Sex Geschichten - Nadine Baier - E-Book

Sex Geschichten E-Book

Nadine Baier

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Beschreibung

Ich liebe Sex. Für mich ist es eine große Passion anderen Frauen und Männern eine offene Sichtweise zu schildern. Erotik endet nicht an der Bettrandgrenze und muss auch nicht zwingend nur zu zweit sein. Vielmehr besteht die Welt der Erotik aus zahlreichen Facetten, die Frau und Mann gerne mal ausprobieren sollten.Ich beschäftige mich sehr gerne mit den Themen Gruppensex, Analsex, Wifesharing oder Cuckolding.Nur guter Sex zählt - und ist der Schlüssel für ein glückliches Leben.

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Seitenzahl: 84

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Sexgeschichten

Nur guter Sex zählt

von Nadine Baier

Rache ist Süss

 

Ich bin die völlige normale und durchschnittliche Frau. Eigentlich fühle ich mich mit meinen 38 Jahren nicht wirklich alt. Aber die letzten Monate haben sehr an mir gezerrt. Mein Mann hatte mich Betrogen. Ich hatte meinen Mann in flagranti beim Fremdgehen in unserem Ehebett mit dem Babysitter erwischt.

 

Wie sich raustellte war das keine einmalige Sache, sondern mein Mann bezahlte die Kleine nicht nur für das Babysitten, sondern auch für regelmäßigen Sex. Zugegeben: Die Kleine war schon eine echte Augenweide. Aber trotzdem war mein Ego extrem verletzt und ich fühlte mich zu tiefst gedemütigt. Aber eine Trennung kam trotzdem nicht in Frage. Um seine Reue zu testen, verlangte ich eine längere Sexpause. Aber bei mir kehrte schnell die Lust auf Sex zurück. Ich beschloss ihm den Fehltritt heimzuzahlen.

 

Einen Mann aus dem Freundeskreis oder einen Arbeitskollegen wollte ich nicht haben, einen Kerl in einer Bar oder Diskothek aufzureißen wollte ich auch nicht. Also überlegte ich mir eine Kontaktanzeige im Internet aufzugeben. Ich meldete mich auf einer sehr interessanten Plattform an, füllte mein Profil allen wichtigen Details aus. Auch zu meinen sexuellen Vorlieben und Neigungen.

 

Ich setzte auch mein Kreuzchen bei Analsex und Natursekt. Beides wollte mein Mann immer von mir haben. Damals wollte ich das nicht. Nun war es Zeit es zu versuchen, nur um ihm damit eins auszuwischen. Abschließend setzte ich noch ein sexy Bild von mir ins Netz. Schon am nächsten Tag freute ich mich über zahlreiche Mails. Ich war erstaunt, wie viele interessante Männer sich hier rumtreiben. Ein paar Kerle kamen in die engere Auswahl. Ich wollte mit einem anfangen und je nachdem wie es war auch Treffen mit den anderen Männern ausmachen.

 

Dann kam der richtige Augenblick für ein Treffen. Mein Mann musste beruflich ein paar Tage wegfahren und ich war alleine zu Hause.

 

Mein erster Kontakt war mit Ben. Er war etwas jünger als ich und kam aus meiner Stadt. Wir schrieben uns, tauschten schmutzige Fantasien aus und verabredeten uns recht bald zum Ficken. Ich war schrecklich aufgeregt und hätte es am liebsten ein paar Mal abgesagt. Aber letztendlich siegte die Lust. Es kam der Tag des Treffens und ich spüre schon morgens, dass meine Muschi ungewöhnlich nass war. So schwanzgeil war ich schon lange nicht mehr.

 

Nach der Arbeit kaufte ich mir noch ein paar neue Dessous, schwarze halterlose Strümpfe und neue sexy Schuhe. Ich wollte ja schick für das Date sein. Zu Hause ließ ich mir ein warmes Bad ein, rasierte meine Muschi und zog mir danach meine neuen Sachen an. Prüfend stand ich vor dem Spiegel und war von mir überrascht. So sexy kannte ich mich gar nicht. Meine langen Haare waren frisch frisiert, meine Brüste ragten fest nach vorne und meine blanke Muschi sah verführerisch aus.

 

Kurz vor 20.00 Uhr klingelte es bei mir. In meinem sexy Outfit öffnete ich die Türe. Vor mir stand ein erstaunter und attraktiver Mann. Seine Augen musterten mich von oben bis unten. Dabei blieb sein Mund offen stehen. Da musste ich kichern und ihm ging es genauso. So schnell war das Eis gebrochen. Ich zog ihn in meine Wohnung und schob ihn gleich weiter in mein Schlafzimmer. Er plumpste mit dem Hintern auf die Matratze und ich stieg auf ihn und begann ihn zu küssen. Leidenschaftlich erwiderte er meine Küsse. Ich knöpfte ihm sein Hemd auf, küsste seine Brust. Während ich das tat wurde ich von einer Welle der Lust erfasst.

 

Ich bin erregt und genieße diesen Zustand. Ich bin froh, dass er da ist. Dann drehten wir uns und ich lag wehrlos vor ihm. Er zog mir den Rock aus. Reflexartig fasste ich mir selbst an die Möse und wollte prüfen, ob sie schon feucht war. Ben sah mir dabei gebannt zu. Noch immer lag ich vor ihm mit heruntergelassenem Rock und massierte mir dabei den Kitzler. Mein Kitzler war mächtig geschwollen und kribbelte. Dann wechselte ich in die Hündchenstellung und streckte meinen Po nach hinten und spüre seinen Schritt. Er war warm und fest.

 

Ich spürte, wie er sich mir entgegen drückte. Mein Herz pochte und ich bewegte mich nicht mehr. Aber er. Er rückte näher und drückte seinen Schritt gegen meinen Hintern. Es war sehr heiß und ich spürte, wie er eine Erektion bekam. Seine Hand lag auf meinen Becken und er begann mich langsam auf- und ab zu streicheln. Seine Finger wanderten vorsichtig an meinen Oberschenkel herunter. Einige Male auf und ab, bis seine Hand langsam an die Innenseite meiner Beine wanderte.

 

Ich öffnete instinktiv meine Schenkel ein wenig. Ich schwitzte. Mein Herz pochte laut und deutlich und seine Hand tastete sich weiter vor. Er griff nach meinem Kitzler und ich spüre, wie er ihn ein wenig massierte. Ich griff nach hinten und legte meine Hand auf seine Beule. Sie war bereits hart und ich berührte seinen Pimmel. Er nahm meine Hand und führte sie in seine Hose. Ich hatte das Gefühl, ich träumte. Ich umfasste ihn und begann mit meiner Hand auf und ab zu reiben. Meine rechte Hand ist immer noch an meinem Kitzler und ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Dann sah ich, wie er seine Hose auch herunterzog und spüre im nächsten Augenblick etwas Hartes an meinem Arschloch. Mit der Hand rieb ich seinen Schwanz und streichelte seine Eichel, während er immer weiter gegen meine Rosette drückte. Wir schwitzen beide vor Lust und seine Eichel war feucht. Er ließ sie über meinen Hintern gleiten. Ich machte meine Beine weiter auseinander, damit er wieder an meinen Kitzler fassen konnte. Sein Penis war nun zwischen meinen Pobacken und ich nahm meine Hand weg.

 

Auch er hatte im selben Moment seine Hand weggenommen. Er hatte seinen Penis in die Hand genommen und schob sein Becken immer weiter nach vorne. Sein Schwanz flutschte zwischen meine Backen entlang. Von meinem Poloch, über meinen Damm zu meiner Fotze. Immer wenn er an meiner Rosette war, drückte ich ihm mein Becken entgegen. Der Druck seiner großen Eichel gegen meinen Anus machte mich an. Immer wieder das Gleiche. Er verweilte einen Augenblick an meinem Arschloch und presste dagegen, dann wandert er wieder bis zu meiner Muschi herunter.

 

Er verweilte erneut einen Moment an meinem Arschloch Ich nahm meine Hand und begann meine erregte Fotze zu wichsen. Ben begann rhythmisch mit seiner Eichel immer mal ein bisschen Druck aufzubauen, um dann wieder loszulassen. Dabei merkte ich, wie sein Penis immer ein ganz kleines Stück tiefer in meinen Anus eindrang. Nur ein ganz bisschen. Vorsichtig ließ er etwas Speichel auf meine Rosette tropfen. Mein Loch wurde feuchter. Ich griff mit meiner linken Hand nach hinten und zog an seinem Becken. Er verstand, was ich ihm damit sagen wollte und begann zu drücken. Es fühlt sich so schmutzig und versaut an. Mir gefiel das Gefühl. Ich drückte ihn meinen Hintern entgegen. Ich spürte, wie er drückte und wie mein Arschloch langsam den Widerstand aufgab. Auf einmal glitt er voran und drang tief in mich ein. Ich atmete laut. Seine Hand zog meine Pobacken auseinander und er schob sich immer weiter in meinen Arsch.

 

Wir hatten Analsex. Davon träumte mein Mann schon lange. Ich musste automatisch grinsen. Und nun fickte mich ein anderer in meinen Arsch. Dieser Gedanke raste durch meinen Kopf und ich fand es einfach nur geil. Er begann sich heftiger zu bewegen. Seine Stöße wurden auf einmal härter. Nach kurzer Zeit spürte ich, wie er zuckt und heftig atmete. Und dann wurde es warm in meinem Darm. Ich spürte, wie er in mir kam. Er spritzte richtig in mir ab. Immer wieder pausierte er, bewegte sich wieder ein wenig. Bis es nichts mehr kam.

 

Wir lagen noch eine Weile auf dem Bett. Noch immer war er in meinem Arschloch. Er streichelte mein Bein, meine Hüfte und wir verweilen so. Ich konnte fühlen, wie sein Schwanz etwas kleiner wurde. Und während er kleiner wurde und herausrutschte bemerkte ich, wie Sperma an meinem Schenkel herunter tropfte.

 

Im nächsten Augenblick merkte ich, wie sein Schwanz wieder wuchs. Ich presste mein Becken erneut gegen seines. Der Druck und die Reibung sorgten dafür, dass er nochmal hart wurde. Er drang mit seiner Eichel wieder in mein Poloch ein. Es war so ein verrücktes Gefühl zu spüren, wie ein Penis in mir größer wurde. Das alles war verrückt. Es gab eine zweite Runde. Dieses Mal sehr ausgiebig.

 

Dann kuschelten wir noch etwas, doch dann ging sein Kopf immer tiefer an meinem Körper entlang. Erst massierte er meine Brüste und sog an meinen steifen Brustwarzen, welche immer härter wurden um dann immer weiter nach unten zu gleiten. Dabei bedeckte er meinen Körper mit Küssen und gelangte schließlich zu meiner Möse. Dort begann er ganz langsam zu lecken und saugte an meinem Kitzler. Das tat so gut.

 

Ich merkte, dass ich immer feuchter wurde und kurz vor meinem Orgasmus stand, als er zu mir hoch kam und mich küsste. Es dauerte nicht lange und ich bekam meinen schönsten Höhepunkt in dieser Nacht. Dann kam er wieder hoch, aber diesmal nahm er seinen Schwanz und steckte ihn mir langsam in meine Pussy. War das geil.

 

Er nahm mich abwechselnd. Steckte mir seinen Schwanz mal in die Möse dann wieder in den Arsch. Dann mal langsam und wieder schneller. Ich hatte dabei wieder den einen oder anderen Orgasmus. Doch er hörte nicht auf mich zu bumsen. Er nahm mich wieder erst langsam und dann wieder schneller, hob zwischendurch meine Beine an, zog seinen Schwanz manchmal auch halb aus meiner Fotze. Das war so ein intensives und erregendes Gefühl. Als er meine Beine ganz hochgehoben hatte und er mir diese um meinen Hals legte, zog er seinen Schwanz langsam raus und rieb ihn langsam an meinem Kitzler, ehe er wieder ganz langsam seinen geilen Riemen in meinen Arsch stieß.