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Sie tun, was ihnen Spaß macht! Egal, ob sie es dürfen oder nicht ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 196
Veröffentlichungsjahr: 2021
Tabulose Lust 2
Sex Sammelband
Lariana Bouche
Mary Hotstone
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Meine perverse Patentochter
Den Sohn der Nachbarin vernascht
Die versaute Nonne
Meine perverse Tante
Die zwei Kumpel meines Bruders
Sex mit dem Stiefsohn
Mutter und Tochter durchgefickt
Mein Mann, meine Stiefschwester und ich
Perverse Stiefschwestern
Gib’s mir Onkel
Ich kannte Jenny bereits seit zwanzig Jahren, genauer gesagt, seit ihrer Geburt. Ich war damals, wie heute, mit ihren Eltern dick befreundet, so dass sie mich zu Jennys Taufpatin machten. Ich wurde dieser Rolle gerecht, vergaß keinen Geburts- oder Namenstag. Von meinen vielen Reisen brachte ich ihr immer mal wieder kleine Geschenke mit und ich wusste, dass sie mich vergötterte. Wenn ich bei ihnen zu Besuch war, da setzte sie sich auf meinen Schoss, als sie dann älter wurde und sich das nicht mehr schickte, dicht neben mich und hörte immer andächtig zu, was ich so zu erzählen hatte. Mittlerweile studierte sie Italienisch und Geschichte und war eine hübsche junge Frau geworden.
Schlank, zierlich, kurz geschnittenes, dunkles Haar, eine kleine Stupsnase und wunderschöne Augen, groß und beinahe schwarz. Ich hatte Jenny einige Zeit nicht gesehen und sie begrüßte mich stürmisch, als wir uns das erste Mal in den Ferien bei ihren Eltern trafen.
Sie sprang mich direkt an, umarmte mich und drückte mir einen dicken Kuss auf die Wange: «Hallo, Peter, ich hab dich schon vermisst. Wir haben uns fast sechs Monate nicht gesehen, ein Wahnsinn!»
Der Tag verging mit ihr und meinen Freunden wie im Flug und am Ende des Abends stand fest, dass ich Jenny nächste Woche mit nach Italien nehmen würde. Sie musste zu einem Termin an eine italienische Uni und ich nach Mailand auf einen Geschäftstermin.
Dienstag früh holte ich sie ab. Die Familie stand vollzählig in der Einfahrt und vor den drei Koffern, Taschen und Beuteln, als würde die junge Dame auf Nimmerwiedersehen verschwinden wollen. Unter großem Hallo verstauten wir das Gepäck und nach einem tränenreichen Abschied und einem dankbaren Schulterklopfen von Jennys Vater, ging es los. Jenny war aufgeregt, hatte rote Bäckchen und Mühe damit, sich in meinem Cabrio in Positur zu setzen. Sie war wie ich, ganz lässig gekleidet, Jeans und Polo, wobei sie alle drei Knöpfe offen stehen ließ und ich, wenn ich es darauf anlegte, die Ansätze ihrer niedlichen Brüste sehen konnte. BH trug sie keinen. Erst schnatterte sie wild drauf los, dann suchte sie ewig einen Musiksender, der uns beiden gefiel.
Schließlich lehnte sie sich doch entspannt zurück und sagte: «Wow, ich bin so froh, dass ich mit dir fahren kann. Das ist viel schöner als Zug und außerdem bin ich zum ersten Mal alleine mit dir unterwegs, das ist doch auch schön, oder?»
Ich fand das auch.
Es tat mir auch gut, ihre erfrischende Art und die Vertrautheit, ihr hübsches Aussehen, das alles ließ mich ihre Gesellschaft auch genießen und außerdem, in letzter Zeit war ich nicht sonderlich verwöhnt, was weibliche Wesen anbelangte.
Gegen Abend checkten wir in einem Hotel auf halber Strecke ein. Die Leute dort kannten mich, weil ich fast immer, wenn ich in den Süden fuhr, dort übernachtete und begrüßten mich herzlich. Sie entschuldigten sich viele tausend Mal, dass sie für uns beide leider nur ein Zimmer, mit einem riesigen Doppelbett hätten. Es wäre Messe in der Stadt und sie seien ausgebucht. Eigentlich hatte ich mir das nicht so vorgestellt, doch uns blieb wohl nichts anderes übrig. Jenny freute sich diebisch, nachdem sie die ganze Autofahrt schon versucht hatte, mich scharf zu machen.
Nach einem ausgezeichneten Abendessen bei einem kleinen Italiener gingen wir ins Hotel, wo sie sich hinter der Zimmertür mit einem Küsschen bedankte. «An das Reisen mit dir könnte ich mich gewöhnen» sagte sie noch leise und mit einem süßen Augenaufschlag, «Schade, dass es morgen schon wieder vorbei ist!»
Ich legte kurz eine Hand auf ihre Wange: «Na, vielleicht ergibt sich wieder einmal etwas. Vielleicht hole ich dich sogar ab, aus Triest!»
«Au ja, das wäre super!»
Wir packten das Gepäck aus und sahen noch ein wenig fern, zusammen auf der Couch. Jenny kuschelte eng an mir und meine Hose schwoll ein wenig an.
Nach einer ausgiebigen Dusche ging ich zu Bett und drehte bald das Licht ab, am nächsten Tag warteten ja schließlich noch ein paar hundert Kilometer auf uns.
Ich hatte kaum das Licht ausgemacht, da kuschelte sie sich auch schon an mich, legte ihren Kopf auf meine Schulter, das Gesicht ganz nahe an meinen Hals und flüsterte: «Peter, bitte halt mich fest!»
Also legte ich die Hand um sie und als ihre auf meinem Bauch landete, da reagierte auch mein Schwanz. Er richtete sich auf und verwandelte meine Shorts in ein kleines Zelt. Immer noch war ich hin und her gerissen, aber langsam steigerte sich das Verlangen nach diesem kleinen Miststück, das sich so gut anfühlte und dessen Titten ich an meiner Seite spürte. Und nicht nur die, sondern auch die harten Nippel.
Sie rückte noch ein Stückchen näher, legte ein nacktes Bein quer über meine Knie und flüsterte mir erneut leise ins Ohr: «Darf ich nachsehen, ob er steht?»
Ich seufzte: «Du weißt, was dann passiert und dass deine Eltern, die besten Freunde, die ich auf der Welt habe, nie mehr ein Wort mit mir sprechen werden, wenn sie das je erfahren?»
«Ja», sagte sie plötzlich ganz ernst und bewegte sich nicht, «ja, das weiß ich und ich schwöre dir, von mir werden sie es nicht erfahren. Aber Peter, ich will das schon so lange, seit ich sechzehn oder siebzehn bin, will ich das, will ich mit dir schlafen!»
Aber Jenny schaute nicht mit den Augen. Sie ließ ihre Hand unter den Saum meiner Boxershorts gleiten und als sich ihre Finger um den Schaft meines Lümmels legten und gleichzeitig ihre Zungenspitze in meine Ohrmuschel eintauchte, da gab ich auf. Ich ließ sie machen und sie holte ihn heraus aus dem mittlerweile schon an einzelnen Stellen nassen Gefängnis, schob die Hose nach unten, wobei ich mithalf und meinen Hintern hochhob.
Dann legte sie sich halb auf mich, wichste mich zärtlich und sagte leise: «Küss mich, bitte, Peter, küss mich!»
Ich ließ meine Hand von ihrer Schulter nach unten gleiten und legte sie auf diesen knackigen, kleinen Hintern, knetete die Bäckchen und verschmolz gleichzeitig mit ihr zu unserem ersten Kuss. Ihre Lippen waren so jung, so neugierig und schmeckten so gut, die Zunge flatterte wie ein Kolibri durch meine Mundhöhle und ihre Haut war so weich, so frisch und zart. Es war ein Traum! Die Hand an meinem Schwengel erwies sich als äußerst kundig und streichelte nicht nur den Schaft, sondern verstand sich auch ausgezeichnet auf das Kraulen meiner Eier und während wir unsere Zungen miteinander tanzen ließen, dachte ich darüber nach, mit wem sie solche Übungen wohl schon veranstaltet hatte.
Nach unserem Kuss flüsterte sie aufgeregt: «Wie willst du mich? Sag es mir!»
«Mach langsam, kleine Maus. Ich zeige dir erst mal, was ich will. Los, leg dich hin!»
Zuerst machte ich das Licht wieder an. Jetzt, wo ich mich entschieden hatte, wollte ich es richtig genießen und dazu gehörte auch, dass ich sie sah. Sie lag da, das Hemdchen hochgerutscht, die Beine leicht gespreizt, das Döschen glänzend und starrte fasziniert auf meinen jetzt wirklich steinharten Schwanz.
«Peter, der ist so groß, ich habe so einen Großen noch nie gesehen, tust du mir weh damit?»
«Nein, keine Angst, aber so weit ist es noch nicht. Komm, zieh das Ding aus, ich möchte dich ganz sehen!»
Lächelnd und betont geziert entledigte sie sich ihres Hemdchens und warf es mit spitzen Fingern aus dem Bett.
Dann ließ sie sich zurückfallen, schob ihre Titten nach oben und fragte: «Na, gefalle ich dir jetzt besser?»
«Viel besser» sagte ich, kniete mich zwischen ihre schmalen Schenkel, die sie bereitwillig öffnete, und beugte mich über sie.
«Ja, komm zu mir», flüsterte sie und ihre schönen Augen glänzten erwartungsvoll und waren noch größer als sonst. Ich gab ihr einen Kuss und sagte dann.
«Warte noch ein bisschen, oder willst du etwa nicht, dass ich deine Muschi ein bisschen küsse!»
«Oh ja, das will ich gerne!», und so leckte ich erst ihre zarten Nippel und küsste die schwellenden Brüste, was sie sofort mit leisem Wimmern quittierte, rutschte dann tiefer, über ihren Bauch zu dem flachen, glatt rasierten Venushügel, wo ich mit der Zungenspitze in die schmale, zierliche Spalte eintauchte und tiefer ging, zum rosigen Kitzler, den ich ein paar Mal umkreiste, bevor ich daran zu saugen begann.
«Oh, ist das schön, ja, Peter, oh ist das schön» – und sie riss ihre Beine hoch, hielt sie in den Kniekehlen fest und streckte mir so ihre Scham richtiggehend entgegen.
Ich legte meine Lippen auf ihre Muschi, küsste sie zärtlich, knabberte an den winzigen Schamlippen und tauchte dann ein in ihren feuchten duftenden Lustkanal. Ganz eng war der Schlitz, heiß und triefend nass, je tiefer ich vordrang.
Sie stöhnte jetzt mit hoher Stimme und schluchzte, als ich die Zunge ganz tief in sie hineinstieß: «Peter, bitte, komm zu mir, ich will, dass du mich nimmst. Ich will diesen Riesen in mir, bitte, bitte, ich hab so oft davon geträumt. Gib ihn mir!»
Ich richtete mich auf, unterfasste sie an den Schenkeln, zog sie hoch auf meine, nahm meinen Schwanz und bog ihn nach unten, bis die Spitze eintauchte in ihre Möse, die sich bereitwillig auftat und ihr rosiges, feuchtes Inneres präsentierte. Sie packte mich an den Handgelenken und wir hielten Augenkontakt, als ich langsam in sie eindrang. Sie war so eng, so geschmeidig, es war die reinste Wonne.
Laut stöhnend und ohne mich aus den Augen zu lassen, hob sie mir ihr Becken entgegen und keuchte: «Ja, mach, komm, gib ihn mir ganz» und endlich war ich in ihr und begann mich zu bewegen, vor und zurück und sie knirschte mit den Zähnen, wimmerte und flehte: «Ja, mehr, ja, Peter oh ist das schön, mach, ja, fick mich, nimm keine Rücksicht, komm ruhig tiefer!»
Jetzt legte ich mich auf sie, stützte mich auf den Ellbogen ab, nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie, während ich sie langsam und tief weiter fickte. Sie umarmte mich, schob mir die Zunge tief in den Rachen und stöhnte unaufhörlich. Ihre Beine umschlangen mich, sie hängte sich richtig an mich und ich spürte, dass es in ihr zu kochen begann. Ihre ungezügelte Leidenschaft, ihre heiße, enge Muschi, ihre gierige Zunge, das alles blieb auch bei mir nicht ohne Wirkung.
Es war eine Erlösung, als sie mir ins Ohr flüsterte: «Keine Angst, ich nehme die Pille!», und nach wenigen Augenblicken plötzlich schrie: «Oh Gott, ich komme, Peter, lass mich nicht allein!»
Sie hob ihren Hintern vom Laken, presste sich an mich und ich spürte, wie sie am ganzen Leib zu zittern begann, wie sie zuckte und ihre Muschi auf und zu schnappte. Ihre Fersen trommelten auf meinen Hintern und ihre Fingernägel zerkratzten meinen Rücken, aber das war mir egal, denn meine Lava machte sich auf und schoss durch den Schwanz direkt in ihren heißen Schlitz. Sie spürte die Fontänen und schrie jedes Mal auf, wenn eine einschlug. Ich entleerte mich in sie, bleib auf ihr liegen, bis mein Pimmel, wieder klein geworden, herausschlüpfte und einen Schwall meines Samens mit sich nahm.
Sie hielt mich fest, als ich mich hinunter rollen wollte, umklammerte mich und flüsterte, immer noch ganz außer Atem: «Nein, geh nicht, bleib einfach so auf mir liegen. Ich will dich spüren. Du hast ja keine Ahnung, wie ich das genieße. Seit ich fünfzehn bin, träume ich von diesem Moment. Unzählige Male habe ich es mir ausgemalt, wie es sein würde mit dir!»
«Und? Enttäuscht?»
Wieder ihre Lippen auf meinen, ihre Hände auf meinen Wangen und dann, mit Tränen in den Augen: «Es war noch viel schöner, es war besser als alles bisher in meinem Leben. Ich will nicht, dass es aufhört. Bleib einfach so liegen bei mir, die ganze Nacht!»
Ich gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze und sagte: «Hör mal, Jenny, es ist schon spät und wir haben morgen noch ein Stück zu fahren. Aber ich mache dir einen Vorschlag» und dann seufzte ich, «den wahrscheinlich wahnsinnigsten Vorschlag, den ich jemals jemandem gemacht habe!»
Jetzt war sie ganz Ohr: «Ja, welchen Vorschlag?»
«Wir fahren morgen nicht zu deiner Uni, sondern für zwei Tage ans Meer und am Freitag liefere ich dich ab und fahre endgültig nach Mailand, was sagst du dazu?»
Sie sagte nichts, sie umarmte mich nur noch fester und presste ihre Lippen auf meine und ihre Zunge in meinen Rachen. Am Morgen lag sie ganz eng an mich gekuschelt neben mir, zum Anbeißen in ihrer unschuldigen Nacktheit, aber ich rief mich zur Ordnung und küsste sie wach: «He, kleine Maus, aufstehen!»
Gähnend und glücklich lächelnd streckte sie sich: «Guten Morgen, los, fünf Minuten schmusen!», und sie legte sich auf mich und dann küssten wir uns erst mal ausgiebig.
Dann gingen wir duschen. Auch das ging natürlich nicht ohne ausführliches Knutschen unterm Wasserstrahl vorbei, aber es gelang mir zumindest, ihre Angriffe auf meinen Schwanz abzuwehren, den sie anscheinend unbedingt hatte blasen wollen.
«Junge Dame, dafür ist noch genug Zeit in Italien, jetzt müssen wir sehen, dass wir hier wegkommen!»
«So lange will ich aber nicht warten. Das ist unfair! Du weißt schon, wie ich schmecke, aber von dir weiß ich das noch nicht!»
«Na, da musst du eben noch ein bisschen warten!»
Sie machte sich reisefertig, das heißt, sie schlüpfte in einen heißen Minislip, Shorts und ein T-Shirt. Ich dachte bereits jetzt mit Freuden daran, wie es sein würde, ihr das wieder auszuziehen. Eine Stunde später waren wir wieder unterwegs und ich glaubte, wir waren beide glücklich. Sie sah jedenfalls ganz danach aus und ich war es auch, wenn ich die Gedanken an ihre Eltern verdrängte. Das gelang mir auch ganz gut, wenn ich auf ihre nackten Beine schaute oder mir ihre Titten vorstellte, die wie kleine Zuckerhüte gegen ihr T-Shirt stießen.
«So, meine liebe Patentochter, jetzt bleiben wir auf der Autobahn, bis wir am Meer sind und du ‚Halt‘ sagst. Du kannst dir für die zwei Tage das Hotel aussuchen!»
«Wow», rief sie begeistert, «zwei Tage und drei Nächte. Hoffentlich überstehst du das!»
Ich lachte: «Keine Sorge, ich habe ja schon ein paar Jahre Training hinter mir!»
«Ja, aber ich bin sehr hungrig und sehr geil auf dich und deinen großen, starken Freund. Wie geht es ihm denn überhaupt?»
Ich wusste, was jetzt kommen würde, ein Blick in ihre Augen hatte gereicht und ich spielte mit. Es war schon lange, viel zu lange her, dass mir so etwas passiert war.
«Da musst du schon selbst nachsehen?», sagte ich also und als sie ganz erstaunt fragte: «Wirklich?», grinste ich: «Wolltest du doch, oder?»
«Ja, aber nicht nur nachsehen!»
«Bitte, bediene dich, helfen kann ich dir nicht, ich muss fahren!»
Sie lehnte sich weit auf meine Seite und tastete mit der Rechten nach meinem Schritt, spürte den bereits halbsteifen Lümmel und begann ihn erst mal durch die Hose zu kraulen und zu drücken. Das wurde ihr aber bald langweilig, so schob sie den Saum von Shorts und Slip gleich auf einmal nach unten, hielt sie mit der Linken fest und holte ihn mit der anderen Hand ans Tageslicht.
Wieder stöhnte sie bei seinem Anblick: «Oh, er ist so groß!», und begann ihn zärtlich zu streicheln, strich mit der Handfläche über die Eichel und benetzte sie mit den reichlich austretenden Lusttropfen, verrieb diese dann am Schaft.
Schließlich kniete sie sich auf den Sitz, sagte «Fahr vorsichtig, mein Lieber!», und beugte sich über ihn, öffnete ihren Mund ganz weit und schob ihn sich hinein, ließ die Zunge die Eichel umkreisen und leckte schließlich von der Spitze bis zur Wurzel, immer wieder auf und ab. Zwischendurch stülpte sie sich mit den Lippen darüber, ließ ihn ganz weit eindringen in ihren Rachen, so weit, bis sie zu würgen begann und schließlich, mit tränennassen Augen sah sie hoch zu mir: «Ich will dich jetzt schmecken, Peter, ich will, dass du abspritzt und alles in meinen Mund hinein. Ich will dich schlucken. Das ist der zweite Teil meines Traumes und da kann ich nicht mehr warten, bis wir in Italien sind, das verstehst du doch!»
Heftig atmend nickte ich und sie wichste mich, sehr gefühlvoll und sehr erfahren. Sie wusste, wie man mit einem Schwanz umging und sie machte es gut. Eine Hand hatte sie an den Eiern und die andere tobte den Schaft entlang, bis es soweit war und ich aufschrie: «Achtung!»
Da war sie schon über ihm, verschloss mit dem Mund die Austrittsstelle und ließ sich die Ladung von mir in den Rachen feuern, eine Fontäne nach der anderen und sie tat sich schwer, schluckte hart und stöhnte dabei, aber es gelang ihr. Dann leckte sie ihn noch sauber wie ein Kätzchen und verpackte ihn wieder ordentlich.
Seufzend ließ sie sich zurückfallen: «Du schmeckst ganz ausgezeichnet!»
«Hast du denn viele Vergleichsmöglichkeiten?»
Sie lachte: «Das möchtest du wohl gerne wissen? Na, ich kann es dir ja sagen. Es waren bis jetzt genau zehn, davon habe ich fünf geblasen. Also ja, ein bisschen vergleichen kann ich schon!»
«Und dein Traum, wie viele Teile hat der?»
Es kam wie aus der Pistole geschossen: «Drei!»
«Und worum geht’s beim dritten Teil?»
«Das kann ich dir nicht sagen. Ich weiß nicht einmal, ob ich das selbst will, aber es ist eben passiert im Traum!»
«Was ist passiert?»
«Hör auf, bitte, ich bin noch nicht so weit, dass ich dir das sagen kann!»
Ich wollte nicht mehr weiter in sie dringen, außerdem klingelte ihr Telefon – Mama! «Hallo! - ja, unterwegs - nein, noch in Österreich - ja, dem geht’s gut (dabei griff sie mir auf den Schwanz und leckte sich die Lippen, dieses kleine Aas) - ja, melde ich mich – ja er dich auch, ciao!» - und zu mir: «Schöne Grüße!»
Wir kamen bis zum Meer und dort hatten wir schnell ein passendes Hotel gefunden. Die Rezeptionistin zuckte nicht mit der Wimper. Als Sugardaddy ein Zimmer buchte für sich und die Schnecke. Da war ich wohl kein Einzelfall. Kaum hatten wir unser Gepäck abgestellt, fiel sie mir um den Hals und wir zogen uns blitzschnell aus, duschten gemeinsam und fielen 10 Minuten später, noch gar nicht richtig trocken, ins Bett und liebten uns erst mal ausgiebig. Jenny war mindestens so gierig auf Sex wie ich und wir vögelten zwei Runden, ehe der Hunger uns aus dem Bett und ins Restaurant trieb.
«Morgen können wir ausschlafen, stimmt ´s?», fragte sie leise, als wir uns dem Hotel näherten.
«Ja» nickte ich, «natürlich. Warum fragst du?»
«Weil ich dich heute die ganze Nacht will, immer und immer wieder. Ich kann nicht genug kriegen von euch beiden!»
«Das trifft sich gut, uns geht es nämlich ähnlich!»
Dabei drückte ich sie an mich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. In der Hotelbar tranken wir noch einen Absacker und dann suchten wir unser Zimmer auf. Sie zog sich blitzschnell und als Erste aus und warf sich aufs Bett. Ich genoss den Anblick dieses jungen, nackten Körpers, der sich lasziv auf dem Laken räkelte.
Lasziv spreizte sie die Beine, leckte sich über die Lippen und teilte mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander, zeigte mir das Innere ihrer hungrigen Muschi und sagte dann leise: «Das gehört alles dir, heute Nacht darfst du mit mir alles machen, was du willst!»
Während sie sich mit Feuereifer über meinen Lümmel hermachte und ihn sich erst mal tief in den Rachen schob und tüchtig einspeichelte, versenkte ich meine Zunge in ihrer Möse. Ich war einfach neugierig, wie weit ihre Erfahrungen wirklich gediehen waren und daher zerrte ich ihre niedlichen Pobacken auseinander, legte ihre Rosette frei und leckte einmal forsch darüber hinweg, einfach so als Test. Sie wurde plötzlich ganz steif und entließ meinen Prügel aus ihrem Mund.
«Was ist?», fragte ich, «soll ich aufhören?»
«Nein, nicht aufhören, mach weiter, aber vorsichtig, das ist der dritte Teil, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich will!»
«Sag einfach ‚Stopp‘, wenn es reicht, ok!»
«Ja, gut!», und schon spürte ich wieder ihre heißen Lippen auf meiner Eichel.
Ich ließ meine Zunge um ihr Heckloch kreisen und tauchte einen Finger in ihr Döschen, tief hinein, dorthin, wo sie ganz nass und glitschig war. Damit fickte ich sie langsam und fast zärtlich, während ich mich weiter mit ihrem Hintern beschäftigte, die kleinen Halbmonde mit zwei Fingern auseinanderspreizte und mit der Zunge gegen ihren Anus pochte. Wieder stöhnte sie auf und das hörte sich überhaupt nicht nach «Stopp» auf. Also zog ich den nassen Finger aus der Muschi und drückte ihn sanft gegen den kreisrunden Muskel, der ihr Loch umgab, drückte dagegen, immer fester und dann ließ ich ihn eindringen in ihren Hintereingang und willig öffnete sich der winzige Sesam, ließ sich dehnen und durchdringen und dann war ich drinnen, hatte den Widerstand überwunden und sie stieß einen spitzen Schrei aus, griff nach hinten und packte mein Handgelenk: «Warte, bleib so, nur ein bisschen, das ist so gut!»
Also hielt ich still, küsste inzwischen ihre Spalte und die Pobacken und als sie mich losließ, sagte sie: «Mach weiter, mach es mir bis zum Ende, ich will kommen, mit dem Finger da hinten, los, und du auch, ich will deinen Saft!»
Und dann begann ein heißer Tanz. Ich fickte sie in ihr hinteres Loch und leckte die Muschi. Sie wichste laut stöhnend und immer wieder aufschreiend meine Nudel. Resultat! Ich kam als erster und während ich ihr mein Sperma in den Schlund jagte, erfasste sie das große Zittern, und ihr Orgasmus schüttelte sie so wild durch, dass die letzten Spritzer in die Luft flogen und sie sich von mir losriss, noch einmal aufheulte, als mein Finger ihren Hintern verließ und sich neben mir zusammenkrümmte, beide Hände auf der Muschi und wimmerte und stöhnte, während die Krämpfe der Lust in ihr tobten.
Nachdem die ärgsten Zuckungen abgeklungen waren, krabbelte sie zu mir, schmiegte sich an mich, küsste mich auf die Wangen, den Hals und den Mund und flüsterte schließlich ganz außer Atem: «Das war der Wahnsinn! Siehst du, jetzt hast du mich auch entjungfert, ist das nicht toll!»
Ich umarmte sie und presste sie an mich: «Ja, das ist es wirklich, mein Sonnenschein!»
Es war wirklich eine geile Zeit mir ihr. Ihre Eltern haben nie davon erfahren ...
Als die neuen Nachbarn nebenan eingezogen sind, habe ich mich wahnsinnig gefreut. Nicht nur aus dem Grund, dass sie ordentliche Leute sind, sondern viel eher, weil ich ihren Sohn am Tag des Einzugs gesehen habe. Ein junger gutaussehender Kerl, ich schätze mal Mitte zwanzig. Kurze braune Haare, gepflegtes Äußeres und sehr sportlich gebaut.
Immer wenn er im Sommer den Rasen mäht und mit kurzen Shorts und freien Oberkörper im Garten arbeitet, komme ich fast nicht mehr vom Fenster weg. Ich suche schon die ganze Zeit nach einem Vorwand dem Jungen näher zu kommen. Aber wie soll ich es in meinem Alter schaffen, den Jungen rumzukriegen. Immerhin bin ich auch schon über vierzig, da ist es schwer, die knackigen Jungs zu beeindrucken. Heute ist wieder ein sehr sonniger Tag und ich gehe mal davon aus, dass sich Ben heute Mittag wieder lange Zeit im Garten aufhält. Das heißt für mich, ich setze mich wieder ans Fenster in meinem Schlafzimmer und beobachte den Jungen, wie er sich halbnackt im Garten sonnt.
