Perverse Dreier Shorts 4 - Lariana Bouche - E-Book

Perverse Dreier Shorts 4 E-Book

Lariana Bouche

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9,99 €

Beschreibung

Eins, zwei oder drei, da ist noch nix dabei! Außer jeder Menge Lust und Leidenschaft ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 80

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Perverse Dreier Shorts 4

Heiße Sexgeschichten

Lariana Bouche

Lissy Feucht

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Versauter Dreier mit zwei Brüdern

Perverser Dreier mit der Stiefsau

Zwei heiße Schwestern nacheinander gevögelt

Meine Frau wünscht sich nen Dreier

Geschäftsreise zu dritt

Versauter Dreier mit zwei Brüdern

Steffi war 30 Jahre alt und lebte in Trennung von ihrem Mann. Irgendwie war schon lange die Luft raus, man verstand sich nicht mehr und jeder ging seiner Wege.

Gerade war sie dabei, die neue Wohnung für sich einzurichten. Kollegen aus dem Betrieb waren behilflich, schleppten Möbel, klopften und hämmerten. Sie hatten zur Verstärkung einen jungen Mann dabei. Er hieß Murat, war noch nicht lange in der Firma und noch keine 20 Jahre alt war. Er war fleißig bei der Sache und richtig stolz, mit dabei zu sein. Es wurde spät an diesem Abend und die Helfer wollten nur noch nach Hause. Murat quatschte noch mit Steffi und verpasste den Anschluss zu den anderen. Nun stand er da.

Steffi lachte und bot ihm an, ihn nach Hause zu fahren. Während der Fahrt spürte sie, wie der junge Mann sie immer wieder von der Seite her musterte. Sie warf ihre langen blonden Locken nach hinten und lächelte ihn an. Sie sprachen über alles Mögliche, auch wo er und sie ihre Freizeit verbrachten. Beim Abschied gab sie ihm einen freundschaftlichen Kuss als Dankeschön für seine Hilfe. Einige Wochen später, die Wohnung war komplett und die Einweihungsparty konnte steigen.

Alle Helfer waren eingeladen, auch Murat, der sich so richtig schick gemacht hatte. An diesem Abend war er immer wieder an Steffis Seite. Er half ihr in der Küche, brachte Getränke und machte ihr immer wieder Komplimente. Draußen auf der Terrasse legte er den Arm um sie oder hielt ihre Hand. Einfach so. Sie sahen sich an, lachten und gingen auseinander, wenn andere dazukamen. Es war wie ein Spiel mit dem Feuer, doch irgendwie gefiel Steffi der unkomplizierte junge Mann. Je später der Abend, umso höher der Alkoholspiegel. Sie kamen sich noch näher, hielten sich beim Tanz eng umschlungen. Steffi blühte richtig auf.

Monatelange Streitphasen lagen hinter ihr, dann der Umzug, die dreijährige Tochter, die heute bei den Großeltern war. Und jetzt dieser Junge, der sie umgarnte, ihr schöne Worte ins Ohr flüsterte, einfach ihre Hand hielt. Oh mein Gott. Was für ein Gefühl.

Sie merkte nicht, wie die Zeit lief, wie einer nach dem anderen nach Hause ging. Es war spät geworden. Und wieder stand sie mit Murat alleine da. In der Wohnung herrschte Chaos. Doch Steffi war alles egal, sie war beschwingt, fröhlich. Murat griff nach ihren Handgelenken, hielt sie fest. Ihre Blicke trafen sich und sie glaubte, in seinen dunklen Augen zu versinken. Und dann spürte sie seine Lippen auf ihrem Mund, seine Hand, die zärtlich über ihren nackten Arm strich.

Unmöglich, es kann nicht sein, dachte Steffi. Und doch, sie öffnete ihre Lippen, nahm seinen Kuss entgegen.

Er war scheu, vorsichtig. Diese erste Berührung öffnete ihre Schleuse. Die Schleuse der Geilheit, der Lust auf etwas, das sie so nicht kannte. Es war neu für sie, sich auf so einen Jungen einzulassen. Heiß und kalt lief es über ihren Rücken, als der Kuss inniger wurde, sie die Führung übernahm und ihm zeigte, dass es ihr gefiel, von ihm geküsst und berührt zu werden. Fast verschämt, wie ein junges Mädchen lehnte sie ihren Kopf an seine Schulter, als der erste lange Kuss zu Ende ging. Sie standen einfach nur da. Steffi war barfuß, sie trug ein knappes Shirt und eine kurze, enge Jeans und fühlte sich wie zwanzig.

Sie spürte seine Hand, die langsam über ihren Rücken strich. Tu es, dachte sie sich, tu es und schieb deine Hand unter mein Shirt, ich will sie spüren auf meiner nackten Haut. Er ahnte, was sie wollte und schob etwas unsicher seine Hand unter ihr Shirt, berührte ihre festen Brüste und küsste sie erneut. Ihre Hand wanderte zwischen seine Beine, sie spürte seine Erregung, ihre Gedanken überschlugen sich. Murat stöhnte leise, seine Küsse wurden leidenschaftlicher. Wieder strich sie mit ihrer Hand über seine Erregung. Er öffnete ihre Jeans, schob seine Hand über ihre intimste Stelle. Seine Finger glitten durch ihre nasse Spalte. Murat zitterte vor Aufregung und Steffi wollte ihn, jetzt, egal, auch wenn er um so viel Jahre jünger war.

Die Vorstellung, es mit dem jungen Mann zu treiben gefiel ihr. Er wirkte noch so unschuldig, unerfahren und das machte sie geil. In dieser Nacht blieb er bei ihr und auch die nächsten Wochen trafen sie sich immer wieder. Es war herrlich, wenn er in sie eindrang, sie fingerte oder von hinten fickte. Er war so anders als ihr Exmann, als andere zuvor und doch hatte sie das Gefühl, als würde etwas fehlen. Steffi versuchte, das Verhältnis geheim zu halten. Sie ging kaum mit ihm aus, meistens kam er zu ihr und sie genossen den Sex.

Eines Tages sagte Murat: «Ich habe meinem Bruder von dir erzählt.»

Steffi schaute ihn an. «Und warum? Ist das so wichtig?»

«Bei uns schon, er hat gemerkt, dass ich anders bin. Er ist der Ältere, er muss das mit dir wissen.»

Steffi lachte.

«Er will dich kennenlernen», meinte Murat.

«Er ist heute Abend im Café, wir sollen auch kommen.»

Steffi schaute ihn an, schüttelte sich dann. Doch sie war neugierig. Und warum nicht, warum sollte sie nicht seinen Bruder kennenlernen. Es war zwar im ersten Moment komisch, doch schnell stellte sie fest, dass er ja gerade mal fünf Jahre älter war als Murat, sich aber total erwachsen gab. Einige Wochen später feierte Murat seinen 20. Geburtstag.

Steffi war auch eingeladen. Auch Ferhat, sein Bruder war dabei. Er machte Steffi regelrecht den Hof, ganz Gentleman. Steffi sah an diesem Tag gut aus. Sie wirkte jung mit ihrem lustigen Pferdeschwanz, ihr Kleid umspielte ihre gute Figur. Es gefiel ihr, von den Jungs bewundert zu werden. An diesem Abend trank sie etwas zu viel und Ferhat bot ihr an, sie nach Hause zu fahren. Schon den ganzen Abend wich er nicht von ihrer Seite. Steffi, spürte, dass sich etwas zwischen den Brüdern abspielte, was sie nicht deuten konnte. Murat hielt sich von ihr fern. Ferhat war so ganz anders als Murat, eher ein Draufgänger und doch sehr charmant. Es gefiel ihr, mit ihm zu flirten. Auch jetzt, als sie im Auto neben ihm saß, trafen sich ihre Blicke.

«Gefällt dir das mit meinem Bruder?»

Steffi stutzte. «Was meinst du?»

«Du weißt, was ich meine, oder soll ich es dir zeigen?»

Seine Augen blitzten Steffi an. Ihr gefiel das lockende Spiel mit ihm.

«Was willst du mir zeigen?», lachte sie.

«Wie ein richtiger Mann fickt.»

Wieder lachte Steffi. «Ist Murat kein richtiger Mann?»

Steffi beugte sich zu ihm, war seinem Gesicht ganz nahe.

«Was ist ein richtiger Mann», lockte sie, «zeig es mir.»

Steffi war es, als würde der Teufel sie reiten. Die Vorstellung, jetzt mit Ferhat zu ficken, erst den jüngeren, dann den älteren Bruder. Ihre Gedanken drehten sich im Kreis. Und doch, sie wollte ihn jetzt. Sie war geil, hatte Nachholbedarf. Die Jahre mit ihrem Exmann waren nicht berauschend. Murat war eine herrliche Spielerei.

Doch wie war Ferhat?

War Ferhat wirklich so toll?

Er ging mit Steffi nach oben. Die Wohnung kannte er nicht. Steffi mixte sich einen Cocktail, Ferhat trank keinen Alkohol. Steffi stellte sich vor Ferhat hin, hielt ihr Glas in der Hand. Ihr Pferdeschwanz wippte, ihre Augen lockten.

«Was ist so anders an dir?»

Ihre Stimme war belegt, rau und verführerisch. Seine dunklen Augen hielten ihren Blick fest. Er nahm ihr das Glas aus der Hand, stellte es zur Seite, öffnete ihr Haar und zog sie zu sich. Steffi hatte das Gefühl, als würde er auf den Grund ihrer Seele blicken. Sie schluckte, ließ sich von ihm küssen. Er zögerte nicht so wie Murat. Er nahm sich, was er wollte, zog sie einfach aus, bis sie im Slip vor ihm stand. Ihre Wangen glühten, als er ihre nackte Haut berührte, sie an sich zog.

«Weißt du was, ich will dich ficken, ficken wie eine geile Hure, so richtig von hinten will ich es dir besorgen.»

Ferhat schob Steffi zum Sessel und drückte sie mit ihren Brüsten gegen die Lehne, griff nach ihren Hüften und zog sie zu sich. Seine Hände zogen ihren Slip nach unten, dann griffen sie zwischen ihre Beine und drückten sie auseinander. Wie ein Hengst bestieg er sie, drückte ihr seinen Prügel in ihre nasse Möse und stieß zu.

«Hat er es dir so besorgt, mein kleiner Bruder?»

Steffi schüttelte den Kopf. Wieder stieß Ferhat zu. Immer schnell, immer tiefer. Er füllte ihre geile Grotte bis zum Anschlag.

«Wie hat er es dir gemacht? Hat er dich geleckt, dir die Finger rein gesteckt oder nur seinen Schwanz?»

Ferhat keuchte: «Deine Fotze braucht mehr. Sie braucht meinen zarten Bruder und meinen Prügel, der dich aufspießt. Sollen wir dich mal beide besteigen, willst du das?»

Wieder keuchte er. Steffi stöhnte laut, klammerte sich am Sessel fest. Seine geilen Worte dröhnten in ihrem Ohr, machten sie an, machten ihr auch Angst. Was wollte er?

Sie spürte seine Finger an ihrem Kitzler. Er verstand es, sie zu stimulieren, ihre Perle so zu reiben, dass sie dem Wahnsinn nahe war.

«Hat er dich so gerieben, wie hat er es dir besorgt, sag es mir, ich will es wissen.» Wieder keuchte er. Steffi spürte seinen feuchten Atem in ihrem Nacken.

«Bist du bei ihm gekommen, so richtig geil gekommen, ja?»

«Nein, nein, so nicht», stieß Steffi hervor.