Perverse Orgasmus Quickies 3 - Lariana Bouche - E-Book

Perverse Orgasmus Quickies 3 E-Book

Lariana Bouche

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9,99 €

Beschreibung

Nackte Leiber, die sich aneinander reiben ... ... wobei manchmal auch nur die Hose runtergelassen wird! Hauptsache der Zugang zum Spaß ist immer gegeben ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 74

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Perverse Orgasmus Quickies 3

Heiße Sexgeschichten

Lariana Bouche

Mary Hotstone

Mandy Öse

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Bi Vierer

Die Auszubildende entjungfert

Sehnsucht nach dem Swingerclub

Vom Fremden durchgebumst

Wer fickt mich?

Bi Vierer

Wir kannten Hans und Kiko erst ein paar Wochen, aber wir hatten uns schnell angefreundet. Erstens waren sie sehr nett und interessante Gesprächspartner – er kam aus der Unterhaltungsbranche und war viel in der Welt unterwegs, sie war Thailänderin, sprach vier Sprachen und war die geilste Frau, die ich jemals gesehen hatte. Dabei war gar nichts wirklich Besonderes an ihr, aber die Harmonie von Aussehen, Ausstrahlung und wie sie sich bewegte war derart aufregend, dass ich sofort einen Ständer bekam, wenn ich sie sah.

Ich sprach mit Carina, meiner Frau darüber und sie bestätigte meine Gefühle: «Ja, sie ist unheimlich aufregend, da würde ich auch nicht nein sagen.»

Carina war schon immer bi gewesen, was mir nichts ausmachte, im Gegenteil, es hatte mir zu vielen wunderschönen Erlebnissen verholfen, denn meistens trafen wir ihre Gespielinnen gemeinsam. Wenn auch unausgesprochen, war es doch klar zwischen uns, dass wir versuchen würden, unser Objekt der Begierde ins Bett zu bekommen. Nachdem wir die beiden ein paar Mal in Lokalen getroffen hatten, luden wir sie zum Essen ein. Es war ein schöner Sommerabend und wir grillten auf unserer Terrasse neben dem Pool. Carina liebte alles Südländische und hatte eine richtige Landschaft aus weiß bezogenen Diwanen, Fauteuils und Liegen aufgebaut, die bequem waren und auch perfekt unseren Absichten entsprachen. Wir hatten im Lauf der Zeit schon so manche Nacht hier verbracht, fickend, allein oder mit Gästen.

Kiko saß neben mir auf einem weichen Sofa und sah atemberaubend aus. Sie trug ein Kleid mit einem Ausschnitt, der sich V-förmig verjüngend bis zwischen ihre kleinen, festen Brüste hinzog und sie nicht verbarg, wenn sie sich vorbeugte und nach ihrem Weinglas griff. Es schien, dass sie das absichtlich langsam machte, um mich aufzugeilen. Meine Frau und Hans saßen uns gegenüber. Wir Männer waren uns ziemlich ähnlich, gleich groß, beide keine Sixpackträger, aber auch nicht dick und beide knapp über vierzig. Unsere Frauen aber hätten gegensätzlicher nicht sein können – da war die zierliche Asiatin mit den langen schwarzen Haaren, den Mandelaugen und der knabenhaften Figur, den schlanken, ein wenig krummen Beinen und dem zurückhaltenden Gehabe und dort saß Carina, Typ Walküre mit blonden Haaren, riesen Titten, einem gewaltigen Arsch, 1,80 groß, mit lauter Stimme und dominierendem Gehabe. Aber auch sie war schön auf ihre Art und hatte diese Ausstrahlung, die Männer an ihr kleben ließen, wie Fliegen am Honigtopf und sie war ein Kracher im Bett, weil völlig hemmungslos und zu allem bereit. Wir hatten gut gegessen und getrunken, waren jetzt beim Rotwein und Hans erzählte gerade von ihrer letzten Thailandreise.

«Da waren wir also in diesem piekfeinen Hotel, mitten in Bangkok und stellt euch vor, was Kiko macht – sie bucht einen Ladyboy!»

Carina und ich sahen uns an - «Wow» stieß ich hervor und Hans lachte: «Na, ihr müsst wissen, wir sind ziemlich aufgeschlossen, was sexuelle Dinge anbelangt und …!»

Meine Frau beeilte sich, zu sagen: «Wir auch!»

Er sprach weiter: «Sehr schön, nun jedenfalls Kiko kennt sich natürlich aus in Bangkok und wusste, wen man anrufen musste. Wir hatten uns vorher schon ein wenig heiß gemacht, wenn ihr versteht, was ich meine!»

Wir verstanden nur zu gut und um das zu unterstreichen, legte ich vorsichtig meine Hand um Kikos Schulter, die sich daraufhin sofort an meine Schulter lehnte. Mein Schwanz reagierte augenblicklich und ich spürte, wie er sich versuchte, Platz zu schaffen.

«Als es an der Tür klopfte, machte ich auf - ihr könnt euch das nicht vorstellen, eine Traumfrau, auf den ersten Blick. Unwahrscheinlich, superhübsch, geschminkt, parfümiert, super Figur, richtig so mit Titten, unglaublich. Na, jedenfalls übernimmt Kiko das Kommando, die beiden legen sich aufs Bett, Kiko ist schon nackt und beginnt mit dem Kerl zu schmusen und zieht ihn langsam aus – ein Anblick, der Wahnsinn.»

Ich sah am Flackern der Augen von Carina, dass sie auch schon auf tausend war und prompt legte sie eine Hand auf Hans‘ Oberschenkel.

Der schien das gar nicht zu bemerken und redete weiter: «Schließlich zieht sie ihm das Höschen aus und ihr glaubt es nicht, er hat einen Mörderschwanz – wie er den trägt, weiß ich nicht, aber er war vorher nicht zu sehen.»

Jetzt meldete sich Kiko: «Sie schieben ihn sich nach hinten, zwischen die Beine, das ist eine eigene Technik, aber wenn er groß wird», und ich traute meinen Augen nicht, sie streichelte über die Ausbuchtung in meiner Hose, «so wie deiner jetzt, dann hält er nicht mehr, dann muss er nach vorn!»

Ich begann ihren nackten Arm zu streicheln und sie meinen Schenkel und Hans erzählte weiter: «Na, ja, und als er dann nackt war, dann hat zuerst Kiko mit ihm rum gemacht und ihm einen geblasen und dann hab ich die beiden an meinen Schwanz gelassen und sie haben mich abwechselnd gelutscht.»

Ich sagte ganz leise zu Kiko: «Wie hast du das gemacht?»

Sie lächelte mich an und kam nahe an mein Ohr: «Sei nicht so ungeduldig, das wirst du bald erfahren» und dann leckte sie mit ihrer Zungenspitze ganz kurz über mein Ohrläppchen.

«Dann haben wir gewechselt und Kiko und ich haben ihn geblasen!»

«Wirklich?»

Carina war perplex und sagte dann zu mir: «Siehst du, und du willst das nicht!»

Hans sah mich an und sagte ehrlich: «Es war auch mein erstes Mal – ich denke, es ist leichter mit so einem Ladyboy, du hast immer irgendwie die Illusion, du machst es mit einer Frau.»

Kiko meldete sich: «Ja, aber du hast ihn ja auch gevögelt, das hat doch nichts mehr mit einer Frau zu tun?»

Jetzt lachte Hans: «Wieso, das habe ich doch mit dir auch schon gemacht, da ist kein großer Unterschied, aber als er mich gefickt hat, das war schon eine neue Erfahrung.»

Carina war schon sehr aufgeregt, das konnte ich sehen, an der Art wie sie Hans ansah, als sie fragte: «Habt ihr euch zugleich ...? Ich meine hast du Kiko gebumst und er dich?»

«Ja, genau, es war supergeil und dann hat Kiko alle zwei weg geschluckt – es war eine super Nacht. Wir haben es insgesamt drei Mal getrieben mit ihm!»

Irgendwie war das der Startschuss – Carina beugte sich zu Hans und drückte ihre Lippen auf die seinen und schon küssten sie sich leidenschaftlich. Ich sah, wie sie ihren Mund weit öffnete, um seine Zunge einzulassen. Er hatte schon eine Hand an ihren Titten – er hatte nicht lange gefackelt und direkt in ihren Ausschnitt gegriffen. Ich wusste, dass sie diesen geilen Stütz-BH trug, bei dem die Nippel freilagen, und konnte mir vorstellen, wie es Hans aufgeilen würde, wenn er zum ersten Mal ihre gewaltigen Warzen spürte. Aber lange hatte ich nicht Zeit, über andere nachzudenken, denn Kiko hatte bereits den Reißverschluss meiner Jeans geöffnet und angelte durch den Hosenschlitz nach meinem Schwanz. Kaum war er hervorgeschnellt, hatte sie auch schon die ersten Tropfen meines Liebessaftes abgeleckt und dann ihre dunkelroten Lippen über die Eichel gestülpt.

Ich griff nach dem Saum ihres Kleides und schob es hoch bis zu ihrem Arsch, wo ich feststellte, dass dieses geile Luder ohne Höschen unterwegs war. Also massierte ich ihre nackten Po-Backen, die klein, rund und fest waren und ließ einen Finger durch ihre Ritze fahren soweit nach unten, bis es warm und nass wurde. Ihre schmale, kleine Fotze war feucht und ich stieß einen Finger hinein, was sie mit einem kleinen Schrei quittierte. Unbeirrt von meinen Machinationen schleckte sie über meinen Schwanz und machte sich mit der anderen Hand an meinen Eiern zu schaffen.

Schließlich ließ sie ab von mir, richtete sich auf und sagte: «Los, ziehen wir uns aus – ich mag Sex in Kleidern nicht.»

Da konnte ich ihr nur recht geben, zumal ich sah, dass Carina ebenfalls dabei war, Hans mit ihrer entblößten Körperfülle zu beeindrucken. Ihre Titten waren wirklich phänomenal, die Höfe fast handtellergroß und die Nippel so dick wie das erste Glied meines kleinen Fingers. Als sie ihr Höschen auszog, präsentierte sie Kiko und mir ihren Hintern, den ich so liebte, weil er zwar riesig war, aber sein Fleisch fest und die Haut zart. Ich stand darauf, mein Gesicht in der tiefen Falte zwischen den zwei Melonen zu vergraben und sie zu lecken. Aber jetzt wurde ich abgelenkt durch den schon lange ersehnten Anblick der nackten Kiko: Sie war aus ihrem Kleid gestiegen und stand jetzt vor mir, zwei Köpfe kleiner als ich, höchstens 50 kg leicht, zierlich wie ein kleines Mädchen, ihre runden Tittchen hatte schwarze Höfe und Nippel und ihr Venushügel war glatt rasiert.

Ich war ebenfalls schon ausgezogen und sie kam auf mich zu und sagte: «Komm jetzt, leg dich hin!»