Shadow Crowe der Meisterdieb - Tim Burgmer - E-Book

Shadow Crowe der Meisterdieb E-Book

Tim Burgmer

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Beschreibung

Der mysteriöse Meisterdieb schlägt zu! Im ersten Abenteuer, hat es der Dieb, auf den sagenumwobenen Rubinring von Josephine Bonaparte abgesehen. Die Taskforce um Polizei Lieutenant Harold Debrowski versuchen ihn rechtzeitig zu stoppen. Im zweiten Abenteuer, taucht ein verschollenes Gemälde des bekannten Malers Rembrandt wieder auf. Aber was steckt tatsächlich dahinter?............. VOL 1: Für den mysteriösen Meisterdieb SHADOW CROWE

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Seitenzahl: 35

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Shadow Crowe der Meisterdieb

Shadow Crowe der MeisterdiebImpressum

Shadow Crowe der Meisterdieb

Anmerkungen zu diesem Werk

Mein Meisterdieb ist ein Fall für sich. Seine finstere Verkleidung ist bizarr und furchterregend, und seine bühnengleichen Auftritte mysteriös und oftmals auch blutig.  Diese beiden Kurzgeschichten sind die ersten Abenteuer, meines phantomgleichen Meisterdiebes.

Prolog

,,Schrrr..´´Hier Sicherheitsbeamter Harriss, Dienstnummer 22436, 

Ich habe im Museumsostflügel 18.B, beträchtliche Probleme, Over´´ Der knisternde Laut eines Walkie-Talkies, zerriss die friedliche Stille im Museum.

Der Mond entblößte sich vollständig und offenbarte sein weißes Licht. 

In einem Altertumsmuseum Stadtteil Queens- (New York, Downstreet 22.a), spielte sich diese Szene ab.

Der junge Sicherheitsbeamte Tanaka Harriss, eilte geschwind durch die einzelnen Gänge des Museums, fast als würde er vor irgendetwas, oder jemanden davon Laufen.

Sein Gesicht war schneeweiß und seine Augen geweitet.

Er atmete keuchend und stoßweise und zückte ähnlich einem guten Polizisten, immer Mal wieder im Laufen sein Walkie-Talkie hervor.

,,Hier Harriss, Dienstnummer-22436, Verdammt!, Warum hört mich denn keiner?´´

Plötzlich kreischte sein Walkie-Talkie auf.

,,Harriss?, Verdammt nochmal was ist bloß in dich gefahren?, fragte die Stimme von Kevin Hadline, seines erfahrenen Kollegen.´´

,,Habt ihr mich denn nicht klar und deutlich gehört?, schimpfte Tanaka wütend zurück und beschleunigte seine Schritte.´´

Die Angst trieb ihn dabei an, die Angst vor dem Ungewissen.

,,Wir haben im Museumsostflügel 18.B, ein beträchtliches Problem, Over!, wiederholte er klar und deutlich.´´

,,Ein Problem?, fragte sein Kollege ärgerlich, was verdammt noch Mal für ein Problem Harriss?, Drücken sie sich gefälligst präziser aus, haben sie mich verstanden?´´

Tanaka huschte eilig um die nächste Ecke und verharrte dort einen Augenblick keuchend und schwer atmend auf der Stelle.

Es dauerte einen kurzen Augenblick, ehe er sein Walkie-Talkie erneut zum Sprechen heben konnte.

,,Ich weiß auch nicht so genau!, sagte er mit deutlicher, unsicherer und zitternder Stimme, irgendetwas, oder jemand ist hinter mir her!´´

Er kam im Gang für griechische Kultur einfach wie aus dem Nichts, man, du weiß gar nicht was der mir für einen Schrecken eingejagt hatte´´

 ,,Und du bist einfach geflohen? schimpfte sein Kollege, anstatt dich diesem Eindringling zu stellen!, Für was glaubst du eigentlich wirst du  bezahlt?, Fürs Rumsitzen oder was´´

Tanaka fiel in diesem Augenblick keine Antwort ein. Klar war es seine Schuld gewesen und er wusste genau, dass ein guter Sicherheitsbeamter, wenn er nicht gerade so ein Schisser war wie er, sich diesem Eindringling gestellt hätte. Er kam sich in diesem Augenblick schwach vor, vom Mut verlassen und zu Nichts nütze. ´´Aber verdammt, sein Kollege hatte immerhin auch keine Ahnung davon was er gesehen hatte, dieses Etwas, hatte in seinen Augen nichts menschliches an sich.´´

Es hatte sich schnell bewegt, gleich dem Schatten an der Wand und er bestand keinesfalls nochmal, auf eine Begegnung mit diesem Etwas, darum sollten sich am besten seine Kollegen kümmern endschied er trotzig.

Mittlerweile trat wieder die gewohnte Stille ein, die nachts in einem Museumsgebäude gang und gebe war.   Natürlich waren zwischendrin ein paar knackende Geräusche zu vernehmen, die sich mit seinem keuchenden Atem zu einer Einheit verband.

´´´Aber irgendetwas stimmte hier trotz allem nicht! dachte Tanaka, aus irgendeinem Grund hatte er das direkte Gefühl, als würde er beobach´´…..

,,An deiner Stelle würde ich lieber dort stehen bleiben mein Kleiner!, hörte er plötzlich hinter sich eine kräftige, autoritäre Stimme sagen.´´

Tanaka zitterte plötzlich am ganzen Leib. ´

´Was würde wohl passieren wenn..... fragte er sich plötzlich?´´

´Wenn du dich umdrehst?  fuhr die Stimme hinter ihm fort, nun, dann würdest du wohl höchstwahrscheinlich Albträume bekommen!´´

´´Verdammter Kerl! dachte Tanaka zitternd.´´ 

Der Unbekannte hinter ihm, konnte zu allem Überfluss auch noch Gedankenlesen.

´´Was verdammt noch Mal soll ich jetzt bloß unternehmen, was bloß? dachte Tanaka verbissen und sah sich im selben Moment nach einer möglichen Fluchtmöglichkeit um.

 ,,Ich denke du würdest mir einen großen Dienst erweisen! meinte die Stimme hinter ihm leicht sarkastisch, wenn du mir dein Walkie-Talkie kurz borgst?´´

 Fasst genau aufs Stichwort, kreischte Tanakas Walkie-Talkie erneut auf und die ernste Stimme seines Kollegen war wieder zu hören.

 ,,Tanaka verdammt!, Kannst du mich hören, Over?, Wo stecken sie zum Kuck-Kuck noch Mal´´

Tanaka zögerte nicht und reichte dem Unbekannten zitternd sein Walkie-Talkie nach hinten über die Schulter.

Was blieb ihm auch andres übrig. Vielleicht war dieser Kerl hinter ihm sogar bewaffnet und würde ihn bei der nächstbesten Gelegenheit einfach ausschalten.

Dann plötzlich zuckte er zusammen, da er seine eigene Stimme jetzt deutlich hinter sich hören konnte die sagte: