Star Trek - New Frontier 02: Zweifrontenkrieg - DAVID PETER - E-Book

Star Trek - New Frontier 02: Zweifrontenkrieg E-Book

DAVID PETER

4,5

Beschreibung

Ein neues Schiff ... Eine neue Mannschaft ... Eine neue Mission! Seit Anbeginn der Föderationsgeschichte wird Sektor 221-G von den Thallonianern, einer grausamen, militärischen Rasse, beherrscht. Über sie ist wenig bekannt - außer dass sie die anderen Rassen in ihrem Sektor mit eiserner Hand regieren. Nach der Zerschlagung des Thallonianischen Imperiums entsteht ein Machtvakuum und die Sternenflotte macht sich Sorgen über die Zukunft des Raumsektors ...

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STAR TREK

NEWFRONTIER®

Zweifrontenkrieg

PETER DAVID

Based onStar Trekcreated by Gene Roddenberry

Ins Deutsche übertragen vonBernhard Kempen

Die deutsche Ausgabe von STAR TREK – NEW FRONTIER: ZWEIFRONTENKRIEG wird herausgegeben von Amigo Grafik, Teinacher Straße 72, 71634 Ludwigsburg. Herausgeber: Andreas Mergenthaler und Hardy Hellstern, Übersetzung: Bernhard Kempen; verantwortlicher Redakteur und Lektorat: Markus Rohde; Lektorat: Anika Klüver und Gisela Schell; Satz: Rowan Rüster/Amigo Grafik; Cover Artwork: Martin Frei.

Titel der Originalausgabe: STAR TREK – NEW FRONTIER: THE TWO-FRONT WAR

German translation copyright © 2011 by Amigo Grafik GbR.

Original English language edition copyright © 1997 by CBS Studios Inc. All rights reserved.

™, ® & © 2011 CBS Studios Inc. STAR TREK and related marks and logos are trademarks of CBS Studios Inc.

This book is published by arrangement with Pocket Books, a Division of Simon & Schuster, Inc., pursuant to an exclusive license from CBS Studios Inc.

Print ISBN 978-3-942649-02-5 (Januar 2011) · E-Book ISBN 978-3-942649-95-7(November 2011)

WWW.CROSS-CULT.DE · WWW.STARTREKROMANE.DE

HISTORISCHEANMERKUNG

Die Haupthandlung dieses Buches findet gegen Ende des Jahres 2373 statt. Wenige Wochen sind vergangen, seit die Borg erneut versuchten, die Erde zu assimilieren. Im Zuge dieser Ereignisse reiste die Enterprise-E in die Vergangenheit, traf auf Zefram Cochrane und vereitelte die Pläne der Borg (STAR TREK – DER ERSTE KONTAKT).

Einige Wochen nach den in diesem Roman geschilderten Ereignissen wird Captain Sisko das Wurmloch verminen (DS9 »Zu den Waffen«), wodurch es zum Ausbruch des Dominion-Krieges kommen wird.

TEIL 1

Der Zweifrontenkrieg

MACKENZIE

Logbuch des Captains, Sternzeit 50926,1. Die Excalibur hat sich darum bemüht, dem gestrandeten Raumschiff Cambon und seinen vier Dutzend Passagieren, die sich gegenwärtig in unserer Krankenstation befinden, humanitäre Hilfe zu leisten. Doch nun stehen wir plötzlich einem unerwarteten Aggressor gegenüber, der das Feuer auf uns eröffnet hat.

Logbuch des Ersten Offiziers, Sternzeit 50926,1. Unser Versuch, ein beschädigtes Privatraumschiff namens Cambon zu reparieren, das Flüchtlinge aus dem zusammengebrochenen Thallonianischen Imperium transportiert hat, wurde durch das Auftauchen eines unbekannten Schiffs unterbrochen, das feindselig auf unser unbefugtes Eindringen, wie es von der fremden Besatzung offensichtlich wahrgenommen wird, reagiert. Ich hoffe, dass Captain Calhoun in der Lage ist, die Angelegenheit auf ruhige und vernünftige Weise zu lösen.

I

»Ich würde diese Schweinehunde gerne aus dem Weltraum pusten!«

Die Excalibur wurde soeben von der ersten Salve des schwarz-silbernen Raumschiffs erschüttert, das einhunderttausend Kilometer entfernt an Backbord lag. Die Plasmastrahlkanonen hatten ihre Energien in die Schilde des Sternenflottenschiffes geschleudert. Der Zweck dieser speziellen Plasmaphaser bestand nicht unmittelbar darin, die Schilde zu durchschlagen. Sie sollten vielmehr die Wellenstruktur der Schilde ermitteln und sich allmählich hindurcharbeiten. Schon der erste Treffer hatte den primären Schilden schwer zugesetzt und ließ die Excalibur heftig vibrieren.

Obwohl das Schiff diesem würdelosen und nicht provozierten Angriff ausgesetzt war, entlockten Captain Calhouns wütende Worte Commander Shelby ein entsetztes Keuchen. »Captain …!«

»Sparen Sie sich die Entrüstung, Commander. Ich habe nicht gesagt, dass ich es tun werde … sondern nur, dass ich es gerne tun würde. Aber der Tag ist noch jung.« Damit erhob sich Calhoun von seinem Sessel und blickte voller Tatendrang und Zuversicht um sich. »Lefler, Schadensbericht!«

»Die primären Schilde sind beeinträchtigt«, meldete Robin Lefler von der Ops-Konsole. »Keine strukturellen Schäden. Die vorderen Schilde stehen bei achtzig Prozent.«

»McHenry …«, begann Calhoun.

Und zu seiner Überraschung antwortete der für gewöhnlich sehr entspannte Navigator wie aus der Pistole geschossen: »Ich habe das Schiff gewendet, um die beschädigten Schilde zu schützen, Sir. Ich leite ein Ausweichmanöver ein.« Er fing Leflers Seitenblick aus dem Augenwinkel auf und drehte sich zum Captain um. »War ich vielleicht zu voreilig?«

»Ja, aber diesmal werde ich es durchgehen lassen«, erwiderte Calhoun, der genau diese Befehle hatte geben wollen. »Mr. Boyajian, haben Sie das Schiff schon gerufen?«

»Noch nicht, Sir«, erwiderte der große, schwarzhaarige Taktikoffizier, der Zak Kebrons Posten übernommen hatte, während sich der Sicherheitsoffizier nicht an Bord befand.

Calhoun sprach schnell und energisch, aber ohne jede Nervosität, sodass es den Eindruck erweckte, als fühlte er sich durch die gegenwärtige Situation überhaupt nicht bedroht. Ob dem wirklich so war, ließ sich für einen Außenstehenden unmöglich feststellen. »Versuchen Sie es weiter, aber halten Sie nach Möglichkeit gleichzeitig Ausschau nach ihren Schwachstellen und ermitteln Sie die Zielkoordinaten.«

»Ich versuche es, Captain. Aber unsere Scanner haben Schwierigkeiten, ihre Schilde zu durchdringen.«

»Tun Sie Ihr Bestes.« Er wandte sich an die wissenschaftliche Station. »Lieutenant Soleta, gibt es irgendeinen Hinweis auf die Herkunft des Schiffes?«

»Obwohl es eine flüchtige Ähnlichkeit zu den Typen aufweist, die von den Kreel benutzt werden, gehört es nicht zu diesem Volk«, sagte sie, während sie ihre Sensoranzeigen verfolgte. »Es wird einige Zeit dauern, eine komplette Analyse zu erstellen.«

»Gut, Sie haben zwanzig Sekunden.«

»Wenn ich gewusst hätte, dass es nicht eilt, Sir …«

»Sie fliegen ein neues Angriffsmanöver«, warnte Shelby.

»Sie feuern wieder!«, rief Boyajian.

Zwei Plasmastrahlen entstanden an der Unterseite des schwarz-silbernen Schiffs. Mark McHenrys Augen schienen mit an Wahnsinn grenzender Schadenfreude zu glänzen, als seine Finger so schnell über die Kontrollen flogen, dass Lefler, die keine drei Meter entfernt saß, sie nur noch schemenhaft erkennen konnte.

Der Doppelstrahl zielte genau auf die Vorderseite der Untertassensektion und wäre im nächsten Moment eingeschlagen, wenn die Excalibur nicht plötzlich – mit einem eleganten Manöver – eine Fünfundvierzig-Grad-Drehung um die Längsachse vollführt hätte. Begriffe wie »oben« und »unten« oder »auf der Seite« besaßen in der Tiefe des Weltraums, wo keine Planeten oder anderen Körper als Bezugspunkte vorhanden waren, keine Bedeutung. Trotzdem ließ es sich nur so beschreiben, dass die plötzlich »auf der Seite« lag, als die Plasmaladungen an ihr vorbeischossen und sie seitlich verfehlten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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