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Es erwarten dich mitreißende Sexgeschichten. Sexuelle Spannung von der ersten bis zur der letzten Zeile. Ich schreibe in einer deutlichen und vulgären Sprache, liebe es schmutzige Wörter zu benutzen und stehe auf Dirty Talk. Also bitte nur das Buch lesen, wenn du es genauso schmutzig wie ich magst. Sex darf gerne schmutzig und vulgär sein. Genau so sind meiner Sexgeschichten geschrieben. Ich nehme kein Blatt vor den Mund und schreibe in einer deutlichen Sprache.
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Seitenzahl: 210
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Zusammen unanständig – Sexgeschichten
von Conny Reitmeier
Wie beinahe jeden ersten Samstag im Monat trafen wir uns mit Isabel und Benni um Gesellschaftsspiele zu spielen. Benni war 35, 195 Zentimeter groß und muskulös, ein gutaussehender Kerl, Isabel war erst 21, aber auch 175 Zentimeter und zart gebaut, sie war schon seit zwei Jahren mit Benni zusammen. Wir, das sind Corinna, 31, 168 Zentimeter groß, lange blonde Haare und ich, Axel, 35, 185 Zentimeter mit kleinem Bäuchlein und einem schicken Vollbart.
Wir begannen mit „Mensch ärgere dich nicht“. Da das Spiel recht schnell langweilig werden kann, schlug ich vor, dass jeder, der geschlagen wird, einen Wodka trinken muss, was begeistert aufgenommen wurde. Nach dem dritten Spiel waren wir alle gut angetrunken, daher bat Isabel darum, auf Monopoly umzusteigen. Während dieses Spiels wurde gemütlich weiter getrunken und geredet.
Isabel hatte einen Minirock, eine schwarze Strumpfhose und ein enges weißes T-Shirt an. Es sah aus, als ob ihre Riesenbrüste das Spitzenmuster ihres BHs in den Stoff stanzen wollten, ich wurde total scharf. Nun hatte Isabel auch noch Pech und musste mir 20.000 Taler Miete zahlen, die sie gerade nicht hatte. Sie fragte, was sie mir geben solle, und meinte natürlich Straßen, mir platzte heraus: „Dein T-Shirt!“
Ups, was hatte ich da gesagt, ich war wohl etwas abgelenkt. Doch eh ich mich versah zog sich Isabel ihr T-Shirt über den Kopf, legte es zu mir herüber und meinte, dass sei aber 30.000 wert. Jetzt stimmten die beiden anderen diesem Wert zu, und ich gab ihr verlegen grinsend noch 10.000 heraus. Nun konnte ich mir den BH von Isabel näher besehen, er war aus hochwertiger Spitze, nur leicht durchsichtig und man konnte den dunklen Warzenhof erahnen, ihre Brustwarzen waren hart geworden, wohl weil es ohne T-Shirt kälter war. Ich schenkte allen noch großzügig Getränke nach und hoffte schon, dass dieses Spiel sich noch weiter zum Strip entwickeln würde.
Bald war es soweit, Benni schuldete Corinna 15.000, die er nicht hatte und Corinna sagte: „25.000 für dein Hemd.“ Benni folgte der Aufforderung sofort, das Geld wechselte seinen Besitzer. Von Corinna erntete ich einen Blick nach dem Motto: „Das kann ich auch!“
Inzwischen hatten wir auf fast allen Straßen Hotels, die Mieten waren recht hoch und bei recht ausgewogenem Straßenbestand war es der Punkt, an dem das Spiel echt langweilig werden kann, weil nur noch Geld hin und her geschoben wird. Langsam fingen alle an, an der Sache mit den Klamotten Spaß zu haben, so dass Corinna nur noch im String da saß, Isabel hatte ihren BH noch, war aber unten ohne (als sie ihren Slip und die Strumpfhose auf einmal auszog, stand sie dazu auf, ich konnte kurz sehen, dass sie nur einen schmalen Strich Haare von der Spalte aufwärts hatte. Der Rest war rasiert). Benni besaß noch seine Socken und ich war nackt.
Als ich eine neue Runde Getränke holte, sahen alle, dass ich meinen Zauberstab lang vor mir her trug, denn der Alkohol und die erotische Stimmung hatten mich völlig geil gemacht. Hiervon angetörnt tönte Isabel, als sie Geld von Corinna bekommen musste. „80.000 wenn Du Bennis Schwanz auch zum Stehen bringst.“ Corinna schaute mich an und ich nickte leicht, jetzt wollte ich sehen, was passierte. Corinna erhob sich, sie war in ihrer Nacktheit ein toller Anblick, ihre langen blonden Haare fielen bis auf ihren knackigen Arsch. Langsam näherte sie sich Benni, der seinen Stuhl vom Tisch gerückt hatte und sich nun darauf so lang wie möglich ausstreckte. Langsam ging Corinna in die Knie und fuhr mit beiden Händen an seinen rasierten Oberschenkeln entlang. Haare hatte Benni nur am Kopf, ansonsten war er komplett rasiert, was gut zu seinen Sonnen gebräunten Muskeln passte. Corinnas Hände waren nun an Bennis Eiern angekommen, mit gierigem Gesichtsausdruck streichelte sich mit den flachen Händen von den Eiern bis zur Eichel des recht dicken Schwanzes hoch, es sah fast aus wie eine fernöstliche Massage.
Der Schwanz wuchs in der Länge beträchtlich an, stellte sich aber nicht auf, wie Isabel überrascht bemerkte. Er lag nach oben gerichtet fast zu seinem Bauchnabel, als Corinna mit nur zwei Fingern unterhalb der Eichel zudrückte und den Druck variierte. Parallel streichelte ihre andere Hand den Damm zwischen Hodensack und Anus. Bennis Latte sprang in die Luft, als wollte sie abheben. Sofort stoppte Corinna ihre Behandlung, „so nun steht er“ und setzte sich wieder auf ihren Stuhl, „Isabel, du bist an der Reihe mit würfeln.“
Isabel war etwas verdutzt, und Benni konnte noch gar nicht glauben, dass es vorbei sein sollte. Nun kam Isabel mit einem Pasch auf eine meiner Straßen, und konnte die 45.000 Taler nicht bezahlen, ich forderte dafür, dass sie ihren BH auszog, was sie auch aufreizend langsam tat. Zuerst legte sie nur die Träger auf ihre Oberarme, dann löste sie den Frontverschluss, legte ihre Hände auf die Körbchen und ließ sie dann langsam herunter gleiten. Anschließend warf sie das sündige Stück Spitze mitten in mein Gesicht. Es fühlte sich gut an, warm und roch nach ihrem Parfüm.
Da sie einen Pasch hatte, musste sie noch einmal würfeln, sie landete auf meiner teuersten Straße und hatte mit einem Schlag 100.000 Schulden bei mir. „Nun bin ich pleite“, sagte sie, „was jetzt?“ Ich schielte zu meiner Frau, der stand nur noch Geilheit ins Gesicht geschrieben. Ich erwiderte Isabels Frage: „Du hast verloren, ich erkläre Sippenhaftung, zur Strafe musst Du mich verwöhnen und Benni muss sich so lange um Corinna kümmern.
Isabel kam zu mir herüber und kniete sich zwischen meine Beine, sofort nahm sie meine Lanze bis zum Anschlage in den Mund, das dauerte aber nur kurz. Als er gut eingespeichelt war, ließ sie ihn zwischen ihren dicken Titten verschwinden, drückte diese Riesentüten mit beiden Händen zusammen und hob und senkte sie rhythmisch. Wenn mein Schwanz oben aus ihren Titten schaute, leckte sie immer kurz mir ihrer Zunge darüber. Ich genoss diese Behandlung und schaute zu Benni und Corinna herüber, die es sich auf dem dicken Teppich vor unserem Kamin gemütlich gemacht hatten. Corinna hatte ihre rasierte Muschi auf Bennis Gesicht gedrückt und ließ sich von seiner Zunge ficken. Sie machte mit der gleichen intensiven Handtechnik weiter, mit der sie eben bei ihm begonnen hatte.
Ich kannte die Tour schon zur Genüge, da ich auf Handjobs stehe, hatte Corinna diese durch ein Buch gelernt und bei mir über Jahre getestet und perfektioniert. Für Benni, der immer nur mit so jungen recht unerfahrenen Dingern zusammen war, schien so etwas neu zu sein, sein Prengel schwoll zu immer mehr an. „Lass es ihm kommen, sofort!“, sagte ich zu Corinna, denn ich war fast soweit und wollte nicht schneller sein als Benni. Einige Sekunden später schoss es aus Benni hervor, es sah aus wie ein Spermafeuerwerk, Corinna bekam einiges in ihre Haare und Gesicht, Benni jaulte laut auf, ich glaube solch einen Orgasmus hatte er noch nicht erlebt.
Dadurch angetörnt kam es mir auch, ich rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in Corinnas Rachen und spritzte ihr meine Sahne direkt in den Hals. Benni leckte Corinna weiter, und Isabel wollte nun auch zu ihrem Recht kommen. Während Corinna auf Bennis Gesicht ihren ersten Abgang hatte, fing ich an Isabel mit meinen Fingern zu ficken. Erstaunt bemerkte ich, dass sie eine sehr geräumige Pussy hatte und steckte nacheinander immer mehr Finger in ihr Loch. Nun versuchte ich an ihren G-Punkt vorbei zu kommen und Schwupps war meine ganze Faust in ihr verschwunden. Ich saß immer noch auf meinem Stuhl, zum Fingern hatte ich Isabel vor mich gestellt, bei ihrer Größe hatte ich ihre Fotze direkt vor Augen und ich genoss den Anblick meiner Faust in ihrer Höhle. Mit der anderen Hand griff ich hoch und versuchte eine ihrer Brüste in meine Hand zu bekommen, was bei der Größe dieser Dinger einfach nicht gelingen wollte. Also spielte ich hart mit einem Nippel, meine andere Hand war ja immer noch in Isabels Grotte. Als ich ihren Nippel etwas fester drückte, hatte auch Isabel ihren ersten Orgasmus, warm liefen mir ihre Säfte am Arm herab.
Corinna hatte sich inzwischen auf Bennis Riemen niedergelassen, der schon wieder einsatzbereit war, und ritt ihn sanft. Nun wollte ich auch ficken, ich zog meine Hand aus Corinna und geleitete sie ebenfalls zu dem großen Kaminteppich. Ich ließ sie sich hinknien, was sie so machte, dass sie Benni küssen konnte und drang von hinten in sie ein. Nur ein paar Stöße, dann merkte ich, dass ihre von der Faust geweitete Grotte meinem Schwanz keine großartigen Gefühle bereiten konnte, also zog ich ihn heraus und setzte an ihrem Arsch an. „Oh nein, da bin ich noch Jungfrau.“, rief sie, was mir aber in dem Moment echt egal war: „Küss sie, Benni. Lenke sie ab, ich werde auch ganz zart sein“; sagte ich. Benni küsste sie und fing auch an, an ihren Titten zu spielen, Corinna sah uns gebannt zu, während sie weiter auf Benni ritt und ihr Tempo langsam steigerte. Ich spuckte auf Isabels Rosette und drang mit meinem von ihrem Lustsaft gut angefeuchteten Schwanz in sie ein. Mein Riemen war recht lang, aber nicht dick, so dass es für sie anscheinend erträglich war, es kamen keine Schmerzlaute über ihre Lippen. Corinna griff außerdem an Isabels Kitzler und brachte sie auf Touren. Als ich meinen Schwanz zur Hälfte in Ihrem Arsch hatte, hielt ich inne und bewegte ihn nicht mehr. Isabel wurde obenrum von Benni verwöhnt und immer noch fingerte die reitende Corinna an ihrer Muschi herum. Ich genoss den Druck ihres Schließmuskels auf meinen Riemen und wartete auf eine Reaktion von Isabel, die nicht lange auf sich warten ließ: „Das macht mich verrückt, wenn du schon meinen Hintern entjungferst, dann fick mich richtig, diese Bewegungslosigkeit bringt mich um den Verstand.“
Darauf hatte ich gewartet, jetzt vergrub ich meine Latte mit einem Ruck komplett in ihrem Arsch, sie schrie nur: „Ja, gib's mir.“ Ich fickte sie mit voller Länge, zog ihn fast ganz heraus und dann ganz wieder hinein, es war ein tolles Gefühl. Anscheinend mochte sie es etwas härter, denn Benni zwirbelte nun an ihren Nippeln und zog sie lang. Ich gab ihr mal probeweise einen leichten Hieb auf die Pobacke, was sie anscheinend gerne mochte. Also klatschte ich weiter und stärker auf ihrem Arsch herum. Sie wurde richtig wild, ich hatte Mühe, nicht aus ihr heraus zu gleiten, da ihr Hintern wild zuckte. Dann kam sie gewaltig, ich wartete ab, bis sie sich etwas beruhigt hatte, stieß sie noch ein paar Mal und zog meinen Schwanz, der kurz vor der Explosion stand dann heraus. Ihr Arsch blieb offen, und so wichste ich mich bis zum Ende und schoss dann meine Sahne durch ihre geöffnete Rosette in ihren Darm.
Isabel brach ermattet zusammen und kuschelte sich an Bennis Brust, der wurde immer noch von Corinna geritten, lange konnte es aber bei beiden nicht mehr dauern. Ich hockte mich so hinter Corinna, dass ich zwei Finger in ihren Arsch schieben konnte, dort spürte ich Bennis Riesenriemen in ihrer Muschi arbeiten. Das machte Corinna noch wilder. Parallel streichelte ich mit meiner anderen Hand Bennis Eier, ich nahm sie zärtlich in die Hand, rollte sie hin und her und spielte mit meinen Fingernägeln an seiner Sacknaht. Corinna bekam ihren nächsten Orgasmus und stieg dann von Benni herunter, ich übernahm und stülpte meine Lippen über seinen Schwanz und blies und wichste ihn bis auch er ein weiteres Mal kam. Sein Sperma zusammen mit dem Geschmack von Corinnas Fotzensaft, der noch an seinem Prügel klebte, war genau der richtige Nachtisch nach einer solchen Nummer.
„Wer hat denn nun beim Monopoly gewonnen?“, fragte Isabel.
„Ich denke wir alle“, antwortete ich grinsend.
Im Büro war nicht viel los und ausnahmsweise war Patrick heute schon mittags nach Hause gekommen, um sich ein wenig um den Haushalt zu kümmern. Nach dem obligatorischen Saugen der vier Zimmer Wohnung in der Hamburger Vorstadt hatte er sich kurz auf die Couch gesetzt und die Seele baumeln lassen. Es geht ihnen ziemlich gut, konstatiert er innerlich. Beide Akademiker, sie hat einen tollen Job in der Pharma-Branche gefunden und er entwickelt bei einer mittelständischen Firma Software für die Buchhaltung. Zwar bringt Sophia, die Liebe seines Lebens, mit der er seit einem Jahr verheiratet ist, deutlich mehr Geld als er nach Hause, aber das stört ihn nicht. Im Gegenteil, es freut ihn, dass sie so erfolgreich ist. Sie beide sind Anfang dreißig und das Leben fängt gerade an, richtig Spaß zu machen.
Mittlerweile ist es 15:00 Uhr und so langsam macht sich Patrick daran, noch das Bad auf Vordermann zu bringen. Während er wischt, wandern die Gedanken zu seiner Sophia, die wohl erst in ein paar Stunden nach Hause kommen wird.
„Ob sie heute wohl wieder länger arbeiten muss?“, fragt er sich. „Wäre ja schade, wir könnten den Abend nutzen, um das Wochenende gebührend zu starten.“ Bei dem Gedanken an das kommende Wochenende kann er nicht umhin, als an den Sex zu denken, auf den er sich schon die ganze Woche freut. Sowohl Patrick als auch Sophia haben anstrengende Jobs. Beide sind öfter länger im Büro und kommen häufig ziemlich gestresst nach Hause. Da bleibt nach dem Abendessen kaum noch Zeit für Zweisamkeit oder gar Sex. Und meistens haben auch beide keine Lust mehr. Deshalb bleibt schon seit circa zwei Jahren meist nur der Urlaub und das Wochenende für Sex, den aber dann beide sehr genießen und mit dem sie auch sehr zufrieden sind. Etwas zu selten zwar nach Patrick' Geschmack; aber er kennt die Rahmenbedingungen ja nur zu gut.
Während er den Mob auswringt, schweifen die Gedanken wieder zurück zu Sophia. Patrick freut sich auf ihren Körper, ihre schönen, straffen Brüste und kann schon fast ihr wohliges Stöhnen hören, wenn er sanft in sie eindringt. Dieses leise aber sehr wonnevolle Stöhnen geht ihm nicht mehr aus dem Kopf, als er dem Bad den letzten Schliff gibt und sich dann fürs Duschen fertig macht, um seine Liebe nicht verschwitzt in Empfang zu nehmen. Während er die Jeans auszieht, signalisiert ihm der Blick in den Spiegel, dass er gerne mal wieder ein paar Kilo abnehmen kann. Dick ist er noch nicht, aber der stressige Bürojob führt schon schnell dazu, dass ein paar Pfunde zu viel auf der Waage auftauchen. „Auf der anderen Seite“, geht im durch den Kopf, „bin ich aber auch 1,90 groß... da ist das alles noch im Rahmen.“ Sein Blick schweift weiter nach unten, während er seiner Boxershorts abstreift. „Und meinen Penis kann ich auch noch gut sehen“, lächelt Patrick in sich hinein, als dieser, schon leicht mit Blut gefüllt, ans Tageslicht gelangt.
Als er sein bestes Stück betrachtet, kommen die Erinnerungen an das letzte Wochenende zurück. Vor allem an den Sonntagmorgen, an dem Sophia ihn ganz sanft mit ihrem Mund geweckt hat. Erst wusste er gar nicht, wie ihm geschah. Aber als Sophia seine Eichel mit dem Mund einsaugte, war er schlagartig wach und hat sich ihr hingegeben. Diese Erinnerung tobt durch seinen Kopf, als er sich unter die heiße Dusche stellt und beginnt, die Haare und seinen Körper einzuseifen. Der Steifheit seines Gliedes hilft die Erinnerung auf die Sprünge, so dass Patrick erst gar nicht merkt, dass seine linke Hand sanft die Hoden massiert, und seine Rechte den Penis entlang gleitet. Er schließt die Augen und will sich der Erinnerung hingeben, als ihm schlagartig etwas Besseres einfällt. Sophia!
„Vielleicht kann ich Sophia ja heute Abend verführen? Ich könnte...“, die rechte Hand verweilt an der Eichel und sein Daumen massiert diese sanft. „Ich könnte sie ja quasi überfallen, über sie herfallen gleich, wenn sie nach Hause kommt.“
Obwohl seine Gedanken jetzt noch wilder werden, zwingt sich Patrick, das Masturbieren sein zu lassen und freut sich umso mehr darauf, am Abend mit Sophia zu schlafen. Falls sein Plan aufgeht. Dafür allerdings will er alles ihm Mögliche tun. Schließlich kennen sie sich seit Jahren und er weiß schon, auf welche Knöpfe er drücken muss, damit auch bei ihr die Lust anspringt.
„Hallo meine Liebste“, schreibt er ihr per SMS, „Hast Du schon eine Idee, wann Du zu Hause sein wirst?“
Es dauert ein paar Minuten, bis ihre Antwort kommt: „Ich bin schon wieder die letzte im Büro. Lange will ich nicht mehr bleiben. Ich denke, ich bin um sechs zu Hause. Dann kann das Wochenende endlich starten!“
Perfekt. Das gibt Patrick noch etwas mehr als eine Stunde, um seinen Plan auszuarbeiten und vorzubereiten.
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Um kurz nach sechs hört Patrick den Schlüssel in der Wohnungstür und schleicht auf leisen Sohlen zum Eingang. Als die Tür sich öffnet schiebt sich Sophia hinein und schließt direkt hinter sich ab.
„Wochenende!“, ruft sie aus, als sie ihren Mann direkt im Flur vorfindet und wirft sich ihm um den Hals. Im Gegensatz zu dem normalen Küsschen, das sich beide zur Begrüßung geben, drückt ihr Patrick allerdings sofort einen dicken Schmatzer direkt auf die Lippen und streichelt ihr sanft über den Rücken.
„Ui?“, Sophia schaut ihn fragend an. Statt zu antworten drückt ihr Patrick einen weiteren Kuss auf den Mund, lässt dann die Lippen sanft auf ihren Liegen und schiebt Sophia an den Schultern langsam aber zielstrebig die zwei Meter zurück an die Tür. Noch bevor ihr klar wird, was Patrick vorhat, schiebt er gefühlvoll seine Zunge in ihren Mund und tastet sich langsam vor. Völlig überrascht erwidert Sophia den Kuss, so dass ihre Zungen für einen kurzen Moment miteinander spielen. Blitzschnell wandern seine Lippen zu ihrem Ohr, knabbern leicht an ihrem Ohrläppchen und gleiten dann küssend ihren Hals herunter. Patrick kann an der Gänsehaut, die sich auf Sophias Haut bildet, erkennen, dass seinen Liebkosungen den gewünschten Effekt erzielen.
Wieder und wieder streichen seine Lippen über ihren Hals, manchmal kommt etwas die Zunge dazu, meist aber spürt Sophia nur Patrick sanfte Lippen auf der empfindlichen Haut ihres Halses. Mittlerweile hat sie die Augen geschlossen und ist gespannt, was ihr Mann noch mit ihr vorhat. Der allerdings folgt schon längst nicht mehr seinem Plan. Vielmehr hat die Lust von Patrick Besitz ergriffen und er lässt sich von ihr leiten. Keine schlechte Idee, wie sich herausstellt, denn Sophia beginnt ihr leises Schnurren, als er sie wieder und wieder küsst. Jetzt gleiten seine Hände zu ihrem Po und streicheln ihn erst leicht, dann aber ziemlich kräftig.
Patrick spürt, dass seine Erektion mittlerweile das Maximum erreicht hat. Sein Penis drückt mit Kraft gegen das Gefängnis seiner Hose und verlangt nach Aufmerksamkeit. Dennoch achtet er darauf, dass er dieses Feuer auch in Sophia entzünden kann und widmet sich wieder, diesmal fordernder, ihrem Hals. Nach ein paar weitern Küssen hält er es allerdings nicht mehr aus, packt Sophia kräftig an den Hüften und dreht sie um, so dass sie jetzt mit dem Gesicht zur Tür und mit ihrem prächtigen Hintern zu Patrick steht. Sofort als Patrick sich an sie presst, spürt Sophia seinen steifen Penis, der zwischen ihren Pobacken zum Liegen kommt. Während Patrick sich wieder sanft in ihrem Hals verbeißt, presst Sophia ihren Hintern gegen seinen Lustspender und lässt ihn sanft kreisen. Mittlerweile stöhnen beide ganz sanft und sind sich trotz des Lusttaumels noch bewusst, dass an der Tür andere Bewohner vorbeikommen könnten.
Patrick' Hände gehen auf Wanderschaft. Schnell sind sie an Sophias Brüsten angekommen und streicheln diese, so gut es die eingeklemmte Situation zwischen ihrem erregten Mann und der Tür zulässt. Nach ein paar Sekunden ist es allerdings Sophia, die die Initiative übernimmt. Mit einer schnellen, eleganten Bewegung dreht sie sich wieder um, funkelt ihren Mann lüstern an und küsst ihn einen kurzen Moment fordernd und unter dem Einsatz ihrer Zunge. Dann schiebt sie Patrick ein Stück von sich, greift blitzartig nach ihrem Gürtel, löst ihn, knöpft die Jeans auf und schiebt die Kleidung mit einem heftigen Schwung über ihre Schuhe, die sie immer noch trägt. Während Patrick das Bild genießt, das sich ihm bietet, ist Sophia schon damit beschäftigt auch ihm die Hose auszuziehen. Ein paar Sekunden später ist es ihr gelungen und Sophia stellt sich vor ihren Mann, nimmt seinen steifen Penis sanft in die Hand und beginnt wieder, ihn zu küssen. Eine ganze Weile verharren sie so, streicheln sich gegenseitig und lassen ihre Zungen miteinander spielen. Wieder übernimmt Sophia die Regie. Langsam, fast lasziv dreht sie sich wieder um, stützt sich an leicht ausgestreckten Armen gegen die Tür und bietet ihrem Mann ihr Hinterteil dar.
Fast schon bedächtig nähert Patrick sich seiner Frau. Das Bild vor ihm, der knackige Hintern, die schönen Oberschenkel, ihre angespannten Waden und schlussendlich die hübschen Füße, die noch in schwarzen eleganten Schuhen stecken, lassen ihn fast verrückt werden. Schnell allerdings sind seine Augen zwischen ihren Beinen angelangt, wo er bereits die Feuchtigkeit schimmern sieht. Wie mesmerisiert verfolgt er jetzt die Finger ihrer linken Hand, die sanft zwischen den Schamlippen entlangleiten, dort kurz verweilen und schließlich ein klein Wenig in ihre Scham eintauchen. Erst als Sophia den Kopf zu ihm dreht und ihm ein „Komm!“ zuflüstert, kann er sich aus der Trance lösen, nimmt sein Glied in die Hand und führt es mit einer einzigen, langsamen, aber bestimmten Bewegung in Sophia ein.
„Ahhh“, entweicht es ihr. Genau das Stöhnen, auf das sich Patrick gefreut hatte. Jetzt gibt es für beide kein Halten mehr. Patrick Bewegungen sind schnell, zielstrebig und darauf bedacht, möglichst tief in Sophia einzudringen. Im gleichen Rhythmus drückt sie ihm ihren Hintern entgegen - mit dem gleichen Ziel. Es dauert nicht lange, bis sich bei Patrick die Zeichen für einen Orgasmus mehren, und er flüstert Sophia sanft ins Ohr:
„Etwas langsamer... Ich komme sonst gleich“
„Keine Chance“, ist ihre halb gehauchte, halb gestöhnte Antwort. Mit der letzten Silbe verstärkt Sophia noch einmal ihre Bewegungen, greift um sich herum und schiebt Patrick mit aller Kraft an ihren Po und somit sein Glied tief in sich hinein.
„Ich komme!“, ruft Sophia eine Sekunde später, jetzt nicht mehr auf die Nachbarn bedacht, schiebt sich wieder etwas vor und reißt ihren Liebhaber dann noch einmal fest an sich. Mit diesen Worten ist es auch um Patrick geschehen. Unter lautem Stöhnen spürt er die ersten Schübe, die sich tief in seine Frau entladen.
Als er langsam wieder zu sich findet, merkt Patrick, dass er die Hände noch unter dem Pullover seiner Frau vergraben hat und ihre Brüste durch den BH in der Hand hält. Langsam erschlafft sein Glied und er zieht sich unter dem erschöpften Stöhnen beider aus ihr zurück.
„Wow“, kommentiert Sophia während sie sich zu ihrem Mann umdreht. „Das war ziemlich geil!“
Nach einem kurzen Kuss kann Patrick nur erwidern: „Oh ja. Fand' ich auch!“
„Wie...?“, fragt Sophia etwas irritiert.
„Weiß auch nicht, hatte halt wahnsinnig Lust auf Dich“, erwidert Patrick.
„Gut. Gerne wieder“, lächelt Sophia und beginnt, ihre Kleidung vom Boden einzusammeln.
Als sie sich herunterbückt, um als letztes ihren Gürtel einzusammeln kann Patrick zwischen ihren Beinen sehen, dass sein Sperma langsam aus ihr herausrinnt. Allein dieser Anblick lässt schon wieder das Blut in sein bestes Stück fließen und Patrick kann nicht anders, als ihren Hintern sanft zu streicheln und mit zwei Fingern zwischen ihre Beine zu gleiten, um ihre gemeinsamen Säfte zu spüren.
„Hmmm“, gurrt die so mit Streicheleinheiten Bedachte, richtet sich aber dann auf, entzieht sich den Liebkosungen und schaut ihren Mann an: „Lass mich mal kurz zu Hause ankommen“, lächelt sie und entschwindet im Bad.
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„Essen?“, ruft Sophia aus dem Bad.
„Essen!“, ist die Antwort ihres Mannes, der wieder auf der Couch gelandet ist.
„Und was?“, diesmal beide gleichzeitig.
Wie immer, wenn sie planlos sind, wird etwas bestellt. Diesmal fällt die Wahl sehr schnell auf einen Thai-Lieferservice, der das gewohnte Rote für ihn und grüne Curry für Sophia bringt. In der Küche wird gegessen und Sophia bringt das Gespräch schnell wieder auf das Erlebte.
„Ich fand's echt schön“, stellt sie fest, als der letzte Löffel Curry in ihrem Mund verschwindet.
„Jap, ich auch“, erwidert Patrick.
„Sollten wir öfter machen.“
„Ohja.“
„Ich könnte ja gleich noch mal nach Hause kommen“, schlägt Sophia vor und schaut lasziv zu Patrick.
„Jederzeit“
Ohne jeden weiteren Kommentar steht Sophia auf, schnappt sich ihren Schlüssel und ehe Patrick versteht, was passiert ist, hat sie die Wohnung verlassen. Eine Sekunde später schon hört Patrick allerdings den Schlüssel im Schloss und Sophia schaut zur Wohnungstür herein.
„Bin zuhause“, ruft sie in die Küche, wo Patrick noch etwas verdattert sitzt.
„Ja, äh“, viel mehr fällt ihm nicht ein, als er sich endlich erhebt und im Flur auf Sophia zu trottet.
„Endlich“, fängt Sophia einen Satz an, hüpft auf Patrick zu und küsst ihn auf den Mund. „Endlich Wochenende“, vervollständigt sie, bevor sie Patrick wieder küsst, seinen Kopf mit beiden Händen packt und festhält. Ihr fordernder Mund presst sich jetzt auf seinen, ihre Zunge drückt mit Kraft gegen seine noch geschlossenen Lippen und leckt schließlich darüber. „Ich habe schon den ganzen Tag Lust auf Dich.“ Ein verschmitztes Lächeln, dann nimmt sie die Hand ihres Mannes und zieht ihn in Richtung Schlafzimmer. „Sooo eine Lust“, erklärt sie unterwegs. Im Schlafzimmer angekommen gibt sie Patrick einen herzhaften Schubser, so dass dieser rücklings auf dem Bett zum Liegen kommt.
