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Regeln? Interessieren keinen! Hauptsache, es wird geil! Superheiße Sexgeschichten! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 135
Veröffentlichungsjahr: 2021
Tabulose Lust 4
Sex Sammelband
Lariana Bouche
Mary Hotstone
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Beim Spannen erwischt
Von der Jungfrau zur Hure
Er fickt die Freundin seines Vaters und auch ihre Tochter
Ich will die Mutter meines besten Freundes
Vom Chef erpresst und gefickt
Ich fick den Schwarm meiner Schwester
Zwei versaute Schwestern
Der Freund meines Daddys
Den Nachbarn vernascht
Das Dienstmädchen als Hure benutzt
Mein Urlaub ist schon zur Hälfte vorbei, als ich beschließe, die hoteleigene Sauna auszuprobieren. Mit einem Bademantel bekleidet und einem Handtuch in der Hand, nehme ich den Fahrstuhl in den Keller. Es ist früher Abend und außer mir ist niemand zu sehen.
Ich stehe in der Umkleide, als ich plötzlich ein lautes Poltern höre. Dann kichert jemand leise. Das Kichern geht jedoch bald über in ein Stöhnen. Jetzt bin ich neugierig geworden und verlassen leise den Raum. Zwei Türen weiter befindet sich eine Sammelumkleide. Die Tür ist nur angelehnt und die Geräusche kommen aus diesem Zimmer. Ich öffne die Tür und sehe hinein. Noch sehe ich nichts, also betrete ich den Raum. Die Geräusche werden lauter, eine Frau schreit leise auf, und man hört ein sich wiederholendes Klatschen. Hinter einem der Schränke geht der Raum weiter. Ich blicke vorsichtig um die Ecke. Meine Nippel werden steif. Vor mir sehe ich einen knackigen Männerhintern, der sich rhythmisch vor und zurückbewegt. Er gehört einem muskulösen Blondschopf, der gerade eine Brünette von hinten fickt. Beide stöhnen laut. Seine Hände kneten ihre Arschbacken, während er immer wieder tief in ihre Fotze stößt. Mir tropft der Saft aus der Möse, als ich die schweißgebadeten Körper betrachte. Die Brünette schreit auf, als der Mann ihr seinen Finger ins Arschloch steckt.
Dann dreht er ihn hin und her, während er ihre Pussy weiter mit seinem Knüppel rammt. Sie schreit erneut, ihr ganzer Körper zittert. Während ich zusehe, wie die andere Frau einen Orgasmus hat, kann ich nicht stillhalten. Meine Finger wandern zu meinem Kitzler und ich fange an, ihn zu reiben. Mit der anderen Hand knete ich meine Brüste. Der Typ vor mir zieht seinen Schwanz aus der Möse der Brünetten und schiebt ihn in ihre Rosette. Auch er stöhnt laut. Seine Hände hat er jetzt an ihren Hüften und er zieht sie so nah wie möglich an sich, bevor er sie wieder wegschiebt. Ich stecke mir zwei Finger in die Muschi und lecke meine Lippen, die vor Aufregung ganz trocken geworden sind. Da stehe ich, halb hinter dem Schrank versteckt und besorg es mir selbst, während ich dem Pärchen beim Vögeln zusehe. Mein Herz klopft mir bis zum Hals und die Finger in meiner Möse werden immer schneller. Zwischen Daumen und Zeigefinger meiner anderen Hand reibe ich meine Brustwarzen. Der Mann vor mir stöhnt immer lauter, dann zieht er seinen Schwanz aus ihrem After und spritzt ihr auf den Arsch. Ich versuche, nicht laut zu stöhnen, als ich komme. Leise ziehe ich meinen Kopf zurück.
»Komm, blas ihn wieder hart!«, höre ich den Mann zu der Frau sagen.
Grinsend drehe ich mich um, damit ich mich rausschleichen kann. Und laufe direkt in einen Typen rein, der hinter mir steht. Wie ich ist er nur mit einem Bademantel bekleidet und hat den Raum scheinbar wegen der Geräusche betreten. Sein Schwanz ragt steil unter dem Bademantel hervor. Genauso wie der blonde Kerl, der nebenan gerade vögelt, ist auch er ziemlich muskulös, hat jedoch braune, kurze Haare. Er blickt mich an, dann schaut er auf meine Nippel, die sich erneut aufgerichtet haben.
Ich lecke meine Lippen und sehe, wie sich sein Adamsapfel bewegt, als er schluckt. Kurzerhand gehe ich vor ihm auf die Knie und lecke über seine Eichel. Sein Schwanz zuckt und ich öffne meinen Mund, um ihn aufzunehmen. Ich fühle Hände in meinem Haar und bekomme den Penis hineingeschoben. Bereitwillig sauge ich daran. Der Braunhaarige fängt an, mir seinen Schwengel immer tiefer in den Hals zu rammen, sodass ich beinahe würgen muss. Er hält meinen Kopf fest und fickt meine Mundhöhle immer schneller. Dann stöhnt er auf, als er mir tief in den Hals spritzt. Ich schlucke das Sperma runter und er lässt meinen Kopf los. Langsam stehe ich wieder auf, meine Brustwarzen reiben an seinem Körper. Er stöhnt erneut auf und packt mich am Arsch, um mich zu sich zu ziehen. Sein Schwanz ist schon wieder hart. Ich hebe ein Bein und lege es um seine Hüften. Er hebt mich an, damit ich auch das andere Bein um ihn schlingen kann, und er dringt mit einem kurzen Stoß in mich ein. Mein Rücken stößt an den Schrank, und ich kralle mich mit meinen Händen an seinen Schultern fest. Ich kratze ihn vor Erregung. Er stöhnt auf und ich fühle, wie sein Schwanz in meiner Möse zuckt. Dann rammelt er mich noch heftiger als vorher.
»Nein, Tobias, mir reicht’s!«, höre ich die Frau nebenan sagen.
Sie kommt raus, macht große Augen, als sie uns sieht, und verlässt mit gesenktem Haupt hastig das Zimmer. Tobias kommt um die Ecke, auch er macht große Augen, als er sieht, wie der Braunhaarige mich immer wieder gegen den Schrank stößt und mich an meinem Arsch festhält. Ich schaue Tobias in die Augen und lecke mir über die Lippen, während der andere Kerl mich fickt. Tobias zieht die Augenbrauen hoch und nimmt seinen Schwanz in die Hand. Er stellt sich neben uns und fängt an zu wichsen. Der Braunhaarige bekommt das mit, schaut kurz nach hinten und geht dann rückwärts, um sich auf eine Bank zu setzen. Er zieht mich mit sich und ich sitze nun auf ihm. Seine Hände wandern von meinem Arsch zu meinen Titten und er knetet diese, während ich auf ihm reite. Tobias stellt sich hinter uns und ich strecke ihm meinen Arsch entgegen. Er fackelt nicht lange und steckt mir seinen Penis ins Arschloch.
Beide Männer ficken mich ordentlich durch, nun stöhne ich laut und werfe meinen Kopf zurück. Tobias beißt mir sanft in den Hals und leckt meine Haut. Der Braunhaarige zwickt mir in die Nippel und ich kralle mich noch fester in seine Schultern. Die Tür geht auf und ein weiterer, muskelbepackter Kerl betritt die Umkleide.
»Wow! Äh ich meine ich ....«
Er blickt zu uns und wieder zur Tür. »Komm schon her!«, stöhne ich erregt.
Er hat lange schwarze Haare und ist ebenfalls nur mit einem Bademantel bekleidet. Während der Braunhaarige und Tobias mich ficken, kniet sich der Schwarzhaarige auf die Bank, damit ich an seinem Penis lutschen kann. Ich beuge mich leicht nach vorne und fange an zu saugen. Tobias klatscht mir mit seinen Händen auf den Arsch, während er seinen Kolben tief in mich hineinrammt. Der Braunhaarige zwickt immer wieder in meine Nippel, beinahe beiße ich dem Schwarzhaarigen in den Schwanz, als ich komme. Der Schwarzhaarige hält daraufhin meinen Kopf fest und rammt mir seinen Penis tiefer in den Schlund. Ich nehme eine Hand von der Schulter des Braunhaarigen und streichel dem Schwarzhaarigen über die Eier. Er bewegt sich schneller. Tobias hört auf einmal auf, meinen Arsch zu vögeln, und spritzt mir ins Arschloch. Er zieht seinen Schwanz aus mir raus. »Geiler Abschluss!«, sagt er und geht aus dem Raum. Der Schwarzhaarige hört auf, mir seinen Knüppel in den Hals zu rammen. Der Braunhaarige hebt mich kurz an, damit ich aufstehen kann. »Jetzt will ich deinen Arsch!«, sagt er zu mir. Ich nicke und setze mich wieder auf ihn, diesmal mit dem Rücken in seine Richtung. Mit weit gespreizten Beinen sitze ich mit dem Hintern auf seinem Schoß und sein Kolben steckt tief in meinem Arschloch. Der Langhaarige steckt mir seinen Penis in die Fotze. Dann nimmt er zwei seiner Finger und schiebt sie in meinen Mund. Ich sauge und lutsche daran, als wären sie sein Penis. Er stöhnt auf und bewegt die Finger schneller, während er meine Möse mit weit ausladenden Stößen rammelt. Der Braunhaarige knetet auch von hinten meine Titten, diesmal quetscht er mir die ganze Brust, so als ob er sich daran festhalten müsste. Der Schwarzhaarige zieht die Finger aus meinem Mund und steckt sie zusammen mit seinem Schwanz in meine Fotze. Schreiend komme ich. Und komme nochmal. Die Kerle haben kein Erbarmen, sie rammen meine Löcher einfach weiter. Wieder komme ich. Der Schwarzhaarige zieht Penis und Finger aus mir heraus und spritzt mir auf die Titten. Er verlässt den Raum. Der Braunhaarige hält kurz still, er spritzt mir tief ins Arschloch. Dann hebt er mich von seinem Schoß. Er setzt mich auf die Bank, sodass ich mit gespreizten Beinen vor ihm sitze. Dann kniet er sich nieder und leckt mir die Muschi. Seine Zunge streicht über meinen Kitzler und dringt in meine Muschi ein, dann wieder raus, er leckt wieder meine Klitoris und schiebt mir seine Hand in die Möse. Er dreht sie hin und her. Ich stöhne laut und meine Hände krallen sich in die Bank, als ich erneut heftig komme.
»So ist es gut.«, stöhnt er leise und hört nicht auf, meinen Kitzler zu lecken.
Seine Hand in meiner Möse bewegt sich nicht. Ich fange an, mein Becken zu kreisen, damit ich mehr spüre und er öffnet die Hand und schließt sie, öffnet und schließt sie, immer wieder.
Dann knabbert er mit seinen Zähnen an meinem Kitzler. Ich glaube, meine Möse explodiert, so gewaltig ist der Orgasmus, den ich bekomme. Er zieht die Hand aus mir raus, leckt aber immer noch meine Klitoris. Dann steht er auf und rammt mir seinen wieder hartgewordenen Schwanz in die Fotze. Er nimmt meine Füße hoch auf seine Schultern und lutscht an meinem Zeh. Ich winde mich hin und her und werfe den Kopf zurück. Mein Körper zittert und hört gar nicht mehr auf. Er kneift mir wieder in die Brustwarzen. Ich habe das Gefühl, als hätte ich einen Dauerorgasmus, ich kann gar nicht mehr aufhören, zu schreien. Ganz langsam schiebt er seinen Schwanz in meine Fotze, dann hält er inne und kreist mit seinem Becken. Meines kreist ebenfalls, ich habe am ganzen Körper eine Gänsehaut. Er hört auf, meinen Zeh zu lutschen und beugt sich vor zu meiner Brust. Dann nimmt er meine Nippel zwischen die Lippen und knabbert ganz leicht daran. Ich schreie nicht mehr. Ich stöhne auch nicht mehr. Vollkommen außer Atem blicke ich ihn an. Meine Beine fangen an zu zucken. Er spritzt mir in die Fotze und zieht seinen Schwanz raus. Mit seinen Fingern kneift er mir in den Kitzler. Jetzt schreie ich wieder auf, lauter als zuvor, als mein Körper mit voller Wucht in einem letzten, gewaltigen Orgasmus erbebt. Er gibt mir einen Kuss auf die Wange und verlässt die Umkleide. Ich möchte mich zusammen rollen und einfach nur liegen bleiben, ich bin fix und fertig.
Dennoch stehe ich auf, ziehe meinen Bademantel wieder an und nehme den Aufzug nach oben. In die Sauna kann ich noch ein andermal, geschwitzt habe ich für heute genug. Im Hotelzimmer lege ich mich direkt in mein Bett und schlafe vor Erschöpfung ein.
Ich fühlte mich nackt, als ich mit meiner Begleiterin Paula vor einem fremden Mann stand, der mich eingehend begutachtete.
«Sie ist erste Klasse. Gut erzogen, hat einen schönen Körper und», erklärte Paula, wurde aber von dem Herrn unterbrochen.
«Solche Huren kann ich auch woanders her bekommen.»
Hat er mich gerade eben Hure genannt? Ich war noch nie eine und sehe mich auch nicht so. Es ist vielmehr eine zusätzliche Einkommensquelle, die ich gut gebrauchen könnte. In Hamburg sind die Mietpreise nämlich nicht gerade billig.
«Carlo, das Besondere an ihr habe ich dir noch nicht erzählt.»
«Die, die du mir letztes Mal verschafft hast, taugte zu nichts. Sie war absolut langweilig, wie ein benutzter Teppich. Da erwarte ich dieses Mal etwas Besseres. Also sag, Paula.»
«Sie ist noch Jungfrau», antwortete sie ihm, woraufhin er scharf die Luft einzog. Paula grinste. «Habe ich doch gesagt. An solche Raritäten kommt man schlecht ran, wo jeder heutzutage mit jedem fickt. 300 000 Euro, wie abgemacht?»
Prompt antwortete Carlo: «Ja, aber sicher. Da werde ich viel Vergnügen haben.»
Er überreichte meiner Begleiterin einen dunklen Koffer mit dem Geld. Sie schaute kurz herein und blickte dann zu mir. «Hannah, denk dran, was ich dir gesagt habe. Ansonsten euch beiden viel Spaß!»
Schon verschwand sie wieder in ihrem roten PKW und fuhr davon. Kurz bevor ich vermittelt wurde, bekam ich ein kleines Einführungsgespräch von meiner Agentur. Die wichtigste Regel ist, immer zu verhüten. Klienten, besonders die Wohlhabenden, sehen es nicht so gerne, wenn ihre Schlampen schwanger werden.
«Zurück bleiben du und ich.» Seine tiefe Stimme riss mich wieder in die Gegenwart.
Bisher habe ich ihn noch nicht so genau angeschaut. Er war mittleren Alters und sah sehr gepflegt in seinem dunklen Anzug aus. Auch wenn er bereits ein paar weiße Härchen hat, sah er dennoch recht gut für sein Alter aus. Er ergriff meine Hand und leitete mich zu seinem PKW, der nur ein paar Meter weiter entfernt auf dem Parkplatz stand. Ich nahm auf dem Beifahrersitz Platz, er selbst setzte sich dann auf den Fahrersitz nebenan.
«Du scheinst aber schon etwas schüchtern zu sein, oder?»
Ich schluckte. «Na ja, es ist mein erstes Mal … als Hure, und dazu noch die, die einem Mann gehört. Es ist eine neue Situation für mich.»
Meine Wangen wurden leuchtend rot. Er lachte, zog sich dabei die Hose aus und offenbarte einen prallen Schwanz, der sich rechtwinklig von seinem restlichen Körper abhob.
«Du wirst dich schneller daran gewöhnen, als du denkst», sagte er, als er meinen Sitz nach hinten drückte und sich vor mich hin platzierte.
Automatisch drückte ich meine Beine zusammen, erinnerte mich aber sofort an Regel Nummer zwei: Immer geil sein auf Sex, wenn der Herr es auch ist. Also ließ ich ihn meine enge Jeans, die transparente Bluse, und den aufreizenden Slip ausziehen und spreizte die Beine, so weit wie nur möglich.
«Da hat sich Paula aber dabei was gedacht. So eine Köstlichkeit», grunzte er und saugte an meinem Hals, was mich erregte.
Meine Nippel wurden hart und zwischen meinen Beinen setzte ein Pochen ein, was ich noch niemals erlebt habe. Es fühlte sich aber gut an. Langsam arbeitete Carlo sich seinen Weg nach unten, bis er zwischen meinen Schenkeln angelangt war. Ich umklammerte mit meinen Beinen seinen Kopf, sodass er nicht anders konnte, als meinen feuchten Spalt zu liebkosen. Er umkreiste mit seiner Zunge meine Schamlippen und spielte dann mit meiner Lustperle, die vor lauter Erregung anschwoll. Meine Muschi produzierte so viel Saft, dass er auf den teuren Lederbezug des Sitzes tropfte.
«Tut mir leid!», presste ich heraus und versteckte aus Scham mein Gesicht hinter meinen Händen.
«Das macht doch nichts», sagte er und leckte den Saft auf. «Dafür brauchst du dich doch nicht zu schämen.»
Er erfasste meine Hände und hielt sie hinter der Kopfstütze fest, ließ sie aber dann plötzlich los und griff nach hinten.
«Bleib so.»
Sein Körper war über mir und sein steifes Glied streifte meine Titten. Ich rutschte ein bisschen weiter nach unten, bis mein Mund unter seiner prachtvollen Männlichkeit war und ich daran saugen konnte. Sein Penis war ein bisschen zu groß für meinen kleinen Mund.
«Hannah, was machst du da?!», stöhnte er, als ich ihn melkte.
Ich war zwar Jungfrau, aber im «Trainingscamp» der Agentur lernte ich, wie man einen guten Blowjob gab. Dafür musste ich ziemlich viele Schwänze lutschen, bis man zufrieden mit mir war, weil ich nicht zu den schnellen Lernern gehörte. Am Ende übertraf ich sogar deren Erwartungen.
«Ich gebe deinem Freund das, was er braucht.»
Endlich bekam Carlo das zu fassen, wonach er die ganze Zeit gegriffen hatte. Es stellte sich als Handschellen heraus, die metallisch raschelten.
«Da du die ganze Zeit nicht aufhörst, meinem Schwanz einen Mundfick geben, muss ich dich bestrafen.»
«Und womit?», neckte ich ihn.
Langsam gewöhnte ich mich an die Spielchen. Er fesselte meine Handgelenke an der Kopfstütze und zog sein Glied aus meiner Mundhöhle, bevor er mir damit einen leichten Klaps im Gesicht verpasste. Es war schon etwas erniedrigend, aber das machte mich noch geiler. Ich wusste gar nicht, dass ich auf so was stand.
«Nur so?», provozierte ich ihn. «Da kann ich mich ja selber besser bestrafen als du.»
