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Sie kommen schnell zum Höhepunkt! Der Genuss kommt trotzdem nie zu kurz ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 68
Veröffentlichungsjahr: 2020
Sex Quickies 3
5 perverse Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die heiße Tochter meiner Ex
Ein Vater, ein Sohn und eine geile Jungfrau
Vom Schwimmlehrer entjungfert
Der heiße Dad meiner Freundin
Deine Faust in mir
Oliver betrachtete das schlafende Mädchen, als er den Gürtel seiner Jeans festzog. Wie ein schnurrendes Kätzchen lag sie zusammengerollt in den zerwühlten Decken. In der vergangenen Nacht hatte sie sich ehr wie eine freigelassene Wildkatze gebärdet. Bei dem Gedanken an das ungezügelte Liebesspiel warf Oliver den Kopf zurück und stöhnte leise auf.
Musste er ein schlechtes Gewissen haben, weil er der Tochter seines besten Freundes in dieser Nacht die Unschuld genommen hatte? Oder quälte ihn sein Gewissen, weil er das Mädchen benutzt hatte, um zu bekommen, was ihre Mutter ihm nicht gegeben hatte?
Niemals würde er diese Nacht vergessen. Den süßen Geschmack ihrer engen Möse, die er ihr mit der Zunge und den Fingern bearbeitet hatte, bis sie ihn anflehte, in sie einzudringen. Bei dem Gedanken an den Moment, in dem er seinen kräftigen Schaft in sie bohrte, wurde sein Schwanz in der engen Jeans wieder hart und er dachte kurz daran, das schlafende Mädchen noch einmal zu nehmen. Ihr aufbäumender Körper, die lustvolle Enge – er hatte kaum an sich halten können, als er in ihr war. Vielleicht hatte er sie etwas hart rangenommen, als er sie mit schnellen festen Stößen hart durchgefickt hatte. Er hatte in dem Augenblick an Lea gedacht und rücksichtslos all seine unterdrückte Lust über ihren Bauch ergossen. Aber dem Mädchen hatte es offensichtlich gutgetan.
Jenny hatte sich ihm mehr als freiwillig hingegeben. Hatte sie ihn nicht sogar ein wenig dazu animiert, mit ihr das Fest zu verlassen, um hier in der stickigen kleinen Gartenhütte die Nacht mit ihm zu verbringen? Er wusste doch von Anfang an, dass sie keine Zukunft hatten. Aber er hatte sie so sehr gewollt. Und sie war so bereit gewesen. Sie war für ihn die Erfüllung all seiner Begierden seit 30 Jahren gewesen. All das, was er damals nicht haben konnte.
Oliver dachte darüber nach, wie er und Paul damals um die Gunst der schönen Lea gebuhlt hatten. Lea war nicht nur schön und klug, sie war die Frau, die in jedem Sturm an seiner Seite stehen würde. Aber dann war alles anders gekommen. Er hatte es nicht gesehen, hatte all die kleinen Anzeichen nicht bemerkt – und ehe er sich versah, hatte sich Lea für Paul entschieden. Nach einigen Jahren war Oliver nach Hamburg gezogen. Die Nähe zu Pauls und Leas Glück wurde für ihn immer schwerer zu ertragen. Als ihr erstes Kind dann vor 18 Jahren zur Welt gekommen war, drückte Paul seinem Freund das kleine Bündel auf den Arm und sagte «Meine wunderschöne erste Tochter – wenn sie jemand bekommt, dann du.»
Und nun hatte er sie sich genommen.
Er war mehr als zwanzig Jahre älter als Jenny und es wäre wohl jetzt an der Zeit, nach Hause zu fahren und die letzte Nacht zu vergessen. Was, wenn Jenny sich verliebt hatte? Sie war so jung, so naiv, so schön und so wild… Seine Männlichkeit regte sich in der engen Jeans, als er daran dachte, wie sie ihren jungen Körper beim Tanzen an ihn gepresst hatte und er hoffte, dass niemand es bemerkte.
Die Luft im Zimmer war flirrend heiß, der Ventilator unter der Decke verschaffte kaum Abkühlung. Jenny hatte die Koffer ausgepackt und ließ wehmütig eine Prise Sand durch ihre braungebrannte Hand rieseln, die sich in einer Ecke der Reisetasche angesammelt hatte und die letzte Erinnerung war an den fröhlichen Sommer am endlosen Nordsee-Strand.
Im Frühjahr war sie volljährig geworden und die Eltern hatten ihr den dreiwöchigen Urlaub im Surf-Camp an der Nordsee geschenkt.
Jenny hatte sich so sehr gewünscht, dass ES in diesem Urlaub passierte… aber mehr als eine schüchterne Knutscherei mit dem hübschen Pascal hatte es auch diesmal nicht gegeben. Als sie an diesen Abend dachte, ging ihr Atem schwerer. Ihre Brust, die von einem leichten Schweißfilm überzogen war, hob und senkte sich, als Jenny sich vorstellte, wie sich Pascal an sie gedrückt hatte und mit einer Hand vorsichtig die Spaghetti-Träger ihres Tops von der Schulter geschoben hatte.
Warum ließ sie es nicht geschehen? Jetzt bedauerte sie es und stellte sich vor, sie hätte sich nicht aus seiner Umarmung gewunden, unsicher eine dumme Ausrede gestammelt und zurück zum Appartement gelaufen. Was, wenn sie stattdessen seine unreifen Küsse erwidert hätte? Wenn sie ihm gestattet hätte, sie zu entkleiden, ihre vollen Brüste zu streicheln, bis die kleinen Brustwarzen hart wurden, wenn er sich auf sie gelegt hätte und … bei dem Gedanken daran schob Jenny langsam ihre Hand in ihren engen Schlüpfer und streichelte vorsichtig den erregten Hügel ihrer blanken Scham. Ein leises Stöhnen entrang sich ihrem leicht geöffneten Mund. Sie fummelte mit dem Mittelfinger etwas fester zwischen ihren Schamlippen und bald wand sie sich vor Lust und unerfüllter Sehnsucht auf ihrem Bett. Sie sah sich dabei in dem großen Spiegel unter der Decke zu, was sie nur noch mehr erregte. Das lange rostbraune Haar lag in wilden Strähnen um ihr sonnengebräuntes Gesicht. Die grünen Augen blickten weit in die Ferne und sie verlor sich in einem Meer aus Begierde, unerfüllter Lust und Phantasie. Ihre langen Beine hatte sie leicht angewinkelt und ihr Unterleib bäumte sich auf, als sie sich nun mit immer schnelleren Bewegungen ihrer Finger an ihrer jungfräulichen Lustgrotte ein wenig Erleichterung verschaffte. Ihr schlanker Leib bäumte sich auf, als eine Welle der Erregung sie übermannte. Schließlich sank sie auf dem Bett zusammen. Das war nicht das, von dem sie träumte. Das, von dem ihre Freundinnen immer und immer wieder in den schillerndsten Farben erzählten. Jenny konnte sich einfach nicht vorstellen, dass das große Glied eines Mannes sich in ihre schmale enge Spalte bohren sollte, um ihr das Häutchen zu zerstören und dass ihr dieser Akt der Vereinigung auch noch Wonnen bereiten sollte.
Es war an der Zeit, sich zurechtzumachen. Ein großes Gartenfest stand an. Das spätsommerliche Wetter bot den passenden Rahmen für ein rauschendes Fest. Ein großes weißes Pagodenzelt war im Garten aufgestellt worden und eine sympathische Band von in die Jahre gekommenen Altrockern war bereits vor Ort und stimmte die Instrumente.
Jenny ließ in der Dusche das heiße Wasser über sich rieseln, bevor sie, wie bei jedem Duschgang, auf eisig kalt drehte. Sie fühlte, wie ihre Haut sich straffte und angenehm prickelte, als sie sich in das große weiche Badetuch wickelte. Am Fenster stehend beobachtete sie die eintreffenden Gäste. Die meisten kannte sie schon ihr ganzes Leben und freute sich, sie zu diesem Anlass wieder zu sehen.
Sie erblickte Oliver zwischen den Gästen– Professor Oliver Hartung – ein Professor für Kunstgeschichte. Ihn hatte Jenny immer besonders gemocht. Als sie geboren wurde, hatte Oliver aus irgendeinem Grund ein paar Jahre in ihrem Haus gewohnt und Jenny erinnerte sich daran, dass sie oft auf seinen Knien gesessen hatte und den Pfeifengeruch so gemocht hatte, den Oliver verströmte. Irgendwie hatte er für Jenny immer zur Familie gehört.
Oliver freute sich, wieder hier zu sein. Seit er nach Hamburg gezogen war, waren seine Besuche selten geworden.
Er begrüßte Lea, die ihm ein Glas Wein in die Hand drückte, küsste sie zart auf den kastanienbraunen Scheitel und machte ihr ein Kompliment über ihr Kleid. Sie machten ein paar unverbindliche Scherze über ihre Vergangenheit und über gemeinsame Bekannte. Lea war mit den Jahren ehr noch schöner geworden und übte noch immer eine unglaubliche Anziehungskraft auf Oliver aus. Er ließ sich das nicht anmerken und fragte Lea nach ihrer Tochter. Als er Jenny zum letzten Mal gesehen hatte, war sie zehn oder elf gewesen, und Oliver konnte es kaum erwarten, das Mädchen zu begrüßen, dass ihm so ans Herz gewachsen war.
Jenny hatte ein weißes sommerliches Chiffonkleid angezogen und legte sich einen hauchdünnen grünen Schal um die schmalen Schultern. Sie betrachtete sich im Spiegel. Make-up brauchte sie nicht, ihre Haut war gebräunt und makellos, ihre Wangen glühten.
Vor Hitze… oder vielleicht vor Erregung?
