Swinger Zeit - Bernadette Binkowski - E-Book

Swinger Zeit E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Höschen feucht und Beine breit! Jetzt beginnt die Swingerzeit! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 269

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Swinger Zeit

15 geile Swinger Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Der schwarze Stier vom Swingerclub

Rollenspiele im Swinger-Hotel

Heiße Silvesterparty

Weihnachten im Swingerclub

Im Swingerclub versteigert

In den Swingerclub gelockt

Swinger-Urlaub

Betriebsausflug zum Swingerclub

Die Sex-Villa am Strand

Sex auf der Bühne

Orgie am Strand

Geile Spiele im Pornokino

Einladung zur Swingerparty

Geile Lustspiele

Wilder Gruppensex

Der schwarze Stier vom Swingerclub

Es hatte lange gedauert und war mit vielen schmerzlichen Erfahrungen verbunden, bis ich herausgefunden hatte, dass ich für eine normale Beziehung mit einem Mann nicht geeignet war.

Keine Ahnung, woran es lag – jedenfalls war ich immer gleich total verliebt, tat alles für meinen jeweiligen Lover, nicht nur finanziell und emotional, nein auch im Bett ging ich auf jeden seine Wünsche ein, was mir zugegeben, auch nicht besonders schwerfiel. Ich machte alles mit, Rollenspiel, Natursekt, Dreier, Vierer, anal sowieso, Fesselspiele, einfach alles, nur um den geliebten Mann zufrieden zu stellen.

Kaum waren ein paar Monate vergangen und alle Geheimnisse und Wünsche ausgetauscht und befriedigt, verlor ich das Interesse – das konnte schlagartig kommen oder schleichend, aber das Ende war immer dasselbe – ich ging fremd oder ich brach einen Streit vom Zaun oder ich haute einfach ab, je nach Situation und Laune.

Natürlich tat mir das leid, aber die Trauer war nicht so groß wie die Langeweile in der Beziehung und daher brach ich immer wieder zu neuen Ufern auf, bildete mir ein, Mr. Superman würde schon kommen, der Traummann meines Lebens, mit dem ich gemeinsam alt werden konnte.

Meine Freundin Andrea, die sich dieses Trauerspiel fast 10 Jahre mit angesehen hatte, sagte eines Abends, als ich gerade wieder einen Typen in die Wüste geschickt und ihr von einem neuen Schwarm erzählt hatte: «Hör mal, Anke, wie lange willst du das eigentlich noch so treiben, dieses «Bäumchen wechsle dich» - Spiel. Merkst du nicht, dass du beziehungsunfähig bist? Merkst du nicht, dass du offenbar nicht monogam bist, dass dir einer nicht reicht und dass du ständig dich und andere unglücklich machst mit deinem Versteckspiel, deinem verzweifelten Ringen um eine glückliche Zweierbeziehung? Vergiss es!»

«Na du bist gut! Und was soll ich deiner Meinung nach machen? Mir eine Dildo-Sammlung anlegen? Lesbisch werden? Callboys? One-Night-Stands? Muschi zunähen?»

Sie lachte: «Nein, du Gans, einfach mal mit mir mitkommen. Du wirst sehen, das ist genau das Richtige für dich!»

«Ach komm, fang nicht schon wieder an! Ich will nicht mit Wildfremden bumsen, ich brauche auch was fürs Herz!»

«Wer sagt denn, dass du das dort nicht auch findest? Der Weg ist nur der umgekehrte, erst bumsen, dann lieben. Das ist doch kein Fehler, da weißt du wenigstens, was auf dich zukommt und schließlich – wo entscheidet sich denn, ob man zusammenbleibt? Ja, genau, im Bett. Wenn das nicht klappt, ist alles andere Nebensache, oder stimmt das etwa nicht?»

Andrea war Mitbesitzerin eines Swingerclubs und selbst dort tätig – sie heizte den Besuchern ein, stellte Gruppen zusammen, half Anfängern und machte fleißig mit. Sie war fünf mal die Woche da und laut ihrer Statistik fickte sie mindestens an drei, meistens aber an allen fünf Tagen zumindest ein Mal. Sie hatte einen Freund, der war dort Barmann – er wusste also genau, was sie trieb und «nur deshalb sind wir auch zusammen», wie sie sagte.

Sie vögelten an den restlichen beiden Tagen zuhause, aber nie im Club.

Sie hatte mich schon zig Male versucht zu überreden und ich hatte immer abgewunken, aber diesmal kriegte sie mich klein. Hauptgrund dafür war, dass sie erzählte, am kommenden Wochenende würde es eine 48-Stunden Party geben, das heißt, wer mochte und die Ausdauer hatte, konnte 2 Tage im Club bleiben. Es würde nur eine begrenzte Anzahl Besucher geben, nur 1A-Kunden, denn ein Teil der Räumlichkeiten würde als Ruheräume zum Schlafen gebraucht werden.

Sie würde mir helfen, mich mit den richtigen Leuten bekannt machen und sich um mich kümmern - «das bin ich dir schließlich schuldig, meine Kleine!» Was sie nicht sagte, aber was ich mir auch selber denken konnte – jede geile Schnitte war willkommen und wenn ich etwas war, dann das.

Meine Rundungen waren erste Sahne, die Titten trotz meiner schon etwas mehr als 30 Jahre immer noch schön fest, der Arsch Weltklasse und meine Haut straff wie bei einer 20-jährigen, weit und breit keine Zellulitis und keine Falten im Gesicht. Die Haare lang, blond und die Augen blau, alles echt und fantastisch eingefahren – wie gesagt, mir war kaum etwas fremd und ich machte fast alles gerne, alles außer Schmerzen, das war nichts für mich. Aber Andrea wusste das und würde schon auf mich aufpassen.

Wir fuhren gemeinsam hin. Sie meinte, es schade nicht, wenn ich schon früher da wäre. Wir könnten ein Gläschen trinken, zum Aufwärmen und Stressabbau und schon sondieren, wenn die Leute so eintrudelten. Auf ihren Vorschlag hin, hatte ich einen schwarzen Lackbody an, der fast die ganzen Brüste sehen ließ, jedenfalls die Nippel und die halben Höfe und für Schnellschüsse mit einem kleinen Reißverschluss im Schritt ausgestattet war. Es bestand keine Gefahr, dass sich etwas in ihm verfing, denn ich hatte mich am Vorabend in stundenlanger Kleinstarbeit penibel rasiert – es gab kein Härchen in meinem Schambereich, nicht eines. Der violette Nagellack auf Zehen und Fingern sah auch ziemlich lecker aus und Schminke hatte ich nur dezent aufgetragen, ich wollte ja nach dem ersten Fick nicht wie ein Zombie durch die Gegend laufen. Außerdem gab es einen Pool im Außenbereich und daher war alles wasserfest an mir.

Außer den Angestellten war noch niemand da und wir suchten die Garderobe auf, um uns schick zu machen. Andrea schnalzte mit der Zunge, als ich mich vor ihr im Kreis drehte: «Das kann ich dir jetzt schon sagen, die Kerle werden abfahren auf dich und erschrick nicht, aber irgendwann an diesem Wochenende werde ich auch mal ein bisschen an diesen kleinen, süßen Nippeln lecken.»

«Das kannst du gerne machen, aber nur, wenn ich mich revanchieren darf, ich wollte ohnehin schon lange mal ein bisschen mit dir schmusen!» Das stimmte wirklich, sie war nämlich eine sehr attraktive Frau. Ein paar Jahre älter als ich, sehr zierlich, sehr gepflegt, gepiercte Nippel, ein paar Tattoos an speziellen Stellen und ausgestattet mit dem süßesten Hintern zwischen hier und Texas. Kleine Äpfelchen, geteilt durch eine tiefe Ritze und die wollte ich mir vornehmen – ich bin nämlich «analophil», ich liebe Ärsche, männliche genauso wie weibliche und ich verwöhne sie nur zu gerne. Dass ich selbst dort auch meine super erogenen Zonen habe, versteht sich von selbst. Und ich mache gerne mit Frauen rum, immer schon, aber nur zum Spaß, ich bin nicht lesbisch, ich bin nur geil auf Sex, egal mit welchem Geschlecht, Hauptsache die Funken sprühen.

Andrea trug einen Zweiteiler aus rotem Latex, perfekt passend zu den kurzgeschnittenen schwarzen Haaren, das Oberteil war nur eine Stütze für die Titten, die komplett zu sehen waren und das Höschen ein winziger Tanga, vorne ein kleines Dreieck und am Hintern ein Bändchen, das in der geilen Ritze komplett verschwand und das ich am liebsten gleich mit den Zähnen an die Oberfläche befördert hätte, um dann mit der Zunge nach ihrer Rosette zu suchen.

Aber das musste warten, erst mal stellten wir uns an die Bar zu ihrem knackigen Felix, deutlich jünger als sie, stand er da, mit bloßem, stark tätowiertem Oberkörper und einem knappen kurzen Höschen, das verriet, warum Andrea so auf ihn stand – da zeichnete sich eine ordentliche Rute darunter ab und sein Arsch verdiente die Bezeichnung knackig zu hundert Prozent. Er war ein richtiger Sonnenschein und wieder einmal dachte ich, wieso ich so etwas nicht haben konnte – aber dann verdrängte ich die trüben Gedanken und betrachtete interessiert die Ankömmlinge, die fast alle zu Andrea kamen, um sie zu begrüßen, natürlich mit Küsschen.

Wir hatten vorher ausgemacht, dass sie mich nur denen als ihre Freundin vorstellen würde, von denen sie dachte, dass die für mich in Frage kämen, als gute Sexpartner und mal sehen, als was noch.

Die ersten zwei Paare ließ sie weitergehen – zwei mittelalterliche Knaben mit Anhang, deutlich jünger und offensichtlich keine Ehefrauen. Andrea raunte mir zu: «Ich hasse es, wenn sie Nutten mitbringen, aber was soll ich tun, die zwei sind Geschäftsleute, zahlen gut, konsumieren ordentlich, also, was soll´s, ich kann es auch nicht ändern.

«Hallo, Fred, schön dass du da bist, schau mal, das ist Anke, eine gute Freundin. Sie ist neu hier!»

Er war groß und schlank, Brille und wenig Muskeln, dafür ein markantes Gesicht. Höflich verbeugte er sich, nicht ohne meine Titten anzustarren und auch ich versenkte meine Augen in seinem Schritt, denn dort schien ein schöner Johannes zu schlummern. «Hallo, Fred, angenehm!»

Er war in Begleitung eines viel jüngeren Mädchens, das aber gar nicht nuttig aussah, unheimlich geile Möpse hatte und einen niedlichen Hintern, der mich bereits wieder spitz werden ließ. Rund und fest, aber größer als der von Andrea und versteckt unter einem Latexhöschen, das sich gewaltig spannte.

«Hi», sagte sie, «ich bin Dagmar und bi, vielleicht trifft man sich ja, du interessierst mich!»

«Wow! Ein direktes Persönchen», dachte ich so bei mir und gab zu Antwort: «Warum nicht?»

Andrea lachte, als die beiden weiter gegangen waren: «Die Kleine hat so viel Pfeffer zwischen den Beinen, du wirst Augen machen, die geht ab wie eine Rakete und er ist ein guter Lover, eigentlich eher was für eine Einzelkabine, kein Rudelficker. Vielleicht ergibt sich ja was, wenn Dagmar anderweitig beschäftigt ist!»

Der Rehe nach trudelten jetzt Gäste ein, verteilten sich auf die diversen Sitzgelegenheiten, es bildeten sich Gruppen und Grüppchen, erste Zärtlichkeiten wurden ausgetauscht und uns beide traf so mancher begehrliche Blick, aber wir waren noch nicht so weit. Andrea führte mich in den Außenbereich, wo hinter einem sehr hohen, undurchsichtigen Bretterzaun ein herzförmiger Pool mit breiter Umrandung schon von den ersten Gästen frequentiert wurde. Meistens so, dass einer im Wasser stand und er andere am Rand saß und entweder, je nach Geschlecht geblasen oder geleckt wurde.

Auch die beiden Nutten waren mit ihren Begleitern zugange, eine aktiv, eine passiv, wobei die Geleckte gekünstelt spitze Schreie ausstieß, dabei aber ziemlich gelangweilt aussah.

Andrea nahm mich an der Hand und führte mich zu einem Korbsofa, auf dem ein Paar saß, er nicht mehr der Jüngste, so um die 50, sie etwas jünger, aber nicht viel und ziemlich kräftig gebaut. Wir setzten uns zu ihnen und Andrea stellte mich vor, als Freundin, Anfängerin und sehr aufgeschlossen. Die beiden waren Bianca und Paul und Stammgäste – ein Ehepaar, sie bi und er stand auf jüngere Frauen, na ja, welcher 50-jährige tat das nicht. Er war aber auch ziemlich gut in Schuss und als er vorschlug, gemeinsam in den Pool zu gehen, hatte ich nichts dagegen.

Als ich aus meinem Body schlüpfte, betrachteten mich alle beide mit gierigen Augen und ich warf einen verstohlenen Blick auf Pauls Gemächt – meine Herren, für sein Alter nicht schlecht. Bianca war vollschlank, hatte mächtige Euter, die wie große Glocken fast bis zum Nabel baumelten, aber trotzdem geil wirkten in dieser Fülle, war rasiert, hatte sehr breite Hüften und einen richtig fetten Arsch, der schwabbelte, als sie vor mir zum Pool ging, aber appetitlich, so wie fester Pudding.

Wir stiegen über das Treppchen ins Becken, ich als letzte und als ich gerade bis zu den Schenkeln im Wasser stand, fühlte ich zwei Lippenpaare auf meinen Arschbacken. Die beiden hatten sich knapp hinter mich gestellt und küssten und leckten zur Begrüßung meinen Hintern – ob ihnen Andrea, die schmunzelnd zusah und sich dann umdrehte und wieder hineinging, einen Tipp gegeben hatte, weiß ich nicht, aber es gelang ihnen jedenfalls, mich auf Betriebstemperatur zu bringen. Das umso mehr, als sich plötzlich ein Finger in meine Ritze schob und leicht an mein Poloch klopfte.

Das war aber jetzt auch genug, ich drehte mich um und sprang zu ihnen ins Wasser – es spritze und die beiden lachten. Bianca umarmte mich – ich spürte ihre Titten an meiner Brust und die dicken Nippel und Paul stellte sich hinter mich und tastete unter Wasser weiter meinen Arsch ab. Sie drückte mir die Lippen auf den Mund und er schob mir eine Hand zwischen die Beine, fand meine Möse und stimulierte sie mit dem aufgestellten Daumen. Keine Frage, die beiden wussten, was sie taten und ich empfing Biancas heiße Zunge zu einem geilen Tanz in meiner Mundhöhle, während ich die Beine etwas auseinander stellte, um Paul den Zugriff zu erleichtern. Der nutzte das auch gleich aus und massierte meine Pussy nun mit der flachen Hand. Ich griff hinter mich und tastete mich an seinem Schenkel hoch, bis ich fand, was ich gesucht hatte – ein schön hartes Stück Männerfleisch, dick und pulsierend.

Ich begann ihn hinter mir sanft zu wichsen, während ich mit der anderen Hand nach den Titten von Bianca griff und sie kräftig drückte – sie fühlten sich wunderbar an, wie weiche Kissen und ich legte meine Handfläche abwechselnd über die dicken Nippel und streichelte sie hart.

Paul flüsterte mir von hinten ins Ohr: «Wenn du so weitermachst, Süße, krieg ich einen Verweis – man darf nicht ins Becken spritzen!»

«Na, dann setz dich an den Rand, dann kannst du mir in den Mund spritzen – das wird ja erlaubt sein, oder?»

Bianca lachte: «Das ist erlaubt, schau dort gehen wir hin, da ist ein Podest im Wasser, da stellst du dich rauf und ich kann deinen Po verwöhnen, während du ihm einen bläst – was sagst du dazu?»

Was gab es da zu sagen? Kaum saß er am Rand des Bassins, hatte ich auch schon meinen Platz eingenommen mich auf das Podest gekniet und seine Rute zwischen den Lippen. Ich leckte seine große, feuchte Eichel und stieß die Zungenspitze in sein Pissloch, auf der Suche nach den ersten Lusttropfen. Meinen Po streckte ich Bianca entgegen und die fackelte nicht lange. Sie zog meine Backen auseinander und begann mich zu lecken, die ganze Ritze rauf und runter, bis zum heißen Schlitz meiner Möse und zum hypersensiblen Kitzler. Wenn sie den berührte mit ihrer warmen Zungenspitze, stöhnte ich jedes mal tief auf und musste mich kurz vom dicken Lümmel Pauls trennen. Nach einiger Zeit konzentrierte sie sich aber dann ausschließlich auf meinen Po und umkreiste meinen Hintereingang – zuerst mit einer weichen Fingerspitze, die sanft gegen den Muskel drückte und dann wieder mit der Zunge, die sie hart machte und fest gegen mein Loch klopfte.

Sie machte das unheimlich geil und als sie dann auch noch einen Finger in meine Möse schob, wurde mir richtig heiß und ich stellte fest, dass ich die Lauteste war im Außenbereich. Während ich Pauls Schwanz immer schneller wichste und sah, wie er sich auf die Lippen biss, sah ich mich kurz um – die beiden Nutten wurden mit senkrecht über die Schultern ihrer Galane gelegten Beinen gefickt und gaben spitze Schreie von sich, wie sie es wohl in diversen Pornos gesehen oder vielleicht sogar selbst gemacht hatten und etliche andere Paare waren auch schon fleißig beim Kopulieren. Wir drei fielen jedenfalls überhaupt nicht auf und wenn, wäre es mir auch egal gewesen, denn Bianca fickte mich jetzt mit zwei Fingern im Gleichklang, einen hatte ich tief in der Möse und der zweite steckte im Po. Sie schaffte es, ich kam, und zwar so heftig, dass ich kurz den Schwengel loslassen und mich mit beiden Händen am Beckenrand abstützen musste und sie half mir, indem sie mich umfasste, festhielt und mir ihre Lippen auf das Poloch presste, was meinen Orgasmus noch um mindestens drei Spasmen verlängerte. Als die letzten Krämpfe halbwegs abgeklungen waren, griff ich wieder nach der vibrierenden Rute und Bianca kam neben mich. Wir leckten ihn gemeinsam, küssten uns dabei immer wieder und ließen unsere Zungen auf seiner Eichel aufeinandertreffen. Er stöhnte schon ziemlich hemmungslos und schließlich schrie er: «Achtung!» und eine Fontäne kam aus seiner Rute, die mich voll im Gesicht traf, ein Auge verschloss und über meine Wange tropfte. Den Rest genehmigte sich Bianca, die ihre Lippen über seine Eichel stülpte und ihn mit gierigen Schlucken richtiggehend austrank.

Dann wendete sie sich mir zu und leckte mich sauber – das allerdings schluckte sie nicht, sondern behielt es fein im Mund und schenkte es mir während eines geilen, nassen Kusses. Wir verquirlten den zähen Saft mit unseren Zungen und ließen dann jede ihren Teil durch die Speiseröhre fließen.

Schließlich stiegen wir beide aus dem Wasser und blickten uns um – wir hatten wohl denselben Gedanken, denn als ich sagte: «Und was stellen wir jetzt mit dir an?»

Da lachte sie: «Ja, für mich brauchen wir jetzt einen Schwanz, bis sich Paul erholt hat, kann ich nicht warten!»

Unser Blick fiel auf zwei Männer, die an einem Stehtisch am Pool lehnten und das Treiben beobachteten.

Ich machte eine Bewegung in deren Richtung: «Na, was meinst du, die wären doch ok, oder?»

«Ja, sicher, aber die werden kaum was mit so einer alten Vettel wie mir anfangen wollen!»

«Na, das werden wir ja sehen, komm mit!»

Andrea hatte mir die zwei gezeigt, es waren Banker, und gesagt: «Die kannst du dir auch vornehmen, harmlose Burschen mit Frauen zuhause und immer auf kleine Abenteuer aus!»

Wir steuerten auf die beiden zu und waren nur mehr wenige Meter von ihnen entfernt, da fiel mein Blick auf eine Gruppe Neuankömmlinge und vor allem auf einen Mann, der aus ihnen herausragte wie ein Leuchtturm. Er war schwarz, aber richtig schwarz, bitter, 90 % Kakaoanteil und einen Kopf größer als die anderen, zwei Männer und drei Frauen, alle weiß. Er hatte einen kahl geschorenen Schädel und wenn er lachte, blitzten zwei reihen Zähne in dem dunklen Gesicht wie bei einem fauchenden schwarzen Panther,

Ich hielt Bianca an der Hand zurück - «Wer ist denn das, kennst du die?»

Lachend nickte sie: «Ja, das sind Amis, die sind hier in der Nähe stationiert, alle bei der Army und Stammgäste. Klar, die haben keinen Anschluss und vergnügen sich eben auf diese Weise. Der Große» und jetzt schnalzte sie verzückt mit der Zunge, «heißt bei uns der Swingerstier – er hat einen Schwanz, das kannst du dir nicht vorstellen!»

Das interessierte mich, zumal sie jetzt näher kamen und sich meine Blicke mit ihm für einen Sekundenbruchteil gekreuzt hatten: «Hast du schon mal mit ihm?»

Bedauernd schüttelte sie den Kopf: «Einmal ein paar Minuten geblasen, aber zu mehr ist es nicht gekommen, dann hat ihn mir so eine Tussi weggeschnappt. Warten wollte ich auch nicht und habe mich von einem seiner Kumpel ficken lassen. War auch nicht schlecht, aber sein Prügel – da, sieh nur!»

Jetzt kamen sie direkt auf uns zu und da er vorausging, sah ich ihn in voller Größe – er war nackt bis auf einen weißen Latextanga, der schon wegen der Farbe ein Blickfang war, aber was sich da darunter abzeichnete, sah eher aus wie ein Unterarm als wie ein Schwanz – es war fast nicht zu glauben und ich starrte ehrerbietig in seinen Schritt.

«Hello, Girls», sagte er mit einer tiefen gutturalen Stimme, die mir einen Schauer über den Rücken jagte, seine Muskeln spielten unter der samtenen Haut und ich wurde feucht zwischen den Beinen, allein beim Gedanken, mit ihm zu ficken.

«Hi» würgte ich mit belegter Stimme hervor und sah ihm dann nach, wie er mit seiner Entourage auf ein paar freie Liegen zusteuerte.

Bianca zupfte mich an der Hand: «He, meine Kleine, der Abend ist noch lang. Genau genommen 48 Stunden – du kriegst deine Chance, hundertprozentig, Du passt ja auch so was von in sein Beuteschema, er wird dich ansprechen, warte es ab, ich gehe jede Wette ein, vor Morgen früh wird er dich aufspießen! Aber jetzt wollen wir uns erst mal die beiden Jungs vornehmen, oder hast du das vergessen?»

Lachend schüttelte ich den Kopf: «Nein, auf keinen Fall, mein Döschen braucht jetzt auch ein bisschen Ablenkung. Aber was ist mit Paul?»

«Ach der geht jetzt auf Raub aus und sieht zu, dass er irgendwo ein junges Mädchen abstauben kann. Wenn nicht, musst du halt noch einmal herhalten, aber keine Angst, er ist wirklich ein guter Ficker!»

Zehn Minuten später knieten wir einander gegenüber, leckten uns gegenseitig über die Gesichter und hatten jede einen Schwanz in der Möse – die beiden waren gerne bereit, sich von uns in eine stille Kammer abschleppen zu lassen und keiner stieß sich an Biancas Alter oder Figur – im Gegenteil, ihre dicken Euter und der fette Arsch schienen die beiden fast mehr aufzugeilen, als mein adretter Körper, denn sie wechselten sich dauernd ab und schließlich, nachdem wir beide schön gekommen waren, melkten wir ihnen die Soße aus den Ruten, schluckten kräftig und gingen zurück an die Bar, die mittlerweile gut besucht war. Nackte Leiber drängten sich am Tresen und auf den Sofas wurde geschmust, gefingert und geblasen.

Der Raum war erfüllt von dezenter Musik, die von Schreien, Stöhnen und lautem Keuchen überlagert wurde.

Mir begann das Ganze zu gefallen und als ich Andrea sah, die sich gerade an einem älteren Herren zu schaffen machte, vor ihm kniete und seinen Schwanz hart machte, gesellte ich mich zu ihr – mit zwei Hintergedanken. Erstens dachte ich, ein netter Dreier mit ihr wäre ganz schön und zweitens brachte ich den schwarzen Riesen nicht aus dem Schädel. Ich hoffte, sie würde mir weiterhelfen.

Als ich mich neben sie kniete und nach oben blickte in das rotfleckige Gesicht des Herren, dessen Pimmel bereits ganz steif und zur Hälfte in Andreas Mund verschwunden war, fragte ich: «Darf ich ein wenig mithelfen!»

Er streichelte mir übers Haar: «Das wäre mir ein Vergnügen, aber Andrea, meinst du nicht, wir sollten uns zurückziehen?»

Sie nahm seinen Schwanz aus dem Mund: «Gerne, darf ich vorstellen – meine Freundin Anke, Herbert, ein lieber Stammgast, der immer auf einer Runde mit mir besteht!»

Sie erhob sich, wir nahmen ihn in die Mitte und steuerten auf einen langen Korridor mit zahlreichen Türen zu. Waren sie geschlossen, hieß es: «Besetzt» und hinter den meisten erklangen auch dementsprechende Geräusche. Wir gingen in eine kleine Kammer, in der in der Mitte eine Matratze auf einem hohen Sockel lag, sicher zwei mal zwei Meter und Andrea warf Herbert einen fragenden Blick zu: «Wie immer?»

Der nickte: «Ja, wenn ich bitten darf!»

«Gut, Anke, dann leg dich hin, schau, ich bliebe hier stehen, Herbert nimmt mich von hinten und ich kann dein Döschen lecken – ist das ok?»

Das war mehr als ok, denn Andreas Zungenspiel war der Traum, sie war so gefühlvoll und zärtlich, so wissend und erfahren. Wie sie meinen Kitzler umkreiste und meine Möse ausschleckte, schlabbernd wie ein kleines Kätzchen, wie sie dann wieder die hart eingerollte Zunge tief in die Muschi schob, im Takt, den Herbert vorgab, das war erste Sahne und ihre Hände ließ sie über meine Titten flattern und über meinen Bauch, während sie die heftigen, aber regelmäßigen Stöße ihres Partners empfing. Meine Beine baumelten erst über den Rand der Matratze, aber als sie mich immer mehr aufgeilte, hob ich sie hoch und umschlang ihren Nacken damit, drückte ihren Kopf fest gegen mein Becken und ließ mich fallen, ließ mich treiben und zu einem wunderschönen Höhepunkt lecken.

Als die Stürme in meinem Inneren sich gelegt hatte, rief Andrea: «So, jetzt Stellungswechsel, jetzt bist du dran, mein Liebling!»

Schon lag sie vor mir und schon hatte ich den Schwengel des Alten in meiner Möse. Gut fickte er, sein Pimmel war richtig hart und er verstand es, ihn zu führen, schön tief und schön an den Wänden entlang.

Ich vergrub mein Gesicht in Andreas duftendem Schoß, nass war ihre Pussy und ununterbrochen sickerte Sekret nach, so geil war sie und so bereit. Ich schlabberte in ihrem Schlitz, leckte und saugte und nahm dann zur Unterstützung einen Finger dazu, den ich ihr samt meiner Zunge in die Muschi schob. Lange dauerte es nicht, und sie war so weit, es begann in den Schenkeln, ein leichtes Zittern, das sich auf die Bauchdecke übertrug und schließlich auf die Möse, die unkontrolliert zu zucken begann. Erst war es nur ein leises Wimmern, das sich ihrer Kehle entrang aber schließlich schwoll es an zu einem lauten, hemmungslosen und dumpfen Stöhnen, sie fasste mir mit beiden Händen an den Kopf, bäumte sich auf, presste mein Gesicht gegen ihre Scham und schrie zum Schluss, durchgeschüttelt von einem wilden Orgasmus laut und ohne jede Zurückhaltung.

Herbert rammelte nun auch immer wilder in mein Loch und bescherte mir gleich nach Andrea einen geilen Höhepunkt, den ich gar nicht richtig auskosten konnte, denn nun war auch er soweit und ließ uns von seiner Lava kosten, die er sorgfältig auf unsere weit offenen Schnäbel aufteilte. Wir ließen uns zurückfallen auf die Matratze und begannen uns mit unseren spermaverschmierten Lippen zu küssen – zum ersten Mal und es war toll. Lange bleiben wir so, leckten uns gegenseitig sauber und ließen immer wieder unsere Zungen miteinander verschmelzen. Als wir uns dann aus unserer Umarmung lösten, war Herbert verschwunden: «Ja, das macht er immer. Er geht nach dem Vögeln jedes Mal sofort unter die Dusche», sagte Andrea kichernd und umarmte mich noch einmal.

«Was meinst du, gehen wir später dann gemeinsam schlafen? Ich würde gerne in deinen Armen ein Nickerchen machen!»

Ich küsste sie auf eine ihre kleinen Titten: «Da hätte ich aber überhaupt nichts dagegen. Vorher musst du mich aber noch mit jemandem bekannt machen!»

Fragend hob sie die Augenbrauen: «Aber ich habe dir doch schon alle vorgestellt, oder?»

Kopfschüttelnd sagte ich: «Den Swingerstier hast du vergessen!»

«Johnny? Ja, tatsächlich, aber ich sage dir, dieser Prügel ist waffenscheinpflichtig, der zerreißt dich glatt. Ich habe mich noch nie getraut – der ist sogar schwierig zu blasen, so groß ist er. Aber wenn du willst, kein Problem, der steht sicher auf dich. Diese Burschen mögen Blonde mit großen Titten!»

Wir gingen wieder in den großen Aufenthaltsraum und blickten uns suchend nach dem Riesen um – offensichtlich war er hier nicht und ich bedeutete Andrea, mit nach draußen zu kommen. Hier hatte es sich auch belebt – im Licht der bunten Lampions wälzten sich allenthalben nackte Leiber in den unterschiedlichsten Positionen und Zusammenstellungen. Am beliebtesten schienen aber Dreier zu sein, egal in welcher Besetzung. In einer etwas abgelegen Nische fanden wir auch zwei Männer und eine Frau, wobei sie rücklings in der Wiese lag, gefickt von einem der beiden, während der andere seinen Freund dezent in den Hintern nagelte.

Andrea grinste: «Na, glaubst du, nur Mädchen dürfen miteinander?»

«Da schau, da ist er!», sagte sie plötzlich und der Anblick ließ mich innerlich jubeln und erschrecken zugleich. Er stand vor zwei blonden Mädchen, die auf Knien an seinem Hengstschwanz zugange waren.

Andrea hatte recht gehabt, blasen konnte man das nicht nennen, bestenfalls nuckelten sie an der riesigen Eichel und leckten über den Schaft, der von dicken Adern durchzogen war und kaum waagrecht stehen konnte, so schwer war er.

Die eine hielt ihn und die andere leckte, lutschte an der Spitze und hatte eine Hand auf seinem harten Knackarsch. Seine Haut glänzte nun in der abendlichen Beleuchtung, als hätte er sie eingeölt und etwas mitreißend Animalisches ging von ihm aus.

Die beiden gaben sich richtig Mühe und ich hatte den Eindruck, sie wollten ihn zum Abspritzen bringen, damit er nicht auf die Idee kam, dieses Monstrum in sie hineinzustecken.

Wir lehnten an einem Stehtisch und tranken einen furchtbar starken Cocktail, der hauptsächlich aus Wodka zu bestehen schien und mir sofort zu Kopf stieg. Er machte mich irgendwie beschwingt und ein bisschen leichtsinnig. Jedenfalls ließ ich die drei nicht aus den Augen und tatsächlich gelang es mir, seinen Blick aufzufangen.

Er sah zu uns und ich lächelte ein wenig abschätzig, fast mitleidig, so als wollte ich sagen: «Hast du das wirklich nötig, diese zwei Kätzchen, die da an dir herum schlecken? Du brauchst doch eine richtige Frau, oder etwa nicht!»

Er schien es verstanden zu haben, denn er blickte nachdenklich nach unten, wo die beiden, die obendrein auch wirklich keine Schönheiten waren, emsig damit beschäftigt waren, ihn zu melken.

Plötzlich griff er ihnen unters Kinn und zog sie hoch. Er legte seine langen, muskulösen Arme um sie, sagte etwas zu ihnen und ließ sie stehen. Mit langen Gesichtern, verschmiertem Lippenstift und hängenden Titten sahen sie im nach, wie er zielstrebig unseren Tisch ansteuerte. Ich lächelte ihn an und sagte zu Andrea zwischen den Zähnen: «Er kommt, los, streng dich an, ich will ihn!»

Er war mehr als einen Kopf größer als wir, ein Koloss von einem Mann und seine Rübe trug er vor sich her, wie eine Trophäe.

«Hello, Andrea, sag, wen hast du uns denn da heute mit gebracht?»

Dabei schaute er mich an, als wollte er mich auf der Stelle flachlegen. Ich lächelte und sagte, noch bevor Andrea antworten konnte: «Hi, ich bin Anke. Ich bin die, die sich nicht fürchtet vor so niedlichen Apparaten!»

Dabei griff ich nach ihm. Es war der Wahnsinn – ich hatte noch nie einen so dicken und schweren Klotz in der Hand gehabt. Ich spürte, wie das Blut pulsierte und ich wurde in Sekundenschnelle klatschnass zwischen den Beinen.

Er lachte: «Das ist schön, weißt du, ich stehe auf Mädchen, die keine Angst haben und wenn sie dann auch noch blond sind und so aussehen wie du, dann brauchen wir jetzt eigentlich nur mehr ein Bett. Andrea, hast du was Passendes für uns?»

Er zeigte uns seine Zähne und ich wünschte mir, er würde sie mir ins Fleisch schlagen.

Andrea dachte nach und nickte dann: «Ihr wollt allein sein, verstehe ich das richtig?»

Er nicke: «Ja, höchstens du willst mitkommen?»

Sie winkte ab: «Später vielleicht, so wie ich euch zwei kenne, wird es bei diesem einen Mal nicht bleiben. Los, kommt mit!»

Sie ließ sich von Felix einen Schlüssel geben und sagte zu uns unterwegs: «Hört mal, das ist der Weg zu den Ruheräumen, ihr sperrt euch dort ein, die werden offiziell erst um drei Uhr früh geöffnet, also habt ihr ein paar Stunden für euch, wenn ihr das wollt. Der Schlüssel dann zu mir oder zu Felix, ok?»

Ich gab ihr einen Kuss und verschloss die Tür hinter ihr. Als ich mich umdrehte, stand er da und starrte mich unverwandt an: «He, Baby, los, küss mich!»

Dann nahm er mich in die Arme, mitten in dem düsteren Gang und presste seine Lippen auf meine, diese großen, fleischigen Lippen, mit denen er fast mein halbes Gesicht bedeckte und an denen man so wundervoll kauen konnte. Unsere Zungen trafen sich und er war ungestüm, wild, fordernd, rammte mir seine tief in den Rachen, verschränkte die Hände unter meinem nackten Po, hob mich hoch, presste mich an sich, dass sein Prügel zwischen unseren Bäuchen eingeklemmt wurde und uns nass machte und der Kuss wurde richtig leidenschaftlich. Er stellte mich nicht mehr auf den Boden, im Gegenteil, er hob mich hoch, als wäre ich eine Feder, drehte sich um, deutete mit dem Kopf auf eine Tür, ich drückte mit dem Fuß die Schnalle hinunter und wir traten ein – mit dem Ellenbogen machte er Licht und dann legte er mich auf ein großes Wasserbett, das wohl für Gruppensex bis zehn Personen bestimmt war.

Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine und winkte ihn heran: «Los, komm her, als aller erstes will ich deinen Schwanz, reden können wir später!»

Hätte ich nicht ein paar Jahre zurück einen Lover gehabt, der auf Fisten stand und ich daher wusste, dass selbst Männerfäuste meine Muschi nicht sprengen konnten, ich hätte meine Schenkel nicht auseinander getan für dieses Ungeheuer, das sich jetzt pulsierend in Richtung meiner Pussy bewegte.

Er kam über mich, stütze sich seitlich auf und ich konnte sehen, wie sich sein Bizeps spannte und dann brachte er sein Becken nach vorne, bis ich die Eichel an meiner Pforte spürte.

Ich griff nach unten, umfasste den Prügel, hielt ihn fest und bugsierte ihn genau an die richtige Stelle, teilte meine Schamlippen und ließ ihn kosten von meinem Saft, der in Strömen aus der Möse sickerte. Ich verschränkte meine Hände in seinem Nacken, zog ihn auf mich und flüsterte: «Komm, aber langsam!»

Er drang in mich ein, dass mir der Atem stockte – er dehnte meine Muschi, dass ich wirklich einen Moment glaubte, es geht nicht weiter, er hat einfach keinen Platz zwischen meinen Schenkeln. Aber dann flutschte er hinein, geschmiert von meinem Sekret glitschte er an den Wänden meiner Möse entlang und spießte mich auf – anders kann man das nicht nennen. Ich kam mir vor wie eines dieser Insekten an der Stecknadel. Gepfählt von dem Monstrum, die Beine erst gespreizt, dann um seinen Leib geschlungen, drückte ich ihn an mich, küsste seinen Hals und seine Schulter, leckte über die schwarze Haut und wimmerte vor Lust.