Pure Lust - Niels Andrew - E-Book

Pure Lust E-Book

Niels Andrew

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Beschreibung

Hey ... ich bin Thomas und mit meiner Frau Claudia am Gardasee. Eigentlich sollte es ein ganz normaler Urlaub werden ... aber es geriet komplett aus den Fugen. Das da erlebte überstieg alles bis jetzt da Gewesene. Mal erlebte ich neues, mal sehr verbotenes, und auch Grenzen wurden genommen als wären sie nie dagewesen. Pure Leidenschaft und wilder Sex mit unerwartetem Ausgang.

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Seitenzahl: 251

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Kapitel 30

Kapitel 31

Kapitel 32

Kapitel 33

Kapitel 34

Kapitel 35

Kapitel 36

Ja, es ist immer das… da kommt man auf einen neuen Platz und alles ist fremd. Es war ein Tag im August und wir waren zum Campen am Gardasee. Die Fahrt war lang und wir sehr müde. Auf dem Platz angekommen, parkten wir unseren Wagen vor der Schranke. Es war heiß… sehr heiß. Unser Thermometer zeigte im Auto 36 Grad.

Wir…, das sind meine Frau Claudia, 36 Jahre und ich, Thomas, 42 Jahre… gingen in das kleine Häuschen auf der rechten Seite der Schranke. Ein Mann um die 50 saß links, und rechts eine junge Dame um die 30. Sie trug ein Namensschild mit unterschiedlichen Flaggen, darunter auch die für die deutsche Sprache. Also ab zu ihr. Ihr Name war Maria. Wie so viele in Italien.

Unser Ticket war gelöst und der uns zugewiesene Platz schnell gefunden. Wir bauten unser Zelt neben einem weiteren Zelt auf. Eine Reihe vor uns standen zwei Wohnmobile aus Ulm und München. Soweit sah es so aus, als sei alles hier fest in deutscher Hand.

Wir gingen erst einmal auf die Toiletten und dann machten wir uns an den Aufbau vom Zelt.

Wir hatten noch so eines aus alten Zeiten, bei dem zehn Hände zum Aufbau gebraucht wurden. Der Punkt war schnell erreicht, an dem uns beiden die Hände ausgingen. Zum Glück kamen die Ulmer gerade vom Einkaufen zurück. Beide waren in unserem Alter und boten uns bereitwillig ihre Hilfe an. Sie hieß Marina und er Claus.

Marina war sehr heiß. Sie trug über ihrem schön üppigen Busen ein einfaches Bikini-Oberteil mit passendem Höschen, welches bei jedem Bücken schwer zu tragen hatte.

Marina half mir, die erste Schicht über die Stangen zu ziehen. Ihr Mann Claus half Claudia auf der anderen Seite.

Es war schwerer als gedacht und in dem Getümmel streifte meine Hand über Marinas Busen. Ich schaute sie an und mit einem kleinen „Sorry“ ging es weiter. Sie schaute zurück und meinte nur, dass es halb so wild sei und sie es mochte, wenn man ihr über die Brüste fuhr und lachte. Marina war schlank und sehr sportlich.

Das Zelt war schnell aufgebaut und wir verabredeten uns noch für später zum Grillen.

Wenig später war der Grill hergerichtet, die Getränke bereitgestellt und unsere beiden Nachbarn trafen soeben ein.

Marina hatte immer noch ihr Bikini-Oberteil an und dazu einen süßen kleinen Minirock. Die beiden hatten auch ihre Klappstühle mitgebracht und wir saßen in gemütlicher Runde beisammen.

Als mir Marina so gegenübersaß, sah ich, dass sie unter ihrem kurzen Rock nicht mal ein Höschen anhatte. Ich war so fasziniert von ihrer blank rasierten Muschi, dass ich überhaupt nicht wegschauen konnte. Sie hatte diese schöne Schmetterlingsform und ihre Schamlippen glänzten ein wenig.

Es war mir irgendwie peinlich, so auf ihren Schritt zu starren, aber ich konnte nicht anders. Plötzlich fragte sie mich, ob sie nicht etwas zu trinken haben könne… und lächelte mich dabei an. Sie hatte wohl bemerkt, dass ich sah, dass sie nichts drunter trug.

Klar, sagte ich und holte ihr einen gut gekühlten Weißwein. Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl und schaute zu ihr herüber. Sie lächelte mich nur weiter an und öffnete etwas ihre Beine, um mir noch einen besseren Blick auf ihre blanke Scham zu bieten. Es schien sie also überhaupt nicht zu stören, dass ich ihr auf ihre Muschi starrte. Claus war in der Zeit am Grill und stand mit dem Rücken zu uns.

Das Fleisch war schnell fertig und die Salate fehlten noch aus dem Zelt. Marina sprang auf und holte sie. Kurz hatte ich überlegt, ihr nachzugehen, aber dieses rasch verworfen. Hallo, dachte ich mir… eine fremde Frau… und ich war auch noch verheiratet. Es war nicht so, dass ich Single war.

Der Abend verlief sehr harmonisch und gegen 02.15 Uhr ging es dann ins Bett. Wir waren sehr müde und Claudia recht schnell am Schlafen. Alkohol und die lange Fahrt waren nicht so Ihres.

Ich bin dann noch mal zum Waschhaus vorbei an die Rezeption, an der Maria gesessen hatte. Ich war total erschrocken, dass sie immer noch im Häuschen arbeitete. Ich grüßte mit einem freundlichen „Hallo Maria!“ durch die offenstehende Tür und war so stolz, mir den Namen gemerkt zu haben.

Ein zartes „Hallo.“ kam zurück. Gegen ca. 02.45 Uhr war ich dann endlich im Zelt und fertig zum Schlafen. Alles war ruhig auf dem Platz und ich lag jetzt total platt im Zelt.

Der Abend hier war schon schön, dachte ich mir… lauter nette Leute und dass es sicher ein toller Urlaub werden würde. Auch ging mir Marina nicht aus dem Kopf. Wie sie so dasaß und es ihr nichts ausmachte, dass ich ihr auf ihre Muschi geschaut hatte. Sie hat es ja regelrecht herausgefordert… nein… eher hatte sie es darauf angelegt.

Ich war gerade so in Gedanken, da hörte ich ein leises Stöhnen. Ich horchte noch mal genauer - aber nichts… war bestimmt nur ein Geräusch, das sich nur so anhörte, als ob. Ich war fast eingeschlafen, da hörte ich es wieder. Jetzt war es Zeit dem nachzugehen. Ich zog mir ein T-Shirt über, meine Slipper an und ging aus dem Zelt. Claudia schlief tief und fest.

Nichts zu hören. Hatte ich mich so getäuscht? Aber dann sah ich, dass das Wohnmobil der Ulmer etwas am Wackeln war. Soso… Claus und Marina waren wohl die, die richtig Spaß hatten.

Gedämpftes Licht war im hinteren Bereich des Campers, wo sich die Schlafkabine befand. Auch das Fenster stand etwas offen, um wenigstens etwas kühle Luft hinein zu lassen nach dem heißen Tag. Gerade wollte ich zurück ins Zelt, aber dachte mir, wenn ich schon draußen war, könnte ich doch einen kleinen Blick riskieren.

Marina war schon heiß, und ich hätte gern etwas mehr von ihr gesehen, wenn es ginge. Mit ein paar Schritten war ich am Camper und lauschte dem, was da vor sich ging.

Marina stöhnte ein wenig und auch Claus war jetzt zu hören. Ich streckte meinen Kopf etwas nach oben, um in das offene Fenster zu schauen. Marina lag nackt auf dem Bett.

Sie lag auf dem Rücken in einem Meer von Kissen und Claus lag zwischen ihren Beinen und schlürfte an ihrer Pussy. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ihre Nippel standen wie kleine Kerzen in die Höhe. Claus leckte ihre Spalte mit Genuss und Marina zwirbelte ihre Knospen zwischen ihren Fingern.

Uhhhhh… ein geiler Anblick, …der nicht ohne Folgen blieb. Mein Schwanz wurde größer und größer und ich musste ihn aus der Hose befreien.

So ein geiler Anblick, wie Claus ihre Möse leckte und sie immer geiler wurde. Marina krallte immer wieder ihre Fingernägel ins Bettlaken. Ab und zu packte sie ihn an der Schulter und presste ihn zwischen ihre Schenkel. Sie drückte seinen Kopf so fest zwischen ihre weit gespreizten Beine, dass zeitweise sein Stöhnen nicht mehr zu hören war.

Dann packte er sie und drehte sie mit beiden Händen am Arsch herum, sodass sie auf dem Bauch lag. Sofort verstand sie, was er wollte und ging auf alle Viere.

Claus fackelte nicht lange und steckte ihr sein schon großes Rohr mit einem Ruck in ihre richtig nasse Pflaume.

Sie schrie kurz auf, aber genoss es, nach dem ausgiebigen Lecken jetzt endlich gefickt zu werden. Er rammte ihr immer wieder seinen Prügel hinein und zog sie dabei an den Haaren.

Marina schien das zu gefallen und ich hätte in diesem Moment gern mit Claus getauscht. Mein Schwanz war so hart in meiner Hand, dass ich Angst hatte, den ganzen Camper zu bespritzen.

Er war unerbittlich und Marina sagte nur immer wieder, dass er sie hart und tief ficken solle. Die beiden waren schon gut drauf und machten sich weder Gedanken um Nachbarn, noch darum, dass sie gehört werden könnten… Er packte sie an den Schultern und zog sie kraftvoll zu sich herum, um sie noch kräftiger zu stoßen.

Im schummrigen Licht konnte ich sehen, wie sein großer Schwanz immer wieder heftig in ihre Pflaume klatschte. Er zog ihn komplett heraus, um ihn nach ihrem Protest wieder in ihr zu versenken.

Sie waren einfach nur geil und lebten es aus. Marina hatte inzwischen einige Orgasmen gehabt und man konnte den Sex förmlich durch das offene Fenster riechen.

Das war zu viel für mich und ich spritzte mit einigen Schüben meine ganze Sahne ins Freie.

Kaum hatte ich abgespritzt, sah ich, wie Marina total fertig nach vorn aufs Bett fiel, um sich dort einige Sekunden zu erholen. Claus sagte nur, dass sie sich umdrehen solle und er jetzt auch zum Schuss kommen wolle. Bereitwillig drehte sie sich um, nahm seinen noch immer steifen, riesigen Schwanz in den Mund, um ihn zu blasen.

Erst das Köpfchen… dann den Schaft außen entlang… die Eier geleckt und ihn gestreichelt. Das war wohl nicht ganz so, was er wollte. Er sagte ihr, dass sie ihn tief nehmen solle, und packte ihren Kopf, um ihn tief in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Er stieß sie richtig tief und das reichte, „Ihn“ zum Spritzen zu bringen.

Mit einem lauten „Uhh!" spritzte Claus ihr eine volle Ladung mitten ins Gesicht… Es war eine beachtliche Menge, und das brachte meinen Schwanz dazu, ein weiteres Mal eine Superladung zu verspritzen.

Claus verteilte sein Sperma mit dem Schwanz im ganzen Gesicht, und Marina hingen richtige Spermafäden am Kinn herunter.

Das sah super aus… Ich würde gern mal in ihr Gesicht spritzen…

Claudia mochte das nicht. Lieber „normal". Und aufpassen, dass nichts aufs Bett kommt.

Marina hingegen war eine richtige Sau - …viel Sperma auf dem Gesicht und ohne Rücksicht auf alles andere herum.

Ich war total fertig und froh, dass sie mich nicht bemerkt hatten. Ich hoffte, im Urlaub noch einiges von ihnen zu sehen.

Leise schlich ich zurück ins Zelt und legte mich schlafen.

Claudia hatte gar nicht bemerkt, dass ich weg war.

Gegen 09.00 Uhr wurde ich wach…

Claudia war schon auf und auch schon im Duschhaus… leider ohne mich.

Also rein in die Klamotten und duschen, wie auch Frühstück holen.

An der Rezeption war Maria leider nicht zu sehen. Daher fragte ich jemand anderes nach einem Bäcker.

Zurück am Zelt stand Claudia am Camper der Münchner. „Das sind Martin und Britta aus München“, sagte Claudia und stellte mich vor. „Von Claus und Marina habe ich noch nichts gesehen," sagte sie.

Ich dachte mir schon, dass die beiden nach der Nacht etwas länger schliefen.

Der Tag sollte am See verbracht werden und so schlenderten wir zum Wasser hinunter. Einige Stunden später tauchten dann auch Marina und Claus auf.

Claudia holte etwas Obst zum Mittag und Claus wollte noch schnell in die Stadt. Somit hatte ich Zeit, Marina nochmal zu mustern.

Sie lag neben mir auf dem Bauch auf ihrer Decke.

Ihre Augen waren geschlossen und sie genoss die Sonne in vollen Zügen.

Ich musterte sie von oben bis unten, dachte an letzte Nacht als sie unbekleidet auf ihrem Bett lag… ihre festen Nippel… Gedanken über Gedanken.

Die Sonne war so heiß und ich hatte Mühe, keine Erektion zu bekommen.

Dann meinte Marina, ob ich ihr nicht den Rücken etwas eincremen könnte. Das wäre das erste Mal, dass ich ihre Haut spüren könnte, dachte ich mir.

Gern stimmte ich zu und rutschte zu ihr rüber. Ich fing an ihren Schultern an und arbeitete mich langsam nach unten.

Ihre Haut war sehr seidig… und ich dachte wieder an letzte Nacht. Nur jetzt mit Körperkontakt war es schwierig, keine Erektion zu bekommen.

Es passierte. Marina klagte, dass es sehr heiß sei. Auch ich meinte, dass es sehr heiß sei und dass es sich selbst nachts nicht abkühle.

„…Ja, …letzte Nacht war sehr heiß.“

„Sooo… du meinst die Temperatur, oder?“

Sie blickte mich fragend an, lächelte… und stellte klar, dass sie das nicht gemeint hätte. „Ich weiß.“ sagte ich. Marina fragte nach, wie ich das meinte?

„Naja, als ich vom Badehaus zurück war, konnte ich es nicht überhören.“

Sie lächelte mich an und bemerkte dann nur, dass sie gern eine heiße Nacht hätte oder auch einen heißen Tag. Auch, dass sie es beides gern hätte.

Ich cremte ihre Beine ein und sie spreizte sie dafür etwas.

Ich sah einen dunklen Fleck zwischen ihren Beinen.

Ich massierte regelrecht ihre Beine mit der Sonnenmilch. Dann wurde ich etwas mutiger. „Wenn wir gerade dabei sind …heute mal mit Höschen?“

Marina schaute mich an und fragte dann verschmitzt: „Du hast es also gestern bemerkt?“

„Klar, …und auch den Fleck jetzt zwischen deinen Beinen.“

„Hmmm… immer, wenn feste starke Hände bei mir fest zupacken, werde ich feucht. Ich liebe es, wenn ich einfach genommen werde.“

„Ach, du meinst so?“ und ich griff ihr mit der Hand in den Schritt.

„Jaaa… so in etwa.“

Ich drückte ihr einen Finger seitlich in den Slip und in ihre Muschi „…so besser?“ fragte ich Marina.

Sie schaute mir tief in die Augen und sagte, dass wir das vertiefen sollten. Ganz tief.

Ich zog meinen verschleimten Finger aus ihrer Muschi und sagte ihr, dass wir uns um 01 Uhr treffen sollten. Im Badehaus. …Und dass sie ohne Slip kommen solle. Sie schaute mich fragend an, aber sagte dann zu.

Ich ging wieder auf meine Decke und las. Dann fragte sie: „Warum ohne Slip?“

„Frag nicht, und komm einfach ohne Slip.“

Sie nickte.

Martin und Britta kamen kurz darauf am Strand an. Sie waren aus München und für zwei Wochen auf dem Platz.

Was kann man zu den beiden sagen? Britta ist um die 30 und er denke ich um die 35. Sie arbeitet im Wirtshaus in München und er bei einem Autobauer in München.

Britta sieht um einiges jünger aus… liegt daran, dass sie sehr sportlich ist und recht zierlich. Zierlich beschreibt es ganz gut… vielleicht Größe 36, wenn nicht nur 34 mit einer Handvoll Busen dazu. Blonde, lange Haare, die zu einem Zopf zusammengebunden waren.

Martin hingegen würde ich als richtigen Münchner Bayern bezeichnen. Kräftig von der Statur und eher könnte ich ihn mir in Lederhosen auf einem Bauernhof vorstellen anstatt als Schrauber in einer Fabrik. Oder als Model, nur in Lederhosen mit freiem Oberkörper auf einem Traktor. Als Monatsblatt in einem Kalender würde er sich gut machen.

Aber genug der Personen. Britta setzte sich zu uns auf die Decke und Martin holte noch eine Decke und etwas zu trinken.

Marina und Britta unterhielten sich, und ab und zu war ein Kichern zu hören.

Sie schienen sich zu kennen.

So viele neue Eindrücke. Und für mich war es höchste Zeit für eine Abkühlung.

Das Wasser war super erfrischend und ganz klar. Das sei wohl nicht immer so. Im Sommer sei es recht oft grün gefärbt von den Algen und ein leichter Film von Sonnenmilch schwämme auf dem Wasser von den vielen Menschen.

Ein ungestörter Platz mit wenigen Leuten wäre toll. Vielleicht könnte ich mit Claudia und den anderen die nächsten Tage mal einen solchen Ort aufsuchen.

Martin war nun auch mit Claus zurück und sie brachten frisches Obst vom Markt mit.

Die Pfirsiche und Melonen in Italien sind was ganz anderes als das, was man in Deutschland bekommt. So saftig und voller Aroma. Vielleicht lag es an der Sonne und dem Klima… oder daran, dass das Empfinden im Urlaub ein anderes ist. Ist es nicht so vielleicht auch in der Liebe?

Schwer zu sagen. Aber als ich so darüber nachdachte, sagte Britta plötzlich, dass es doch toll wäre, mal einen Strand aufzusuchen, der nicht so voll sei. Erstaunt sah ich sie an, und sagte, dass ich das auch gerade gedacht hätte und wir lachten alle. Martin meinte nur, dass es ganz in der Nähe einen solchen Platz gäbe und wir auf dem Weg dorthin noch etwas auf dem Markt für heute Abend einkaufen könnten.

Gesagt - getan… Die Sachen waren schnell gepackt und schon ging es los.

Runter vom Platz mit unserem Auto, da dort alle bequem hineinpassten.

Es ging vorbei an malerischen Plätzen, an Straßenrändern mit blühenden Oleandern. Ein paar Autominuten weiter holten wir auf einem kleinen Markt in einem noch kleineren Ort etwas Wein und noch mehr Obst für den Abend.

Einige Zeit später bogen wir nach einem verlassenen Weingut links in eine kleine Seitenstraße ein. Der Weg war schlecht und voller Schlaglöcher. Links und rechts waren kleine eingezäunte Grundstücke, auf denen Boote unter Planen abgestellt waren. Eine wirklich verlassene Gegend.

Aber dann standen wir plötzlich in einem kleinen Kiefernwäldchen direkt am See. Das Wasser war türkisblau. Links und rechts waren kleine Felsen, die aus dem Wasser ragten. Dazwischen erstreckte sich ein herrlicher Sandstrand. Es schien wie im Paradies. Genau das hatte ich mir vorgestellt.

Jetzt aber raus und ab ins Wasser. Britta preschte voran und war die Erste im Wasser.

Claudia meinte nur, dass sie gleich nachkommen und nur schnell den Bikini wechseln müsse.

„Bikini???“ fragte Marina verstört… „Wofür soll der denn gut sein? Hier ist doch keiner.“

Claudia schaute mich an und ich sie.

Denke aber aus einem sehr unterschiedlichen Grund. Sie wollte sich nicht nackt zeigen und ich fragte mich, ob ich das mit so viel nackter Haut und den Erlebnissen der letzten 24 Stunden ohne Erektion durchstehen könnte.

Aber da war es auch schon zu spät zum Nachdenken. Britta war schon komplett nackt und auch ihr Mann Martin warf in dem Moment seine Hose beiseite.

Man, war der gut gebaut. Muskeln genau da wo sie sein sollten und gut gebräunt. Und dann sah ich ihn… sein bestes Stück… holla, die Waldfee… das war ja mal ein Ding! Will nicht wissen, wie der im erregten Zustand aussah.

Marina meinte nur zu Claus: „Die trauen sich nicht.“ Das konnte ich so nicht stehen lassen. Also weg mit allem. Claudia war dann die letzte im Bunde.

Ich rief, wer als letzter das kleine Fischerboot erreicht, muss am Abend einen ausgeben. Dieses lag etwa 100 Meter vom Strand entfernt an einem Tau im See.

Als guter Schwimmer war das etwas für mich und Marina hatte es jetzt getroffen. Sie war die Erste, die eine Runde zahlen musste.

Als es zurück ans Ufer ging, waren Marina und ich die Letzten.

Sie wollte noch etwas verschnaufen und ich war einfach nur so noch da.

Na gut… etwas wollte ich sie auch noch mustern in diesem glasklaren Wasser. Wir hielten uns seitlich am Boot fest und genossen die kühle Erfrischung.

Marina sagte zu mir, dass ich gut in Form sei. Das Kompliment ging runter wie Öl und ich schaute ihr tief in die Augen. „Ja. Alles ist gut in Form.“ „Alles?“ fragte sie.

Ich tat so, als wenn ich überlegte und antwortete dann mit einem klaren „…JA.“

Sie hangelte sich etwas zu mir rüber… umschloss mich mit ihren beiden Beinen… und flüsterte in mein Ohr: „Das musst du erst noch beweisen - heute Abend um 01 Uhr - habe es nicht vergessen.“

Da war er wieder… der Körperkontakt wie bei der Massage zuvor.

Jetzt aber trafen sich unsere beiden Körper komplett nackt. Ich fühlte, wie das Blut in meinen Schwanz schoss…, fühlte, wie meine Schwanzspitze ihre Spalte berührte.

Marina war durch und durch ein Luder und es machte mich an. Nicht so prüde wie meine Frau. Wieder schaute ich ihr in die Augen. Jetzt war es Zeit wieder zum Strand zu kommen. Ansonsten hätte ich ihr gleich hier meinen Luststab unbemerkt in ihrer Grotte versenkt.

„Heute Abend dann!“ sagte ich ihr und löste die Umklammerung.

Dabei drückte ich ihre Schulter nach hinten und strich dabei mit voller Absicht mit meiner Hand abwärts über ihre Brüste nach unten.

Ich wollte ihre Nippel spüren, die im Wasser standen wie eine Eins.

Mein Schwanz pochte und in dem Moment, als ich ihre Nippel berührte, schloss sie die Augen für einen Moment.

Ich wollte losschwimmen, da packte sie meinen Schwanz und sagte, dass sie auch gut noch etwas hier verweilen könnte.

Ich aber antwortete ihr, dass sie bis heute Abend warten solle. „Wäre doch schade, wenn ich vor lauter Geilheit hier ins Wasser spritzen würde.“ Und ich könnte spritzen… Die Bilder der letzten Nacht waren nur allzu deutlich vor meinem Auge und ich dachte schlagartig daran, wie Claus sie genommen hatte und sie am Stöhnen war. Ihre Bewegungen... und auch, dass sie ihn zum Schluss derart verwöhnt hat.

„Du wartest, … auch wenn es schwerfällt.“

Ich schaute ihr nochmal in die Augen und dieses Mal fuhr ich mit zwei Fingern langsam durch ihre Spalte und merkte, dass sie schon ganz glitschig war. Wieder schloss sie die Augen und jetzt kam noch ein Seufzer dazu.

Ich schwamm los und zum ersten Mal hatte ich beim Schwimmen eine riesige Latte im Wasser, was doch sehr hinderlich war.

Mein Gedanke war nur, wie ich so aus dem Wasser kommen sollte?

Der Weg zurück zum Ufer war lang und somit meine Sorge unbegründet.

Alle wieder zurück gab es Obst und ein Bad in der Sonne. Britta kuschelte sich an Martin und auch Marina und Claus genossen regungslos die Nachmittagssonne.

Claudia hatte ihr Buch dabei. Es ging um die Hochebene der Mongolei und deren Bewohner.

Britta und Martin waren glaube ich nicht nur am Kuscheln, ab und zu hörte man einen Kuss und Marina meinte beiläufig, dass es ja noch ginge, wenn sie dieses Jahr dabeibleiben würden.

Dieses Jahr dachte ich… Sie kennen sich wohl schon länger. Ich fragte nach „Wie lange trefft ihr euch schon hier oder im Urlaub?“

Marina sagte, dass es so 5 Jahre seien. In der Zeit sei schon das eine oder andere gewesen, was recht geil war. Britta schlug ihre schlanken Beine um Martin und dieser quittierte es mit einer innigen Umarmung.

Claudia schaute immer wieder über den Rand ihres Einbandes.

Martin und Britta hingegen hatten kein Problem, sich laut schmatzend, nur zwei Meter von uns, zu vergnügen.

Es war interessant anzusehen, wie jeder reagierte.

Claus nahm es recht gelassen. Er las seine aus Deutschland mitgebrachte Sportzeitung und Marina… na sagen wir mal… hatte starkes Interesse, nichts von der Show zu verpassen.

Martin küsste sie nicht nur so, er fing auch an, ihre schönen kleinen Brüste zu bearbeiten. Seine großen Hände auf ihren kleinen Titten… Das hatte schon was.

Er knetete ihre Brüste und die Seiten ihres Körpers. Auch glitt seine Hand mal sehr langsam über ihren kleinen Apfelarsch.

Er kniff ihr in den Po und sie quittierte es mit einem unterdrückten Seufzer. Britta war geil… das sah man ganz deutlich. Man sah es daran, dass sie immer, wenn er ihr an den Arsch fasste, leicht die Beine spreizte, um zu signalisieren, dass sie seine große Hand auch gerne an anderen Stellen hätte.

Marina wurde ganz unruhig auf ihrem Platz und rutschte mit ihrem Hintern immer hin und her… nur ganz leicht, aber man sah es deutlich.

Britta fuhr Martin mit ihren Fingernägeln den Rücken hoch und runter.

Ich glaube, die beiden hatten uns schon ganz vergessen. Es war ihnen egal, ob wir hier waren, dachte ich so bei mir, als Britta auch schon seinen halbsteifen Schwanz in die Hand nahm.

So gut wie Martin gebaut war… sein Schwanz passte zum Rest seines muskulösen Körpers. Ihre Hand, zierlich wie der Rest von ihr, … sie hätte auch beide Hände nehmen können…, er wäre noch immer länger.

Claus schaute noch mal über seine Zeitung, aber die war wohl wichtiger.

Marina meinte dann auf einmal, dass sie sich um uns keine Gedanken machen sollten. Sie sollten einfach Spaß haben.

Das ließ Britta sich nicht zweimal sagen.

Mit einem kurzen lächelnden Blick zu Marina rutschte sie zu Martins Schwanz hinunter und küsste sein bestes Stück auf die Spitze und züngelte mit ihrer Zungenspitze um seine pralle, tiefrote Eichel. Martin legte seinen Kopf in den Nacken und genoss diese Behandlung. Marina feuerte Britta sogar noch an und forderte, dass das schon noch etwas mehr sein dürfte… Martin vertrage das bestimmt, und mit einem Mal verschwand sein Schwanz in ihrem Schlund.

Marina rutschte immer mehr auf ihrem Handtuch hin und her. Ich genoss das Schauspiel und Marina feuerte sie weiter an.

Das war jetzt schon das zweite Mal innerhalb von 24 Stunden, dass jemand vor mir wild am Blasen war. Mein Schwanz hatte wohl auch schon den Gedanken und war nicht mehr zu bremsen.

Er hatte zwischen meinen Beinen schon eine stattliche Größe erreicht. Marina wollte jetzt noch mehr sehen. Sie sagte zu Martin, dass er doch mal schauen sollte, ob es ihr denn auch so gut gefiele. „Komm leck sie!“ rief sie ihm zu. Sie hatte da keine Hemmungen und feuerte die beiden weiter an.

Britta legte sich zurück, spreizte die Beine und Martin verlor keine Zeit und tauchte mit seiner Zunge tief in Sie ein.

Er schmatzte, und Brittas Nippel wurden immer größer und härter. Spätestens jetzt waren alle Hemmungen abgelegt und Claudia wusste nicht, ob sie weiterlesen oder zusehen sollte. Ich denke, für sie war es das erste Mal so Live dabei zu sein, wenn ein anderes Paar Sex hatte.

So dauerte es auch nicht lange und Martin hatte Britta vor unseren Augen zum Orgasmus geleckt.

Er war so unerbittlich und ließ nicht von ihr ab, ohne dass sie gekommen war. Sie schrie kurz auf und zuckte. „Weiter, ...weiter!“ forderte Marina. Martin schaute zu uns herüber, nahm seinen Schwanz und drückte ihn Britta in ihre soeben gekommene Muschi.

"So?“ fragt er.

Mit ruhigen, langsamen, aber kraftvollen Stößen drang er immer wieder in sie ein. Sein Schwanz glänzte schon von ihrem Saft.

Er lag auf ihr. Auf seinen muskulösen Armen abgestützt.

Sie breitbeinig, um ihn zu genießen. Immer wieder hob sich sein Hintern und gab den Blick auf seinen nassen Schwanz frei.

Teilweise zog er ihn komplett heraus, um ihn erneut mit einem kräftigen Stoß in ihr zu versenken.

Marina hingegen rutschte jetzt nicht mehr umher… nein… sie hatte ihre Beine gespreizt und gab Martin wiederum Einblick auf ihre rasierte Muschi die sicher auch vor Geilheit tropfte.

Martin schaute auch genau hin und man merkte, dass ihn das weiter geil machte. Wie hypnotisiert starrte er auf Marinas Fotze und rammelte Brittas.

Am liebsten hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen wie in der Nacht und selbst kräftig abgespritzt.

Aber Claudia hätte mir welche hinter die Ohren gehauen. Für sie war das Ganze eh eine Spur zu heftig.

Unter lautem Stöhnen kam Martin dann in Britta, die mit einem zufriedenen Lächeln alles in sich aufnahm.

Erschöpft lagen beide dann auf der Decke und ich war mir nicht sicher, ob Marina nicht auch gekommen war.

Sie sah auch recht zufrieden aus.

Das war unglaublich… nicht der Sex an sich, sondern eher die Konstellation. Claudia saß noch steif da… ohne eine Miene zu verziehen oder etwas zu sagen.

Glaube, sie war in einer Art Schockstarre. Das war für meine Frau absolut neu und noch nie da. Sex außerhalb des Bettes und auch noch in der Öffentlichkeit… und auch noch mit Zuschauern.

Das ging für sie gar nicht.

Claus hingegen nahm es gelassen und Marina war eine Klasse für sich. Ich denke, sie hätte gern mitgemacht und gern mal den Schwanz von Martin ausprobiert. War mir sicher, gesehen zu haben, dass sie nicht nur mit ihrer Muschi gespielt hatte, während die beiden ihren Spaß hatten… Nein, sie hatte auch währenddessen zwei Finger in der Muschi und sicher genügend Fantasien, was oder wer da in ihr ist.

Ja… Marina war schon ein Luder. War gespannt, wie unser 01.00 Uhr Termin heute werden würde. Auch wenn ich selbst gern etwas mehr Befriedigung eben gehabt hätte… den Schuss wollte ich mir für heute Abend aufheben.

Ansonsten hatten wir am Nachmittag noch viel geredet und unsere Witze über das Geschehene gemacht.

Dabei hatte ich erfahren, dass es eine ähnliche Situation schon einmal vor zwei Jahren gab. Deshalb hatte Claus wohl so reagiert. Claus war was Sex anging eher weniger interessiert. Glaube, es würde ihn noch nicht mal stören, wenn ich Marina neben ihm vögeln würde, und er zusehen müsste.

Alles in allem waren wir schon ein bunter Haufen.

Auf der Rückfahrt ging es noch auf einen Sprung beim Metzger vorbei, um etwas Fleisch für den Abend zum Grillen zu kaufen.

Ich setzte mich heute Abend gleich wieder Marina gegenüber, um zu sehen, ob sie wieder den Rock mit nichts anhatte.

Britta und Claudia machten Salat. Während dieser Zeit redete Claudia mit Britta kein Wort… zu tief saß noch der Schock vom Nachmittag.

Claus war unser Grillmeister und Martin nach dem Tag der Mann, der das rohe Fleisch in Händen hielt.

Britta mir gegenüber… ob mit oder ohne Slip, konnte ich da noch nicht sagen. Ich hatte eine gute Flasche Wein und alles war gut.

Marina meinte, dass sie auch gern ein Glas hätte „…so als Grundlage für später…“ sagte sie und zwinkerte mir zu.

„Was sagt eigentlich Claus, wenn du nachher nicht da sein solltest?“

„Claus…, dem ist das egal… solange er seine Ruhe hat, ist alles ok.“ So habe ich mir das gedacht, kam es mir gleich.

„Und was sagt Claudia?" entgegnete Marina. „Claudia geht pünktlich um 22 Uhr schlafen. Sie ist eher der sehr moralische Typ und hat noch nie etwas Verbotenes oder Verruchtes gemacht.“

Wir unterhielten uns noch über unsere Partner und witzelten etwas herum.

Martin verlangte nach Salz und Pfeffer fürs Fleisch und dann hätte es auch losgehen können, wenn da nicht… zwei Zutaten gefehlt hätten. Sprich: Salz und Pfeffer.

Zeit für mich, auch mal was zu tun.

Ich sprang auf und machte mich auf den Weg zum Supermarkt an der Ecke.

An der Schranke traf ich, wie sollte es anders sein, Maria… die hübsche junge Dame von der Anmeldung. Nach einem kurzen „Hallo Maria!“, war ich schon vorbei an der Schranke. Maria rief mir jedoch hinterher: „Wohin des Weges?“