Tabulose Lust 3 - Lariana Bouche - E-Book

Tabulose Lust 3 E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Hemmungslos geil! In diesem heißen Geschichten hält sich keiner zurück ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 148

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Tabulose Lust 3

Sex Sammelband

Lariana Bouche

Mary Hotstone

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die perverse Mutter meines Nachbarn

Heiß auf den Sohn meiner Freundin

Die versaute Schülerin

Sex mit meinem Patensohn

Jungfrau vom Cop gefickt

Die Stiefmutter erwischt

Die Mutter meines Schulfreundes

Nimm mich Daddy

Die perverse Mutter und ihre geile Stieftochter

Der Arsch der Babysitterin

Die perverse Mutter meines Nachbarn

Patrick schaute sich etwas ängstlich um, bevor er sein Gesicht erneut gegen das kleine Loch im Holzzaun presste und mit einem Auge versuchte zu erfassen, was im Nachbargarten gerade passierte. Frau Müller, die Mutter seines besten Kumpels war gerade dabei, ihre Gartenmöbel zu putzen und zeigte Patrick dabei mehr, als er erhofft hatte. Unter ihrem knappen Minirock trug Frau Müller, die für ihr Alter noch eine super Figur hatte, wie Patrick fand, offenbar kein Höschen. Und auch wenn Patrick längst der Pubertät entwachsen war, erregte es ihn, wie er mit einem Griff in seinen Schritt feststellte.

Sein Glied war hart und fühlte sich heiß an, während er Frau Müller weiter auf die offenherzig zur Schau gestellte Vagina schaute.

In seiner Phantasie ging Patrick zu ihr hinüber, drang mit seiner großen Männlichkeit langsam und tief in sie ein und erlebte mit ihr ein sexuelles Vergnügen der besonderen Art. Bei dieser Vorstellung spürte Patrick den ersten Lusttropfen, der sich langsam von seiner Eichel löste und nun seinen Penis hinunter rann. Er nahm sein steifes Glied in die Hand und holte sich einen runter, während er Frau Müller weiter dabei beobachtete, wie sie breitbeinig gebückt vor ihrem Gartenstuhl stand und dessen Beine abwischte. Hin und wieder bewegte sie dabei ihren prallen Po, was Patrick immer mehr erregte. Wie gern würde er ihr jetzt zwischen die Schenkel greifen und mit dem Finger in ihre feuchte Vagina eindringen und ihren Kitzler massieren.

Als ob sie seine Gedanken gespürt und vernommen hätte, fasste sich Frau Müller nun mit einer Hand zwischen die Beine und tat genau das, was Patrick liebend gern gemacht hätte. Er konnte von seinem Beobachtungsposten ihre manikürten und lackierten Fingernägel sehen, wie sie in kreisenden Bewegungen über ihren Kitzler fuhren. Hin und wieder steckte sich Frau Müller nun einen oder auch zwei Finger in ihr Lustzentrum, bewegte sie rasch hin und her und Patrick versuchte, seine Handbewegungen den ihren anzupassen. Als bei Frau Müller in diesem so innigen Moment das Telefon klingelte, spritzte Patrick hinter dem Zaun ab und versuchte, sein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken.

Immer wieder schaute Patrick an diesem Tag hinüber in den Garten seines ehemaligen Schulfreundes, ob er nicht Frau Müller wieder beobachten konnte. Doch offenbar hatte diese nun anderes zu tun, denn er sah sie nur gelegentlich am Fenster vorbeihuschen. Patrick, der gerade auf Urlaub zu Hause war und sich von seinem Dienst bei der Bundeswehr erholte, hatte ganz vergessen, welche Anziehungskraft Frau Müller schon immer auf ihn ausgeübt hatte. Am Nachmittag traf sich Patrick mit seinem alten Schulfreund Maik, den er seit Beginn seiner Bundeswehrdienstzeit kaum noch gesehen hatte. Für den Abend nahmen sich die beiden jungen Männer vor, im Nachbarort zur Disco zu gehen und ein wenig Spaß zu haben. Patrick, der sich sofort bereit erklärte, Maik von zu Hause abzuholen, freute sich insgeheim auf das Wiedersehen mit Frau Müller.

Als er ihr dann gegenüberstand, war Patrick geneigt, den Abend mit seinem Kumpel sausen zu lassen. Stattdessen hätte er viel lieber mit Frau Müller ein paar nette Stunden verbracht. Diese umarmte Patrick sehr liebevoll, als er vor der verabredeten Zeit klingelte, um Maik abzuholen. Dieser war noch damit beschäftigt, seine wilde Lockenpracht zu bändigen und sich für die Mädchen in Schale zu werfen. Frau Müller bat Patrick daher ins Wohnzimmer und bot ihm ein Glas Wein an, während sie ihn fragte, wie es ihm bei der Bundeswehr ginge und ob er schon eine Freundin hätte. Patrick, der mit Mädchen in seinem Alter wenig anfangen konnte, wurde etwas rot bei der Frage, zumal ihm dabei durch den Kopf ging, dass sein Gegenüber ihn vielmehr erregte, und interessierte und er an sein Erlebnis von heute Vormittag zurückdachte. Sofort spürte Patrick, wie ihn die Lust übermannte und in seine Lenden schoss, was zur Folge hatte, dass ihm seine Jeans im Schritt um einiges zu eng wurde. Verlegen bedeckte er seinen Schritt wie zufällig mit seiner Jacke. Doch offensichtlich hatte Frau Müller genau gesehen, was in ihm vorging. Schmunzelnd kam sie einen Schritt auf ihn zu und griff nach seiner Jacke.

«Ist doch viel zu warm mit der Jacke», hauchte Frau Müller und strich dabei mütterlich über seinen Kurzhaarschnitt. Ihre lange Lockenmähne kitzelte ihn dabei am Ohr und Patrick wusste nicht so recht, ob er jetzt zugreifen und sie küssen sollte oder ob er lieber aufstand und an der Treppe auf seinen Kumpel wartete.

Frau Müller verströmte einen leichten Duft eines blumigen Parfüms und er nahm die Weichheit ihrer Haut wahr, als sie sich jetzt nah neben ihn setzte und ihren Arm auf seine Hand legte. Wie zufällig berührten ihre Fingerspitzen nun die Stelle, wo sein Glied immer mehr verhärtete und anwuchs. Ganz offensichtlich war Frau Müller auch nicht abgeneigt, ein paar schöne Stunden mit Patrick zu verbringen.

Als beide in diesem Moment hörten, wie Maik die Treppen herunterkam, flüsterte Frau Müller rasch: «Komme morgen früh kurz nach 9 Uhr, da bin ich allein und wir können uns ungestört unterhalten.»

Den ganzen Abend und die darauffolgende Nacht hatte Patrick nur einen Gedanken: Frau Müller. Etwas missmutig saß er also am Abend in der Disco und konnte sich nicht wirklich dazu aufraffen, mit seinem Kumpel Spaß zu haben und den hübschen Mädchen den Kopf zu verdrehen. Als er endlich allein in seinem Bett war, malte er sich sein Treffen mit Frau Müller am nächsten Morgen aus. Nicht nur seine neu erwachte Lust und Begierde hinderte Patrick daran, schnell einzuschlafen.

Schon sehr früh am nächsten Morgen war Patrick wach, ging unter die Dusche, rasierte sich im Gesicht und Genitalbereich und brachte dann nur ein kleines Frühstück runter. Seine Aufregung war einfach zu groß. Schon kurz nach halb neun stand Patrick an seinem Fenster, von wo aus er die Einfahrt des Nachbarhauses gut im Blick hatte. Er konnte es kaum erwarten, dass sein Kumpel Maik das Haus verließ und zur Arbeit aufbrach. Dann endlich war es so weit. Patrick sah, wie Maik sich auf sein Motorrad schwang, die Hand zum Gruß hob und gleich darauf auf die Straße einbog. An der Haustür stand Frau Müller in einem hauchdünnen Morgenmantel, der nur wenig verdeckte und Patrick konnte die steil aufgerichteten Nippel ihres üppigen Busens darunter erkennen.

Nur wenige Minuten später ging Patrick in den Garten seiner Eltern und betrat gleich darauf den nachbarlichen Garten durch eine Lücke im Zaun, die schon immer von Maik und Patrick dazu benutzt wurde, um sich gegenseitig zu besuchen. Patrick sah schon von weitem, dass die Terrassentür offenstand. Schnell blickte sich Patrick um, ob ihn jemand dabei beobachtete, und betrat dann leise das Haus. Er folgte der leisen Musik, die aus dem hinteren Teil des Hauses erklang, und stand bald darauf in der Tür zum Schlafzimmer, wo Frau Müller eben damit beschäftigt war, das Laken in ihrem Bett glatt zu ziehen. Patrick beobachtete sie eine Weile und verspürte eine unbändige Lust, als er ihren nackten, fast noch jugendlichen Körper unter dem kurzen Morgenmantel ausmachen konnte. Der kleine Po war fest und schaute unter dem Saum hervor, so dass Patrick sehen konnte, dass Frau Müller auch heute wieder kein Höschen trug. Leise trat Patrick näher und legte seine Hände auf ihre Pobacken, was sich unheimlich gut anfühlte, wie Patrick fand. Frau Müller streckte ihren Rücken durch und lehnte sich gegen Patrick, wobei sie den einen Arm hob und ihn um Patricks Nacken legte.

Dieser legte sein Kinn auf ihre Schulter und blickte hinunter zu seinen Händen, die nun um ihren schlanken Körper nach vorn fuhren, über ihren flachen Bauch streichelten und sich nach oben zu den festen Brüsten schoben, deren Nippel sich hart unter dem weichen Stoff des Morgenmantels abzeichneten. Patrick presste sein Becken und sein steifes Glied fest gegen Frau Müllers Pobacken und rieb sich leicht an ihr. Er küsste die weiche Haut ihres Halses und Frau Müller drehte sich in seinen Armen zu ihm herum, wobei der seidige Morgenmantel aufging und Frau Müller sich eng an Patrick drückte. Er spürte die Wärme ihrer Haut und sog ihren Duft tief in sich ein. Langsam legte er Frau Müller nach hinten auf das Bett und erkundete ihren Körper langsam mit seinen Händen und seiner Zunge, was Frau Müller einen leisen Seufzer der Lust entlockte. Frau Müller krallte ihre Finger in Patricks kurze Haare und drückte seinen Kopf in ihren Schoss.

Während Patrick ihre Scham küsste, fuhr er mit der Hand zwischen ihre Schenkel und drückte sie auseinander. Zunächst erkundete er mit dem Finger die feuchtwarme Öffnung ihres Lustzentrums und weitete ihre Vagina mit dem Finger, wobei er immer wieder einen Finger dazu nahm. Als Patrick vier Finger langsam in Frau Müllers Vagina hin und her bewegte fuhr er mit der Zungenspitze über ihren Kitzler und begann ihn zu massieren. Frau Müller bog ihren Rücken durch und ließ lustvolle kleine Schreie vernehmen. Dabei hob und senkte sich ihr Becken immer wieder, so dass Patrick sich ihren Rhythmus anpassen musste. Als Frau Müller kurz darauf zum Höhepunkt kam, spürte Patrick, wie ihr Luststrom nass an seinen Fingern über seine Hand floss und ihre Schamlippen sowie die Vagina pulsierten und sich immer wieder eng um seine Finger zusammenzog. Langsam zog sich Patrick zurück und schaute liebevoll auf die Mutter seines besten Kumpels hinunter, die mit geschlossenen Augen ihren eigenen Orgasmus in vollen Zügen auskostete.

Danach öffnete Frau Müller die Augen wieder und setzte sich auf, wobei sie Patrick in die Kissen drückte, auf welchen sie gerade eben noch gelegen hatte. Mit den geübten Händen einer Mutter befreite sie Patrick von seiner Kleidung und berührte ihn mit sanften Fingerspitzen streichelnd am ganzen Körper, nur nicht da, wo Patrick seine junge Männlichkeit steil in die Höhe richtete. Er begann leicht zu stöhnen und knetete mit seinen Händen immer wieder ihre Pobacken und versuchte sie auf sich zu schieben.

Doch Frau Müller reagierte mit sanftem Druck und ließ sich alle Zeit der Welt, wie Patrick fand.

Frau Müller lächelte ihn an und flüsterte dann: «Langsam, langsam, entspanne dich und genieße es einfach.»

Patrick tat, wie ihm geheißen und ergab sich in ihre sanften Verführungskünste, auch wenn er das Gefühl hatte, dass er bei der kleinsten Berührung seinen Samen auf seinem Bauch verteilen würde. Langsam senkte Frau Müller nun ihren Kopf über Patricks Schoß, berührte sein hartes Glied ganz vorsichtig mit ihren weichen Lippen, so dass es sich für Patrick fast wie ein warmer Windhauch anfühlte. Dann umkreiste Frau Müller nur mit der Zungenspitze die gut durchblutete und pulsierende Eichel, ließ ihren Speichel langsam darüber tropfen, und fuhr dann weiter am Schaft nach untern bis zu seinen Eiern, die sich extrem hart anfühlten. Dort angekommen legte Frau Müller ihre weichen Lippen darauf und sog ein Ei nach dem anderen vorsichtig zwischen ihre Zähne und leckte so seine Eier auf ganz sinnliche Weise, so wie Patrick es noch niemals erlebt hatte. Danach gab Frau Müller seine Eier wieder frei und fuhr wieder mit der Zungenspitze in aufregend langsamen Tempo nach oben bis zur Eichel, wo sich nun die ersten Lusttropfen bildeten. Während Frau Müller diese Lusttropfen mit dem Daumen über seiner Eichel verrieb, legte sie ihre Lippen um seinen Schaft und fuhr langsam hoch und runter, so dass es sich für Patrick anfühlte, als ob sein Penis zwischen ihren feuchtwarmen Schamlippen rieb.

Patrick stöhnte.

Und Frau Müller stülpte nun ihre weichen und warmen Lippen, die aufreizend feucht waren, über seine Eichel. Dann saugte sie daran und ließ erst bei einem weiteren Aufstöhnen von Patrick seinen Penis ganz in ihre Mundhöhle gleiten, wobei sie auch dabei mit ihrer Zungenspitze immer an der Naht entlangfuhr. An dieser Stelle gab Patrick auf und drückte ihren Kopf mit beiden Händen in seinen Schritt, hob und senkte sein Becken, so dass sein hartes Glied bis tief in ihren Rachen vordrang. Seine Schwanzspitze stieß dabei immer wieder rhythmisch gegen ihr Zäpfchen. Patrick öffnete seine Augen und sah auf diese Szene hinunter, was ihn zusätzlich erregte. Wie er ihren Kopf mit beiden Händen umschlossen hielt und diesen an seine rhythmischen Bewegungen auf und ab bewegte, während er mit seinem Penis tief in Frau Müllers Mund war. Mit einem tiefen Seufzer der Befreiung ergoss sich Patrick schon kurz darauf in Frau Müllers Mund, die dabei den Druck ihrer Finger im seinem Glied verstärkte. Frau Müller schluckte sein Sperma und saugte ihm förmlich den letzten Tropfen aus dem Leib. Patrick fühlte sich danach angenehm erschöpft. Als Frau Müller ihn nun aufforderte, mit ihr gemeinsam unter die Dusche zu springen, bemerkte Patrick immer noch ein leichtes Zittern in seinen Beinen. Frau Müller ließ ihren Morgenmantel nun endgültig von ihren Schultern gleiten, stieg in die Dusche und präsentierte sich Patrick in der vollen Schönheit einer reifen Frau, die genau wusste, was sie wollte und was ihr gut tat. Patrick folgte ihr unter den Wasserstrahl und drückte sich eng an sie. Frau Müller seifte Patrick am ganzen Körper ein und drückte ihm nun den Schwamm in die Hand, damit er dasselbe bei ihr tat. Als Patrick ihren Rücken einseifte, drückte sie sich mit ihren Pobacken so an ihn, dass sein Glied zwischen diesen lag und von neuem hart wurde, denn Frau Müller bewegte sich so, dass sein Penis, zwischen ihren Pobacken eingeklemmt, immer wieder massiert wurde. Patrick umfasste ihre Brüste und knetete diese, während er sich dem wunderschönen und erregenden Gefühl hingab, dass seine Lust aufs Neue entfacht wurde. Er fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine und drang erneut mit den Fingern in ihre Vagina ein. Daraufhin beugte sich Frau Müller etwas nach vorn, stütze sich mit beiden Händen an der Wand der Duschkabine ab und Patrick konnte nun langsam und tief mit seinem Penis von hinten in sie eindringen.

Während sich nun auch Patrick mit einer Hand an er Wand der Duschkabine abstützte, schob er seine andere Hand von vorn zwischen ihre Schenkel und massierte mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler, während er mit seinem Glied fest zustieß. Frau Müller stöhnte und ihre Lustschreie wurden lauter und lauter, während sich Patrick schneller und schneller in ihr bewegte. Gemeinsam kamen Frau Müller und Patrick zum nächsten Höhepunkt und verharrten danach noch für einige Minuten in dieser Stellung, um den Orgasmus in vollen Zügen zu genießen und abklingen zu lassen.

Nachdem Patrick sich wieder angekleidet hatte und wieder Herr seiner Sinne war, setzte er sich Frau Müller gegenüber an den Küchentisch, wo sie ihm eine Tasse Kaffee servierte. Sie trug jetzt ein kurzes Kleid, welches ihre umwerfende Figur nur noch mehr betonte und viel von ihren langen Beinen offenbarte. Patrick, der vollkommen verzaubert von ihr war, strich ihr über die Beine und schob dabei das Röckchen etwas höher.

Frau Müller sagte lachend: «Na, noch nicht genug mein junger Freund?»

Patrick schüttelte den Kopf und setzte seine streichelnden Bewegungen fort. Im Spaß klopfte Frau Müller ihm auf die Hände und fragte ihn, was er am Nachmittag vorhabe. Verwundert schaute Patrick in ihre Augen und nickte dann begeistert, als sie ihn fragte, ob er ihr nicht im Garten helfen wolle, bevor Maik von der Arbeit zurück war. Kurz darauf machte sich Patrick auf den Weg zurück zu seinem Zimmer, wo er lächelnd und in großer Erregung auf die Stunden nach dem Mittag wartete.

Heiß auf den Sohn meiner Freundin

«Da geht er! Seht euch den süßen Kerl an!»

Petra zeigte aufgeregt aus dem Wohnzimmerfenster. Sofort versammelten sich die anderen drei Frauen dort und sahen hinaus. Der Nachbar, den Petra schon sehr oft erwähnt hatte, lief gerade über die Straße.

«Hach, wenn er mich nur mal ansprechen würde. Oder sollte ich das tun? Vielleicht ist er ja nur schüchtern. Wie findet ihr ihn?»

Natürlich lobten Sylvia und Brigitte Petras Geschmack, nur Claudia hielt sich zurück. Sie konnte an dem Mann dort draußen nichts Besonderes finden. Ziemlich dünn, durchschnittliche Größe, fahler Schnurrbart und auch sonst eher unauffällig. Vor zehn, fünfzehn Jahren hätten sie so einem Kerl keinen Blick gegönnt. Aber nun, da sie die Vierziger erreicht hatten, schienen die meisten Frauen der Auffassung, sie müssten die Erwartungen so weit wie möglich runterschrauben und dankbar sein überhaupt noch einen Kerl abzukriegen.

Das vermieste einem doch den Spaß an der Sache!

Immerhin waren sie noch keine gebrechlichen Rentnerinnen, die verzweifelt auf der Suche nach einer Person waren, mit der sie die letzten Jahre verbringen konnten. Lieber einen durchschnittlichen Mann als gar keinen – nein, mit dieser Ansicht konnte Claudia sich überhaupt nicht anfreunden.

Warum sollten nur Männer mit wachsendem Alter als heiße Ware betrachtet werden?

Claudia sah das gar nicht ein. Sie war äußerst zufrieden mit ihrem Aussehen und ihren Erfolgen im Leben, auch wenn ihre erste Ehe gescheitert war. Aber deswegen würde sie noch lange nicht in Panik geraten und auf den Nächstbesten zurückgreifen. Kinder wollte sie sowieso keine, also gab es keine Eile. Die Zeit würde sie nutzen, mit den Männern auszugehen und zu schlafen, die ihr gefielen.

Allerdings durfte niemand erfahren, wer ihr aktueller Liebhaber war. Schon gar nicht ihre Freundinnen. Wenn auch nur eine von ihnen Wind davon bekommen würde, dass sie mit Sylvias 18-jährigem Sohn schlief, wäre sie so gut wie tot.

Daniel hatte die letzten vier Jahre im Internat verbracht. Als sie ihn zuletzt gesehen hatte, war er ein blasser und unauffälliger Junge gewesen. Welch eine Offenbarung, als er bei Sylvias Poolparty erschien. Sie alle waren verblüfft gewesen zu sehen, wie sich Daniel zu einem jungen Mann entwickelt hatte, doch Claudia war wohl die Einzige, die nicht nur überrascht, sondern vollkommen hingerissen war.