Sex Quickies 2 - Bernadette Binkowski - E-Book

Sex Quickies 2 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Schnell, heftig und echt geil! Genau so sollen Quickies sein! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 120

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Sex Quickies 2

5 perverse Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Versaute Scheidungsparty

Die geile Lehrerin auf Klassenfahrt

Sue ist geil

Geiler Höhepunkt im Swingerclub

Seitensprung per Chat

Versaute Scheidungsparty

Ella und Paul Krüger waren das Traumpaar schlechthin. Sie führten eine mehr als harmonische Ehe, die von wenigen Ups and Downs begleitet wurde.

Bis zu dem Tag, an dem Ella einen Brief entdeckte, der ihr Leben völlig aus der Bahn warf.

Mein geliebter Paul,

ich muss dir noch schnell etwas sehr Wichtiges mitteilen. Habe ich dir schon gesagt, wie sehr ich dich liebe? Wahrscheinlich schon viel zu oft, doch ich kann es nicht genug sagen.

Ich wusste bis jetzt noch nicht einmal, wie herrlich sich dieses Gefühl anfühlt, von einem Mann umsorgt, versorgt und vor allen Dingen abgöttisch geliebt zu werden. Unser letztes gemeinsames Wochenende in Griechenland war so verboten, so ungehörig, dass ich noch lange davon zehren werde. Haben wir uns nicht herrliche Lust zugeführt. Waren wir nicht unheimlich versext, an diesem Wochenende?

Und unsere gehörnten Partner, was haben diese wohl gemacht? Ich muss gerade unglaublich lachen Paul. Was du mir so alles von deiner Ella erzählt hast, und ich dir von meinem Fritz – die beiden würden im Übrigen gut zusammen passen. Ich jedoch werde um dich kämpfen.

Du sollst wissen, dass ich schon jetzt ohne dich nicht mehr leben kann. Meine Möse pochert, wenn ich nur an dich denke – sie läuft zur Höchstform auf, wenn ich an deinen strammen, und äußerst äthestisch wirkenden Schwanz denke, wie dieser sich an mir reibt und kleine, aufgescheuerte Hautstellen hinterlässt. Ständig muss ich daran denken, und manchmal würde ich mir sogar in der Straßenbahn mein Geschlecht reiben, so sehr zehre ich von unserem jüngsten Abenteuer.

Ich möchte dir noch sagen, dass ich mir für unser nächstes Abenteuer die Unterwäsche gekauft habe, die du an mir sehen möchtest – sie liegt bei mir und ja, sie sieht sehr sexy aus an mir.

Bekommst du gerade eine Erektion beim Durchlesen des Briefes (diese herrlich altertümliche Art des Nachrichtenversendens – ich liebe sie), kommt dein Schwanz bereits auf Hochtouren! Oh Paul, ich vermisse dich so sehr.

Ich könnte dir noch so viel «schmutzige» Details über meine Phantasien schreiben, doch ich möchte deine Hand nicht überstrapazieren. Denn ich denke mir, dass du bei diesen lustvollen Zeilen sicherlich nicht widerstehen kannst?

Stimmt’s, oder habe ich recht? Hörst du mein kehliges Lachen, hörst du, wie ich zu schmatzen beginne, damit ich das gute Stück endlich in meinen Mund befördern kann. (Entschuldige meinen Schreibfluss Paul, aber ich sehne mich so sehr nach dir. Ich möchte, dass du zu mir kommst, egal was deine Frau darüber denken mag. Es ist mir egal. Ich möchte wund gestoßen werden von dir, ich möchte geliebt und ja, vielleicht auch gedemütigt werden. Ich bin ganz die Deine.

Ich begehre dich

Dein Rotkäppchen (nur der böse Wolf fehlt immer noch)

Ella, die die Schublade rasch wieder zuzog, und den Brief an seinen angestammten Platz zurücklegte, zitterte am ganzen Körper.

Paul! Paul, ihr Paul hatte eine heimliche Affäre? Das konnte sie nicht glauben. Es war, als wenn sich ein Urknall aus ihrem Gehirn löste. Sie wollte es nicht wahrhaben – diese Frau, Rotkäppchen, wie sie sich nannte, war die überhaupt echt? Doch Ella getraute sich nicht, nach weiteren Briefen dieser Art zu suchen.

Zu geschockt, um überhaupt irgendetwas zu denken, überlegte Ella, ob sie vielleicht sogar selbst Paul in die Arme einer anderen Frau getrieben hatte.

Nein, ganz gewiss nicht. Sie hatte bemerkt, dass Paul in der letzten Zeit sehr wenig Interesse an Zweisamkeit bewies. Regelrecht herauskatapultiert hatte er sie in der letzten Woche aus dem Ehebett – er hätte Migräne, ob Ella vielleicht ein paar Nächte auf dem Sofa schlafen könne?

Das allein empfand sie als Affront empfunden, und dies nun noch viel mehr, seitdem sie den Brief vor Augen hatte.

Gedankenblitze schossen durch ihr Hirn: Damals, als sie Paul kennengelernt hatte, da fühlte sich Ella auch von Paul angenommen. Paul hatte Licht in ihr Leben gebracht, hatte sie aufgemuntert, hatte mit ihr gelacht und mit ihr geweint. Die beiden galten als absolutes Traumpaar unter ihren Freunden, weil der eine für den anderen einstand.

Und doch – ein paar Tage vor ihrer Hochzeit, die sich im nächsten Monat zum zehnten Mal jährte, war es ihr, als wäre da noch eine andere Frau im Spiel, denn Paul hatte bei dem Ringwechsel eine Millisekunde zu lange gezögert. Niemandem war dies aufgefallen, nur ihr. Paul‘ Augen hatten nicht so geleuchtet wie die ihren. Doch es konnte sich natürlich auch schlichtweg um eine Sinnestäuschung gehandelt haben.

«Verdammt, Ella», sagte sie sich, «warum musst du auch so neugierig sein und in Pauls Schreibtisch herumkramen. Was hast du daran zu suchen?

Dem Ehepartner Hörner aufsetzen! Na, ich Danke auch schön», sagte sie sich im Stillen, das hätte sie von Paul nun wirklich nicht erwartet.

Aber der Brief ließ keine Zweideutigkeiten zu. Er war Anmache pur und ließ die sexuelle Gier, unter welcher dieses Käppchen litt, ja auf mehreren eng beschriebenen Seiten nahezu ausufern.

Ella selbst war nie ein Kind von Traurigkeit gewesen, sie hatte mit Paul immer neue Stellungen ausprobiert, war allem Neuem gegenüber stets aufgeschlossen gewesen. Sogar in einen Sexclub war sie mit ihm gegangen, und es hatte ihr dort sogar gefallen. Sollte Paul da vielleicht …

«Quatsch», sagte sie sich, «Paul war ein angesehener Wissenschaftler, viel auf Reisen und allein der Beruf brachte es mit sich, dass er viel Spielraum hätte, sich eine Affäre zu gönnen – doch Ella hatte nie einen Gedanken darauf verschwendet.

Irgendeinen Auslöser musste es doch aber gegeben haben, dass Paul sich in die Fänge einer anderen Frau flüchtete. Nur welchen?

Purer Neid überkam Ella. Plötzlich, unerwartet!

Auf die ihr völlig fremde Frau, die ihren Paul genießen durfte, wo sie selbst seit geraumer Zeit Verzicht üben musste.

Paul-und-seine-diversen-Tagungen dachte sich Bella plötzlich. Alles vielleicht nur vorgetäuscht? Alles nur um sein Rotkäppchen zu treffen?

Mittlerweile war sie voll in Rage.

Sie selbst war Illustratorin und arbeitete von zu Hause aus. Es war einer von vielen Gründen, warum Bella ihren Beruf so sehr liebte. Morgens konnte sie im Jogginganzug an ihrem Computer sitzen, alles war ganz easy, ganz entspannt. Hätte ja auch für alle Zeiten so bleiben können, wäre da jetzt nicht ein gewisses Rotkäppchen in ihr Leben getreten, dass eine scheinbar sehr leicht erregbare Möse ihr Eigen nannte.

Scheidung, ging es Bella durch den Kopf, da blieb ja nur noch die Scheidung. Sollte sie etwa weiter die gehörnte Ehefrau spielen, und dieser arme Mann dieser sexgeilen Frau den Gehörnten. Das sah sie ja überhaupt nicht ein. Traumpaar, ha! Von wegen.

War es möglich, dass Paul zwei Gesichter hatte, und sie stets nur seine beste Seite zu sehen bekam.

Ella war stinksauer und rief ihre Freundin in München an, ob sie für ein paar Tage bei ihr wohnen könnte, und als diese Ja sagte, packte Bella ihre Koffer.

Im Zug nach München schrieb Bella Paul eine E-Mail, die es in sich hatte:

Lieber Paul,

leider musste ich heute einen Brief entdecken, der mir ein ganz besonderes Coming-Out beschert hat. Sag mal, wer ist eigentlich dein Rotkäppchen.

Ich kann nur sagen, dass ich durch Zufall an diesen Brief geraten bin (lag aber auf offen zugänglich für jedermann da!), aber was dein Rotkäppchen sich so alles von der Seele geschrieben hat, hat mich doch geschockt. Dieses hormongesteuerte, völlig schwanzverrückte Weibsstück besitzt die Frechheit, mir meinen Mann abspenstig zu machen. Und du machst noch lustig mit!

Dein Zauberstab, dein Freudenspender, dein Luststab … also, bei aller Liebe. Hätte ich irgendeinen Teufelsspruch für diese Frau, ich würde sie zu einer mösenlosen Bestie werden lassen. Wie kannst du nur Paul? Wie lange geht das schon!

Denk doch mal an unsere Zeit, wie wir es uns schön gemacht haben. In unseren Urlauben in Tunesien, an der Algarve-Küste, in Italien – alles schon vergessen?

Na ja, vielleicht komme ich ja noch nicht einmal optisch an Rotkäppchen heran. Vielleicht ist sie ja auch gerade mal erst Mitte zwanzig! Hah, ausgerechnet die heiße Ella. Hätte ich auch mal nicht gedacht, dass es ausgerechnet mich trifft.

Mach’s gut Paul, du hörst von meinem Anwalt.

Ps.: Die Scheidungsparty wird grandios werden!

Scheidung! Genau!

Das war es, was Ella antrieb, was sie umtrieb. Als sie in München aus dem Zug stieg, wäre sie am liebsten sofort in eine Anwaltskanzlei gelaufen, doch mit all dem Gepäck? Ihr gesunder Menschenverstand riet ihr, erst einmal zu Britta zu fahren, und das ganze Gedöns dort abzuladen.

Als Paul Krüger am Abend seinem Heim entgegenstrebte, freute er sich auf ein gutes Abendessen, welches seine Ella sicherlich für ihn zubereitet hatte. Freute sich auf einen versexten Abend, auf den er wieder einmal Lust verspürte – doch als er die Haustür aufschloss, musste er erkennen, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte.

Ellas Mantel hing nicht an der Garderobe. Alles war dunkel, und ein einzelner Zettel lag auf dem Küchentisch. Dazu das Corpus Delicti, welches Ella aus der Schublade gekramt und dazugelegt hatte.

«Oh … was für eine Sch….»

Paul musste sich beherrschen um nicht laut loszupoltern.

Was hatte er diesem bescheuerten Weibsbild gesagt, sie solle keinen Kontakt zu ihm aufnehmen, er würde sich melden! Alles was sie zu tun hatte, war einfach zu warten! Und was tat diese dusselige Kuh! Schrieb ihm einen Brief! Antiquierter ging es ja wohl wirklich nicht!

Paul hatte sich noch nicht einmal die Zeit genommen den Brief zu lesen. Er hatte ihn einfach genommen und in die Schublade gedonnert, verärgert darüber, dass sich Rotkäppchen über seine Anweisungen hinweggesetzte. Aber natürlich, Ella musste ihn ja finden. Was hatte die überhaupt an seinem Schreibtisch zu suchen!

Verdammt! Was schrieb sie da! Scheidung!

Anstatt eines T-Bone-Steaks hatte Paul mittlerweile ganz andere Dinge vor sich. Er konnte sich solche Eskapaden nicht leisten – seine berufliche Laufbahn wäre schnell dahin.

Was war er doch für ein selbstverliebter Hornochse gewesen, sich auf diese Affäre einzulassen! Natürlich musste all das für Ella ein Schock gewesen sein. Obwohl …

Dachte er an die heißen Sexspielchen mit seinem Rotkäppchen … das war schon heiß gewesen und er begann bereits wieder zu sabbern.

Doch sein persönlicher Sturz war wohl nicht mehr aufzuhalten.

Weiber!, sagte er sich. Sind doch alle gleich.

Bella saß bei einem Anwalt. Anstatt ihr 10-jähriges Ehejubiläum zu planen, plante sie nun ihre Scheidung. Obwohl der Anwalt welcher ein guter Freund ihrer Bekannten war, davon abriet mit großem Besteck auf Spatzen zu schießen.

Vielleicht nur eine kleine Liaison, vielleicht nur ein Fehltritt – man müsse sowieso erst einmal der Ehemann dazu gehört werden

Doch da zeigte Bella dem Anwalt bereits die E-Mail ihres Mannes, in welcher dieser seine Schuld anerkannte und um eine schnelle, unkomplizierte Scheidung bat, da er es sich beruflich nicht leisten konnte mit solch lästigen Dingen konfrontiert zu werden.

Auch Bella wollte nicht mehr Zeit als nötig in dieses dunkle Kapitel investieren als unbedingt nötig. Sie fühlte sich gekränkt, hochgenommen, würde aber – da sie selbst sehr gut verdiente – auf Unterhaltsansprüche verzichten. Kinder gab es ohnehin keine, Paul hatte nie welche gewollt.

Der Anwalt seufzte und meinte dann: «Tja, dann wollen wir mal Nägel mit Köpfen machen. Und Sie sind sich wirklich hundertprozentig sicher?»

«Nee, tausendprozentig», konterte Bella und der Anwalt setzte die Scheidungspapiere auf.

Eine so unkomplizierte Scheidung hatte er auch schon lange nicht mehr durchgeführt, und als Paul Krüger dann noch mailte, dass er Ella das Haus überlassen würde und er selbst in eine Wohnung ziehen würde, da ging alles noch sehr viel schneller.

Das Schweizer Bankkonto, wovon Bella nichts wusste, wurde angeknabbert, Paul bezahlte alle noch offenen Rechnungen und mietete sich mitten in der Innenstadt eine schicke 3-Zimmer-Wohnung. Dort konnte er, mit wem auch immer, seine Gelüste frei ausleben.

Wer wusste es schon – vielleicht würde sich sogar Ella einmal dorthin verirren, wenn sie sich erst einmal ihre Wunden geleckt hatte.

Paul war scharf wie eine Rasierklinge. Doch die beiden Frauen, die er abgöttisch liebte, waren außer Reichweite für ihn. Serina (so hieß das Rotkäppchen mit ihrem richtigen Namen) war auf Norderney, und Bella saß immer noch in München bei ihrer Freundin herum. Und Paul saß allein in Bochum herum und haderte als einziger nicht mit seinem Schicksal. Er zog seinen Mantel an und ging in den Sexclub am Hafen, und dachte an sein wundgevögeltes Rotkäppchen. Was weit übertrieben war – wenn überhaupt war er der geile Hund gewesen, der nicht genug bekommen konnte – was sie ihm zur Verfügung stellte, war allein ihr erfrischend freimütiger Körper. Paul wollte mit alledem lediglich ein bisschen frischen Wind in seine Ehe hineinbringen – und auf eine kuriose Art und Weise hatte er das ja nun geschafft.

Doch vermutlich anders, als von ihm angenommen.

Waidwund, wie ein winselnder Hund erbat er Einlass bei dem Türsteher, der ihn bereits kannte, und fragte nach Sophie.

Diese kam auch sofort herbeigeeilt und schaute ihn besorgt an.

«Cherié, was ist dir denn geschehen?», meinte sie. «Du bist ja ganz blass, bist du krank, oder so?»

«Nein, ich wurde ausgeknockt», meinte Paul und erzählte Sophie die ganze Geschichte.

«Doch anders als ich gedacht habe», lachte Sophie und meinte: «Tja Paul, auch ich bin eine Frau … und, um ehrlich zu sein, hast du es ein klein bisschen verdient. Man setzt seiner eigenen Ehefrau keine Hörner auf und treibt es mit einer … was … Strandwärterin … oder so was. Man schweigt und genießt – du hast doch mich. Wie viel Frauen brauchst du denn noch? Von mir hätte deine Frau nichts erfahren, ich bin Profi, mein Lieber.»

Doch Paul schüttelte den Kopf. «So war das alles nicht Sophie. Serena hat einen Strandkorbverleih auf Norderney, sie ist keine Strandwärterin, aber das nur am Rande.»

Er strich mit einer Hand durch das Haar und meinte: «Ich wollte doch nur einmal in meinem Leben auf auch diesem Thron der Eitelkeiten sitzen, und zwei Frauen gleichzeitig … bei anderen funktioniert das doch auch … aber natürlich! Bei Paul Krüger geht alles gleich den Bach runter. Ach Sophie … was ist das für ein gottverdammtes Chaos.»

Diese konnte sich ein Grinsen leider nicht verkneifen, sagte dann aber: «Na komm mal her, mein Paul», nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte lustvoll an seinem Freudenspender. Paul vergaß für einen Moment all das, was ihn derzeitig aus der Bahn warf.

Auch Ella war nicht untätig. Allerdings auf andere Art.