Pregnant - Sexgeschichten während der Schwangerschaft - G. Möslein - E-Book

Pregnant - Sexgeschichten während der Schwangerschaft E-Book

G. Möslein

5,0

Beschreibung

Ich breche gerne gesellschaftliche Tabuthemen auf. Dazu gehören natürlich auch Sex-Geschichten über schwangere Frauen. Frauen sind oft während der Schwangerschaft besonders scharf. Wenn wundert es da, dass manche Frauen ihrer Lust freien Lauf lassen und ungeniert Schwanger Sex haben? Sex-Geschichten während der Schwangerschaft sind oft ein absolutes Tabu. Doch warum sollte das so sein? Solange alle ihren Spaß an solchen erotischen Geschichten bzw. Abenteuern haben, ist doch alles erlaubt, was gefällt. Eine schwangere Frau strahlt oft eine besondere Art der Erotik aus. Das wirkt nicht nur auf Männer anziehend, nein, auch Frauen spüren manchmal den besonderen Kick. Die Erotik-Geschichten handeln ausschließlich von diesem Thema. Alle Erotic-Stories sind in einer deutlichen, unzensierten Sprache geschrieben, und daher auch nur für volljährige Personen geeignet. Inhalt: Sex-Geschichten | Erotik-Geschichten | Schwanger Sex | Sex mit Schwangeren | Sex mit schwangeren Frauen | erotische Kurz-Geschichten | Erotic-Stories

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Pregnant - Sexgeschichten während der Schwangerschaft

Pregnant - Sexgeschichten während der SchwangerschaftSex mit einer SchwangerenIm Urlaub mit der Schwangeren fremdgegangenLisa, die NymphomaninDie Schwangere und Herr FischerIm 9. Monat schwangerSchwanger und FremdgehenSchwangere MilchkuhDie schwangere KolleginSchwanger und DauergeilSchwangere VersuchungImpressum

Pregnant - Sexgeschichten während der Schwangerschaft

Ich breche gerne gesellschaftliche Tabuthemen auf. Dazu gehören natürlich auch Sex-Geschichten über schwangere Frauen.

Frauen sind oft während der Schwangerschaft besonders scharf. Wenn wundert es da, dass manche Frauen ihrer Lust freien Lauf lassen und ungeniert Schwanger Sex haben?

Sex-Geschichten während der Schwangerschaft sind oft ein absolutes Tabu. Doch warum sollte das so sein? Solange alle ihren Spaß an solchen erotischen Geschichten bzw. Abenteuern haben, ist doch alles erlaubt, was gefällt.

Eine schwangere Frau strahlt oft eine besondere Art der Erotik aus. Das wirkt nicht nur auf Männer anziehend, nein, auch Frauen spüren manchmal den besonderen Kick.

Die Erotik-Geschichten handeln ausschließlich von diesem Thema. Alle Erotic-Stories sind in einer deutlichen, unzensierten Sprache geschrieben, und daher auch nur für volljährige Personen geeignet.

Inhalt: Sex-Geschichten | Erotik-Geschichten | Schwanger Sex | Sex mit Schwangeren | Sex mit schwangeren Frauen | erotische Kurz-Geschichten | Erotic-Stories

Sex mit einer Schwangeren

Sex mit einer Schwangeren

Karla sah verdammt gut aus: lange, blonde Haare mit einem Pony-Schopf, eine gute Figur, geile Titten (hat sie vor 2 Jahren vergrößern lassen) und ein schön runder Arsch. Karla war 20-jährig und die Verlobte meines Kollegen Jürgen. Und Karla war im achten Monat schwanger. Einmal wollte ich Jürgen besuchen, aber er war nicht zu Hause. Deshalb trank ich mit Karla noch schnell einen Kaffee. Sie trug einen sehr engen und kurzen Sommerrock, der ihre Babykugel gut zur Geltung brachte. Als sich Karla kurz hinunter beugte, sah ich, dass sie kein Höschen trug. Sie streckte mir ihren blanken Arsch entgegen und ich konnte gut ihre großen Schamlippen erkennen. Für Jürgen musste es ein Vergnügen gewesen sein, in diese Möse seinen Samen hineinzuspritzen und sie zu schwängern. Auch ich merkte, wie sich mein Schwanz bei diesem Anblick zu regen begann. Als sie sich ein zweites Mal hinunter bückte, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und tätschelte ihr auf den Arsch. Karla schien das zu mögen, denn sie dreht mir nun den Arsch ganz zu und forderte mich auf: „Mach weiter.“ Dabei zog sie ihren Rock hoch, so dass der Arsch nun völlig nackt vor mir war. Nach ein paar weiteren Schlägen drehte sie sich um und präsentierte mir ihre nackte Muschi. Ich griff Karla an die Muschi und streichelte ihren Kitzler. Dabei wurde sie immer feuchter und sie stöhnte leise. Danach drang ich mit einem Finger in sie ein. Zuerst sehr vorsichtig, um ihre Schwangerschaft nicht zu gefährden, dann immer heftiger. Karla erreichte keuchend einen ersten Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Muschimuskeln zusammenzogen. Mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden. Ich öffnete meine Hose und sagte zu Karla: „Siehst du, was du gemacht hast?“ Sie grinste nur, beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Nach einer Weile zog Karla sich aus und stand nun splitternackt vor mir. Ihr Babybauch und die großen Schwangerschaftstitten sahen einfach verdammt sexy aus. „Fick mich“, verlangte sie. „Ich weiß nicht so recht, ich möchte Jürgen nicht als Kollegen verlieren, nachdem ich seine Verlobte gefickt habe. Zudem habe ich noch eine gefickt, die Nachwuchs an Bord hatte“, antwortete ich. Karla lächelte nur und sagte: „Das wird Jürgen nie erfahren. Ich weiß ja nicht einmal, ob das Baby in meinem Bauch von ihm ist.“ Als ich sie fragend ansah, erklärte Karla: „Ich treibe es regelmäßig mit anderen. Jürgen ist zwar gut im Bett, aber nur ein einziger Schwanz ist mir nicht genug. Ich brauche Abwechslung in meiner Möse.“ Also zog ich die Hose runter und Karla kniete vor mich hin. Von hinten drang ich in der Hündchenstellung in sie ein und gab ihr ein paar Stöße in die Muschi. Ihre Titten und der Babybauch hingen hinunter und wiegten mit jedem Stoß hin und her. Es war sehr speziell, mit einer Schwangeren zu ficken. Dann setzte ich mich auf Sofa und Karla setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und erreichte bald ihren ersten Orgasmus. Nun kniete Karla sich wieder vor mich hin. Zwischen ihren Titten rieb sie meinen Schwanz und immer wieder berührte sie meine Eichel mit ihrer Zunge. Als ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte ich ihr auf den Babybauch. Karla verrieb meinen Saft auf dem ganzen Bauch und leckte anschließend ihre Finger und meinen Schwanz sauber.

Im Urlaub mit der Schwangeren fremdgegangen

Seit wir die Zwillinge haben, verbringen wir unseren Urlaub gern „all inclusive“ in einer Hotelanlage. Diesen Sommer waren wir in einem Club an der griechischen Adria. Die Anlage war wunderschön direkt am Meer gelegen und bot alles, was man sich für einen schönen Strandurlaub nur wünschen konnte. Natürlich kommt man in so einer Anlage auch bald mit den anderen Gästen in Kontakt, zumal man sich am Strand ja gern immer wieder den gleichen Liegestuhl aussucht. Auf den Plätzen neben uns ließ sich ein junges Paar nieder, das sich uns gleich als Ivonne und Lennart vorstellte. Sie waren beide Ende Zwanzig und kamen aus Duisburg. Lennart war ein gutmütiger Teddybär, zwar mit furchteinflößenden Tattoos auf den Oberarmen, aber total lieb. Seine Ivonne war ganz offensichtlich hoch schwanger. Ihr Bauch war schon eine richtige Kugel. Ihr Bauchnabel war schon herausgekommen, und an der Unterseite ihres Bauches hatten sich deutlich sichtbare Schwangerschaftsstreifen gebildet. Ivonne erzählte uns, dass sie im 7. Monat war und auch Zwillinge erwartete. Natürlich interessierte sie sich sehr für unsere dreijährigen. Fasziniert schaute Ivonne ihnen bei Spielen zu und fragte uns viel über unsere Erfahrungen und Erlebnisse. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Schwangerschaft sehr genoss und sich unheimlich auf ihre Babys freute. Ich muss gestehen, dass mich der Anblick von Ivonne schon sehr antörnte. Ich mochte ihren Typ Frau. Groß und kräftig gebaut, mit breiten Schultern und breiten Hüften, nicht zu dünn, sondern richtig schön was zum Anfassen. Dazu eine braune Wuschelmähne, sanfte braune Augen und ein wunderschöner großer Mund mit sehr vollen Lippen und strahlen weißen Zähnen. Mir gefiel auch ihr kräftiger Kiefer und ihre breite, runde Nase mit den süß gesprenkelten Sommersprossen. Wie sie so dalag auf ihrer Liege, da konnte man schon ins Träumen geraten. Ihr Bikini war ihr jetzt natürlich viel zu klein. Das Oberteil konnte ihre angewachsenen Brüste fast nicht mehr bändigen. Der ohnehin winzige Tanga war unter dem Babybauch fast nicht mehr sichtbar, er deckte gerade eben den intimsten Bereich ab. Das kleine Ding verriet auch, dass Ivonne bei der Rasur ihrer Bikinizone in letzter Zeit etwas nachlässig gewesen war, denn hier und da schienen ein dunkles Härchen hervor. Verstohlen schaute ich immer wieder zu ihr rüber. Besonders gefiel es mir, wenn Ivonne sich eincremte. Das schlotzende Geräusch der Sonnenmilchflasche gab mir das Signal, dass es wieder losging. Am liebsten sprotzte sie einen dicken Placken vor sich auf den Bauch, den sie dann mit sanft kreisenden Bewegungen ihrer Hände verteilte. Danach rieb sie sich die Arme und die Schenkel ein. Am Schluss kamen dann noch die Füße dran. Sie machte das sehr sorgfältig, kümmerte sich hingebungsvoll um jeden einzelnen Zeh und schien es richtig zu genießen, sich diese kleine Fußmassage zu gönnen. Ivonne wurde für mich schon bald zur Obsession. Wenn ich mit meiner Frau bumste, stellte ich mir vor, es mit Ivonne zu treiben. Ich malte mir auch aus, wie sie es wohl mit Lennarte machte. Ihr Zimmer war auf dem gleichen Flur nicht weit weg von unserem. Wenn sie laut stöhnte, konnte man sie vielleicht hören, dachte ich. Oder wenn ich es mit meiner Frau trieb und sie laut kam, würde Ivonne es vielleicht mitkriegen. Auch die Vorstellung machte mich ziemlich geil. Am dritten Tag unseres Urlaubs hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich wollte mehr Kontakt zu Ivonne als nur unten am Strand ein bisschen Smalltalk. Ich hatte die Gewohnheiten von Ivonne und Lennart ganz gut beobachtet. Sie blieb meistens auf dem Liegestuhl, während er mehr unternahm, wie z.B. Segelkurs oder Beachvolleyball. Dann war er schon mal einige Stunden weg. Ivonne musste allerdings auch häufiger mal auf Toilette, was bei der Schwangerschaft natürlich normal ist. Dafür nahm sie aber nicht die allgemeine Toilette unten, sondern ging oben aufs Zimmer. Als meine Frau an dem Tag mit den Zwillingen Mittagsschlaf machen gegangen war, wollte ich einen Versuch wagen. Ich wusste, dass ich jetzt 2 bis 3 Stunden unbeobachtet sein würde. Lennart machte bei einer Inselumsegelung mit, er würde bis nachmittags weg sein. Ich hatte keine konkrete Vorstellung, was passieren würde. Ich wollte Ivonne einfach nur irgendwie nah sein und ihr irgendwie zeigen, dass ich Bock auf sie hatte. Ich ging also hoch auf den Gemeinschaftsbalkon, von dem man eine gute Aussicht auf den Strand hatte und wartete, bis Ivonne zum Pissen aufs Zimmer gehen würde. Ich musste mich nicht lange gedulden. Schon bald stand sie von ihrer Liege auf – ein ganz süßer Anblick war das übrigens jedes Mal, wie sie ihren schwangeren Körper hochwuchtete – und watschelte in Richtung Fahrstuhl. Wie erhofft gelang es mir, sie auf dem Weg zu ihrem Zimmer „ganz zufällig“ abzupassen. Sie war grade dabei, das Kartenschloss zu öffnen, als ich den Flur entlang kam. „Oh, hi!“ sagte ich. Das Türschloss klickte auf. „Hallo, na?“ entgegnete sie. Sie sah einfach nur geil aus wie sie da stand in ihrem winzigen Bikini. Ihr Körper glänzte von einer Mischung aus Sonnencreme und frischem Schweiß. „Ich muss grad schon wieder Pipi“ sagte sie fast entschuldigend. „Oh, jetzt bewegen sie sich. Fühl mal!“ Und schon hatte sie meine Hand geschnappt und drückte sie jetzt sanft auf ihren warmen, weichen Bauch. Ich konnte fühlen, wie sich die Zwillinge darin bewegten und mit ihren Ärmchen und Beinchen von innen dagegen drückten. Man konnte die Bewegungen der Kleinen sogar von außen sehen. Ivonne strahlte vor Glück. Ich fand sie in dem Moment so unfassbar schön, so unendlich weiblich, so unendlich sexy. „Magst Du nicht kurz reinkommen?“, fragte sie. Ich schluckte. Jetzt wird’s ernst, dachte ich. Ivonne kam mit kleinen Schritten auf mich zu und blieb dann ganz dicht vor mir stehen. Ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. „Du, ich habe das schon gemerkt mit den Blicken“, sagte sie sanft. Ich fühlte mich ertappt. Es gab jetzt aber auch kein Leugnen mehr. „Ich finde dich so sexy...“ gestand ich. „Ich weiß. Ich dich doch auch. Komm!“, flüsterte sie keck. Dann küssten wir uns, Zärtlich, leidenschaftlich, hingebungsvoll, mit viel Zunge. Ivonnes Bikinioberteil fiel fast von selbst von ihr ab. Ich spürte ihren warmen Kugelbauch gegen meinen Körper drücken. Gierig schob sie sich den Tanga runter, kletterte aufs Bett und ging gleich in die Hündchenstellung. Sie schob sich zwei Kissen unter den Bauch. „Geht nur so im Moment“, sagte sie. „Ich weiß“, keuchte ich. Der Anblick, der sich mir darbot, versetzte mich in totale Ekstase. Ivonne kauerte erwartungsvoll auf allen Vieren vor mir. In dieser Haltung gab sie den Blick auf ihre intimsten Körperstellen frei. Ihre große, kräftig gefärbte Rosette lag wie ein versprechen vor mir. Ihre Schamhaare waren getrimmt, allerdings nicht besonders sorgfältig, so dass sich gerade im hinteren Bereich einige lange glatte Haare fanden. Ivonnes Schamlippen waren dick und fleischig, was sich ja auch unter ihrem kleinen Tanga ganz gut abgezeichnet hatte. Ein Geheimnis, das das süße Ding noch nicht verraten hatte war, dass Ivonnes innere Schamlippen vorwitzig zwischen ihren großen Geschwistern herausschauten. Zwei richtige Lappen hatte sie da, die sich süß und verführerisch kräuselten. Ich konnte diesem Angebot nicht eine Sekunde wiederstehen. Ich kniete mich hinter sie, küsste zärtlich die Innenseiten ihrer Pobacken und zog den würzigen, malzigen Duft ihres Darmausgangs ein. Genüsslich schleckte ich über ihr Hintertürchen. Dieser Auftakt, mit dem sie wohl nicht gerechnet hatte, entlockte Ivonne ein erstes, genießerisches Seufzen. Langsam ließ ich meine Zunge die Brücke zu Ivonnes Geschlecht hinüberwandern. Ich küsste, leckte, saugte und lutschte voller Hingabe an ihren Schamlippen, nahm den bitteren, leicht metallischen Geschmack ihres Geschlechts auf und ließ mich von ihren süßen Härchen im Gesicht kitzeln. Ivonne versuchte gar nicht erst, ihre Lustgeräusche im Zaum zu halten. Ich hielt das nicht besonders lange aus. Ich richtete mich hinter ihr auf und schob meinen steifen Schwanz in ihre Vagina, die ihn mit einem schmatzenden Geräusch in sich aufnahm. Ivonnes Scheide war so feucht, dass es bereits an den Seiten herauslief. Zum Glück war sie ziemlich weit, der bei mehr Reibungswiderstand hätte ich wohl sofort abgespritzt. Ich spürte, wie meine Vorhaut zurückglitt und meine Eichel jetzt ganz ungeschützt in Ivonnes Geschlecht lag. Da wir beide schon unfassbar geil waren, fickte ich gleich richtig los. Mit kräftigen schnellen Stößen rammte ich meinen Dorn in sie hinein so tief ich konnte. „Oh mein Gott ist das geil“, platzte es aus ihr heraus. „Ja!“. Sie schrie es völlig ungebremst heraus. Ich war sicher, dass man es in den umliegenden Zimmern und auf dem Flur hören konnte. Mein Unterleib klatschte gegen ihre Schenkel und Pobacken. „Ja!“ schrie sie wieder. „Oh!“. Ivonnes Scheide begann zu zucken und zu vibrieren, sie weite sich noch einmal deutlich und es quoll ein richtiger Schwall Flüssigkeit hervor. „Kommt es dir schon?“ fragte ich ungläubig. „Ja, es kommt schon einer!“ rief sie. „Da! Er ist da!“ Ihr Körper bebte, zuckte, zitterte und Ivonne stöhnte ihre ganze Lust ungebremst heraus. Ich konnte es in dem Moment auch nicht mehr halten. Ich merkte, wie sich meine Samenstränge spannten und meine Hoden zu pumpen begannen. Es war nicht mehr aufzuhalten. Mit einem röhrenden Lustschrei spritzte ich meinen Samen in Ivonnes schwangere Scheide hinein. Ich spürte das Spritzen, das Pumpen und genoss die Vorstellung, dass mein dickflüssiger, üppiger Schleim jetzt in ihren fruchtbaren, geschwängerten Schoß einsickerte.