Scharfe Outdoor Quickies 2 - Bernadette Binkowski - E-Book

Scharfe Outdoor Quickies 2 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Im Schlafzimmer treiben kann es jeder... ...hier geht es raus an die Natur! Oder an andere Plätze, an denen man erwischt werden könnte... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 94

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Scharfe Outdoor Quickies 2

Versauter Outdoor Sex Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Geil im Gras

Versaut am Strand

Orgie im Gebüsch

Heißer Sex im Park

Auf der Weihnachtsfeier durchgenommen

Geil im Gras

Die Morgensonne scheint in den Stall hinein, in welchem Marc Winkler gerade die Pferde auf die Koppel treibt, damit sie grasen können. Es ist noch früh am Morgen, das Heidedorf erwacht gerade aus seinem Schlaf. Marc Winkler steht bereits um sechs Uhr früh auf, ansonsten würde er sein Tagespensum niemals schaffen. Selten ist er aus diesem romantischen Heidedorf herausgekommen, ist hier geboren und betreibt einen Reiterhof an welchem sich Ferienwohnungen anschließen sowie eine Schafzucht. All das fordert ihn, doch heute ist ein wunderschöner, warmer Tag, der erste wirkliche Frühlingstag und so beschließt er, mit seiner Hannoveranerstute Kira einen mehrstündigen Ritt über Wiesen und Felder zu unternehmen.

Es ist das erste Mal für Kira, dass sie so gefordert wird, doch allmählich beginnt auch für sie der Ernst des Lebens, und der Parcours, in welchen er sie bis jetzt longiert hat, ist bald Geschichte. Dann wird sie genauso gern Ausritte unternehmen, wie all seine anderen Pferde, augenblicklich ist sie noch recht jung und verspielt und es wird einige Überredungskunst bedürfen, bevor er das Pferd in der Spur hat. Marc macht sich darüber wenig Sorgen, er ist ein geübter Reiter, und wenn Kira erst einmal über Wiesen und Felder hinwegfegt, dann ist auch dieses Pferd glücklich.

Es ist gerade mal zehn Uhr am Morgen, als Marc auf einer idyllisch gelegenen Wiese stoppt, welche direkt am Waldrand gelegen ist und sich in ihrer ganzen Pracht zeigt.

Noch nicht gemäht, riecht man das frische Gras des Frühlings. Leicht vom Tau benetzt, zieht der unwiderstehliche Geruch von Wildkräutern und Wildblumen Marc in die Nase und er breitet seine Arme weit aus, saugt tief die würzige Luft in seine Lunge ein und lässt sie langsam wieder entweichen.

Was für ein unbeschreiblich schönes Gefühl, sich so eine Auszeit gönnen zu können. Kira scheint es ebenfalls zu gefallen. Zuerst hat sie ein wenig rumgezickt, als sie das Halfter umgelegt bekam, der Sattel hat noch größere Probleme bereitet, doch danach war alles gut. Friedlich grast die hübsche Stute nun auf der Wiese, wiehert und fühlt sich so richtig wohl.

Marc steckt sich einen Grashalm in den Mund, kaut darauf herum und schaut in den strahlendblauen Himmel. Er kneift die Augen ein klein wenig zusammen. Kein Wölkchen am Himmel zu sehen. Seine Arme legt er hinter den Kopf, damit er etwas höher liegt, döst so einen Moment vor sich hin, nimmt die Natur mit all seinen Sinnen wahr. Den sanften Wind, der die Grashalme zum Schwingen bringt, schaut einem Reh zu, das äst, ein Hase hoppelt in den angrenzenden Wald hinein – Marcs Herz quillt über von der Schönheit der Natur, und auch, dass er an diesem Platz leben darf. Sein Glück ist perfekt, er braucht nicht mehr als seinen Reiterhof, dazu seine Ferienwohnungen und die Schafzucht – hin und wieder ein paar Auszeiten im Wald oder wie heute, diese üppig duftende Wiese. Er ist zufrieden mit seinem Leben.

Marc ist mit seinen knapp dreißig Jahren einer der jüngsten Einwohner des kleinen Heideortes, doch das Bedürfnis von hier wegzugehen, ist ihm niemals in den Sinn gekommen.

Er sieht gut aus. Hat weizenblondes, etwas längeres Haar, welches ihm in den Nacken fällt. Seine üppigen Augenbrauen sowie seine langen Wimpern machen sein Gesicht mehr als interessant. Dazu die sexy Grübchen auf seinen Wangenpartien – viele Frauen sind da schon ins Schwärmen geraten, doch Marc hält sich eisern an die Devise – sich erst mal austoben, dann vielleicht heiraten, vielleicht auch einfach nur zusammenziehen. Er hat es nicht eilig mit einer festen Bindung – ist mit sich im Reinen und fliegt von Blüte zu Blüte. Eine Biene summt wie auf Kommando über seinen Kopf hinweg und er lächelt leicht. Gerade musste er daran denken, dass es allmählich Zeit wird … doch dann …

«Hilfe, Hilfe!», dringt es in seine Gedankengänge hinein und Marc schaut alarmiert in den Wald, von wo der Ruf ertönt. Ein weißes Pferd mit schwarzer Blesse prescht geradewegs auf ihn zu – die dazugehörige Reiterin hängt hilflos im Sattel und droht abzurutschen.

«Halten Sie das Pferd auf», schreit die Reiterin Marc entgegen, doch Marc hat sich schon in Position gebracht, um das Pferd in den Stand zu bringen. Die Reiterin gerät immer mehr aus dem Gleichgewicht und Marc sieht es mit Entsetzen. Hoffentlich fällt sie nicht noch vom Pferd herunter. Sie hat jegliche Kontrolle über sich verloren.

Als er das Pferd nach einigen Minuten endlich zum Stehen bringt, ist er schweißgebadet und schaut die Reiterin an, die erschöpft von dem Pferd steigt und sich tausend Mal für seine Hilfe bedankt.

Sie reicht ihm die Hand und sagt, dass ihr Name Silja sei. Silja von Rohn und sie leider noch nicht so viel Erfahrung mit Pferden habe.

«Und warum reiten Sie dann», fragt Marc, «wenn Sie sagen, Sie haben wenig bis keine Erfahrung kann man nicht mit so einem energiegeladenen Pferd beginnen, da ist ein alter Zosse zu bevorzugen. Haben Sie denn nicht bemerkt, dass dieses Pferd Pfeffer im Hintern hat. Der braucht eine erfahrene Hand, keine Anfängerhand.»

Konsterniert schaut Silja ihren Retter an. Ihre Lippen kräuseln sich.

«Sie, Sie verfügen über diese Erfahrung?»

«Kann man so sagen», grinst Marc, «ich betreibe einen Reiterhof in der Nähe und ich meine schon zu wissen, dass dieses Pferd nichts für Sie ist. Wenn Sie wollen, reiten Sie einfach mit mir zurück und ich zeige Ihnen, welches Pferd für die ersten Ausritte geeignet ist. Dieses ist es mit Sicherheit nicht.»

Perplex schaut Silja auf Marc. «Das würden Sie wirklich tun?», fragt sie, «also mich mit zu sich auf den Reiterhof nehmen?»

«Natürlich», lacht dieser, «kann man ja nicht mit ansehen, wie Sie da auf dem Pferd hängen. Mensch und Tier müssen harmonieren – was in ihrem Fall. Nun, lassen wir das einfach mal so stehen!»

Silja grinst. «Leider haben Sie Recht. Ich habe mich wohl maßlos überschätzt. Ihr Name ist Marc, richtig?»

Dieser nickt und reicht Silja freundlich die Hand. «Freut mich …»

«Ist ja noch mal gut gegangen», argwöhnt Silja. Sie fühlt sich schon wieder besser und lässt den Blick über die bunte Sommerwiese schweifen. Die Vielzahl an Schmetterlinge, das Summen der Bienen, das Zwitschern der Vögel – all das lässt Silja weichere Gesichtszüge annehmen, ihre Stirn glättet sich, verträumt streicht sie über einige Grashalme hinweg, die sich in der leichten Brise sanft hin und herbewegen und atmet einmal tief durch.

«Schön ist es hier», flüstert sie, «ich finde nie solch wunderschöne Orte, an denen man die Seele baumeln lassen, und den Tag einfach nur genießen kann.»

Marc grinst breit und zeigt auf seine Augen. «Der richtige Blick ist da manchmal ausschlaggebend. Rechts und links der Strecke ist auch noch etwas – einfach mal den Fokus ändern!» Silja lächelt und fragt Marc, ob sie sich nicht duzen wollen. Ihr fiele es immer schwer, Leute zu Siezen und Marc nickt.

«Klar, warum nicht.»

«Also ich bin Silja, vierundzwanzig Jahre alt und komme aus Hamburg.»

«Marc Winkler», sagt er leicht belustigt, «ich komme aus Undeloh, bin zweiunddreißig Jahre alt, betreibe einen Reiterhof, habe fünf Ferienwohnungen und auch noch eine Schafzucht, aber ansonsten liebe ich das Leben!»

«Oh, soviel Information», lacht Silja und lässt sich in das herrlich duftende Gras sinken. Die beiden Pferde grasen gemeinsam auf einem anderen Teil der großen Wiese. So, als wäre nichts passiert, hat sich das junge Pferd dem Erfahrenen sofort untergeordnet.

«Du stammst also von hier, bist hier geboren?», fragt Silja und betrachtet Marc etwas genauer. Sein muskulöser Körper spricht sie an. Sein Gesicht ist bereits leicht gebräunt, seine dunkelbraunen Haare etwas zu lang, seine Augenbrauen buschig und seine Wimpern so lang, dass sie zweimal hinsehen muss. Die silbergrauen Augen unterstreichen das interessante Gesicht des Mannes, den sie gar nicht mehr aus den Augen lassen möchte.

Auf ihre Frage, ob er hier geboren sei, antwortet Marc mit ja, und sie wisse ja bereits, dass er einen Reiterhof betreibe. Im letzten Jahr seien noch Ferienwohnungen dazugekommen, wegen der Gästepferde ein erträgliches Geschäft und die Schafzucht, das wäre sein Hobby. «Also, wenn es Silja interessieren würde, sein Angebot steht. Sie könne ihn gern begleiten.»

Silja lächelt. «Das ist nett, dankeschön.»

Marcs Blick scannt Silja. Sie ist etwas molliger als seine wechselnden Bekanntschaften, doch ohne Zweifel sehr attraktiv. Ihr Körper ist super in Schuss, sie hat große Brüste, die Marc selbstredend reizen. Ihre Rundungen sind an genau den richtigen Stellen, Silja hat ein richtiggehendes Puppengesicht, welches durch ihr schwarzes Haar und die stahlblauen Augen noch unterstrichen wird. Ihre Lippen sind voll, ihr Mund vielleicht eine Spur zu breit – doch Marc muss sich schon kräftig räuspern, um überhaupt einen Ton herauszubekommen. Sie ist eine tolle Frau, so viel steht schon mal fest.

«Und nun erzählst du mir mal, wie das alles überhaupt passiert ist», sagt er zu Silja und steckt sich einen Grashalm in den Mund.

Die junge Frau streckt sich in dem warmen Gras aus und erzählt: «Vermutlich habe ich für einen Moment die Zügel schleifen lassen, und da ist es denn auch schon passiert. Danach bin ich einfach nur noch querfeldein geritten, um das Tier auslaufen zu lassen. Tja, und dann kamst du und hast mich gerettet.»

«Ja, dann kam ich», wispert Marc und räuspert sich bereits zum zweiten Mal, bevor er antworten kann. «Ehrlicherweise sah das auch nicht gerade lustig aus. Du hast verdammtes Glück gehabt, Silja!»

«Ja, das habe ich wohl», meint diese und touchiert Marc leicht an seinem Arm. «Du bist ja noch immer völlig verschwitzt?»

«Nicht der Rede wert.»

Marc schaut Silja in die Augen, dann nimmt er die junge Frau in seine Arme, küsst sie sanft auf den Mund. Vorsichtig schiebt er seine Zungenspitze in ihren Mund hinein, sanft streicht er über ihren üppigen Körper und stöhnt leise auf.

«Sollten wir nicht … äh … uns vielleicht unserer Kleidung entledigen», fragt Silja und greift Marc unter das Kinn. «Was hältst du von der Idee?»

«Sehr viel!» Marc kann seine Erregung kaum noch verbergen, viele Gedanken schwirren ihm gerade im Kopf herum. Als Silja den Reißverschluss seiner Jeans öffnet, grinst sie verhalten. «Hmh, da ist aber jemand scharf darauf aus diesem Gefängnis entlassen zu werden», lacht sie, als das Prachtexemplar aus der Jeans regelrecht heraushüpft.

«Da hast du aber etwas sehr Schönes», wispert Silja und als Marc seine restlichen Kleidungsstücke achtlos über die Wiese verteilt, da streift auch Silja ihre Kleidung ab. Nackt steht sie vor ihm, ihre prallen Brüste streckt sie der Sonne entgegen, ihre Bluse und ihre Reiterhose liegen achtlos im Gras und Marc begutachtet mit Kennerblick diesen perfekten Körper, der so ganz anders ist als die seiner bisherigen Freundinnen. Er beschäftigt sich sofort mit ihren properen Brüsten und ist etwas irritiert, dass diese Wahnsinnsexemplare nicht in seine Hand hineinpassen. Normalerweise ist das kein Problem, aber Silja hat so viel davon zu bieten, dass er mit zwei Händen zugreifen muss, um die ganze Pracht greifen zu können.

Marc schnalzt lüstern mit der Zunge, umschließt mit seinen Händen diese Fülle, umschließt ihre Brustspitzen und reizt diese mit seinem Fingernagel.