Perverse Massage - Bernadette Binkowski - E-Book

Perverse Massage E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie lädt ihn zu sich nach Hause ein ... ... und erhält die Massage ihres Lebens! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 27

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Perverse Massage

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Sie kam jetzt schon das dritte Mal innerhalb von zwei Wochen und verlangte wieder das volle Programm: Ganzkörpermassage inklusive Gesäß – das muss extra verlangt werden, wir machen das in unserem Studio sonst nicht. Da bleibt der Hintern schön zugedeckt, genauso wie der Genitalbereich, wenn wir die Vorderfront massieren.

Aber sie hat es schon beim ersten Mal ausdrücklich verlangt, also habe ich es auch gemacht – war eine Heidenarbeit, weil ihr Hinterteil ziemlich ausladend ist – wie eigentlich alles an ihr.

Sie, das ist Elisabeth, eine Walküre, groß – sicher 1,80 Meter, schwer – sicher 100 Kilo, mit ausladendem Becken, wie gesagt, riesen Arsch und gewaltigen Eutern mit handtellergroßen Höfen und fetten Nippeln, die sofort hart werden, egal wo ich sie anfasse. Das ist mir gleich beim ersten Mal aufgefallen, als sie sich nach der Rückenmassage umgedreht hatte. Meine Herren waren das vielleicht Apparate.

Elisabeth ist nicht mehr jung, ich schätze sie auf fünfzig, vielleicht sogar ein bisschen mehr, aber sie ist gut in Schuss und sehr gepflegt. Klar, die paar Kilo zu viel an den Hüften und die beginnende Cellulite an den massigen Oberschenkeln, die musste man übersehen, aber die Titten und vor allem die Mösenpartie, die waren nicht von schlechten Eltern.

Sie werden fragen, warum ich das weiß – na, weil sie das Handtuch nicht will, dass wir sonst unseren Kunden immer über den Schoß legen. Sie hat irgendwie etwas Exhibitionistisches an sich. Wenn ich ihren Arsch massiere, dann spreizt sie die Beine so weit, dass ich zwangsläufig ihre Möse sehe, ihre Rosette sowieso, das passiert schon durch die Massage, weil wir ja die Backen einzeln bearbeiten und da zieht man sie naturgemäß auseinander. Und wenn ich ihre Vorderfront bearbeite – Schulter, Brustansatz und Beine, na da sehe ich natürlich alles, weil sie ja das Handtuch nicht will – und der Anblick ist schon ziemlich geil, auch wenn sie 20 Jahre älter ist als ich, mindestens.

Sie ist ganz glatt rasiert – kein Härchen ist zu sehen, und sie hat eine Tätowierung am Venushügel, einen Pfeil, der durch ein Herz schießt – ganz altmodisch eigentlich, aber der Pfeil berührt ihren Kitzler, ja, genau, der geht genau bis zu dieser Perle. Also, wie der Tätowierer das ohne Abspritzen geschafft hat, weiß ich nicht, er muss das Knöpfchen ja dauernd vor Augen gehabt und sogar oft berührt haben. Na ich weiß nicht, ich brauche das ja nicht, ich höre ja beim Nabel auf, ungefähr. Muss ich ja auch – Vorschriften. Da kann sie noch so bitten, was Elisabeth ja auch einmal versucht hat.

«Bitte gehen Sie doch etwas tiefer» hat sie gesagt, aber das ist nicht mit mir.

«Nee, gnädige Frau, das darf ich nicht, das ist mit dem Popo schon grenzwertig», habe ich gesagt, und, «das geht nur, weil der nicht als erogene Zone gerechnet wird» was ich blöd finde.

Ich kenne nämlich viele Frauen, die gehen voll ab, wenn man ihnen den Hintern massiert, aber bitte, ich habe ja die Vorschriften nicht gemacht.