Perverse Orgasmus Quickies 1-10 - Lariana Bouche - E-Book

Perverse Orgasmus Quickies 1-10 E-Book

Lariana Bouche

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19,99 €

Beschreibung

Ein megaheißer Sammler im megaheißen Sommer! Abkühlung gibt's dann im Winter! Geile, versaute Sexgeschichten im Sammelband! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 789

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Perverse Orgasmus Quickies 1-10

Heiße Sexgeschichten

Lariana Bouche

Carmen Clit

Mandy Öse

Pamela Hot

Lissy Feucht

Mary Hotstone

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die dauergeile Nymphomanin

Anale Lust

Meine scharfe Schülerin

Fisting vom Chef

Beim Seitensprung erwischt

Von der versauten Studentin verführt

Im Swingerclub genommen

Die scharfe Orgie – wie ich meinen Job verlor

Zwei versaute Luder

Vom neuen Chef entjungfert

Bi Vierer

Die Auszubildende entjungfert

Sehnsucht nach dem Swingerclub

Vom Fremden durchgebumst

Wer fickt mich?

Julias erster Gangbang

Ein versautes Paar

Versaute Putzfrau

Bitte entjungfere meinen Bruder

Harter Sex mit einem Fremden

Die versaute Schwester meiner Frau

Vom Regisseur benutzt

Mein für eine Nacht

Süchtig nach der schwarzen Hure

Cora ist notgeil

Den Schwimmlehrer gefickt

Von der braven Ehefrau zur versauten Schlampe

Scharfe Orgie im Sexclub

Perverse Nachhilfe

Gangbang Asiatin im Dauerfeuer

Der doppelschwänzige Vampir

Endlich entjungfert

Ich will deinen großen Prügel

Vom Chef durchgenommen

Scharf auf meinen Frauenarzt

Die Fickwette

Geile Jungfrau allein zu Haus

Perverse Nummer mit der Ex

Zwei Paare machen Fickurlaub

Susi dreht perverse Filmchen

In der Wanne gefickt

Die versaute Dienstmagd

Versaute Schlampe durchgenommen

Die notgeile Fahrschülerin

Harter Sex mit der Fremdgeh-Bitch

Geil durchgefickt

Perverser Partnertausch

Die scharfe Braut meines Vaters

Die perverse Mitbewohnerin meiner Freundin

Ich fick den Freund meiner Mitbewohnerin

Die dauergeile Nymphomanin

Anett spürte, wie es in ihrer Scham kribbelte und juckte, während sie aus der Dusche stieg. Sie überlegte kurz und ging dann nackt zurück ins Wohnzimmer, wo ihr Mann Mirco über seinem Laptop gebeugt saß und wie immer arbeitete. Aufreizend stellte sie sich direkt vor ihn hin und strich sich lüstern über den eigenen Körper. Ihre Möse war bereits tropfnass und genüsslich ließ sie einen Finger in ihre heiße Spalte gleiten.

Doch Mirco sah kaum auf und murmelte nur etwas von: «Ich habe noch zu tun.»

Anett legte trotzdem ihre Arme um seinen Hals und flüsterte ganz nah an seinem Ohr: «Ich bin aber so geil auf dich! Du warst immerhin die ganze Woche weg.»

Dabei drückte sie ihre nackten Brüste mit den hart aufgestellten Nippeln in seinen Nacken, aber ganz offensichtlich schien es Mirco nicht wirklich anzutörnen. Vielmehr suchte er nach weiteren Ausreden und beugte sich weiter nach vorn, um nicht mehr die nackte Haut seiner Frau im Nacken zu spüren. Sehr enttäuscht und doch mit lustvoller Sehnsucht, schob Anett ein wenig die Unterlippe nach vorn, drehte sich dann herum und machte es sich auf der Couch bequem. Immer noch nackt strich sie dann gedankenverloren über ihre Brüste, ihren flachen Bauch und ihre Schenkel. Es erregte sie und sie hatte Hoffnung, dass ihr Mann auf ihr Tun aufmerksam werden würde und es sich doch noch anders überlegte. Aber er hatte wohl anderes im Sinn, als den Körper seiner Frau und ihre Gelüste. Nach einer Weile erhob sich Anett wieder und ging in die Küche, um sich etwas zu trinken zu holen. Beim Gehen rieben ihre feuchten Schamlippen aneinander und Anett spürte eine neue Woge der Lust, die von ihr Besitz ergriff. Ein erneuter kurzer Blick zu ihrem Mann sagte ihr aber, dass da heute nichts zu machen sei. Anstatt aber aus dem Kühlschrank eine kalte Flasche Wasser zu nehmen, griffen ihre Hände wie selbstverständlich nach der Gurke im Gemüsefach.

Anett wusch sie unter dem Wasserhahn ab und leckte sich bei dem Anblick über die trockenen Lippen. Rasch setzte sie sich auf die Tischkante und stellte ihre langen Beine breitbeinig auf die Sitzfläche der Küchenbank. Sie horchte, ob nicht zufällig eines der Kinder wach war, und schob dann langsam die noch feuchte Gurke zwischen ihre Schenkel und rieb ihren Kitzler an der unebenen Oberfläche. Anett schloss für einen Moment die Augen und unterdrückte ein lustvolles Stöhnen. Sie schob ihr Becken immer wieder nach vorn und rieb über die gesamte Länge der Gurke. Dabei spürte sie, wie das Kribbeln noch stärker wurde und ihr Liebessaft in Strömen floss, so dass sich die grüne Schale der Gurke nach und nach mit dem milchig weißen Saft überzog.

Anett spreizte die Beine etwas mehr und ihre Lustgrotte öffnete sich bereitwillig. Dann schob sie sich die Gurke langsam hinein, wobei sie im ersten Moment von der Kälte erschrocken war. Doch schon nach einigen Stößen mit der Gurke, erwärmte sich diese auf eine angenehme Temperatur und Anett besorgte es sich nun selbst mit harten und schnellen Stößen. Nach einer Weile verschwand die Gurke weit über die Hälfte in ihrer nassen Scheide und als sich nun ein bebender Orgasmus ihres Körpers bemächtigte, presste Anett die Beine gerade in dem Moment zusammen, als die Gurke gegen ihre heiligste Stelle stieß. Mit zitternden Beinen verharrte sie in leicht gebeugter Stellung und keuchte leise. Ihre Zähne gruben sich dabei fast schon schmerzhaft in ihre Lippen, damit sie auch ja kein lautes Stöhnen von sich gab. Aus dem Wohnzimmer hörte sie plötzlich keine Geräusche mehr und blickte rasch über die Schulter zu ihrem Mann. Erschrocken sah sie ihn in der Tür stehen und sie beobachten.

«Du bist so ein geiles Stück! Eigentlich war ich ja ziemlich fertig, doch du hast mich mit deiner Gurkennummer voll angemacht!»

Damit ging er auf Anett zu und ließ dabei seine Hose fallen. Langsam holte Anett die Gurke aus ihrer Möse. Mit einem leicht schmatzenden Geräusch zog sie die Gurke schließlich ganz aus ihrer Vagina und legte sie auf dem Tisch ab. Inzwischen war ihr Mann bei ihr und riss sie förmlich vom Küchentisch herunter. Mit einer blitzschnellen Bewegung drehte er sie und Anett landete bäuchlings auf dem Tisch. Geschickt spreizte er ihre Beine und drückte ihren Oberkörper weiter nach vorn, sodass Anett gezwungen war, ihren Hintern weiter rauszustrecken. Und dann klatschte es auch schon auf ihren nackten Arsch.

«Ich finde, so viel Wollust sollte bestraft werden, du kleine geile Bitch!» Damit holte Mirco aus und zielte auf die andere Pobacke.

Anett zuckte zusammen und hielt ihrem Mann voller Lust und Gier auf mehr, ihren Hintern hin. Sie liebte es, wenn ihr Mann sie mit einigen harmlosen Schlägen auf Tour brachte. Erneut spürte seinen einen Schlag und stöhnte auf. Dann ging alles ganz schnell. Mit einem kräftigen Ruck drang ihr Mann von hinten in sie ein und begann sofort, sie wild und heiß zu rammeln. Es war so intensiv und hart, dass Anett bereits nach wenigen kräftigen Stößen erneut zu einem gigantischen Orgasmus kam. Fast atemlos hing sie auf dem Küchentisch und genoss die Ungestümtheit ihres Mannes. Animiert durch das Zucken ihrer Möse, ergoss sich kurze Zeit später ihr Mann in ihr. Danach gingen beide duschen und ins Bett. Irgendwann wurde Anett durch das Weinen eines ihrer Kinder wach und sah nach. Die Kleine hatte wahrscheinlich schlecht geträumt und dabei geweint. Aufgewacht war sie dabei nicht wirklich. Anett ging ins Wohnzimmer, da sie erneut merkte, wie geil sie schon wieder war. Und sie konnte jetzt eh nicht gleich wieder schlafen.

Die Straßenbeleuchtung tauchte alles in ein leicht oranges Licht und Anett stand nackt vor dem Fenster und ließ ihren Fingern freien Lauf. Auf dem Tisch neben ihr stand eine Obstschale, in welcher sich auch einige Bananen befanden. Wie selbstverständlich griff sie danach und schon im nächsten Moment drang sie mit der Banane in ihre nasse Scheide ein, ging zurück zur Couch und setzte sich breitbeinig hin. Während sie dasaß, zog sie die angefeuchtete Banane aus ihrer Spalte und zwängte sie durch ihre Rosette und ihren Schließmuskel.

Rhythmisch bewegte sie das Obst in sich und war dankbar, dass Bananen so schön gebogen waren. Leise stöhnend bewegte sie das Obst in einem stetigen Rein und Raus und schon bald erzitterte Anetts Körper von einem Orgasmus, der noch viel intensiver als bei der Gurke war. Nachdem Anett am nächsten Morgen die Kinder weggebracht hatte, entsorgte sie den Müll, machte sich an die Hausarbeit und war bereits nach wenigen Minuten wieder völlig davon abgelenkt, dass es in ihrer Scham kribbelte und zuckte. Das Ziehen in ihrer Lustgrotte war so stark und ihre Gedanken kreisten immer wieder nur darum, womit sie es sich als Nächstes besorgen könnte. Suchend schaute sich Anett in der Wohnung um und kam schließlich zu dem Schluss, dass sie endlich Männer zum Ficken brauchte. Die Sache mit dem Obst ging ihr auf die Nerven. Sie wollte Fleisch spüren und männliche Geilheit riechen. Sie rief ihre Freundin an und verabredete sich für den Nachmittag auf dem Fußballplatz. Gemeinsam hatten einen Plan geschmiedet.

Wenig später trafen sich die beiden auf dem Sportplatz des Nachbarortes. Dort war gerade ein Trainingsspiel im Gange und Franka ging zum Trainer, den sie von früher noch kannte. Während die beide miteinander redeten, schaute dieser immer wieder zu Anett herüber, die schon allein bei der Vorstellung des Kommenden unruhig und geil wurde. Irgendwann nickte der Trainer und Franka winkte ihre Freundin zu sich heran. Dann gingen die beiden in die Umkleidekabinen, wo sie es sich schon gemütlich machten. Da sie wussten, dass die Fußballer im Anschluss an das Spiel zuerst unter die Dusche gingen, zogen sich die beiden Frauen die Kleider aus und stellten sich nackt in den Duschraum. Kurz darauf hörten sie die ersten Kerle hereinkommen, die schließlich nicht schlecht staunten, mit welchen Badenixen sie es heute zu tun bekamen.

Ohne viele erklärende Worte ging es dann auch gleich zur Sache. Anett, die zuerst von einem der Spieler im Stehen genommen wurde, während sie gierig an dem harten Kolben eines anderen Spielers saugte, stöhnte und keuchte so laut, dass schlussendlich alle Spieler sich im Duschraum drängten. Nach und nach ließ Anett jeden von ihnen in sich eindringen. Ihre Lustgrotte fühlte sich seit langem Mal wieder ausgefüllt, gut benutzt und vor allem befriedigt an. Von einigen schluckte sie das heiß klebrige Sperma. Und Anett fühlte sich einfach wundervoll. Ein nicht mehr enden wollender Orgasmus ließ ihren Körper beben und zittern, doch Anett hatte immer noch nicht genug. Schließlich kniete sie sich auf die Massagebank am anderen Ende des Umkleideraumes und ließ jeden Spieler, der es wollte, nun auch in ihre Rosette eindringen. Meistens stand immer einer der Spieler dabei vor ihrem Gesicht, so dass sie auch hier immer die doppelte Ladung Sperma abbekam. Als schließlich jeder der Fußballer ein- oder mehrmals in und auf Anett abgespritzt hatte, war Anett fürs Erste befriedigt. Mit einem breiten Grinsen zog sie sich schließlich wieder an und verließ mit ihrer Freundin den Sportplatz.

An diesem Abend ging Anett früh schlafen, während ihr Mann wie immer am PC saß. Das Kribbeln in ihrer Scham weckte sie allerdings später in der Nacht, als es sich schon wieder zu einem bebenden Zucken ausgeweitet hatte. Anett lag neben ihrem Mann, der tief und fest schlief, legte ihren Finger auf ihre Liebesperle und bekam erneut einen Orgasmus, bei dem sich ihre Scham nass und feuchtwarm an ihrer Hand rieb.

«Wo soll ich denn nur hin mit meiner täglichen Lust?», fragte Anett sich fast schon verzweifelt, denn es stand außer Frage, dass sie morgen nicht schon wieder die Umkleidekabine der Fußballer besuchen würden.

Gerade als die Anett am nächsten Morgen die Wohnung verlassen wollte, um Besorgungen zu machen, öffnete sich die Tür zur Nachbarwohnung. Der neue Nachbar trat nur mit einer Unterhose bekleidet vor die Tür, um seine Mülltüte vorläufig dort abzulegen. Er hatte Anett nicht bemerkt. Anett aber hatte gesehen, was seine Unterhose nur notdürftig verdeckte. Seinen überdimensional großen Kolben. Anett, die immer noch wie gebannt auf seinen Schritt starrte, trat näher auf ihn zu. Ohne ein weiteres Wort streckte sie die Hand aus und griff ihm beherzt zwischen die Beine. Sofern der Nachbar überrascht war, so ließ er es sich doch nicht anmerken, sondern ließ Anett gewähren. Anett, die ihre Umgebung völlig vergessen zu haben schien, folgte ihrem Nachbarn in seine Wohnung.

Als die Tür sich geschlossen hatte, streifte der Kerl seine Unterhose herunter und Anett umfasste seine stattliche Männlichkeit mit festem Griff. Langsam schob sie seine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und die dicke Eichel, die sich nun vor ihr ausbreitete, verführte Anett mit seidig feuchtem Glanz. Sie beugte sich nach vorn und öffnete ihren Mund, um diese schöne und dicke Eichel mit ihrer Zungenspitze zu umrunden. Dabei schmeckte sie seinen ersten Lusttropfen auf ihren Lippen. Als sie sich den dicken Kolben nun in den Mund schieben wollte, bemerkte sie rasch, dass das aufgrund seiner Größe gar nicht richtig ging. Vielmehr kam sie über die Eichel kaum hinaus. Aufstöhnend über so viel geballte Männlichkeit, richtete sich Anett wieder auf und entkleidete sich kurzerhand. Dann stützte sie ihre Hände auf dem Stuhl ab, der am Ende des Flurs stand und bot dem Nachbarn ihre Rückseite an. Breitbeinig stand sie vor ihm und er trat hinter sie. Mit beiden Händen spreizte er ihre Pobacken auseinander und zog die Schamlippen zur Seite. Dann drang er mit seinem großen und dicken Kolben langsam und tief in ihre feuchte Liebesgrotte ein, so dass Anett aufschrie.

Ihre Schamlippen spannten sich straff um sein Glied. Als der erste leicht ziehende Schmerz verflogen war und Anetts Liebessaft in Strömen floss, erhöhte der Nachbar seine Stoßbewegungen im Tempo und in der Heftigkeit. Schon bald keuchte Anett so schnell, dass ihr leicht schwindlig wurde. Der Nachbar aber trieb sie mit jedem Stoß weiter ihrem Höhepunkt entgegen, der sie bald darauf erzittern ließ. Als er sich dann auch noch pulsierend tief in ihrem Inneren ergoss, waren für Anett das Glück und die Befriedigung perfekt. Danach reichte Anett dem neuen Nachbarn verlegen die Hand und dieser stellte sich als Olli vor. Sie redeten kurz miteinander und Anett erfuhr, dass Olli neu in der Stadt war und dass ihm der neue Swinger Club am Stadtrand gehört. Anetts Herz schlug sofort höher. Olli sah wohl das Strahlen in ihren Augen und lud sie spontan zu einer Herrenüberschussparty am Freitagabend ein.

Anett brauchte nicht viel Anlaufzeit im Club und legt sich sofort nackt auf eine Liege. Unzählige Männer umringten sie und begannen sie zu streicheln. Für Anett fühlte es sich so an, als ob tausend Hände sie berührten und schon dabei stöhnte sie auf und spreizte die Beine, soweit es ging. Schließlich drangen die ersten Finger in die feuchte Spalte zwischen ihren Schamlippen ein und die ersten Zungenspitzen umkreisten ihre hart aufgestellten Nippel. Plötzlich fühlte sie um ihre Hand- und Fußgelenke weiche Seile, die sich leicht zuzogen und sie so an der Liege fixierten. Mit breit gespreizten Schenkeln und Armen lag sie da und war den Männern um sie herum wehrlos ausgeliefert.

Anett, die noch nie zuvor Fesselspiele dieser Art erlebt hatte, spürte, wie das Kribbeln in ihrer Scham zunahm und die Erregung sie in eine regelrechte Trance versetzte. Nun wurde ihr noch ein Kissen unter den Po geschoben, so dass sie mit weit geöffneter Vagina vor den Männern lag, die sie immer eindringlicher an allen Stellen berührten, die ihre Lust nur noch mehr befeuerten. Ein Mann, der am Kopfende der Liege stand, drehte ihren Kopf etwas zur Seite und drang mit seinem großen und harten Penis tief in ihren Rachen ein, so dass Anett nur noch keuchend durch die Nase atmen konnte. Ein anderer drang mit seinem harten Kolben tief in sie ein. Mit harten Stößen rammte er immer wieder in sie ein und Anett fühlte sich wie in einem Taumel der Lust. Als sie zu einem bebenden Orgasmus kam, war das der Erste an diesem Abend, dem noch viele weitere folgen sollten. Anett wusste bald nicht mehr, wie viele Männer mit ihrem Penis schon in ihrem Mund gekommen waren, wie viele ihr mit harten und schnellen Stößen zum Orgasmus verholfen hatten oder sich auf ihr entladen hatte. Auf ihrer Brust und ihrem Bauch vereinten sich Ströme von Spermien zu einer großen klebrigen Lage, die an ihren Seiten heruntertropfte. Ihre Liebesperle war völlig überreizt und heiß, doch die Lust wollte nicht abflauen. Ihre Beine zitterten schneller, als sie Luft holen konnte, und Anetts Stimme war heißer vom Stöhnen und Keuchen. Irgendwann ließen die Männer von ihr ab und versorgten sie mit erfrischenden Getränken und kleinen Leckerbissen.

Anett, die immer noch gefesselt auf dem Tisch lag, fühlte sich wie der glücklichste Mensch auf der Welt und war zu weiterem bereit. Schließlich begann der erste Mann wieder damit, sie zu streicheln und zu liebkosen. Er senkte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und legte seine nasse Zunge auf ihren Kitzler. Anett zuckte bei dieser Berührung zusammen, doch schon bald genoss sie es auch wieder. Hin und hergerissen wusste Anett eigentlich nicht, was sie mehr wollte.

Aufhören oder weitermachen?

Der Mann zwischen ihren Schenkeln erweiterte sein Spiel nun, indem er mit spitzen Lippen immer wieder kühlen und prickelnden Sekt auf ihre Liebesgrotte spritzte. Immer wenn die Kohlensäure auf ihrem Kitzler platzen, fühlte Anett, wie die Erregung wieder zunahm. Nach und nach gesellten sich auch die anderen Männer wieder dazu und nun begannen sie, allerlei an und in Anett auszuprobieren. Der eine Mann schob ihr seine Finger in den Analgang, während ein anderer Mann nach und nach alle Finger in ihre offenstehende Vagina einführte. Anett, die wieder laut aufstöhnte und ihre Wollust immer lauter herausschrie, fühlte sich angenehm ausgefüllt. Ihre Schamlippen spannten sich bald um die ganze Hand des Mannes, der nun immer wieder in sie hineinstieß. Bis zum Handgelenk steckte er in ihrer Lustgrotte, was viele der anderen Männer derart erregte, dass sie ihr Glied in die Hand nahmen und beim Zuschauen auf Anetts Bauch abspritzten. So in der Art dauerten die erregenden Spiele die halbe Nacht und als Anett schließlich vom Tisch heruntergehoben wurde, war sie kaum fähig, allein zu laufen, so sehr zitterten ihre Beine.

Anale Lust

Ich bin schon lange auf der Suche nach der ultimativen sexuellen Erfahrung. Viele meiner Freundinnen empfehlen mir, einmal in den Store in der Stadt zu gehen, da gibt es Kurse und Vorführungen, an denen man teilnehmen kann, um zu lernen, wie man sich sexuell am besten befriedigt oder befriedigt wird. Eigentlich wäre das ja genau das, was ich suche, denn die Männer oder auch Frauen, mit denen ich schon meine Erfahrungen gemacht habe, haben es vielleicht geschafft, mich das eine ums andere Mal zum Kommen zu bringen aber leider nicht mehr. Ich lese im Internet immer wieder von Frauen, die über multiple Orgasmen berichten, oder aber auch den Sex ihres Lebens. Ich kann so eine Aussage über keine meiner sexuellen Erfahrungen machen. Ich bin sehr experimentierfreudig und habe eine ziemlich niedrige Schamgrenze, daher gehe ich da auf jeden Fall mal hin.

Laut Internet findet heute so ein Kurs statt und ich werde auf jeden Fall mal reinschnuppern. Vielleicht bekomme ich da ja den ein oder anderen Tipp. Das geilste Erlebnis, an das ich mich erinnern kann, ist der Arschfick vor einem Jahr. Das Gefühl in dem Moment, als ein Schwanz in meinem Arsch eindringt, ist einfach unbeschreiblich. Die Reibung im Arsch und zeitgleich meinen Finger in meiner Fotze zu spüren, hat mich einfach unfassbar geil gemacht und bleibt seitdem in meinem Kopf.

Ich erinnere mich sogar in manchen Momenten daran zurück, wenn zum Beispiel ein Kerl mich fickt und mich das nicht richtig geil macht oder nicht ausreicht, dass ich komme.

Dann schließe ich meine Augen, lasse seinen Schwanz weiterhin in meine Fotze stoßen und mich innerlich ausfüllen, stelle mir aber in der Zeit vor, wie sein Schwanz nicht in meine nasse Möse, sondern in mein enges Arschloch eindringt. Leider habe ich keine Toys, um es mir selbst anal zu besorgen, und ich habe auch ehrlich gesagt, nie daran gedacht mal in einen Shop zu gehen und mir etwas zu kaufen. Aber wenn ich nachher schon mal in dem Store bin, kann ich mich auch mal bei den Spielsachen umsehen und schauen, was es so gibt und wie ich meinen kleinen geilen Arsch am besten von mir selbst gefickt bekomme. Ich habe schon mehrmals darüber gelesen, dass es wohl möglich sein soll, anal so hart stimuliert zu werden, dass man sogar einen Orgasmus bekommen kann.

Wie sich das wohl anfühlen mag?

Ich denke mir sowieso eher, dass es in diesem Fall eine reine Kopfsache ist, da im Arsch keine Nervenenden liegen wie bei meiner Muschi und der kleinen Lustperle etwas oberhalb. Während ich auf dem Weg zum Store bin, versuche ich mir vor meinem geistigen Auge vorzustellen, was da heute Abend los ist. Ist das ein großer Saal und alle stehen im Kreis und gaffen oder gibt es da mehrere Räume für verschiedene Fetische oder Praktiken. Ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, etwas Neues zu sehen und vor allem es dann auch auszuprobieren. Denn laut Beschreibung, ist es möglich, an so einer Vorführung teilzunehmen und auch verschiedene Sachen auszuprobieren. Vor allem hoffe ich, dass sie viele Sachen für den Arsch haben, denn auf diesem Gebiet will ich neue Sachen lernen und machen. Als ich vor dem Store parke, und mir das Gebäude so ansehe, spüre ich doch schon etwas die Nervosität in mir aufsteigen. Ich blende alles aus, mit dem Gedanken an das, was ich hoffentlich da drin sehen werde, und gehe rein. Wenn man den Store betritt, befindet man sich erst einmal bei den Dessous, direkt am Eingang befindet sich auch eine Tafel, auf der steht, wo man was findet.

Erst die Dessous, weiter hinten die Spielsachen, unten das Pornokino, oben die Freiräume, anscheinend sind Räume, die man mieten kann, um Spaß zu haben, und ganz oben sind die Kursräume. Ich halte Ausschau nach einem Fahrstuhl und ganz hinten im Eck kann ich an der Wand ein Schild mit einem Fahrstuhlsymbol erkennen. Ich schlendere durch die Dessous Abteilung auf dem Weg zum Fahrstuhl und schaue mich dabei etwas um. Die Kleider, die sie hier haben, sehen schon geil aus, vor allem das Ganzkörpernetz, dass ich hier in dem Regal direkt neben mir sehen kann. Der Körper ist dadurch mit einem großmaschigen Netz belegt und die wichtigsten Stellen sind frei, Titten, Arsch und Muschi. Ich glaube, wenn ich nachher rausgehe, werde ich mir so eins mitnehmen - aber eins nach dem Anderen.

Jetzt gehe ich erstmal zum Fahrstuhl und fahre nach oben. Der Fahrstuhl öffnet sich, als ich im obersten Stock ankomme und vor mir öffnet sich eine Welt, die ich so noch nie gesehen habe. Der Raum, den ich betrete, ist in rote Wände gehüllt, an denen Stoffe verschiedenster Art herunterhängen. An den Wänden hängen auch verschiedene Bilder von nackten Männern oder Frauen und auf manchen Bildern auch beide zusammen eng umschlungen, mit sehr detailreichen Szenen. Direkt vor mir steht ein Tresen, ich stelle mich dort hin und warte auf das Personal. Kurze Zeit nach meiner Ankunft im Stockwerk kommt eine Dame aus dem Hinterzimmer und begrüßt mich recht herzlich. Anschließend fragt sie mich, warum ich hier in, ob ich etwas vorstellen möchte, nur zusehen möchte oder mich dazu bereiterkläre, an manchen Vorführungen als Objekt zu dienen und dafür freie Kost bekomme.

Ich entscheide mich für Letzteres, so habe ich heut Abend eventuell auch meinen Spaß und bekomme auch noch gratis Essen und Getränke. Sie erklärt mir kurz den Ablauf des Abends. Es gibt verschiedene Themenräume und dazwischen immer wieder kleine Stationen um das zuvor gesehen zu kaufen oder sich darüber zu informieren, also doch eher wie eine Art Messe. Die Themen sind aufgegliedert in die verschiedenen Sexualpraktiken, oral, anal, vaginal, Penisbefriedigung, BDSM, medizinische Spielchen.

Also die letzten drei Themen kommen für mich eher weniger in Frage, und die Tatsache das Anal in der Auflistung dabei ist, macht den Abend für mich schon sehr lohnenswert. Ich nehme mein Armbändchen entgegen und lasse es mir von der Empfangsdame anlegen. Es gibt unterschiedliche Bändchen, die einen haben ein weißes für Zuschauer, ein Schwarzes für Vorsteller und ein rotes für Versuchskaninchen, wie ich es nenne. Im Anschluss an das Aufklärungsgespräch nehme ich die Broschüre entgegen und betrete den ersten Raum. Die Vorstellung über das Thema Oralsex ist schon am Laufen und auf der Bühne sehe ich jeweils einen Mann und eine Frau, die verwöhnt werden vom anderen Geschlecht.

Über der Bühne hängen große Monitore, die auf den Schwanz des Mannes und die Muschi der Frau gerichtet sind. Beide liegen auf einer Trage und neben ihnen ein Vertreter des anderen Geschlechts, der sie oral verwöhnt. Der Mann liegt ganz entspannt auf der Liege und lässt sich von der Dame einen blasen, die erklärt genau wie sie ihm einen bläst, wann sie saugt und wann sie mir ihrer Zunge zum Einsatz kommt und die Menge hört gespannt zu. Die Dame liegt mit gespreizten Beinen auf der Liege und der Mann streicht ihr etwas über die Brüste, ich denke mal, dass sie an die Reihe kommt, wenn die andere dem Kerl den Aal glattgezogen hat. Ich schaue mir das Spektakel eine kurze Zeit an und bemerke, dass ich in diesem Bereich keine Nachhilfe brauch, im Gegenteil, ich könnte der Dame auf der Bühne noch nützliche Tipps geben. Sie kaut dem Kerl seit zehn Minuten die Stange und hat sich mit ihrer Zunge nicht einmal um seinen Sack gekümmert. Leider habe ich den Satz nicht gedacht, sondern laut ausgesprochen, und da ich relativ nahe an der Bühne stehe, hat sie mich natürlich volles Rohr gehört. Vor Schreck fällt ihr der Schwanz aus dem Mund und sie kommt auf mich zu. Die anderen zirka 20 Leute im Raum schauen mich mit großen Augen an und ich denke mir nur Scheiß drauf. Mit einem Satz bin ich auf der Bühne und gehe der netten, etwas aufgebrachten Dame entgegen.

Sie stellt sich kurz vor und erfragt auch meinen Namen, daraufhin fragt sie mich, was mir in dem Sinn schwebt, dass sie besser machen könne. Ich erkläre ihr ruhig und höflich, dass es nicht alles ist, einfach nur am Schwanz zu lutschen. Einen guten Oralsex zeichnet die Abwechslung aus. Der Mann hat mehrere Stellen, die ihn in das sexuelle Nirvana treiben als der Schwanz und selbst am Schwanz gibt es zig Punkte, die sie total vergessen hat. Sie hat lediglich erklärt, ist der Schwanz im Mund, saugt man, bis er tiefer eindringt, dann lässt man locker und spielt mit der Zunge dran rum, bis er weit genug rausgleitet, um ihn wieder einzusaugen. Das geht vielleicht einem Kerl gut ab, der noch nie einen geblasen bekommen hat aber mehr auch nicht. Männer mit Erfahrung finden das sicherlich schnell langweilig. Ich gehe zum Vorführständer und begrüße ihn, auf meine Frage, ob es ihm was ausmacht, den Menschen was zu zeigen, antwortet er netterweise mit Nein und ich gehe einen Schritt zu Seite, damit ich neben seinem Becken stehe. Die Dame hält mir das Mikro vor den Mund und ich fange an zu erklären.

«Wenn ihr einem Mann ordentlich den Schwanz lutschen wollt, geht es nicht nur um den Schwanz an sich ...».

Während ich erkläre, was sie machen sollen, führe ich es zeitgleich vor. Zuerst nehme ich seinen Schwanz in die Hand und halte ihn nach oben. Anschließend setze ich meine Zunge auf seine Eier und lecke ihm eine Zeit lang mit der Zungenspitze über den Sack. Sein Schwanz wird schon langsam hart in meiner Hand. Noch bevor er seine volle Größe erreicht hat, fahre ich mit meiner Zunge von seinem Sack, seinen Schaft entlang bis zur Eichel.

Dort wird es dann richtig interessant, ich lege meine Zungenspitze auf die untere Seite seines Schwanzes und spiele mit meiner Zunge an seinem Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut, die meisten Männer werden dabei wild ohne Ende, so auch der Mann auf der Liege.

Seine Hände vergraben sich in den Stoff und sein Körper verspannt sich. Während ich ihn mit meiner Zunge an seiner Schwertspitze in den Wahnsinn treibe, lege ich meine Finger auf seine Eier und spiele damit. Einmal streichen meine Fingerspitzen hauchzart über die sensible Haut und das andere Mal packe ich seine Nüsse mit der Hand und lasse seine Eier durch meine Finger gleiten und bewege sie hin und her. Als ich seinen Schwanz tief in meinem Mund habe, sodass meine Zunge fast seinen Sack berührt, spüre ich, wie sein Schwanz anfängt zu zucken. Er klopft mir auf den Rücken und flüstert, dass er gleich abspritzt. Ich nehme schnell meinen Kopf zurück, und gerade als sein Schwanz aus meinem Mund draußen ist und auf seinen Bauch klatscht, kommt die weiße Soße aus ihm rausgeschossen und verteilt sich auf seinem Bauch. Als ich den Rücktritt von der Bühne antrete, fangen die Menschen, die unten stehen an zu klatschen und sich zu bedanken. Während meiner Vorführung hat sich die Personenanzahl fast verdoppelt. Auch die Dame bedankt sich vielmals für meine hilfreichen Tipps und unterlegt vor der Masse, dass sie sehr hilfreich sein müssen, wenn man sich den schnellen Orgasmus des Mannes betrachtet. Während ich mich auf den Weg zum Raum mit dem Thema Anal mache, bedanken sich mehrere Menschen aus dem Raum bei mir und der Mann auf der Bühne beginnt die Dame auf der anderen Liege zu lecken und zu erklären, was man bei einer Frau alles machen kann und sollte, um sie glücklich zu machen. Das schaue ich mir nicht an, ich lecke in der Regel nicht, sondern werde geleckt, von daher brauche ich auch die Tipps nicht.

Als ich den Raum verlasse, stehe ich in einem kleinen Raum mit mehreren Türen. Darin befinden sich eine Bar und ein Buffet. Ich nehme mir ein bisschen Fingerfood und bestelle mir was zu trinken. Nachdem ich aufgegessen und leer getrunken habe, schaue ich mich die Beschilderung der Türen nochmal genauer an und bei der zweiten Tür finde ich das ersehnte Anal-Schild, das mir sagt, da muss ich rein. Zielstrebig mache ich mich auf den Weg und kurz vor der Tür werde ich abgefangen. Erneut spricht mich eine Dame des Personals an.

«An ihrem roten Bändchen kann ich sehen, dass sie wohl als Vorführobjekt dienen wollen. Möchten sie bei der Vorführung über den Analsex als Dame auf der Bühne fungieren, dann müssten sie mich kurz begleiten.»

Ich nicke und folge der Dame in einen Raum ohne Schild. Wir betreten das recht große Badezimmer und sie zeigt mir die Dusche am Ende des Raumes. «Ich muss sie bitten ihren Hintern zu reinigen, damit keine Rückstände an den Spielsachen oder den Veranstaltern bleiben.»

Anders ausgedrückt, sie will keine Scheiße auf der Bühne. Ich gehe zur Dusche und ziehe meine Kleider aus, nachdem sie die Tür verschlossen hat. Ich stelle mich unter die Dusche und erkenne schon den grundlegenden Unterschied, zwischen dieser Dusche und meiner zuhause. Anstelle eines Duschkopfes hängt hier ein Schlauch mit einem langen schmalen silbernen Rohr am Ende, welches eine kleine Öffnung hat, durch die das Wasser rauskommt. Ich gehe in die Hocke, lehne mich etwas nach vorne, damit mein Arsch schön gespreizt ist und Drücke das Rohr vorsichtig gegen meine Rosette. Die Wölbung dringt ein wenig in mich ein und ich öffne den Wasserhahn ein wenig, damit mir das Wasser in den Arsch läuft. Ich lasse so lange reinlaufen, bis der Druck kaum auszuhalten ist, und ziehe das Rohr von meinem Arsch weg. Anschließend läuft das Wasser wieder heraus. Ich wiederhole den Vorgang mehrere Male, bis alles sauber ist. Anschließend wasche ich mich gründlich und ziehe mich wieder an. Ich klopfe an der Tür und die Dame öffnet sie. Anschließend betrete ich den Raum mit der Aufschrift anal. Vor der Bühne stehen Stühle, anders als in dem Raum vorhin. Das anale Liebesspiel nimmt mehr Zeit in Anspruch, als ein Blowjob oder so. Die Dame, welche die Vorführung leitet, bittet mich auf die Bühne und nimmt mich mit hinter den Vorhang, dort bereden wir die Details der Vorführung und ich gebe mich mit allem einverstanden. Nach ein paar Minuten und etwas Zeit, für die Menschen, die den Raum betreten haben, auch ihre Plätze zu suchen, beginnt die Show.

Der Vorhang öffnet sich und ich stehe völlig nackt auf der Bühne. Gott sei Dank, dürfen hier keine Bilder gemacht werden. Die Dame erklärt ein wenig, was gleich passiert und anschließend bittet sie mich zu sich. Ich knie mich auf die Liege vor ihr und strecke ihr und dem Publikum meinen Arsch entgegen. Sie erklärt weiterhin ein bisschen was und verteilt langsam etwas Gleitgel auf meinem Arsch. Sie lässt es auf der Flasche direkt auf meine Arschbacken laufen und verteilt es dann mit ihren schwarzen Latexhandschuhen. Ihre Hände gleiten über meine Arschbacken und ihre Finger dringen immer wieder in meine Ritze ein und verteilen dort das Gel ebenfalls. Sie klappt die Liege etwas hoch, sodass mein Bauch aufliegt, mein Arsch in die Luft ragt und meine Beine etwas gespreizt sind. So erhalten sie und alle anderen einen besseren Blick auf meinen Arsch und vor allem auf das mittlerweile glänzende kleine Loch zwischen meinen Backen. Ich bekomme einen kleinen Monitor vor mir hingelegt, sodass ich ebenfalls sehen kann, was sie macht. Ihre Finger gleiten von meiner Arschspalte hinunter zu meiner Rosette, kreisen darum und sie drückt immer wieder mal leicht dagegen. Nach einer Weile schiebt sie ihren ersten Finger langsam in meinen Arsch.

Ich spüre, wie der Finger meine Rosette durchstößt und sich seinen Weg in meinen engen Arsch sucht. Ich kann mir das Stöhnen nicht verkneifen und genieße es, endlich wieder jemanden in meinem engen Arschloch zu haben. Sie dringt weiter ein und ich werde immer geiler. Auf dem Bildschirm vor mir, kann ich sehen, wie sich meine Spalte an meiner Fotze immer mehr mit süßem Lustsaft füllt und schon anfängt, im Scheinwerferlicht zu glänzen. Um mir das Eindringen noch angenehmer zu gestalten, nimmt sie ihre andere Hand und spielt mit meinem Kitzler. Ich genieße jede ihrer Berührungen und hoffe, dass sie mich auch doppelt penetriert. Kaum ist der Gedanke fertig gedacht, fühle ich ihren Finger, der langsam in mein nasses Loch eindringt. Ich kann spüren, wie sich ihre Finger in meinem Innern streifen, einer im Arsch und einer in der Fotze. Um das Ganze noch etwas interessanter zu gestalten, lässt sie sich von ihrem Assistenten den Tisch mit den Toys vorfahren. Sie erklärt, für was welches Toy gut ist und fängt an sie an mir vorzustellen. Als Erstes entscheidet sie sich für den Buttplug, sie verteilt auf seiner Spitze das Gleitgel und drückt sie gegen meine Rosette. Der Plug ist am Anfang recht dünn, was das Eindringen erleichtert allerdings, wird er weiter hinten immer dicker, nicht nur um einen Schwanz zu simulieren, sondern um meinen Arsch daran zu gewöhnen geweitet zu sein. Nach wenigen Sekunden hat sie den Plug komplett in mir stecken und der Deckel davon drückt gegen meine Arschbacken. Während der Plug in mir steckt und mein Arschloch dehnt, erklärt sie die anderen Dildos, Vibratoren und ihre Funktionen. Nach wenigen Minuten des Erklärens zieht sie den Plug wieder raus, als er rausrutscht, bleibt mein Loch eine kurze Zeit etwas offenstehen und sie sagt, wenn es so aussieht, hat man alles richtiggemacht, denn dann ist der Arsch bereit für etwas Größeres. Sie streift erneut mit ihren Fingern um meine Rosette und versucht meinen Arsch etwas zum Entspannen zu bringen denn, wenn ich verkrampfe, ist Schluss.

Das, was sie bis jetzt mit mir gemacht hat, war zwar unspektakulär anzusehen, hat sich aber richtig geil angefühlt und ich habe sowas von Bock auf mehr. Sie lässt sich eine Art Maschine bringen, an der eine Stange absteht, mit einem Schraubverschluss. Sie nimmt einen Dildo und dreht in auf die Stange. Als ich das sehe, weiß ich, was als Nächstes kommt, und ich freue mich, wie ein kleines Kind an Weihnachten. Sie bring die Maschine in Position und drückt den Dildo gegen mein Arschloch. Ich kann es kaum erwarten, dass die Maschine mir das Teil voll in den Arsch drückt und anfängt, mich mit dem Dildo zu ficken. Ich will endlich gefickt werden, wenn ich gewusst hätte, dass es so lange dauert, dann wäre ich in den Swingerclub am Rand der Stadt gefahren und hätte mir da die Seele aus dem Leib vögeln lassen. Doch, noch bevor ich fertig bin, in meinen Gedanken zu fluchen, startet sie die Maschine. Der Dildo drückt sich gegen meinen Arsch und eine Sekunde später, steckt der künstliche Penis in mir. Die Maschine drückt ihn weiter vor und er fängt an, mich langsam aber sicher komplett auszufüllen. Der Dildo ist verdammt lang und verdammt dick, einfach unglaublich. Mein Arsch fühlt sich so ungewohnt an, ungewohnt aber auch sau geil. Ich kralle meine Hände in den Stoff der Liege und drücke meinen Arsch noch ein Stück nach hinten, sodass der Dildo noch tiefer in mich eindringen kann. Sie erhöht schrittweise die Geschwindigkeit und der Dildo wird mit jeder Stufe schneller und schneller. Nach ein paar Minuten hämmert er richtig in mich rein, als würde mich ein Kerl immer wieder zu sich ziehen. Ich kann nicht anders und muss meiner wachsenden Lust Ausdruck verleihen.

Ich fange an, lauthals zu stöhnen und versuche, mich irgendwie zu beruhigen, da ich durch die geilen Gefühle, die in mir ausgelöst werden, immer wilder werde und immer geiler werde, dass ich es kaum aushalte. Die Dame macht es mir aber nicht leichter, im Gegenteil, sie will mich an den Rand meiner Besinnung bringen. Sie stellt die höchste Stufe ein und der Dildo rast in mich hinein und wieder raus. So schnell, dass mein ganzer Körper bebt und man mit dem bloßen Auge keine Details, wie die künstlichen Adern auf dem nachgebauten Penis sehen kann. Mein Körper bebt und mein Blut beginnt, in meinem Unterleib zu kochen. Irgendwas staut sich in mir zusammen, baut sich auf und will raus. Ich kann es nicht deuten, was es ist, wo es herkommt, aber ich kann es nicht zurückhalten.

Und auf einmal explodiert in mir alles.

Die Lust strömt explosionsartig durch meinen Körper, ich bekomme überall Gänsehaut, meine Beine zittern und ich fühle, wie Flüssigkeit aus meiner Fotze schießt. Ich weiß nicht, was es ist, aber es schießt in großen Spritzern aus mir raus. Noch nie habe ich etwas derart Vergleichbares gefühlt. Die Frau lässt die Maschine langsamer werden und der Dildo dringt schlussendlich aus mir aus. Auf dem Monitor vor mir sehe ich, wie mein Arsch immer noch in etwas Golfball groß offen steht und der Saft aus meiner Möse läuft. Sie klappt die Liege wieder zurück und ich lasse mich auf meinen Bauch fallen. Ich bin total erschöpft.

Ihr Assistent hilft mir, mich aufzurichten, die Menge dankt mir in Form eines Beifalls und der junge Mann bringt mich hinter die Bühne auf eine Matratze. Ich will das auf jeden Fall nochmal erleben. Einfach unfassbar. Der junge Mann will mich gerade mit einer Decke zudecken, als ich noch etwas zu trinken bitte. Er bringt mir ein Glas Wasser, ich trinke es aus und lege mich hin.

Er setzt sich neben mich und versucht, mit mir über das eben erlebte zu sprechen, doch außer einem «abartig geil» kriege ich kein Wort raus und die Erschöpfung wirft mich direkt in den Schlaf.

Meine scharfe Schülerin

Ich stand gedankenverloren am Fenster und schaute auf den Vorplatz der Fachoberschule hinaus. Neidisch beobachtete ich die jungen Menschen, die sich ungezwungen unterhielten, herumalberten und sich gegenseitig neckten oder auch ungeniert vor aller Augen küssten. Ich aber fühlte mich alt. Nicht vom Alter her, denn mit Mitte vierzig ist man eigentlich noch nicht wirklich alt. Aber in meinem Leben hatte sich manches nicht ganz so entwickelt, wie ich es mir als junger Mensch vorgestellt hatte. Manches war anders gekommen und in letzter Zeit nagten Zweifel an mir. Schwermütig gestand ich mir sogar ein, dass ich auch an meiner Männlichkeit zweifelte, denn schon lange hatte ich sie nicht mehr wirklich unter Beweis gestellt. Warum eigentlich nicht, fragte ich mich an dieser Stelle und ich schloss für einen Moment meine Augen.

Dann stellte ich mir vor, wie eine junge Frau mit ihren Händen über meinen nackten Körper strich, langsam ihren Kopf senkte und mit ihren weichen Lippen erst meine Brust und schließlich meinen Penis küsste und liebkoste. Ich konzentrierte mich so sehr auf mein Kopfkino, dass ich förmlich spüren konnte, wie ihre Lippen sich fest um meinen Kolben schlossen und heftig daran zu saugen begannen. Ein sehnsuchtsvoller Seufzer entrang sich meiner Brust und in meiner Hose regte sich etwas. Unbewusst legte ich meine Hand auf meinen Schritt und konnte die Härte meines Kolbens spüren. Mein Glied war so hart, dass es darin so stark pochte, dass ich glaubte, dieses Pochen hören zu können. Ich rieb über die Beule in meiner Hose und meine Vorhaut rollte sich zurück, so dass ich nun durch den leichten Stoff meiner Sommerhose die Hitze meiner Eichel spüren konnte. Lautes Lachen drang in mein Bewusstsein und schnell nahm ich die Hand von meinem Schritt und schaute mich verlegen um. Was für ein Leichtsinn, dachte ich mir, als ich die offene Klassentür sah. Doch das Lachen der erst kürzlich erwachsen gewordenen Schüler ging vorbei und ich atmete tief durch. Immer noch mit ausgebeulter Hose setzte ich mich an den Lehrertisch und packte in dieser Haltung meine Sachen zusammen. Ich wollte erst meine Erektion abklingen lassen, bevor ich mich aus dem Klassenzimmer wagte.

Gerade als ich damit fertig war und meine ausgebeulte Hose längst kein Problem mehr darstellte, hörte ich an der offenen Tür zu diesem Klassenzimmer ein leises Räuspern. Verwundert sah ich auf, denn im Grunde hatte sich der Lärmpegel auf den Gängen in den letzten Minuten auffällig beruhigt, da wohl nun alle Schüler die Fachoberschule verlassen haben mussten.

In der Tür stand eine junge Frau, die mir förmlich den Atem nahm. Sie war für mich das blühende Leben selbst und die personifizierte Sinnlichkeit. Pralle und große Brüste wölbten ihr enges Oberteil und mein Unterbewusstsein stellte die Frage, wie sie mit so einem Vorbau nur das Gleichgewicht halten konnte. Mit einem umwerfend natürlichen Lächeln kam sie auf mich zu und meine Beine versagten mir den Dienst.

«Darf ich kurz eine Frage stellen?», fragte sie und ich konnte den frischen und jugendlichen Duft ausmachen, der mir schier die Sinne umnebelte.

Mühsam erinnerte ich mich an das eiserne Berufsgesetz, dass es keinerlei erotische oder gar sexuelle Kontakte zu Schülern und Schülerinnen geben sollte. Doch jetzt, da diese junge Frau direkt vor mir stand und mir mit leuchtenden Augen entgegensah, stahl sich unweigerlich ein Wunsch in meinen Kopf, der sich nicht einfach wegwischen ließ. Ich wollte diese Frau nackt neben mir spüren. Dabei musste ich wohl unwillkürlich leicht den Kopf geschüttelt haben, denn plötzlich veränderte sich der lächelnde und offene Gesichtsausdruck in einen ernsten und leicht fragenden Ausdruck.

Ich riss mich zusammen, schluckte ein paar Mal und versuchte, mit souveräner Stimme zu antworten: «Ja natürlich, um was geht es denn?»

Da war es wieder, dieses unwiderstehliche Lächeln um den vollen Lippen, die Versuchung pur versprachen. Sie sprach langsam und betont, ihre Stimme klang in meinen Ohren wie ein süßer Glockenklang.

Ich stellte unhöflicherweise einfach eine Gegenfrage: «Könnten wir die Beantwortung der Frage vielleicht in einem Café fortsetzen?»

Im gleichen Augenblick schalt ich mich einen alten Narr. Warum sollte so eine junge hübsche Frau mit einem um viele Jahre älteren Lehrer ins Café gehen, nur weil sie eine Frage hatte? Doch zu meiner Verwunderung stimmte sie zu. Hatte sie etwa gemerkt, welch verwirrende Wirkung sie auf mich hatte, fragte ich mich. Aber ich war zu sehr von ihr fasziniert, um weiter über Logik und Verstand nachzudenken. Praktischerweise setzte mein klarer Menschenverstand kurzzeitig noch einmal ein, als ich mir klar machte, dass mein Wagen in der Tiefgarage stand und ich es umgehen wollte, dass man uns beide zusammen in das Auto einsteigen sah. Also machte ich den Vorschlag, ob wir uns vielleicht in der Martinstraße in der Innenstadt treffen wollten. Wieder stimmte sie zu und erst als sie sich jetzt von mir abwandte, wurde mir bewusst, dass es sich bei der jungen Frau um Maja handelte, die erst kürzlich an unsere Schule gewechselt hatte. Beschwingt verließ ich nun auch das Klassenzimmer und fühlte mich auf dem Weg zum Treffpunkt mit Maja plötzlich wie ein junger Hecht. Während ich mit dem Auto zur Martinstraße fuhr, spielten sich in meinem Kopfkino wahre Orgien ab. Da war Maja nackt auf meiner Couch und ich lag über ihr. Ich sah Maja nackt auf meinem Schreibtisch, während ich vor ihr saß und mir ausgiebig ihre feuchte Lustgrotte ansah und später auch mit der Zunge erkundete. Das Ende vom Lied: Ich musste auf dem Parkplatz vor dem Café noch einige Zeit im Auto sitzen bleiben und mich gedanklich mit meinem nächsten Unterrichtsthema befassen, um meine neuerliche Erektion niederzuringen. Endlich aber war es so weit und ich betrat das kleine Café und ging nach hinten durch, wo ich eine kleine gemütliche Nische wusste, in welcher man vor den neugierigen Blicken anderer Gäste geschützt war. Maja, die sich bereits suchend im Raum umgesehen hatte, als ich eintrat, folgte mir und nun saßen wir eng nebeneinander an dem kleinen Tisch und warteten auf unsere Bestellung.

Maja, die völlig ohne Scheu mit mir schwatzte und mir von sich erzählte, roch gut. In meinen Eingeweiden tobte die Lust und durch meine Lenden schien heiße Lava zu schießen. Nachdem die Kellnerin unsere Bestellung vor uns abgestellt hatte, räusperte ich mich und versuchte nun wieder, wie ein Lehrer auf Majas Frage einzugehen. Recht schnell merkte ich aber, dass es ihr genauso wenig um diese Frage aus dem Klassenraum ging, wie mir selbst. Immer wieder spürte ich, wie sich ihr Blick tief in meinem versenkte und ich begann zu schwitzen. Noch als ich mich fragte, ob es Sinn macht, mir etwas von dieser Begegnung versprechen zu können, spürte ich eine warme Hand auf meinem Oberschenkel. Diese Berührung unter dem Tisch war für mich fast schon übersinnlich. In meiner Hose schwoll mein Penis zu seiner stattlichsten Größe an und ich hatte schon Angst, dass mir gleich der Reißverschluss platzt. Maja rückte ein Stück näher und spielte mit einer Haarsträhne. Dann fragte sie unverhohlen, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr an einen anderen Ort zu gehen. Wie hypnotisiert nickte ich und zückte meine Geldbörse, um die Rechnung zu begleichen.

Etwa eine Stunde später parke ich das Auto an einem verlassenen Baggersee und Maja sprang übermütig ins Freie. Für einen winzigen Moment dachte ich an mögliche Konsequenzen, wenn uns jemand sah. Doch der Frohsinn und die Lebensfreude von Maja waren ansteckend genug, um alle Zweifel über Bord zu werfen. Ich folgte ihr lachend zum Ufer, wo sie laut jauchzend ihre Kleidung ablegte und schon im nächsten Moment nackt ins Wasser sprang.

Nach einem Moment des Zögerns tat ich es ihr gleich und lief ihr hinterher. Mein Kolben war schon zu hart, um beim Rennen noch großartig zu schwingen und ich fühlte mich das erste Mal seit langer, langer Zeit wieder frei und unbeschwert. Einige Meter schwammen wir nebeneinander, doch dann kam Maja zu mir, legte mir ihre schlanken Beine um die Hüften und begann, sich mit ihrem Venushügel an meiner Scham zu reiben. Ich legte meine Hände unter ihre knackigen Pobacken und hob sie wortlos auf meinen Penis, der sich ihrer Lustgrotte sehnsuchtsvoll entgegenstreckte. Es dauerte kaum eine Sekunde, bis ich in sie eingedrungen war und laut stöhnend diesen Augenblick genoss. Maja umklammerte mich wie ein Äffchen und ließ sich von mir führen. Sanft bewegte ich mich im Takt der Wellen in ihr. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Das einzige Gefühl, wozu ich imstande war das der Sinne, mit denen ich Maja in vollen Zügen genoss. Nach einer Weile hob ich Maja von mir herunter und flüsterte an ihrem Ohr, dass wir für weitere Spielchen besser ans Ufer zurückschwammen. Sie war einverstanden und schwamm mir voraus. Als wir aus dem Wasser stiegen, beobachtete ich fasziniert, wie die Wassertropfen an ihrer zarten Haut nach unten perlten und unter ihr eine kleine Wasserlache bildeten. Mit einigen raschen Handgriffen breitete ich unsere Sachen aus, so dass wir eine Art Decke hatten, auf die wir uns nun legten. Sanft erkundete ich den jungen Körper von Maja, die sich mir lustvoll stöhnend entgegen hob. Ich ließ meinen Mund und ganz besonders meine Zunge immer wieder über diesen so erregenden Körper gleiten und mein Kolben begann vor Steifheit nun langsam zu schmerzen. Nach einer Weile aber legte mir Maja eine Hand auf die Brust, drückte mich erst zur Seite und dann auf den Rücken, bevor sie sich über mich schwang. Breitbeinig rieb sie sich immer wieder aufstöhnend mit ihrer Liebesperle an meiner Penisspitze und ich fand es sehr erregend. Ihre prallen und großen Brüste baumelten über meinem Gesicht und ich knetete diese Pracht mit beiden Händen. Maja stöhnte auf und ich konnte an ihren zitternden Beinen spüren, dass sie gerade zu einem ersten Orgasmus gekommen war. Etwas von ihrem Liebessaft tropfte auf mein großes und hartes Glied, welches wohlbehütet in der Spalte zwischen ihren Schamlippen lag.

Behutsam rollte ich Maja von mir herunter und schob sie in eine kniende Stellung, denn ich wollte ihr beim Zustoßen ihre großen baumelnden Brüste massieren. Ich schob ihre Beine mit den Knien noch weiter auseinander und drang dann langsam und sehr tief in ihre offenstehende und immer noch zuckende Möse ein. Ihre pulsierenden Vaginalmuskeln pressten sich fest um meinen Kolben und ich stieß noch tiefer in sie hinein, bis ich ihren Muttermund mit meiner Penisspitze berührte. Ein leicht saugendes Gefühl umfing mich und ich konnte nicht mehr an mich halten und stieß in schnellem Tempo immer wieder hart zu. Gemeinsam mit Maja stöhnte ich all meine Lust heraus und schließlich kam auch ich zum Höhepunkt. Pumpend spie mein Penis mein Sperma aus und ich ergoss mich bis zum letzten Tropfen in ihrer warmen und zuckenden Muschi.

Ein wahres Hochgefühl machte sich in mir breit und nun zitterten auch meine Beine. Als ich mich langsam aus Maja zurückgezogen hatte, legte ich mich keuchend neben sie und kam nicht umhin, mich zu fragen, womit ich das verdient hatte. Dieser junge und vor Kraft strotzende junge Körper neben mir brachte mir meine eigene Lebenskraft zurück, schoss es mir durch den Kopf. Maja, die sich schwer atmend neben mich auf den Bauch gelegt hatte, hielt die Augen geschlossen und ihr Gesicht hatte sie auf ihrer Armbeuge gebettet. Ich richtete mich etwas auf und stützte mich seitlich ab, während ich zärtlich über ihren Rücken streichelte. Dabei nahm ich jedes noch so kleine Detail ihrer äußeren Gestalt in mich auf.

Nichts durfte ich vergessen, denn ich hatte das Gefühl, dass es vielleicht heute das einzige Mal sein würde, dass ich diese junge Frau so genießen durfte. In meinem Gehirn speicherten sich ihre Grübchen in den Wangen ebenso ab, wie die weiche Haut, über die ich strich. Ihr Duft hatte sich in mir eingebrannt und ich hoffte, dass ich diese Erinnerung für immer behalten konnte.

Irgendwann schaute ich widerwillig auf die Uhr und stellte erschrocken fest, dass wir mittlerweile gute drei Stunden am Baggersee waren. Behutsam begann ich Maja darauf vorzubereiten, dass wir nun zurück in die andere Wirklichkeit mussten. Eine Wirklichkeit, von der ich nicht mehr wusste, ob ich sie noch so erleben würde, wie vor dem Treffen mit Maja. Die Rückfahrt verlief schweigsamer, als die Hinfahrt und ich begann nun wieder etwas klarer zu denken.

Hatte ich mich zu weit vorgewagt oder gar falsch verhalten, als ich mich auf Majas Annäherungsversuche eingelassen hatte?

Da waren sie wieder meine Zweifel und ich hatte plötzlich nicht mehr dieses Hochgefühl von eben. Ein kurzer Seitenblick auf Maja verursachte mir noch mehr Zweifel und so fragte ich schließlich, warum sie so nachdenklich geworden war. Maja antwortete nicht sofort, doch dann gestand sie mir, dass sie mit einer Freundin gewettet hatte, dass sie mich nicht rumkriegen könnte. Fast hätte ich eine Vollbremsung hingelegt. So war das also. Die kleinen Teufel hatten mich für ihre Späße auserkoren und plötzlich waren da nicht nur Selbstzweifel, sondern auch noch die abschreckenden Gefühle eines Opfers. Ich ließ den Wagen auf den Seitenstreifen rollen und schaltete den Motor ab.

Dann drehte ich mich zu Maja um und fragte: «Ist das jetzt dein Ernst?»

Maja schaute mich mit scheuen Augen an und zuckte mit den Schultern.

Doch dann schob sich ihre Unterlippe vor und sie antwortete trotzig: «Ja, aber ich habe ihr nicht gesagt, dass wir uns heute getroffen haben. Ich bin mir auch gar nicht mehr sicher, ob ich ihr überhaupt etwas davon erzählen sollte, denn das Treffen am See ist für mich nicht nur ein Spiel gewesen.»

Ich war immer noch wütend und fragte höhnisch: «Was denn dann bitte?»

Nun drehte sich Maja auch zu mir um und erwiderte: «Für mich waren es die schönsten Stunden, die ich überhaupt jemals erlebt habe und ich fände es schön, wenn wir das wiederholen könnten.»

Im ersten Moment war ich versucht, sie in meine Arme zu reißen, denn natürlich wollte auch ich nichts lieber als das. Doch dann siegten wieder meine Zweifel und ich gab ihr zu verstehen, dass ich ihr Geständnis von eben erst einmal verdauen musste. Dann drehte ich mich wieder um, startete den Motor und fädelte mich wieder in den fließenden Verkehr ein. Als ich Maja absetzte, schaute sie mich fast flehend an, doch wieder sagte ich, dass ich Zeit brauchte. Traurig nickte sie und ging fort.

Später am Abend lag ich, immer noch aufgewühlt, allein in meinem Bett und starrte die Decke an.

Wie lange?

Ich weiß es nicht.

Da war ein Wirrwarr von Gefühlen in mir, die miteinander rangen. Die heißen Stunden am See, die sinnlichen Berührungen und der intensive Orgasmus standen im argen Widerspruch zu der Wette, von der mir Maja erzählt hatte.

Was sollte ich nur tun?

Wie verhielt ich mich richtig?

Ich wusste es nicht.

Schließlich sagte ich zu mir, dass es wohl ohnehin besser wäre, mir das Ganze aus dem Kopf zu schlagen. Denn immerhin war ich Lehrer und Maja meine Schülerin. Bei diesem Gedanken machte sich ein bitterer Beigeschmack breit, doch irgendwann schließ ich schließlich ein. Mit einem Druck auf dem Kopf erwachte ich am nächsten Morgen und überlegte tatsächlich, ob ich mich nicht krank melden sollte. Doch dann siegte mein Verstand und ich machte mich auf den Weg in die Schule. Unbewusst suchte ich sofort nach Maja, doch sie war nirgends zu sehen. Weder vor der Schule noch auf dem Schulhof und auch später nicht in der Klasse. Erst nach der ersten Stunde erfuhr ich, dass Maja krank war. Seufzend kümmerte ich mich um meine Aufgaben, korrigierte Arbeiten, versuchte den Schülern etwas beizubringen und sehnte mit pochenden Schläfen das Unterrichtsende herbei.

Als es schließlich klingelte, war ich heute der Erste, der aus dem Klassenzimmer verschwunden war. Missmutig fuhr ich nach Hause und erlebte eine Überraschung. Auf den Stufen vor meinem Haus saß Maja, die offensichtlich auf mich wartete. Rasch öffnete ich die Haustür und schob Maja hinein, damit niemand sehen konnte, wer mich besuchte.

«Bist du verrückt, hier aufzutauchen?», fauchte ich sie an.

Doch Maja schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. So als ob nichts gewesen wäre und so, als ob es das Normalste von der Welt wäre. Mein Körper reagierte wie von selbst und schaltete meinen Verstand wieder einmal aus. Ich erwiderte hungrig ihren Kuss und drängte meinen Körper dicht an den ihren. Kurzerhand hob ich Maja schließlich auf meine Arme und trug sie in mein Schlafzimmer, wo ich sie mein Bett fallen ließ. Wie in Trance zog ich erst sie und dann mich aus und legte mich auf sie. Bereitwillig öffnete Maja ihre Schenkel und ich konnte mit meinem Kolben sanft und tief in sie eindringen, während ihr Atem keuchend gegen meinen Hals schlug. Nach wenigen Minuten ergoss ich mich in ihr und hatte schon beim Abspritzen das Gefühl, dass mir das heute nicht reichen würde. Wie ein Ertrinkender klammerte ich mich an den jungen Körper der Frau und stöhnte wollüstig. Nachdem ich mich aus ihr zurückgezogen hatte, begann Maja mich aufreizend zu massieren. Erst sanft und hingebungsvoll und schließlich immer fordernder und mit ganzem Körpereinsatz. Das Ergebnis ließ nicht allzu lange auf sich warten. Als mein Kolben wieder stramm stand, fragte mich Maja, ob ich sie anal entjungfern würde. Es überraschte mich ein wenig, doch ich fand es sehr reizvoll, dass ich der Erste sein sollte, der sie in den knackigen Po stoßen sollte. Ich war einverstanden, drehte sie sanft auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit nach oben ab. Dann zog ich ihre Pobacken weit auseinander und begann zunächst, ihre Rosette sanft zu massieren und immer wieder mit der Fingerspitze in sie einzudringen. Nach und nach weitete ich ihre Rosette, so dass diese nun offenstand und einladend in meine Richtung blickte.

Vorsichtig setzte ich meinen harten Penis an und durchdrang schließlich langsam ihren Schließmuskel. Maja schrie kurz auf, doch ich schob mich langsam mit stetem Druck weiter in ihren Analgang vor. Der leichte Schmerz ging schnell vorüber und schon im nächsten Moment war die Analentjungferung meiner Schülerin vollzogen.

Sie war so eng für mich, dass ich schon kurz darauf mein Sperma in ihrem Analgang verteilte, während ich einen Finger auf ihre Liebesperle gelegt hatte und diese mit kleinen kreisenden Bewegungen so lange massierte, bis Maja lustvoll ihren Höhepunkt herausschrie.

Seit diesem Tag trafen wir uns regelmäßig zu unserem verborgenen Stelldichein, bei dem Maja immer eine sehr aufmerksame Schülerin war, der ich noch so manches zeigen konnte.

Fisting vom Chef

Mia drehte sich vor dem großen Spiegel im Hotelzimmer und strich mit beiden Händen ihr kleines, schwarzes Kostüm zurecht.

«Bist du soweit?», fragte sie ihre Freundin und Kollegin Susi, die immer noch im Bad stand und letzte Hand an ihr Äußeres legte.

Mia sah auf ihre Uhr und schnappte sich ihre kleine Tasche, die sie nun umhängte. In wenigen Minuten würde sie neben Susi den Messestand ihres Chefs präsentieren und bei dem Gedanken an ihn, huschte ein zärtliches Lächeln über ihr Gesicht. Seit einem halben Jahr war Mike nicht nur ihr Chef, sondern auch ihr Liebhaber, mit dem sie schon die eine oder andere sehr aufregende Nacht verbracht hatte.

Sofort landeten ihre gedanklichen Streifzüge bei dem letzten Treffen vor einigen Tagen, bei welchem Mike einmal mehr seine große und harte Männlichkeit in sie eingeführt hatte und ihr zu einem intensiven Orgasmus verholfen hatte. Mia liebte die komplikationslose und zwanglose Beziehung zu Mike, bei dem in erster Linie der Sex in all seinen Facetten im Mittelpunkt stand. In ihrer Scham begann es zu kribbeln und beim Verlassen des Hotelzimmers konnte Mia spüren, wie der Zwickel ihres Höschens feucht wurde. Ihre Schamlippen rieben leicht aneinander und es erregte Mia, wenn sie sich jetzt vorstellte, dass Mike sie nackt sehen würde, wenn er ihr gleich gegenüberstehen würde.

Wieder lächelte Mia, denn ihr ging es nicht anders. Immer wenn sie ihrem Chef gegenüberstand, dachte sie sich seinen tadellosen Anzug weg und beschwor mit ihren Erinnerungen seinen nackten und gut durchtrainierten Körper herauf, der von einem übergroßen Penis mit einer dicken Eichel geprägt war. Mia hatte sowohl in ihrer Phantasiewelt als auch bei den realen Treffen immer das Bedürfnis, dieses harte und große Glied sofort zu berühren und bis tief in ihren Rachen zu schieben, so dass ihr immer wieder die Luft wegblieb.

Jetzt war es Susi, die ihr mit einem leichten Stoß in die Seite wieder den Anschluss in die Realität gab. Mia war neben Susi her getrippelt und wusste im ersten Moment nicht, wie sie jetzt schon vor dem Hotel standen und gerade der Shuttlebus vorfuhr, mit welchem sie zum Messegelände fahren würden. Neben Susi nahm sie Platz und nickte geistesabwesend zu deren unaufhörlichem Geplapper, von dem Mia im Augenblick nichts verstand. Stattdessen sah sie, wie sich Susis Mund ständig bewegte, öffnete und schloss und irgendwas an dieser Bewegung faszinierte Mia derart, dass sie nicht aufhörte, der Kollegin auf den Mund zu starren. Vielleicht war es die Vorstellung, dass Susi mit Sicherheit ihre hübschen Lippen weiter öffnen könnte, um Mikes großen Kolben tief in den Mund zu nehmen, während Mia selbst seine Eier leckte. Diese Vorstellung erregte Mia noch mehr und sie begann, unbewusst auf dem Sitzplatz im Shuttlebus hin und her zu rutschen. Schließlich aber wurde Mia von weiteren Phantasien abgehalten, denn der Bus hielt auf dem großen Messegelände und in den nächsten Minuten befand sich Mia in der aufregenden und geschäftigen Welt der Messe.

Mike kam einige Minuten später und Mia blickte nur kurz auf, zeigte ihm ihr strahlendes Lächeln und bereitete dann weiter die Unterlagen für die Fachbesucher vor, die sich in der nächsten halben Stunde hier einfinden würden. Unauffällig trat Mike näher zu ihr und strich mit seiner Hand wie zufällig über ihren Po, der sich perfekt unter dem engen Rock abzeichnete.

Dann sagte er leise und nur für ihre Ohren bestimmt: «Sehen wir uns später in meinem Hotelzimmer?»