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500 Seiten pure Lust! In diesen Geschichten gibt es keine Tabus. Sie sind einfach nur geil! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 826
Veröffentlichungsjahr: 2021
Tabulose Lust 1-5
Sex Sammelband
Lariana Bouche
Mary Hotstone
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Tim und die Mutter seiner Freundin
Mein Stiefsohn, sein Kumpel und ich
Perverser Dreier auf der Bühne
Die Möse meiner Nachbarin
Die Schülerin gestoßen
Geile MILF will Sex
Perverse kleine Azubine
Die versaute Mutter mit ihrer perversen Tochter
Eine Faust für Susi
Spermaspiele im Büro
Meine perverse Patentochter
Den Sohn der Nachbarin vernascht
Die versaute Nonne
Meine perverse Tante
Die zwei Kumpel meines Bruders
Sex mit dem Stiefsohn
Mutter und Tochter durchgefickt
Mein Mann, meine Stiefschwester und ich
Perverse Stiefschwestern
Gib’s mir Onkel
Die perverse Mutter meines Nachbarn
Heiß auf den Sohn meiner Freundin
Die versaute Schülerin
Sex mit meinem Patensohn
Jungfrau vom Cop gefickt
Die Stiefmutter erwischt
Die Mutter meines Schulfreundes
Nimm mich Daddy
Die perverse Mutter und ihre geile Stieftochter
Der Arsch der Babysitterin
Beim Spannen erwischt
Von der Jungfrau zur Hure
Er fickt die Freundin seines Vaters und auch ihre Tochter
Ich will die Mutter meines besten Freundes
Vom Chef erpresst und gefickt
Ich fick den Schwarm meiner Schwester
Zwei versaute Schwestern
Der Freund meines Daddys
Den Nachbarn vernascht
Das Dienstmädchen als Hure benutzt
Geil auf die Freundin meiner Freundin
Meine versaute Schwiegermutter
Daddy bin ich eng genug?
Vom Boss durchgenommen
Die versauten Eltern meines Freundes
Ich teil die Frau mit meinem Kumpel
Verführt von der Freundin meiner Frau
Pervers im Zug
Heiß auf den Lehrer
Vom Handwerker genagelt
Beatrice hatte lange, rote Haare, die ihr in sanften Wellen auf die Schultern fielen. Ihre großen, grünen Augen passten perfekt zu ihrem schmalen Gesicht und ihr voller Mund sah einfach verführerisch aus. Die wenigen Fältchen auf der Stirn, sowie die Lachfältchen auf ihren Wangen wirkten attraktiver, als wenn sie ein glattes, ebenmäßiges Gesicht gehabt hätte. Die Mutter seiner Freundin Anna konnte durchaus mit deutlich jüngeren Frauen mithalten und mehr als einmal hatte Tim sich beherrschen müssen, um ihr nicht hinterher zu gaffen, um ihren knackigen Hintern zu bewundern.
Schon am ersten Abend, als er Beatrice kennengelernt hatte, hatte ihm ein kleiner Teil seines Verstandes zugeflüstert: «Halt! Stopp! Finger weg! MUTTER DEINER FREUNDIN!», während ein anderer Teil, der nicht von seinem Gehirn beherrscht wurde, sich die Dinge ausmalte, die er gern mit ihr anstellen würde.
Da war ein gewisses Funkeln in ihren Augen gewesen, als sie ihm zugeprostet hatte, und sein Mund war staubtrocken geworden, als sie seine Hand wie zufällig gestreift hatte. An jenem Abend jedenfalls hatte Tim sich in seiner Studentenbude, die er sich mit seinem Kumpel Paul teilte, wie ein Schuljunge einen runtergeholt und dabei an die Mutter seiner Freundin gedacht. In seiner Fantasie saß er mit Beatrice zusammen auf der Rückbank eines Taxis.
Sie lehnte ihren Kopf an Tims Schultern und streichelte im sanft seine Brust. Tim hatte dann nach kurzem Zögern ihr Gesicht zu sich herangezogen und sie leidenschaftlich geküsst – glücklicherweise hatte sie den Kuss erwidert und ihn mit heißen Zungenspielen beinahe um den Verstand gebracht.
Gerade als Tim gedanklich dabei war, seine Hand in Beatrices Ausschnitt zu schieben, spritzte er vor lauter Geilheit ab.
Tim hatte danach lange hin und her überlegt, ob er die Mutter von Anna ansprechen sollte, vielleicht war sie ja für ein Schäferstündchen mit einem jüngeren Mann zu haben. Und dann spielte ihm der Zufall in die Karten. Drei Tage später rief Anna ganz aufgeregt bei ihm an und erzählte vom Missgeschick ihrer Mutter.
«Du, Mama fragt, ob du vielleicht nach der Vorlesung zu ihr fahren und ihren PC ansehen könntest? Der ist wohl irgendwie ausgestiegen und sie muss dringend was für die Firma vorbereiten.»
Tim hatte sich beinahe an seiner Cola verschluckt, während sein Puls in die Höhe geschnellt war.
«Klar, kein Problem», gab er zur Antwort.
Es war unnötig zu erwähnen, dass er sich sofort ins Auto gesetzt und zu Beatrice gefahren war, die ihn mit einem geheimnisvollen Lächeln bereits an der Tür erwartet hatte. Sie sah umwerfend aus. Kaum war die Tür hinter ihm ins Schloss gefallen, hatte sie ihn an die Wand gedrückt und ihre vollen Lippen auf seinen Mund gepresst. Sie hatte ein Bein zwischen seine Schenkel geschoben und mit ihrem Knie sachte gegen seinen Schritt gedrückt. Tim war willenlos und spürte bereits eine bretterharte Latte in seiner Hose. Es sollte sich herausstellen, dass es der Beginn einer Affäre war, die alles übertraf, was er jemals erlebt hatte.
Sie gingen ins Arbeitszimmer von Beatrice und sie schob Tim geschickt auf einen Stuhl. Beatrice zog sich einen weiteren Stuhl heran, setzte sich neben Tim vor den PC und legte eine Hand unauffällig auf seinen rechten Oberschenkel. Er riss die Augen weit auf, als er die zarten Finger auf seinem Bein spürte. Tim sog hörbar die Luft ein, als Beatrices Hand höher wanderte und sich auf seinen Schritt legte. Sein Schwanz begann augenblicklich hart zu werden, als die Frau zu seiner rechten begann, ihn durch den Stoff seiner Jeans zu reiben. Er presste seine Hände zusammen und atmete tief ein und aus, um ein Stöhnen zu unterdrücken, als Beatrice seinen Schwanz mit langsamen Auf- und Ab Bewegungen streichelte und den Druck vorsichtig erhöhte. Schweißperlen sammelten sich auf seiner Stirn, während sie die Knöpfe seiner Jeans einen nach dem anderen öffnete und seinen Schwanz aus dem engen Gefängnis befreite.
Tim warf einen schnellen Blick auf Beatrice, während es ihm immer schwerer fiel, ruhig zu bleiben. Beatrice musste völlig verrückt geworden sein, ihn hier am Schreibtisch langsam und genüsslich zu wichsen, während ihre Tochter hätte jeden Moment nach Hause kommen können. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – spürte er eine noch nie dagewesene Erregung, die seinen ganzen Körper vibrieren ließ. Die atemlose Spannung, ob sie bei ihrem verbotenen Spiel wohl erwischt werden würden, trieb seine Erregung in ungeahnte Höhen. Sie drehte den Kopf in seine Richtung, zwinkerte ihm zu und leckte sich aufreizend über die Lippen. Die reifere Frau nahm nun seinen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger und stimulierte ihn aufreizend langsam, wobei sie den Druck variierte.
Es kostete Tim alles an Selbstbeherrschung, um nicht sofort seine Hose und die Hand der Frau, mit seinem heißen Sperma zu beflecken, doch Beatrice schien zu spüren, dass er kurz davor war zu kommen und zog ihre Hand zurück.
Kaum war Tim Herr seiner Sinne, beugte er sich zu Beatrice und fragte sie, ob sie verrückt geworden war.
Sie zuckte mit den Schultern und antwortete: «Ich hatte den Eindruck, dass es du geil auf mich bist!»
Sie drückte ihm einen zarten Kuss auf die Lippen und drehte dann seinen Kopf, um etwas in sein Ohr zu flüstern.
Ihr heißer, süßer Atem streifte seine Wange und er vergaß für einen Moment das Atmen, als er sie sagen hörte: «Nach dem Abendessen werdet ihr heute bei mir zu übernachten. Wenn Anna schläft, kommst du zu mir herüber… ich habe etwas Besonderes mit dir vor!»
Sie ließ einen Zeigefinger an seiner Brust hinuntergleiten und fuhr fort: «Ich möchte unbedingt herausfinden, ob dein prächtiger, dicker Schwanz auch in mein hinteres Loch passt… »
Bei diesen Worten wurde Tim für einige Sekunden schwindelig. Die Aussicht, mit der Mutter seiner Freundin Analsex zu haben, während Anna nichts ahnend in ihrem alten Zimmer schlief, war so verboten, so verwerflich… und es machte ihn so geil, dass er am liebsten jetzt sofort aufgestanden wäre, um sie zu ficken. Das freche Biest ging mit einem Ruck vor ihm auf die Knie, holte nun sein komplettes Gemächt aus seiner Jeans und begann mit einem herrlichen Blowjob.
Wow, das hatte Tim noch nie erlebt!
Er merkte schnell, dass Beatrice einiges an Erfahrung in dieser Richtung hatte und ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Mal leckte und saugte sie ausgiebig seinen dicken Schwanz, dann sog sie seine stahlharten Eier in seinen Mund. Beatrice ließ sich Zeit mit dem Vorspiel und genoss offensichtlich ihr Treiben unter dem Schreibtisch. Tim krallte sich vor Geilheit an der Tischplatte fest und musste ständig an blöde Dinge denken, um nicht zu früh abzuspritzen. Als er es dann doch nicht mehr aushielt, gab er seine ganze Ladung im Mund von Beatrice ab, die das Sperma gierig schluckte und dabei lustvoll stöhnte.
Beatrice servierte ihnen am Abend leckere Sandwiches und Rotwein, während Tim in seinen Gedanken schon bei dem Fick seines Lebens mit Beatrice war. Noch nie hatte er eine Frau anal bumsen dürfen.
«Sag mal, kann es sein, dass du mit den Gedanken ganz woanders bist?», fragte Anna und er brauchte einen Moment, um etwas zu erwidern. «Äh, also ehrlich gesagt, bin ich ganz schön müde», brachte er hervor.
Glücklicherweise bohrte Anna nicht weiter nach und er riskierte einen Blick zu ihrer Mutter, die den Tisch abräumte und sich nach einer heruntergefallenen Serviette so aufreizend bückte, dass er hart schlucken musste. Ihr knackiger Hintern war ein Anblick für Genießer und obwohl er genau wusste, wie sie nackt aussah, stellte er sich vor, wie er ihr Höschen ausziehen und sie um den Verstand ficken würde.
Kurze Zeit später zog er Anna praktisch mit sich, murmelte in Beatrices Richtung «Gute Nacht!» und verschwand mit seiner Freundin in deren altem Zimmer.
«Heute nur kuscheln, okay?», sagte sie, während sie Pullover und Hose auszog und sich in ihr Bett legte.
Das war Tim absolut Recht. Im Vergleich zu ihrer Mutter war der Sex mit Anna eher langweilig. Sie schien auch gar nicht zu bemerken, dass er seit einiger Zeit kaum noch Interesse an ihr hatte.
Trotzdem spürte er einen Stich des Bedauerns, weil er mit Beatrice hinter ihrem Rücken die aufregendste Zeit seines Lebens hatte. Angespannt und ungeduldige wartete er darauf, dass Anna in seinem Arm einschlief und als ihre Atemzüge endlich ruhig und gleichmäßig kamen, schälte er sich vorsichtig aus ihrem Bett und schlich aus ihrem Zimmer. Schräg gegenüber, auf der anderen Seite des Flurs, lag Beatrices Schlafzimmer.
Er öffnete die Tür geräuschlos und blieb schließlich mit offenem Mund stehen. Der Anblick war nahezu unbeschreiblich. Seine heiße Geliebte lag vollkommen nackt auf ihrem Bett. Ihre Beine waren weit gespreizt und in der rechten Hand hielt sie einen Dildo, den sie genussvoll in ihre Muschi hinein und wieder herausschob. Ihre linke Hand massierte ihre noch immer straffen Brüste, rieb über ihre Nippel und zwickte daran.
«Du bist der Wahnsinn!», flüsterte Tim rau. Er selbst trug nur noch seine Unterhose, die von seinem steifen Schwanz ausgebeult wurde. Beatrice schlug die Augen auf, ließ sich aber von ihrem heißen Spiel an sich selbst nicht abbringen.
«Hat Anna was gemerkt?», wollte sie wissen, während sie den Dildo, so tief es nur ging, in sich hineinschob.
«Nein», antwortete Tim wahrheitsgemäß.
«Du hast mich so scharf gemacht, dass ich an nichts Anderes mehr denken kann als daran, wie ich dich gleich ficken werde.»
Und damit ging er auf das große Bett zu.
Sie bedeutete ihm, sich neben sie auf das Bett zu knien und sagte: «Ich will sehen, wie du dich selbst wichst, während ich es mir mache!»
Tim ließ sich das nicht zweimal sagen und zog seine Unterhose aus. Sein Schwanz war steil aufgestellt und er umfasste ihn mit seiner rechten Hand und bewegte sie auf und ab. Der Anblick der reifen Frau, die so schamlos vor seinen Augen masturbierte, war beinahe zu viel für ihn.
«Gefällt dir, was du siehst?», fragte sie, leise stöhnend, und ließ den Dildo in ihrer Vagina kreisen.
Tims Blick wanderte über ihren perfekten Körper, ihre schlanken Beine, den flachen Bauch und die prallen, straffen Brüste.
«Es ist unbeschreiblich», gab er zögerlich zurück.
Beatrice war so ausgehungert gewesen, bevor sie ihre Affäre mit dem Freund ihrer Tochter begonnen hatte. Ihr Mann hatte die Familie vor zwei Jahren verlassen und seit dieser Zeit hatte sie keinen Sex gehabt, außer mit sich selbst. Das erklärte, warum sie sich wie eine Verdurstende auf Tim gestürzt hatte und ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnt hatte. Er war mit seinen Anfang zwanzig alles andere als unerfahren, aber es gab doch Dinge, die er noch nie ausprobiert hatte. Glücklicherweise schien Beatrice bestrebt, ihm alles zu bieten, was ein junger Mann sich nur wünschen konnte.
Wild und zügellos bearbeitete sie ihr Loch mit schnellen Bewegungen und schaute beinahe ohne zu blinzeln zu, wie Tims Hand an seinem Schwanz auf und ab fuhr. Schließlich bat sie ihn, sich direkt vor ihr hinzuknien, so dass er einen guten Blick darauf hatte, wie sie ihre andere Hand nahm und mit ihrem Mittelfinger an ihrem hinteren Loch rieb.
«Das macht mich so geil, wenn du mir zusieht», flüsterte sie heiser und schob die Spitze ihrer Fingerkuppe in ihr Loch.
«Gleitgel», murmelte sie und Tim griff nach der Tube, die auf ihrem Nachttisch schon bereitstand.
Er musste mit seinen Wichsbewegungen aufhören, um seine Finger mit dem Gel gut anzufeuchten. Schließlich versenkte er einen Finger bis zum Anschlag in ihrem hinteren Eingang.
«Ich mache es schön geschmeidig für dich», wisperte er und schon bald gesellte sich auch sein Zeigefinger dazu und sie fickte sich selbst weiter ihre nasse Fotze.
Tim konnte nicht mehr klar denken, als er seine Finger wieder hinausgleiten ließ. Beatrice drehte sich in diesem Moment auf den Bauch und kniete sich schließlich mit weit gespreizten Beinen vor ihn hin. Die Aufforderung war unmissverständlich. Tim kniete sich zwischen ihre geilen Beine und platzierte seinen harten Schwanz vor ihrem Anus. «Mach langsam», stöhnte sie, als er seine Schwanzspitze ansetzte und sie millimeterweise weiter hineinzwängte. Als er den ersten Ring passiert hatte, hielt er inne und krallte sich an ihren Hüften fest. Die Sensation, in ihrem engen Eingang zu sein, war noch besser, als er es sich ausgemalt hatte. Er konnte sich nicht erinnern, wann sein Schwanz so fest zusammengequetscht wurde und das Gefühl war zu gut, als dass er sich länger beherrschen konnte. Als Beatrice ihm signalisierte, dass sie sich an die Dicke seines Glieds gewöhnt hatte, schob er sich bis zum Anschlag in sie hinein und stöhnte laut auf.
Er dachte nicht daran, dass Anna nur wenige Meter von ihnen entfernt in ihrem Zimmer schlief und durch ihr Gestöhne geweckt werden könnte. Tatsächlich gab ihm die Gefahr, erwischt zu werden, noch den zusätzlichen Kick, als er anfing, langsam in Beatrices Hintern zu stoßen. Es war so unglaublich eng, dass er richtig Druck ausüben musste, aber dann glitt sein Schwanz mühelos aus ihr hinein und hinaus, dass es so schien, als wären sie füreinander geschaffen worden. Beatrice konnte ihr Stöhnen ebenfalls nicht unterdrücken, als er seine Fickbewegungen intensivierte und seine Hüften bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken klatschten.
Sein Blick fiel auf den Dildo, der neben ihr lag, und ohne zu zögern, schnappte er ihn sich und führte ihn in ihre Muschi. Beatrice warf den Kopf in den Nacken und keuchte laut auf, als sie so von zwei Schwänzen gefickt wurde. Sie gab animalische Laute von sich und Tim spürte den Dildo durch die dünne Wand zwischen ihrem Arsch und ihrem vorderen Eingang.
«Ich komme», stöhnte sie wild, «Oh verdammt, ich komme!»
Ihr Körper zuckte wie wild, als ihr Orgasmus sie wie eine Lawine überrollte. Tim spürte, wie ihre Muschi sich um den Dildo verkrampfte und das brachte ihn an den Rand seines eigenen Höhepunktes. Er stieß noch zwei, drei Mal heftig in sie, ehe sein Schwanz in ihrem Arsch explodierte. Sein Sperma überflutete in dicken Schüben ihren Darm und vor seinen Augen sah er nur noch zuckende Blitze. Sein Orgasmus schien Ewigkeiten anzudauern und als er seinen Schwanz aus ihr herauszog, tropfte der weiße Saft immer noch von seiner Schwanzspitze und aus Beatrices Hintern. Atemlos und völlig erschöpft ließ er sich neben Beatrice auf das Bett sinken. «Das war sensationell», flüsterte er, als er es wieder schaffte, einen klaren Gedanken zu fassen. Beide dachten für einen Moment an die nichtsahnende Anna, die nebenan schlief, aber sie wussten auch, dass es für sie noch viel mehr Dinge gemeinsam zu entdecken gab, und Tim war nur zu scharf darauf, sich von einer reifen Frau in alles einweisen zu lassen.
So begann für die beiden ein wunderbares und geheimnisvolles Doppelleben, auch dann noch, als Anna schon lange nicht mehr Tims Freundin war, weil sie eines Tages dahinter gekommen war, was ihre Mutter und Tim miteinander trieben ...
«Freust du dich auch, dass Martin morgen kommt?», fragte mich mein Mann, als wir abends nebeneinander im Bett lagen.
«Ja, natürlich. Es wird ja wirklich Zeit, dass er sich wieder einmal blicken lässt. Stell dir vor, eineinhalb Jahre war er jetzt in Shanghai!» - es war gar keine Frage, dass ich mich freute über den Besuch meines Stiefsohns, es war vielmehr die Frage, wie sehr ich mich freute.
Natürlich hatte mein Mann keine Ahnung, wie ich Martin mochte und wie sehr ich auf ihn stand. Das wusste auch Martin nicht, denn außer ein paar mütterlichen Umarmungen war nichts gewesen zwischen uns. Aber diesmal, das wusste ich, würde es passieren. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, seit ich vor ein paar Tagen erfahren hatte, dass er heimkommt. Er war in China gewesen, um den Teehandel von der Pike auf zu lernen und dann in das Geschäft seines Vaters einzusteigen, der einer der Großen in dieser Branche war. Wir lebten in Hamburg, na klar, Bromberg Tee hatte eine jahrhundertelange Hansetradition und Martin sollte die weiterführen. Ben, sein Vater war nicht mehr der Gesündeste, schwer übergewichtig und kurzatmig fiel ihm das Reisen schon schwer und trotzdem konnte er seine Raucherei nicht lassen.
Keuchend lag er neben mir, immer wieder schüttelten ihn Hustenanfälle – beim Zubettgehen und am Morgen, nach dem Aufstehen war es am schlimmsten, aber trotzdem saß er jeden Tag mit einer dicken Zigarre am Frühstückstisch. Alles Bitten und Flehen und Drohen hatte keinen Zweck – er wollte nicht hören. Er wusste, dass er mit seinen 66 Jahren ein Todeskandidat war, wenn er seinen Lebensstil nicht drastisch änderte, aber das war ihm egal. Es war ihm auch egal, dass er nicht mehr mit mir schlief, schon seit über zwei Jahren hatten wir praktisch keinen Sex mehr – manchmal bat er mich, ihm einen zu blasen, und manchmal machte er es mir mit einem Vibrator, den ich sehr viel häufiger selbst zum Einsatz brachte. Es war furchtbar für mich. Ich liebte Sex und in den ersten Jahren unsere Ehe schliefen wir auch oft miteinander, aber das hörte auf, als dieser Husten begann und er so dick wurde, vielleicht vor drei Jahren.
Ich war seine zweite Frau, seine Erste hatte ihn betrogen. Er ließ sich scheiden und bat mich, seine rechte Hand in der Firma, ihn zu heiraten – er war ganz ehrlich und sagte, er brauche eine Mutter für Martin, der damals 12 war und schwierig. Er sagte aber auch, dass er mich sehr mochte und mir ein guter Mann sein würde. Ich willigte ein, weil ich sowieso seit Jahren in ihn verliebt und ohne feste Beziehung war. Mein Sexleben beschränkte sich auf gelegentliche Abenteuer im Urlaub und einen Nachbarn, mit dem ich seit Jahren ein rein sexuelles Verhältnis hatte. Mit ihm fickte ich ein, zwei Mal im Monat, aber richtig – er war Fernfahrer, ein Hüne mit einem Riesenschwanz, der wegen seines Berufs keine Frau hatte und dem mein Hunger nach Sex gerade recht kam.
Also tauschte ich dessen Schwengel gegen die Villa und das Ansehen von Ben und seiner Familie. Ich arbeitete nur noch halbtags und kümmerte mich vor allem um Martin. Ich hatte ihn ja schon gekannt und wir verstanden uns eigentlich von Anfang an prächtig. Er sah in mir nie eine Ersatzmutter, sondern einfach eine Freundin, mit der er über alles sprechen konnte und so wuchs er heran, wurde ein großer, hübscher Junge und ich liebte ihn, als wäre er mein eigenes Kind.
Irgendwann aber änderte sich das und ich begann mehr und mehr in ihm den Mann zu sehen, der er ja auch wurde – ein großer, breitschultriger Kerl, sah er aus, wie sein Vater in jungen Jahren, so wie ich ihn kennen gelernt hatte, als ich vor zwanzig Jahren in die Firma eintrat, als seine Sekretärin.
Meine Gefühle für Martin wurden immer stärker und ich begann, ihn regelrecht zu begehren. Das wurde noch dadurch beflügelt, dass er überhaupt nicht prüde war, auch mit 18 noch nackt vor mir herum lief, sich nichts anzog, wenn er in die Sauna im Keller der Villa ging, oder abends noch einmal in den Pool. Dadurch wusste ich auch, wie toll er bestückt war und meine Sehnsucht nach einer Umarmung und mehr wurde immer größer.
Natürlich wusste ich, dass es ein «No Go» war, aber träumen tat ich doch davon. Schließlich war ich erst 48 und noch ziemlich gut in Schuss. Ein paar Kilo zu viel um die Hüften hatte ich wohl, aber mein Bauch war noch halbwegs straff und meine Titten, schwere, pralle Euter hielten sich tapfer und verweigerten sich nach wie vor erfolgreich der Schwerkraft. Klar, sie sahen aus wie große Glocken, aber das taten sie auch schon, als ich dreißig war, das ist nun mal so, bei großen Brüsten. Aber meine Haut war immer noch elastisch, Zellulitis ein Fremdwort und Po und Beine konnten sich sehen lassen. Ich wusste auch, dass Martin mich manchmal mit einem ziemlich hungrigen Blick betrachtet hatte, aber auch er gab mir nie Anlass für irgendwelche Mutmaßungen. Außerdem hatte er natürlich seine ersten Liebschaften, aus denen er nie ein Geheimnis machte und mich auch manchmal um Rat fragte. Ich wusste definitiv, dass er keine Jungfrau mehr war und so manches Mädel flach gelegt hatte, was mich manchmal vor Eifersucht fast wahnsinnig machte. Als er dann zu seiner Auslandsreise antrat, war ich einerseits erleichtert, aber es war auch eine Folter – der Gedanke, ihn so lange nicht zu sehen, war fast unerträglich und es verging kaum ein Tag, an dem ich nicht an ihn dachte.
Wir skypten oft und er erzählte von seinen Abenteuern, auch von den amourösen mit den kleinen Chinesinnen und ich verging fast vor Eifersucht, und als Ben sagte: «Übrigens, ich habe vergessen, dir zu sagen, er kommt nicht alleine», traf mich beinahe der Schlag. Brachte er eine Freundin mit?
Ben sprach weiter: «... einen Freund, einen Franzosen, den er in China kennen gelernt hat und der auch nach Hause geht. Er hat ihn für ein paar Tage eingeladen. Das macht dir doch nichts aus, oder?»
«Nein, natürlich nicht» - am liebsten hätte ich ihn umarmt vor Freude, aber ich beließ es dabei, und als er sich hustend umdrehte und sofort grässlich zu schnarchen begann, nahm ich meine Ohrenstöpsel und schloss die Augen, nicht ohne an meinen Stiefsohn zu denken.
Martin sah einfach toll aus - als er mich mit strahlendem Lächeln umarmte und ich mich einen Moment ganz fest an ihn presste, ehe ich seine Wangen zwei, drei Mal abküsste, spürte ich seine harten Muskeln und roch sein Eau de Toilette, dasselbe, das ich ihm vor eineinhalb Jahren geschenkt hatte.
«Mein Gott, Ute, du siehst ja super aus. Wie schön, wieder zuhause zu sein. Hallo Vater» - die beiden wechselten einen herzlichen Händedruck und ein besorgter Zug huschte für einen Moment über Martins Gesicht, als er einen Blick auf den riesigen Bauch seines Vaters warf.
«Darf ich euch Henry vorstellen, meinen Freund aus den Tagen auf der Teeplantage. Wir haben in Shanghai miteinander gearbeitet und manches Glas gemeinsam geleert! Er ist der Qualitätsexperte – unglaublich, wie genau er die einzelnen Sorten bestimmen kann – der geborene Einkäufer!»
Die beiden hätten unterschiedlicher nicht sein können. Henry war ein zierlicher, ja fast schmächtiger Bursche, hatte halblange, schwarze Haare, die ein hübsches, sehr jungenhaftes Gesicht umrahmten. Er hatte knabenhafte Hände mit schlanken Fingern und eine erstaunlich tiefe Stimme: «Guten Tag, danke für ihre Gastfreundschaft. Ich hoffe, ich falle Ihnen nicht zur Last!»
«Aber überhaupt nicht, ich bitte Sie. Wir freuen uns doch, wenn Martin uns seine Freunde vorstellt, nicht wahr, Ben!»
Der nickte, sprechen konnte er nicht, weil ihn gerade ein Hustenanfall quälte. Wir gingen gemeinsam ins Haus und ich sagte zu Martin: «Vielleicht zeigst du erst mal Henry sein Zimmer. Es ist das Gästezimmer gegenüber von deinem, das ist dir doch recht, oder?»
«Ja, natürlich, wunderbar. Dann kann er ja auch mein Bad benutzen!»
«Ja, so habe ich mir das gedacht!» - ich wollte nämlich nicht unbedingt einen Fremden in meinem Badezimmer haben und daher hatte ich das auch so arrangiert.
Ben ging schon voraus ins Speisezimmer und schenkte sich einen Kognak ein und Martin kam zu mir in die Küche, nachdem sie das Gepäck verstaut hatten.»Henry ist schnell unter die Dusche. Sag, Ute, was ist denn mit Vater, er sieht ja gar nicht gut aus und was ist das für ein grässlicher Husten?
Ich zuckte verzweifelt mit den Schultern: «Ach, du kennst ihn doch – er lässt sich nichts sagen. Dieses verdammte Rauchen! Ich habe ihn angefleht, es endlich sein zu lassen, aber es ist zwecklos. Ich habe ihn gebeten, zum Arzt zu gehen, eine Diät zu machen – er will einfach nicht. Vielleicht wird es ja jetzt besser, wenn du wieder da bist. Vielleicht können wir ihn überreden, dass er mal einen Monat zur Kur fährt!»
Er nickte: «Na hör mal, das müssen wir. Einen Monat schaukeln wir beide den Laden doch auch alleine!»
Damit trat er an mich heran und umarmte mich: «Du hast mir gefehlt, Ute. Schön siehst du aus.» Ich verschränkte meine Hände in seinem Nacken: «Du hast mir auch gefehlt, mein Großer, du hast ja keine Ahnung an, wie!»
Er sah mir tief in die Augen: «Da täuschst du dich, das weiß ich ganz genau!»
«Hallo, Martin! Wo bist du?»
Wir fuhren auseinander und Martin rief: «Hier, Henry, in der Küche!»
Unser Gast erschien in einem weißen T-Shirt und dunkelblauen, knielangen Shorts, aus denen sehnige Waden hervorlugten, rasiert, wie mir sofort auffiel.
«Kann ich helfen?», fragte er und ich lehnte lächelnd ab.
«Nein danke, geht zu Ben ins Speisezimmer, Essen kommt gleich!»
Seit ich aufgehört hatte zu arbeiten, vor zwei Jahren, kochte ich wieder selbst und Martha, unsere Köchin, ging mir nur zur Hand, wenn wir Gäste hatten, sonst kümmerte sie sich um Haus und Garten, was ihr viel lieber war, weil sie einen grünen Daumen hatte und gerne im Freien war.
Die beiden gingen und ich blieb stehen, perplex darüber, was Martin gesagt hatte – wusste er wirklich von meiner Zuneigung zu ihm? Und was empfand er für mich?
Kopfschüttelnd richtete ich die Teller an, nahm das Tablett auf und ging ins Speisezimmer, wo der Bericht der beiden schon begonnen hatte und im Prinzip den ganzen Abend dauerte. Sie erzählten, Ben stellte Fragen, sehr kluge, wie immer, und ich versorgte die Runde mit Essen und Trinken.
Ben trank reichlich Kognak und rauchte zwei Zigarren. Dementsprechend schrecklich war auch sein Hustenanfall, als wir zu Bett gingen.
«Martin macht sich Sorgen um dich! Ben, bitte, du musst zum Arzt. Er ist noch zu jung, er kann die Firma noch nicht übernehmen. Und außerdem verstehst du nicht, wir lieben dich doch. Wieso hörst du nicht auf mich?»
Er tätschelte meine Hand: «Ach Kindchen, ich sterbe schon nicht so schnell. Nächste Woche fahre ich nach Rotterdam und danach direkt zur Kur. Ich habe doch schon alles arrangiert. Ich wollte dich bloß überraschen – und keine Angst, der Husten ist nicht so schlimm, der geht weg, wenn ich aufhöre mit meinen Zigarren!»
Ich drehte mich zu ihm: «Was? Ich komme um vor Sorgen und du sagst mir nichts, du bist wirklich ein hanseatischer Sturkopf!»
Lachend drehte er sich zur Seite: «Ja, da hast du recht!»
Ich gab ihm einen Knuff mit dem Fuß: «Gute Nacht, du Ekel!»
Die nächsten Tage vergingen mit Reisevorbereitungen, vielen Gesprächen über die Firma und mit der Aufforderung von Ben an Henry, doch diesen Monat bei uns zu bleiben und unser Geschäft kennen zu lernen.
«Der Junge gefällt mir», sagte Ben eines Abends, «der würde gut zu uns passen, mal sehen!»
«Ja, aber irgendwie ist er komisch, ich weiß nicht was, aber irgendetwas stimmt nicht mit ihm!»
«Ach, was du dir wieder einbildest. Er ist halt Franzose, die sind alle ein bisschen eigen. Aber vom Tee versteht er was, das ist das Wichtigste» - ja, so einfach war die Welt meines Mannes.
Die beiden Jungs verbrachten viel Zeit auf dem Wasser – unser Grundstück lag an der Alster, samt Segelboot und Bootshaus. Dort saßen sie manchmal auch abends und angelten oder tranken einfach ein paar Flaschen Bier.
Mich überraschte das ein wenig, denn Martin war eigentlich kein Angelfreund, aber vielleicht tat er es ja Henry zuliebe, dachte ich.
Am Abend des Tages, als Ben abgefahren war, unter großem Hallo und versehen mit den besten Wünschen, waren die beiden auch am Steg und Martin hatte gemeint, sie wollten nachts auf Aale gehen und wohl auch gleich im Bootshaus schlafen – es standen dort ein paar Pritschen und es gab Licht und Wasser, also eigentlich kein Problem.
Ich gab ihnen belegte Brote mit, Getränke hatten sie selbst besorgt und gegen acht machten sie sich auf - «wir müssen gehen, jetzt beginnt die Aalzeit, gute Nacht, Ute!»
«Gut Nacht meine Herren, ich hoffe, ihr fürchtet euch nicht, so ganz alleine!»
Sie lachten und gingen – dadurch, dass sie praktisch immer zusammen waren, hatte sich keine Gelegenheit mehr geboten, dass Martin und ich unser Gespräch vom ersten Abend hätten fortsetzen können, aber ich dachte mir, dass der passende Zeitpunkt schon kommen würde.
Gegen zehn rief Ben an, sagte, dass er gut angekommen sei, und dass ich die Jungs schön grüßen sollte. Also beschloss ich, das gleich zu erledigen, mir war ohnehin ein wenig langweilig und vielleicht hatten sie ja auch etwas gefangen. Ich wollte sie überraschen, vielleicht auch ein wenig erschrecken – deshalb näherte ich mich ganz leise und im Schatten der Bäume. Ich war nicht zu sehen, denn die Abenddämmerung war auch schon ziemlich weit fortgeschritten und im Bootshaus brannte bereits Licht.
Leise betrat ich den Steg und stellte fest, dass da niemand war, auch keine Angelruten, nichts. Also ging ich die paar Treppen hinunter und hatte die Hand schon am Türgriff, als merkwürdige Geräusche nach draußen drangen. Es klang fast wie lautes Stöhnen – mein Herz begann zu klopfen und ich schlich mich zu dem kleinen Fenster neben der Tür und lugte hinein.
Ich dachte, mich trifft der Schlag.
Mein Stiefsohn stand keine zwei Meter von mir entfernt, splitternackt vor einer der Pritschen. Auf der saß der ebenfalls unbekleidete Henry, hatte eine Hand um Martins Schwengel gelegt und saugte an der Eichel.
«Mein Gott», dachte ich völlig außer mir, «die beiden sind schwul!»
Schon wollte ich die Tür aufreißen und sie zur Rede stellen, aber dann besann ich mich rechtzeitig. Was sollte das bringen, verboten war es ja nicht. Es tat nur so weh, zu sehen, wie der kleine Franzose voll Inbrunst an Martins Schwanz nuckelte und dieser, das waren die Geräusche, die ich gehört hatte, lustvoll stöhnte und in seinen Haaren wühlte. Immer tiefer schob er sich den Lümmel in den Rachen, legte jetzt beide Hände um den strammen Hintern von Martin und presste ihn an sich. Dann löste er sich von ihm, leckte den ganzen langen Schaft entlang, bog den Schwanz nach oben und lutschte an den prächtigen Eiern und dem Sack, schob eine Hand zwischen seine Beine und tastete nach seinem Poloch. Martin ging ein wenig in die Knie und ließ ihn gewähren.
Ich hatte genug gesehen, blind vor Wut, mit Tränen in den Augen drehte ich um und wollte flüchten. Dabei übersah ich die erste Stufe, stolperte und fiel unter lautem Getöse und mit einem Schmerzensschrei hin. Drinnen wurde es sofort ruhig – ich rappelte mich auf und rannte davon, über die große Wiese Richtung Haus und hoffte, dass mich die einsetzende Dunkelheit rechtzeitig verschlucken würde – aber es klappte nicht.
«Ute, Ute» Martins Stimme, er hatte mich also gesehen, «Ute, komm zurück, lass uns reden, bitte!»
Aber ich lief weiter, worüber sollten wir groß reden – jetzt verstand ich auch, warum er auf meine Gefühle für ihn nicht reagiert hatte, obwohl er darüber Bescheid wusste – ganz einfach, weil er schwul war. Diese Mädchengeschichten, die hatte er wohl nur abgezogen, dass es nicht auffiel und davon war die Hälfte wahrscheinlich ohnehin erfunden.
Ich lief ins Schlafzimmer und warf mich aufs Bett, vergrub mein Gesicht in der Armbeuge und weinte, weinte vor Enttäuschung, aber auch einfach wegen dieser Erkenntnis. Was würde Ben dazu sagen, oh mein Gott, das würde ihn womöglich umwerfen.
Ich weiß nicht, wie lange ich so da so gelegen hatte, aber nach einer Weile klopfte es: «Ute, darf ich hereinkommen?»
«Nein, geh weg, lass mich in Ruhe!»
«Ute, bitte, es ist nicht so, wie du denkst, lass uns reden!»
«Ha», rief ich, «ich denke gar nichts, mir reicht, was ich gesehen habe!»
Er öffnete einfach die Tür und kam herein. Ich drehte mich um und setzte mich auf, wischte über meine Augen und starrte ihn an. Er trug seine Shorts und hatte sich ein T-Shirt übergezogen und blieb vor mir stehen.
«Ute, ja, du hast uns gesehen, ja, wir haben manchmal Sex miteinander, aber wir sind beide nicht schwul, wir machen es uns nur lieber gegenseitig, als zu onanieren. Wir lieben Frauen, wir schlafen mit ihnen oft gemeinsam. Henry und ich haben ein besonderes Verhältnis, es gibt keine Tabus zwischen uns, und wenn wir Sex wollen und es ist kein Mädchen da, dann, na dann passiert das, was du gesehen hast!»
Ich starrte ihn ungläubig an: «Was, und dann bumst ihr auch miteinander?»
«Manchmal, ja. Manchmal machen wir es aber auch nur so, wie du es gesehen hast, meistens gegenseitig, aber ja, wir schlafen auch miteinander, und glaube mir, es hat auch seinen Reiz», fügte er fast ein wenig trotzig hinzu!
«Und mit Mädchen schlaft ihr auch?»
«Ja, natürlich, hauptsächlich. Wie gesagt, nur wenn keines zur Verfügung ist, dann kommt es vor, dass wir ...!»
«Ich glaube dir nicht!»
«Aber Ute, es stimmt! Was soll ich denn machen, dass du es mir glaubst!»
«Das werdet ihr mir schon beweisen müssen, du und dein französischer Freund!»
Er starrte mich an, erst entgeistert, dann blitzte Verständnis auf in seinen Augen und er fragte: «Du meinst ...? Du meinst, wir sollen mit dir ...? Du willst mit uns ...?»
Ich lächelte ihn an: «Na, wie soll ich das sonst feststellen? Eine Frau merkt das, ob ihr Partner mit dem Herz dabei ist, keine Sorge.»
Ich stand auf und stellte mich vor ihn hin: «Du weißt doch, was ich für dich empfinde. Wieso bist du so überrascht? Kannst du dir nicht vorstellen, wie schockiert ich war, als ich euch gesehen habe?»
Er legte seine Hände auf meine Hüften: «Ja, das kann ich mir vorstellen. Ute, ich träume von dir, schon seit ich 15 bin, aber ich habe mich nie getraut. Erst kurz vor meiner Abreise ist mir klar geworden, dass du mich mehr magst, als eine Stiefmutter ihren Stiefsohn, aber da war es schon zu spät. Mein Gott, wie oft habe ich an dich gedacht, in den Nächten in China.»
Ich lachte: «Na, da hattest du ja jemanden zum Trösten!»
«Sei nicht gemein!», sagte er und dann brachte er sein Gesicht ganz nahe vor meines und flüsterte: «Küss mich, Ute, bitte!»
Unsere Lippen trafen sich, zuerst ganz vorsichtig – wir kosteten voneinander, probierten den Geschmack des Anderen und umarmten uns dabei. Er verschränkte die Arme auf meinem Popo und ich legte sie ihm in den Nacken und dann spürte ich, wie er mit seiner Zungenspitze behutsam über meine Lippen leckte, und öffnete sie ein klein wenig für ihn. Sofort drang er ein in meinen Mund und unsere Zungen trafen sich, umschmeichelten und liebkosten einander und vereinigten sich schließlich zu einer leidenschaftlichen Verschlingung. Ich streichelte ihn hinter den Ohren und seine Hände wanderten nach oben, über meinen Rücken und ließen mich erschauern.
Plötzlich löste er sich von mir und sagte: «Ute, ich will dich, jetzt gleich!»
Ich streichelte seine Wange: «Mein Junge, ich will dich doch auch. Aber wo ist dein Freund?»
«In seinem Zimmer, völlig verzweifelt. Es ist ihm so peinlich, dass du uns erwischt hast!!»
«Hol ihn!», sagte ich, «und lasst mir zehn Minuten Zeit.»
«Ja, gut, ich gehe gleich, aber vorher möchte ich noch einen Kuss, als Wegzehrung!»
Noch einmal ließen wir unsere Lippen miteinander verschmelzen, ich drängte mich an ihn, fühlte die Ausbuchtung in seinen Shorts und rieb meine Titten an seiner Brust.
Etwas außer Atem löste ich mich von ihm und sagte: «Los, geh jetzt – zehn Minuten, ok?»
Er verschwand und ich sauste ins Bad, stellte mich rasch unter die Dusche, trocknete mich nur oberflächlich ab und legte ich mich nackt aufs Bett. Ein Bein winkelte ich an und die Hände verschränkte ich hinter dem Kopf – die beiden sollten sehen, was sie erwartet. Mein Herz klopfte wie wild und einen Moment war ich unsicher, ob es richtig war, worauf ich mich da eingelassen hatte.
Die Bedenken verflogen aber rasch. Ich hörte ihre Schritte auf dem Korridor und auf ihr Klopfen rief ich: «Kommt herein.»
Martin trat als Erster ins Zimmer und blieb so abrupt stehen, dass Henry gegen ihn prallte und neugierig über seine Schulter lugte.
Das Verlangen und die Gier, die in den Augen der beiden leuchteten, genügte mir, um mich zu beruhigen. Als sie vor meinem Bett standen und mich betrachteten, sagte ich nur. «Na, worauf wartet ihr? Zieht euch aus und zeigt, was ihr drauf habt!»
Sie konnten ihre Augen kaum von meinem Körper wenden, starrten auf meine bloße Möse, meinen rasierten Venushügel und meine Titten und rissen sich die Kleider vom Leib.
Henry war als Erster fertig und jetzt war es an mir, zu starren – er war völlig haarlos, glatt am ganzen Körper und das sah unheimlich geil aus – ich hatte noch nie einen erwachsenen Mann ohne Schambehaarung gesehen und langsam begann ich Martin zu verstehen – dieser Bursche sah sehr, sehr aufregend aus und hatte außerdem einen geilen Schwanz, der steil nach oben gereckt und beschnitten war – er sah aus, wie ein Pfeil mit der spitz zulaufenden, geschwollenen Eichel.
Sah Henry aus wie ein Faun, der einem erotischen griechischen Heldenepos entsprungen war, dann war Martin der «richtige Mann», muskulös, breitschultrig, behaart, kräftig gebaut mit einem waagrecht abstehenden mächtigen Schwengel, an dessen Spitze sich bereits ein großer, kristallklarer Tropfen gebildet hatte.
Sie standen da wie zwei Standbilder und ich spürte, wie meine Möse feucht wurde und sich meine Nippel aufrichteten.
«Na gut», sagte ich, «wenn ihr nicht wollt, dann komme eben ich» und damit schwang ich die Beine über den Bettrand, setzte mich auf und griff nach den beiden Schwänzen, zog sie an mich heran, bis sie sich gegenüberstanden, und begann, abwechselnd über diese herrlichen Eicheln zu lecken.
Henry legte eine Hand in meinen Nacken und streichelte mich hinter den Ohren, mit kühlen, weichen Fingern, Martin griff nach meinen Titten und murmelte: «Oh mein Gott, wie sehr habe ich das gewollt.» Er hob sie hoch, ließ die Handfläche über die harten Nippel gleiten und stöhnte auf, als ich seinen Schwanz tief in den Mund nahm und daran saugte.
Es war ein fantastisches Gefühl und es war mein erstes Mal mit zwei Männern – eigentlich hatte ich so etwas nie vorgehabt, aber es machte mich unglaublich an – diese zwei jungen Schwänze, aus denen ununterbrochen Lustwasser sickerte, das ich auf der Zunge zergehen ließ, diese muskulösen Arme, die junge Haut, es war unglaublich.
Immer wider schob ich mir ihre Prügel in den Rachen, leckte daran, lutschte an ihren Eiern, was bei Henry besonders viel Freude machte. Diesen haarlosen Sack konnte man so gut lecken, keine Löckchen störten, nur weiße, zarte Haut über den heißen Hoden.
Endlich hatte ich genug von den beiden Lümmeln und ließ mich einfach zurückfallen, die Beine gespreizt auf den Boden gestellt. Martin erfasste sofort die Chance, kniete sich vor mich hin und vergrub sein Gesicht in meinem heißen Schoß. Während Henry sich neben mich legte und anfing, an meinen Brüsten zu lecken und sie zu kneten, spürte ich Martins Zunge an meinem geschwollenen Kitzler und schrie auf – er hatte auf Anhieb meine empfindlichste Stelle getroffen und, angestachelt durch meinen Schrei, ließ er seine Zungenspitze um meine Perle tanzen, während er mit zwei Fingern meine Schamlippen teilte und in meine nasse Fotze eintauchte. Langsam schob er sich tiefer und tiefer vor in meinem heißen Lustkanal und begann mich rhythmisch zu ficken, während er gleichzeitig am Kitzler saugte und leckte.
Henry war ein Stück weiter nach oben gerutscht, leckte mich jetzt am Hals und an den Ohren und schließlich trafen sich unsere Lippen und Zungen zu einem leidenschaftlichen Kuss – er schmeckte ganz anders wie Martin, ein wenig nach Vanille und seine Zunge war unglaublich flink. Sie flatterte durch meine Mundhöhle und ließ keine Stelle aus. Ich fing sie ein, saugte an ihr, leckte darüber und schob sie ihm mit meiner zurück in seinen Rachen. Ich streichelte seinen Rücken hinunter bis zum kräftigen Po – da musste ich kurz daran denken, dass Martin ihn da wohl schon gevögelt hatte, und irgendwie machte mich der Gedanke noch geiler.
Ich schob Martins Kopf zurück – sein Gesicht war nass von meinem Saft, der reichlich aus meiner Möse tropfte und er richtete sich auf.
Ich rutschte zurück, stellte die Beine auf und rief. «Los, Martin, komm zu mir, ich will dich spüren!»
Er kniete sich hin, packte mich an den Hüften und zog mich mühelos auf seine Schenkel, sodass meine Möse direkt vor seinem Liebesspeer zu liegen kam. Er drückte ihn hinter der Eichel nach unten und schon spürte ich ihn am Eingang meiner nassen Pforte. Ich schob ihm mein Becken entgegen und er stieß zu, aus der Hüfte, wild und entschlossen und spießte mich auf. Ich warf den Kopf zurück, schlang meine Beine um ihn und verschränkte sie über seinem Hintern, presste ihm die Fersen ins Fleisch und drückte ihn noch fester an mich. Mit den Händen packte ich seine Arme, mit denen er sich seitlich von mir abstützte, und hielt mich an ihm fest. Henry malträtierte mit einer Hand meine Titten, mit der anderen fuhr er zwischen meine Beine und massierte meinen Kitzler und Martins Schwanz, wenn der ihn ein Stück aus meiner triefend nassen Möse zog. Er leckte meine Nippel, biss zart hinein und zog mit den Lippen an ihnen, bis sie maximale Länge erreicht hatten.
Ich streichelte seinen Hintern und fuhr mit dem Daumen die Ritze entlang, worauf er sofort reagierte, sich ein wenig mehr zu mir drehte und ich so besser an sein Poloch konnte.
«Also ein wenig schwul sind wir wohl schon, mein Junge!», dachte ich, aber ich machte ihm die Freude und drückte mit dem Finger ein paar Mal gegen seine Rosette. Das veranlasste ihn, mir seine Lippen auf den Mund zu drücken und zwischendurch dumpf zu stöhnen: «Ja, das ist gut!»
Aber meine Aufmerksamkeit litt ein wenig, denn die Stöße Martins wurden immer wilder und heftiger und er kam so tief in mich hinein, dass ich bald spürte, wie mein Körper sich vorbereitete auf einen richtig tollen Orgasmus. Es begann in den Beinen, sie fingen an, zu zittern und das setzte sich fort übers Becken in meine Pussy und meinen Bauch, in die Arme und schließlich fühlte ich es am ganzen Körper und es wurde immer heftiger, meine Bauchdecke spannte sich, meine Möse zog sich zusammen um Martins Schwengel und schließlich entrang sich ein lauter Schrei meiner Kehle, die Anspannung wich - ich wand mich unter den Berührungen der beiden und verkrallte die Hände in Martins Schultern.
Er fickte unentwegt weiter, und als er schrie, mitten in die abebbenden Wogen meiner Lust hinein: «Ute, ich komme!», da rief ich: «In meinen Mund!», aber Henry kam mir zuvor: «Aber nur durch mich!», riss den Schwanz aus meinem Loch und stülpte seine Lippen über die Eichel.
Martin stöhnte auf, pumpte ihm sein Sperma in den Mund, aber sein Freund machte keine Schluckbewegungen, er fing alles auf, ließ dann den Schwanz los und beugte sich über mich – ich öffnete meinen Lippen, sah in seine funkelnden Augen und dann ließ er das Sperma hineintropfen in meinen Schlund – ungefähr die Hälfte, und als ich es gerade schlucken wollte, schüttelte er den Kopf, kam über mich, presste seine Lippen auf meine, und wir vereinigten unsere Zungen in diesem kleinen See aus Martins Saft, durchwühlten ihn gemeinsam und schluckten endlich alles davon weg – ich mehr als er, lag ich doch immer noch auf dem Rücken. Das war so ziemlich das Geilste, was ich bis dahin erlebt und getan hatte.
Die beiden Jungs legten sich jetzt neben mich und wir begannen zu schmusen, küssten uns gegenseitig, auch Martin und Henry ließen ihre Zungen gemeinsam tanzen und schließlich sagte Henry: «Ute, ich möchte dich auch. Dreh dich bitte um, ich will dich von hinten» - ein Gedanke durchzuckte mich: «Wie von hinten?», denn in den Hintern war ich schon lange nicht mehr gefickt worden.
Mein Mann wollte das sowieso nicht und der Riesenschwanz meines Fernfahrers hätte meine arme Rosette wohl gesprengt und so bezogen sich meine Erfahrungen auf einen «Bekannten», mit dem ich das ein paar Mal praktiziert hatte und damals hatte es mir sehr gut gefallen.
Also kniete ich mich hin, streckte meinen Po in die Höhe und erwartete den Angriff seines vorhautlosen Speeres. Aber ich hatte mich getäuscht, er kauerte sich hinter mich und statt seiner Eichel spürte ich die flinke Zunge über meine Möse und mein Poloch schnellen. Mit beiden Händen hatte er meine Backen auseinandergezogen und es so frei gelegt. Seine Zungenspitze schnellte durch meine Ritze und ich fing praktisch sofort an, zu stöhnen, so geil waren seine Berührungen und das Gefühl in meinen gespreizten Pobacken.
«Martin komm her», rief ich meinen Stiefsohn, «ich will ihn wieder hart machen!»
Aber das war gar nicht mehr nötig, sein schöner Schwanz stand bereits wieder «Habt Acht» und sein Pissloch leuchtete mir entgegen wie ein glänzendes Auge. Ich stülpte meine Lippen über die Eichel und saugte daran, leckte den Schaft entlang und speichelte ihn richtig ein, denn ich hatte einen Plan gefasst.
«Henry, bitte fang an, ich will deinen Schwanz spüren, los, fick mich, los!»
Er kniete sich jetzt hinter mich, nahm mich an den Hüften und presste meinen Popo gegen seine Lenden, brachte die Eichel in Anschlag und drang in mich ein – sein Pimmel war wie eine Schlange, lang, nicht allzu dick, aber schön hart und doch elastisch. Er fand seinen Weg in meine Möse und trieb mir den Schwengel hinein bis zum Anschlag. Dann begann er sich langsam zu bewegen, legte sich dabei fast auf mich und stieß mich aus der Hüfte.
Ich entließ Martin aus meinem Mund und ächzte: « Los, nimm ihn dir, das wolltest du doch, als ich euch gestört habe, stimmt’s?»
Er wurde verlegen, ja sogar ein wenig rot, wobei das durchaus auch von seiner Erregung kommen konnte und nickte: «Ja, du hast recht!»
«Na, los, worauf wartest du?»
Er rutschte an mir entlang und stellte sich hinter Henry. Ich versuchte, etwas zu erhaschen von dem Vorgang, aber ich sah nur, wie er in die Knie ging und hörte, wie Henry aufstöhnte – also hatte er ihn gepfählt. Henry hielt einen Moment inne, zog seinen Schwanz aus meiner Möse und drückte ihn der Länge nach in meine Ritze. Dann fragte er leise: «Möchtest du auch ...?»
«Ja, los, gib ihn mir!»
Er spuckte auf mein Poloch, verrieb es eilig, drückte mit der Eichel dagegen und ich entspannte meinen Schließmuskel – er war in mir, ich schrie auf – ein kurzer Schmerz wurde abgelöst von einem supergeilen Gefühl, als er ihn mir immer tiefer hineinschob, seinen heißen Schwanz.
Wie gerne hätte ich unseren Dreierzug gesehen – Martin in Henrys Arsch, der in meinem und der Raum erfüllte von Stöhnen, Ächzen und meinen spitzen Schreien.
Es war unglaublich geil, wie Henry mich fickte und ich spürte, dass er sich dem Rhythmus Martins anglich und es dauerte nicht lange und ich fühlte meinen nächsten Höhepunkt herannahen. Ich vergrub mein Gesicht im Laken, das ich mit beiden Händen zusammenknüllte, als die Wellen kamen, und streckte ihm meinen Hintern so fest entgegen, wie ich nur konnte. In meinem Bauch explodierte ein Ballon und von ihm ausgehend durchrasten mich Wellen der Lust in jeden Winkel meines Körpers. Ich konnte mich nicht mehr auf den Knien halten, fiel nach vorne und brauchte ein, zwei Minuten, bis ich mich ein wenig erholt hatte. Dann drehte ich mich um und sah die beiden – Henry hatte sich auf dem Bett aufgestützt, sein Schwanz streifte das Laken und Martin hielt ihn fest, an seinen schmalen Hüften und fickte ihn. Ich krabbelte neben ihn, griff nach seinem Lümmel, der ganz heiß war und hart wie Stein und begann ihn im Rhythmus von Martins Stößen zu wichsen. Er stöhnte bei jedem Stoß und ich begann ihn zu küssen, sein Gesicht, seinen Nacken und seinen Hals und er suchte mit den Lippen nach meinen und presste sie schließlich fest auf meinen Mund.
Martins Bewegungen wurden immer heftiger und es war abzusehen, dass es bei beiden bald so weit sein würde. Ich wichste Henry ebenfalls immer schneller und plötzlich bäumte er sich auf und ich spürte, wie sein Schwanz zu beben begann und sich sein Sperma auf den Weg machte. Ich nahm die zweite Hand zu Hilfe und fing die Ladung auf, eine Fontäne nach der anderen platzte in meine Handfläche und bald hatte sich ein kleiner See aus heißer, weißer Lava gebildet. Henry ließ sich nach vorne fallen, und während ich den Saft aus meiner Hand schlürfte, war es auch bei Martin soweit – er spritzte mir seinen Samen auf die Titten, und bevor ich noch etwas unternehmen konnte, machte sich schon Henry darüber her und leckte ihn ab, nicht ohne auch an meinen Nippeln zu saugen.
Endlich lagen wir alle drei nebeneinander, keuchend, nach Atem ringend und Beine und Arme ineinander verschlungen.
Martin knabberte an meinem Ohr und fragte: «Na, was ist, glaubst du uns jetzt, dass wir für Mädchen auch etwas übrig haben?»
Ich nickte: «Ja, Jungs, das glaube ich, und ehrlich, was da zwischen euch läuft, ist auch für mich ziemlich aufregend und ich habe auch nichts dagegen, wenn ihr mich in Zukunft manchmal mitmachen lasst!»
Die beiden sahen sich über mich hinweg an und schmunzelten. Aus dem «manchmal» wurde praktisch jede Nacht, solange mein Mann auf Kur war.
Wir fickten meistens zu dritt in meinem Bett, aber es kam auch vor, dass mich einer der beiden auf die Schnelle in der Küche nahm, stehend, von hinten, über die Anrichte gelehnt.
Hie und da blieb Martin auch bis zum Morgen bei mir und wir vögelten noch einmal, bevor wir ins Büro fuhren.
Als mein Mann gut erholt nach Hause kam, wurden mehrere Entscheidungen getroffen: Henry wurde zum Stellvertreter des Einkaufsleiters bestellt und wohnte weiterhin bei uns in der Villa.
Martin wurde Geschäftsführer und ich trat wieder in die Firma ein, als seine Assistentin.
Mein Mann übergab die Geschäfte an Martin, zog sich zurück und widmete sich fortan seiner großen Leidenschaft, der Botanik. Dazu reiste er sehr oft durch Deutschland und machte, wenn es sein Gesundheitszustand erlaubte, auch längere Ausflüge in die Umgebung.
Das erlaubte mir die Fortsetzung meiner Liebschaft mit den beiden Jungs und hie und da schwang ich mich auch wieder auf meinen Gatten und ritt ihm den Saft aus den Eiern ...
Der Vorhang fällt, die Beleuchtung wird schwächer – gerade ist sie vorbei, die Show, nach der sich das Publikum nun langsam wieder beruhigt. Noch aufgeheizt lehnen sie sich jetzt auf ihren Stühlen zurück, nehmen einen Schluck aus der geöffneten Bierflasche auf dem kleinen Tischchen vor sich, so dass sich die trockenen Kehlen wieder erholen können. Diejenigen, die in Gruppen hierher gekommen sind, beginnen leise Gespräche: Man ist sich darüber einig, dass sich der hohe Eintrittspreis bereits gelohnt hat, und fragt sich, was wohl als Nächstes kommt, hier in dem einschlägig bekannten Etablissement auf der Rotlichtmeile der großen Stadt.
Da geht der Vorhang schon wieder auf, das Licht bleibt allerdings gedämpft. Das Publikum schaut zunächst irritiert, denn die beiden Frauen, die nun auf der Bühne zu sehen sind, haben so gar nichts gemeinsam mit den ansonsten hier zu findenden Hauptdarstellern. Unordentlich um den Kopf gebundene Tücher und unvorteilhaft geschnittene Kittel geben keinen Aufschluss über das Alter oder die jeweilige Statur der zwei Damen, die offensichtlich vom Reinigungspersonal stammen. Die altmodischen Farben der Kittel machen auch gar keine Lust, sich die Szene näher anzuschauen. Bewaffnet mit Kehrbesen und überdimensionalem, quietschbuntem Staubwedel sind sie so beschäftigt, dass sie den versehentlich zu früh geöffneten Vorhang gar nicht bemerken. Den meisten Männern im Publikum ist das Missverständnis auch egal, sie unterhalten sich bereits wieder, denn in wenigen Minuten werden sie durch einen angenehmeren Anblick – welchen auch immer – entschädigt werden. Nur diejenigen, die neugierig zuschauen, bemerken, dass das aufwendige Make-up der beiden Frauen überhaupt nicht zum restlichen Outfit passt.
Und da passiert ein weiteres Missgeschick: Der für den Sound Verantwortliche macht zu früh die Musik an, flotter Discofox ertönt, obwohl die Frauen doch noch gar nicht fertig mit der Reinigung der Bühne sind.
Oder doch?
Besen und Staubwedel werden achtlos auf den Bühnenboden geworfen, und die beiden Frauen beginnen, ausgelassen zu tanzen. Das Publikum ist amüsiert, und während die einen sich über die ausgeflippten Putzfrauen lustig machen, beginnt es den anderen allmählich zu dämmern, dass es sich hier nicht um echte Reinigungskräfte handelt, sondern dass diese Darbietung Teil der nächsten Show ist. Die tanzenden Frauen reißen sich plötzlich die Tücher vom Kopf, und da verstehen dann die nächsten aus dem Publikum die Irreführung: Beide Frauen enthüllen ihre schönen langen Haare, die eine hat mittelblonde, leicht gewellte Haare, bei der anderen sind sie brünett und glatt. Nun erkennt man auch endlich, wie jung und hübsch sie sind, und der krasse Gegensatz zu den alten hässlichen Kitteln, in denen sie stecken, macht nur umso deutlicher, dass es sich um eine Show handelt.
Die Letzten begreifen es, als sich die Musik ändert: Der jetzt abgespielte Song ist wesentlich ruhiger. Augenblicklich bewegen die beiden jungen Frauen sich in der heller werdenden Beleuchtung sinnlicher und tanzen mit wiegenden Hüftbewegungen aufeinander zu. Die Blonde streicht der Brünetten sanft über das Haar, als sie beieinander angekommen sind, und ihre Lippen finden sich zu einem intensiven Kuss. In der ersten Tischreihe kann man deutlich erkennen, wie die im Scheinwerferlicht feucht glänzende Zunge der einen sich langsam in den wollüstig geöffneten Mund der anderen schiebt. Gegenseitig beginnen sie, ihre Kittel aufzuknöpfen, und das Publikum schaut gebannt zu. Endlich streifen sie sich die unvorteilhaften Kleidungsstücke ab, was von anerkennenden Pfiffen aus dem Publikum begleitet wird. Die äußerst knappen Outfits, die bisher unter den Kitteln versteckt waren, enthüllen mehr, als dass sie verdecken: Die Blonde trägt über den schwarzen, halterlosen Strümpfen einen Hipster aus durchsichtiger schwarzer Spitze, und obwohl dieser fast ihren ganzen Hintern umhüllt, erkennt man deutlich, wie knackig die Pobacken sind. Über dem flachen Bauch thronen zwei volle Brüste in ihrem schwarzen BH, die Brünette ist ähnlich, aber in Knallrot gekleidet, und nun schaut man sehr gerne hin und fantasiert, wie sie wohl ohne die zwar schöne, aber lästige Kleidung aussehen mögen.
Das Publikum muss nicht lange warten: Während die Blonde frontal zum Zuschauerraum steht, bewegt sich die Brünette im Rhythmus der langsamen Musik hinter ihre Kollegin. Die Blonde lehnt sich hingebungsvoll an die hinter ihr stehende Brünette, nimmt die Arme nach oben und legt sodann ihre Hände hinter dem Nacken ihrer Freundin zusammen. Die Brünette lässt aufreizend langsam ihre Hände über den Körper der Blonden wandern, die Brüste werden in ihrem BH ausgiebig geknetet, so dass man sie bei jeder Bewegung wippen sehen kann. Sodann wandern die Hände über den Bauch hinunter in den Hipster. Die Blonde steht mit leicht gespreizten Beinen, so dass die Hände der Brünetten mühelos ihren Weg zwischen ihre Beine finden, was das Publikum leider nur von der schwarzen Spitze verdeckt beobachten kann. Die Hände wandern wieder heraus, reißen kurz an dem Hipster, der sich schnell vom Körper der Blonden entfernen lässt. Nun steht sie da in einem Hauch von nichts, unter dem Hipster war ein Tanga versteckt, der nur aus dem nötigsten besteht: Schmale Schnüre, die an den Seiten mit einer Schleife notdürftig zusammengehalten werden und ein winziges Dreieck vorne, in das die Brünette ihre Hände verwöhnend gleiten lässt, während die Blonde genießerisch ihre Hüften hin und her schiebt. Deutlich kann man die kreisenden Bewegungen der Hand erkennen, und es ist nicht schwer zu erahnen, was hier so ausgiebig massiert wird. Die sichtbar ansteigende Erregung der Blonden spricht Bände.
Nun wandern die fleißigen Hände der Brünetten hinter den Rücken der Blonden, wo sie geschickt deren BH öffnen. Sie hält die beiden Verschlussteile noch eine Weile in der Hand, und indem sie den BH leicht nach rechts und links bewegt, erhöht sie die Spannung beim Publikum, das genau beobachten kann, wie die Titten in den Körbchen leicht mitbewegt werden. Endlich erlöst die Brünette das Publikum, der BH wird mit einer letzten schnellen Bewegung vom Körper gelöst, und das Publikum registriert wohlwollend die wippenden Titten, voll und tropfenförmig, mit harten Spitzen, die leicht schräg nach oben abstehen. Damit sie noch härter stehen, umfasst die Brünette die beiden Spitzen jeweils mit Daumen und Zeigefinger und dreht sie leicht, was die Blonde hörbar aufseufzen lässt. Mit einem eleganten Tanzschritt bewegt sich die Brünette nun neben ihre Freundin, geht ganz leicht in die Knie und streckt dabei ihren Hintern aufreizend hinaus, so dass sich ihr Kopf nun genau in Brusthöhe der Blonden befindet. Eine Hand umfasst dominant die sich neben ihrem Kopf befindende Brust, und mit einem provokanten Blick ins Publikum streckt sie ihre Zunge in Richtung Brustwarze. Nach einem endlosen Augenblick des Abwartens berührt die Zungenspitze endlich die Brustwarze, erst ganz sacht, dann leckt sie immer intensiver, was vom Publikum kurzatmig beobachtet wird. Angeleuchtet vom Spot glänzt die Brustwarze nass vom Speichel der Brünetten.
Schließlich wenden sich die beiden einander zu und versinken wieder in einem noch längeren, intensiven und feuchten Zungenkuss. Sodann legt sich die Blonde auf den Rücken, die Füße zeigen zunächst Richtung Publikum, doch dann stellt sie sie in gespreizter Position nebeneinander auf. Somit gönnt sie ihrem Publikum einen Blick zwischen ihre Beine und das winzige Stück Stoff, das ihre Scham noch verhüllt. Die Brünette hockt sich im Vierfüßlerstand über sie, allerdings mit dem Kopf Richtung Publikum, so dass ihr Becken über dem Kopf der anderen schwebt und ihr eigener Kopf sich zwischen den Knien der liegenden Blonden befindet. Die Brünette scheint nicht ganz zufrieden zu sein, denn entschieden drückt sie die Beine der anderen noch ein ganzes Stück weiter auseinander. Während der eine Unterarm aufgestützt ist, fährt der Zeigefinger ihrer anderen Hand die Säume des Tangas langsam entlang. Schließlich lässt sie ihn auf dem Stoff ruhen, dort, wo sich vermutlich der Kitzler der Blonden befindet. Der freche Zeigefinger kreist eine Weile an der Stelle und wandert dann langsam hinunter, wo das feuchte Loch sein muss. Die Brünette will – genau wie ihr Publikum endlich mehr sehen, sie rückt ein Stück weit zurück, wo ihr Kopf sich den Schleifen des Tangas an den Seiten zuwenden kann. Mit den Zähnen zieht sie die erste Schleife auf, und atemlos beobachtet das Publikum, dass der Stoff ein kleines Stück verrutscht ist, aber leider noch nicht genug, um endlich den begehrten Körperteil der Blonden sehen zu können. Die andere Seite ist dran, wieder schaut die Brünette provozierend ins Publikum, während sie mit ihren Zähnen nun noch die andere Schleife öffnet. Der Stoff rutscht hinunter, und endlich kann das Publikum direkt zwischen die einladend weit geöffneten Schenkel der Blonden blicken.
Auch der Brünetten gefällt die Freizügigkeit ihrer Freundin, ihr Zeigefinger fährt die weiche Haut der Schamlippen entlang, umkreist die kleine Öffnung, und schließlich nimmt sie noch ihren zweiten Zeigefinger hinzu, um die Schamlippen immer weiter auseinanderzuziehen, bis ihr Publikum einen hemmungslosen Blick in das feucht glänzende Fotzenloch der Blonden werfen kann. Die Brünette schürzt genießerisch ihre Lippen, bevor sie den Kopf senkt, und sich ihre Zunge spitz und hart aus ihrem Mund schiebt. Ihre Zunge findet den Kitzler, den sie zunächst mit lustvollen leichten Schlägen reizt, dann schiebt ihre Zunge in pendelartigen Bewegungen den kleinen Lustknopf im Rahmen seiner Möglichkeiten langsam hin und her. Das Publikum versucht, beherrscht zu atmen, während es dabei zusehen kann, wie die Schamlippen der Blonden dunkelrot werden und vor Lust immer weiter anschwellen.
