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Für viele ist ein ausschweifendes Sexleben zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Partner von seinem Verlangen zu erzählen. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch nach Abwechslung hegen und es schöner ist, seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von toleranten und aufgeschlossenen Männer und Frauen. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Bitte nur lesen, wenn man damit einverstanden ist. Inhalt: Erotische Geschichten | Sexgeschichten | erotische Ebooks | erotisches Ebook | Erotikroman | Erotikromane | Sexgeschichte | Sex und Erotik ab 18 Jahren | unzensiert auf Deutsch | Erotikromanze | Sex Geschichte | erotische Kurz-Geschichten | erotische Liebesgeschichten | unzensiert | Wifesharing | Cuckold | Gruppensex
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Seitenzahl: 105
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Sexgeschichten
von Paula Davis
*Wichtig: alle Personen in diesen Geschichten sind volljährig*
Die Sommer in Deutschland sind in den letzten Jahren ja fast schon mediterran geworden! Selbst auf dem Fahrrad, mit Unterstützung des Fahrtwindes, kommt man mit dünner Kleidung gut aus. So sind Christin und ich auch im vergangenen Sommer häufig zu den vielen schönen Badeseen mit den Fahrrädern geradelt. Es waren immer sehr schöne Ausflüge mit ausgedehnten Aufenthalten an den vielen, zumeist FKK-Badestränden. Und natürlich hat uns beide meistens der Anblick von schönen, halbnackten oder nackten Körpern auch in leichte und stärkere sexuelle Erregung gebracht.
Was uns allerdings an einem hochsommerlichen Tag auf dem Weg zurück vom FKK-See durch den Wald passiert ist, das war schon der geilste Fahrrad Ausflug den Christin und ich je hatten.
Es war schon 19.00 Uhr durch und immer noch über 30 Grad warm. Wir wollten vom See über einen kleinen Waldweg, beziehungsweise eher Trampelpfad, mit unseren Rädern zurücknach Hause fahren. Etwa zur Mitte dieser Strecke machten wir eigentlich nur eine kleine Verschnaufpause! Das Gelände um uns herum war eher mit kleinen und sehr dichten Nadelbäumen bestückt. Ich nutzte den Stopp für eine kleine Pinkelpause und wanderte ungefähr 10 Meter durch das Dickicht. Plötzlich erschien eine unglaublich schöne, circa 100 Quadratmeter große Lichtung mit satt grünem Moos-Gras. Das ganze Gelände schien unwirtlich und war fantastisch, fast wie in einem Märchen.
Ich lief zurück zu Christin und bat sie, unsere Fahrräder im Gestrüpp gemeinsam zu verstecken und mit mir mitzukommen. Gesagt getan, als meine Frau diese Lichtung sah wusste sie sofort, was wir beide jetzt wohl am besten machen sollten. Ich hatte natürlich unser Strandtuch dabei und breitete es mitten auf der Lichtung aus. Ich zog ihr dünnes Top aus und fing auch schon im Stehen an, ihre Titten zu küssen. An ihrer ersten Reaktion war klar, sie war genauso geil wie ich, von dem Badetag, der Sonne und diesem unbeschreiblich schönen Ort.
Wir küssten und liebkosten uns im Stehen und ich hatte meine Finger bereits an ihrem Slip vorbei in ihre Muschi gesteckt. Siehe da, die tropfte schon vor Vorfreude! Während sie mein T-Shirt ausgezogen hatte, zog ich erst ihre Höschen und dann meine Shorts aus. Jetzt standen wir mitten auf der Lichtung, nur noch jeweils bekleidet mit unseren Sonnenbrillen und Jogging Schuhen. Wir küssten und fingerten uns, als wenn es das erste Mal gewesen wäre.
Schließlich hockte sich Christin eine Etage tiefer und fing an meine prächtige Latte zu blasen. Oh Mann, wurde ich geil und geiler. Ich merkte sehr schnell, dass ich hier schon bald das erste Mal abspritzen würde, da mich Sex in der Natur immer sehr erregte. Auch die Aufregung, evtl. von Spannern oder Zuschauern beobachtet zu werden, steigerte die Geilheit. Sie lutschte an meiner Eichel wie von Sinnen und knetete zart an meinen Eiern herum. Und dann spritzte auch schon mein Sperma aus mir heraus. Eine unglaubliche Menge an Ficksahne lief Ihren Hals und ihre schönen, strammen Titten hinunter.
Aber das war erst der Anfang. Christin legte sich danach breitbeinig auf das Badetuch und streckte mir ihre bereits triefend nasse Möse entgegen. Ich benötigte noch ein wenig Pause, aber sie hatte bereits zwei Finger in ihr Fötzchen gesteckt und fing an, sich hemmungslos zu wixen. Was für ein Anblick, meine Ehefrau mitten im Wald beim Onanieren zu beobachten.
Stichwort Beobachtung! Da war doch was. Ich sah hinter meiner Christin im Abstand von circa sechs Metern im Waldrand-Dickicht tatsächlich mindestens drei Personen. Alle schienen halbnackt oder nackt, alles waren wohl Männer. Ich wurde ein wenig verunsichert. Waren wir nicht allein? Aber gleichzeitig wurde ich auch wiederum erregter und ich lies mir bei meiner Frau nichts anmerken.
Ich legte mich einfach zwischen ihre aufgestellten, gespreizten Beine und tat das, was sie am geilsten fand. Ich fing an ihre Möse zu lecken. Das dauert oft sehr lange und sie genießt es ausgiebig, wenn meine Zunge abwechselnd Ihren Kitzler, ihre Schamlippen und ihre inneren Mösenwände abschleckt. Sie stöhnte dabei schon kräftig und ausgiebig. Wenn ich dann noch ihre Nippel berühre, dann war sie bereits fast im siebten Himmel.
Zwischenzeitlich habe ich auch wieder in Richtung Wäldchen Rand gestarrt. Ach du meine Güte, es waren mittlerweile mindestens 10 bis 12 Personen, fast alle nackt, immerhin noch in diskretem Abstand von mindestens fünf Metern zu sehen. Ich konnte dabei auch drei Frauen ausmachen. Ich kam blitzartig zu der Erkenntnis, es handelt sich bei diesem Ort um einen Platz, wo sich, sagen wir mal, freizügige Menschen in sommerlichen Abendstunden regelmäßig treffen.
Egal dachte ich, jetzt wird erstmal weiter gemacht. Ich hoffte sehr, dass Christin sich dadurch nicht ablenken lies. Ich musste sie einfach nur noch mehr erregen und aufgeilen. Ich legte mich auf meine Frau und steckte meinen Schwanz zwischen ihre breit gespreizten Beine. Ich fing an, sie ganz langsam zu ficken und schob meinen großen und dicken Pimmel rein und raus. Christin wurde zunehmend geiler und stöhnte schon sehr intensiv. Ich fing an, dabei zu reden. Ich sagte, dass um uns herum circa 10 Personen stehen, die uns beim Ficken beobachten und sie sich besser nicht umschaut. Das machte sie noch geiler, denn sie mochte die Fantasie, dass Zuschauer bei unseren Sex Spielchen anwesend sind. Aber eben nur theoretisch und nicht wirklich real.
Okay dachte ich, entweder gleich platzt unser Freiluft Fick oder es gibt noch eine Überraschung. Ich küsste sie intensiv auf ihren Mund, flüsterte ihr zärtlich ins Ohr, sie solle sich nicht erschrecken und drehte sie langsam um, so dass sie auf ihren Knien war. Nun konnte sie das erste Mal Richtung Waldlichtung schauen und die vielen Menschen sehen. Kurzerhand platzierte ich mich hinter sie und steckte meinen Schwanz von hinten in ihre feucht triefende Fotze. Sie war zwar geschockt aber irgendwie auch ein wenig wie hypnotisiert. Ich fing an sie etwas schneller und intensiver zu ficken. Und stöhnte ihr ins Ohr, dass die hier alle so etwas kennen und sich diskret zurück halten werden und nur zuschauen wollen. Christin wurde tatsächlich noch geiler und wixte ihren Kitzler während ich sie vögelte.
Im Gegenteil, wir wechselten die Stellung. Ich lag jetzt unten und Christin setzte sich breitbeinig auf meinen Schwanz mit dem Gesicht nach vorne zu der Gruppe von weiblichen und männlichen Zuschauern. Sie ritt und hüpfte auf meinem Pimmel und ich massierte ihre Brüste dazu. Jetzt konnten wir beide sehen, dass fast alle Männer ihre Schwänze in der Hand hielten und daran spielten beziehungsweise wixten. Was für ein Anblick. Ich war kurz davor schon zum zweiten Mal heftig abzuspritzen. Aber Ladies zuerst, dachte ich bei mir und kaum hatte ich das gedacht, da passierte etwas für mich Unglaubliches.
Am Waldrand stand auch ein Pärchen, dass sich bereits gegenseitig befummelte. Beide circa Anfang 40. Er sportlich und groß gebaut, Sie ebenfalls sportlich schlank, mit Kastanien roten Haaren und großen Brüsten, die unter der schweren Last ganz leicht herunter hingen. Christin winkte doch tatsächlich in deren Richtung und das Pärchen kam wie ferngesteuert zu uns. Als wenn es ein Drehbuch gegeben hätte, kniete sich die Frau vor mein Schätzchen hin und fing an ihre Möse und Titten zu befummeln, während sie gleichzeitig immer noch auf mir ritt. Ach du meine Güte, der Mann der Rothaarigen platzierte sich hinter seine Frau und steckte seinen Schwanz von hinten in ihre Fotze. Sie wiederum stöhnte auf und leckte jetzt die Muschi von Christin, während sie noch immer auf meinem Pimmel ritt.
Nach gefühlten 5 Minuten ging es dann aber schon ab, wie es nicht anders zu erwarten war. Meine kleine, geile Frau wurde durch das Geficke und Gelecke so erregt, sie schrie förmlich den ganzen Wald zusammen, so intensiv war ihr Orgasmus. Das war dann auch für mich zuviel, ich zog meinen Schwengel aus ihrer Muschi und spritzte mein Sperma auf ihre zum Teil behaarte Möse. Dies animierte die rothaarige Fremde dazu, meine herunterlaufende Ficksahne von Christins Schamlippen zu schlecken. Ihr Mann vögelte sie von hinten so schnell, dass auch sie die restlichen Tiere des Waldes durch ihr Orgasmus -Geschrei vertrieb. Danach zog er ganz langsam seinen Schwanz aus ihrer Fotze und katapultierte sein Sperma in einem hohen Bogen auf den Arsch seiner rothaarigen Frau!
Was für ein spontaner Vierer. Und das mitten im Stadtwald. Um uns herum wurde dezent applaudiert. Unser spontanes Vierer Pärchen verabschiedete sich noch mit Handkuss und plötzlich waren Christin und ich wieder genauso allein auf dieser fantastischen Lichtung wie am Anfang.
Eine unglaublich geile Sommerabend Fahrradtour ging dem Ende entgegen. Wer weiß schon, was uns die nächsten heißen Sommer noch so bringen werden.
In einer überfüllten Straßenbahn lernte ich Silke kennen. Um ehrlich zu sein, ich bin gelegentlich ungeschickt und zwischen den vielen Leibern, die sich aneinander pressten, trat ich Silke derart übel auf den Fuß, dass ich sogar ihren Schuh beschädigte. „Aua, Sie Trampel!“, schrie Silke auf, von der ich noch nicht wusste, dass sie so hieß. Silke kämpfte sich rüde durch die Menge in Richtung einer der Türen, ich schlängelte mich tapfer hinter her, mehrfach wütenden Gesichtern Entschuldigungen zu murmelnd. An der nächsten Haltestelle sprang Silke aus der Tram und ich war ihr weiterhin auf den Fersen, was sie erst jetzt bemerkte. „Sie schon wieder! Was wollen Sie noch außer meinem Fuß und meinem Schuh kaputt treten?“, rief sie mir entgegen und blieb stehen. Atemlos kam ich vor ihr zum Stillstand. „Es tut mir leid, ich wollte das nicht. Es war so voll da drinnen!“, stammelte ich und setzte ein unsicheres Lächeln auf.
Meinem Lächeln konnten viele nicht widerstehen, auch Silke verfiel meinem Charme und beruhigte sich. Nur schwer konnte sie sich ein Grinsen verkneifen, als sie meinte: „Ja, ja. Schon gut. Gibts sonst noch was?“ Nun war es an mir, zu improvisieren. Mir fiel nichts Besseres ein, als sie rasch auf einen Kaffee einzuladen, die geeignete Kaffeebar war nur wenige Schritte entfernt. Vor dampfenden Tassen stellten wir uns endlich vor und Silke erzählte mir, dass sie als Floristin und Landschaftsgärtnerin sei und momentan in einem großen Gewächshaus arbeitete. „Das ist einfach mein Traumjob, Blumen und Pflanzen widersprechen nicht und gedeihen, wenn man sie gut und richtig behandelt“, erklärte Silke. „Kann ich dich dort einmal besuchen?“, fragte ich, ehe ich eigentlich kapierte, was ich da verzückt sprach. Denn ich war von ihrem süßen Gesicht und ihren weiblichen Kurven abgelenkt genug, dass ich auch gefragt hätte, ob ich sie auf den Mond begleiten dürfte – ohne Astronautenanzug.
Silke reagierte amüsiert, um ihre Mundwinkel zeichneten sich Grübchen ab. „Okay, warum nicht? Du kannst mich heute abholen, um 17:00 Uhr wäre gut, dann bin ich dort alleine und schließe alles ab für die Nacht.“ Ich hörte nur alleine und nickte. „Ja, ich bin da. Pünktlich!“ Nach dem Adressentausch und einem hastig leergetrunkenen Kaffeebecher verschwand Silke leicht humpelnd, ich blickte versonnen hinterher. Dann drückte ich meiner Schwester das Babysitting für unsere gemeinsame Nichte auf. Punkt 17:00 Uhr stand ich im Eingang des Gewächshauses und fühlte mich verloren. Es war riesig! Und tropisch warm. Glücklicherweise hatte Silke nach mir Ausschau gehalten. Sie sah sexy aus in Gärtnerschürze. Sie sah immer sexy aus. Begeistert führte sie mich durch die Reihen, nannte mir fremdklingende, lateinische Namen für exotische Pflanzen und ich heuchelte Interesse.
Die meiste Zeit war mein Blick auf ihren süßen, geilen Hintern gerichtet – und das entging der klugen Silke nicht. Unvermittelt drehte sie sich zu mir um, ich stieß gegen sie. Sofort packte sie meine Hände und legte sie auf ihren Hintern, bevor sie ihre um meinen Hals legte. Silke küsste mich lange. „Das wolltest du doch die ganze Zeit schon tun, ich habe es dir angesehen“, murmelte sie atemlos. Ich nickte nur. Silke lächelte verführerisch und verschmitzt, schob mich weg und legte ihre Gärtnerschürze ab. „Komm, ich zeige dir noch etwas ganz Besonderes“, lockte sie mich gurrend in den hinteren Bereich des Gewächshauses. Dort befand sich ein Raum fürs Personal mit Sofaecke und kleiner Küche. Silke leckte sich über die Lippen und zog ihr T-Shirt aus, darunter trug sie einen feinen BH, der ihre großen, dicken Titten kaum fassen konnte.
