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Enge Girls wollen was Großes! Also suchen sie heiße, schwarze Kerle ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 88
Veröffentlichungsjahr: 2020
5 versaute Interracial Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Fünf Schwarze für Maya
Chrissy und der große Schwarze
Versauter Solo-Urlaub
Mein geiler schwarzer Hausmeister
Der heiße Rapper und ich
«Auf die letzte Prüfung», rufen Maya und ihre Freundinnen und halten ihre Sektgläser nach oben, um miteinander anzustoßen.
Es ist der letzte Unitag gewesen und die Semesterferien stehen an. Bevor alle in unterschiedliche Himmelsrichtungen abhauen, wollen sie noch einen gemeinsamen Abend miteinander verbringen.
«Kannst du mir deinen roten Lippenstift leihen, Maya?», fragt Nicole, die plötzlich neben ihr auftaucht. Maya nickt, kramt in ihrer Handtasche und überreicht ihr den Lippenstift.
«Danke!»
Die erste Flasche Sekt wird geleert, die zweite folgt und irgendwann steht die erste auf, um zu verkünden, dass sie endlich aufbrechen sollten, denn sie wollen heute unbedingt noch tanzen gehen. Schnell schlüpft Maya in ihre hohen Schuhe, nimmt noch die halbe Flasche Sekt mit nach draußen und zusammen laufen sie zur Haltestelle. Ein anderes Mädchen hat noch ein paar Kurze mitgebracht und als sie vor dem Club stehen, sind alle schon reichlich angetrunken.
Sie kommen rein und drinnen ist tatsächlich schon einiges los. Sofort stürmen sie die Tanzfläche, nur Maya wartet erstmal am Eingang, bis sich endlich nicht mehr alles dreht.
«Soll ich mit dir rausgehen?», fragt eine Freundin von ihr, aber sie schickt sie davon.
«Geht schon. Ich trinke eben ein Glas Wasser», sagt sie und stellt sich an die Bar.
Anschließend setzt sie sich an einen der leeren Tische und hat ihre Freundinnen dabei im Auge. Sie beobachtet, wie sie ausgelassen miteinander tanzen und auch ihre Stimmung steigt.
Schnell bringt sie das Glas zurück, stürmt zurück auf die Tanzfläche, aber ihre Freundinnen sind weg.
Verwundert schaut sie sich um. Sie waren doch eben noch da.
«Kann ich dir helfen?», sagt plötzlich eine tiefe Stimme neben ihr.
Sie schaut sich um und sieht einen großen, schwarzen Mann neben ihr stehen.
«Ähm … nein, ich befürchte nicht», antwortet sie unsicher.
«Bist du ganz alleine hier?», fragt er.
«Eigentlich nicht. Aber meine Freunde sind irgendwie weg», erwidert sie ehrlich.
«Willst du dich uns anschließen? Wir haben noch Platz am Tisch.»
Weil er ganz nett erscheint und sie auch keine Lust hat, weiterhin allein herum zu stehen, stimmt sie zu.
Freundlich wird sie von der Gruppe empfangen, die nur aus Schwarzen besteht. Unsicher schaut sich Maya um und weiß nicht, ob sie hier so willkommen ist.
«Wie heißt du?», will der Mann wissen, der sie eben angesprochen hat.
«Ich heiße Maya.»
«Freut mich. Ich bin Jeremy», antwortet er und schüttelt ihr die Hand. Danach sucht er nach einem Glas, schüttet ihr Wodka und Energy hinein, um es ihr dann auszuhändigen.
«Auf einen schönen Abend», sagt er und stoßt mit ihr an.
Der Alkohol fließt in Strömen, die Musik ist gut und langsam fühlt sich Maya immer lockerer. Jeremys Hand liegt auf ihrem Bein und wandert immer weiter nach oben. Sie schaut ihn direkt an, lächelt und nur wenige Sekunden später, sitzt sie auf seinem Schoß und knutscht mit ihm herum.
«Hast du es mal auf der Toilette getrieben?», flüstert er ihr ins Ohr und sie schüttelt den Kopf.
«Willst du?»
Maya zögert.
Sie hat doch ihre Prinzipien, aber wieso eigentlich nicht? Ihre Freundinnen sind nicht da und keiner würde es mitbekommen. Bis auf Jeremys Freunde, aber das kann ihr ja egal sein. Also nickt sie und steht auf. Jeremy nimmt sie an die Hand und führt sie zum Männerklo. Kurz ist der Aufschrei groß, als die Männer sehen, dass eine Frau die Toilette betritt, aber dann nicken alle Jeremy anerkennend zu, als sie sehen, dass er Maya in die einzige, abschließbare Kabine führt.
Er drückt sie gegen die Wand und küsst sie, während sie sich an seiner starken Schulter festhält und ihren Schritt gegen seinen presst. Sie grinst, als sie bemerkt, dass er bereits hart ist und kann gar nicht erwarten, ihm die Hose auszuziehen, um zu sehen, ob das, was man über Schwarze immer so erzählt, wirklich stimmt.
Hastig öffnet sie den Knopf seiner Jeans, zieht den Reißverschluss runter und greift dann mit ihrer Hand in seine Boxershorts. Sie kann seinen heißen, harten Schwanz nun fühlen und er hilft ihr, indem er seine Hose nun komplett runterschiebt und sein Prügel vollständig zum Vorschein kommt.
«Wow», rutscht es Maya raus, als sie sein Prachtexemplar vor sich sieht.
Er ist wirklich gewaltig. Sie geht vor ihm auf die Knie und leckt mit ihrer Zunge über seinen Schaft. Sein Schwanz ist so breit, dass sie sich nicht sicher ist, ob sie ihn überhaupt mit ihrem Mund umschließen kann, daher probiert sie es aus. Vorsichtig schiebt sie sich seinen Prügel in den Mund und fängt sofort an zu würgen. Der ist wirklich riesig.
Zeitgleich erregt seine Größe sie ungemein und kann es gar nicht abwarten, den in sich zu spüren.
Sie steht wieder auf, woraufhin Jeremy sie umdreht, gegen die Wand drückt und ihr das Kleid nach oben schiebt. Dann zieht er ihr den Slip runter, kontrolliert, ob sie bereits feucht ist und drückt ihren Oberkörper nach unten.
Gespannt wartet Maya darauf, dass er seinen Prügel in sie drückt und hält die Luft an, als sie spürt, dass sich seine Spitze bereits gegen sie drückt.
Vorsichtig gleitet er in sie, woraufhin sie laut stöhnt.
«Tut es weh?», fragt er besorgt.
«Ein bisschen, aber mach weiter», sagt sie und beißt die Zähne zusammen. Jeremy drückt sich immer tiefer in sie und Maya fühlt sich so, als ob sie gerade aufgespießt würde. Aber auf eine gute Art und Weise.
Sie drückt ihm nun selbst ihr Becken entgegen, um ihn noch tiefer zu spüren und fühlt, wie er gegen ihren Muttermund stößt, was sie kurz aufseufzen lässt.
Er zieht sich wieder zurück, nur um dann etwas härter zuzustoßen, was er so lange wiederholt, bis er ein angenehmes Tempo für sie beide gefunden hat.
Maya hat sich nach wenigen Minuten an seine Größe gewöhnt und findet immer mehr Gefallen daran. Mit den Händen stößt sie sich an der Klowand ab, drückt sich ihm entgegen und genießt es, wie er sein Becken gegen ihres drückt.
Sie merkt langsam, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt steht und feuert ihn an, noch schneller zu machen.
Immer tiefer und härter fickt Jeremy sie nun, bis ihr lautes Stöhnen verstummt, ihr ganzer Körper zuckt und bebt und sie einen intensiven Orgasmus erlebt.
Nach ein paar weiteren Stößen kommt auch er und lässt langsam wieder von ihr ab.
Beide ziehen ihre Klamotten zurecht und verlassen völlig außer Atem und verschwitzt die Kabine, wo sie von mehreren Männern neugierig begutachtet werden. Darunter auch zwei Freunde von Jeremy, die Maya interessiert mustern.
«Möchtest du das wiederholen?», fragen sie und schauen Maya direkt an.
Ihre Beine zittern und sie wünscht sich gerade nichts sehnlicher als ein Glas Wasser, also schüttelt sie den Kopf.
«Ich muss etwas trinken», antwortet sie knapp.
«Nein, nicht hier. Bei uns im Hotel», sagt der andere und Maya lässt sich das durch den Kopf gehen. Wenn die Beiden genau so gut bestückt sind wie Jeremy, dann ist das auf jeden Fall verlockend.
«Ich überlege es mir», antwortet sie und läuft mit Jeremy an die Bar, der ihr eine Flasche Wasser besorgt. Zusammen lassen sie sich wieder auf dem Sofa nieder, wo seine anderen Freunde bereits auf sie warten.
«Und? Hast du es dir überlegt?», fragt Jeremy nach einer Weile.
«Wie läuft das denn ab?», fragt sie unsicher.
«Wie du möchtest. Du kannst die ganze Nacht mit uns Sex haben. Mit einem nach den anderen oder gleichzeitig. Wir sind da völlig offen und machen nur das, was du willst», erklärt er ihr und deutet dabei auf seine fünf Freunde, die um ihn herum sitzen.
Der Gedanke an sechs gut bestückte, schwarze Männer lässt ihren Unterleib direkt kribbeln, weswegen sie zögerlich nickt.
«Dann sollten wir gehen», sagt Jeremy entschlossen, nimmt Maya an die Hand und der Rest folgt.
Sie haben ein Hotel direkt gegenüber vom Club gebucht und wohnen dort verteilt auf drei Zimmer. Zwei haben sich eine große Suite gemietet, in die sie nun gehen.
Staunend begutachtet Maya das luxuriöse Zimmer, fährt mit ihren Fingern über die teuren Stoffbezüge der Sitzmöglichkeiten und nimmt ein Glas Champagner entgegen, was ihr einer der Männer aushändigt.
«Auf eine geile Nacht», sagt er und stößt zwinkernd mit ihr an.
Sie trinkt es in einem Zug aus und folgt Jeremy, der ins Schlafzimmer läuft, in dem ein riesiges Kingsize-Bett steht.
Auch der Rest folgt und schaut erregt dabei zu, wie sich Maya langsam auszieht. Sie streift sich die hohen Schuhe von den Füßen, zieht ihr Kleid über den Kopf und knüpft sich den BH auf. Zum Schluss streift sie den Slip von ihrer Hüfte und klettert aufs Bett. Jeremy folgt, der sich ebenfalls schon ausgezogen hat und fängt an, mit seinen Fingern ihre Spalte zu erkunden. Er streichelt über ihren Kitzler und beginnt dann zwei Finger tief in sie zu stoßen.
Währenddessen folgt der Nächste, der sich bereits ausgezogen hat und kniet sich neben Maya.
Sie sieht seinen riesigen Schwanz und greift mit ihrer Hand danach. Es ist geil, wie Jeremy mit ihr spielt, während sie den Prügel eines anderen in der Hand hält. Er nähert sich ihrem Gesicht und sein Schwanz befindet sich nun auf der Höhe ihres Mundes. Sie streckt die Zunge aus, leckt über seine Spitze und lässt ihn dann in ihren Mund gleiten. Wieder hat sie das Gefühl würgen zu müssen, weil er so groß ist, aber sie unterdrückt es und lässt sich von ihm in den Mund ficken.
Jeremy hat inzwischen von ihr abgelassen und einem anderen den Vortritt gelassen, der sie zunächst leckt und ihr dabei immer mehr Finger in die Muschi schiebt.
Als er bei drei angekommen ist, fängt er an, sie damit zu stoßen, während seine Zunge noch immer über ihren Kitzler gleitet.
Maya spürt, dass sie gleich schon wieder kommt und beginnt nun den Schwanz in ihrem Mund immer stärker zu bearbeiten.
Dann lässt sie von ihm ab, spannt ihren gesamten Körper an, während der Orgasmus durch ihren Körper jagt.
