Reife Frau, große Lust - Erica Cramer - E-Book

Reife Frau, große Lust E-Book

Erica Cramer

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Beschreibung

Sie ist 41 Jahre alt und sieht umwerfend aus. Den langweiligen Blümchensex im Ehebett hat sie schon längst satt.

Hemmungslos stürzt sie sich von einem erotischen Abeteuer ins nächste. Hauptsache, es ist abwechslungsreich und geil...

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Veröffentlichungsjahr: 2016

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Erica Cramer

Reife Frau, große Lust

Erlebnisse einer experimentierfreudigen MILF

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

1.

Er schloss die Wohnungstür auf und ließ der Dame dann den Vortritt.

 

„Nimm doch bitte Platz, Marie.“ Peter deutete mit der Hand auf das große schwarze Ecksofa aus Kunstleder.

 

Sie musste lächeln: „Oh, abwaschbar, wie praktisch…“

 

 

„Darf ich dir noch einen Kaffee anbieten?“ Diese Frage war nicht sonderlich originell, zumal er Marie erst eine Stunde zuvor in einem Cafe kennen gelernt hatte.

 

„Hast du nicht vielleicht etwas Stärkeres da? Ich habe immer noch den Sperma-Geschmack auf der Zunge…“

 

Peter nickte. Er ging in die Küche, holte eine halbvolle Flasche Wodka aus dem Eisfach seines Kühlschranks und füllte zwei große Gläser jeweils zur Hälfte damit. Dann kam er zurück ins Wohnzimmer und reichte dieser wundervollen, reifen Frau eines der Gläser Sie stießen an und tranken wortlos.

 

Dann nahm Peter allen Mut zusammen:„Nochmals wegen eben im Parkhaus. Das war der absolute Hammer. So etwas Geiles habe ich noch nie erlebt…“

 

„Du hast noch nie einen geblasen gekriegt?“ Marie schaute ihn etwas erstaunt an.

 

„Doch, schon. Aber nicht, wenn man sich erst zehn Minuten vorher kennen gelernt hat.“

 

„Ich hatte halt einfach Lust auf deinen Schwanz und auf deine Ficksahne. Außerdem will ich ja gleich noch richtig gefickt werden. Wenn du dann sofort los spritzt, habe ich ja auch nichts davon, oder…“

 

Peter war etwas unsicher: „Du kannst dir bestimmt nicht vorstellen, wie gern ich dich ficken will. Aber ich glaube, dass du ziemlich genaue Vorstellungen davon hast, was ich alles mit dir anstellen soll…“

 

Marie lächelte: „Nicht direkt. Mir ist nur wichtig, dass es nicht zu langweilig und zu normal ist.

Einen normalen Standard-Fick bekomme ich ja jeden Abend zu Hause von meinem Mann.

Lass dir einfach was einfallen. Fessel mich, würge mich, piss mich an oder mach irgendwas anderes Geiles mit mir. Aber langweile mich nicht, sonst beiß ich dir den Pimmel ab…“

 

Peter trank sein Glas leer. Dann stand er auf: „Entschuldige mich kurz. Ich such’ kurz etwas Spielzeug…“

 

Marie nickte verständnisvoll und nippte an ihrem Glas.

 

Hastig lief Peter ins Treppenhaus und sauste die Treppe hinunter zu seinem Kellerraum. Er durchwühlte die Wandregale und hatte bald einige Gegenstände, die er gleich verwenden würde, zusammengesucht. Es war ein großer Schraubenzieher mit einem glatten, roten Plastikgriff, eine Kombizange, eine durchsichtige Mülltüte, eine Schere und eine Rolle mit grün ummanteltem Pflanzendraht.

 

Dann eilte er wieder zurück in die Wohnung.

 

Marie schaute ihn erwartungsvoll an und blickte danach skeptisch auf die Gegenstände, die er in den Händen trug.

 

Peter hatte aber inzwischen einen genauen Ablauf des nun anstehenden erotischen Abenteuers geplant und war sicher, damit den Geschmack der experimentierfreudigen Dame zu treffen.

 

„Wenn ich dich dann ins Schlafzimmer bitten dürfte…“ Peter deutete auf die geschlossene Tür, die sich neben der Küchentür befand.

 

Marie stand wortlos auf, öffnete die Tür und trat ein. Vor ihr befand sich ein großes Futonbett mit einem silbergrau lackierten Stahlrahmen.

 

Peter deutete auf die Matratze und befahl ihr mit bestimmtem Ton: „Hinlegen!“

 

Sie lächelte überrascht und gehorchte. Ein paar Sekunden später lag sie vor ihm auf dem Rücken. Er nahm ihr linkes Handgelenk und umwickelte es mehrmals mit dem Pflanzendraht. Dann wickelte er noch weitere 50 cm Draht von der Rolle und schnitt den Rest mit der Kombizange ab. Er zog ihre Hand mit dem Draht zur oberen Stirnseite des Bettgestelles und verknotete den Draht dort mit dem stabilen Stahlrohr.

 

Marie konnte diesen Arm nun kein Stück mehr bewegen.

 

Als Nächstes ging Peter zu ihrer rechten Seite und wiederholte die Prozedur mit Maries rechtem Handgelenk.

Nun lag sie mit ausgebreiteten Armen vor ihm und war völlig wehrlos. Der junge Mann kniete sich neben die attraktive, reife Dame und knöpfte langsam, aber bestimmt ihre Bluse auf. Danach schob er den Stoff zur Seite und legte Maries schwarzen BH komplett frei.