Tabulose Lust 1 - Lariana Bouche - E-Book

Tabulose Lust 1 E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Sie kennen keine Hemmungen! Darum haben sie in diesen Geschichten wilden, geilen Sex! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 175

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Tabulose Lust 1

Sex Sammelband

Lariana Bouche

Mary Hotstone

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Tim und die Mutter seiner Freundin

Mein Stiefsohn, sein Kumpel und ich

Perverser Dreier auf der Bühne

Die Möse meiner Nachbarin

Die Schülerin gestoßen

Geile MILF will Sex

Perverse kleine Azubine

Die versaute Mutter mit ihrer perversen Tochter

Eine Faust für Susi

Spermaspiele im Büro

Tim und die Mutter seiner Freundin

Beatrice hatte lange, rote Haare, die ihr in sanften Wellen auf die Schultern fielen. Ihre großen, grünen Augen passten perfekt zu ihrem schmalen Gesicht und ihr voller Mund sah einfach verführerisch aus. Die wenigen Fältchen auf der Stirn, sowie die Lachfältchen auf ihren Wangen wirkten attraktiver, als wenn sie ein glattes, ebenmäßiges Gesicht gehabt hätte. Die Mutter seiner Freundin Anna konnte durchaus mit deutlich jüngeren Frauen mithalten und mehr als einmal hatte Tim sich beherrschen müssen, um ihr nicht hinterher zu gaffen, um ihren knackigen Hintern zu bewundern.

Schon am ersten Abend, als er Beatrice kennengelernt hatte, hatte ihm ein kleiner Teil seines Verstandes zugeflüstert: «Halt! Stopp! Finger weg! MUTTER DEINER FREUNDIN!», während ein anderer Teil, der nicht von seinem Gehirn beherrscht wurde, sich die Dinge ausmalte, die er gern mit ihr anstellen würde.

Da war ein gewisses Funkeln in ihren Augen gewesen, als sie ihm zugeprostet hatte, und sein Mund war staubtrocken geworden, als sie seine Hand wie zufällig gestreift hatte. An jenem Abend jedenfalls hatte Tim sich in seiner Studentenbude, die er sich mit seinem Kumpel Paul teilte, wie ein Schuljunge einen runtergeholt und dabei an die Mutter seiner Freundin gedacht. In seiner Fantasie saß er mit Beatrice zusammen auf der Rückbank eines Taxis.

Sie lehnte ihren Kopf an Tims Schultern und streichelte im sanft seine Brust. Tim hatte dann nach kurzem Zögern ihr Gesicht zu sich herangezogen und sie leidenschaftlich geküsst – glücklicherweise hatte sie den Kuss erwidert und ihn mit heißen Zungenspielen beinahe um den Verstand gebracht.

Gerade als Tim gedanklich dabei war, seine Hand in Beatrices Ausschnitt zu schieben, spritzte er vor lauter Geilheit ab.

Tim hatte danach lange hin und her überlegt, ob er die Mutter von Anna ansprechen sollte, vielleicht war sie ja für ein Schäferstündchen mit einem jüngeren Mann zu haben. Und dann spielte ihm der Zufall in die Karten. Drei Tage später rief Anna ganz aufgeregt bei ihm an und erzählte vom Missgeschick ihrer Mutter.

«Du, Mama fragt, ob du vielleicht nach der Vorlesung zu ihr fahren und ihren PC ansehen könntest? Der ist wohl irgendwie ausgestiegen und sie muss dringend was für die Firma vorbereiten.»

Tim hatte sich beinahe an seiner Cola verschluckt, während sein Puls in die Höhe geschnellt war.

«Klar, kein Problem», gab er zur Antwort.

Es war unnötig zu erwähnen, dass er sich sofort ins Auto gesetzt und zu Beatrice gefahren war, die ihn mit einem geheimnisvollen Lächeln bereits an der Tür erwartet hatte. Sie sah umwerfend aus. Kaum war die Tür hinter ihm ins Schloss gefallen, hatte sie ihn an die Wand gedrückt und ihre vollen Lippen auf seinen Mund gepresst. Sie hatte ein Bein zwischen seine Schenkel geschoben und mit ihrem Knie sachte gegen seinen Schritt gedrückt. Tim war willenlos und spürte bereits eine bretterharte Latte in seiner Hose. Es sollte sich herausstellen, dass es der Beginn einer Affäre war, die alles übertraf, was er jemals erlebt hatte.

Sie gingen ins Arbeitszimmer von Beatrice und sie schob Tim geschickt auf einen Stuhl. Beatrice zog sich einen weiteren Stuhl heran, setzte sich neben Tim vor den PC und legte eine Hand unauffällig auf seinen rechten Oberschenkel. Er riss die Augen weit auf, als er die zarten Finger auf seinem Bein spürte. Tim sog hörbar die Luft ein, als Beatrices Hand höher wanderte und sich auf seinen Schritt legte. Sein Schwanz begann augenblicklich hart zu werden, als die Frau zu seiner rechten begann, ihn durch den Stoff seiner Jeans zu reiben. Er presste seine Hände zusammen und atmete tief ein und aus, um ein Stöhnen zu unterdrücken, als Beatrice seinen Schwanz mit langsamen Auf- und Ab Bewegungen streichelte und den Druck vorsichtig erhöhte. Schweißperlen sammelten sich auf seiner Stirn, während sie die Knöpfe seiner Jeans einen nach dem anderen öffnete und seinen Schwanz aus dem engen Gefängnis befreite.

Tim warf einen schnellen Blick auf Beatrice, während es ihm immer schwerer fiel, ruhig zu bleiben. Beatrice musste völlig verrückt geworden sein, ihn hier am Schreibtisch langsam und genüsslich zu wichsen, während ihre Tochter hätte jeden Moment nach Hause kommen können. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – spürte er eine noch nie dagewesene Erregung, die seinen ganzen Körper vibrieren ließ. Die atemlose Spannung, ob sie bei ihrem verbotenen Spiel wohl erwischt werden würden, trieb seine Erregung in ungeahnte Höhen. Sie drehte den Kopf in seine Richtung, zwinkerte ihm zu und leckte sich aufreizend über die Lippen. Die reifere Frau nahm nun seinen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger und stimulierte ihn aufreizend langsam, wobei sie den Druck variierte.

Es kostete Tim alles an Selbstbeherrschung, um nicht sofort seine Hose und die Hand der Frau, mit seinem heißen Sperma zu beflecken, doch Beatrice schien zu spüren, dass er kurz davor war zu kommen und zog ihre Hand zurück.

Kaum war Tim Herr seiner Sinne, beugte er sich zu Beatrice und fragte sie, ob sie verrückt geworden war.

Sie zuckte mit den Schultern und antwortete: «Ich hatte den Eindruck, dass es du geil auf mich bist!»

Sie drückte ihm einen zarten Kuss auf die Lippen und drehte dann seinen Kopf, um etwas in sein Ohr zu flüstern.

Ihr heißer, süßer Atem streifte seine Wange und er vergaß für einen Moment das Atmen, als er sie sagen hörte: «Nach dem Abendessen werdet ihr heute bei mir zu übernachten. Wenn Anna schläft, kommst du zu mir herüber… ich habe etwas Besonderes mit dir vor!»

Sie ließ einen Zeigefinger an seiner Brust hinuntergleiten und fuhr fort: «Ich möchte unbedingt herausfinden, ob dein prächtiger, dicker Schwanz auch in mein hinteres Loch passt… »

Bei diesen Worten wurde Tim für einige Sekunden schwindelig. Die Aussicht, mit der Mutter seiner Freundin Analsex zu haben, während Anna nichts ahnend in ihrem alten Zimmer schlief, war so verboten, so verwerflich… und es machte ihn so geil, dass er am liebsten jetzt sofort aufgestanden wäre, um sie zu ficken. Das freche Biest ging mit einem Ruck vor ihm auf die Knie, holte nun sein komplettes Gemächt aus seiner Jeans und begann mit einem herrlichen Blowjob.

Wow, das hatte Tim noch nie erlebt!

Er merkte schnell, dass Beatrice einiges an Erfahrung in dieser Richtung hatte und ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Mal leckte und saugte sie ausgiebig seinen dicken Schwanz, dann sog sie seine stahlharten Eier in seinen Mund. Beatrice ließ sich Zeit mit dem Vorspiel und genoss offensichtlich ihr Treiben unter dem Schreibtisch. Tim krallte sich vor Geilheit an der Tischplatte fest und musste ständig an blöde Dinge denken, um nicht zu früh abzuspritzen. Als er es dann doch nicht mehr aushielt, gab er seine ganze Ladung im Mund von Beatrice ab, die das Sperma gierig schluckte und dabei lustvoll stöhnte.

Beatrice servierte ihnen am Abend leckere Sandwiches und Rotwein, während Tim in seinen Gedanken schon bei dem Fick seines Lebens mit Beatrice war. Noch nie hatte er eine Frau anal bumsen dürfen.

«Sag mal, kann es sein, dass du mit den Gedanken ganz woanders bist?», fragte Anna und er brauchte einen Moment, um etwas zu erwidern. «Äh, also ehrlich gesagt, bin ich ganz schön müde», brachte er hervor.

Glücklicherweise bohrte Anna nicht weiter nach und er riskierte einen Blick zu ihrer Mutter, die den Tisch abräumte und sich nach einer heruntergefallenen Serviette so aufreizend bückte, dass er hart schlucken musste. Ihr knackiger Hintern war ein Anblick für Genießer und obwohl er genau wusste, wie sie nackt aussah, stellte er sich vor, wie er ihr Höschen ausziehen und sie um den Verstand ficken würde.

Kurze Zeit später zog er Anna praktisch mit sich, murmelte in Beatrices Richtung «Gute Nacht!» und verschwand mit seiner Freundin in deren altem Zimmer.

«Heute nur kuscheln, okay?», sagte sie, während sie Pullover und Hose auszog und sich in ihr Bett legte.

Das war Tim absolut Recht. Im Vergleich zu ihrer Mutter war der Sex mit Anna eher langweilig. Sie schien auch gar nicht zu bemerken, dass er seit einiger Zeit kaum noch Interesse an ihr hatte.

Trotzdem spürte er einen Stich des Bedauerns, weil er mit Beatrice hinter ihrem Rücken die aufregendste Zeit seines Lebens hatte. Angespannt und ungeduldige wartete er darauf, dass Anna in seinem Arm einschlief und als ihre Atemzüge endlich ruhig und gleichmäßig kamen, schälte er sich vorsichtig aus ihrem Bett und schlich aus ihrem Zimmer. Schräg gegenüber, auf der anderen Seite des Flurs, lag Beatrices Schlafzimmer.

Er öffnete die Tür geräuschlos und blieb schließlich mit offenem Mund stehen. Der Anblick war nahezu unbeschreiblich. Seine heiße Geliebte lag vollkommen nackt auf ihrem Bett. Ihre Beine waren weit gespreizt und in der rechten Hand hielt sie einen Dildo, den sie genussvoll in ihre Muschi hinein und wieder herausschob. Ihre linke Hand massierte ihre noch immer straffen Brüste, rieb über ihre Nippel und zwickte daran.

«Du bist der Wahnsinn!», flüsterte Tim rau. Er selbst trug nur noch seine Unterhose, die von seinem steifen Schwanz ausgebeult wurde. Beatrice schlug die Augen auf, ließ sich aber von ihrem heißen Spiel an sich selbst nicht abbringen.

«Hat Anna was gemerkt?», wollte sie wissen, während sie den Dildo, so tief es nur ging, in sich hineinschob.

«Nein», antwortete Tim wahrheitsgemäß.

«Du hast mich so scharf gemacht, dass ich an nichts Anderes mehr denken kann als daran, wie ich dich gleich ficken werde.»

Und damit ging er auf das große Bett zu.

Sie bedeutete ihm, sich neben sie auf das Bett zu knien und sagte: «Ich will sehen, wie du dich selbst wichst, während ich es mir mache!»

Tim ließ sich das nicht zweimal sagen und zog seine Unterhose aus. Sein Schwanz war steil aufgestellt und er umfasste ihn mit seiner rechten Hand und bewegte sie auf und ab. Der Anblick der reifen Frau, die so schamlos vor seinen Augen masturbierte, war beinahe zu viel für ihn.

«Gefällt dir, was du siehst?», fragte sie, leise stöhnend, und ließ den Dildo in ihrer Vagina kreisen.

Tims Blick wanderte über ihren perfekten Körper, ihre schlanken Beine, den flachen Bauch und die prallen, straffen Brüste.

«Es ist unbeschreiblich», gab er zögerlich zurück.

Beatrice war so ausgehungert gewesen, bevor sie ihre Affäre mit dem Freund ihrer Tochter begonnen hatte. Ihr Mann hatte die Familie vor zwei Jahren verlassen und seit dieser Zeit hatte sie keinen Sex gehabt, außer mit sich selbst. Das erklärte, warum sie sich wie eine Verdurstende auf Tim gestürzt hatte und ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnt hatte. Er war mit seinen Anfang zwanzig alles andere als unerfahren, aber es gab doch Dinge, die er noch nie ausprobiert hatte. Glücklicherweise schien Beatrice bestrebt, ihm alles zu bieten, was ein junger Mann sich nur wünschen konnte.

Wild und zügellos bearbeitete sie ihr Loch mit schnellen Bewegungen und schaute beinahe ohne zu blinzeln zu, wie Tims Hand an seinem Schwanz auf und ab fuhr. Schließlich bat sie ihn, sich direkt vor ihr hinzuknien, so dass er einen guten Blick darauf hatte, wie sie ihre andere Hand nahm und mit ihrem Mittelfinger an ihrem hinteren Loch rieb.

«Das macht mich so geil, wenn du mir zusieht», flüsterte sie heiser und schob die Spitze ihrer Fingerkuppe in ihr Loch.

«Gleitgel», murmelte sie und Tim griff nach der Tube, die auf ihrem Nachttisch schon bereitstand.

Er musste mit seinen Wichsbewegungen aufhören, um seine Finger mit dem Gel gut anzufeuchten. Schließlich versenkte er einen Finger bis zum Anschlag in ihrem hinteren Eingang.

«Ich mache es schön geschmeidig für dich», wisperte er und schon bald gesellte sich auch sein Zeigefinger dazu und sie fickte sich selbst weiter ihre nasse Fotze.

Tim konnte nicht mehr klar denken, als er seine Finger wieder hinausgleiten ließ. Beatrice drehte sich in diesem Moment auf den Bauch und kniete sich schließlich mit weit gespreizten Beinen vor ihn hin. Die Aufforderung war unmissverständlich. Tim kniete sich zwischen ihre geilen Beine und platzierte seinen harten Schwanz vor ihrem Anus. «Mach langsam», stöhnte sie, als er seine Schwanzspitze ansetzte und sie millimeterweise weiter hineinzwängte. Als er den ersten Ring passiert hatte, hielt er inne und krallte sich an ihren Hüften fest. Die Sensation, in ihrem engen Eingang zu sein, war noch besser, als er es sich ausgemalt hatte. Er konnte sich nicht erinnern, wann sein Schwanz so fest zusammengequetscht wurde und das Gefühl war zu gut, als dass er sich länger beherrschen konnte. Als Beatrice ihm signalisierte, dass sie sich an die Dicke seines Glieds gewöhnt hatte, schob er sich bis zum Anschlag in sie hinein und stöhnte laut auf.

Er dachte nicht daran, dass Anna nur wenige Meter von ihnen entfernt in ihrem Zimmer schlief und durch ihr Gestöhne geweckt werden könnte. Tatsächlich gab ihm die Gefahr, erwischt zu werden, noch den zusätzlichen Kick, als er anfing, langsam in Beatrices Hintern zu stoßen. Es war so unglaublich eng, dass er richtig Druck ausüben musste, aber dann glitt sein Schwanz mühelos aus ihr hinein und hinaus, dass es so schien, als wären sie füreinander geschaffen worden. Beatrice konnte ihr Stöhnen ebenfalls nicht unterdrücken, als er seine Fickbewegungen intensivierte und seine Hüften bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken klatschten.

Sein Blick fiel auf den Dildo, der neben ihr lag, und ohne zu zögern, schnappte er ihn sich und führte ihn in ihre Muschi. Beatrice warf den Kopf in den Nacken und keuchte laut auf, als sie so von zwei Schwänzen gefickt wurde. Sie gab animalische Laute von sich und Tim spürte den Dildo durch die dünne Wand zwischen ihrem Arsch und ihrem vorderen Eingang.

«Ich komme», stöhnte sie wild, «Oh verdammt, ich komme!»

Ihr Körper zuckte wie wild, als ihr Orgasmus sie wie eine Lawine überrollte. Tim spürte, wie ihre Muschi sich um den Dildo verkrampfte und das brachte ihn an den Rand seines eigenen Höhepunktes. Er stieß noch zwei, drei Mal heftig in sie, ehe sein Schwanz in ihrem Arsch explodierte. Sein Sperma überflutete in dicken Schüben ihren Darm und vor seinen Augen sah er nur noch zuckende Blitze. Sein Orgasmus schien Ewigkeiten anzudauern und als er seinen Schwanz aus ihr herauszog, tropfte der weiße Saft immer noch von seiner Schwanzspitze und aus Beatrices Hintern. Atemlos und völlig erschöpft ließ er sich neben Beatrice auf das Bett sinken. «Das war sensationell», flüsterte er, als er es wieder schaffte, einen klaren Gedanken zu fassen. Beide dachten für einen Moment an die nichtsahnende Anna, die nebenan schlief, aber sie wussten auch, dass es für sie noch viel mehr Dinge gemeinsam zu entdecken gab, und Tim war nur zu scharf darauf, sich von einer reifen Frau in alles einweisen zu lassen.

So begann für die beiden ein wunderbares und geheimnisvolles Doppelleben, auch dann noch, als Anna schon lange nicht mehr Tims Freundin war, weil sie eines Tages dahinter gekommen war, was ihre Mutter und Tim miteinander trieben ...

Mein Stiefsohn, sein Kumpel und ich

«Freust du dich auch, dass Martin morgen kommt?», fragte mich mein Mann, als wir abends nebeneinander im Bett lagen.

«Ja, natürlich. Es wird ja wirklich Zeit, dass er sich wieder einmal blicken lässt. Stell dir vor, eineinhalb Jahre war er jetzt in Shanghai!» - es war gar keine Frage, dass ich mich freute über den Besuch meines Stiefsohns, es war vielmehr die Frage, wie sehr ich mich freute.

Natürlich hatte mein Mann keine Ahnung, wie ich Martin mochte und wie sehr ich auf ihn stand. Das wusste auch Martin nicht, denn außer ein paar mütterlichen Umarmungen war nichts gewesen zwischen uns. Aber diesmal, das wusste ich, würde es passieren. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, seit ich vor ein paar Tagen erfahren hatte, dass er heimkommt. Er war in China gewesen, um den Teehandel von der Pike auf zu lernen und dann in das Geschäft seines Vaters einzusteigen, der einer der Großen in dieser Branche war. Wir lebten in Hamburg, na klar, Bromberg Tee hatte eine jahrhundertelange Hansetradition und Martin sollte die weiterführen. Ben, sein Vater war nicht mehr der Gesündeste, schwer übergewichtig und kurzatmig fiel ihm das Reisen schon schwer und trotzdem konnte er seine Raucherei nicht lassen.

Keuchend lag er neben mir, immer wieder schüttelten ihn Hustenanfälle – beim Zubettgehen und am Morgen, nach dem Aufstehen war es am schlimmsten, aber trotzdem saß er jeden Tag mit einer dicken Zigarre am Frühstückstisch. Alles Bitten und Flehen und Drohen hatte keinen Zweck – er wollte nicht hören. Er wusste, dass er mit seinen 66 Jahren ein Todeskandidat war, wenn er seinen Lebensstil nicht drastisch änderte, aber das war ihm egal. Es war ihm auch egal, dass er nicht mehr mit mir schlief, schon seit über zwei Jahren hatten wir praktisch keinen Sex mehr – manchmal bat er mich, ihm einen zu blasen, und manchmal machte er es mir mit einem Vibrator, den ich sehr viel häufiger selbst zum Einsatz brachte. Es war furchtbar für mich. Ich liebte Sex und in den ersten Jahren unsere Ehe schliefen wir auch oft miteinander, aber das hörte auf, als dieser Husten begann und er so dick wurde, vielleicht vor drei Jahren.

Ich war seine zweite Frau, seine Erste hatte ihn betrogen. Er ließ sich scheiden und bat mich, seine rechte Hand in der Firma, ihn zu heiraten – er war ganz ehrlich und sagte, er brauche eine Mutter für Martin, der damals 12 war und schwierig. Er sagte aber auch, dass er mich sehr mochte und mir ein guter Mann sein würde. Ich willigte ein, weil ich sowieso seit Jahren in ihn verliebt und ohne feste Beziehung war. Mein Sexleben beschränkte sich auf gelegentliche Abenteuer im Urlaub und einen Nachbarn, mit dem ich seit Jahren ein rein sexuelles Verhältnis hatte. Mit ihm fickte ich ein, zwei Mal im Monat, aber richtig – er war Fernfahrer, ein Hüne mit einem Riesenschwanz, der wegen seines Berufs keine Frau hatte und dem mein Hunger nach Sex gerade recht kam.

Also tauschte ich dessen Schwengel gegen die Villa und das Ansehen von Ben und seiner Familie. Ich arbeitete nur noch halbtags und kümmerte mich vor allem um Martin. Ich hatte ihn ja schon gekannt und wir verstanden uns eigentlich von Anfang an prächtig. Er sah in mir nie eine Ersatzmutter, sondern einfach eine Freundin, mit der er über alles sprechen konnte und so wuchs er heran, wurde ein großer, hübscher Junge und ich liebte ihn, als wäre er mein eigenes Kind.

Irgendwann aber änderte sich das und ich begann mehr und mehr in ihm den Mann zu sehen, der er ja auch wurde – ein großer, breitschultriger Kerl, sah er aus, wie sein Vater in jungen Jahren, so wie ich ihn kennen gelernt hatte, als ich vor zwanzig Jahren in die Firma eintrat, als seine Sekretärin.

Meine Gefühle für Martin wurden immer stärker und ich begann, ihn regelrecht zu begehren. Das wurde noch dadurch beflügelt, dass er überhaupt nicht prüde war, auch mit 18 noch nackt vor mir herum lief, sich nichts anzog, wenn er in die Sauna im Keller der Villa ging, oder abends noch einmal in den Pool. Dadurch wusste ich auch, wie toll er bestückt war und meine Sehnsucht nach einer Umarmung und mehr wurde immer größer.

Natürlich wusste ich, dass es ein «No Go» war, aber träumen tat ich doch davon. Schließlich war ich erst 48 und noch ziemlich gut in Schuss. Ein paar Kilo zu viel um die Hüften hatte ich wohl, aber mein Bauch war noch halbwegs straff und meine Titten, schwere, pralle Euter hielten sich tapfer und verweigerten sich nach wie vor erfolgreich der Schwerkraft. Klar, sie sahen aus wie große Glocken, aber das taten sie auch schon, als ich dreißig war, das ist nun mal so, bei großen Brüsten. Aber meine Haut war immer noch elastisch, Zellulitis ein Fremdwort und Po und Beine konnten sich sehen lassen. Ich wusste auch, dass Martin mich manchmal mit einem ziemlich hungrigen Blick betrachtet hatte, aber auch er gab mir nie Anlass für irgendwelche Mutmaßungen. Außerdem hatte er natürlich seine ersten Liebschaften, aus denen er nie ein Geheimnis machte und mich auch manchmal um Rat fragte. Ich wusste definitiv, dass er keine Jungfrau mehr war und so manches Mädel flach gelegt hatte, was mich manchmal vor Eifersucht fast wahnsinnig machte. Als er dann zu seiner Auslandsreise antrat, war ich einerseits erleichtert, aber es war auch eine Folter – der Gedanke, ihn so lange nicht zu sehen, war fast unerträglich und es verging kaum ein Tag, an dem ich nicht an ihn dachte.

Wir skypten oft und er erzählte von seinen Abenteuern, auch von den amourösen mit den kleinen Chinesinnen und ich verging fast vor Eifersucht, und als Ben sagte: «Übrigens, ich habe vergessen, dir zu sagen, er kommt nicht alleine», traf mich beinahe der Schlag. Brachte er eine Freundin mit?