Sex Quickies 1 - Bernadette Binkowski - E-Book

Sex Quickies 1 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Kurz, knackig und total versaut! So lieben wir unsere Quickies ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 87

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Sex Quickies 1

5 perverse Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Meine heiße Beschützerin

Versaut im Stripclub

Perverse Massage

Beim Telefonsex überrascht

Meine Frau ist scharf auf dich

Meine heiße Beschützerin

Helgoland! Die einzige Hochseeinsel Deutschlands, karges Land und doch wunderschön, so einzigartig, so unglaublich pittoresk und doch ü und wiederum so unglaublich klein, ja fast beengt wirkend.

Auf dieses Eiland war Eric Mai gebracht worden. Hier musste er ausharren, bevor er in das Zeugenschutzprogramm übernommen wurde, und nach Panama ausreisen konnte. Als verdeckte Ermittlerin hatte man ihm Janina Stein zur Seite gestellt – das Beste, was das BKA derzeitig zu bieten hatte. Diese Frau hatte einen siebten Sinn für Gefahren aller Art. Ihre Augen waren überall, damit ihre Schützlinge, welche sie betreute auch wohlbehalten dorthin gelangten, wo sie hinsollten.

Eric Mai war so dumm gewesen, sich mit der russischen Mafia einzulassen. Er hatte eine kleine Videoproduktionsfirma. Er war nicht bereit gewesen für die Russen zu arbeiten und harte Pornofilme zu drehen. Sie hätten ihn gut bezahlt seine Auftraggeber, doch er hatte es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren können, und so war quasi sein gesamtes Leben von einem Tag auf dem anderen aus den Fugen geraten. Die Russen verstanden Erics NEIN als Affront gegenüber sich und ihren Ansichten und setzten diesen kurzerhand auf ihre Todesliste.

Eric Mai ging zum BKA und erzählte dort seine Geschichte und dass er bereit wäre auszusagen gegen einen Mann, den die halbe Welt suchte.

Man bot ihm darauf hin Zeugenschutz an und brachte ihn mit Janina zusammen, welche eiskalt wirkte, jedoch eine sehr weiche Ader in sich trug. Janinas Chef Sven Petersen, welcher aus Hamburg stammte, beschied, dass Eric Mai bis zu seiner Aussage gegen den Porno-Ring und der damit verbundenen Aussage gegen die russische Mafia auf der Hochseeinsel Helgoland am sichersten wäre.

Mitten im Winter vermutete man Mai sicherlich nicht so schnell auf diesem kleinen Eiland mitten in der Nordsee. Wer im Winter auf diese Insel kam, musste einen triftigen Grund haben, denn Sturm, Wind und der ewige Regen setzten selbst den Einheimischen oftmals arg zu. Und so wähnten sich die beiden relativ sicher, als die Personenschützerin und ihr Schützling von der Auswahl ihres Vorgesetzten erfuhren.

«Kleiner ging’s nicht?», meinte Janina denn auch sarkastisch, «war kein kleineres Eiland auffindbar?»

«Nein», entgegnete ihr Vorgesetzter in scharfem Ton, «nichts, was so schlecht erreichbar ist wie Helgoland im Winter. Und so überschaubar. Die Insel hat circa tausend Einwohner – die sollten wir im Griff haben. Sorg dafür, dass Eric Mai wohlbehalten zu seiner Aussage erscheint – den genauen Termin gebe ich dir rechtzeitig bekannt. Er gehört dir Janina – und denk dran, ich will ihn in einem Stück zurück. Wir haben uns verstanden? Ich möchte einfach, dass diese Russenmafia endlich ihre Lektion erhält, dieser Ring muss endlich zerschlagen werden.»

Janina nickte und begab sich in die Asservatenkammer, wo sie sich eine Heckler & Koch aushändigen ließ, sowie einige Leuchtraketen, ein Klappmesser, K.O.-Tropfen und einiges mehr. Sie brauchte die Gewissheit, dass ihrem Schützling nichts passieren würde. Sie trug die Verantwortung, sie war für Eric Mai’s Leben zuständig, der sich dem BKA anvertraut hatte. Seine Aussage war von höchster Wichtigkeit.

Zwei Wochen später

Janina überkam der Inselkoller. Der Wind pfiff in stürmischen Böen. Bereits tagelang lag Helgoland unter Dauerregen und eisigem Wind gefangen. Sie kam aus ihren Regenklamotten nicht mehr heraus. Ging sie vor die Tür, war immer eine steife Brise da, die sie fast umriss.

«Herrgott noch mal, lass es nicht allzu zu lange dauern», flüsterte sie.

Eric Mai machte das Wetter weit weniger aus als Janina. Er konnte sich an seinem Leben erfreuen, und als er eine Tasse heißen Friesentee genoss, glitt sogar ein leichtes Lächeln über sein Gesicht.

Er wusste selbstverständlich, dass er in ständiger Gefahr schwebte, doch er hielt Janina für ausgebufft genug, ihn hier auf diesem Eiland zu beschützen. Und Janina ließ sich natürlich nicht anmerken, wie ihr all das hier an ihren Nerven zerrte. Dazu war sie zu professionell und wusste genau, wie weit sie gehen konnte, ohne die Nerven zu verlieren.

Sie musste wegen Erics Sicherheit sowieso zwei Mal am Tag eine Runde ums Haus und die angrenzenden Straßen unternehmen, hier konnte sie schreien, so viel sie wollte, konnte ihren Frust über dieses unangenehme Wetter einfach aus sich herausschreien.

Auch der Fährbetrieb war wegen extremer Windböen mittlerweile eingestellt worden, gut so! Niemand konnte also derzeitig auf die Insel aber auch nicht von dieser herunter – doch schwer zu sagen war, wer sich derzeitig auf der Insel so alles herumtrieb. Doch Janina sah es praktisch, nun war Zeit da, ihren Schützling einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Eric war hübsch, von maskuliner Natur, sein Blick war weder unstet, noch gewahrte sie darin Angst vor Gericht auszusagen. Offensichtlich hegte er großes Vertrauen in das BKA und sie selbst.

«Sind Sie sich eigentlich bewusst, was da auf Sie zukommt?», fragte sie Eric denn auch.

Sie hielt eine Kaffeetasse in ihrer linken Hand, in der rechten einen kleinen Keks, an welchem sie ab und zu knabberte.

«Nicht mehr so ganz, um ehrlich zu sein», meinte dieser, doch jetzt stecke ich nun mal in diesem Schlamassel drin, und ich habe vor diese Scheißinsel in einem Stück zu verlassen, denn mein erklärtes Ziel ist Panama. Immer eine gute Wahl und eine neue Identität bekomme ich obendrein!»

«Wenn Sie es denn noch erleben», meinte Janina und blickte ihn aus stahlharten Augen an.

«Sagen Sie, sind Sie immer so kalt zu Ihren Schützlingen, oder …», meinte Eric.

«Sagen wir mal so», meinte Janina, «ich lasse ungern mehr an mich ran als unbedingt nötig. Bringt nur Ärger und mein Boss vom BKA sieht so was überhaupt nicht gern.»

«Ja, es gibt sogar Fälle, da muss ich als Personenschützerin eine Geliebte spielen, wohlgemerkt, die Betonung liegt auf spielen. Manchmal ist der Druck so extrem …» Janina beendete den Satz nicht. «Sie hatte schon viel zu viel preisgegeben.»

Eric lächelte.

«Also ich stelle mir Ihren Job nicht leicht vor, und das noch als Frau. Respekt!»

«Ach, ob Mann oder Frau, Sie brauchen einfach das gewisse Fingerspitzengefühl», meinte Janina, «und mein Fingerspitzengefühl sagt mir gerade, dass wir unsere Körper voreinander schützen sollten, diese Insel nervt mich.»

Eric trat hinter sie, versuchte ihre Hand zu greifen, was ihm nicht gelang. Langsam streifte er daraufhin über ihre Schultern, spielte mit seinen Fingern leicht an ihrem Nacken, sodass Janina eine Gänsehaut bekam.

«Was machen Sie da. Bitte, hören Sie auf, das bringt doch nur Probleme?», meinte sie.

«Vielleicht auch nicht … vielleicht bringt es ja auch ein wenig Entspannung, die uns vielleicht beiden guttun könnte, was denken Sie?», meinte Eric.

Janinas Hauttemperatur stieg um einige Grad an, ihr Herzschlag beschleunigte sich, als Eric sie zärtlich zu sich herumdrehte und sie küsste. Er fuhr zärtlich ihren Hals hinab. Einige Sekunden hielt er an ihrer empfindlichen Stelle inne, dann küsste er diese sanft und vorsichtig. Der Bann schien bereits gebrochen, als Janina zurückwich.

«Nein, nein … das dürfen wir nicht, ich bin Undercover-Agentin des BKA, nein, das geht so nicht.»

Vehement schüttelte sie den Kopf, doch Eric öffnete mit geübter Hand den Verschluss an ihrer Bluse und gleich darauf den von ihrem BH. «Du bist so wunderschön, Janina, lass dich einfach fallen. Es muss eine enorme Belastung für dich darstellen, mich beschützen zu müssen.»

Er massierte ihre kleinen roten Nippel. Seine Hand schien sehr geübt darin – höchstwahrscheinlich hatte er schon etliche Liebschaften hinter sich», resümierte Janina für sich.

Gerade fragte sie sich, ob es gut wäre sich ihm hinzugeben, da fuhren seine Finger bereits über ihren Venushügel und verharrten dort. Ertasteten wie ihr Inneres zu Pochen begann, ertasteten, dass sie es sehr gern hatte, wenn er sie dort berührte.

«Lügnerin!», meinte Eric, «von wegen, ich weiß nicht genau.»

Er liebkoste weiter ihren Busen und Janina begann sich tatsächlich zu entspannen. Niemand bekam hier etwas mit. Also konnte sie sich ihm auch hingeben.

Eric fuhr mit seinen Fingern über ihre Arme, zog ein paar Kreise, steckte dann einen Finger in ihren Mund und ließ Janina daran saugen.

Janina stöhnte leise auf, sie fand es unglaublich erregend, was dieser Mann hier mit ihr tat.

«Uuh, das ist echt scharf», meinte sie und schaute ihn mit unstetem Blick an.

«Eric, ich …» Weiter kam sie nicht, weil er ihren Mund mit einem Kuss verschloss. «Ich weiß, du fühlst dich schuldig, ich weiß du willst das alles nicht, doch schau mal – er steckte einen Finger in sie hinein, hier spricht jemand aber eine ganz andere Sprache. Was denkst du, wem soll ich nun glauben? Deinem Körper oder deinem unsinnigen Geschwafel?»

Janina lachte und gab sich geschlagen. «Du hast Recht, wir werden uns sowieso nie mehr wieder sehen. Sie schaute ihn aus ihren eisblauen Augen an, aus denen plötzlich Leidenschaft aufblitzte, wie ein Feuer in dunkelster Nacht.

«Diese Frau ist ein Vulkan», dachte Eric, «man muss ihn nur erwecken.»

Und er öffnete ihre Lippen mit einem harten Kuss. Sehr wohl bemerkte er ihre dahinschmelzende Angst, sich einem Menschen hinzugeben, der ihr anvertraut war.

Eric ließ seine Hände über ihren gesamten Körper gleiten, küsste die kleinen Fältchen weg, die sich um ihre Augen abzeichneten, spielte mit ihrem langen blonden Haar, welches ihr in Wellen bis über die Schultern fiel. Was mit Zweifeln begonnen hatte, entwickelte sich nun zu etwas Wunderschönem.

Janina wurde langsam etwas mutiger, längst hatte sie bemerkt, wie erregt Eric war, doch noch wollte sie nicht mit ihm schlafen. Sie genoss die Zuwendung von ihm, genoss es, ihn zu betrachten, intensiv und sinnlich.

Ja, er war kein hässlicher Mann – das hatte sie ja vorhin schon festgestellt. Doch da war noch etwas anderes, welches Janina magisch anzog.

Plötzlich hätte sie schreien mögen, so sehr sehnte sie nach diesem Mann. Doch Eric wollte, genau wie sie erst einmal ihren Körper erkunden. Zärtlich biss er in ihre Brustwarze hinein, umrundete sie mit seinem Mund und saugte zärtlich daran. Ein leises Stöhnen von Janina sagte ihm, dass sie heiß war. Janina war eine sehr attraktive Frau – doch, wer in diesem Leben solchem Druck ausgesetzt war, hatte nur die Wahl zwischen Sadomasochismus oder Vanilla-Sex – andere Möglichkeiten mit solchen Extremsituationen umzugehen, schloss Eric kategorisch aus.

Janina war Sinnlichkeit pur. Er stand auf diese Art von Frauen.