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Unterwegs: Um zu lernen, seine eigenen Probleme zu überwinden, muss man sich manchmal auf eine andere Person konzentrieren. Als Waisenkind hatte Chip nie wirklich ein Zuhause oder auch nur viel, was ihm gehörte. Nach seiner Adoption hatte er gehofft, akzeptiert zu werden. Leider hat er sich ein Jahr später zum ersten Mal in seinen Luchs verwandelt, und seine neuen Eltern dachten, er sei von einem Dämon besessen. Chip war gezwungen zu fliehen und lebte jahrzehntelang hauptsächlich als Tier. Nachdem er allein in Pflegeheimen aufgewachsen war, war dies nicht viel anders und er hatte es nicht für so schlimm gehalten … bis zu dem Tag, an dem er von Wissenschaftlern gefangen genommen und gefoltert wurde. Als er von Kontra und seiner Gang gerettet wird, sieht Chip endlich Licht am Ende des langen, einsamen Tunnels, zu dem sein Leben geworden ist. Chip ist vernarbt, unterernährt und leidet unter Panikattacken, und er kämpft darum, Körper und Geist wieder in den Griff zu bekommen. Als die Gang ein Rudel Löwenwandler besucht, trifft Chip Grimes, der behauptet, sie seien Gefährten. Kann er es schaffen, seine Probleme zu überwinden und das Glück anzunehmen, das Grimes ihm bietet? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing. Länge: rund 23.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
ÜBER CHARLIE RICHARDS
LESEPROBE:
Rumkatzen
Unterwegs: Um zu lernen, seine eigenen Probleme zu überwinden, muss man sich manchmal auf eine andere Person konzentrieren.
Als Waisenkind hatte Chip nie wirklich ein Zuhause oder auch nur viel, was ihm gehörte. Nach seiner Adoption hatte er gehofft, akzeptiert zu werden. Leider hat er sich ein Jahr später zum ersten Mal in seinen Luchs verwandelt, und seine neuen Eltern dachten, er sei von einem Dämon besessen. Chip war gezwungen zu fliehen und lebte jahrzehntelang hauptsächlich als Tier. Nachdem er allein in Pflegeheimen aufgewachsen war, war dies nicht viel anders und er hatte es nicht für so schlimm gehalten … bis zu dem Tag, an dem er von Wissenschaftlern gefangen genommen und gefoltert wurde. Als er von Kontra und seiner Gang gerettet wird, sieht Chip endlich Licht am Ende des langen, einsamen Tunnels, zu dem sein Leben geworden ist. Chip ist vernarbt, unterernährt und leidet unter Panikattacken, und er kämpft darum, Körper und Geist wieder in den Griff zu bekommen. Als die Gang ein Rudel Löwenwandler besucht, trifft Chip Grimes, der behauptet, sie seien Gefährten. Kann er es schaffen, seine Probleme zu überwinden und das Glück anzunehmen, das Grimes ihm bietet?
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein.
Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing.
Länge: rund 23.000 Wörter
CHARLIE RICHARDS
Rumkatzen
Kontras Menagerie 16
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Catting Around“:
Charlie Richards
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Sage Marlowe
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
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Widmung
Für die Person, die einen Wandler vorgeschlagen hat, der seinem Gefährten das Tanzen beibringt. Es war eine süße Idee. Ich hoffe, das Ergebnis gefällt.
Leute bewegten sich vor Chips Zimmer. Er zitterte, als er das Stampfen von Stiefeln und das Brummen männlicher Stimmen hörte. Er wusste, dass all diese Aktivität bedeutete, dass die Männer aus Kontras Gang ihre Sachen zusammenpackten, damit sie in Richtung Osten aufbrechen konnten. Nicht mal in einer Million Jahren hätte Chip geglaubt, er würde Mitglied eine Wandler-Bikergang werden, aber jetzt war er es.
Zur Hölle, ein halbes Jahr zuvor hatte Chip nicht einmal gewusst, dass dort draußen so viele Wandler existierten, geschweige denn, dass es Wölfe und Bären gab und … na ja, so viele mehr als nur Katzen. Jetzt war er auf dem Weg, ein ganzes Rudel von Katzenwandlern zu treffen. Löwen! Löwen waren verdammt viel größer als Chips Rotluchs und sie waren beide nervös.
Ein leises Klopfen an der Tür lenkte Chips Aufmerksamkeit auf sich.
Er hob den Kopf von der Stelle, an der er ihn auf seine verschränkten Arme gelegt hatte, die er um die Knie geschlungen hatte. Von seinem Platz, zusammengerollt auf einem Sitz am Fenster, flüsterte er beinahe: „Herein.“
Trotzdem war es laut genug. Er hatte so viel von Kontra und seinen neuen Freunden gelernt … wie zum Beispiel, dass Wandler ein besseres Gehör als Menschen hatten und über erhöhte Kraft, Geschwindigkeit und Heilungsfähigkeiten verfügten. Das war auch der Grund, warum die menschlichen Wissenschaftler ihn entführt hatten: um Experimente durchzuführen, wie sie Chips Fähigkeiten in Menschen verpflanzen könnten.
Er zitterte bei der Erinnerung an seine Zeit dort. Mehr als einmal hatte er sich den Tod gewünscht, doch jetzt hatte er eine neue Chance auf ein Leben.
Die Tür schwang auf und ein großer, breitschultriger Mann mit hellblondem Haar und warmen, schokoladenbraunen Augen trat in den Raum. Ein anderer Mann folgte dem ersten, der einige Zentimeter kleiner und muskulös war, mit funkelnden blauen Augen und unordentlichen, rotbraunen Haaren.
Chip lächelte sie beide an. „Hey, Emmett, Caleb“, grüßte er leise. „Sind wir bald soweit?“
Obwohl er dachte, dass er zu den anderen gehen sollte, um zu helfen, konnte Chip es einfach nicht verkraften, mit all diesen großen, dominanten Wandlern gleichzeitig zusammen zu sein. Selbst nach einigen Wochen waren er und sein Luchs immer noch eingeschüchtert. Er vertraute ihnen, wirklich, und wenn es nur zwei oder drei waren, ging es ihm gut. Doch wenn es mehr waren, kämpfte Chip gegen Wogen lähmender Angst an.
Emmett sah ihn besorgt an. „Ja. Wie geht es dir? Bereit?“
Chip deutete auf die kleine Reisetasche auf dem Bett. „Ja.“
Er besaß nicht viel, aber was er hatte, verdankte er der Großzügigkeit der anderen Wandler. Kontra, der Alpha der Gruppe – ein gewaltiger Grizzlywandler – wirkte mit seiner hünenhaften Statur, den struppigen braun-silbernen Haaren, dem Spitzbart, den Tätowierungen und den gut ausgefüllten schwarzen Bikerlederklamotten höllisch einschüchternd. Der Mann schien sich jedoch aufrichtig um die zu sorgen, die unter seinem Schutz standen, und schloss Chip schnell in diese Gruppe ein.
In den letzten Wochen hatten Emmett und Caleb stundenlang erklärt, dass ihre Motorradgang eigentlich ein Rudel Wandler war. Er war schockiert gewesen, als er erfahren hatte, dass Caleb sich in ein Chamäleon verwandelte, wäre aber fast von seinem Stuhl gefallen, als er erfahren hatte, dass sie unterwegs waren, um Rudel Löwenwandler zu besuchen.
Chip hatte ernsthaft darüber nachgedacht, nicht mitzugehen, aber nach viel Zuspruch und Ermutigung durch seine Freunde sowie Kontra und dessen Gefährten Tim hatte er zugestimmt, beim Rudel zu bleiben. Was seine Entscheidung jedoch wirklich beeinflusst hatte, war das Verlangen seiner Katze, bei denen zu bleiben, die ihn nicht nur vor Wissenschaftlern schützen konnten, sondern auch vor anderen, die versuchen würden, ihn zu misshandeln. Verdammt, er war fast zwei Jahre lang von den Menschen festgehalten und misshandelt worden. Chip wollte in absehbarer Zeit nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Er hatte bereits festgestellt, auch nur im selben Raum zu sein wie die Menschen, mit denen die anderen Wandler verpaart waren, schwierig für ihn war, und er fand oft eine Ausrede, um sich zurückzuziehen.
Als er über sein Verhalten nachdachte, erinnerte er sich an sein Gespräch mit Kontra am Abend zuvor. Sein Alpha hatte sich mit ihm zusammengesetzt und ihn vor den Gefahren seines Verhaltens gewarnt. Er wollte wissen, ob Chip es schaffen würde, in einem Restaurant die Fassung zu bewahren, oder ob sie ihn in einem Motel zurücklassen müssten.
Chip war sich nicht sicher gewesen, wie er reagieren würde, aber er erinnerte sich daran, dass er gelegentlich Restaurants gegangen war, wenn er genug Geld aufbringen konnte. Manchmal sehnte er sich sogar nach Interaktion mit anderen. Jahrzehntelang hatte er als Rotluchs in den Bergen gelebt. Es war einfacher. Leider hatte das alles ein Ende gefunden, als die Wissenschaftler ihn einfingen.
Um Kontra und seine neuen Freunde nicht zu enttäuschen – sie hatten bereits so viel für ihn getan –, hatte Chip seinem Alpha versichert, dass er es schaffen würde. Irgendwie musste er auch dafür sorgen, dass dem so war. Außerdem war es nicht so, als könnten sie ihn irgendwo am Straßenrand absetzen, wenn sie in die Stadt fuhren, um zu tanken. Chip wusste, dass er sich zusammenreißen und durchhalten musste.
„Geht es dir gut?“, fragte diesmal Caleb, kurz bevor der Chamäleonwandler seine Schulter leicht berührte.
Nachdem er tief durchgeatmet hatte, lächelte Chip seine Freunde an. „Ja. Ich bin, ähm, das ist eine Umstellung für mich, aber ich schätze sehr, was ihr alle für mich tut. Ich werde euch nicht enttäuschen“, sagte er und stand auf.
Emmett legte eine große Hand auf seine Schulter und drückte leicht. „Wir glauben nicht, dass du uns enttäuschen wirst“, grollte der große Mann. „Wir wissen, dass du viel durchgemacht hast.“ Eine Grimasse huschte über sein Gesicht, dann fügte er hinzu: „Mehr, als du uns zu sagen bereit bist, wette ich, aber wir möchten nur, dass du glücklich bist.“
Caleb übernahm die Ansprache und fügte grinsend hinzu: „Und sicher. Vielleicht auch, dass du dich mit deinen Rudelkameraden wohlfühlst. Das ist immer schön.“
Chip konnte nicht anders als zu kichern. Er nickte. „Ich arbeite dran, Caleb. Wirklich.“
„Indem du dich in deinem Zimmer versteckst?“, kommentierte Emmett mit freundlichem Ton.
Seufzend ging Chip zum Bett und hob seinen Rucksack auf. „Ich habe gestern Abend mit Dorian Schach gespielt, während alle auf der Abschiedsparty waren. Ben und Mutegi waren sogar die ganze Zeit mit im Raum.“ Er war stolz auf sich gewesen. Sicher, es waren nur sie vier gewesen, aber Ben war ein Mensch. Nachdem er mit Kontra gesprochen hatte, freute er sich über die kleinen Fortschritte.
„Wow. Dorian hat sich gestern Abend nicht verwandelt? Ich hätte gedacht, dass er sich den Abend nimmt, um zu jagen“, meinte Emmett. „Zumal er jetzt mindestens drei Tage in Menschenform feststeckt.“
Caleb nickte, obwohl ein Lächeln seine Lippen umspielte. Als er sprach, verstand Chip warum. „Es sei denn, er möchte in seinem Hotelzimmer herumflattern“, sagte er mit einem Glucksen.
Chip lachte auch, er konnte einfach nicht anders. Er wusste, wovon seine Freunde sprachen. Dorian war ein kalifornischer Kondor. Er hatte ihnen nicht gesagt, wie lange die Wissenschaftler ihn festhielten, aber in der ersten Woche bei Kontra und der Gang hatte er sich geweigert, sich zu verwandeln. Schließlich war es das Gesprächsthema des Abends, als ein fremder, gertenschlanker, dunkelhaariger Mann oben an der Treppe aufgetaucht war.
Kontra und Eli, ihr Hausarzt, waren sofort aufgestanden, zu dem Mann gegangen und hatten ihn in den Speisesaal geführt. Nach ein paar Minuten gedämpften Flüsterns waren sie zurückgekehrt und stellten den Wandler als Dorian vor. Dann hatten sie sich alle wieder auf den Film konzentriert. Dorian hatte sich auf einem Stuhl in der Nähe des Feuers niedergelassen und etwa eine Stunde lang zugesehen, bevor er wieder nach oben ging.
Langsam, im Laufe der nächsten Wochen, war er immer öfter herausgekommen. Der Kondorwandler sagte wenig über sich selbst, aber er war immer höflich. Zum größten Teil beinhaltete jede echte Interaktion zwischen Dorian und anderen Schach. Der Mann liebte es und seine Fähigkeiten im Strategiespiel erwiesen sich schnell als beispiellos. Chip schätzte es, dass der andere Mann bereit gewesen war, ihn zu unterrichten.
Jetzt, da er daran dachte, war gestern Abend, als Dorian drei Schachpartien hintereinander gewonnen hatte, das erste Mal, dass Chip den anderen Wandler lächeln gesehen hatte. Offensichtlich war Chip nicht der einzige, der lernen musste, sich zu entspannen.
„Also gut“, murmelte Chip und kam auf das Gespräch zurück. „Lasst uns gehen. Vielleicht kann ich noch etwas tun, um zu helfen.“
Emmett nickte und ging dann zur Tür.
Caleb legte einen Arm um Chips Schultern und er wurde – sicher von seinen beiden Freunden umgeben – aus seinem Zimmer und die Treppe hinunter geführt. Nachdem sie alle Sweatshirts, Lederjacken und schwere Stiefel angezogen hatten, folgte Chip ihnen nach draußen.
Die frische Luft ließ Chips rasiertes Gesicht fast augenblicklich kalt werden. Er holte schnell eine schwarze Neopren-Skimaske aus der Tasche und zog sie sich über den Kopf, um sein sandfarbenes Haar zu bedecken. Er mochte es ohnehin lieber bedeckt und verbarg die schwarzen Haare, die die helleren Strähnen ohne besonderes Muster durchzogen. Das seltsame Merkmal trat von Zeit zu Zeit bei Wandlern auf – wie bei Kontras silbern verfärbtem Haar.
Nur, dass der Alpha ein großer, knallharter Biker war, der Eltern gehabt hatte, die ihn liebten und ihm Selbstsicherheit vermittelt hatten, und Chip nicht. Stattdessen war er in einem Waisenhaus aufgewachsen.
