Sex ist geil - Ilona Kern - E-Book

Sex ist geil E-Book

Ilona Kern

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Beschreibung

Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex. Hocherotische Kurzgeschichten, die garantiert niemanden kalt lassen! Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 51

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Ilona Kern

Sex ist geil

6 tolle erotische Geschichten für den gemeinsamen Abend

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Er hielt sich nicht zurück

Die Berührungen waren liebkosend

Dein Arsch ist wunderschön

Wir fickten nun hemmungslos

Welch herrliches Gefühl

Mach den Mund auf

Impressum neobooks

Er hielt sich nicht zurück

Sie hatte sich aufs Sofa geflüchtet, in den schützenden Arm ihres Mannes.

Kobiella baute sich vor ihr auf. Er war jetzt völlig nackt. Und er hatte eine gewaltige Erektion. Er ließ sich gerne anschauen, und diese ungeplante Szene bereitete ihm außergewöhnlichen Genuss.

Das Paar betrachtete ehrfürchtig seinen massigen Körper. Sein geäderter Schwanz stand groß und bedrohlich. Liebevoll sachte rieb er ihn, während er lüstern die hübsche Frau musterte. Langsam trat er näher. Sie schmiegte sich an ihren Mann. Ihre nackten Brüste hoben und senkten sich schnell vor Aufregung.

Er beugte sich über sie und stützte sich auf die Sofalehne. Ihr blondes Haar duftete nach einem blumigen Parfum.

„Fass ihn an!" sagte er.

Sie zögerte. Mit großen Augen starrte sie auf das riesige Organ, das genau auf ihr Gesicht zielte. Dann, zaghaft, mit spitzen Fingern, berührte sie ihn. Ihre Fingernägel waren kurz und gepflegt. Er hielt den Atem an.

„Na los, Fass ihn richtig an!"

Sie streichelte ihn sanft, kaum spürbar. Ihr Mann sah mit ausdrucksloser Miene zu. Sein Gesicht war knallrot.

Kobiella nahm ihre Hand und führte sie. Er wunderte sich, wie klein und zart sie war.

„Reib!" sagte er, „wichs ihn!"

Sie war ungeschickt. Er musste nachhelfen. Er wichste seinen Prügel mit ihrer kleinen Hand.

„Verfluchtes Miststück, reiz mich nicht!" warnte er sie leise.

Aber sie konnte mit ihm nicht umgehen, sie war überfordert.

„Ich hab es geahnt," sagte er zu ihrem Mann, „sie muss noch viel lernen!"

„Sie her, du Schlampe! Sieh wie ich es mache!"

Mit routinierten, ausholenden Bewegungen begann er, sich hart zu wichsen.

„Richte dich auf, zeig mir deine Titten!" herrschte er sie an.

„Sei wenigstens ein gutes Wichsobjekt!"

Sie gehorchte und reckte sich unbeholfen.

„Ja, zeig mir deine geilen Hausfrauentitten!" keuchte er.

Sein Hammer näherte sich ihrem Gesicht. Er folgte ihr, als sie zurückwich.

„Mund auf!"

Ihr Mann wich aus, als er sich noch tiefer über sie beugte und einen Fuß zwischen die beiden auf das Polster stellte.

Er führte seine pralle rote Eichel an ihre zusammengepressten Lippen

„Mund auf, verdammt!"

Hilflos gab sie nach.

Sein Schwanz war mächtig und sie riss die Augen auf, als er sich in ihren Rachen bohrte. Er war vorsichtig. Stöhnend hielt er den Schaft umklammert, um nicht zu tief einzudringen.

„Die Zunge!" keuchte er, „benutz deine Zunge!"

Aber er füllte sie schon zu sehr aus, selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie ihn nicht liebkosen können.

„Verdammte Ehe Hure!" Er stieß zu, bis sie würgte. Er ließ seinen Schwanz durch seine Hand in ihren Mund gleiten und zog ihn wieder heraus. Sie schluckte und er öffnete wieder ihre weichen Lippen und drang wieder ein. Langsam, immer wieder, schneller werdend. So konnte er auch die Tiefe kontrollieren. Es nützte nichts wenn sie dauernd würgte.

Er fickte sie in den Mund. Das tat gut. Heiß und feucht.

Er hielt sie an den Haaren, ein Bein auf dem Sofa und fickte. Schwungvoll.

Das klappte wenigstens.

„Du geile Sau!"

Er hielt sich nicht zurück. Er wollte fertig werden. Gleich würde es ihm kommen. Endlich. Er träumte so lange schon, sich an ihr zu befriedigen.

„Sieh her!" sagte er triumphierend zu dem Mann. „Sie her, wie ich deine brave Stute in den Mund ficke! Sie kann es, sie ist eine Maulfotze! Deine Frau ist richtig geil!"

Er krümmte sich und ächzte.

„Jaa...!" krächzte er.

Er spritzte seinen ersten harten Strahl in ihren Rachen. Sie hustete und schluckte vor Schreck. Sie schien den Kopf schütteln zu wollen.

„Schluck es!" Er hielt ihren Schopf mit eiserner Hand.

„Schluck alles, du Sau!"

Sie würgte und prustete. Es lief ihr zäh aus den Mundwinkeln, aber sie schluckte den größten Teil seiner gewaltigen Ladung. Er hatte vierzehn Tage für sie gespart. Es dauerte, es kam immer wieder, so viel konnte sie nicht aufnehmen. Sie bekam fast keine Luft mehr und er pumpte den Rest über ihr schönes Gesicht. Dicke weißlich-graue Spermafäden klebten an ihrem Kinn und liefen über ihre Wange. Ein erhebender Anblick.

„Leck ihn sauber," sagte er.

Mit geschlossenen Augen, wohlig entspannt stand er da und ließ sich von ihr ablecken,. Ihr Mann sah zu. Er vermied es, zu ihm aufzublicken.

„Brav," lobte er, „wenigstens bemühst du dich, kleine Ehestute."

Als er sich genügend gesäubert fühlte, zog er sich an und ging. Er war endlich befriedigt.

Die Berührungen waren liebkosend

Ich betrachtete die Szene, welche sich vor meinen Augen darbot. Julia, meine Freundin und Sklavin zugleich, kniete mit allen Vieren auf dem Parkettboden des grossen Saals. Bis auf die halterlosen Strümpfe, die High-Heels, einer Augenbinde und den pinken Ballknebel war sie nackt.

Auf ihrem Rücken und dem Arsch zeichneten sich die Spuren der vergangenen zwei Stunden gut sichtbar ab. Während ich Julia so ansah, und auf einem Stuhl sitzend eine Zigarette rauchte, dachte ich über uns nach. Meine Eltern waren beide Tanzlehrer gewesen, wie auch ich, und starben bei einem Autounfall als ich 21 Jahre alt war. Nach ca. einem Jahr Trauer beschloss ich, die Tanzschule weiterzuführen. In meinem ersten Singletanzkurs war ein atemberaubendes Mädchen. 1,70m gross, lange braune Haare, schöne Brüste, die zwar nicht gross aber gut geformt und fest waren. Ihr Arsch war breit, und bei dem Anblick dachte ich, was für eine gute Zielscheibe dieser abgeben würde.

Wir lernten uns bald kennen, und nach und nach entdeckte ich ihre devote Ader. Seit ca. 6 Monaten lebten wir unsere Gefühle frei aus, am liebsten in dem grossen Spiegelsaal der Tanzschule, wie auch jetzt.