9,99 €
Pure Lust verspüren sie nur zu dritt! Was für ein versaut geiler Sammler! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 72
Veröffentlichungsjahr: 2022
Perverse Dreier Shorts 5
Heiße Sexgeschichten
Lariana Bouche
Lissy Feucht
Pamela Hot
Mary Hotstone
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Heißer Fick zu dritt
Scharfer Dreier mit zwei Typen
Versauter Dreier mit Freund und Stiefschwester
Zwei Männer und eine geile Möse
Von zwei Schwarzen durchgefickt
Sabine war am Ende ihres Vortrags angelangt. Sie konnte den Vortrag auswendig und es war ohnehin nur eine Zusammenfassung von dem, was schon hundertfach besprochen worden war. Die meisten Anwesenden – viele davon blöde, eingebildete Tussis – taten trotzdem so, als würden sie interessiert zu hören. Nur Sandro warf ihr den gleichen begierigen Blick zu, wie Sabine ihm. Sie schaffte es, zu reden und ihm zugleich anzüglich zuzulächeln. Dabei immer wieder kurz verführerisch mit der Zungenspitze über ihre Lippen zu streichen. In ein paar Stunden war dieser öde Freitag vorbei und sie konnte sich ihren wohlverdienten Preis in Form von Sandro mit nach Hause nehmen.
In den letzten zwei Wochen hatte sie mit dem Außendienstler heftig geflirtet. Er war ein verteufelt attraktiver Spanier und machte eine herrliche Figur in seinem schwarzen, engen Anzug. Stahlblaue Augen und dunkle Brauen, die sich jedes Mal ein bisschen in die Höhe zogen, wenn ihm ein sexueller Reiz an ihr auffiel. Nicht, dass es in ihrer Firma hier nicht das ein oder andere heiße Exemplar gegeben hätte, doch intime Beziehungen wurden vom Management nicht gerne gesehen.
Sandro dagegen würde Sonntagabend wieder zurückfliegen und ihr so schnell kaum wieder über den Weg laufen. Perfekt für ein oder zwei spanische Nächte voller leidenschaftlichem Sex. Seit seiner Ankunft hatte sie sich ihm in ihrer Fantasie in sämtlichen Stellungen hingegeben. Hoffentlich vögelte er so gut, wie er aussah. Gut aussehende Männer glaubten ja meist, die Frau würde nach zwei Minuten unter ihnen von selbst zu endlosen Orgasmen kommen. Doch mit Sandro war sie voller Hoffnung.
Sabine lud Sandro in ihre Penthauswohnung ein. Das Feinkost-Essen war schon bestellt – Sabine war keine große Köchin. Sabine liebte Fingerfood und kalten Champagner. Und sie war ein Fan von stylischen Lederklamotten.
«Danke Sabine, ich denke, damit wäre alles gesagt. Falls noch jemand Fragen hat… «
Sabine hatte längst abgeschaltet, während ihre Chefin zu weiteren nichtssagenden Worten ansetzte. Sie warf Sandro noch einen letzten Blick zu und sammelte dann ihre Papiere ein. Ihre Augen waren dabei auf Sandros Hose gerichtet. Und es freute sie, den leichten Hügel unter dem Stoff zu sehen.
Als erfolgreiche, sexy Karrierefrau von 28 Jahren konnte man sich im sexuellen Bereich recht viel leisten und erlauben. Sie hatte herrliche Zeiten erlebt.
Ihre letzte Beziehung war nun schon einige Monate her und sie brauchte unbedingt in den nächsten Stunden einen geilen Ritt oder auch was anderes verdammt Versautes. Sie hatte viel ausprobiert in ihrem bisherigen Sexleben, zuletzt mit Amara. Amara war eine rassige Schönheit aus dem Orient und stand ausschließlich auf Frauen, glaubte Sabine zumindest. Sie war weltoffen, klug, begeisterungsfähig und ab und zu ein Kindskopf. Doch der Sex mit Amara war einmalig.
Sie lernten sich auf einer Präsentation der neuen Produktreihe kennen. Nach der turbulenten Abschlussparty gegen drei Uhr am Morgen stolperten sie durch die Tür ihrer Wohnung und zerrten sich ohne Vorwarnung die Kleider vom Leib. Atemlos kniete Amara dann vor ihr. Voller Vorfreude betrachtete sie die bereits geschwollenen Schamlippen von Sabine. Sabine stöhnte vor Gier, während Amara ihre schöne Spalte bewunderte. Beinahe andächtig strich Amara mit der Zunge über die Perle von Sabine.
«Verdammt, dich schickt der Himmel», krähte sie und vergrub ihre Hände in Amaras schwarzem Haar.
«Oder der Teufel persönlich», hatte diese grinsend erwidert und Sabine bis zum Äußersten gereizt.
Irgendwann schob Sabine Amara sanft weg, nur um sie dann bäuchlings auf ihr geräumiges Bett zu werfen. Sie riss ihr die Schenkel auseinander und legte ihren nackten Körper auf sie. Amara keuchte ins Kissen, in das ihr Gesicht in dieser Stellung gedrückt wurde. Sie war recht hilflos und das machte Sabine verdammt geil. Sabine hatte eine Idee.
Schnell löste sie sich von Amara und sagte im Gehen: «Bin gleich zurück meine Süße! Schön liegenbleiben!»
Sabine kam zurück und hatte sich einen Schwanzgürtel um ihre Hüften geschnallt. Sie näherte sich von hinten und rieb Amara blitzschnell mit Gleitgel ihre Rosette und ihre herrliche Muschi ein. Dann presste sie das dicke Glied gegen den Hintern von Amara. Mit geschickten Fingern fasste sie um die Liebesgrotte von Amara. Sie rieb deren Klitoris, bis sie vor Lust und Verlangen tropfend nass war. Unter ersticktem Stöhnen flehte Amara sie an, den riesigen feuchten Dildo endlich in sie reinzuschieben. Sabine gehorchte, doch nahm sie den Hintereingang von Amara. Sie drückte die Pobacken auseinander, zog Amara ein Stück höher zu sich heran und mit einem harten Stoß drang sie in die Rosette von Amara ein. Amara wimmerte ungehemmt, während Sabine Amara mit kraftvollen Stößen nahm und ihr über die nächsten Stunden hinweg einen Höhepunkt nach dem nächsten bescherte.
Ach, war das damals toll gewesen. Es gab noch andere Vorfälle, an die sie sich nur zu gerne erinnerte. Als Sabine auf dem Nachhauseweg einmal partout nicht warten konnte und von Amaras Neckereien irgendwann genug hatte, sodass sie Amara in einer dunklen Straßenecke den Rock hochschob und sie an Ort und Stelle leckte und saugte. Ihre ungezügelte Lust und Gier machten Sabine immer wieder schwach.
Leider mussten sie nach ein paar Monaten feststellen, dass Amara eine andere Lebensphilosophie hatte. Ihr Lebensziel war es, um die Welt zu reisen. Für Sabine kamen Reisen nur dann in Frage, wenn ein luxuriöses Hotel dazugehört. Außerdem hatte sie Flugangst. Schweren Herzens gab sie irgendwann auf und ließ Amara ziehen. Was sie allerdings nicht davon abhielt, bei ihren wenigen Besuchen übereinander herzufallen.
Aber nun zu Sandro. Ihre Wohnung war blitzsauber und wurde nur von Kerzen beleuchtet. Das Essen war geliefert worden und Sabine duftete verführerisch nach Kokosnuss und Karibik. Sie liebte diesen frischen Duft auf ihrer Haut. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel. Ihr hautenges Lederkleid saß perfekt und zeigte alle, was sie zu bieten hatte. Das versprach ein genussvoller Abend zu werden.
Kurz darauf klingelte es an der Tür. 15 Minuten zu früh – da konnte es aber jemand gar nicht abwarten. Sie lehnte sich filmreif gegen den Türrahmen, damit er sie in ihrer ganzen erotischen Pracht bewundern konnte und öffnete. «Hallo mein Sü- Amara?!»
Da stand sie, noch braun gebrannter als je zuvor, mit noch längerem Haar und einem überrascht freudigen Grinsen. «Sieh mal an, was für ein Empfang! Ich dachte schon, du hättest mich vergessen, nachdem ich in den letzten Wochen gar nichts mehr von dir gehört habe. Es war ja schon eine ganze Weile her, dass ich dir sagte, zu welchem Datum ich wieder in der Stadt sein würde». Sabine war völlig verwirrt.
Oh Gott, natürlich, vor einiger Zeit hatten sie sich kurz per Chat darüber ausgetauscht, dass sie in der letzten Februarwoche hier sein würde. War das etwa DIESES Wochenende? Sie hatte Amara über Sandro vollkommen vergessen.
«Himmel, was für ein grauenvolles Timing.»
Doch bevor sie irgendwelche Erklärungen abgeben konnte, hatte Amara sich in ihre Wohnung geschoben und Sabine an sich gerissen. Ein paar Sekunden lang versanken sie in einem leidenschaftlichen Kuss, spürten ihre Körper und ihre Wärme.
«E-ehrlich gesagt, habe ich heute Abend keine Zeit», brachte Sabine endlich hervor und entzog Amara ihre Lippen. «Wenn du morgen…»
«Keine Zeit? Wozu denn dann das scharfe Outfit, meine Süße?»
«Nun, das war wohl für MICH bestimmt», bemerkte eine andere Stimme trocken. Voller Entsetzen sah sie Sandro am Eingang stehen.
«Wer ist das denn bitte?», fragte Amara zickig.
«Ihr eigentliches Date.»
Was für ein Albtraum! Wie sollte sie die Situation lösen?
Keiner der beiden würde es vertragen, auf morgen vertröstet zu werden, so viel stand fest.
«Nun, ich möchte ungern dazwischen platzen», knurrte Amara. «Aber ich lasse mich sicher nicht vor deine Tür setzen, wenn ich schon mal drin bin!»
«Ich kann auch teilen, bevor das hier zum Problem wird», gab Sandro gelassen zurück. Moment mal, wie bitte?!
«Das kommt gar nicht in Frage», setzte Sabine empört an, doch Amara packte sie am Arm.
«Mal nicht so zimperlich, Süße.»
Sabine konnte es nicht fassen. Sandro schloss die Tür hinter sich. «Ich denke, da ist genug für uns beide dran.»
Sabine wollte sich wütend zur Wehr setzen. Was bildeten die zwei sich ein, sie wie ein Stück Schinken zu behandeln?
Doch schon wurde sie von Sandro und Amara ins Schlafzimmer gedrängt. Amara riss sie erneut an sich und zerrte an ihrem teuren Kleid.
«Vorsicht, das war verdammt teuer!» Weiter kam sie nicht.
