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Aiko Takahashi hat ein Ziel: Ihren Professor Yoshiki Miyagi so hart und willig zu machen, dass er seinen Verstand verliert – und sie weiß genau, wie sie ihn dort hinbekommt. Zwischen triefenden Lippen und explodierenden Orgasmen werden Klassenzimmer, Bibliothek und Seitengassen zu ihrer persönlichen Spielwiese. Doch was passiert, wenn Aikos Zwillingsschwester Kioaka mit ihrem eigenen feuchten Plan auftaucht? Zwei identische Schwestern, ein überforderter Professor und mehr „Pforten der Lust“, als ein Mann jemals ausfüllen könnte. Spermaladungen fliegen, Grenzen verschwimmen, und niemand bleibt trocken! Achtung! Dieses Buch ist für ein Publikum ab 18 Jahren geeignet und enthält explizite Hentai-Illustrationen.
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Seitenzahl: 57
Veröffentlichungsjahr: 2025
Impressum:
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
ドキドキゲイズ Doki Doki Gaze
ドキドキゲイズ Doki Doki Gaze ist ein Label von Infinity Gaze Studios AB
Veröffentlicht bei Infinity Gaze Studios AB
1. Auflage
Januar 2025
Alle Rechte vorbehalten
Copyright © 2024 Infinity Gaze Studios
Texte: © Copyright by Yuuta Yamashita
Cover & Buchsatz: V.Valmont @valmontbooks
Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung von Infinity Gaze Studios AB unzulässig und wird strafrechtlich verfolgt.
Infinity Gaze Studios AB
Södra Vägen 37
829 60 Gnarp
Schweden
www.infinitygaze.com
Stundenplan
Ein Knistern liegt in der Luft
Am frühen Morgen sitzt Aiko Takahashi in der Universität von Tokio, im viel zu warmen Seminarraum, in dem sie ihr Studium in Literaturwissenschaften absolviert.
Dementsprechend kurz gekleidet. Gerade so viel, dass ihr feuchter Tanga überdeckt ist.
In der ersten Reihe sitzt sie wie immer ganz links, unweit von der schwarzen Tafel und vor den vielen Tischen und Stühlen der anderen Studierenden, die, wie sie, ihrem Professor Yoshiki Miyagi genaustens folgen. Er ist in Tokio Dozent für moderne Literatur.
Sie ist nicht gerade eine Streberin. Mit ihren 18 Jahren hat sie keine Probleme, genaustens zuzuhören, was die Professoren und Dozenten den jungen Männern und Frauen beizubringen versuchen.
Herr Yoshiki Miyagi macht seinen Job auch sehr gut. Seine Ehe wurde erst vor Monaten geschieden, blieb kinderlos. Sein Leben widmete er, in den Augen seiner Exfrau, zu sehr der akademischen Welt, was sie auch schnell entfremdete.
Sie ist gewiss nicht die einzige junge Erwachsene, die ihn immer mehr als Mann sieht. Nicht nur die weiblichen Studierenden im Hörsaal kleben ihm an seinem geilen Körper, starren ihm unbemerkt auf seine ziemliche Beule in seinen immer getragenen Designeranzügen. Ob er es bemerkte? Wer weiß. Doch gegen die Flirterei und die deutlichen Avancen von der 18-jährigen Aiko ist er am Ende mit seinem Latein.
Sie zieht ihn regelrecht mit ihren großen Kulleraugen aus.
Nicht, dass es ihn störte, wenn sie sich so ganz aus Versehen berührt hatten. Nein. Sie macht es extrem geil und feucht zwischen ihren Schamlippen, wenn sie sieht, wie er sich so sehr versucht zu wehren. Das macht sie immer heißer, und nichts erhofft sie sich mehr, als dass er seinen großen Schwanz endlich mal tief in ihre tropfende Hölle rammt, reinsteckt. Es fällt ihr schwer, aber es ist ein Ziel, das sie unbedingt fühlen will. Sie will seine Eier in den Mund nehmen, ihn ganz weit mit ihren engen Lippen aufsaugen und jeden Tropfen seiner Samenüberproduktion schlucken. Aiko kann einem schon leidtun. In Gottes Namen, wie soll sie sich da hundertprozentig auf die Feinheiten der Literatur einlassen?
Sie spürt es jeden Tag mehr, wie Professor Miyagi sich wehrt, und will ihm schon bald ihren engen Körper öffnen, seine Zunge in ihrer Muschi toben fühlen.
Aiko hat lange schwarze Haare, die leicht über ihren zierlichen Körper und ihre zitternden Brüste fallen.
Aber auch ihren Busch da unten – der ist eine Pracht.
Sie liebt das Spiel mit dem Feuer, sie liebt es, Menschen auszutesten, gerade die, die versuchen, sie zu kontrollieren. Im Nachtleben von Tokio setzt sie immer ihren Charme so ein, um sich das genauso zu nehmen, wie sie es gerade braucht. Sex mit reiferen Männern ist eben etwas Geiles.
Im Seminarraum macht der so verboten gut aussehende Professor darauf aufmerksam, jetzt erst mal das Thema sinken zu lassen, um sich in einer Pause etwas zu sammeln.
„Wenn der wüsste, was ich sammeln will, genau jetzt“, dachte sich Aiko.
In der dunkelsten Ecke auf dem Gelände steht sie. Ihre rechte Hand spielt an ihrem Tanga. Mit ihrem Zeigefinger gleitet sie durch die nach „Fick mich“ riechende Nässe, die da unten ihren Finger umschließt. Fest und immer fester reibt sie, stößt sie in ihre heiße Vulva. Wenn jetzt jemand um die Ecke käme, wäre es zu spät. Sie greift nach der Handtasche, schreit in das Leder hinein und lehnt sich an die kalte Mauer, die sie bei dem wuchtigen Orgasmus festhielt.
Lange kann das nicht gut gehen mit Aiko. Sie verzehrt sich jeden Tag mehr nach dem, nach außen hin ruhigen Professor machenden Mann.
Sie will ihn, sie wird ihn sich nehmen, komme, was wolle.
Ihre Schwester Kioaka ist da ganz anders: brav, zurückhaltend.
Die 18-jährige, am selben Tag geborene Schwester lebt bei dem Vater und seiner neuen Frau mit ihrem Stiefbruder Lucas in Schweden. Kioaka wollte es so, trotz des weiten Trennungswegs zwischen Tokio und Schweden. Die Zwillingsgeschwister telefonieren aber täglich. Von ihrem heimlichen Möchtegern-Sexpartner Yoshiki weiß sie nichts. Noch nichts.
Aiko wirft ihm weiterhin immer ihre frechen Blicke zu, macht ihn absolut willenlos. Er ist der Dozent und muss sich zusammennehmen. Was macht Aiko mit ihm? Ihren obersten Knopf hat sie aufgeknöpft, den Kugelschreiber, mit dem sie ständig vor seinen Augen an den Knospen ihrer Busen strich, ließ sie vor ihm zu Boden fallen. Hopsala, bückt sich, um ihn aufzuheben. Wissend, dass er ihr direkt auf die weichen Knödel schauen kann.
Er ist ihr sowas von ausgeliefert. Gerade weil sie merkt, wie geil er immer mehr wird.
Im Augenwinkel sieht er ständig, wie sie auf dem Holzstuhl ihren Arsch hin- und herbewegt. Da kann er noch so viel versuchen – seine Augenwinkel deuten ihm die kleinen Reizspielchen. Der Versuch, professionell zu bleiben, wird immer schwerer. Jede noch so kleine Provokation versucht er vergebens auszublenden. Wie lange noch? Wie soll er Aiko widerstehen?
Der immer einen Anzug tragende, heiße Professor macht die Blicke in Aikos Hüftgegend nunmehr immer mehr fertig. Er versucht, nicht hinzusehen. Doch sag das mal so einfach, wenn beim Anblick der feucht gewordene Tanga, der die süßlich riechenden Schamlippen nur erahnen lässt, vorblitzt.
Längst hat Yoshiki Miyagi es vorgezogen, sich hinzusetzen. Er fühlt, er kann nicht länger die wachsende Beule in der Hose kontrollieren.
Die zwinkernden Blicke von ihr, das Öffnen ihrer Beine und wie sie sich über ihre Lippen leckt – am liebsten würde er sie jetzt sofort rücklings auf den Schreibtisch legen und ihren Rock entreißen, um ihr bedingungslos seinen langen Schwanz von hinten reinzustecken. Sich an ihren Arschbacken festhalten und zustoßen, bis sein Schwanzjuwel ihren Kehlkopf massiert.
Gleich würde es vorbei sein. Die Stunde zu Ende. Dann muss er ihr sagen, was so nicht geht.
Bevor die Klasse sich erhebt, stellt sie ganz bewusst, mit Unterton, eine unpassende Frage für heute. Über das Thema: „Verbotene Romanzen in der Literatur“.
Die Klasse lacht. Yoshiki wirkt irritiert, aber insgeheim fühlt er sich von ihrer Dreistigkeit immer mehr angezogen. Jedoch möchte er ihr sagen, wie unsagbar unpassend ihr Anbaggern für die Wichtigkeit des Studiums gewesen sei.
Er bestellt sie mit ernsten Worten in das Dozentenzimmer.
„Wir müssen darüber reden, also erscheine!“
Im Büro
