9,99 €
Die Lust überkommt drei Personen ... ... also tun sie es einfach! Runde 3 für die perversen Dreier! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 77
Veröffentlichungsjahr: 2022
Perverse Dreier Shorts 3
Heiße Sexgeschichten
Lariana Bouche
Lissy Feucht
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Von zwei Kerlen durchgefickt
Verführerische Zwillinge
Zwei Kerle für Pia
Geil auf zwei Kerle
Meine Frau und die versaute Nachbarin
Manchmal erlebt man Überraschungen, auf die man nicht gefasst war, und es stellt sich im Nachhinein heraus, dass es eine grandiose Sache ist. Martin war Single und auf der Suche. Er hatte die ewigen One-Night-Stands satt und wollte eine richtige Partnerschaft haben; eine Frau, die er lieben und verwöhnen würde, mit der er tolle Abenteuer gemeinsam erleben konnte und die ihm zur Seite stand. Das war einfacher gesagt als getan. Er meldete sich auf diversen Flirtportalen an, hatte auch einige Dates, aber so richtig zum Zünden kam der Funke nicht.
Nach mehreren missglückten Versuchen lernte Martin Jenny kennen. Bei ihr war alles vom ersten Augenblick an ganz anders. Jenny war ein wenig älter als er, aber das macht Martin nichts aus, im Gegenteil; Jenny stand mit beiden Beinen im Leben, hatte sich als Versicherungsmaklerin ein eigenes Geschäft aufgebaut und beschäftigte sogar Angestellte. Mit 42 Jahren war sie weit weg vom so genannten alten Eisen, und sie sah sehr gut aus. Ihr blondes Haar reichte ihr bis in den Rücken hinein und ihre blauen Augen blitzten schelmisch, als ob sie jeden Moment den nächsten Schabernack ausheckte. Martin hatte sie bei seinen Ausflügen in den unterschiedlichen Flirtportalen gar nicht angeschrieben. Er dachte, dass er bei einer solchen Frau sowieso nicht landen könnte, und natürlich wollte er sich ungern einen Korb abholen. Dabei sah auch er nicht schlecht aus, hatte einen guten Job als Stadtangestellter und überhaupt war er ein Mann, den Frauen mochten, doch ist es oft so, dass man seine eigene Liga nicht ganz richtig einschätzt. Aber das musste er in diesem Fall auch nicht, denn Jenny hatte bemerkt, dass er hin und wieder ihr Profil besucht hatte, und nahm die Dinge selbst in die Hand. Sie schrieb ihn an, Martin wunderte sich, und so lernten die beiden sich kennen.
Nach einer kurzen Weile trafen sie sich im wahren Leben, und der Blitz hätte nicht heftiger einschlagen können. Jenny war eine Klassefrau, in live noch viel besser als auf Fotos und in Texten. Sie und Martin kamen schnell zusammen, und es war fast, als seien sie füreinander geschaffen. Sie hatten viel Spaß miteinander, und ihre aufkeimende Beziehung war ungezwungen und geprägt von Offenheit und Fröhlichkeit. Es war beinahe zu gut, um wahr zu sein, dachte Martin manchmal, denn Jenny war offensichtlich die perfekte Frau für ihn. Sie war nie zickig, wenn er sich mit seinen Freunden verabredete. Dafür nahm er sich auch gern ausschließlich Zeit für seine Freundin. Es war perfekt.
Schon immer hatte Martin Gefallen an den unterschiedlichsten Spielarten der Sexualität gehabt. Als verklemmt konnte man ihn sicher nicht bezeichnen. Glücklicherweise war Jenny ihrem Partner in der Hinsicht sehr ähnlich, und so hatten sie von Anfang an ihren Spaß. Sie genossen es, in der Öffentlichkeit Sex zu haben, mit dem Kick, dass man sie erwischen könnte. Das ist zwar nie passiert, aber man weiß ja nie, was noch so kommt …
Martin träumte überdies seit langem von einem Dreier, und es sollte ein ganz Bestimmter sein. Martin, der eine latente Bisexualität verspürte, träumte von einem so genannten Teufelsdreier, also mit einer Frau und zwei Männern. Er wusste nicht recht, wie er das Jenny beibringen sollte. Insgeheim ahnte er zwar, dass sie nicht abgeneigt sei, aber sie sollte auch keinen falschen Eindruck von ihm bekommen. Immerhin begehrte er seine Freundin sehr, aber er war eben auch neugierig auf die andere Seite des Ufers, es war nun einmal so.
Wie so oft nahm Jenny ihm dieses Problem ab. Eines Abends, sie lagen auf dem Sofa und schauten fern, sagte sie, ein wenig verträumt und vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen:
«Ich würde es echt gerne mal mit zwei Kerlen treiben!»
Martin verschluckte sich fast an seinem Bier. Konnte sie es ahnen? Was sollte er nun sagen?
«Ja», fing er langsam an, «das stelle ich mir interessant vor …»
Jenny, die ihren Kopf in Martins Schoß gebettet hatte, sah von unten zu ihm herauf. «Zugucken meinst du? Oder mitmachen?»
Es schwang ein kleines unartiges Lächeln in dieser Frage mit, das Martin sehr gefiel. Er schämte sich nicht, als er sagte:
«Mitmachen natürlich! Und das in jeder Konsequenz!»
Martin war erstaunt, wie leicht ihm das von den Lippen gegangen war, und im gleichen Moment fiel ihm auf, dass er es genau so meinte. Wieder bestätigte sich, dass Jenny die Richtige für ihn war, und er lächelte glücklich.
Jenny setzte sich auf und sah Martin aufgeregt an. «Meinst du das ernst? Ich meine … würdest du einen Mann ficken? Oder dich gar von ihm ficken lassen?»
Ihre Augen glühten, und Martin wusste, dass sie es sich insgeheim schon vorstellte. Er kannte ihre lebhafte Fantasie, und bei dem Gedanken daran, einen Männerkörper unter seinen Fingern zu haben, zog es ihm auch bereits im Schritt. Wenn dann seine scharfe Freundin auch noch mit dabei wäre …
«Ja», sagte er schließlich und grinste. «Ja, das würde ich!»
Die beiden vergaßen diese Unterhaltung nicht, und einige Tage später beschlossen sie, auszugehen und sich den anderen Mann für ihren Teufelsdreier zu suchen. Sie hatten vereinbart, dass sie nur mit jemandem Sex haben würden, zu dem sie beide uneingeschränkt zustimmten. Auch hatten sie eine neue Regel aufgestellt: Gemeinsam ja, Alleingänge nein.
Es ging nicht darum, eine offene Beziehung zu gestalten, in der jeder sich wild durch die Gegend vögelte. Sie wollten zusammen und vor allem auch miteinander Spaß haben, aber wenn sich jemand dazu gesellte, war es schließlich eine Bereicherung für sie beide.
Einen Mann zu finden, der es mit einem Paar (und vor allem einem zweiten Mann) treiben würde, war einfacher, als sie es sich vorgestellt hatten. Sie gingen einfach in ein Lokal, das dafür bekannt war, Bi-Partys auszurichten. Auch wenn keine Party dort stattfand und nur normaler Clubbetrieb herrschte, waren die Gäste die gleichen. Ihre Wahl fiel schnell auf einen dunkelhaarigen Mann mit südländischem Charme, der sich als Lukas vorstellte. Lukas hatte bereits Erfahrungen mit Männern und war gerne bereit, mit dem Paar eine heiße Nacht zu verbringen. Sie nahmen ihn mit nach Hause, wobei sie Martins Wohnung wählten, einfach weil sie näher lag.
Sie machten es sich im Wohnzimmer gemütlich und öffneten eine Flasche Wein. Eine Weile unterhielten sie sich, doch die Spannung war kaum auszuhalten. Lukas verschlang den ebenfalls dunkelhaarigen Martin bereits mit seinen Augen. Martin schlug das Herz bis zum Hals. Er hatte keine Ahnung, ob es ihm gefallen würde, und mehr als ein Mal dachte er sich: ‚Was tue ich denn hier?‘ Aber seine Erregung und seine Neugier siegten.
Ehe Lukas sich wagte, Martin anzufassen, machten die beiden Männer Jenny zum Mittelpunkt des Geschehens. Bezeichnenderweise saß sie zwischen den Männern, so dass es leicht für die beiden war, Jenny auszuziehen und zu liebkosen. Es war aufregend für die Frau, wie jeder der beiden Männer eine Brust von ihr streichelte. Sie waren so unterschiedlich, wie man nur sein konnte; Martin gewohnt zart, da er ihren Körper kannte, Lukas etwas rauer, verlangender, weil er sich schlicht diese Frau nehmen wollte. Diese vielseitige Stimulation verfehlte ihre Wirkung nicht. Jenny wand sich wie eine Schlange und konnte nicht genug von den Händen der Männer bekommen. Als sie sich hinab beugten, um die Nippel der Frau zu küssen und daran zu lecken, verging Jenny in tiefer Erregung. So etwas hatte sie noch nie zuvor erlebt, und es war jenseits sämtlicher Beschreibungen.
Während er den Nippel seiner Freundin im Mund hatte und daran saugte, wie sie es mochte, spürte Martin eine Hand auf seinem ausgebeulten Schritt. Er musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass diese Hand nicht zu Jenny gehörte. Ein Blitz aus Geilheit schoss durch seinen Körper. Er war nie zuvor von einem anderen Mann in dieser Art und Weise berührt worden, und er genoss es sehr. Kein Gedanke galt mehr seiner anfänglichen Unsicherheit; das hier war großartig, und er würde sich hingeben.
Lukas wusste genau, was er tat. Er drückte Martins Schwanz leicht durch die Hose und streichelte die Beule mit bestimmtem Griff. Nicht zu zaghaft langte er nach dem Geschlecht und massierte es noch durch die Hose. Martin stöhnte auf. Er war ein sexuell sehr aktiver Mann, aber diese Erfahrung war so neu für ihn, so aufregend, dass seine Erregung wie eine Supernova in den Himmel schoss und ihn sämtliche Bedenken, die jemals bestanden gehabt haben mochten, vergessen ließen.
