmen. Die Frauen gingen voraus und Pia positionierte sich auf einer Parkbank in einer besonders dunklen Ecke des Parks. Sie zerriss ihre Strumpfhose, warf einen Pump ins Gestrüpp, zerknitterte ihre Kleidung und beschmierte sich mit Schmutz. Mit zerzaustem Haar ließ sie sich stöhnend auf die Bank fallen und jammerte leise, aber in der Stille der Nacht doch deutlich hörbar vor sich hin, als die beiden Männer den Stadtgraben betraten und Ulli ihr das vereinbarte Zeichen gab.
Gustav vernahm das Wimmern zuerst. «Horch mal, da weint eine Frau!», stieß er Poldi an.
«Du träumst schon wieder», antwortete dieser gelangweilt. Dann hörte er es auch.
Mit gespitzten Ohren standen sie da und folgten dann den Geräuschen bis zur dunklen Parkbank, auf der die zerzauste Pia kauert.
«Pia!»
Sie stürzten auf das Mädchen zu. «Was ist passiert?»
Pia schluchzte: «Da war dieser besoffene Typ. Er… er wollte… ich habe… ich konnte…»
«Hat er dir etwas getan?», stieß Gustav zornig heraus. «Wir rufen die Polizei und bringen dich sofort ins Krankenhaus!»
«Nein, nein. Bitte nicht!», wehrte Pia panisch ab. «Keine Polizei und kein Krankenhaus. Mir ist nichts passiert. Ich habe mich gewehrt und geschrien und er ist davongelaufen. Ich will nicht, dass irgendwer davon erfährt. Bitte bringt mich nach Hause.»
Die zwei Männer packten Pia links und rechts unter den Schultern und sie humpelte mit einem Schuh zu Ullis Haus. Sie lotste die zwei zum Fahrradraum, den Ulli schon entsprechend vorbereitet hatte. Mit einem bunten Strohkranz an der Tür und einem Aufkleber «Pia» sah das Ganze im Dunklen ziemlich einladend aus. Außerdem waren die Männer von ihrer Sorge um die hübsche Studentin ohnehin sehr abgelenkt. Als sie den Raum betraten, ging das Licht aus und Handschellen schnappten um die Arme der beiden Männer und fesselten sie jeden an eine der stabilen Eisenstangen, an denen sonst die Räder aufgehängt wurden.
«Was…??!! Was soll das?», stießen die beiden aus.
Das Licht ging wieder an und sie sahen sich einer lachenden Pia gegenüber. Neben ihr stand eine ältere Dame mit ihrem Hund, die ihnen auch irgendwie bekannt vorkam.
«Na, erinnert ihr euch an mich?», fragt Ulli säuerlich. «Jetzt werden wir doch mal sehen, wie es euch gefällt, ebenso herablassend behandelt zu werden, wie ihr selbst mit Menschen umgeht!»
«Das ist strafbar, was Sie da machen!», empörte sich Gustav.
«Wenn wir hier fertig sind, könnt ihr mich ja wieder anzeigen. Das bleibt ganz euch überlassen!», erklärte ihnen Ulli und gab Pia ein Zeichen.
Diese näherte sich den Männern und wollte ihnen die Hosen nach unten ziehen. Als Poldi sich wehren wollte, begann der Hund drohend zu knurren.
«Ich würde vorschlagen, du lässt mich machen!», empfahl Pia. «Denn du weißt ja, dass Perro gerne beißt.»
Die beiden Männer verharrten wie versteinert, während Pia ihre Hosen nach unten um ihre Knöchel zog und ihre T-Shirts über den Kopf. In Socken und Schuhen standen sie nun nackt bis auf die Unterhosen da, zwei jämmerliche Gestalten. Käsig weiß und Gustavs Schmerbauch zitterte, ob vor Kälte oder Angst, konnte man nicht sagen. Poldi war kleiner und hatte richtige Frauenbrüste, die von schwarzen Locken überzogen waren.
«Sieh dir unsere beiden Ordnungshüter nur an, welche prächtige Gestalten!», lachte Pia.
Ulli zückte einen Fotoapparat und knipste einige Fotos der beiden, auf denen ihre Vorzüge deutlich zu sehen waren.
«Was habt ihr vor?», fragte Poldi eingeschüchtert.
«Wir werden euch beiden nun eine Spezialbehandlung zukommen lassen.» Informierte ihn Pia.
Sie begann, sich vor den beiden lasziv zu bewegen. Streckte ihnen ihren knackigen Po im knappen String entgegen, streichelte ihren Körper mit sanften Bewegungen, entblößte ihre Brüste und hielt ihnen ihre steifen Nippel knapp vors Gesicht. Mit Genugtuung sah sie, wie beide allmählich auf ihre Reize ansprangen und einen Steifen bekamen. Grinsend strich sie ihnen über ihre Unterhosen, wo sich ihr Ständer schon deutlich abzeichnete, zog ihnen mit einem Ruck die Shorts nach unten und packte mit jeder Hand einen Schwanz. Ulli fotografierte wieder – Pia war immer nur von hinten oder ohne Gesicht auf den Bildern, wohingegen die Männer stets in ihrer ganzen Pracht zu sehen waren. Pia massierte die Schwänze mit einer Freude, die ihrem jungen Gesicht deutlich anzusehen war.
«Oh Ulli, das macht ja richtig Spaß!», sagte sie.
«Pass nur auf, dass es nicht zu viel Spaß macht!», entgegnete Ulli. «Es soll ja eine Strafe für die zwei sein und nicht noch zur Belohnung werden!»
Ulli holte ein kleines Lederpaddel heraus und befahl den beiden Männern, sich umzudrehen. Perro knurrte einmal, so dass sie ihrem Wunsch sofort nachkamen. Pia fesselte auch den zweiten Arm eines jeden Mannes nach oben an die Eisenstange, so dass die beiden nun wehrlos vor ihnen standen. Mit einem Klatschen schlug Ulli das Paddel auf Gustavs Arsch. Dieser schrie erschrocken auf und kniff die Hinterbacken zusammen.
«Na, was ist?», rief sie aus. «Gefällt dir das nicht?»
Sie schlug nochmal zu und Pia massierte seinen Schwanz, der mit dem ersten Schlag regelrecht zusammengefallen war. Die Mischung aus Schmerz von den Schlägen auf seinen Po und der Lust, die ihm Pias wichsende Hand an seinem Schwanz bereitete, war neu für Gustav. Schnell wurde sein Kolben wieder hart und er begann zu stöhnen und jeden neuen Schlag herbeizusehnen.
Die Frauen konnten ja nicht wissen, dass er schon lange von einer Unterwerfung geträumt hatte.
«Wirst du nochmals wieder herablassend zu den Menschen sein?», fragte ihn Ulli und zog ihm dabei die Klatsche über den Po.
«Nein, nein, werde ich nicht!», rief Gustav und sein Schwanz zuckte in Pias Hand. «Wirst du nett und höflich sein, wenn dich jemand um Hilfe bittet?», wollte Ulli weiter wissen und klatschte ihm erneut die breite Peitsche auf den Arsch.
«Ja, ja, ja!», rief Gustav.
«Ich glaube dir nicht!», sagte Ulli und zog ihm wieder eines über seine schon gerötete Hinterbacke.
«Ja, ja, bitte! Ich werde immer höflich sein. Immer nett sein», winselte Gustav.
«So ists brav, jetzt hast du dir eine Pause verdient», lobte Ulli.
Poldi hatte die ganze Szene mit schreckgeweiteten Augen beobachtet.
«Na, was ist mit dir Süßer? Jetzt bist du an der Reihe!», neckte ihn Ulli, mit der Peitsche in der Hand.
Poldi flehte: «Nein, bitte nicht. Ich sage auch so alles, was du hören willst!»
«Oh nein, das ist langweilig», seufzte Ulli. «Du bekommst nun eine Spezialbehandlung von uns.»
Sie zog einen schwarzen Dildo hervor und präsentierte ihn dem zitternden jungen Mann. «Oh nein! Was habt ihr vor?», jammerte er.
«Sei doch kein Weichei!», zog ihn Pia auf, kniete sich vor ihn hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er war steinhart, also war der junge Kerl dem Ganzen nicht so abgeneigt, wie sein Reden den Anschein machte.
«Mach die Augen zu und genieße! Es wird dir gefallen», empfahl ihm Ulli.
Während Poldis Schwengel sich Pias Liebkosungen nicht entziehen konnte und in ihrem Mund immer größer wurde, trug Ulli dick Gleitgel in Poldis Arschspalte auf. Sie nahm zuerst den schlanken Stiel der Peitsche und drückte ihn vorsichtig in seine enge Rosette. Sofort zuckte der junge Mann instinktiv zurück.
«Vorsicht, halt lieber still, entspanne dich», erklärte ihm Ulli.
Pia saugte an seinem Schwanz und knetete seine Eier, bis Poldi mit geschlossenen Augen laut stöhnte. Ulli schob wieder den dünnen Griff der Peitsche in den jungfräulichen Arsch. Diesmal wehrte sich Poldi nicht, sondern gab ein heiseres Keuchen von sich. Es war nur ein kurzer Schmerz, als der Fremdkörper in seinen Arsch geschoben wurde, dem aber ein extrem lustvolles Gefühl folgte. Ulli fickte ihn vorsichtig mit dem Peitschenstiel, entjungferte ihn langsam und gekonnt. Als sie merkte, wie er sich immer mehr entspannte und die Berührungen genoss, zog sie die Peitsche aus seinem Loch und schob ihm den dick mit Gleitgel eingefetteten Dildo tief in den Arsch. Poldi ließ ein langgezogenes Stöhnen hören. Er bog Ulli seinen Hintern entgegen und schob Pia wieder seinen Schwanz in den Mund. Bei jeder Bewegung wurde entweder sein praller Ständer in den heißen Blasmund der geilen Studentin geschoben oder das dicke harte Ding in seinem Arsch bohrte sich tief in seinen Darm. Es gab kein Entkommen für ihn, und er wollte es auch nicht. Es war einfach nur geil. Vor und zurück. Mundfotze und Arschfick. Poldis Schwanz begann zu pulsieren und Pia wichste ihm den Kolben bis zum feuchten Ende, während Ulli sein enges Arschloch mit dem dicken Dildo bearbeitet. Poldi schrie, was das Zeug hielt, als seine Sacksahne quer durch den Raum spritzte.
Zitternd und keuchend, mit der Hose um die Knöchel, lehnte er erschöpft an der Wand. Als ihm wieder bewusst wurde, wo er war und was passiert war, vor allem dass sein Kollege und Freund Gustav alles beobachtet hatte, und die Ladys reichlich Fotos geschossen hatten, wurde er ganz klein.
«Nun, der eine ist ja jetzt ziemlich abgekämpft. Aber was machen wir mit dem hier?»
Ulli deutete auf Gustav. «Außer ein paar Striemen am Arsch hat er ja noch nicht wirklich etwas erlebt.»
Sie hielt ihm ihre Hand vors Gesicht, die immer noch den Dildo hielt, der eben noch in Poldis Arsch war.
«Willst du auch mal probieren, Süßer?», fragte sie den jungen Mann mit unschuldiger Stimme.
Diesen schüttelte es vor Ekel. Pia hüpfte ungeduldig vor den Dreien herum.
«Ich habe eine Idee!», verkündete sie. «Lassen wir ihm doch von Poldi einen blasen und sehen, wie ihm das gefällt!»
Beide Männer rissen die Augen auf und sahen sich erschrocken an.
«Nein, bitte nicht!», flehte Poldi. «Ihr habt mich doch schon genug gedemütigt! Ich will keinem anderen Mann einen blasen, ich bin doch nicht schwul.»
Er wollte weder vor den Damen noch vor Gustav zugeben, dass er sich schon oft vorgestellt hatte, es mit einem anderen Mann zu treiben.
«Du hattest doch nur einen Gummischwanz im Arsch», lachte Ulli. «Deswegen bist du doch nicht vom anderen Ufer. Wir Frauen haben das oft, ob Gummi oder Natur, und wir genießen es fast alle. Und wir lieben auch einen strammen Schwengel im Mund. Ich will dir nur zeigen, wie sich das anfühlt. Also was ist, knie dich schon vor deinen Freund und leck seinen Schwanz!»
Perro knurrte und Poldi kniete sich vor Gustav. Dessen bestes Stück war geschrumpft und versuchte sich zu verkriechen.
«Oh gut, wenn er so klein ist, kannst du ihn vollständig in den Mund nehmen!», belehrte Pia den jungen Mann.
Der zögerte, bis Perro noch lauter knurrte.
Er nahm den Miniaturschwanz seines Freundes in den Mund und spürte erstaunt, wie sanft und weich sich das anfühlte. Er ließ seine Zunge darüber gleiten, erforschte die schrumpelige Vorhaut und merkte, dass das Ding in seinem Mund langsam zu wachsen begann. Immer forscher leckte und saugte er, unterstützt von Pia, die seinen Kopf hielt und ihn anfeuerte. Gustav hatte die Augen geschlossen, er wollte nicht mitansehen, was da unten passierte. Wenn er sich vorstellte, dass eine dralle geile Blonde mit großen Titten an ihm saugte, dann…
Eigentlich war es gar nicht so schlecht, was sein Kollege da machte, musste er zugeben. Er warf einen kurzen Blick nach unten und sah Poldi mit geschlossenen Augen voller Inbrunst an seinem Schwanz saugen. Er blickte kurz nach unten und konnte ein heißeres Stöhnen nicht unterdrücken.
Pia kam ihnen zu Hilfe und massierte Gustavs Eier, bis er unter ihrer beider Handarbeit endlich mit einem lauten Schrei abspritzte.
Ulli machte die Handschellen los und zeigte ihnen nochmals die Kamera. «Es hat Spaß gemacht mit euch beiden, mehr als ich eigentlich dachte. Ich hoffe, ihr habt nun eure Lektion gelernt und werdet nie mehr vorschnell über Leute urteilen. Oder sie unhöflich und von oben herab behandeln. Ihr sollt den Menschen dieser Stadt ein Gefühl der Sicherheit geben und nicht eure Pseudo-Macht ausnutzen, um sie zu terrorisieren. Denkt daran. Sollte ich jemals wieder etwas Negatives erfahren, werden eure hübschen Fotos im Internet verbreitet werden.»
Die beiden versprachen, in Zukunft achtsamer mit ihrer Amtsgewalt umzugehen und nicht mehr aus reiner Bosheit andere Menschen herabzuwürdigen.
«Wir wissen ja, dass es nicht so nett war von uns, aber jeder hat doch mal einen schlechten Tag», entschuldigte sich Gustav.
Nachdem er nun nicht mehr gefesselt war, ging er auf Ulli zu.
«Wie wäre es, wenn ich dir zeige, wie nett ich sein kann?», raunte er und griff ihr zaghaft an den Busen.
Ullis Augen wurden groß und sie grinste.
«Ja, zeig mir das doch mal!»
Gustav knetete sanft ihre Brust und kniete sich vor sie. Er öffnete ihre Bluse und hauchte ihr sanfte Küsse auf die Nippel, die steif nach oben ragten. Sein Mund wanderte ihren Körper hinab, bis zum Bauchnabel. Fragend blickte er zu ihr auf.
Ulli nickte und er öffnete ihre Hose. Er zog ihr die Hose und den Slip hinunter und leckte ihr sanft über den Schamhügel.
«Du bist so nass. Es hat dich geilgemacht, dir das anzusehen, nicht war?»
Ulli nickte.
Sie bäumte sich auf, als er ihren Kitzler zwischen seine Lippen nahm und sanft daran knabberte. Dann schob er seinen Finger in ihre feuchte Höhle. Langsam, ja zärtlich drehte er ihn hin und her.
«Ja, gut, du hast recht! Manchmal reicht nett sein nicht aus! Fick mich!», schrie Ulli ihn an.
Er drehte sie um, sie beugte sich vor und er stieß ihr seinen Schwanz, der schon wieder knüppelhart war, fest in die Fotze.
Immer wieder stieß er zu.
Ulli schrie und keuchte, genoss es, von ihm hart genommen zu werden.
Sie hörte Poldi und Pia ebenfalls laut stöhnen.
Mit einem Blick nach hinten stellte sie fest, dass Pia auf Poldi saß und ihn ritt wie eine Besessene, während dieser ihre Brüste knetete.
Gustav packte Ulli an den Haaren und stieß noch härter zu.
«Ja! Ja! Ja! Los, gib’s mir! Fester! Fick mich richtig durch!», kreischte diese.
Er schob ihr seinen Finger in den Arsch.
Das war genau der Moment, in dem Ulli von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Kurz darauf kam auch Gustav und spritzte ihr seine Sahne auf den Arsch.
Ulli drehte sich um und konnte gerade sehen, dass Pia nun vor Poldi kniete und mit offenem Mund sein heißes Sperma empfing.
«Verdammt, das war ein geiler Abschluss», stöhnte Gustav. «Glaube mir, wir haben unsere Lektion gelernt.»
«Und falls ihr mal Lust habt auf eine weitere Spezialbehandlung, ihr wisst ja nun, wo ihr mich findet!», lachte Ulli.
Grinsend gingen Poldi und Gustav davon.
Ich darf mich Ihnen vorstellen. Mein Name ist Hargo, ich erziehe junge Frauen zu willfährigen Subs heran, welche an Klientel wie Scheichs, Waffenhändler und Politiker verkauft werden – oder ihre Herren geben die Mädchen selbst in meine bewährten Hände.
Mein Ruf eilt mir voraus. Ich bin einer der besten Zuchtmeister auf diesem Gebiet, wenn auch einer der gnadenlosesten. Doch wer eine gute Sub sein will, muss sowohl Schmerzen ertragen, als, auch Qualen aushalten können.
«Pervers?», meinen Sie.
Nicht für mich – das ist meine Welt, und die meines Bruders, der noch eine Spur härter seinen Beruf ausübt. Doch von ihm erzähle ich Ihnen vielleicht ein andermal.
Meine Gruft befindet sich auf einem stillgelegten Friedhof und ist eigentlich ein alter Bunker. Als ich diesen sah, wusste ich, daraus lässt sich etwas Wunderbares gestalten. Diese einmalige Lage – keiner hört das Wimmern und Schreien der angehenden Sklavinnen, keiner hört das Schreien der Männer, die von meinem Bruder zu Lustsklaven ausgebildet werden. Alles ist perfekt. Friedhöfe versprühen ihren ganz eigenen Charme, dieser hier ist alt, schon lange ist kein Grab mehr befüllt worden und selbst wenn es so war, wäre es mir völlig egal.
Die Gruft ist nicht explizit ein Ort des Grauens. Ich verrichte hier meine Arbeit, wie es andere Menschen auch tun. Die Renovierung, all das was man braucht, um aus einem verkommenen Bunker einen Ort zu gestalten, an dem die Cremè de la Cremè des Sadomasochismus seine Mädchen ausbilden lässt, das hat mich eine Stange Geld gekostet – doch mittlerweile verdiene ich damit auch sehr gutes Geld und es möge sich – ginge es nach mir – stetig vermehren.
Heute kommt Marie. Die bildhübsche, wunderbare Marie, die Schmerz so sehr verinnerlicht, dass es eine Freude ist mit ihr zu arbeiten. Immer wieder sagt sie nur einen Satz: «Mein Meister wünscht, dass ich eine gute Sub werde – also lege ich mein Leben in die Hände meines Ausbilders.»
«Welch wunderschöne Frau … doch ich gestatte mir kaum jemals einen Gedanken an sie. Lediglich sinniere ich darüber, wie viel Schläge wohl dieser kleine Knackarsch aushalten kann.
Die Tür zur Gruft öffnet sich quietschend. Sie geht schwer auf, da sie mit einem dicken Eisenring als Türöffner versehen ist.
Marie ist da. Hurtig flitzt sie über den ihr, gruseligen Gang, es tropft von nassen Backsteinwänden hinunter, das alte Kopfsteinpflaster ist ausgewaschen – bewusst habe ich das Entree in dem alten Stil belassen, dazu noch ein paar Mäuse und wunderschön gewebte Netze von den Spinnen, die hier schon seit Jahrzehnten ihr Reich haben – all das erhöht den Gruselfaktor.
Doch wenn sich die nächste Tür öffnet, ist die Überraschung nicht minder groß – denn dort empfängt die Sklavin, meine Behandlung.
Zum einen ist es das Herz des Studios, zum anderen ein Ort, an dem man sich wohl fühlen konnte – so man denn wollte.
Hier findet man so ziemlich alles, was es braucht um Frauen zu willfährigen Untergebenen zu beugen – bis jetzt war mir dies bei jeder gelungen, außer bei einer – und diese hieß Marie.
Marie betritt den Raum, und sofort nimmt sie mich für sich ein. Sinnlichkeit pur, unterwürfig und von einer natürlichen Eleganz – ein Rohdiamant, welcher noch den Feinschliff benötigt.
Doch so lustvoll Marie ist, so widerborstig kann sie auch sein. Vor einiger Zeit hat sie mir tatsächlich in die Eier getreten, als es ihr zu viel wurde – selbstverständlich musste sie dafür büßen – doch sie steckt die Schläge ohne Aufregung ein, sie bereiten ihr höchste Lust.
Schläge nutzen also in diesem Fall nicht viel bei Marie – als Warm-up vielleicht, doch bei ihr komme ich mit anderen Mitteln wesentlich weiter.
Ignoranz beispielsweise. Sie zu ignorieren, kann sie schwerlich ertragen, ebenso widerlich ist ihr, wenn ich ihr den Mund verbiete, oder sie bitte, einfach ihre Erziehungsstunde dazustehen und mich anzusehen. Das macht sie weich, formbar und willfährig.
Und genau so möchte ich sie haben – ergeben!
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass meine Zöglinge, mein Gesicht nie zu sehen bekommen – während der Abrichtungen trage ich stets eine Ledermaske. Mein Gesicht kennt kaum jemand – der Mann mit der Maske!
Nur meine Auftraggeber, die mir ihre Juwelen zur Ausbildung geben kennen mein wahres Gesicht – und schon so manch einer hat sich darüber gewundert, dass sich ein Mann meiner Herkunft mit Schmerz beschäftigt.
Doch genug des Erzählens, wir lassen Taten folgen.
Mein Schwanz wird langsam gierig nach Maries Mund, außerdem habe ich heute vor, sie etwas zu dehnen und zu weiten sowie ihrem entzückenden Arsch einen Besuch abzustatten.
Auch das gehört zur Ausbildung einer Sub.
«Hallo Marie!», begrüße ich meinen Lieblingszögling.
«Schön dich wieder zu sehen.»
Ich reiche ihr meine Hand und sie küsst diese ergeben. Sie kniet sich sofort nieder – die Maske flößt ihr immer noch Respekt ein – gut so!
Marie entledigt sich ihrer Alltagskleidung – wirft sich nackt vor mir in ein Gemisch aus Sand und Einstreu – (ich muss sehr darauf achten, dass meinen Anvertrauten nichts geschieht), denn meine Klientel wäre wenig begeistert, wenn ihren ‚Lieblingen‘ etwas wirklich Ernsthaftes zustoßen würde.
«Marie», beginne ich, «was denkst du, was heute auf dem Programm steht?»
Marie antwortet nicht.
«Gut!» Endlich hat sie begriffen, dass sie erst dann zu antworten hat, wenn ich ein «bitte sprich», hinterher schoss, welches ich jetzt tat.
«Ihr werdet die richtige Unterweisung für mich ausgewählt haben, mein Meister», sagt sie.
Demütigst wie immer, wirft sie sich mir zu Füßen und küsst diese.
«Erhebe dich, Marie! Genug der Säuseleien, du bist hier nicht in einer höheren Töchterschule, sondern befindest dich in der Ausbildung zu einer der besten Subs, die ich je in der Ausbildung hat. Eine Enttäuschung meiner hochgesteckten Ziele an dich, dulde ich nicht.»
Maries Mund blieb verschlossen. Gemeinsam wandern wir zu der Stange, an welche Marie freiwillig tritt und ihre Arme und Beine bereits weit auseinanderspreizt, sodass ich mühelos die Lederfesseln anlegen kann.
Sie bekommt noch ein Halsband umgelegt, welches ich mit einem Seil an der oberen Stange befestige, so wird das Ganze etwas schmerzvoller, denn Marie muss ihren Hals recht lang machen.
Heute wähle ich eine Peitsche, die recht unscheinbar wirkt, doch in der Schlagkraft kann sie es mit jedem x-beliebigen Instrument aufnehmen.
Ich zeige sie ihr – fahre damit über ihr Gesicht, ziehe die Riemen der Peitsche ihre Möse entlang und sage: «So mein Engel, kommen wir nun zur Züchtigung – Teil Eins.»
Marie drückt ihren Rücken straff durch, erwartet so ihren ersten Schlag, der nicht kommt. Überraschung!
Verdutztheit ihrerseits – und ehe sie es registriert, schlage ich zu. Eine Sub muss jederzeit, an jedem Ort auf den Schmerz eingestellt sein – sie muss Erniedrigungen wegstecken können – um vielleicht zehn Minuten später ihrem ‚Peiniger‘ den Schwanz zu lutschen. Eine gute Sub unterscheidet nicht – sie nimmt, wie es kommt. Vier Schläge habe ich Marie zugedacht, das würde für’s Erste genügen. Ich platziere den ersten Schlag etwas weiter unten, arbeite mich dann zu ihrem Rücken empor, wo ich mit solider Stärke drei Mal zuschlage.
Marie rührt sich nicht. Sie reckt mir provokant ihren Hintern entgegen.
«Du willst in der Tat noch mehr?», frage ich.
«Du brauchst dir nichts beweisen, Marie?»
