Perverse Orgasmus Quickies 1 - Lariana Bouche - E-Book

Perverse Orgasmus Quickies 1 E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Schnell, schmutzig, geil und echt versaut! Hier jagt ein Orgasmus den nächsten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Perverse Orgasmus Quickies 1

Heiße Sexgeschichten

Lariana Bouche

Carmen Clit

Mandy Öse

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die dauergeile Nymphomanin

Anale Lust

Meine scharfe Schülerin

Fisting vom Chef

Beim Seitensprung erwischt

Die dauergeile Nymphomanin

 

Anett spürte, wie es in ihrer Scham kribbelte und juckte, während sie aus der Dusche stieg. Sie überlegte kurz und ging dann nackt zurück ins Wohnzimmer, wo ihr Mann Mirco über seinem Laptop gebeugt saß und wie immer arbeitete. Aufreizend stellte sie sich direkt vor ihn hin und strich sich lüstern über den eigenen Körper. Ihre Möse war bereits tropfnass und genüsslich ließ sie einen Finger in ihre heiße Spalte gleiten.

Doch Mirco sah kaum auf und murmelte nur etwas von: «Ich habe noch zu tun.»

Anett legte trotzdem ihre Arme um seinen Hals und flüsterte ganz nah an seinem Ohr: «Ich bin aber so geil auf dich! Du warst immerhin die ganze Woche weg.»

Dabei drückte sie ihre nackten Brüste mit den hart aufgestellten Nippeln in seinen Nacken, aber ganz offensichtlich schien es Mirco nicht wirklich anzutörnen. Vielmehr suchte er nach weiteren Ausreden und beugte sich weiter nach vorn, um nicht mehr die nackte Haut seiner Frau im Nacken zu spüren. Sehr enttäuscht und doch mit lustvoller Sehnsucht, schob Anett ein wenig die Unterlippe nach vorn, drehte sich dann herum und machte es sich auf der Couch bequem. Immer noch nackt strich sie dann gedankenverloren über ihre Brüste, ihren flachen Bauch und ihre Schenkel. Es erregte sie und sie hatte Hoffnung, dass ihr Mann auf ihr Tun aufmerksam werden würde und es sich doch noch anders überlegte. Aber er hatte wohl anderes im Sinn, als den Körper seiner Frau und ihre Gelüste. Nach einer Weile erhob sich Anett wieder und ging in die Küche, um sich etwas zu trinken zu holen. Beim Gehen rieben ihre feuchten Schamlippen aneinander und Anett spürte eine neue Woge der Lust, die von ihr Besitz ergriff. Ein erneuter kurzer Blick zu ihrem Mann sagte ihr aber, dass da heute nichts zu machen sei. Anstatt aber aus dem Kühlschrank eine kalte Flasche Wasser zu nehmen, griffen ihre Hände wie selbstverständlich nach der Gurke im Gemüsefach.

Anett wusch sie unter dem Wasserhahn ab und leckte sich bei dem Anblick über die trockenen Lippen. Rasch setzte sie sich auf die Tischkante und stellte ihre langen Beine breitbeinig auf die Sitzfläche der Küchenbank. Sie horchte, ob nicht zufällig eines der Kinder wach war, und schob dann langsam die noch feuchte Gurke zwischen ihre Schenkel und rieb ihren Kitzler an der unebenen Oberfläche. Anett schloss für einen Moment die Augen und unterdrückte ein lustvolles Stöhnen. Sie schob ihr Becken immer wieder nach vorn und rieb über die gesamte Länge der Gurke. Dabei spürte sie, wie das Kribbeln noch stärker wurde und ihr Liebessaft in Strömen floss, so dass sich die grüne Schale der Gurke nach und nach mit dem milchig weißen Saft überzog.