Pein Leid Lust 7 - Bernadette Binkowski - E-Book

Pein Leid Lust 7 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Gequält, gepeinigt, durchgenommen! Nur so können wir hier kommen! Wir sind einfach geil auf Schmerz und Erniedrigung ... Das ist genau das, was die Protagonisten dieser harten Geschichten antreibt! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 133

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Pein Leid Lust 7

15 harte Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Gefesselt im Gewölbekeller

Die Tänzerin gequält

Gefangen im dunklen Keller

Auf der Ladefläche des Lieferwagens

Vor der nackten Frau gequält

Natalie die Lernwillige

Sie wird nicht entkommen

Vorbereitet für die Kampfarena

Projekt Sklavenschule

Annikas neuer Master

Entführt, gefangen und gequält

Nach der Disko verschleppt

Die Diebin bestraft

Gefunden auf dem Sklavenmarkt

Die neue Sub gepeinigt

Gefesselt im Gewölbekeller

Sie war Ende 20 und hatte einen schlanken, gut gebauten Körper mit vollen Brüsten, der sportlich trainiert wirkte.

«Holy smokes!»

Damit war sie genau im richtigen Alter und in einer geeigneten Verfassung, einem erfahrenen Meister und Sadisten wie mir viel Freude zu bereiten, denn ich bevorzuge nun mal Sklavinnen, die bereits älter sind und Erfahrung wie auch Mut haben.

Beides besaß sie zur Genüge, wie sie mir «eifrig» und mit sichtlicher Vorfreude immer wieder geschrieben - respektive gemailt -, hatte.

«Ist das dein fucking Ernst?»

Dennoch wich Katja erschrocken zurück, nachdem ich meine alte Äthermaske zunächst noch probeweise auf ihr erhitztes Gesicht gedrückt und nunmehr, im Anschluss an diese «Trockenübung», mit der sedierenden Flüssigkeit getränkt hatte.

«Schön stillhalten. Oder willst du, dass ich das Interesse verliere und ohne dich zurück in mein Haus fahre!?»

Eine Rüge, bei sie erschrocken mit dem Kopf schüttelte und vor Scham knallrot wurde.

«Oh, shit!»

Dennoch kroch sie tiefer und tiefer in die Rücksitze meines Wagens, je näher die widerlich nach Chloroform stinkende Maske ihrem erhitzten Gesicht kam.

«Träum` was Süßes, meine Liebe!»

Dabei platzierte ich den Drahtkäfig auf Katjas Mund und Nase, so dass ihr erschrockenes Ächzen schlagartig deutlich gedämpft wirkte.

«Mhmm ...»

Lediglich ihr Kopf pendelte unruhig in den Polstern.

«Gib Ruhe!»

Doch die Kopfstütze und der Sicherheitsgurt hielten ihren schlanken, lockenden Körper eng umschlungen, während die toxischen Dämpfe auf Katjas Sinne einwirkten, so dass ihre Augenlider immer schwerer und die Glieder schließlich ganz schlaff wurden ...

Während der Fahrt war die Prozedur noch zweimal von mir wiederholt worden.

«Holy mother!»

Daher hoben und senkten sich Katas volle Brüste mit jedem ihrer tiefen Atemzüge, so dass ich sie wie ein Kleinkind, das im Wagen ein schlummerte, in mein einsam gelegenes Haus trug.

«Da wären mir meine Liebe!»

Und zwar tief in meinem geheimen Gewölbekeller, der unter dem ehemaligen Gehöft ein weitläufiges Labyrinth bildet.

«Mhmm ...»

Hier zerfetzte ich ihre Kleidung, so dass erneut ein klagendes Krächzen aus Katjas grell geschminktem Mund kam.

«Ganz ruhig, meine Beste. Wenn du wieder munter wirst, bist du bereits gefesselt und wirst einen Knebel in deinem vorlauten Mund spüren!»

Tatsächlich hielten die Chloroformdämpfe Katjas Sinne und Glieder nach wie vor gefangen, selbst wenn ihre Aufmerksamkeit und ihre dezente Gegenwehr schon wieder «erwacht» waren.

«Mhmm ...»

Daher schniefte sie leise und begannen ihre Finger unkontrolliert zu zucken, als sie den dünnen, schmerzhaften Draht spürte.

«Jesus!»

Den wickelte ich zweimal um ihre Handgelenke, ehe ich die perfide Fessel beinahe brutal zuzog.

«Mhmm ...»

Dabei verstärkten sich Katjas klagende Laute, und ihre langen, schlanken Beine mit den nunmehr nackten Füßen schabten unruhig über den Boden.

«Maul halten!»

Dabei schielte ich nach meinem Knebel, der bereits griffbereit neben ihrem Kopf lag.

«Mhmm ...»

Doch zunächst führte ich die losen Drahtenden zu Katjas Daumen, die nochmals gesondert fixiert wurden.

«Und mach ihn schön auf!»

Erst danach platzierte ich den Ball Gag zwischen ihren Zähnen, so dass sie nunmehr zu würgen begann und mir verworren ins Gesicht starrte.

«Atme ruhig durch die Nase!»

Eine Mahnung, während der ich - Katjas Benommenheit ausnutzend - nun auch noch ihre Beine verschnürt hatte.

«Mhmm ...»

Auch hier - an den Fußgelenken - zog ich die Drahtfessel gnadenlos an und fixierte zudem ihre beiden großen Zehen an einer Öse, die tief im harten, stets kalten und feuchten Beton steckt.

Eine Maßnahme, die sie vollends zum Opfer meiner (wie auch ihrer eigenen) Fantasie machte.

Denn «du wolltest dich doch fühlen wie eine Lust- und Sexsklavin, die von Frauenhändlern entführt wurde!»

Ein Spott, bei dem Katja - nun wieder halbwegs munter - an ihren Fesseln zu zerren begann und voller Wollust und Panik in ihren Knebel heulte, der damit seinen guten Sinn hatte.

«Die meisten schreien und heulen, wenn sie merken, dass es ernst wird und nunmehr kein Zurück gibt», höhnte ich leise, während mir Katja unverwandt und nunmehr voller Furcht ins gnadenlose Gesicht starrte.

«Mhmm ...»

«Der Knebel bleibt, wo er ist. Und selbst dann, wenn ich dir deine Mundfessel mal abnehmen sollte, wird Betteln und Flennen keinerlei Sinn machen», beschied ich ihr daher böse.

Eine zynische Bemerkung, bei der sie erneut an ihren Fesseln zerrte und versuchte, ihren Knebel mit der Zunge aus dem Mund zu stoßen.

«Holy smokes!»

Doch ich sah sehr wohl, dass sich ihre Brustwarzen zugleich vor Wollust und Neugier steil aufgestellt hatten ...

Auch ich selbst bekam einen Steifen, während sich der Draht - ob Katjas sinnloser Befreiungsversuche - tief in das blasse, bis dato noch makellose Fleisch grub.

«Crazy stuff!»

Denn ich stehe nun mal auf Kabelbinder, Seile oder auch Drahtschlingen, die gemein in die zarte, weibliche Haut schneiden.

«Mhmm ...»

Ebenso wie mich Cuts, Brandings und vom Knebel «erstickte» Schreie unendlich geil machen.

«Jesus!»

Daher spritzte ich Katja, nachdem ich IHN aus meiner Hose geholt hat, mein Sperma kraftvoll und mit rhythmischen Eruptionen ins von Pein und Ekstase verklärte Gesicht.

«Du solltest vermeiden, an deinen Fesseln zu zerren. Zumal an den Fußfesseln, da du dir ansonsten leicht die Zehen aus kugeln könntest», riet ich ihr «wohlwollend», nachdem wir uns beide wieder ein wenig beruhigt hatten.

«Mhmm ...»

Dabei tupfte ich ihr, begleitet von einem lüsternen Seufzen, mein Ejakulat aus dem Gesicht.

«Fuck ... nein!»

Nur um ihr danach, nachdem ich nochmals in den Lappen gewichst hatte, diesen straff um den Kopf zu wickeln, so dass sie nunmehr gezwungen war, den Geruch meines warmen klebrigen Spermas anstelle der Chloroformdämpfe zu inhalieren.

«Mhmm ...»

Eine Zwangsmaßnahme, die meine «Gefangene» neuerlich ganz wild und spitz machte.

Denn Katja begann trotz meiner Ermahnung an ihren Fesseln zu zerren und bäumte sich auf.

«Gib Ruhe!»

So wild und so heftig, dass mir um ihre Zehen nun wirklich ganz angst und bang wurde ...

Denn Katja hatte wundervolle Füße, die weder zu groß noch zu klein waren:

«Holy mother!»

Füße mit einen sanft geschwungenen Spann und Zehennägeln, die sie sich in einem modischen Blauton lackiert hatte.

«Mhmm ...»

Daher begann ich, begleitet von Katjas ergriffenem Schniefen, ihre Sohlen mit meiner Gerte zu «liebkosen», so dass sich alsbald die ersten, glühend roten Striemen auf dem weichen, empfindlichen Fleisch zeigten.

«Bis später, meine Liebe!»

Danach ließ ich meinen «Gast» einfach nackt und gefesselt hier unten liegen:

«Du blöder Hurensohn!»

Verfolgt von ihren klagenden Lauten und leisen, vom Knebel gedämpften Flüche, während ich selbst die Treppen zu meiner warmen und gemütlichen Wohnung empor stapfte.

Katja fröstelte und zeigte mir nunmehr ihre ganze Angst und Unsicherheit, als ich wieder zu ihr zurückkehrte.

«Du bist ja noch da, meine Liebe. Und hör endlich auf zu flennen, denn du wolltest doch real und ohne Möglichkeit zu einem vorzeitigen Abbruch von mir entführt werden!»

Dabei war es vor allem der Zusatz «real», den ich besonders betont hatte.

«Mhmm ...»

Ein Spott, bei dem Katja leise in ihren Knebel schluchzte und zitternd von mir wegkroch.

«Kein Chance, meine Liebe!»

Jedenfalls, so weit die Öse, an die ich ihre Füße gefesselt hatte, das zuließ.

«Kennst du Brandings, meine Liebe, und wusstest du schon, dass Glut- und Brandmale auch als «Kuss des Feuers» tituliert werden?»

Worte, bei denen ein ängstliches Schaudern durch ihren nackten, wehrlosen Leib bebte.

«Mhmm ...»

Dabei zerrte Katja, trotz ihrer bereits wund gescheuerten Gelenke, erneut an dem Draht und wollte offenbar zumindest ihre Hände wieder frei machen ...

«Hilfe, nein!»

Jedenfalls so lange, bis ich sie mit ein einigen Faust- und Handkantenschlägen auf die Oberschenkel und Arme wieder zur Raison gebracht hatte.

«Gib endlich Ruhe, sonst werde ich dich hier und heute windelweich prügeln.»

Eine Drohung, bei der Katjas Gegenwehr, aber auch ihr Schluchzen schlagartig verebbt waren.

«Mhmm ...»

Das brandete erst dann wieder auf, als ich ihr die glühende Zigarette auf den wohl gerundeten Arsch drückte.

Nach der Fußfolter und ihrem ersten Branding, hatte ich Katjas Zehen von der Öse befreit und ihren nackten, wehrlosen Körper zu einem Tauchbecken gezerrt, das nur eines der zahlreichen Highlights und Foltermöglichkeiten in meinem weitläufigen, unterirdischen Reich bildet.

«Oh my goodness!»

Daher heulte sie voller Panik und Ekstase in ihren Knebel, nachdem ich ihr das mit Sperma getränkte Tuch vom Gesicht gezerrt hatte, so dass die neuerliche Gefahr in ihren Blick kam.

«Mhmm ...»

Doch schon wandelten sich ihre Schreie in ein ersticktes Blubbern, da ich Katjas Kopf gepackt und zügig tief in das kalte Nass gedrückt hatte.

«Shit!»

Dabei zuckten ihre Beine mit den gefesselten Füßen.

«Mhmm ...»

Zudem wippte Katjas Hintern auf und nieder.

«Jesus Christ!»

Jene Kehrseite, die ich noch eben mit einem glühenden Mal «geschmückt» hatte ...

Ein Behandlung, die nun gleich nochmal - diesmal an ihrem rechten Oberschenkel - wiederholt wurde.

«Feuer und Eis, meine Liebe», verhöhnte ich meine willige Foltersklavin dabei leise, ehe ich mir Katja, die ob ihres neuerlichen Brandings nunmehr haltlos schluchzte, erneut packte und mit dem Kopf in den eiskalten Trog drückte.

«Mhmm ...»

Dabei strampelte die kleine Nutte noch mehr als eben und wand sich - beinahe wie ein Aal.

Grunzte unter Wasser und wollte sich freimachen.

So heftig und voller Panik, dass mein kleiner Freund, der wie ich die weibliche Ohnmacht liebt, erneut ganz steif und doppelt so groß (oder war es gar dreifach?) wie normal wirkte.

«Holy smokes!»

Kein Wunder also, dass ER sogleich abspritzte, nachdem ich Katja wieder frei gab und ihren vollendeten, nunmehr wie im Fieber zitternden Körper behutsam auf den rauen, kalten Beton legte.

Ich ließ ihr Zeit, sich von meiner Atemkontrolle zu erholen, wozu ich sogar den Draht, der sie nun schon seit Stunden schmerzhaft um Katjas Gelenke spannte, beinahe «fürsorglich» gelöst hatte.

«Und mitkommen, meine Liebe. Ich denke mal, dass du dich nun wieder erholt und ausreichend Frischluft in deine Lungen gepumpt hast!»

Ich genoss es, wie sie zögernd, auf nackten Sohlen (genau genommen war sie ja sogar «barfuß» bis zum Hals!) und mit tastenden, patschenden Schritten hinter mir her tappte.

«Oh, fuck, nein!»

Doch dann, als sie die enge, sargähnliche Kiste, die meinen «Gästen» über Nacht und während meiner Abwesenheit als Schlafstätte dient, entdeckt hatte, wandte sie sich kopflos zur Flucht.

«Nicht mir mir, eine Liebe!»

Ein sinnloses, von ihrer jäh aufkeimenden Panik diktiertes Unterfangen, das von mir bereits im Keim erstickt wurde ...

Ich schreckte aus meinen bizarren Tagträumen auf, als Katja, gepeinigt von einem Schlag in die Magengrube, mit einem gellenden überschnappenden Schrei in die Knie ging.

«Holy mother!»

Ein Schrei, der mich in die Realität zurückholte.

Die Realität meiner Einsamkeit, da ich nach wie vor die passende Sklavin und Bondagette suche.

«Shit!»

Dabei ertappte ich mich dabei, dass ich - während ich meinem Kopfkino frönte und dabei immer wieder masturbierte - scheinbar gedankenlos mit (m) einer alten, rostigen Äthermaske gespielt hatte ...

Die Tänzerin gequält

«Soll ich für dich tanzen?»

Eine Frage, bei der sich Inga bereits ihre Pumps von den zierlichen Füßen gestreift hatte.

Denn natürlich wusste sie ganz genau, dass mich der Anblick ihrer warmen weichen Sohlen und niedlichen Zehen stets rasend schnell geil macht.

«Oh, fuck!»

Tatsächlich begann sich mein kleiner Freund sogleich zu regen, zumal nun auch noch Ingas kreisende, rhythmische Hüftbewegungen mit ins Spiel kamen.

«Gefällt dir, was du siehst?»

Ja, liebe Leserinnen und Leser, Inga liebt es, mit mir und ihren weiblichen Reizen zu spielen, wobei sie sich - als bekennende Switcherin - mal dominant dann wieder devot gibt.

«Holy mother!»

Doch heute schien es so, als ob ihre devote und fügsame Seite mehr Gewicht hätte.

Denn «falls nicht, kannst du mich ja bestrafen», hauchte Inga leise, so dass ich - leicht errötend - die Schublade mit unseren Spielsachen aufriss und dort nach einem Knebel wie auch einem geeigneten Seil suchte.

«Das kannst du doch wohl besser, kleine Nutte», beschied ich meiner geilen Tänzerin derweil böse, so dass Inga - sei es nun aus Scham oder Neugier auf das, was nun unweigerlich folgen musste - noch röter denn ich selbst wurde.

«Knie dich nieder!»

Ein Befehl, der Ingas Tanzbewegungen abrupt abstoppte und sie nunmehr als meine Sklavin, die ihre Befehle und Strafen erwartet, vor mir in die Knie zwang.

«Und mach ihn schön weit auf ...»

Hier passte ich ihr als erstes einen mächtigen, knallroten Ball Gag an, die gemeinste Mundfessel, die bei uns im Schrank liegt.

«Ist das dein fucking Ernst?»

Daher begann Inga nun doch ein wenig ängstlich zu schniefen und wollte sich aufbäumen.

«Mhmm ...»

Jedenfalls so lange, bis der Knebel an seinen Platz flutschte und ich sie grob zurückdrückte.

«Gib Ruhe!»

Dabei schnallte ich den Knebel bereits rüde in ihrem Nacken fest.

«Oh, my goodness!»

Der «erstickte» fortan jegliche Proteste, so dass lediglich ein gedämpftes Gurgeln aus Ingas geknebeltem Mund kam ...

«Und hinlegen, meine Liebe!»

Nunmehr sicher ruhig gestellt, zwang ich sie bäuchlings vor mir auf den Boden.

«Mhmm ...»

Genoss ihr ersticktes Gurgeln und bekam einen Steifen, zumal ich Ingas nackte Sohlen mit den unkontrolliert zuckenden Zehen nun noch besser in meinem gierigen Blick hatte.

«Holy smokes!»

Ja, diese ihre warmen, weichen Sohlen würden als Erste von mir bestraft werden.

Vielleicht sogar mit einem glutroten Branding oder kalten, spitzen Nadeln - eine Form der Fußfolter, dich ich mir schon länger gewünscht habe.

«Hände auf den Rücken, meine Liebe!»

Doch zunächst wollte und würde ich Ingas Arme außer Gefecht setzten.

«Mhmm ...»

Dazu nutze ich unser altes, zerschlissenes Hanfseil, das sich auch schon des Öfteren straff um meine eigenen Knöchel geschmiegt hat.

Denn wenn sie mich fesselt, kann Inga durchaus grob und gemein werden.

«Und schön stillhalten!»

Daher sollte sie hier und heute für mich leiden, so dass ich das Seil, das ihre Handgelenke zusammen halten würde, höllisch scharf zuzog.

«Oh, fuck!»

Nur gut, dass Ingas Schreie und Flüche vom Knebel unterdrückt wurden.

«Mhmm ...»

Denn nun zog ich ihre gefesselten Hände auch noch nach oben und band sie - brutal Richtung Schulterblätter verdreht - am Nackenriemen des Knebels fest.

«Jesus!» Ich hatte zum ersten Mal abgespritzt, während Inga an ihren Fesseln zerrte und mit dem Bondage ihre liebe Mühe und Not hatte.

«Mhmm ...»

Dabei ächzte sie und fluchte auch weiterhin in ihren Knebel, obwohl Inga, die schon seit Jahren Kampfsport trainiert, durchaus beweglich und auch mit Schlägen und Schmerzen vertraut ist.

«What the fuck?»

Tatsächlich erdreistete sie sich sogar, nach mir zu treten, so dass ich ihren nackten Fuß nur mit Mühe abfangen konnte und so, wie sie selbst es mir mal gezeigt hatte, einen Beinhebel ansetzte.

«Füge dich, meine Liebe! Oder muss ich mir einen Gummiknüppel holen, der selbst taffe Amazonen wie dich zur Räson bringt?»

Was folgte, war erneut ein animalisches Ächzen, in dem nunmehr eine wilde Mischung aus Wollust und Angst lag.

«Mhmm ...»

Tatsächlich vermochte Inga ein dezentes Schaudern nun nicht mehr zu verhehlen, zumal ich nun auch noch ihre Fuß- und Kniegelenke grob verschnürt hatte ...

«Ready to rumble, meine Liebe?»

Dabei schob ich ihr Röckchen nach oben und zerfetzte den hauchdünnen Slip, so dass nun auch noch Ingas ansehnliche Kehrseite nackt und ohne jeglichen Schutz war.

«Dann wollen wir mal, kleine Hure. Übrigens bin ich heute ausgesprochen großzügig. Du darfst also selbst entscheiden, ob ich dich zunächst bastoniere oder dir zum Einstieg deinen Arsch spanke!»

Ingas Antwort bestand in einem neuerlichen Schnauben, das mir - der ich sie kenne - ihre ganze Wut und Angst, aber auch jede Menge Neugier und Lust zeigte.

Denn natürlich weiß Inga ganz genau, dass sie als meine Sklavin stets mit neuen Schikanen und Strafen überrascht wird.

«Mhmm ...»