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Sie gehen schnell zur Sache! Jede Gelegenheit für eine heiße Nummer wird genutzt! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 67
Veröffentlichungsjahr: 2021
Sex Quickies 5
5 perverse Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Sie will alles
Anal entjungfert vom neuen Nachbarn
Daddys heißer Freund
Meine Kollegin, die Band und ich
Mein Ex, seine Kumpel und ich
Carolin eine junge Frau, die sich ihrer erotischen und attraktiven Wirkung bewusst ist, saß wieder einmal allein zu Hause. Ihr Freund hatte wieder einmal etwas Besseres zu tun, als ihr Leidenschaft und Lust zu befriedigen. Carolin ist 25 und sie kennt sich aus, denn im Internet gibt es die Kontakte, die sie sucht und die ihr helfen ihre Lust zu stillen. Pierre, der Freund von Carolin, ist jetzt drei Jahre mit ihr zusammen und hat bis jetzt nicht gemerkt, wie seine Freundin tickt.
Carolin mag es gern, wenn man ihre Schamlippen streichelt und dann ihre Lust richtig weckt. Das sind ihre Gedanken und Carolin ist sehr Körper betont. Sie liebt es, diese Gefühle zu erleben, wenn ihre Brustwarzen wachsen und sie hat auch schon einiges an schönen Geheimnissen ohne ihren Freund erlebt.
Der Schwanz ihres Freundes ist zwar groß, aber der Typ, der dran hängt, hat es irgendwie verlernt seinen Spaß zu haben und sich ihr einmal zuzuwenden. Carolin ist nicht unbedingt traurig, denn sie weiß, wie man sich behilft. Sie hat sich im Internet mit technischen Spielzeugen eingedeckt und diese Sex-Toys nutzt sie auch, wenn sie einmal allein Spaß haben will.
Jetzt ist aber ihr Fokus der Begierde auf ein anderes Thema gerichtet und Carolin hat auch das Ziel fest im Blick. Ob ihr Freund sie betrügt, weiß Carolin nicht, aber sie weiß genau, was sie demnächst erleben will.
Sie ist eben eine Frau, die sich viel mit erotischer Literatur beschäftigt hat und das Internet bietet auch Angebote, die man einfach einmal ausprobieren sollte. Das ist ihr klar und sie möchte demnächst in einem Schloss an einer venezianischen Nacht teilnehmen. Sie ist auf dieses Angebot gestoßen, denn auf dem Chat Portal, wo sie immer unterwegs ist und mit Roger chattet, der übrigens auch einen schönen Lümmel hat, hat sie den Hinweis von ihm bekommen.
Carolin hat sich angemeldet, und zwar mit Roger, der auch schon gespannt ist. Der Abend ist eben hin und Pierre kommt wieder einmal angetrunken nach Hause. Carolin hat es verdient, mehr Aufmerksamkeit zu genießen und sie findet es schade, dass Pierre so langweilig geworden ist. Carolin geht zu Bett, Pierre schläft seinen Rausch aus und nichts passiert mehr. Ihre Muschi brennt vor Lust, aber nur bei dem Gedanken an die Party, die venezianische Nacht im Schloss. Carolin ist Krankenschwester und sie hat auch schon den Dienst getauscht, damit sie Pierre eine plausible Geschichte präsentieren kann, wenn sie an diesem Abend an dieser unvergesslichen Nacht teilnehmen will, wo man es ihr einmal richtig besorgt. Roger wird es ihr schon geben und Carolin hat dann eine Ausrede. Pierre ist trotz seiner Müdigkeit eifersüchtig und das muss ja nicht sein. Man muss auch als Frau seine kleinen Geheimnisse haben dürfen und guter Sex ist eben ein Faible von Carolin.
Zwei Wochen später ist es soweit, offiziell geht Carolin zum Dienst und inoffiziell wird es die unvergessliche Nacht. So zumindest stellt sich Carolin dies in ihrer Fantasie. Sie trägt eine venezianische Maske, einen Dreispitz Hut und einen Umhang, das wird alles sein, was sie als Kleidung trägt. Die Schuhe sind auch ein Thema, nicht so hoch und im Stil des Rokoko. Carolin denkt genau über diese Fantasie nach und jetzt schon könnte sie sich fingern. Sie ist so geil, wenn sie nur an diese Situation denkt. Die Kleidung für den Abend hat sie schon in ihrem Auto deponiert und sie fährt jetzt zu dem vereinbarten Treffpunkt, an dem sie sich mit Roger trifft. Pierre ahnt nichts und er möchte einen Herrenabend machen mit seinen Freunden.
Carolin kommt jetzt zum Bahnhof, dort hat sie sich mit Roger verabredet und der wartet auch schon. Sie weiß, was sie will und Roger ist zwar manchmal der Geliebte auf Zeit, aber nicht der Mann, mit dem sie leben will. Roger steigt aus und begrüßt sie, Carolin lädt ihre Tasche um und die Fahrt geht in den Taunus, denn dort findet die wundervolle Nacht statt. Roger erzählt auf der Fahrt über seine Spannung, denn Carolin kennt auch die Vorlieben von Roger. Sie weiß, was Roger mag und sie kennt auch sein Faible für ältere Frauen. Roger ist 36 und ein erfahrener Mann, ein Maker und Genießer, der weiß, was Frauen wirklich brauchen. Er liebt diese Frauen, die nach seiner Meinung wie reife Früchte sind und während der Fahrt entwickelt sich ein Gespräch, das sehr pikant erscheint.
Pikant ist eine Sache, aber es geht mehr darum sich gegenseitig an zu heizen. Es geht um Details und die sind an sich ein Thema der Fantasie. Carolin erzählt, was sie geträumt hat, wie sie zur Party geht und mit ihrem Umhang die Männer verführt. Sie fühlt, wie ihre Muschi feucht wird und Roger hat Probleme, das Auto auf Kurs zu halten. Sie ist schon ein Luder, denn sie liegt in ihrer Vorstellung auf dem Rücken und in ihr stößt sie ein wilder Typ, wie ein Hengst mit seiner Pracht-Latte. Roger denkt, er sei gemeint, aber an sich denkt Carolin auch an ihren Pierre. Es scheint schon alles ziemlich verworren und zwischenzeitlich sind die beiden an dem Schloss im Taunus angekommen.
Der Parkplatz ist gut gefüllt und nachdem die beiden geparkt haben, gehen sie zu der Location. Der Aufgang zur Treppe ist mit Fackeln beleuchtet und sie werden schon beide am Eingang erwartet. Der Mann am Empfang trägt auch eine venezianische Maske und einen Umhang, er schaut auf der Gästeliste nach und zeigt den beiden den Weg zum Umkleidezimmer. Was für ein Andrang, nackte Frauen und wirklich passable nackte Männer sind hier zu finden, die sich für die Party Vorbereiten. Carolin zieht sich aus, Roger entkleidet sich und beide schlüpfen jetzt in ihre Rollen als Teilnehmer am venezianischen Karneval. Nachdem die beiden das Umkleidezimmer verlassen haben, tauchen sie in diese prickelnde erotische Atmosphäre der Lust ein. Das Schloss ist dekoriert und es brennen nur Kerzenleuchter mit echten Kerzen. Schließlich soll es ja eine unvergessliche Nacht werden und der erste Anschein trügt nicht. Sie gehen beide verkleidet, nackt unter dem Umhang und verhüllt mit einer Maske, die keinen Winkel des Gesichts zeigt zum Feier-Raum. Es handelt sich um eine Art Ball Saal, der mit schönen Sofas bestückt ist. An der rechten Seite des Raums ist ein Buffet aufgebaut und im Saal befinden sich authentisch gekleidete Diener, die mit weißer Schminke im Gesicht ausgestattet sind.
Diese Boys haben es Carolin schon angetan, denn ihr muskulöser Oberkörper ist nackt und nur mit einer Fliege und einer Hose bekleidet, servieren diese Diener Getränke.
Roger fragt Carolin, ob sie erst einmal einen Sekt möchte, um etwas in Stimmung zu kommen. Wenn er wüsste, dass Carolin schon so feucht ist, dass es sofort mit dem Ficken losgehen kann, dann würde er nicht fragen. Unter Rogers Umhang lugt sein steifer Schwanz hervor und beide stellen sich erst einmal an einen Stehtisch. Eine nette zierliche Lady mit einer Vogelmaske kommt auf Roger zu und ohne zu fragen kniet sie sich vor ihn und bläst einfach seinen Schwanz. Schon nach wenigen Minuten kommt Roger und spritzt ihr ins Gesicht. Carolin kann es kaum glauben und auf einmal taucht ein Mann neben ihr auf. Er fasst sie einfach an den Umhang, zieht ihn auf und fasst ihr an die glatt rasierte Muschi. Ein Meister, denn seine Finger gleiten in die feuchte Spalte. Carolin, weiß was passieren wird. Roger ist auch auf einmal verschwunden und der Typ hat seinen Prachtschwanz in Stellung gebracht. Carolin möchte nicht lutschen und nicht blasen, sondern einfach nur gefickt werden. Der nette Venezianer merkt dies sofort. Sie spreizt leicht die Schenkel und ehe sie es richtig merkt, hat er schon ihr Bein angehoben und seinen Schwanz in ihre Muschi versenkt. Ficken am Tisch und das in aller Öffentlichkeit, das macht richtig an.
