Schlüsselloch Quickies - Bernadette Binkowski - E-Book

Schlüsselloch Quickies E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Es ist heiß, andere zu beobachten ... Hinter verschlossenen Türen kann viel heißes Zeug passieren, drum scheut euch nicht und blickt durchs Loch, Verdammt, wie scharf wird das denn noch? ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 52

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Schlüsselloch Quickies

Sex Quickie Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Inhaltsverzeichnis

Die Verbindungstür

Die Tür zur Küche

Die Besenkammertür

Das Gästezimmer

Die verschlossene Bürotür

Hinter der Badezimmertür

Hinter der Tür zur Garage

Die Tür zum Atelier

Die Tür zur Sauna

Geheimnisse hinter Internatstüren

Die Tür in der Gemeinschaftsdusche

Die Tür des Pensionszimmers

Die Verbindungstür

Ich war häufig auf Reisen. Meist verreiste ich in der Gruppe, doch in letzter Zeit auch häufiger allein. Beides konnte ich wunderbar genießen. Doch als ich dieses Mal in das kleine süditalienische Hotel eincheckte, musste ich mir eingestehen, dass es wohl ein etwas anderer Aufenthalt werden könnte. Gerade hatte mir der zuvorkommende Page den Koffer ins Zimmer getragen, dankbar lächelnd sein Trinkgeld kassiert und war stillschweigend verschwunden, als ich direkt aus dem Nachbarzimmer eindeutige Geräusche vernahm. Ich schaute mich um und entdeckte eine riesige Verbindungstür, die aber offensichtlich nicht mehr als solche benutzt wurde. In meinem Zimmer stand eine gemütliche Sitzecke direkt davor und diese Tür fiel erst auf dem zweiten Blick auf, denn sie fügte sich fast gänzlich unauffällig in die alte Wandtäfelung ein.

Auf Zehenspitzen ging ich um das kleine Tischchen und den Sessel herum und beugte mich hinunter, um durch das ehemals wuchtige Schlüsselloch zu schauen. Mit angehaltenem Atem sah ich mich plötzlich zwei Menschen gegenüber, die ihrer Wollust frönten. Direkt mir gegenüber stand ein breites Bett und so hatte ich freie Sicht auf das erregende Geschehen nebenan. Im ersten Moment sah ich die nackten Beine einer Frau, die sich gespreizt in die Höhe streckten, während der Mann davor mir seinen nackten, und durchaus knackigen Hintern zuwandte. Unwillkürlich verspürte ich den Drang, mich freier bewegen zu können und so zog ich mein Kleid kurzerhand über den Kopf, während ich weiter hinüber ins andere Zimmer lauschte und spähte. Fasziniert beobachtete ich, wie sich die Muskelgruppen im Gesäß des Mannes bei jedem Stoß anspannten, während die Frau spitze Lustschreie von sich gab. In meiner Scham kribbelte es und ich legte mir meinen Finger, frisch im Mund angefeuchtet, auf meine Liebesperle. Meine kreisenden Bewegungen passten sich dem Rhythmus an, den ich im Nachbarzimmer beobachten konnte. Als der Mann nun ebenfalls laut aufstöhnte und offensichtlich abspritzte, hielt ich erneut den Atem an.

Ich sah, wie er sekundenlang tief in seiner Partnerin verharrte, bevor er noch einmal zu einem letzten Stoß ansetzte. Die Beine der Frau aber zitterten. Offensichtlich hatte auch sie einen Orgasmus und konnte sich gegen das Beben ihres Körpers nicht wehren. Ich massierte mir meinen Kitzler immer schneller, wobei ich weiter das Auge fest gegen das Schlüsselloch presste. Der Mann zog sich eben aus der Frau zurück und verschwand aus meinem beengten Sichtfeld. Die Frau aber hatte die Beine breitbeinig auf die Kante des Bettes gestellt und lag mit offenstehendem Lustzentrum da. Ich ahnte, dass zwischen ihren Schamlippen der Liebessaft herausfloss und es brachte mich endgültig an den Rand einer Explosion, als ich ihre Scham so offen und freizügig vor mir sah. Eilig presste ich meinen Mund gegen meinen Arm, um nicht laut aufzustöhnen, als ich nun ebenfalls meinen Höhepunkt erreicht hatte. Leise keuchend ließ mich anschließend auf den neben mir stehenden Sessel fallen und gestand mir ein, dass ich auf diese Weise gerne noch einige schöne Augenblicke erleben wollte.

Später an diesem Tag ertappte ich mich immer wieder dabei, wie ich neugierig zum Schlüsselloch in der Verbindungstür hinüber ging, um hindurch zu spähen. Mein Verstand verriet mir meist vorher schon, dass ich nichts Erregendes sehen würde, denn im Zimmer nebenan war es sehr ruhig geworden. Also beschloss ich, einen langen Spaziergang zu unternehmen, nachdem ich meinen Koffer ausgepackt und die bereitgelegten Prospekte eingehend studiert hatte. Auf dem Weg durch das parkähnliche Hotelgelände und auch später in der kleinen Stadt, zu welchem das Hotel gehörte, sah ich immer wieder die Szene im Nachbarzimmer vor mir. Ich setzte mich in das kleine Straßencafé und beobachtete all die Menschen um mich herum, wovon die Überzahl eindeutig Touristen waren. Ob das Paar von nebenan darunter war? Ich versuchte, mir vorzustellen, ob das Paar am Nachbartisch vielleicht meine Zimmernachbarn sein konnten und schaute auf die Beine der Frau. Braungebrannt und lang ragten sie unter dem kurzen Röckchen hervor und mein Blick wanderte automatisch unter ihren Tisch. Deutlich konnte ich den hellen Streifen ihres Höschens ausmachen, der zwischen ihren leicht gespreizten Beinen hervorschimmerte. Sofort wurde ich wieder von einem zitternden Kribbeln überrollt und ich rutschte zunehmend unruhiger auf meinem Stuhl hin und her. Als die beiden schließlich aufstanden und wieder in Richtung Hotel gingen, beeilte ich mich, ebenfalls zu zahlen und in mein Zimmer zu kommen. Die letzten Meter hetzte ich den Gang entlang und kam schließlich nahezu außer Atem an der Verbindungstür an. Dieses Mal waren die beiden wieder in ihrem Zimmer und ich erkannte an dem kurzen Röckchen die Frau aus dem Café wieder. Mein Gefühl hatte mich also nicht getäuscht. Eilig entledigte ich mich meiner Sachen, schob mir den Sessel so vor die Tür, dass ich mich breitbeinig darauf setzen konnte, während ich durch das Schlüsselloch schaute. Noch bevor die beiden sich lachend ausgezogen und aufs Bett gelegt hatten, waren meine Finger längst in die feuchte Spalte zwischen meinen Schamlippen gewandert, um meine Lust zu befriedigen.

Die Tür zur Küche

Das große Bauernhaus, wo ich meinen Aktivurlaub verbrachte, lag abgelegen auf einer Anhöhe, so dass man auf das gesamte Tal hinabblicken konnte. Ich war erst seit einigen Tagen hier und hatte schon meine festen Aufgaben hier auf dem Hof. Denn für freie Kost und Logis hatte ich in der Früh in den Ställen auszumisten und bei der Fütterung zu helfen. Dafür hatte ich am Nachmittag alle Vorzüge eines Urlaubers, der durch die Wälder stromerte und durch die Berge wanderte.