Surfen mit einem Seepferdchen - Charlie Richards - E-Book

Surfen mit einem Seepferdchen E-Book

Charlie Richards

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Beschreibung

Die Welt von Aquatica: Als ein Seepferdchen-Wandler seinen Gefährten in einem großen, gutaussehenden Menschen findet, muss er diesen von seinem kleinen, kontrollierenden Freund befreien. Colton Martinez ist ein Seepferdchen-Wandler und führt ein angenehmes Leben in dem von Wandlern betriebenen Meerespark Welt von Aquatica. Während einige seiner Freunde und Kollegen ihre vom Schicksal auserwählten Gefährten finden, denkt er nicht viel darüber nach, seinen eigenen zu treffen, bis er einen äußerst verlockenden Duft von einem großen, gut aussehenden Menschen namens Waylon Davison wahrnimmt. Die Entdeckung, dass sein Gefährte einen Freund hat, schreckt Colton nicht ab. Stattdessen schnappt er sich Waylons Brieftasche und plant mit Hilfe von Freunden seine Strategie, um den Mann für sich zu gewinnen. Sein Mensch ist jedoch durch seinen Freund erschreckend eingeschüchtert, und Colton realisiert, dass Waylon mehr zu überwinden hat als die schockierende Enthüllung der Existenz von Wandlern. Selbst wenn Colton Waylon überreden kann, seinen miesen Freund loszuwerden, muss er seinen Menschen davon überzeugen, dass es keine neue Gefangenschaft bedeutet, sich mit einem vom Schicksal ausgewählten Mann zusammenzutun. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen. Länge: rund 24.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Surfen mit einem Seepferdchen

Die Welt von Aquatica: Als ein Seepferdchen-Wandler seinen Gefährten in einem großen, gutaussehenden Menschen findet, muss er diesen von seinem kleinen, kontrollierenden Freund befreien.

Colton Martinez ist ein Seepferdchen-Wandler und führt ein angenehmes Leben in dem von Wandlern betriebenen Meerespark Welt von Aquatica. Während einige seiner Freunde und Kollegen ihre vom Schicksal auserwählten Gefährten finden, denkt er nicht viel darüber nach, seinen eigenen zu treffen, bis er einen äußerst verlockenden Duft von einem großen, gut aussehenden Menschen namens Waylon Davison wahrnimmt. Die Entdeckung, dass sein Gefährte einen Freund hat, schreckt Colton nicht ab. Stattdessen schnappt er sich Waylons Brieftasche und plant mit Hilfe von Freunden seine Strategie, um den Mann für sich zu gewinnen. Sein Mensch ist jedoch durch seinen Freund erschreckend eingeschüchtert, und Colton realisiert, dass Waylon mehr zu überwinden hat als die schockierende Enthüllung der Existenz von Wandlern. Selbst wenn Colton Waylon überreden kann, seinen miesen Freund loszuwerden, muss er seinen Menschen davon überzeugen, dass es keine neue Gefangenschaft bedeutet, sich mit einem vom Schicksal ausgewählten Mann zusammenzutun.

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen.

Länge: rund 24.000 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Surfen mit einem Seepferdchen

Unter den Wogen von Aquatica 6

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Surfing With a Seahorse“:

Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Und vor allem, betrachte mit funkelnden Augen die ganze Welt um dich herum, denn die größten Geheimnisse verbergen sich immer an den unwahrscheinlichsten Orten. Wer nicht an Magie glaubt, wird sie nie finden.

~ Roald Dahl

Kapitel 1

In Seepferdchenform schlüpfte Colton in das künstliche Korallenriff. Er wickelte seinen Greifschwanz um einen versteckten Hebel und zog ihn mit seinem winzigen Gewicht herunter. Sofort öffnete sich eine Platte unter ihm.

Colton sank in den Durchgang. Sobald sein winziger Körper den Sensor auslöste – was praktisch sofort war – glitt die Platte über ihm zu. Im nächsten Moment startete ein Wasserkreislauf, und der Strom spülte ihn durch die Röhre in ein unterirdisches Becken. Sein kleiner Körper wirbelte herum, während Colton sich orientierte.

Sobald Colton die seegrünen Kacheln an den Wänden erkannte, begann er sich zu verwandeln. Sein kleiner Körper dehnte sich aus. Seine Knochen und Muskeln knackten und knirschten, als sie sich unter der Oberfläche seiner Haut neu anordneten. Nach so vielen Jahren hielt er leicht den Atem an, als seine Kiemen verschwanden und seine Lungen sich bildeten.

Colton bekam schnell die Kontrolle über seine neu geformten Gliedmaßen, bewegte seine Beine und ruderte mit den Armen. Sein Kopf durchbrach die Oberfläche, und er holte tief Luft.

Colton sah sich im unterirdischen Poolbereich um und betrachtete den Raum. Die Stufen waren gleich links von ihm, also wandte er sich in diese Richtung. Er manövrierte vorsichtig um andere Wandler herum, wollte sie nicht stören, während sie ihre Verwandlung durchliefen.

Er war schließlich nicht der einzige, der mit seiner Schicht fertig war.

Vor fast zehn Jahren war Coltons winziges Seepferdchen vom Tentakel eines Riesenkalmars gefangen worden. Zu seiner Überraschung hatte das Biest ihn nicht gefressen. Stattdessen hatte es ihn direkt über dem Korallenriff in den Gewässern vor Miami an die Oberfläche gebracht und sich verwandelt.

Dann hatte der dominante Mann verlangt, dass auch Colton sich verwandelte.

Auch wenn es ihn schockiert hatte, war es das Beste, was Colton je passiert war. Immerhin hatte ihm der riesige Wandler einen Ausweg aus seinem miesen Leben als Straßendieb geboten. Der große, grünäugige Mann, den er kennengelernt hatte, hieß William Roush, hatte ihm ein Zuhause und einen Sinn im Leben angeboten.

Die Welt von Aquatica.

Diese Welt war ein riesiger Meerespark. Was die Menschen jedoch nicht wussten, war, dass die Anlage von Wandlern betrieben wurde, die ihre Geister mit Wasser- und Halbwassertieren teilten. Während einige der Gehege gewöhnliche Tiere enthielten, waren fast alle größeren, exotischeren Tiere – von Delfinen über Haie bis hin zu Walen – tatsächlich Wandler.

Es machte die Shows und exotischen Attraktionen viel sicherer … und um einiges lukrativer.

Als Seepferdchen-Wandler nahm Colton an all dem nicht teil. Er hing ein paar Tage pro Woche für mehrere Stunden in einem gewaltigen Aquarium rum. Den Rest seiner Zeit verbrachte er mit dem, was er wirklich gut konnte – mit der Arbeit an Fahrzeugen. Als er die Stufen des Pools hinaufschritt, dachte er an den Rest seines Tages.

Colton musste einen Steinschlag in der Windschutzscheibe eines anderen Wandlers reparieren. Das würde nur ein paar Minuten dauern. Dann die Bremsen an dem –

„Oh, Verzeihung.“

Colton wurde aus seinen Gedanken gerissen, lächelte und nickte der Frau zu, die beinahe auf den Stufen ausgerutscht und gegen ihn gestoßen wäre. Er ergriff ihren Oberarm. „Geht es dir gut, Sasha?“, fragte er und stellte sicher, dass sie das Gleichgewicht wiedergefunden hatte.

Sasha verdrehte die Augen, nickte und zog sich zurück. „Ja. Du bist nicht der einzige, der in Gedanken versunken ist.“ Sie eilte schnell ihres Weges.

Coltons Blick wanderte nicht einmal zu ihrem nackten Hintern, als er ihr in den unisex-Umkleideraum folgte. Als Wandlerin – Sasha teilte ihren Geist mit einer Meeresschildkröte – war Nacktheit ihnen allen gemein. Ohne weiter darüber nachzudenken, ging Colton an zwei nackten Männern vorbei, die über den Rest des Nachmittags sprachen, und blieb an seinem Schließfach stehen.

Er öffnete die Tür und schnappte sich ein Handtuch. Während er sich schnell abtrocknete, erinnerte er sich an die letzte Fahrzeugreparatur, die er für diesen Nachmittag geplant hatte. Er musste unter die Motorhaube des Autos von Beta Williams’ Gefährten – Captain John Casinov – und herausfinden, was die Elektronik an seinem Armaturenbrett verrücktspielen ließ. Manchmal fiel die Hupe aus, manchmal das Radio und meistens die Klimaanlage. Die blinkenden Anzeigen gaben ihm einen Anhaltspunkt, und er –

Das Grummeln von Coltons Magen erregte seine Aufmerksamkeit, und er lachte.

Auf jeden Fall zuerst Essen.

Selbst an seinen besten Tagen bedeutete die Verwandlung für Colton Hunger. Sein Körper verbrauchte eine Menge Kalorien, wenn er von seiner menschlichen Form zu einem winzigen Seepferdchen wurde … oder umgekehrt. Da Colton nur einen Bagel zum Frühstück gegessen hatte – weil er die Snooze-Taste einmal zu oft betätigt hatte, nachdem er sich am vorherigen Abend in ein Fachbuch vertiefte – fühlte er sich verdammt nah am Verhungern.

Colton ging zur Mini Barrier Reef Cantina, einem netten Restaurant in dem Meerespark. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen, als er an eine große Portion Muscheln in Weißweinsauce dachte. Nachdem er alle Muscheln gegessen hatte, würde er die köstliche Sauce, in der sie serviert wurden, mit Brot auftunken.

Sein Magen knurrte wieder und Colton beschleunigte sein Tempo.

Als Colton im Restaurant ankam, begrüßte er Thane, der hinter dem Empfangstresen stand. Der Mann war normalerweise Kellner, also musste er fragen: „Was machst du hier?“

„Natalie hat sich nicht gut gefühlt, also bat sie mich, ihre Schicht zu übernehmen“, antwortete der Blonde mit einem strahlenden Lächeln auf dem Gesicht. Colton bemerkte, dass es seine grünen Augen nicht ganz so erreichte, wie es normalerweise der Fall war, was seine Besorgnis so deutlich verriet wie sein Geruch.

Colton tätschelte Thane die Schulter. „Ich hoffe, es ist nichts Ernstes.“

„Ich auch“, antwortete Thane. „Ich werde ihr nach dieser Schicht etwas Suppe bringen, um nach ihr zu sehen.“ Er schaltete schnell um und fragte: „Tisch für einen? Oder erwarten wir noch jemanden?“

„Nur ich“, sagte Colton und tätschelte seinen Bauch. „Ich brauche ein schnelles Mittagessen, bevor ich in die Werkstatt gehe.“

Thane nickte, als er sich eine Speisekarte schnappte und ging dann durch das Restaurant. Er legte die Speisekarte auf einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen und sagte: „Kayne wird gleich hier sein.“

„Danke, Thane.“ Colton wusste, dass der Mann damit seinen Bruder meinte, der dort auch als Kellner arbeitete, und nahm die Speisekarte, obwohl er bereits wusste, was er wollte. „Ich frage mich, welchen Kuchen es heute gibt.“

„Hey, Colton“, grüßte Kayne einen Moment später, als er mit einem Glas Wasser und einem Grinsen ankam. „Möchtest du etwas anderes als Wasser trinken? Möchtest du die Angebote des Tages hören?“

Colton nahm sofort das Wasser auf und antwortete: „Nicht nötig, und Wasser ist gut. Ich nehme die Muscheln in Weißweinsauce. Aber welchen Kuchen gibt es heute?“ Dann trank er das halbe Glas aus.

Kayne nickte, als er die Bestellung auf seinen Block schrieb. Zugleich sagte er: „Es gibt Pfirsichkuchen, Zitronenbaiser oder Apfelkuchen.“

Colton summte anerkennend und sagte: „Den Apfelkuchen.“ Er grinste breit. „Du kennst mich so gut.“

Lachend ging Kayne in Richtung Küche zurück und hielt entlang des Weges an verschiedenen Tischen an.

Colton zog sein Handy heraus und öffnete seine Lese-App. Gerade als er ein technisches Handbuch zu lesen begann, wehte ein interessanter Duft um seine Nase. Er hob den Kopf und atmete tief ein, während er sich umsah.

Ein großer Mann mit dunkler Hautfarbe schritt an seinem Tisch vorbei, und für einen Augenblick trafen sich ihre Blicke. Seine tiefgrauen Augen weiteten sich, als er Coltons Körper betrachtete, und dann sah er weg. Er schluckte schwer, als er eilig weiter seines Weges ging … und den köstlichen Geruch mitnahm.

„Oh, fick mich“, flüsterte Colton, drehte sich um und starrte auf den sexy Hintern des Menschen, der sich traurigerweise unter losen Boardshorts versteckte. Er fand ihn immer noch wunderschön, und der Wunsch, ihm zur Toilette zu folgen und ihn anzubaggern, stieg in ihm auf.

Colton stand beinahe auf, um genau das zu tun, als er sein Seepferdchen in seinen Gedanken trillern spürte.

Gefährte.

Wie erstarrt schluckte Colton schwer. Sein Mund wurde trocken. Er griff nach seinem Wasser und nahm einen großen Schluck.

Heilige Scheiße. Das ist mein Gefährte? Verdammt, das Schicksal kennt mich so gut.

Der Mensch entsprach fast jedem seiner Wünsche. Er musste mindestens ein Meter neunzig groß sein, vielleicht zwei oder drei Zentimeter mehr. Seine Schultern waren breit und sein T-Shirt spannte sich darüber, sein Oberkörper verjüngte sich zu einer schmalen Taille. Die Muskeln seiner Arme und Waden wölbten sich und ließen einen aktiven Lebensstil erahnen.

Als Colton bemerkte, dass er einfach nur dort saß, während sein Gefährte im Raum war, stand er auf und schritt schnell auf den Gang zu, in dem sich die Toiletten befanden. Er bog um die Ecke und rannte gegen eine Wand voller Muskeln. Riesige Hände ergriffen seine Oberarme und hinderten ihn daran, auf seinem Hintern zu landen.

„Verdammt, tut mir leid, Mann“, sagte eine tiefe, besorgte Stimme. „Hab dich nicht erwartet.“ Die Hände verschwanden und der Mann trat einen Schritt zurück.

Ja, definitiv eins dreiundneunzig. Und Götter, was für eine wunderschöne tiefe Stimme.

Colton grinste den gutaussehenden Mann an. „Kein Problem. Ich wollte dich nur einholen.“

„Mich?“ Die schwarzen Augenbrauen des Mannes zogen sich zusammen. „Stimmt etwas nicht?“

„Was ist los?“ Ein schlanker kaukasischer Mensch trat um Colton herum und blieb neben Coltons Gefährten stehen. Er schlang seinen Arm besitzergreifend um die Taille des Menschen. Als er eine Braue gebieterisch hob und ihn offen anstarrte, wollte Colton ihm eine runterhauen.

Zumindest weiß ich, dass er offen schwul ist.

Colton schaltete um und grinste breit. „Tut mir leid, Mann. Ich dachte, er wäre jemand, den ich kenne“, log er und zwinkerte seinem Gefährten dabei zu. Obwohl das tatsächlich ein bisschen wahr war … schließlich kannte ein Wandler seinen Gefährten aufgrund seines Geruchs.

---ENDE DER LESEPROBE---