SEXpresst - Faros Nevada - E-Book

SEXpresst E-Book

Faros Nevada

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Beschreibung

K ist leitender Angestellter eines mittleren Produktionsunternehmens. Er ist zuständig für die Administration und die Kundenbetreuung. K ist mit Haut und Haaren und dem ganzen Körper den weiblichen Reizen und der Erotik verfallen und heimlich auch Michelle S, einer seiner Angestellten. Michelle ist eine zierliche, hübsche Frau mit einem knospenden Körper. …und sie hat längst bemerkt, dass K seine Erotikspiele auch im Geschäft treibt und zum Beispiel am frühen Morgen, wenn die Räumlichkeiten noch leer und verlassen sind, mit entblößtem Geschlecht durch die Gänge geht oder vor dem Computer sitzt und beim Betrachten schöner Frauen onaniert. K weiß nichts davon, bis ihn Michelle eines schönen Tages erpresst und von da an zwingt bei ihren geilen Spielen mitzumachen. Um nicht alles zu verlieren, muss K mitmachen, aber er findet sehr schnell Gefallen daran und wird zum Schwanzdiener von Michelle. Exzessiver Höhepunkt findet die Geschichte in einem einwöchigen Urlaub auf einem französischen Schloss, wo K's erotische Schulung zum gehorsamen Diener fortgesetzt wird. In perversen Spielen, erotischen Abenteuern, hemmungslosen Orgien und demütigenden Aufgaben lernt K nicht nur seinen Körper vollends Michelle zur Verfügung zu stellen, sondern er lernt auch zu seinen Lüsten und seiner Gier zu stehen. …und er lernt dabei Juliette kennen, eine schöne Frau mit wunderschönem Körper - sie ist schon lange Sexgespielin von Michelle.

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Seitenzahl: 474

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Faros Nevada

SEXpresstDer Schwanzdiener der Michelle S.

Ein erotischer Roman

1.

K saß m Bürostuhl ziemlich tief unten. Seine Hose lag um die Fußknöchel, die Unterhose auch. Die nackten Schenkel hielt er leicht gespreizt, der Hodensack berührte gerade noch das Polster des Sessels. Seine linke Hand hielt den steifen Schwanz mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger und schob die Vorhaut vor und zurück. Die Eichel glänzte feucht.

Sein Oberkörper war bekleidet. K onanierte, während seine rechte Hand die Computermaus bediente. Sie klickte sich durch Bilder nackter Frauen, wollüstiger, erotischer Frauen. Frauen, die sich mit entblätterten Muscheln vor der Kamera räkelten, Frauen die ihre Brüste hochhielten und anboten, Frauen die Schwänze lutschten und ihnen den Weg zwischen die Schenkel öffneten.

K’s Hand – die linke – bewegte sich schneller. Er rieb seinen Penis heftiger, härter. Sein Atem ging schneller.

Im Büro war es still, sein Computer surrte. Auch der Rest des Betriebes lag noch still in der frühen Morgenstunde.

K bewunderte eine brünette Frau mit langem Haar, die sich nackt im Sand räkelte; Sand klebte an ihren Brüsten, an ihren Schenkeln, an ihrer Scheide. K bearbeitete seinen harten Schwanz immer schneller.

Ein Blitz zuckte durchs Büro; ein zweiter folgte…

K schreckte hoch. Er blickte panisch um sich, während sein Glied augenblicklich schrumpfte. Sein Puls schlug zum Hals, sein Herz drohte zu explodieren. Gleichzeitig versuchte K das Internet zu schließen und die nackten Frauen loszuwerden, seine Hose hochzuziehen und sein Geschlecht zu verbergen. Er musste herausfinden, von wo – und von wem – diese Blitze kamen.

Es gelang ihm nichts. Mehrere Male klickte er neben das X oben rechts am Bildschirm; er schaffte es nicht die Hose hochzuziehen, weil er mit einem Fuß auf dem Stoff stand; und konnte im ganzen Großraumbüro nichts Ungewöhnliches entdecken.

Nach endlos langen Sekunden war der Bildschirm sauber und K wieder einigermaßen angezogen. Die Unterhose klemmte zwar und die Hoden hingen seitlich aus den Boxershorts, aber das spielte keine Rolle.

K ging nervös und mit rasendem Herzen um seinen Tisch herum und an den anderen Büroplätzen vorbei zur Tür. Im Büro war niemand. Die Blitze schienen aber auch von außerhalb gekommen zu sein. Das Büro war gegen die Produktionsräume verglast. Eine Scheibe ließ sich öffnen, und die hielt K immer offen, wenn er am morgen vor den anderen da war. Damit er hören konnte, wenn jemand kam – und er weniger hektisch einpacken musste.

Er hatte aber nichts gehört.

K ging aus dem Büro und durch den Produktionsraum. Er lag im Dunkeln, nur vom Büro fiel Licht zwischen die Regale und über die Arbeitstische. Es war still. Nichts bewegte sich.

Allmählich beruhigte sich sein Puls und er ging zurück ins Büro. Selbst wenn er keine Erklärung dafür fand, so schienen die Blitze eher mit den Leuchtröhren zusammenzuhängen.

Er war immer sehr früh, er wusste, dass niemand da war, um diese Zeit. Manchmal zog er sich nackt aus und ging unbekleidet durch die Firma. Oder er setzte sich nackt an den Bürotisch. Im Winter, noch von Dunkelheit umgeben, hatte er sich auch schon im Wagen ausgezogen, wenn er am morgen früh ankam. Splitternackt war er über den Hof gegangen. Die Angst entdeckt zu werden, machte ihn geil. Doch er durfte nicht daran denken was passieren würde, wenn tatsächlich jemand…

K setzte sich wieder an seinen Schreibtisch und begann nun wirklich zu arbeiten.

Zwanzig Minuten später hatte er für den Tag alles vorbereitet, hatte die Akten sortiert, die er zur Bearbeitung weiter delegieren wollte und war bereit, die neuen Produktionsaufträge zu verteilen.

Wenig später trafen die ersten Angestellten ein. Sie waren zu sechst in dem Büro. K, vier Frauen und ein Mann. K arbeitete gerne mit diesem Team, sie waren alle interessiert und fähig, doch eine der Frauen hatte es ihm ganz besonders angetan, nicht nur weil sie gut war, sondern auch, weil sie unglaublich sexy war.

Sie hieß Michelle S. und kam nun gerade zur Türe rein. Michelle grüßte ihn freundlich und lächelte.

„Guten Morgen K.“

„Guten Morgen, Michelle“, grüßte K und widmete sich wieder seinen Auftragsmappen.

Allmählich fanden sich auch die anderen Büroangestellten ein und auch in der Produktionshalle gingen die Lichter an; einige Maschinen begannen zu laufen. K schaute auf die Uhr. Noch fünf Minuten, dann würde er zum Morgenrapport gehen.

Er kontrollierte noch einmal, ob er wirklich nicht per Zufall einen verfänglichen Internetordner offen gelassen hatte – und wunderte sich erneut, was für Blitze das gewesen sein könnten – dann nahm er die Auftragsmappen unter den Arm und verließ das Büro. Beim Hinausgehen schielte er nach unten, als er an Michelle vorbeiging. Sie trug einen Strickpullover mit V-Ausschnitt und er sah die Spitzenkante ihres BHs. Er war hautfarbig. Im tiefsten Schenkelpunkt des Ausschnittes konnte er den Ansatz ihrer kleinen Brüste sehen.

K löste den Blick von ihr und ging hinaus; sie hatte nichts bemerkt.

Der Rapport dauerte zu lange und K musste sich beeilen, da er auswärts einen Sitzungstermin hatte. Auf der Fahrt dachte er abwechslungsweise an einige der nackten Frauen, die er am frühen Morgen bewundert hatte. Und er dachte an Michelles knackigen Körper. Manchmal drückte er mit der Hand sein Geschlecht durch die Hose.

Wenn Michelle Unterlagen ablegen musste, oder zum Fax und zum Drucker gehen wollte, musste sie durch das ganze Büro in Richtung K’s Tisch gehen. K schaute immer unauffällig über den Bildschirmrand und betrachte die kleine, zarte Frau mit den gewellten Haaren. Sie hatte einen sehr schlanken, grazilen Körper und bewegte ihn ebenso gazellenhaft. Sie trug meist eine enge Jeanshose und ein Oberteil, ein Pullover oder so, das sich wundervoll an ihre kleinen Brüste schmiegte. Doch gänzlich um ihn geschehen war es jeweils, wenn sie wieder an ihren Platz zurückging. Ihr Po wippte so unglaublich verführerisch, dass sein Glied unweigerlich zu Zucken begann. Mit einem Gang wie auf dem Laufsteg, stolzierte sie in ihren Stiefelchen, die sie meist trug, durch das Büro – und das Spiel ihrer Hinterbacken war einfach unwiderstehlich erotisch; die festen Hälften spielten im Takt gegeneinander an, hüpften beinahe und ließen bei jedem Schritt eine kleine Spalte zwischen ihren Schenkeln offen, dort wo sich die Vulva gegen den engen Stoff presste…

K’s Termin verlief erfolgreich und kurz vor dem Mittag war er wieder im Büro. Er grüßte die anderen und ging an ihren Tischen vorbei zu seinem Arbeitsplatz. Er hatte viel zu tun und wollte einiges erledigen. Voller Tatendrang checkte er kurz die Mails.

Sein Blut stockte, sein Herzschlag setzte aus und in seinen Ohren rauschte ein Orkan.

K starrte sekundenlang auf den Bildschirm, bis er sich soweit gefasst hatte, dass er kontrollieren konnte, ob ihn jemand beobachtete. Alle arbeiteten.

Schnell schloss er die letzte Mail und schaute im Balken links, wann es gekommen war – und von wem.

Jemand hatte ihm zwei Bilder geschickt. Fotos. Kommentarlos.

Die Mail zeigte das aktuelle Datum, abgeschickt zwei Stunden zuvor. Die Mail-Adresse war undefinierbar. K legte die Mail wieder hoch. Die zwei Bilder zeigten ihn. Auf dem einen Bild sah er sich schräg von vorne im Bürostuhl sitzen. Aus seiner Mitte ragte deutlich sein steifer Schwanz aus der offenen Hose, die linke Hand fuhr an dem Schaft auf und ab. Sein Blick war auf den Bildschirm gerichtet, die Lippen leicht geöffnet, als würde er stöhnen. Das zweite Bild zeigte ihn seitlich von hinten. Wieder hielt die linke Hand den erigierten Penis in der Hand. Nackt, steil nach oben gerichtet, die Eichel entblößt. Und auf dem Bildschirm sah man die nackte Muschi einer Frau, deren Schamlippen sich dem Fotographen öffneten.

K begann zu schwitzen.

Sein Herz pochte immer vor Aufregung, wenn er seine verborgenen Gelüste stillte. Manchmal „vergaß“ er eine Unterhose anzuziehen, wenn er zur Arbeit ging. Das Gefühl war erregend, wenn sein schlaffer Penis in der weiten, leichten Stoffhose pendelte, sich am Stoff rieb und die Hoden frei zwischen den Schenkeln hingen. Von Zeit zu Zeit, wenn er am Schreibtisch saß, öffnete er den Reißverschluss und ließ seinen Schwanz raushängen. Es war unendlich antörnend. Wenn er dachte, dass er mit entblößtem Glied im Büro saß, zusammen mit fünf Frauen, die nichts ahnten. Dieser Kick ließ ihn dann später, unter der Dusche, oder zu Hause im Bett, gewaltig abspritzen…

Wieder schaute er sich um. Beobachtete ihn jemand argwöhnisch, seine Büroangestellten? Irgendjemand musste diese Bilder gemacht haben, das erklärte die beiden Blitze am Morgen. Doch dieser jemand zeigte sich nicht. Was hatte er – oder sie – vor? Wieso kamen die Bilder ohne Kommentar?

K war nicht mehr fähig zu arbeiten. Er ließ die qualvoll langen Stunden über sich ergehen und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Am Abend zu Hause wartete er ständig auf einen Anruf. Und als dann das Telefon einmal tatsächlich klingelte, zuckte er zusammen und ließ es bange Sekunden läuten, ehe er sich meldete. Es war aber nur ein Freund von ihm.

Am nächsten Morgen ging er wieder früh ins Büro. Er ließ seine Seiten ruhen – er würde sowieso vor Angst keine Erektion kriegen…

Kein Auto war auf dem Hof; die Firma lag im Dunkeln. K schaltete die Beleuchtung ein und ging ins Büro. Auch dort war niemand. Auf seinem Tisch lag kein verdächtiger Umschlag oder so. Während er den Computer hochfahren ließ, fragte er sich, ob es einfach ein dummer Streich gewesen war.

Die erste Mail, die heruntergeladen wurde, zeigte ihm, wie dumm es war so etwas zu glauben:

„Lieber K,

Die Bilder gestern waren von mir. Und ich habe noch mehr davon… Ich beobachte seit längerem was du am Morgen hier so tust. Ich habe dich per Zufall einmal entdeckt, als ich mit einem früheren Zug kam.“

K zitterte, er konnte kaum weiterlesen.

„Es ist ganz einfach: Du wirst von jetzt an tun was ich dir befehle, bedingungslos, oder die Bilder gehen an die Geschäftsinhaber - und wenn ich Lust habe, auch noch als Rundschreiben an alle Angestellten hier im Haus…“

K war kurz vor dem Zusammenbrechen; doch er las weiter.

„Ich werde dir heute im Laufe des Tages mitteilen, was ich als erstes von dir fordere - und werde dir auch mitteilen, wer ich bin; bis dahin lass ich dich und deinen wahrscheinlich schrumpeligen, schlaffen Freund ein wenig schmoren…“

Die Mail war zu Ende; kein Name, nichts. Dieselbe Adresse wie am Vortag.

2.

Als die ersten Angestellten kamen, wuchs die Panik in K. Doch niemand verhielt sich verdächtig. K arbeitete verbissen konzentriert, obwohl es ihm kaum gelang. Er starrte ständig auf seinen elektronischen Briefkasten, doch nichts geschah. Nach dem Mittagessen nahm er eine Tasse Kaffee an den Schreibtisch. Sie hatten alle zusammen auf der Sonnterrasse gesessen und K hatte bemerkt, dass er nicht einmal Michelles sexy Po genießen konnte, wenn er ihr nachschaute.

Er begann mit einer schwierigen Offerte, da meldete sein Computer eine eingehende Mail.

K war erleichtert, als er im Absender die Mail-Adresse von Michelle erkannte. Er öffnete sie und ließ beinahe die Kaffeetasse fallen.

„Lieber K,

Nun weißt du ja wer ich bin. Übrigens: Ist es dir heute schwer gefallen, meinem Hintern nachzuschauen oder mir gar in den Ausschnitt zu gucken?“

K wusste nicht, ob er noch lebte oder nicht.

„Na gut, tut mir leid. Beginnen wir aber mit unserem… sagen wir Spiel. Nur kurz zur Erinnerung: Werden meine Forderungen ein einziges Mal nicht erfüllt und du weißt, wo die Bilder enden… und du auch…“

K‘s Kopf dröhnte und er schaffte es fast nicht weiterzulesen. Was würde sie fordern. Er getraute sich nicht vom Bildschirm aufzuschauen. Beobachtete sie ihn beim Lesen? Genoss sie seine Schmach?

„Nebenbei erwähnt: Ich bin dir nicht böse, dass du mich anschaust; ich mag es, wenn ich Männern gefalle. Mich stört es auch nicht, dass du am Morgen heimlich vor dem Computer onanierst und dir nackte Frauen ansiehst. Vielleicht erfährst du einmal, warum ich das hier tue…

Also gut:

1. Du wirst mich weiterhin mit Michelle ansprechen, wie immer, denn ich bin ja deine Angestellte.

2. Wenn wir alleine sind oder zu speziellen Anlässen (du wirst sie erfahren…) werde ich dich mit Herr Forster ansprechen und dich nicht duzen - denn du bist ja mein Chef, das gehört zum Spiel.

3. Und nun zur ersten Aufgabe: Ich will, dass du morgen um sechs Uhr früh hier bist. Ich will, dass du eine deiner Seiten im Internet suchst. Und ich will, dass du deinen steifen Schwanz reibst. Selbstverständlich muss er dabei entblößt werden. (Du wirst nicht wissen, ob ich es kontrolliere oder nicht, aber fordere mich nicht heraus…“

K wusste nicht, ob er erleichtert oder panisch sein sollte. Niemand erpresste ihn um Geld, das war schon etwas. Aber es war seine Angestellte, die ihn erpresste, das war an Peinlichkeit nicht zu übertreffen. Und es war ausgerechnet Michelle, auf die er ein Auge geworfen hatte. Und zu allem Überfluss hatte sie dies auch schon bemerkt – oder jedenfalls seine Blicke.

Michelle verhielt sich absolut unauffällig, als wäre sie die geborene Erpresserin. Und K schwitzte Blut, wann immer er in ihre Nähe kam.

Es wurde irgendwie Abend und K wusste nicht, wie er den nächsten Morgen überleben würde. Er musste es tun, es stand zu viel auf dem Spiel. K fuhr nach Hause und fand sich in einem Wechselbad der Gefühle; einerseits war es ihm so peinlich und er fühlte sich wie ein kleiner Junge, der bei der ersten Erektion erwischt wurde, andererseits begann ein klitzekleines Fünkchen Erregung in ihm zu zünden. Michelle war eine schöne, sexy Frau und auch wenn sie Jahre jünger war als er und nur wenig über zwanzig, so wusste sie schon genau wie ein Mann zu packen war. Das gefiel ihm. Obwohl er Angst hatte und nicht wusste, wie weit sie mit ihm gehen wollte – und ob sie ihn ans Messer liefern würde.

K schlief nicht gut, er träumte wirr und erwachte früh. Unendlich nervös stieg er um halb sechs in den Wagen und fuhr ins Geschäft.

Als er an seinem Arbeitsplatz ankam, leuchtete ihm schon ein Mail entgegen.

„Guten Morgen Herr Forster,

Bitte schalten Sie das Licht in der Produktion aus und nur das im Büro ein. Es wäre schade, wenn die Sicht auf Ihren harten Schwanz durch zu viel Licht beeinträchtigt würde. Ich wünsche Ihnen erregende Frauenbilder und ein heißes Masturbieren. Michelle

…Bitte nicht abspritzen, dazu kommen wir ein anderes Mal…“

So absurd und bizarr es war, K merkte immer deutlicher, wie ihn das Ganze heiß machte. War Michelle wirklich da draußen und beobachtete ihn? Sie hatte viele Möglichkeiten, sich zu verstecken und ihm zuzuschauen, wenn er seinen Penis auspackte.

Es war beinahe unglaublich, aber K spürte, wie es in seiner Hose zuckte, bevor er überhaupt das Internet gestartet hatte.

Er fand sofort eine Seite mit wunderschönen Frauen und er widmete sich den erotischen, nackten Körpern und der Lust, die ihn über den Bildschirm erreichte. So dass er beinahe unmerklich den Hosenknopf öffnete, den Reißverschluss herunterzog und die Hose halb unter den Hintern schob. Er langte in die Unterhose und holte seinen Penis und die Hoden hervor. Er kraulte sich in den Locken seines Schamhaares, dann legte er die Hand um seinen Schwanz und begann ihn zu streicheln. Es dauerte nicht lange, da richtete sich seine Männlichkeit voll auf.

K lehnte sich zurück. Er wollte, dass Michelle ihn sah, wenn sie da war. Sein Schwanz war steinhart. K schob vorsichtig die Vorhaut über die Eichel. Während er die Bilder einer jungen Frau betrachtete, deren Schamlippen sich wie eine Blüte zwischen den Schenkeln öffneten und deutlich hervorstanden – sie schrien förmlich danach, geleckt zu werden – fuhr seine Hand sanft an seinem harten Prügel auf und ab.

K onanierte und vergaß beinahe, dass er es tat, weil er erpresst wurde. Er schloss die Augen, genoss die Lust in seinem Körper, die Wogen die ihn durchströmten. Manchmal huschte er mit einem Finger unter dem T-Shirt über die Brustwarzen, was ihn zusätzlich erregte.

Als er spürte, dass er kurz vor dem Orgasmus war, ließ er von seinem steifen Riemen ab und schloss die Internetseite. K wusste nicht, ob er schon aufhören durfte. Er wusste nicht einmal, ob Michelle ihn tatsächlich beobachtete. Unschlüssig stand er auf und zog die Unterhose über seinen nun halbsteifen Penis. Er zog sich fertig an und begann den Arbeitstag für seine Mitarbeiter vorzubereiten. Sein Glied wurde weich und er blieb nervös.

Als Michelle ins Büro kam, waren schon zwei der anderen Angestellten an ihren Plätzen. K wäre vor Scham am liebsten in den Boden versunken, musste er doch annehmen, dass Michelle sein nacktes Geschlecht gesehen, ja, ihn sogar beim Masturbieren beobachtet hatte.

Sie grüßte freundlich lächelnd und gab mit keinem Anzeichen bekannt, ob sie ihn kontrolliert hatte.

Den ganzen Morgen stolzierte sie mit anmutig wippenden Hüften vor ihm umher und ließ ihm das Wasser im Mund zusammenfließen.

Ihre Mail kam kurz nach dem Mittag.

„Lieber Herr Forster,

Danke für die Vorstellung heute Morgen, ich habe sie sehr genossen. Dass sie bereitwillig meinen Forderungen nachkommen, zeigt mir, dass Sie Verstand haben und ich bin sicher, dass ich noch eine Menge Spaß mit Ihnen haben werde…“

K las die Zeilen und versuchte krampfhaft herauszufinden, ob sie nur bluffte oder nicht. Er bekam die Antwort sofort.

„Fürs erste war das gar nicht schlecht. Morgen wiederholen wir das Ganze noch einmal. Sie werden also, geschätzter Herr Forster, wieder um sechs Uhr hier sein und für ihre heißen, nackten Girls auf dem Bildschirm onanieren - und ich werde zusehen. Mit zwei kleinen Änderungen:

1. Sie werden bis morgen Ihr Schamhaar rasieren. Ich möchte dass Penis und Hoden in ihrer wahren Pracht zu sehen sind.

2. Sie werden die Unterhose zu Hause lassen. Ich mag zwar auch Boxershorts, und ihre dunkelblaue mit den weißen Streifen war gar nicht übel, ich möchte mir aber vorstellen können, wie Ihr nacktes Geschlecht unter dem Stoff der Hose hin und her pendelt, wenn Sie neben mir vorbeigehen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag.

Übrigens gefällt mir Ihr schlanker, leicht gebogener Penis außerordentlich…

Freundliche Grüße, Ihre Michelle.“

K wusste nicht, ob er stolz sein oder vor Scham noch tiefer in seinen Stuhl sinken sollte. Sie hatte ihn beobachtet. Sonst wüsste sie nicht, welche Unterhose er trug.

Er hatte nicht viel Zeit, sich Gedanken zu machen, denn schon wenig später kam Michelle durch das Büro zu seinem Tisch, in der Hand eine Auftragsmappe, und stellte sich neben ihn, sehr nahe neben ihn.

Als sie ihn etwas zu dem Auftrag fragte, schob sie sanft ihren Unterleib vor, so dass die Rundung ihres Venushügels unter der engen Jeanshose noch deutlicher zu sehen war. K wurde heiß.

Als sie ihm auf einem Plan etwas zeigte, beugte sie sich vor und K sah direkt in ihren Ausschnitt. Ihr dünner Pullover klaffte etwas auf und gab ihm die Sicht frei auf ihre kleinen, spitzen Brüste. Er glaubte, sogar den Ansatz der dunkleren Monde und die Nippel zu sehen. Sie trug keinen BH, nur ein Spitzenhemdchen unter dem Pullover. Michelle räusperte sich und K wandte verlegen den Blick dem Plan zu.

Kurze Zeit nach dem sie wieder an ihrem Platz war, kam eine Mail.

„Ups, bitte entschuldigen Sie, Herr Forster. Habe ich doch glatt vergessen, dass ich heute keinen BH trage. Ich hoffe, ich habe Sie nicht - nun ja, in Schwierigkeiten gebracht…“

3.

Der Spiegel des Schrankes in seinem Bad reflektierte genau das Geschehen in der Dusche.

K hatte absichtlich den Duschvorhang nicht ganz gezogen, damit er im Spiegel sehen konnte, was er tat. Erst hatte er sich mit einer Schere die Locken um seinen Penis und auf seinem Bauch unterhalb des Nabels abgeschnitten.

Nun stand er unter dem warmen Wasserstrahl und seifte sich den Schambereich mit Rasierschaum ein. Vorsichtig begann er mit der Klinge die Haare wegzurasieren. Ganz sorgfältig entfernte er auch das kleinste Härchen um die Hoden, um seinen Penis und am Schamhügel bis zum Bauchnabel. Am heikelsten wurde es, den Hodensack selbst und die Pofalte bis zum Anus zu rasieren; doch auch dies gelang ihm, ohne sich zu schneiden. K wusch die Schaumreste weg und fuhr mit den Fingern über die Haut. Sie war glatt wie ein Kinderpopo. Fasziniert betrachtete er sich im Spiegel. Er war ein vierzig jähriger Mann und hatte sich soeben sein Scham rasiert; nun sah er aus wie ein Junge – nur dass sein Penis und die Hoden groß und erwachsen waren. Das Gefühl und das was er sah, erregten ihn und sein Schwanz begann zu zucken.

K duschte sich fertig und trocknete sich ab. Sorgfältig cremte er die frisch rasierte Stelle ein und genoss die Berührung der bloßen, sanften Haut.

Den ganzen Abend lief er nackt in der Wohnung umher, so sehr mochte er das neue Gefühl. Dabei vergaß er beinahe, dass er es auf Befehl von Michelle hatte tun müssen…

Am nächsten Morgen stieg er wie gewohnt in seine Unterhose, doch dann kam ihm Michelles Forderung in den Sinn. Er zog sie wieder aus und schlüpfte ohne Boxershorts in die Hose. Er spürte den Stoff an seinem glattrasierten Geschlecht, die Hoden hingen schwer zwischen den Schenkeln. K spürte sie bei jedem Schritt.

Er wusste, Michelle spielte mit ihm. Es war ein gefährliches Spiel. Sie hatte ihn in der Hand. K glaubte, dass es ihr Spaß machte und sie es nicht aus Bosheit tat, aber er war sich nicht sicher und er bewegte sich auf dünnem Eis. Er wusste lediglich, dass es ihm immer mehr Spaß zu machen begann, sich vor ihr zu entblößen, ja gar, sich von ihr in gewisser Weise erniedrigen zu lassen. Spaß machen war die falsche Bezeichnung, es machte ihn geil…

K fuhr ins Büro und konnte nicht anders, als unterwegs den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen, damit er hin und wieder die Hand in den Schlitz stecken konnte, um sein nacktes Glied zu berühren. Als er auf dem Parkplatz ankam, das Auto abstellte und ausstieg, ließ er den Reißverschluss offen. Er spürte den kühlen Luftzug an seiner kahl rasierten Scham, als er in das Gebäude ging. Er machte kein Licht in der Produktion, Michelle würde es ohnehin so von ihm verlangen. Er ging im Dunkeln zum Bürotrakt. Dort machte er Licht und ging an seinen Arbeitsplatz.

Er checkte zuerst die Mails und war nicht erstaunt, dort eines von Michelle vorzufinden. Doch der Anhang der Mail ließ ihn bewusst werden, dass er alles tun musste, was sie verlangte: Sie hatte ihm ein Bild gesendet. Auf dem Bild sah er sich selbst am Vortag und wie er mit geschlossenen Augen und geöffneter Hose am Computer saß und seinen harten Schwanz bearbeitete.

„Guten Morgen Herr Forster. Ich habe Ihnen als Erinnerung ein Bild von gestern mitgeschickt, als Erinnerung auch daran, dass es besser ist, wenn Sie das tun, was ich verlange. Als Erinnerung aber auch an die Zeiten mit Schamhaaren und Unterhose - denn diese Zeit ist vorbei.

Ich bin gespannt, wie Sie mit kahlem Glied aussehen…

Ich wünsche Ihnen entspanntes onanieren.

Michelle

PS: Übrigens werde ich nun eine etwas härtere Gangart einschalten, aber Sie werden das früh genug erfahren…“

K schluckte, als er den letzten Satz las, öffnete aber wie befohlen eine Internetseite mit eindeutigem Thema. Diesmal wollte er nicht nur geile, sondern auch ästhetische Bilder anschauen und entschied sich für eine Seite eines russischen Aktfotografen, da hier wirklich die schönsten Frauen abgelichtet wurden. Während die Seite hochfuhr, rutschte seine Hose tiefer und sein nacktes, blankes Geschlecht kam zum Vorschein. K war sogar ein wenig stolz auf seine rasierte Männlichkeit, denn nun kamen Hodensack und Glied viel besser zu Geltung.

Damit Michelle nichts verpasste, falls sie anwesend war, erhob er sich kurz und blieb einen Moment mit heruntergelassener Hose am Schreibtisch stehen. Dann setzte er sich mit geöffneten Schenkeln und widmete sich den anmutigen, lasziven Schönheiten auf dem Bildschirm, respektive seinem Penis, der langsam an Härte gewann und wuchs, während sein Hand ihn bearbeitete…

Gegen Mittag erschien eine neue Mail von Michelle. K war gespannt und auch ein wenig nervös. Auch wenn er sich bereits an das Erpressungsverhältnis gewöhnt hatte, so machte ihm ihre Ankündigung auf Härteres doch etwas Angst.

„Lieber Herr Forster,

Toll sieht er aus, ihr rasierter Freund. Zum Glück habe ich davon einige Bilder.

Ich will, dass Sie sich für heute Nachmittag um vier Uhr wegen einer wichtigen Sitzung bei einem Kunden abmelden und mitteilen, dass Sie ab da nicht erreichbar sind. Weiter Angaben folgen…

Michelle“

So geheimnisvoll es klang, packte ihn nun doch die Angst. Aber er war vernünftig genug zu wissen, dass es keinen Ausweg gab.

Er tat, wie von Michelle befohlen. Je weiter der Nachmittag fortschritt, umso nervöser wurde er.

Um halb vier erschienen ihre weiteren Angaben.

„Herr Forster

Verabschieden Sie sich jetzt von den anderen und tun Sie so, als würden Sie an die angekündigte Sitzung gehen. Verlassen Sie aber das Gebäude nicht, ich erwarte Sie im Archiv, ganz hinten bei den Heizungsrohren. Bereiten Sie sich vor - Sie werden schon verstehen. Und sorgen Sie dafür, dass niemand Sie sieht…

Michelle“

K´s Herz pochte wie wild, als er mit seinem Aktenkoffer unter dem Arm durch das Büro ging. Er verabschiedete sich von den anderen, beantwortete noch ein, zwei Fragen und als er an Michelles Platz vorbeiging, versuchte er in ihren Augen etwas zu lesen. Sie schien lediglich an seiner Körpermitte interessiert, denn genau dorthin starrte sie unbeirrt, während er an ihr vorbeiging.

K ging den Korridor entlang und tat so, als würde er kurz zur Toilette gehen. Als es still war im Korridor, hastete er den dunklen Gang entlang und schloss mit zittrigen Händen die letzte Türe auf. Bevor er eintrat, vergewisserte er sich, dass niemand zugegen war, dann zwängte er sich in das Archiv und schloss leise die Türe hinter sich. Er drehte den Schlüssel zweimal im Schloss, dann schaltete er das Licht ein.

Die Röhren flackerten und beleuchteten danach die hohen Regale mit Ordnern, Archivboxen und Registermappen. Er ging zwischen zwei Gestellen nach hinten, dort wo die Heizungsrohre aus dem Keller ins Obergeschoss verliefen. An einem der armdicken Rohre hing ein Zettel. Er war auf Augenhöhe befestigt und zusammengefaltet.

„Herr Forster“ stand darauf geschrieben.

K riss den Zettel weg und faltete ihn auf.

„Herr Forster,

Das Spiel geht nun etwas weiter.

Ich will, dass Sie sich splitternackt ausziehen und die Kleider in der Papiertüte am Boden verstauen. Die Papiertüte bringen Sie zur Türe und stellen Sie dort ab – ich hoffe für Sie, dass nicht gerade jemand hineinkommt…

Wenn Sie das getan haben, gehen sie nackt zu den Heizungsrohren. Die Handschellen, die Sie im Papiersack finden werden, nehmen Sie mit. Stellen Sie sich mit dem Rücken gegen die Heizungsrohre und fesseln Sie sich mit den Handschellen an eines der Rohre, die Hände hinter dem Rohr. Versuchen Sie nichts, ich komme es kontrollieren.

Viel Spaß und ich hoffe für Sie, dass heute niemand mehr etwas aus dem Archiv braucht…

Michelle“

Nun überrollte Panik ihn. Sie würde vor nichts zurückschrecken. K überlegte sich einen Moment lang, ob er einfach zurück ins Büro gehen sollte, Michelle ins Sitzungszimmer beordern und das Ganze ein für alle Mal klären sollte. Er verwarf den Gedanken. Er wusste nicht, ob sie nicht wirklich bereit war ihn zu zerstören.

Er entdeckte den Papiersack und die Handschellen darin. Die Handschellen waren offen und natürlich war der Schlüssel nicht dabei. Er legte die Handschellen auf ein Regal und zog sich Pullover und T-Shirt über den Kopf. Grob zusammengefaltet, verstaute er die Kleider im Sack, dann löste er die Schnürsenkel und schlüpfte aus den Schuhen. Er warf die Socken in die Tüte, dann öffnete er die Hose. Als sie fiel, war er splitternackt. Sein Glied war schlaff und klein. Die Eier hingen schwer und lang zwischen den Schenkeln, eine der Hoden war länger als die andere und baumelte wie ein schrumpeliger Ballon zwischen den Beinen. K legte die Hose in den Sack, dann ging er vorsichtig im Schutz eines Gestells nach vorne zur Tür. Hastig stellte er den Sack ab, schaltete das Licht aus und eilte blitzschnell im Halbdunkel zurück. Sein Glied und die Hoden klatschten gegen die Schenkel.

K griff nach den Handschellen und schloss die eine um eine Hand, dann stellte er sich mit dem Rücken gegen das warme Metallrohr, führte die Hände hinter das Rohr und suchte blindlings nach der freien Schelle. Er zögerte einen Augenblick, dann rastete der Bügel hörbar ein.

Er war gefesselt; splitternackt.

Vom Fenster fiel etwas Licht in den Raum, viel war es jedoch nicht, denn die Lamellen der Store waren schräg gestellt.

Was, wenn jemand ins Archiv kam?

Nach einigen Minuten wurde K richtig bewusst, in was für einer Lage er war. Für alle zur Schau gestellt, stand er an ein Heizungsrohr gefesselt, nackt in einem Archiv und wartete auf – auf was eigentlich?

Wenn jemand kam, war sein Leben ziemlich durcheinander. Was es ohnehin bereits war. Noch vor ein paar Tagen war alles in seinem Leben so richtig verplant und routinemäßig verlaufen. Plötzlich verlief alles anders und obwohl er sich nie hätte träumen lassen, einmal in so eine Lage zu kommen, bemerkte er bereits wieder ein kleines bisschen Erregung. Das Spiel gefiel ihm. Auch wenn es jetzt gerade aus dem Ruder lief.

Nach einer halben Stunde bemerkte K, dass er einen Fehler gemacht hatte. Er hatte nicht geschaut, wo er die Handschellen hinter dem Rohr hindurch geführt hatte. Als er nämlich müde wurde und sich setzen wollte, bemerkte er, dass eine Wandverankerung ihn hinderte, sich zu Boden sinken zu lassen. Wenn er es trotzdem tat, musste er die Arme über Kopf lassen und da würden sie sehr bald taub werden.

Er wusste nicht genau wie viel Zeit verstrichen war, da hörte er plötzlich wie jemand einen Schlüssel ins Schloss steckte. Der Riegel wurde zurückgeschoben. Obwohl sein Herz wie wild pochte und es in seinen Ohren rauschte, hörte er, wie die Türe geöffnet wurde. Das Licht ging an…

Obwohl er eigentlich schon fröstelte, begann K zu schwitzen. Angstschweiß perlte über seine Schläfe. Er hatte keine Möglichkeit seine Blöße zu bedecken, er war mit Handschellen an das Rohr gefesselt. Und er hatte erst recht keine Möglichkeit, seine Situation plausibel zu erklären, egal wem.

Sein Glied wäre vor Scham am liebsten in seinem Körper verschwunden und hätte kleiner nicht sein können. K lauschte. Konnte es Michelle sein, die ihn kontrollieren kam?

Er hörte Schritte.

O nein. Sein Herz drohte die Brust zu sprengen. Eindeutig hörte er das Geräusch hoher Absätze, als sich die Person vorwärts bewegte. K wusste, was das bedeutete. Wenn man eine gewisse Zeit mit anderen zusammen gearbeitet hat, kennt man die Schritte, den Gang, aber auch die Kleidungsgewohnheiten seiner Kollegen und Kolleginnen. Und in ihrem Büro trug nur eine Frau Schuhe mit hohen Absätzen; und das war nicht Michelle…

K hörte wie Alexandra in einem Regal etwas suchte; noch schien sie im vordersten Korridor zu sein, doch wie lange noch. Er hörte, wie sie leise sprach.

„Wo hat sie gesagt, finde ich diese Abrechnung schon wieder?“

Sie ging einige Schritte weiter. Wenn sie am Ende des Regals angelangt war und um die Ecke schaute, war er verloren. K wagte nicht zu atmen.

Ewige lange Minuten verstrichen, dann hörte er plötzlich ein erleichtertes:

„Da bist du ja…!“

Alexandra zog einen Ordner aus dem Regal und ihre Schritte entfernten sich Richtung Tür. Die Türe ging auf, das Licht wurde ausgeschaltet und die Türe knallte ins Schloss. Während Alexandra den Schlüssel drehte, atmete K erleichtert aus.

Nur kam er nicht wirklich dazu, sich zu entspannen, denn ein paar Minuten später ging die Türe erneut auf. Das Licht ging an und die Türe wurde geschlossen, doch diesmal wurde sie von innen verriegelt. Das musste Michelle sein. K hörte, wie sie im Papiersack nestelte, dann hörte er ihre Stimme.

„Gut, da hat jemand die Befehle ausgeführt…“

Obwohl erleichtert, dass es Michelle war, war er alles andere als entspannt. Denn sie würde ihn nun splitternackt sehen und das war ihm äußerst peinlich.

Zu spät. Schon kam Michelle um die Ecke und lächelte geheimnisvoll. Sie hielt eine Kamera in der Hand und K erschrak, als der Blitz zuckte und sie ein paar Bilder von ihm schoss. Er konnte sich nicht wehren, er konnte sich nicht verstecken.

„Wow, so sieht also meine geiler Chef aus…“, frotzelte sie unbarmherzig. „Nicht übel, nicht übel. Sie trat vor K hin und schob die Hüfte vor, so dass ihr Venushügel, der sich unter ihrer engen Jeans deutlich vorwölbte, nur Zentimeter vor seinem schlaffen Penis war.

„Respekt, Sie haben die Befehle ausgeführt, Herr Forster.“

Da sie einander sonst duzten, war es seltsam, sie so sprechen zu hören, doch für K machte es das Ganze noch verruchter. Und um es noch ein wenig peinlicher zu machen, begann sein Penis zu zucken.

„Oh, es gefällt dem Herrn, sich so zur Schau zu stellen?“, meinte Michelle hämisch.

„Oder ist es, weil Sie nackt sind und ich nicht?“

Sie wartete keine Antwort ab und schlug mit der flachen Hand leicht gegen seinen Penis. K erschrak vor so viel Dreistigkeit und atmete ruckartig ein. Und sein Glied wurde noch ein wenig steifer. Es war ihm so peinlich.

Michelle lachte und griff nach seinem Schwanz, er war nun halbsteif und schob ohne Vorwarnung die Vorhaut über die Eichel zurück. Da sein Glied trocken war, war dies sehr unangenehm und K zuckte zusammen. Und sein Schwanz wippte plötzlich steinhart nach oben und ragte voll erigiert auf.

„Wow“, schwärmte Michelle und K war sich nicht sicher, ob sie es so meinte, oder ob sie ihn veräppelte.

„Der ist aber ganz schön frech; den muss ich bestrafen…“

Und sie schlug mit der Hand leicht gegen den erigierten Penis. Der harte Kolben federte zurück und sie schlug ihn von der anderen Seite; nicht schmerzhaft, aber das Gefühl drohte ihn zu zerreißen, sein Schwanz schien noch härter zu werden. Sie trat zurück und fotografierte ihn wieder, auch seinen steifen Schwanz.

„Wieso…, wieso tust Du das?“, fragte K und musste sich räuspern, da seine Stimme versagte.

„Was?“, fragte Michelle zurück, „ihren Freund schlagen?“

„Nein, das Ganze, mit mir“, korrigierte K.

„Nun“, begann Michelle und lehnte sich gegen das Gestell. „Natürlich habe ich längst bemerkt, dass Sie mich anschauen, meinen Hintern, meine Brüste, meinen Körper; es gefällt mir, wenn ein Mann meinen Körper mag. Als ich dann per Zufall einmal entdeckte, dass Sie so bestimmte Seiten im Internet anschauen und dazu – na ja, masturbieren, dann war ich am Anfang wütend und dachte, was für ein Schweinekerl. Doch dann merkte ich, dass Sie einfach ein Mann sind auf der Jagd nach Weibchen, und letztendlich ist das ja ganz in Ordnung, irgendwie…“

Michelle stieß sich vom Gestell ab und trat wieder an ihn heran, sehr nahe, doch diesmal berührte sie mit dem Schamhügel seine Eichel, die vorne an seinem Prügel pulsierte und ein winziger, dunkler Fleck wurde auf dem Stoff ihrer Jeans sichtbar.

„Irgendwie merkte ich dann, dass ich Sie einerseits verachte, weil sie ein Lüstling sind, andererseits erregt es mich zu wissen, zu spüren, dass ein heißer Frauenkörper sie geil macht. Und ich dachte mir, ich mache ein Spiel daraus: Einerseits bestrafe ich Sie, in dem ich Sie bloßstelle, Sie bestrafe, Ihnen Angst mache; andererseits gebe ich Ihnen – und mir – etwas: Sex!“

Sie rieb leicht ihren vor gewölbten Unterleib an seiner Schwanzspitze. K atmete ruckartig ein.

„Und weil Sie so artig waren, werde ich Sie nun ein wenig belohnen, ich gebe Ihnen sozusagen einen Leckerbissen, Herr Forster…“

Michelle trat einen Schritt zurück und wölbte ihren Unterleib noch mehr vor. Ihre Hände glitten über den Bund der Hose zum Knopf und öffneten ihn. Langsam knöpfte sie die Hose weiter auf. K sah schwarzen Stoff unter der Hose. Mit anmutig wippenden Hüftbewegungen streifte sie die Hose ein Stück über die Hüfte, gerade genug, damit K etwas Haut von ihrem flachen, harten Bauch und der festen Schenkel sehen konnte. Sein Glied pochte gefährlich. Michelle trug ein tief sitzendes Panty, ein Höschen aus leicht transparentem, schwarzem Stoff. Der Stoff schmiegte sich eng an ihre Scham und K sah deutlich, wie sich die Naht zwischen die Schamlippen presste. Das Höschen war so tief sitzend, dass K wusste, dass sie nur ganz wenig oder gar keine Schamhaare mehr haben konnte, denn sonst hätte er sie gesehen. Michelle fuhr mit zwei Fingern unter den Bund des Slips und schob ihn lasziv tiefer. Ein klitzekleines Stücken dunkler Schamhaare kam zum Vorschein und K glaubte die Vertiefung zu sehen, wo die Schamlippen begannen und sich ihre Lustpforte öffnete. Er hatte Angst, er würde abspritzen, wenn er nur den Muskel seines Schwanzes anspannte, so heiß war er.

Als wäre nichts geschehen, zog sich Michelle gleich darauf wieder an und war wieder die kühle, erpressende Angestellte wie zuvor.

Sie trat nahe an ihn heran, lehnte sich mit einer Hand gegen das Heizungsrohr und holte mir der anderen ein kleines Diktiergerät aus der hinteren Hosentasche.

„Ich lege dieses Gerät hier auf das Regal“, erklärte sie K. „Sie müssen einfach Geduld haben, dann werden Sie die nächsten Anweisungen erhalten…“

Sie stieß sich von der Stange ab und ging zum Fenster. Michelle öffnete die Rollläden vollständig und erklärte lächelnd, als sie sah, wie K ihr irritiert zuschaute.

„Ich lasse das Licht an im Archiv. Bald wird es Dunkel. Sie sitzen – Entschuldigung – hängen dann nicht im Finstern, und wenn im Gebäude nebenan jemand hierher schaut, kriegt er noch etwas geboten, denn Sie werden hell beleuchtet sein…“

Sie kam noch einmal zu ihm, strich mit der Hand über seinen feucht glänzenden Penis und lächelte gemein.

„Ach ja, bitte entschuldigen Sie, dass ich Alexandra ins Archiv schickte, ich habe vollkommen vergessen, dass Sie ja in – nun ja, unpässlicher Verfassung hier sind.“

Sie ging mit wippendem Po zwischen den Regalen hindurch zur Tür. K hörte, wie sie nach der Papiertüte langte.

„Ihre Kleider nehme ich mit. Es ist ja warm draußen, da macht es nichts, wenn Sie nackt bleiben müssen…“

Die Türe fiel ins Schloss, doch kein Schlüssel drehte sich.

4.

Reglos stand K einen Moment da. Viel regen konnte er sich sowieso nicht. Die Situation war irgendwie grotesk. Die Hände hinter dem Rücken an ein Heizungsrohr gekettet, stand er splitternackt mit voll erigiertem Glied und entblößter, feuchter Eichel im Archiv seiner Firma und war soeben von seiner Angestellten ohne Kleider zurückgelassen worden, nachdem sie ihm eine Sekunde ihre Muschi gezeigt und zweimal gegen seinen nackten Penis geschlagen hatte.

Er hörte, wie das Diktaphone lief, doch nichts kam aus dem Lautsprecher. Die Mischung aus Angst, peinlicher Blöße und Geilheit machte ihn so heiß, dass sein geschwollener Schwanz zuckte und glühte und beinahe ohne Berührung kurz vor dem Abschuss war.

K wartete. Manchmal dachte er nach. Manchmal ließ er das soeben Erlebte immer wieder passieren. Draußen war es noch hell. Doch bald würde es dunkel und er würde im voll beleuchteten Archiv stehen; in seiner Nacktheit für alle im gegenüber liegenden Gebäude sichtbar.

Das Tape rauschte und K kam in Gedanken zurück. Was, wenn er die ganze Nacht hier bleiben musste? Er überlegte sich, wie es weitergehen könnte.

Michelle würde mit ihm spielen, so oft und so lange und so gemein und unbarmherzig wie sie wollte. Und selbst wenn sie das Spiel beendete, würde er nie wissen, ob sie ihn nicht doch plötzlich verraten würde. Er wollte dieses Spiel so lange wie möglich genießen, denn das Gefühl ausgeliefert zu sein erregte ihn immer mehr. Und auch, dass er sich nackt vor einer bekleideten Frau zeigen musste; doch er wollte es genießen und nicht plötzlich vor dem Nichts stehen. Er musste eine Lücke in ihrem Plan finden, eine bloße Stelle, die er festhalten und gegen sie verwenden konnte, wenn es notwendig würde. So hatte er im Gegenzug zu ihr, auch sie unter Kontrolle. Also musste er etwas finden, womit er sie erpressen konnte.

Während er grübelte, wurde es langsam dunkel. Das Band lief weiter und K fragte sich, ob sie ihn reingelegt hatte. Nach endlos langen, weiteren Minuten, in denen K unruhig und verspannt von einem Bein auf andere trat, kam plötzlich leise Musik aus dem Lautsprecher. K erschrak, denn er hatte schon nicht mehr damit gerechnet. Die Musik machte ihn schläfrig und es verstrichen weitere Minuten, bis plötzlich Michelles Stimmer ertönte.

„Da bin ich wieder. Ich hoffe, es geht Ihnen gut und sie frieren nicht. Es sollte jetzt spät genug sein und ich möchte ja nicht, dass sie morgen wegen mir übermüdet oder gar erkältet sind. In der Annahme, dass niemand Sie überrascht und befreit hat, helfe ich Ihnen nun, damit Sie nicht die ganze Nacht hierbleiben müssen:

Über ihren Händen, etwa auf Nackenhöhe, klebt der Schlüssel zu den Handschellen am Heizungsrohr. Seien Sie vorsichtig, Herr Forster, wenn er Ihnen herunterfällt, müssen Sie trotzdem bis morgen warten…

Kommen Sie nackt – ich meine gut – nach Hause. Es hat Spaß gemacht, Sie so nackt zu sehen, ich werde das sicher bald belohnen…

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.“

Noch während sie sprach, suchte K nach dem Schlüssel. Sie musste ihn hin geklebt haben, als sie sich einmal gegen das Rohr gelehnt hatte. Tatsächlich fand er einen Klebestreifen und darunter den kleinen Schlüssel.

K atmete tief durch damit er nicht zitterte und schalt sich gleichzeitig einen Idioten, da ihm nicht früher in den Sinn gekommen war nach einer Möglichkeit zu suchen, sich zu befreien. Zaghaft löste er den Klebestreifen und dann den Schlüssel von dem klebrigen Band. Nun wurde es heikel. Wenn er denn Schlüssel fallen ließ, blieb ihm nichts anderes übrig, als bis zum Morgen auszuharren und zu hoffen, dass Michelle ihn suchen kam, wenn er nicht im Büro erschien.

Mit klammen, zittrigen Fingern ließ er den Schlüssel von einer Hand in die andere gleiten und schaffte es, ihn mit den Fingern festzuhalten. Scheinbar endlos suchte er mit dem kleinen Schlüssel das noch kleinere Loch und rutschte mehrere Male ab. Er schwitzte und dennoch fror er.

Nach unzähligen Versuchen schnappte endlich einer der Bügel auf und K löste sich von dem Heizungsrohr. Die zweite Hand befreite er auch noch, dann nahm er das Diktiergerät, die Handschellen und den Schlüssel, und ging zur Tür. Leise öffnete er sie und spähte in den Korridor. Finster und still lag er vor ihm.

K löschte das Licht im Archiv und ging leise den Gang entlang, ohne Licht zu machen. Es war kühl geworden und er fröstelte. Sein Hodensack schmiegte sich eng an, das Glied war klein und schlaff und die Brustwarzen hart.

Nackt ging K auf leisen Sohlen ins Büro. Auch hier machte er keine Licht, doch er sah genug, da von draußen fahles Stadtlicht hinein drang. Er verstaute die Handschellen und das Diktiergerät in einer Schublade und holte den Schlüssel eines Firmenwagens aus dem Schrank. Sein Auto konnte er nicht nehmen, da Michelle seine Kleider mit dem Autoschlüssel mitgenommen hatte.

Es gefiel ihm, splitternackt durch das Geschäft zu gehen und er freute sich beinahe darauf, nackt nach draußen gehen und mit dem Auto nach Hause fahren zu müssen.

Einer plötzlichen Intuition folgend, ging er noch einmal zurück ins Büro und bewegte die Maus, bis der Bildschirm am Computer hochfuhr. Er klickte auf den Posteingang und war nicht erstaunt, eine Mail von Michelle zu finden:

„Guten Abend Herr Forster,

Ich hoffe, Sie haben den Schlüssel nicht fallen gelassen und haben sich befreien können. Und ich hoffe noch mehr, dass Sie diese Mail noch lesen, denn wenn Sie sich nicht an die folgende Weisung halten, geht morgen früh das erste Bild an meine Bürokolleginnen und –-kollegen. (und das wird kein Bild eines Sonnenaufgangs sein…)

Kommen Sie morgen splitternackt ins Büro - ich habe ja Ihre Kleidung sowieso bei mir - was ja in dem Fall kein Problem sein sollte: Sie können so bleiben wie Sie sind. Und glauben Sie mir, ich werde da sein…

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht mit feuchten Träumen.

Michelle“

K fühlte eine Welle der Erleichterung. Er war überzeugt, dass Michelle ihre Drohung wahr gemacht hätte, wenn er die Mail nicht gelesen und am nächsten Tag in Kleidern erschienen wäre.

Kühle Nachtluft empfing ihn, als er nach draußen kam. Vorsichtig um sich spähend, stieg er die Außentreppe hinunter zum Hof. Die Straßenbeleuchtung war zwar recht spärlich angeordnet, dennoch wäre seine Nacktheit deutlich zu sehen.

K kam unten an und querte den Hof, um zu den Parkplätzen zu kommen. Beinahe automatisch begann er seine Hoden zu streicheln und den Penis zu reiben. Es dauerte nicht lange, da wuchs seine Männlichkeit und ragte wenig später steil und hart vor seinem Bauch auf. Als er beim Wagen angekommen war, masturbierte er seinen erigierten Schwanz in langen, sanften Bewegungen.

Er dachte an das eben Erlebte, an seine Gefangenschaft im Archiv, daran, dass Michelle ihn splitternackt gesehen hatte, daran, dass sie ihn berührt und seinen Penis mit der flachen Hand leicht geschlagen hatte und daran, dass er einen kurzen Blick auf ihre Muschi hatte werfen können.

Vor Erregung fast platzend, lehnte er sich gegen den Wagen, die Hinterbacken am kühlen Metall, spreizte die Beine leicht und schaute in den Nachthimmel, während er die Vorhaut über die feuchte Eichel vor- und zurückschob.

K schloss die Augen und wichste immer schneller, immer leidenschaftlicher. Ein leises Stöhnen entwich seinen Lippen, als er zu zucken begann, sich seine Hoden zusammenzogen und sein Schwanz eine Ladung Sperma in die Nacht hinausspritzte. Er öffnete die Augen und schaute zu, wie seine weiße, heiße Milch in mehrere Stößen aus der kleinen Öffnung in seiner Penisspitze schoss und auf den Parkplatz klatschte.

Als sein Orgasmus abgeklungen war, schüttelte er die letzten Tropfen von seinem Glied und öffnete den Wagen. Er stieg ein, startete den Motor und fuhr hinaus auf die Straße. Ein kleiner, dünner Faden Sperma löste sich von seinem schlaff werdenden Glied und hing hinunter auf den Schenkel.

Es war seltsam, splitternackt Auto zu fahren. Es war zwar dunkel, aber bei jedem Lichtsignal schwitzte K Blut vor Angst, es könnte ein Wagen neben ihm zu stehen kommen und dann wäre seine Nacktheit nicht zu verbergen. Es war aber auch erregend; selbst jetzt, nachdem er sich auf dem Parkplatz zum Höhepunkt gebracht hatte, verspürte er Lust.

Gleichzeitig überlegte er weiter, wie er Michelle ebenfalls in die Hände kriegen könnte, um ihr nicht schutzlos ausgeliefert zu sein.

Es war kurz vor Mitternacht, als er zu Hause ankam. K stieg aus dem Wagen und bückte sich ein wenig, damit er im Schutz des Autos umher spähen konnte. Er wollte keinem seiner Nachbarn, der spät mit dem Hund unterwegs war, begegnen; oder einem der Teenager, die um diese Zeit nach Hause kamen. Er würde zum Gespött der ganzen Siedlung werden.

Als sich nichts regte, eilte er los und ging ganz nahe den Büschen entlang auf den Weg in die Siedlung zu. Die Wegbeleuchtung war nicht sehr hell, doch seine Nacktheit war deutlich zu sehen. Mit pochendem Herzen und einem Rauschen in den Ohren huschte er zwischen den Häusern hindurch. Sein kleiner, schlaffer Penis klatschte bei jedem Schritt gegen die Schenkel.

Zu seiner großen Erleichterung, kam er unentdeckt bei seinem Haus an. Er musste nur noch den Ersatzschlüssel aus dem Versteck holen, dann war er in Sicherheit: Mit pulsierendem Herzen, aber lustvoll erregt.

Er ging nicht direkt ins Bett. Nackt wie er war, setzte er sich an den Computer und bestellte bei einem Elektronik-Spezialisten eine Videokamera. Er setzte eine beträchtliche Stange Geld ein, dafür würde er in ein paar Tagen im Besitze einer Kamera mit Infrarotoption, mit Fernbedienung und vor allem mit hervorragender Auflösung sein.

Er hatte keine Ahnung, wie er die Kamera einsetzen würde und wann. Er musste ein Gelegenheit abwarten und hoffen, dass sich die Möglichkeit bot, sie genauso in pikanter Situation zu ertappen, wie sie es bei ihm getan hatte.

K fuhr den Computer herunter und ging müde, erschöpft und mit wirren Gedanken ins Bett.

Der Wecker holte ihn noch früher aus dem Schlaf. Er wollte um fünf Uhr fahren; nicht weil er vor Michelle im Büro sein wollte. Nein, weil er hoffte, so weniger Menschen zu begegnen, die ihn in seiner Nacktheit hätten sehen können. Die Erpressungsgeschichte erregte ihn bereits so sehr, dass ihm gar nicht in den Sinn kam sich anzuziehen und kurz vor dem Büro irgendwo auszuziehen; Michelle hätte dies sicherlich nicht bemerkt und er hätte sich viel Aufregung sparen können. Doch gerade dieser Aufregung machte K heiß.

Er gönnte sich nur gerade einen schnellen Kaffee, dann verließ es leise das Haus, schloss die Türe und wagte sich bis zur Weggabelung vor. Hinter einem Busch verborgen, spähte er nach links und rechts und als alles still schien, schlich er in der Dunkelheit dem Weg entlang zum Parkplatz.

Sein Herz begann in panischer Angst zu pochen und schien zu bersten, als er einen Hund bemerkte, der ihm auf dem Weg entgegen kam. Hund, das hieß auch Herrchen oder Frauchen und K zwängte sich so gut es ging an einen Busch im Eingang zu einem Haus. Er wusste, dass dort niemand einen Hund hatte, also drohte die Gefahr nicht, dass die zwei Frühaufsteher ausgerechnet in seine Richtung einbogen. Wenn sie aber den Weg weitergehen würden, würde der Hund ihn bestimmt bemerken und dann war er geliefert.

K malte sich bereits aus, was er als Erklärung hervorstammeln würde und wäre am liebsten im Erdboden versunken, da sah er auch den Mann, der dem Hund folgte. In dem Moment, in dem er ihn erkannte, reduzierte sein Herz augenblicklich die Frequenz und das Adrenalin zog sich leicht zurück: Der Mann wohnte etwas weiter vorne, unterhalb des Weges und bog in diesem Augenblick auch gleich vom Weg ab und ging zu seinem Haus. Hätte er sich umgedreht, so hätte er K wahrscheinlich bemerkt, denn seine helle, nackte Haut war in der Dunkelheit gut zu sehen, wurde sie doch von der schwachen Wegbeleuchtung genügend in Szene gesetzt.

Ohne weitere Zwischenfälle kam er zum Wagen und war wenig später unterwegs in die Stadt.

Mit leicht geöffneten Schenkeln ruhten seine Hoden auf dem Sitz, der Penis weich darüber gebettet. K war irgendwie fasziniert von seiner Nacktheit in der Öffentlichkeit und es gefiel ihm, so dass er immer wieder an sich herunter schauen musste, als müsste er sich vergewissern, dass er immer noch nackt war.

Ohne Pannen kam er in die Stadt und bog wenig später auf den Parkplatz zur Firma ein.

Sein Mut und seine Lust vergingen ihm blitzschnell und sein Herz begann zu toben, als er entdeckte, dass im Bürogeschoss Licht brannte.

K blieb einen Moment im Wagen sitzen und schaute hoch. Nichts regte sich hinter den Fenstern, doch das bedeutete auch nichts. Hatte er das Licht brennen lassen? Er konnte sich die Antwort sofort geben. Nein, er hatte gelöscht, das wusste er. War Michelle da? Dann war es nicht schlimm. Aber er wusste es nicht.

Langsam öffnete er die Autotür. Er konnte nicht nackt im Wagen sitzen bleiben.

So schnell es ging, rannte er über den Platz zum Firmengebäude. Leise schloss er auf und lauschte hinein. Nichts. Im Treppenhaus war es dunkel. K schlich Stufe um Stufe hoch bis er zur Tür kam, die in den Gang vor den Büros führte. Ganz vorsichtig öffnete er die Türe einen Spalt breit. Im Gang brannte Licht, doch es war still.

K fröstelte, er hatte Gänsehaut und sein Glied war klein und geschrumpft. Vorsichtig zwängte er sich durch die Öffnung und schlich der Wand entlang zu den Büros. Sein Po rieb an der Mauer.

Er atmete zweimal tief durch, dann zog er die Türe auf. Im ersten Moment sah er nichts, keine verdächtige Bewegung, hörte keine Geräusche. Er lauschte. Nichts. Langsam trat er ins Büro ein und zog die Türe leise hinter sich zu.

Wenn jetzt jemand hinter einem Schrank hervorkam oder zu einer anderen Türe hinein, war er verloren. Nichts.

Leise und nervös um sich blickend, ging er zu seinem Arbeitsplatz.

Auf seinem Bürostuhl lagen seine Kleider. Auf dem Tisch vor der Tastatur lagen drei dicke Gummiringe. K runzelte die Stirn. Er bewegte die Maus, damit der Bildschirm einschaltete.

Er hatte eine neue Nachricht – was ihn nicht erstaunte.

„Guten Morgen Herr Forster,

Ich hoffe, Sie sind gut nach Hause gekommen. Bitte entschuldigen Sie das Licht, aber meine Videokamera filmt besser mit genügend Licht…

…und für Sie war es sicher spannender so…

Bitte ziehen Sie sich jetzt an.

Ach ja, die Gummiringe sind für Hoden und Penis gedacht. Sie pressen Ihr Geschlecht so schön zusammen und nach vorne, so dass alle Ihre Wölbung in der Hose deutlich sehen werden. Das wird sicher erregend. Bitte streifen Sie sie über.

Weiter Angaben folgen…

Ich wünsche Ihnen einen lustvollen Tag.

Michelle“

K schaute die Gummiringe an. Er hatte bei dem Erotik-Versand, bei dem er hin und wieder Filme bestellte, auch schon solche gesehen und wusste, was zu tun war.

Er streifte den kleinsten über seinen schlaffen Penis, bis ganz zur Wurzel. Den mittleren führte er über den Hodensack. Er war so bemessen, dass er die Hoden am Ansatz zusammenschnürte und nach vorne presste; gleichzeitig quollen sie zu einem prallen Ball auf. Den dritten und größten Ring führte er über Penis und Hoden, was zur Folge hatte, dass Penis und Hoden noch mehr vom Leib weggedrückt wurden. Durch dies erregt, wuchs sein Glied und der Gummiring presste das härter werdende Fleisch, das Blut staute sich und der Schwanz wurde steinhart und die Adern traten hervor.

K schlüpfte wie befohlen ohne Unterwäsche in die Hose und stellte fest, dass seine Genitalien wirklich eine Beule bildeten. Jetzt da er eine Erektion hatte sowieso, doch die Beule würde auch mit schlaffem Glied sichtbar sein. Er zog sich ganz an und setzte sich an den Computer.

Die Ringe ließen ein nicht unangenehmes Gefühl an seinem Geschlecht zurück. Sie drückten zwar, erinnerten ihn aber dadurch konstant an seine aufgequollenen Eier und den Schwanz.

Den ganzen Vormittag über ließ ihn Michelle aus irgendwelchen Gründen immer wieder zu ihr an den Tisch kommen. Er wusste, dass sie es tat, damit alle die Wölbung seiner Hose sehen konnten. Dazu kam noch, dass sie ihn dauernd reizte. Wenn er bei ihr am Tisch stand, berührte sie ihn oft wie zufällig mit dem Arm oder dem Ellenbogen am Geschlecht.

Als dann am Nachmittag Michelle einmal zu ihm an den Platz kam, wurde sein Mund augenblicklich trocken und sein Penis begann zu zucken.

Michelle trug ein dünnes Shirt, unter dem K die Umrisse eines BHs sah, obwohl sie mit ihren kleinen, festen Brüstchen wohl keinen hätte tragen müssen. Doch das war es nicht, was ihn beinahe um den Verstand brachte. Sie trug eine enge, weiße Leggings-Hose. Diese war so eng und anschmiegsam, dass die Naht über ihrer Vulva sich deutlich nach unten zwischen ihre Schenkel zog und sich dort so ins Geschlecht grub, dass die Schamlippen links und rechts sichtbar hervorquollen.

„Cameltoe“ nannte man dies im Englisch, wenn bei einer Frau die Scheide durch die Hosennaht geteilt wurde. Michelle trug kein Höschen. K sah wie sich ihr kleines Schamdreieck gegen den Stoff presste und die Umrisse zu sehen waren.

Am Abend, bevor K nach Hause ging, kam noch einmal eine Mail von Michelle.

„Guten Abend Herr Forster,

Gut, dass Sie meine Befehle so gewissenhaft befolgen, ich bin stolz auf Sie. Und auf Ihre Beule. Das war deutlich sichtbar und schön anzusehen. Das ist übrigens nicht nur mir aufgefallen. Alexandra hat mich in der Mittagspause darauf angesprochen - und ihren leuchtenden Augen zu entnehmen, hat es ihr gefallen…

Die nächsten paar Tage werden Sie Ruhe haben, ich bin ja an einem Kurs. Ich werde Ihnen aber morgen noch weitere Forderungen bekannt geben. Halten Sie sich jedenfalls schon mal den Sonntag frei…

Michelle“

K wusste nicht so recht, ob es ihm peinlich sein, oder ob es ihn erregen sollte, dass Alexandra seine Ausbuchtung in der Hose bemerkt hatte. Noch weniger wusste er, was er davon halten sollte, dass Michelle am Sonntag etwas mit ihm vorhatte.

K fuhr nach Hause.

Am nächsten Morgen, es war ein Donnerstag, wusste K nicht, ob er sich nun anziehen durfte um zur Arbeit zu gehen, ob er die Gummiringe anziehen musste oder nicht. Michelle hatte ihm keine weiteren Angaben mehr gegeben.

Unsicher zog er sich an und fuhr ins Büro. Er war gespannt, ob sie ihm eine Nachricht hinterlassen hatte. Sie hatte.

„Guten Morgen,

Ich hoffe, Sie sind nicht nackt zur Arbeit gekommen, nur aus Gewohnheit…

Gut.

Hier die Anordnungen:

Am Sonntag spielen wir eine Sitzung zwischen Ihnen und einer Kundin. Bereiten Sie sich vor. Ich werde Sie seriös und informiert ausfragen. Die Sitzung geht etwa zwei, drei Stunden. Erscheinen Sie pünktlich um acht Uhr im Sitzungsraum der Firma. Nackt.

Michelle“

K wunderte sich und fragte sich vor allem, was sie an diesem Sonntag mit ihm vorhatte. Wenn aber seine Videokamera rechtzeitig kam, konnte er sie vielleicht installieren und Michelle am Sonntag in verfänglicher Situation filmen.

Er freute sich beinahe auf den Sonntag, denn er fand es sehr erregend von Michelle bloß gestellt zu werden und sich ihr nackt zu präsentieren; erregend fand er vor allem aber auch, dass er nie wusste, was sie mit ihm im Sinn hatte.

Beinahe einsam verbrachte K den Tag. Er wusste, dass keine überraschende Mail von Michelle kommen würde; er wusste, dass sie ihm nicht plötzlich ihr süßes Dekolleté mit den kleinen Brüstchen zeigen würde; oder mit dem prallen, saftigen Po wackelnd vor ihm hergehen würde…

Es war kein Paket in der Post und auch kein Abholschein für ein Einschreiben, als K nach Hause kam. Enttäuscht verbrachte er einen Abend vor dem Fernseher, schaltete von Kanal zu Kanal und schweifte mit den Gedanken immer wieder weg, zu Michelle, zu den Erlebnissen mit ihr. Wie würde es weitergehen? Was würde sie noch alles mit ihm anstellen und von ihm verlangen? Würden sie am Ende ficken? Wollte er das überhaupt oder gefiel ihm eben gerade diese Unnahbarkeit, diese Unerreichbarkeit?