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Heiß, geil, versaut! Und manchmal noch nicht mit zwei Partnern gleichzeitig vertraut ... Doch das macht es viel geiler, vor Lust schreien sie laut! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 83
Veröffentlichungsjahr: 2022
Perverse Dreier Shorts 2
Heiße Sexgeschichten
Lariana Bouche
Lissy Feucht
Pamela Hot
Mary Hotstone
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Dreier mit Molly
Zwei schwarze Schwänze für Lucy
Scharfer Dreier mit meiner Freundin und ihrer Stiefmutter
Oster-Dreier
Versauter Ausflug zu dritt
Max und ich waren Freunde seit der gemeinsamen Berufsschulzeit und arbeiteten seit fünf Jahren in einer großen Autowerkstatt in Düsseldorf. Wir versprühten gemeinsam unseren Charme in der Lackiererei.
Es war Spätherbst, wir hatten beide keine Freundin und steckten nach der Arbeit oft zusammen. Bei einem Bier in unserer Stammkneipe schlug Max vor: «Du hör mal, wir könnten uns doch zu Halloween einen Spaß erlauben. Verkleiden wir uns und klappern wir unsere Kumpels ab und die Mädels aus der Firma. Du weißt schon ‚Süßes oder Saures‘, das wäre doch sicher lustig.»
Da musste ich ihm recht geben. Ich war sowieso ein Fan von Verkleidungen und ließ auch während des Karnevals keine Gelegenheit aus, mich zu maskieren. Und die Mädchen ein wenig zu erschrecken, das war sowieso sehr verlockend. Wir hatten ein gutes Klima in der Firma und waren fast nur junge Leute – die Mechaniker sowieso und die Frauen in der Buchhaltung und im Verkaufsraum auch. Die meisten waren nebenbei auch noch sehr hübsch, da legte unser Chef großen Wert darauf und ich glaube, die eine oder andere vernaschte er auch zeitweilig. Es gab aber auch Ausnahmen – da war Frau Hoffer, die Verrechnungschefin, die war schon an die 60 und Molly, unser Dickerchen, wie wir sie nannten, wenn sie nicht dabei war. Sie war nicht sehr groß, aber wirklich ziemlich fett, hatte Riesentitten, einen großen Hintern und einen richtigen Bauch, der schwabbelte, wenn sie durch die Werkstatt marschierte. Sie machte die Personalabrechnung und hatte relativ viel mit uns zu tun. Ihr Gesicht war eigentlich ganz hübsch, aber natürlich auch pausbäckig und kugelrund. Aber sie war lustig und lebensfroh und es machte ihr auch nichts aus, wenn wir sie manchmal ein bisschen hänselten.
Einmal sagte sie: «Hört mal Jungs, ich esse eben gerne und eines müsst ihr wissen, Dicke sind unheimlich gut im Bett!», dann drehte sie sich um und ging und wir wussten nicht so recht, was wir denken sollten.
Jedenfalls stand sie auch auf unserer Besuchsliste, die wir beim Ankleiden aufstellten. Wir glühten schon mal ein bisschen vor mit ein paar Flaschen Bier und ein, zwei Schnäpschen und hatten einen Riesenspaß, während wir in unsere Masken schlüpften. Max hatte ein Skelett gewählt, das war auch sehr passend, weil er ohnehin lang und dürr war und der Ganzkörperanzug mit den fluoreszierenden Knochen sah wirklich super aus. Meine Zombiemaske mit dem halb verwesten Gesicht und einem heraushängenden Auge war furchterregend und die zerrissene und erdverschmierte Kleidung sah wirklich so, aus, als wäre ich gerade aus einem Grab geklettert.
Als wir uns beide im Spiegel betrachteten, sagte Max mit seltsam verzerrter Stimme: «Also in uns zwei wird sich heute wohl kaum eine verlieben!»
Wir lachten und wussten noch nicht, wie unrecht er damit hatte.
Wir waren natürlich zu Fuß unterwegs bzw. mit dem Taxi, obwohl die Fahrer keine besonders große Freude hatten mit uns im Fond.
Ursprünglich wollten wir ja ein Geheimnis machen aus unserer Aktion, aber Max hatte ganz richtig gesagt: «Du hör mal, wenn die durch die Spione schauen und uns sehen, die machen uns nicht auf – wir müssen uns ankündigen!»
Da hatte er nicht unrecht, also machten wir ziemlich vage Andeutungen und erzählten scherzhaft von zwei möglichen Besuchern in dieser gefährlichen Nacht, und dass sich Skelette und Zombies herumtreiben würden, aber da auch ganz liebe dabei seien, und so scherzten wir, bis sich wohl wirklich alle auskannten. Schließlich wollten wir doch wissen, was für «Süßes» man für uns auf Lager hatte.
Das erste «Opfer» war Paule, unser Werkstattmeister. Wir klopften an die Haustür und gaben dumpfe, bedrohliche Töne von uns, bis wir Schritte hinter der Tür hörten und beruhigende Worte: «Keine Angst, das sind Kalle und Max, die kommen uns besuchen!» - Paule hatte zwei Kinder und die bekamen einen gehörigen Schreck, als sie uns sahen.
Paule rief: «Was seit ihr doch für Hornochsen», und lachte. Wir brummten: «Süßes, sonst gibt´s Saures», und er antwortete: «Darf es etwas Scharfes auch sein?»
Wir nickten und schlappten hinter ihm her in die Küche, wo seine Frau mit einem Schreckensschrei aufsprang, als sie uns sah.
Ich nahm die Maske ab: «Hallo, Frau Werner, nicht erschrecken, sind bloß wir!»
«Oh mein Gott, wie ihr nur ausseht, das ist ja wirklich zum Fürchten.»
Die zwei Kinder, so um die 7, 8 Jahre alt umstanden uns und wussten nicht recht, sollten sie sich fürchten oder lachen.
Als Max «Uuuh» machte und auf sie lossprang, entschieden sie sich fürs Fürchten und liefen schreiend aus der Küche.
Wir lachten und scherzten eine Weile und nach ein, zwei Gläsern Schnaps verließen wir die Familie, begleitet von den besten Wünschen.
Als Nächste hatten wir Bella auserkoren, die Sekretärin des Chefs, aber alles Läuten nützte nichts, niemand öffnete die Tür. Dasselbe passierte uns bei Jennifer und Erika, die entweder nicht zu Hause waren oder lieber nichts mit uns beiden zu tun haben wollten.
Ein bisschen enttäuscht und sauer überlegten wir, wohin wir uns wenden sollten und beschlossen, unser Glück bei Molly zu versuchen, unserem Dickerchen. Sie würde wohl zuhause sein, und sicherlich auch keine Angst vor uns haben.
Also schnappten wir uns ein Taxi und fuhren zu ihr. Beim ersten Läuten öffnete sie und stand vor uns in aller Pracht – eingehüllt in einen Morgenmantel, der ziemlich knapp saß und ihre beeindruckenden Formen nur allzu gut widerspiegelte.
«Süßes oder es gibt Saures», brummten wir wieder und sie lachte: «Jungs kommt rein, ich bin für Saures, mal sehen, was ihr da auf Lager habt.»
Mit wogendem Hintern ging sie voraus in ein gemütliches Wohnzimmer und fläzte sich auf die Couch. Dabei klaffte ihr Ausschnitt auseinander und machte den Blick frei auf ihre weißen, riesigen Euter, die bis zu den Höfen sichtbar geworden waren.
Lächelnd sagte sie: « Ihr seid mir vielleicht eine Truppe. Was kann man von einem Skelett und einem Toten erwarten? Der eine sowieso ohne, und deiner», und dabei sah sie mich an, «ist wohl auch schon verwest? Schade, ich hätte etwas Unterhaltung gebrauchen können. Meine Muschi ist schon ganz nass, aber was soll man machen?» Sie raffte den Mantel zusammen, stand auf und fragte beiläufig: «Wollt ihr wenigstens ein Bier, Jungs?»
Wir brummten «Ja», und ich fügte hinzu, «und wenn du zurückkommst, gibt’s Saures.»
«Ha, ha, da bin ich aber gespannt!»
Kaum war sie verschwunden, sagte ich zu Max: «Los, ausziehen, wir vögeln sie, das will sie und das kriegt sie. Aber zuerst versohlen wir ihr den Arsch, ok?»
«Ok», stimmte er zu und in kürzester Zeit waren wir splitternackt, gerade rechtzeitig, denn schon kam sie aus der Küche zurück, ein Tablett balancierend mit 3 Bierflaschen und drei Gläsern.
Wir standen vor dem Sofa und hatten beiden bereits einen Steifen – der Anblick ihrer Titten war nicht spurlos an uns vorübergegangen.
«Oho», sagte sie «ist ja doch einiges da» und blickte anerkennend auf unsere Schwänze. «Und wie soll nun das «Saure» aussehen, meine Herren?»
«Ganz einfach», sagte ich, trat auf sie zu, öffnete den Gürtel ihres Morgenmantels und schob ihr das Ding über die Schultern. Sie war auch komplett nackt darunter und offenbarte uns jetzt viel rosafarbenes Fleisch – riesige Titten, die bis auf den Bauch hingen, der seinerseits wieder wie eine Schürze ihren Venushügel verbarg und erst am Beginn ihrer massiven Schenkel endete.
Ich nahm sie an der Hand und sagte: «Jetzt kriegst du Saures, keine Angst, erst werden wir dir mal den Hintern versohlen, damit du dir merkst, dass man zwei junge Männer nicht beleidigen darf!»
Max hatte sich gesetzt und ich platzierte sie jetzt bäuchlings auf seinem Schoß, wobei sich sein Schwanz einen Weg bahnte zwischen ihren fetten Schenkeln und dazwischen verschwand.
Dann nahmen wir uns jeder eine der großen Arschbacken vor und begannen sie zu bearbeiten. Zuerst kneteten wir sie und es war die reinste Wonne – unsere Hände versanken in dem weichen Fleisch und sie schien es zu mögen, denn leises Stöhnen entrang sich ihrem halb geöffneten Mund. Dann gaben wir ihr Klapse, was sie mit spitzen Schreien beantwortete, die sehr ähnlich dem Quieken eines kleinen Ferkels waren und dann schlugen wir kräftiger zu, sodass man die Abdrücke unserer Finger auf ihrem Hintern sehen konnte, der sich rasch rot färbte: «Ja, Jungs», stöhnte sie, «das macht ihr gut, das ist richtig geil!» rief sie und wackelte mit ihren riesigen Arschbacken.
Nachdem die sich schon krebsrot verfärbt hatten und einen unheimlich starken Kontrast zum Rest der pinkfarbenen Haut bildeten, hörten wir auf und sie setzte sich schwer atmend auf: «So, meine Lieben, jetzt lasst mich mal Eure beiden Schwänze näher betrachten!»
Wir stellten uns vor sie hin, jeder auf eine Seite und sie schnappte sich unsere steifen Pimmel, führte die Eicheln aneinander und leckte mit ihrer fleischigen Zunge über beide gleichzeitig: «Ahhh», machte sie, «das sind aber hübsche Dinger, da werden sich meine beiden Löcher freuen!» Während wir uns jeder eines dieser Mega-Euter vornahmen, mit einer Hand hochhoben und mit der anderen massierten, begann sie uns zu wichsen und abwechselnd unsere Schwengel in ihr gieriges Maul zu stopfen. Sie schmatzte laut und ließ ihren Speichel reichlich auf die Schäfte tropfen, schlürfte ihn dann wieder weg und schob sie sich immer tiefer in ihre Mundfotze. Ihre Titten waren weich und ihre Nippel riesengroß. Ich massierte meinen mit der Handfläche und zwirbelte ihn dann zwischen zwei Fingern – sie blickte auf und sagte schwer verständlich: «Das machst du gut, Kalle»
Max folgte meinem Beispiel und bald standen die Kronen wie kleine Penisse auf ihren Titten, steif und dunkelrot geschwollen.
Plötzlich stand sie auf: «Jungs, ich will jetzt ficken, kommt, wir gehen ins Bett!»
Sie watschelte vor uns ins Nebenzimmer, riss die Überdecke vom breiten Bett und ließ sich rückwärts darauf nieder.
